Mischa-Sarim Vérollet Das Leben ist keine Waldorfschule

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Inhaltsangabe zu „Das Leben ist keine Waldorfschule“ von Mischa-Sarim Vérollet

»1989, ich war acht Jahre alt, passierte so einiges: Berlin verlor seine Mauer, ich meine Vorhaut.«
Von traumatischen Kindheitserlebnissen, polnischen Hochzeiten und Heiratsanträgen im Großraumabteil berichtet Mischa-Sarim Vérollet, einer der besten Geschichtenerzähler Deutschlands. Eine Chronik des Scheiterns im und am Alltag, erzählt mit Leidenschaft und großartigem Humor.

Geniales Buch, welches neben seines mich ohnehin ansprechenden Humors auch noch ein urkomisches Schlaglicht auf meine Generation wirft.

— katha_kiesel

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  • Rezension zu "Das Leben ist keine Waldorfschule" von Mischa-Sarim Vérollet

    Das Leben ist keine Waldorfschule

    katha_kiesel

    27. November 2012 um 13:12

    Mischa-Sarim Vérollet zeichnet in seinem Buch mit mehreren in sich abgeschlossenen, kurzen Kapitel ein Bild unserer Gesellschaft und Jugendkultur, welches mich, da Jahrgang 1984 und somit aus der Generation des Autors stammend, uneingeschränkt anspricht. Die satirischen Gedankengänge von Herrn Vérollet haben dazu geführt, dass ich das Buch nicht nur sehr schnell durchgelesen hatte, sondern auch mehrmals Tränen lachend auf dem Sofa zusammenbrach. Das Buch enthält unter Anderem das Kapitel zu seiner Live-Performance "Wie mich die Blaskapelle Slayer zu einem richtigen Mann machte", welches aber in meinen Augen bei Weitem der schwächste Teil dieses Buches ist. In meinen Augen uneingeschränkt empfehlenswert und entgegen einer Kritik einer Münchner Zeitung, die ich zuvor gelesen hatte, trifft es überhaupt nicht zu, dass die Texte "ohne Live-Performance in sich zusammenschnurren".

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