Mitch Albom Das Wunder von Coldwater

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Inhaltsangabe zu „Das Wunder von Coldwater“ von Mitch Albom

Es ist ein kühler Morgen, als bei Tess Rafferty in der kleinen Stadt Coldwater am Lake Michigan das Telefon klingelt. Am anderen Ende der Leitung hört Tess die Stimme ihrer Mutter – und lässt vor Schreck den Hörer fallen, denn ihre Mutter ist seit vier Jahren tot. Und auch andere Bewohner erhalten plötzlich Anrufe von Verstorbenen. Schnell ist die Rede von einem Wunder, und Coldwater rückt in den Fokus der Medien. Immer mehr Menschen glauben an die Worte aus dem Himmel. Nur einer nicht: Der Pilot Sully Harding ist entschlossen zu beweisen, dass alles ein riesiger Schwindel ist. Aber ist es das? Oder existiert das Wunder von Coldwater wirklich?

Eine tolle und ergreifende Geschichte, die mich so manche Träne gekostet hat.

— ChattysBuecherblog

Die Vorstellung ist schön. Noch einmal mit einem geliebten Menschen zu reden, der verstorben ist. Zu hören, dass es ihm gut geht.

— misery3103

Rührende Geschichte

— Jennyrose

Ein Buch für zwischendurch. Leicht und flüssig zu lesen. Das Ende konnte mich aber leider nicht ganz überzeugen.

— isipisi

Ein leichter Sommerroman mit Potenzial zu mehr, wäre die, eigentlich gute Idee, besser umgesetzt und mit ev. weniger Charakteren.

— Petra_84

Ein tiefgründiger Roman mit Krimielementen, Charme und ungeahnten Wendungen ♥ hat mir gut gefallen ♥ leichte Lesekost ♥

— suggar

Ich hatte es mir amüsanter vorgestellt. Stattdessen hatte es eher Krimicharme. :)

— Sternenstaub_Buchblog

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    Das Wunder von Coldwater

    ChattysBuecherblog

    01. October 2017 um 09:51

    Als der erste Anruf vom Himmel die Welt erreichte, packte Tests Rafferty gerade eine Packung Teebeutel aus. (1. Satz - Seite 7)  Mit den Worten "Die wichtigsten Nachrichten des Lebens werden durchs Telefon verbreitet. Die Geburt eines Kindes, die Verlobung eines Paares, ein tragischer Unfall auf nächtlicher Straße [...] kündigen sich durch das Läuten eines Telefons an" beschreibt der Autor eine fast unglaubliche Geschichte. Warum ich "fast" schreiben? Nun, die Gedanken sind frei. Jeder kann glauben was er will. Aber viel Wahrheit steckt auf jeden Fall in diesem Satz.  Mit durchaus gemischten Gefühlen habe ich dieses Buch zur Hand genommen. Das Cover versprach etwas fröhliches, gute Unterhaltung eben. Aber schon nach den ersten Sätzen bemerkte ich, wie sehr mich diese Geschichte ergreifen würde. Ein Anruf vom Himmel. Wie sehr konnte ich mich in diesen Gedanken reinversetzen? Bis ich auf einmal merkte, dass ich Tränen in den Augen hatte. tränen, weil ich auch einen geliebten Menschen verloren hatte und mit dem Verlust immer wieder kämpfe. Was würde sein, wenn ich eines Tages solch einen Anruf erhalten würde? Ich glaube, dass mein neu aufgebautes Leben kräftig ins Wanken geraten würde.  In dieser Geschichte geht es um Glauben an das Leben danach und leider auch die gnadenlose weltliche Sichtweise, wie man Gefühle vermarkten kann. Ich fand den Medienrummel, der durch diese Anrufer in Coldwater, entstand, sehr bedrückend.  Klar, es ist die Sensationslust die die Menschen trägt, Aber was ist mir den Menschen selbst? Mit der Botschaft des Anrufs?  Obwohl mir der Gedanke der Geschichte sehr gut gefallen hat, blieb jedoch Sully für mich eher fremd. Ich konnte mich mit seinem Charakter einfach nicht so gut anfreunden, deshalb legte ich auch den Fokus mehr auf das Thema.  Fazit:  Dieses Buch beschäftigt sich zwar mit dem Thema Glauben, ist jedoch nicht als religiöse Literatur einzustufen. Es ist ein Roman, der tiefe Emotionen anspricht. Und ob man die Dinge nun glaubt oder nicht beschreibt schon das Lied: Die Gedanken sind frei.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 20.10.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   259 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  691 Punkte Beust                                          ---   352 Punkte Bibliomania                               ---   233 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  444,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 285 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   154,5 Punkte Code-between-lines                ---  154 Punkte DieBerta                                    ---   ?  Punkteeilatan123                                 ---   80 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   216 Punkte Frenx51                                     ---  103 Punkte glanzente                                  ---   94 Punkte GrOtEsQuE                               ---   84 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   181 Punkte Hortensia13                             ---   148 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  191 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   135 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte Kattii                                         ---   88 Punkte Katykate                                  ---   121 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   145 Punkte Kuhni77                                   ---   129 Punkte KymLuca                                  ---   110 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   285 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   257 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   94 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktemy_own_melody                     ---   18 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  148 Punkte Nelebooks                               ---  245 Punkte niknak                                       ----  313 Punkte nordfrau                                   ---   143 Punkte PMelittaM                                 ---   242 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   132 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 76 PunkteSandkuchen                              ---   241 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   195 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   315 Punkte SomeBody                                ---   189,5 Punkte Sommerleser                           ---   215 Punkte StefanieFreigericht                  ---   236,5 Punkte tlow                                            ---   165 Punkte Veritas666                                 ---   151 Punkteverruecktnachbuechern         ---   97 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   184 Punkte Yolande                                       --   189 Punkte

