Inhalt (Quelle: Thalia.de):
Franzl und Max sind zwei fast normale Streifenpolizisten in der oberbayerischen Provinz, deren hauptsächliche Aufgabe in der Betreuung ihres etwas schusseligen Dienststellenleiters zu liegen scheint. Als die beiden jedoch eines Tages in einen scheinbar harmlosen Verkehrsunfall verwickelt werden, entwickeln sie ihre ganz eigene Ermittlungsstrategie, die in dieser kostenlosen Kurzversion ein überraschend anderes Ende nimmt.
Bewertung: Mir hat es gefallen, dass die Ermittler bayerisch angehaucht sprechen. Mir waren sie jedoch zu umständlich in ihrer Ausdrucksweise und es gab im Text viele kleinere Fehler (fehlende Kommata oder Leerzeichen, fehlende Großschreibung). Die Ermittlung der beiden hat sich dennoch interessant entwickelt bis zu dem Punkt, an dem es quasi durch die 4. Wand ging und der Leser mit charmanter Dreistigkeit deutlich gesagt bekommt, er solle den Roman kaufen. Ich weiß nicht, was ich mir genau vorgestellt hatte, als ich diese kostenlose Short-Version gezogen habe. Aber der Begriff versprach durchaus, dass es eine geschlossene, wenn auch kurze Geschichte werden könnte. Das gab es aber nicht. Dieser Text umfasst den Beginn des Romans als Appetizer. Dafür möchte ich 3 Sterne dalassen.



