Mischa-Sarim Vérollet Irgendwas mit Menschen

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Inhaltsangabe zu „Irgendwas mit Menschen“ von Mischa-Sarim Vérollet

Er hat nichts gegen Menschen, viele seiner besten Freunde sind welche Mischa-Sarim Vérollet wundert sich bloß: Warum verraten Menschen das Ende von Filmen? Gibt es einen Unterschied zwischen Serviettentechnik und Verhaltenstherapie? Schauen in einem Paralleluniversum Pandabären lustige Menschenvideos? §In 33 satirischen Kurzgeschichten entführt uns der Gonzophilosoph in eine Gedankenwelt voll rabenschwarzen Humors und geht zur Freude seiner Leser dorthin, wo es wehtut. Ein wunderbares Panoptikum skurriler Figuren und Situationen. §Menschen, Mitesser, Mitfahrgelegenheiten das Leben ist noch immer keine Waldorfschule!§"Witzig!"§Marc-Uwe Kling

MIt Witz und Selbstironie erzählt M.S.V. wieder Storys aus dem Alltag,. Ein echter Stimmungsaufheller.

— Seralina1989
Seralina1989

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  • Kurzgeschichten mit sehr viel Humor!

    Irgendwas mit Menschen
    fraeuleinbuecherwald

    fraeuleinbuecherwald

    08. March 2014 um 14:39

    Tja, Kurzgeschichten. Tja, Slammerbücher. Ist ja beides irgendwie nichts so meins. Poetry Slam Texte höre ich am liebsten live vorgetragen und Kurzgeschichtenbände sind auch noch nie so wirklich meins gewesen. Vielleicht, weil ich es nicht schaffe, mich alle fünf Minuten auf eine neue Geschichte einzustellen, ich weiß es nicht. Trotzdem habe ich „Irgendwas mit Menschen“ des Poetry Slammers Mischa- Sarim Vérollet gelesen – mit positivem Ausgang! Die Geschichten, aus denen das Buch besteht, sind wunderbar kurzweilig und bleiben ihrem Thema treu – in allen geht es um „irgendwas mit Menschen“. Surprise! Aber im Ernst: ich habe oft wirklich herzhaft gelacht. Manchmal in mich hineingeschmunzelt. Dann wieder gelacht. Dann wieder geschmunzelt. Die Geschichten sind wirklich gut, auch wenn die wirklich absonderlichste Spezies dieser Welt, der Mensch, bei Vérollet nicht immer gut wegkommt. Aber auf so humorvolle Art und Weise, dass man manchmal stirnrunzelnd denkt: „Ja, stimmt. Wir sind echt unlogische Wesen.“ Mein Lieblingstext war übrigens „Das Leben ist bloß der Aggregatszustand, den ich derzeit bevorzuge“. Dieser Text ist so lustig und so weise, dass ich die Lektüre dieses Buches erstmal abbrechen musste, weil er mich ziemlich nachdenklich gemacht hat. Religions- und Lebenskritik auf eine geniale Weise. Andere Texte haben mich lediglich zum Lachen, nicht aber so sehr zum Nachdenken gebracht, wie etwa der grundsätzlich völlig sinnfreie Text „Du und deine Oma, ihr habt Party gemacht, und deine Eltern sind unzufrieden, weil: Oma ist tot“. Aber das war ebenso großartig wie der Text, mit dem ich mich am meisten identifizieren konnte, nämlich „50 Shades of Matsch“, der eine Lanze für alle Nicht- Festivalgänger bricht. Und was ich nach dem Lesen des Buches definitiv sagen kann: Wenn ich Mischa- Sarim Vérollet mal treffen werde, werde ich ihm nicht das Ende eines Filmes verraten. Und ihm auch keine Mitesser ausdrücken. Und das sollte auch jeder andere im Hinterkopf haben, wenn er ihn trifft. Fazit: Ein kurzweiliges Buch voller lustiger Kurzgeschichten, mit einem großartigen Humor und viel Raum zum Nachdenken.Jede Geschichte wird einem sicherlich nicht gefallen. Aber ein Großteil. Versprochen.

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