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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  • Anrufe aus dem Jenseits

    Das Wunder von Coldwater

    misery3103

    18. August 2017 um 07:33

    In Coldwater, einem kleinen Ort in der Nähe des Lake Michigan, ereignet sich ein Wunder. An einem Freitag erhalten mehrere Einwohner Anrufe von verstorbenen Angehörigen. Sully Harding, gerade aus der Haft entlassen, ist skeptisch und versucht, die Anrufe als Schwindel aufzudecken. Doch sind sie das wirklich?Die Vorstellung ist schön. Noch einmal mit einem geliebten Menschen zu reden, der verstorben ist. Zu hören, dass es ihm gut geht. Diese Grundidee des Romans mochte ich sehr und sie berührte mich. Kopfschüttelnd las ich, welche Folgen ein solches Wunder für die kleine Stadt und ihre Bewohner hat und konnte mir den Medienrummel bildlich vorstellen. Sullys Suche nach der Wahrheit war interessant und spannend. Auch die anderen Betroffenen und ihre gemischten Gefühle bezüglich der Anrufe waren nachvollziehbar geschildert und ließen mich jedem weiteren geschilderten Freitag mit neuen Anrufen entgegenfiebern.Die Auflösung des Wunders und die gleichzeitige Entdeckung eines neuen Wunders machte das Buch für mich ein bisschen unrund, weil sie mir zu gewollt daher kam. Insgesamt habe ich den Ausflug nach Coldwater aber genossen.

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  • Telefonleitung zum Himmel

