Mischa-Sarim Vérollet Warum ich Angst vor Frauen habe

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Inhaltsangabe zu „Warum ich Angst vor Frauen habe“ von Mischa-Sarim Vérollet

Musikalische Früherziehung, die ersten Milchzähne, Paparazzi-Eltern, die Wahrheit über Wrestling, Phobien, Schillers Lied von der Glocke, dieses bizarre Phänomen namens Mädchen sowie die erste, zweite und dritte große Liebe. Mit rabenschwarzem Humor und seiner schrägen Sicht auf die Dinge verbindet Mischa-Sarim Vérollet seine skurrilen Geschichten zu einem ebenso witzigen wie sentimentalen Coming-of-Age-Roman.

Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen dieses Buches, wie bei allem was ich bisher von Vérollet.

— AnnieMcSnow
AnnieMcSnow

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  • Rezension zu "Warum ich Angst vor Frauen habe" von Mischa-Sarim Vérollet

    Warum ich Angst vor Frauen habe
    Palatina

    Palatina

    09. October 2011 um 14:05

    Schon allein auf Grund seiner panischen Angst vor Spinnen hat dieser Autor meine volle Sympathie erlangt. Doch auch die "Geschichte seines Lebens", verpackt in kleine Geschichten und Annekdoten, sorgten dafür das dieses Buch einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen hat. Nicht selten habe ich geschmunzelt, hin und wieder auch gelacht. Mit der richtigen Portion Selbstironie und Humor ist dieses Buch eine geeignete "Klolektüre". Und das mein ich keinesfalls negativ. Es handelt sich nicht um den literarischen Epos mit dem man einen ganzen Abend füllen kann. Aber um ein Buch dessen Kapitel man sich immer mal wieder, zwischendurch wenn man mal 5 Minuten Zeit hat, zu Gemüte führen kann um danach mit einem guten Gefühl weiterzumachen.

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  • Rezension zu "Warum ich Angst vor Frauen habe" von Mischa-Sarim Vérollet

    Warum ich Angst vor Frauen habe
    Aniday

    Aniday

    03. September 2011 um 15:52

    "Warum ich Angst vor Frauen habe" erzählt Anektoden aus einer Kindheit in Bielefeld, unterhaltsam werden verschiedene Abschnitte aus Schule, Freundschaft und Liebe wiedergegeben. Leider bin ich nur recht schwer hineingekommen, manch verschachtelter Satz hat meinen Lesefluss doch erheblich gestört. Auch wenn sich das mit der Zeit gelegt hat und ich durchaus meinen Spaß hatte würde ich dieses Buch als Mischa-Sarim Verollets bisher schwächstes einstufen. Die einzelnen Szenen in dem Buch könnte man gut als einzelnes lesen, doch sie stehen durchaus im Zusammenhang. Es wird zwar nicht chronologisch erzählt sondern viel abgeschwiffen, aber die Personen und Ereignisse werden immer wieder aufgegriffen und fügen sich somit zu einer Geschichte zusammen. Ganz überzeugen konnte mich das Buch alles in allem nicht, trotzdem bin ich wegen meiner positiven Erinnerungen an Mischa-Sarim Verollets vorherige Bücher auf weitere Titel gespannt.

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  • Rezension zu "Warum ich Angst vor Frauen habe" von Mischa-Sarim Vérollet

    Warum ich Angst vor Frauen habe
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    09. January 2011 um 13:34

    Aufwachsen in Bielefeld! Kindheit und Pubertät, gemeinhin das Aufwachsen in Bielefeld, dass ist das autobiographisch angehauchte und persönliche Erlebnisse verarbeitende Thema von Mischa-Sarium Verolett. Ein Aufwachsen, das aufgrund der immensen sprachlichen Begabung des Autors eine Reise in die Vergangenheit zum Ende der 80er und Beginn der 90er Jahre darstellt, die an Unterhaltungswert ihresgleichen sucht. Selbstverständlich wird auch die Frage der Angst vor Frauen an sich geklärt, kein Wunder bei den bereits in der Grundschule angelegten Erlebnissen mit ersten Angebeteten, durchaus aber auch (unglaublich locker humorvoll erzählt) bei den intensiven Aufklärungseinheiten der Eltern des kleinen Mischa. War es aber eh nicht immer wichtiger und wesentlicher, Bäume zu treten denn sich um die Weiblichkeit den Kopf zu zerbrechen? Selbst mannhaft begonnen Kämpfe der 9jährigen finden ein rasches und friedliches Ende, wenn der Wald zum gemeinsamen experimentieren und spielen ruft. Wenn dann noch Tim und Struppi eingreifen und die bekannten Comicbände zur Mondreise der Comichelden die Sinne in Besitz nehmen, dann ist kein Halten mehr und der private Raketenbau der Jungendbande nimmt Formen an. Eine Idee, die übrigens durchaus einige Jahre übersteht im Buch. Neben den Versuchen, sich der Musik zu öffnen und ganz allgemein das Leben in der Provinzmetropole doch auch im Blick auf die Weiblichkeit noch in Gang zu bringen. Getragen wird diese, eigentlich doch altbekannte, Geschichte eines Coming of Age von der sprachlichen Kompetenz des Autors. Fließend, locker, humorvoll, dennoch immer genau die Atmosphäre der Zeit, das Aufwachsen im Vor-Playstation Zeitalter mitsamt der damals noch „heilen“ Werte der Elternhäuser, treffend, gelingt Mischa-Sarim Verolett anhand des losen roten Fadens der Chronologie von der Kindheit ins jugendlichen Alter hinein beständig treffende und sprachlich flüssig formulierte Blicke auf diese noch gar nicht lange vergangene Zeit und das damit einhergehende Lebensgefühl. Verolett gelingt dabei, seine Wurzeln im Poetry Slam sind deutlich erkennbar, ein beständiges assoziatives Ansprechen der emotionalen Ebene, insofern ist das Buch ein echtes Lese-Erlebnis, ergänzt durch eine CD mit entfallenen Kapiteln und Live Poetry Slam Aufnahmen von Mischa-Sarim Barton. Hingewiesen sei, gerade im Blick auf die beigefügte CD, noch auf die E-Book Veröffentlichung, zunächst für Iphone und Ipad. Gerade in der enhanced Version ist diese für bereits Ebooks Nutzende ein echter Gewinn und für Einsteiger ein guter, erster Schritt. Vor allem die (zur CD zum Buch noch stärker erweiterten) Audiofiles bieten einen unmittelbaren Eindruck vom Temperament und der Lebendigkeit des Autors, die technisch hochwertige Umsetzung mit allen Vorteilen eines digitalen Buches tun ihr übriges hinzu, um das Buch auch in dieser Form zu einem echten Gewinn zu machen. Zudem illustrieren Fotos in bester Form die Handlungsorte des Buches. Sprachlich überzeugend gestaltet, den Leser (Hörer) emotional mit hinein nehmend und mit einem präzisen Blick für den jeweiligen Kern des Geschehens ist das Buch samt CD (und auch in der E-Book) Version ein wunderbares Erlebnis.

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