Mirko Beetschen

 4.6 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von Bel Veder, Wohnort Zürich und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Mirko Beetschen

Bel Veder

Bel Veder

 (3)
Erschienen am 18.09.2018
Bern

Bern

 (0)
Erschienen am 30.04.2019
Bergwärts

Bergwärts

 (0)
Erschienen am 02.04.2012
Wohnort Zürich

Wohnort Zürich

 (2)
Erschienen am 31.03.2014

Neue Rezensionen zu Mirko Beetschen

Neu

Rezension zu "Bel Veder" von Mirko Beetschen

Schaurig spannend!
Mira20vor 3 Monaten

Grusel- und Schauergeschichten sind sonst nicht so mein Ding! Bei diesem Roman aber wurde ich positiv überrascht! Von Beginn an konnte mich das Buch des Schweizers Mirko Beetschen packen.

 
Konsequent gehen Umgebung und Sprache Hand in Hand und steigern so die unheimliche Atmosphäre im alten Hotel Bel Veder. Dieses steht abseits in den Berner Alpen umgeben von der fantastischen Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau.
Als im Herbst 1946 der Grossvater Dumont stirbt, erhalten sein Enkel und seine beiden Enkelinnen ein Schreiben, dass ihre Anwesenheit im Hotel Bel Veder Bedingung ist um überhaupt einen Erbanspruch zu haben. So reisen sie alle an, jeder mit einer anderen Vision für eine Zukunft im Hotel Bel Veder. Bald ist klar: Im alten Hotel gehen unheimliche Dinge vor und nicht alle spielen mit offenen Karten.
 
Von Anfang an ist die Stimmung unheimlich und bedrohlich. Gerade die Szenerie schroffer Felswänden und – spalten und die verstärkende Sprache des Autors, haben mich sehr angesprochen. So wie die Hauptfiguren sich zunehmend unwohl fühlen, genauso habe ich als Leser die Atmosphäre als immer bedrohlicher empfunden. 

Obwohl das Buch in den Schweizer Alpen spielt, möchte ich dem Roman auf keinen Fall den Stempel „lokalkolorit“ aufsetzen. Inhaltlich passt das Buch zwar perfekt ins Berner Oberland, könnte aber überall in den Alpen spielen. Sehr kurze französische Dialoge lässt der Autor zwar ohne Übersetzung stehen. Wer aber wirklich nur die Grundlagen des Französischen kennt, sollte trotzdem keine Probleme mit Verstehen haben.

Wer gerne in die spätherbstliche Stimmung eines unheimlichen, thrillerartigen Roman eintauchen möchte, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

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A

Rezension zu "Bel Veder" von Mirko Beetschen

Wortgewaltig und spannend bis zur letzten Seite
Annastasijavor 3 Monaten

«Bel Veder» ist mein Buch des Jahres!

Die Lektüre dieses Romans ist eine rasante, emotionale und spannungsgeladene Achterbahnfahrt, bei der ich ab und zu das Luftholen vergessen habe.

Wortgewaltig illustriert Mirko Beetschen die einzigartige Szenerie - ein verlassenes Grand Hotel im Berner Oberland der Nachkriegszeit und die düstere Stimmung, die sich auf der «Finsteralp» zusammenbraut.

Dabei ist «Bel Veder» so vielschichtig und weit mehr als eine Gothic Novel (Schauerroman), es ist zugleich auch ein Historienroman und Familiendrama und schafft es kunstvoll, aber nie gewollt, gesellschaftlich relevante Themen aufzugreifen.

Der clever aufgebaute Roman mutiert zu einem Kammerspiel, in dem die Hauptfiguren – gemeinsam mit dem Leser - nach und nach die Geschichte ihrer gemeinsamen Vorfahren aufdecken und ihre eigenen Geheimnisse offenbaren. Lebendig und intim zeichnet Beetschen die Charaktere der Erbengemeinschaft, die in den verlassen Gemäuern des alten Hotels ihre jeweils ganz eigenen Ziele verfolgen. Und mit jeder neuen Seite, die man umblättert, mit jeder neuen Tür, die in dem unheimlichen Gebäude entdeckt und geöffnet wird, ändert sich die Dynamik aufs neue, nimmt die Geschichte eine unerwartete Wendung und lässt einen atemlos bis zur letzten Seite.