    Das Wunder von Coldwater

    ban-aislingeach

    20. September 2015 um 17:58

    „Das Wunder von Coldwater“ wurde von dem amerikanischen Schriftsteller Mitch Albom geschrieben und ist 2014 im Goldmann Verlag erschienen. Unter anderem hat der Autor noch die bekannten Bücher „Dienstags bei Morrie“ und „die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen“ geschrieben. Das Cover hat mich mit seinen schönen, saftigen Farben fast schon magisch angezogen. Es zeigt eine Kleinstadt wo zwischen den Häusern noch genug Platz für Bäume ist. Vor den Häusern kann man Wiesen und Felder erkennen. Eigentlich ist Coldwater eine von vielen Kleinstädten in den USA. Zumindest bis zu jenem Augenblick als einige Einwohner von Toten Anrufe bekommen. Unter anderem Katherine Yellin, bei der sich ihre über alles geliebte, verstorbene Schwester Diane meldet. Bis auf Katherine erzählt niemand etwas von diesen Anrufen. Sie jedoch steht eines Morgens in der Kirche auf und spricht darüber. Langsam bekommen die Medien von der Geschichte Wind und überrollen die Kleinstadt und langsam geben auch die anderen Einwohner zu, dass sie von Verstorbenen angerufen werden. Mit den Medien kommen sowohl Pilger wie auch Demonstranten nach Coldwater und verändern das Leben in der Kleinstadt. Zu den Gegnern zählt auch der ehemalige Pilot Sully Harding, welcher sich auf die Suche nach der Wahrheit macht, weil er nicht mit ansehen kann wie sein Sohn auf einen Anruf der verstorbenen Mutter wartet. Das Buch ist in der dritten Person Singular geschrieben und umfasst 322 Seiten. Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt, deren Überschriften Zeitangeben wie z.B. zwölfte Woche ist. Mitch Albom ist es gelungen nicht nur die Nachrichtenprogramme wunderbar einzubinden, sondern auch Alexander Graham Bell. Denn man lernt durch das Buch auch die Geschichte des Telefons näher kennen. Da es immer wieder überraschende Entwicklungen gibt, bleibt es bis zum sehr interessanten Ende sehr spannend. Es gibt viele verschiedene Charaktere und somit meiner Meinung nach keine Person die raussticht. Denn alle sind wichtig und stehen für bestimmte Rollen. Ich konnte alle von ihnen ins Herz schließen, was wohl auch daran lag, dass deren Handlungen nachvollziehbar waren. Dennoch kann ich nicht behaupten, dass ich diese immer verstanden habe. Obwohl das Buch in einem flüssigen Schreibstil geschrieben wurde und sich somit angenehm lesen ließ, fiel es mir schwer das Buch wieder in die Hand zu nehmen, wenn ich es mal zur Seite gelegt hatte. Ich bin zwar bekennende Christin, aber das Buch hat mich nicht sehr fesseln und überzeugen können. Deswegen ziehe ich dem Buch einen Punkt ab. Einen weiteren Punkt muss ich wegen dem Ende abziehen, genauer gesagt wegen den letzten vier Seiten. Ich kann das Buch dennoch empfehlen. Es lohnt sich zu lesen, aber nur für Leute welche dem christlichen Glauben nicht kritisch gegenüber stehen.

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480
  • Plump statt inspirierend

    Das Wunder von Coldwater

    Schlehenfee

    29. August 2015 um 13:26

    In der kleinen Stadt Coldwater in Michigan wird das bisherige Leben auf den Kopf gestellt, als einige Bewohner plötzlich Anrufe von verstorbenen Familienmitgliedern erhalten, die ihnen von Liebe, Vergebung und Frieden im Jenseits berichten. Manche, wie Polizeichef Jack, verschweigen die Anrufe, andere flüchten, wie Elias Rowe, andere aber wie Tess und Katherine werden regelrecht besessen von den Anrufen. Als die Ereignisse publik werden, kann sich Coldwater vor Pilgern, Reportern und Schaulustigen kaum noch retten. Ex-Armeepilot und Ex-Knacki Sully versucht derweil, seinem Sohn ein normales Leben zu ermöglichen, doch der Junge wartet mit einem Spielzeughandy sehnsüchtig auf einen Anruf seiner verstorbenen Mutter. Sully möchte vor den Ereignissen fliehen, die sein Leben und das seiner Frau zerstörten und beginnt, Ermittlungen über das „Wunder von Coldwater“ anzustellen. Sehr berührend und inspirierend fand ich „Nur einen Tag noch“ von Mitch Albom, so dass mich auch die Idee zu „Das Wunder von Coldwater“ interessierte. Wie es scheint, sind Geschichten rund um das Jenseits und Verstorbene und ihre Hinterbliebenen seine Spezialität. Leider bewegte sich die Handlung permanent auf einer religiösen Ebene, die für mich nicht wirkte und mich nicht erreichte. Die Handlung ist schon sehr auf das US-amerikanische Verstehen von Religiösität zugeschnitten, finde ich. Scharen von Pilgern, die monatelang in jedem Wetter in einem Vorgarten ausharren und ekstatisch werden, findet man in Mitteleuropa wohl kaum. Abgesehen von dem religiösen Aspekt gefielen mir auch die Charaktere bis auf Sully nicht. Mit seiner Ausnahme bleiben alle anderen distanziert, abgesehen von ihrem Umgang mit den Anrufen, erfährt man kaum etwas über sie. So konnte ich mich nicht mit den handelnden Personen identifizieren. Etwas Schwung nimmt die Handlung auf, als Sully aktiv in seine „Ermittlungen“ einsteigt. Wie es zum „Wunder“ kam, finde ich dagegen etwas plump konstruiert. Und auch das Ende trieft vor Kitsch. Was auch immer nach dem Tod kommt, „Das Wunder von Coldwater“ inspiriert mich nicht, an den Himmel zu glauben. Die Auswirkungen eines (angeblichen) religiösen Wunders auf die Menschen und ihre Gemeinde finde ich besser porträtiert in David Gutersons „Unsere liebe Frau vom Wald“.

