Mirko Zilahy Schattenkiller

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Inhaltsangabe zu „Schattenkiller“ von Mirko Zilahy

Seit Wochen schüttet der Septemberhimmel gewaltige Wassermassen über Rom aus. Nahe des Tibers werden an düsteren Orten drei Leichen entdeckt, deren Entstellungen der Polizei Rätsel aufgeben. Profiler Enrico Mancini, anerkannter Experte für Serienmorde, sieht zunächst keine Verbindung zwischen den Fällen. Doch dann erhält er verschlüsselte Botschaften, alle von einem Absender, der sich Schatten nennt. Botschaften, die ein neues Licht auf die Taten werfen. Denn ein grausamer Racheplan ist offenbar noch nicht vollendet. Und weist bald in eine einzige Richtung - in die Mancinis- »Ein fesselndes Thrillerdebüt mit dem Fresko eines herbstlich düsteren Roms als atmosphärische Kulisse« La Stampa

Nur für starke Neven!

— SABO

Nichts Besonderes!

— YH110BY

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    Schattenkiller

    SABO

    01. January 2017 um 01:25

    Mirko Zilahy - Schattenkiller - Lübbe AudioRom, Italien"Ein Killer mordet lautlos an finstersten Orten nahe des Tiber, geschützt von den gewaltigen Wassermassen, die der Septemberhimmel seit Wochen über Rom ausschüttet. Profiler-Kommissar Enrico Mancini, immer noch gezeichnet vom qualvollen Tod seiner geliebten Ehefrau, glaubt zunächst nicht an einen Zusammenhang der Mordfälle. Als der Mörder aus sicherer Distanz verschlüsselte Botschaften sendet, weisen immer mehr Details in eine einzige Richtung - nicht zuletzt in die von Enrico Mancini selbst."Eine tote Frau wurde gefunden, eine grausam ermordete Frau. Mit den passenden Werkzeugen wurden ihr profihaft, die Organe entnommen und wieder eingesetzt.Doch dann führt eine Spur in einen Schlachthof, der muffige Geruch abgestandenen Blutes lässt Profiler Mancini erschauern, noch mehr die Tatsache, dass das Herz des Opfers durch das eines Schweines ersetzt wurde..Mancini ist abgestumpft und seiner Arbeit müde, er hat schon alles gesehen, zu dem ein sogenannter Mensch fähig ist. Sein kompetenter Kollege könnte seine Nachfolge antreten und er müsste sich nicht mehr mit den soziopathischen  Abschaum abgeben. Der frühe Tod seiner Frau hat ihn seelisch gezeichnet, er hasst es, dass ihn die Kollegen mit Samthandschuhen anfassen. Als er den detailgerechten Ausführungen des Gerichtsmediziners lauscht und dieser ihm alles anhand des gegenwärtigen Opfers erklärt, verlässt er bei der Veranschaulichung durch den "Ypsilon-Schnitt" fluchtartig die sterilen Räume.Mancinis ständige Gedanken an seine verstorbene Frau, berauben ihm der nötigen Kraft.Die Wetterbedingungen erschweren die Spurensuche, doch Mancini befragt die am Tiber stehenden Straßenhändler und bekommt einen bedeutsamen Tipp. Die Frau mit den kupferfarbenen Haaren trug einen giftgrünen Trenchcoat und nicht die beige Jacke, in der sie aufgefunden wurde, der Händler ist sich sicher, er verkaufte ihr den Mantel..Mancini fällt eine Unregelmäßigkeit nach der anderen auf.Was niemand ahnt, hier geht es um Rache, um etwas Persönliches..Sascha Rotermund schlüpft perfekt in Mancinis Rolle, erschreckend ruhig und glasklar liest er über die Gräueltaten eines Serienmörders, lässt kein noch so grausames Detail aus und bringt den Zuhörer mehrmals an seine Grenzen. Dieses Hörbuch ist nichts für ein schwaches Gemüt, die Nerven sind dank Sascha Rotemunds genialer Lesung bis zum zerreißen gespannt. ImThriller-Universum hat diese Stimme ein Zuhause."Ich bin nur ein Schatten. Aber ich weiß, was ihr getan habt. Und ich werde nicht eher ruhen, bis eure Schuld gesühnt ist."Mit aufgerichteten Nackenhaaren gebe ich 4 Sterne! Nur für starke Nerven!

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  • Nichts Besonderes!

    Schattenkiller

    YH110BY

    18. December 2016 um 11:05

    Enrico Mancini ist Profiler in Rom und eigentlich mit dem Verschwinden des Onkologen Mauro Carnevales beschäftigt. Dieser war der behandelnde Arzt von Mancinis an Krebs verstorbener Frau Marisa. Seine Frau ist erst wenige Monate vorher gestorben und Mancini ist seitdem dem Alkohol und den Depressionen verfallen. Als aufeinmal drei brutale Morde kurz hintereinander passieren, bekommt Mancini die Fälle zugewiesen. Dem ist das aber überhaupt nicht recht, denn er möchte eigentlich nur noch Carnevales Verschwinden aufklären und dann seinen Dienst quittieren. Doch als plötzlich Emails vom Mörder, dem Schatten, auftauchen, muss Mancini dann doch ermitteln...Der Krimi konnte mich leider nicht überzeugen. Der Profiler Enrico Mancini war mir total unsympathisch und ich konnte einfach nicht warm mit ihm werden. Die letzten 100 Seiten des Krimis waren noch einmal sehr spannend, doch der Mittelteil lies sich für mich ziemlich zäh lesen und konnte mich nicht beeindrucken. Der Krimi traf leider überhaupt nicht meinen Geschmack!

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