Einmal in «Bel Veder» angekommen, mochte ich die Welt von Eleanor und ihren Verwandten, die düstere Atmosphäre der Finsteralp nur ungern wieder verlassen. Es ist eines dieser Bücher,  bei denen man traurig und sehnsüchtig wird, wenn man auf der letzten Seite angelangt ist, und mir bleibt nur zu hoffen, Mirko Beetschen lege möglichst bald ein neues Werk nach!

Wer für die kommende Herbst- und Winterzeit noch die passende Lektüre sucht und Fan von Arthur Conan Doyle, Emily Brontë oder Shirley Jackson ist, wird «Bel Veder» lieben!

Äusserst empfehlenswert!

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W

Rezension zu "Wohnort Zürich" von Mirko Beetschen

Eine gelungene Mischung
WinfriedStanzickvor 4 Jahren


 

In einer gelungenen Mischung aus faszinierenden Einblicken in private Häuser und Wohnungen und einem wunderbaren Panorama an schönen und beeindruckenden Fotos von Stadtszenen und Locations stellen die beiden Autoren eine Stadt und ihrem Lebensraum und Lebensgefühl vor, die nicht nur in der Schweiz zu den angesagtesten Wohn- und Lebensorten zählt.

 

Es bietet deshalb sowohl dem Zweitgenossen, der mit einen vielleicht auch beruflich bedingten und möglicherweise auch zeitlich befristeten Leben in dieser schönen und exklusiven Stadt liebäugelt, viele nützliche Hinweise und Orientierung, als auch dem, der diese Stadt nur für ein paar Tage besuchen möchte und einen Ideenfundus sucht. In einer Stadt zwischen mediterranem Flair und helvetischer Perfektion werden beide Lesergruppen genügend Inspirationen  finden.

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Gespräche aus der Community

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A
1 Exemplar dieser einzigartigen Gothicnovel zu gewinnen!

Die Lektüre dieses Romans ist eine rasante, emotionale Achterbahnfahrt, bei der man vor lauter Spannung ab und zu das Luftholen vergisst.

Wortgewaltig illustriert Mirko Beetschen die einzigartige Szenerie - ein verlassenes Grand Hotel im Berner Oberland der Nachkriegszeit und die düstere Stimmung, die sich auf der «Finsteralp» zusammenbraut.

Dabei ist «Bel Veder» so vielschichtig und weit mehr als eine Gothic Novel (Schauerroman), es ist zugleich auch ein Historienroman und Familiendrama und schafft es kunstvoll, aber nie gewollt, gesellschaftlich relevante Themen aufzugreifen.

Der clever aufgebaute Roman mutiert zu einem Kammerspiel, in dem die Hauptfiguren – gemeinsam mit dem Leser - nach und nach die Geschichte ihrer gemeinsamen Vorfahren aufdecken und ihre eigenen Geheimnisse offenbaren. Lebendig und intim zeichnet Beetschen die Charaktere der Erbengemeinschaft, die in den verlassen Gemäuern des alten Hotels ihre jeweils ganz eigenen Ziele verfolgen. Und mit jeder neuen Seite, die man umblättert, mit jeder neuen Tür, die in dem unheimlichen Gebäude entdeckt und geöffnet wird, ändert sich die Dynamik aufs neue, nimmt die Geschichte eine unerwartete Wendung und lässt einen atemlos bis zur letzten Seite.

Einmal in «Bel Veder» angekommen, mochte ich die Welt von Eleanor und ihren Verwandten, die düstere Atmosphäre der Finsteralp nur ungern wieder verlassen. Es ist eines dieser Bücher,  bei denen man traurig und sehnsüchtig wird, wenn man auf der letzten Seite angelangt ist, und mir bleibt nur zu hoffen, Mirko Beetschen lege möglichst bald ein neues Werk nach!

Wer für die kommende Herbst- und Winterzeit noch die passende Lektüre sucht und Fan von Arthur Conan Doyle, Emily Brontë oder Shirley Jackson ist, wird «Bel Veder» lieben!

Äusserst empfehlenswert!
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