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  • Tolle Idee, aber nur mittelmäßig ausgeführt

    Das Wunder von Coldwater

    melli_2897

    26. July 2015 um 22:20

    Wie verhält man sich, wenn plötzlich ein verstorbener Angehöriger anruft? Dieses Szenario klingt skurril, stellt aber die Haupthandlung des Buches "Das Wunder von Coldwater" von Mitch Albom, einem erfolgreichen amerikanischen Schriftsteller, dar. Doch nicht nur eine Person muss sich diese Frage stellen, sondern gleich mehrere Einwohner der kleinen Stadt Coldwater im kalten Norden der USA. Als sich immer mehr von den "Auserwählten" dazu bekennen, mit ihren Liebsten im Jenseits zu telefonieren - und das auch noch regelmäßig - versinkt die ruhige Kleinstadt im Chaos. Zwischen den Fronten derer, die an ein Wunder glauben (wollen) und den festgefahrenen Atheisten entbrennt ein Streit, der sich schnell auf eine internationale Ebene ausweitet. Nur den ehemaligen Pilot Sully Harding interessiert der Aufmarsch der Medien nicht. Er ist fest dazu entschlossen, das augenscheinliche Wunder als den Schwindel zu entlarven, für das er es hält. Doch die Suche nach einer Erklärung stellt sich als schwieriger heraus, als erwartet. Steckt doch eine höhere Macht hinter den Anrufen? Meine Bewertung: Die Idee hat mich sofort neugierig gemacht, da die Story wirklich originell ist. Leider war der Schreibstil nicht so einnehmend, wie die Geschichte. Der Autor wechselt in sehr kurzen Intervallen zwischen verschiedenen Charakteren. An und für sich ist ein Perspektivenwechsel eigentlich förderlich für die Identifikation mit den fiktiven Personen. Doch das Vorstellen neuer Charaktere wollte schlicht und einfach nicht mehr aufhören. Es wurden einfach zu häufig die Sichtweisen zwischen zu vielen Personen geändert. Ich bin nicht nur gelegentlich mit den Namen durcheinander gekommen, es viel mir auch durch die vielen Wechsel unglaublich schwer gefallen, Sympathien für die Figuren zu entwickeln. Obwohl der Pilot Sully Harding wohl die Hauptrolle darstellen soll, lagen meine Sympathien durchgehend beim Polizeichef Jack Sellers. So viel zu Schreibstil und Personen. Einen weiteren Kritikpunkt, der sich schrittweise angeschlichen hat, war die starke religiöse Auslegung der Handlung. Fünf Pastoren für eine Kleinstadt scheinen mir ohnehin etwas übertrieben, aber die Absicht, dem Leser seinen Gott näher zu bringen, kann Mitch Albom nicht abstreiten. Mich als agnostischen Atheist hat diese Note des Buches daher kalt gelassen und gelegentlich sogar etwas genervt. Trotz der durchaus religiösen Bedeutung der Story hätte man das Christentum nicht zur unausweichlichen Zentralaussage machen müssen. Weil mir aber die Grundidee des Plots gefallen hat, gebe ich dem "Wunder von Coldwater" trotzdem noch 3 gut gemeinte Sterne.

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  • Super Idee, leider hat mir die Umsetzung nicht ganz so gut gefallen

    Das Wunder von Coldwater

    PollyMaundrell

    18. July 2015 um 11:18

    Klappentext Es ist ein Abend im Herbst, als bei Tess Rafferty in der kleinen Stadt Coldwater am Lake Michigan das Telefon klingelt. Am anderen Ende der Leitung hört Tess die Stimme ihrer Mutter – und lässt vor Schreck den Hörer fallen. Ihre Mutter ist seit vier Jahren tot ... Und Tess bleibt nicht die einzige; auch andere Bewohner erhalten Anrufe von Verstorbenen. Schnell ist die Rede von einem Wunder, und Coldwater rückt in den Fokus der Medien. Immer mehr Menschen glauben an die Anrufe aus dem Himmel. Nur einer nicht: der Pilot Sully Harding ist entschlossen zu beweisen, dass alles ein riesiger Schwindel ist. Aber ist es das? Oder existiert das Wunder von Coldwater wirklich? Erster Satz Als der erste Anruf vom Himmel die Welt erreichte, packte Tess Rafferty gerade eine Packung Teebeutel aus. Cover Das Cover ist sehr fröhlich gestaltet - immerhin geht es hier um ein schönes Thema. Dass der Name des Autors, mit den Wolken verbunden ist, finde ich unglaublich passend. Immerhin ist es der Himmel, der in dieser Geschichte "die Strippen zieht". Die bunten Häuser mit den grünen Hügeln finde ich persönlich sehr niedlich. Insgesamt wirkt das Cover sehr leicht und unbeschwert auf mich - passt! Meinung Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich sofort angetan von der Geschichte und musste dieses Buch unbedingt lesen. Telefonanrufe von Verstorbenen aus dem Himmel - wie schön wäre es, wenn das wirklich passieren würde? Ich denke jeder würde sich solche Telefonate mit mindestens einem Menschen wünschen. Das Buch ist innerhalb der Kapitel in viele kleine Passagen unterteilt und der Leser erlebt die Geschichte aus den Perspektiven der jeweiligen Personen. Dies ermöglicht ein schnelles Vorankommen. Eine Frau, die Anrufe ihrer Schwester erhält, ein Polizist dessen Sohn gefallen ist und sich nun bei ihm und seiner Exfrau meldet, eine Tochter dessen Mutter anruft, ein Toter, der das Handy seines Arbeitskollegen klingeln lässt und ein Zweifelnder, der seinem 6-jährigen Sohn erklären muss, weswegen die tote Mutter sich nicht bei ihm meldet. Coldwater wird zum Walfahrtsort vieler Gläubiger, aber auch von Gegendemonstranten und Kritikern. Abgerundet wird das ganze durch YouTube-Videos, Live-Übertragungen in sämtliche Nachrichten und riesige Werbungen für DAS Himmel-Handy. Es ist alles vorhanden, was auch im wirklichen Leben wahrscheinlich passieren würde - gut gemacht. Dass es bei so einer Geschichte viel um Gott, den Glauben und die Kirche gehen würde, war mir von Anfang an klar. Allerdings war es mir persönlich auf die Dauer einfach viel zu viel. In der Danksagung wird deutlich, dass der Autor selbst sehr gläubig zu sein scheint, was das Ganze erklärt. Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass ich jeden Menschen aus Coldwater kenne. Es handelt sich um eine kleine Stadt mit wenigen Einwohnern, aber diese wurden scheinbar alle in irgendeiner Form angesprochen. Wirkliche Nähe und Bezug konnte ich weder zu ihnen, noch zu den Verstorbenen aufbauen. Die einzigen Personen, die ich wirklich mochte, waren der zweifelnde Sully, sein Sohn Jules und die Bibliothekarin Liz. Alle anderen sind halt irgendwie so dahin geplätschert. Zwischendurch kamen immer mal wieder kleine Abschnitte über die Erfindung des Telefons und Alexander Graham Bell. Diese fand ich wirklich interessant, allerdings fingen sie irgendwann an sich zu wiederholen und es kam mir vor, als wenn man versucht hatte, das Buch so um ein paar Seiten zu erweitern. Diese Abschnitte haben mit der eigentlichen Geschichte zwar nichts zu tun, aber immerhin ist das Telefon hier sowas wie der Protagonist und deswegen fand ich es nicht unpassend, sondern irgendwie ganz nett. Alles in allem konnte mich das Buch leider nicht ganz so überzeugen, wie ich es zu Beginn gedacht habe. Ungefähr ab der Hälfte gab es einen Umschwung und die anfängliche Euphorie für diese Geschichte verflog. Vielleicht war es mir zu viel Himmel, Glaube und Gott, vielleicht hat mir der wirkliche Tiefgang gefehlt - ich weiß es nicht genau. Ob es sich um ein Wunder oder um einen Schwindel handelt, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten - lest es, wenn ihr es wissen wollt ;-) Zitate / Textstellen Das Leben geht weiter - so heißt es. Aber das Leben ist kein Brettspiel, und wenn man einen geliebten Menschen verloren hat, geht das Leben zwar weiter - aber ohne diesen geliebten Menschen. (Seite 19) "Ich habe MS", sagte sie mit einem Lächeln. "Nur für den Fall, dass Sie dachten, das hier sei ein neuer Tanzschritt." (Seite 117) Es gibt zwei Geschichten für jedes Leben - die wahre Geschichte und die Version, die von anderen erzählt wird. (Seite 172) Fazit Diese Geschichte hätte tatsächlich großes Potenzial gehabt. Die Idee dahinter ist eine wirklich gute, aber mir hat die Umsetzung nicht gefallen. Irgendwann waren mir die Menschen mehr oder weniger egal und ich wollte nur noch wissen, was sich hinter dem Wunder verbirgt. Ich kann mir aber vorstellen, dass sie für andere Menschen gut und berührend ist, deswegen möchte ich niemandem von diesem Buch abraten - es aber auch keinem empfehlen. Diese und alle meine anderen Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog. http://franzyliestundlebt.blogspot.de

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  • gute Idee, leider enttäuschende Umsetzung

    Das Wunder von Coldwater

    Rukhi

    08. June 2015 um 11:52

    "Es gibt zwei Geschichten für jedes Leben - die wahre Geschichte und die Version, die von anderen erzählt wird." In "Das Wunder von Coldwater" gibt es viele Geschichten. Die der Frau, welche die Stimme ihrer verlorenen Schwester und einzigen Seelenverwandten wieder hören kann. Die der Tochter, welche die Vergebung der verstorbenen Mutter sucht. Die des Sohnes, welcher die Stimme der verlorenen Mutter gerne hören würden. Und die des Vaters, der seinen Sohn vor der Enttäuschung bewahren will, dass das Wunder nicht ganz verspricht was es hält. Ich bin selber nicht gläubig, fand die Idee des Buches aber interessant. Wie würde die Menschheit mit so einem Phänomen umgehen? Video-Beweise auf YouTube, 24-Stunden Live Übertragung auf News Kanälen, Plakat-Werbung für das Handy mit dem man mit dem Himmel telefonieren kann, Pilgerreisen in die Kleinstadt in der es angefangen hat… all das gehört in unserer heutigen Zeit dazu, und wurde im Buch sehr real dargestellt. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Welt so auf das "Wunder" reagieren würde. Natürlich werden auch Protestdemos und Kritiker nicht vergessen. Da hört meine Lobrede auf das Buch dann aber leider auch schon auf. "Ob real oder eingebildet – in dieser kleinen Stadt im Mittelwesten hat sich jedenfalls in diesem Herbst vieles verändert. Doch was genau geschieht hier?" In einer kleinen Stadt wie Coldwater leben nicht so viele Menschen. Da scheint es sich der Autor zur Aufgabe gemacht zu haben, jedem einzelnen einen Platz in der Geschichte zu geben. Die Figuren sind aber nicht ausgefleischt genug, und auch für die einzelnen Schicksale der verstorbenen konnte ich mich, so wie sie rübergebracht wurden, nur bedingt interessieren. Zwischen den vielen wechseln der Hauptfiguren und den Zeitsprüngen ging es mir irgendwann so, dass ich die Erzähler nicht mehr auseinander halten konnte, Namen waren Schall und Rauch. Mehrmals habe ich richtig den Faden verloren. Das ist bei einem Buch wie diesem echt frustrierend, weil man immer das Gefühlt hat, jedes Detail könnte wichtig sein. So liest man manche Seiten 2,3 oder 4-Mal, bis man wieder weiß wo, wann und mit wem man gerade unterwegs ist. "Das Ende ist nicht das Ende." Dazu kamen noch Passagen, in denen über die Geschichte des Telefons philosophiert wurde. Über Alexander Graham Bell, seine Erfindungen, Freunde, Patente etc… Das mag zwar eine ganz interessante Geschichte sein, aber viele Details wurden immer und immer wiederholt, und ich glaube ich kann ohne zu Spoilern sagen, dass diese Geschichtsstunden nichts zur Geschichte beitrugen, und einfach nur überflüssig waren. Generell schienen viele Dinge überflüssig, und andere Informationen die für die Auflösung am Ende wichtig gewesen wären, wurden weggelassen. Als Leser ist man eben einfach enttäuscht, wenn man versucht mit dem Ermittler das Wunder aufzulösen, der Täter aber kaum im Buch auftaucht und keine Hinweise auf ihn zeigen. Ich weiß, "Das Wunder von Coldwater" ist kein Krimi und vielleicht ging es auch nicht um die Auflösung, aber ich hatte so einfach ein komisches Gefühl am Ende. "Als sich die Aufregung ein wenig legte, ragten sieben Bürger von Coldwater wie hohe Gräser auf einem Feld aus der Menge auf – sieben Bürger, die behaupteten, etwas erlebt zu haben, was zuvor unvorstellbar gewesen war: ein Gespräch mit dem Himmel." Fazit: Die Idee war gut, die Integration in unsere heutige Zeit auch, der Rest der Umsetzung war aber einfach nichts für mich. Vielleicht liegt es wirklich daran, dass ich überhaupt nicht gläubig bin, und das Buch als einen Thriller gelesen habe, bei dem ich die Lösung finden musste/wollte. Wenn jemand an die Geschichte und das Wunder aber anders herangeht, kann man "Das Wunder von Coldwater" durchaus weiterempfehlen.

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  • Wunder oder Betrug?

    Das Wunder von Coldwater

    leseratte69

    26. May 2015 um 15:04

    Klappentext Es ist ein Abend im Herbst, als bei Tess Rafferty in der kleinen Stadt Coldwater am Lake Michigan das Telefon klingelt. Am anderen Ende der Leitung hört Tess die Stimme ihrer Mutter – und lässt vor Schreck den Hörer fallen. Ihre Mutter ist seit vier Jahren tot ... Und Tess bleibt nicht die einzige; auch andere Bewohner erhalten Anrufe von Verstorbenen. Schnell ist die Rede von einem Wunder, und Coldwater rückt in den Fokus der Medien. Immer mehr Menschen glauben an die Anrufe aus dem Himmel. Nur einer nicht: der Pilot Sully Harding ist entschlossen zu beweisen, dass alles ein riesiger Schwindel ist. Aber ist es das? Oder existiert das Wunder von Coldwater wirklich? Über den Autor Mitch Albom begeisterte mit seinen Büchern »Dienstags bei Morrie« und »Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen« weltweit unzählige Leserinnen und Leser. Seine Bücher wurden in 36 Sprachen übersetzt und waren Nummer-1-Bestseller. Er lebt mit seiner Frau Janine in Detroit. Meine Meinung Story Ich habe dieses Buch sofort nach einem tollen Buch gelesen, nämlich "Die letzten Tage der Rabbit Hayes" somit hatte das Buch es echt schwer, mit dem Vorgänger mitzuhalten. Dennoch kann man beide Bücher nicht vergleichen und ich hab schnell umschalten können und mich bei diesem Buch wohl gefühlt. Die Handlung ist wunderschön, wer würde nicht gerne Anrufe von den lieben Menschen bekommen, die uns schon länger verlassen haben ? Ob es ein Wunder ist, oder Betrug, das ist hier die Frage. Die zuerst euphorische Stimmung in Coldwater schlägt sehr schnell ins Negative um, als kranke Menschen auf einmal sterben, nachdem sie erfahren haben, das es nach dem Tode weiter geht. Schnell werden Hetzkampagnen gegen die Leute begonnen, die diese Anrufe bekommen haben. Denn nun wirft man ihnen vor, dass sie Schuld am plötzlichen Tot der kranken und alten Menschen haben. So beginnt dann langsam das es auch große Zweifler unter den Stadtbewohnern gibt, die der Sache auf den Grund gehen wollen, weil sie einfach nicht an Wunder glauben können. Natürlich versucht die Presse alles aufzubauschen und will sogar so einen solchen Anruf in einer Livesendung übertragen. Ob Wunder oder nicht, verrate ich an dieser Stelle nicht, dass soll jeder der das Buch lesen möchte selber herausfinden. Das Buch ist wirklich Wert gelesen zu werden und zudem sehr schön zu lesen, spannend und einfühlsam geschildert und hat viele schöne Lesestunden gebracht. Schreibstil Der Schreibstil ist einfach gehalten und leicht zu lesen. Es wird aus verschiedenen Sichten der unterschiedlichen Protagonisten erzählt, so das man sich verschieden Blickwinkel zu Nutzen machen kann. Einmal begonnen, möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Charaktere Dies ist der einzige Kritikpunkt den ich habe, nämlich das ich nicht so wirklich warm mit den Charakteren werden konnte. Wo immer das auch dran gelegen haben mag, ich weiß es wirklich nicht. Sie werden vielleicht nicht tiefgründig genug dargestellt, oder es lag wirklich am Buch, welches ich davor gelesen habe, bei dem die Charaktere so toll zur Geltung kamen. Auf jedenfall ziehe ich deswegen eine Bewertungsnote ab, was immer noch ein sehr gutes Buch bedeutet. Mein Fazit Ein wirklich schönes Buch, mit einer ergreifenden und sehr schönen Thematik. Ich vergebe vier von fünf Sternen und kann euch das Buch nur ans Herz legen.

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  • Rezension: "Das Wunder von Coldwater" (M. Albom)

    Das Wunder von Coldwater

    Anchesenamun

    04. May 2015 um 21:30

    4,5 von 5 Sternen Zum Inhalt: „Hier ist Mom... ich muss dir was sagen.“ Als Tess diese Worte am Telefon hört, fällt sie aus allen Wolken, denn ihre Mutter ist schon seit vier Jahren tot. Und sie ist nur eine von acht Einwohnern des beschaulichen Städtchens Coldwater, die von da an jeden Freitag Anrufe von einem lieben Verstorbenen erhalten. Wie zum Beispiel der Polizist Jack, bei dem sich sein im Einsatz gefallener Sohn Robbie meldet. Und die gläubige Katherine, deren geliebte Schwester Diane Wunderbares vom Himmel berichtet. Bald erfahren die Medien von diesem Wunder, und Coldwater wird überflutet von gläubigen Pilgern. Die ambitionierte Journalistin Amy wird in die Kleinstadt geschickt, um sich an Katherines Fersen zu heften, die besonders gesprächig ist und die Botschaften vom Himmel bereitwillig mit allen teilen möchte. Doch es gibt auch Zweifler. Einer von ihnen ist der desillusionierte und um seine Frau trauernde Ex-Pilot Sully, der nach einem Gefängnisaufenthalt in seinen Geburtsort Coldwater zurückkehrt und seinen kleinen Sohn vor einer großen Enttäuschung schützen will, der von nun an jeden Tag auf einen Anruf seiner Mum wartet. Sind die Anrufe aus dem Jenseits tatsächlich ein Wunder oder doch nur Humbug? Meine Meinung: Wer Mitch Albom kennt, weiß längst, dass seine Bücher immer sehr gefühlvoll sind und zum Nachdenken anregen. Auch bei „Das Wunder von Coldwater“ ist dies definitiv der Fall, denn der Autor setzt sich hier mit sehr emotionalen und schwierigen Themen auseinander, vor allem mit der Trauer um geliebte Menschen und dem Glauben an ein Leben nach dem Tod. Die Szenen springen oft zwischen den vielen agierenden Personen hin und her. Es gibt die „Auserwählten“, die Anrufe von Verstorbenen erhalten. Es gibt die religiösen Oberhäupter von Coldwater, den Bürgermeister, Medienvertreter; dazu noch zahlreiche weitere Nebenfiguren. Zudem wird noch zwischendurch die Geschichte von Alexander Graham Bell und der Erfindung des Telefons erzählt. Zentrale Figur ist hierbei aber sicherlich Sully Harding, der an dem Wunder von Coldwater zweifelt und versucht, es als Humbug zu enttarnen. Die Wege der vielen Charaktere kreuzen sich, und man erfährt viel über ihre Vergangenheit und ihr Gefühlsleben. Nach und lernt man die Personen besser kennen, und es setzen sich viele Puzzleteile zu einem Gesamtbild zusammen. Angesichts der Fülle an Figuren in diesem Buch ist es dem Autor doch sehr gut gelungen, jeden Einzelnen dem Leser näher zu bringen. Auch wenn ich ehrlich sagen muss, dass ich manchmal den Überblick verlor und den ein oder anderen Namen erstmal verwechselt habe. Lesern mit schwachem Gedächtnis würde ich hier eventuell empfehlen, sich zu Beginn Notizen zu machen. Zum Ende möchte ich nicht viel verraten, denn natürlich soll jeder selbst herausfinden, ob das Wunder von Coldwater nun wirklich ein Wunder oder ein Fake war. Die Auflösung bleibt bis zum Schluss recht spannend, ich hätte jedenfalls nicht mit dieser Wendung gerechnet. Und der Autor hat es meiner Meinung nach geschafft, dass sich beide Parteien – die Zweifler und die Gläubigen – bestätigt sehen können. Das Buch beschäftigt sich natürlich auch viel mit Glauben, allerdings gibt es in der Geschichte sowohl gläubige als aus zweifelnde Menschen, so dass es dem Leser überlassen bleibt, woran er glauben möchte und woran nicht. Auch wenn man im Nachwort erfährt, dass der Autor selbst sehr gläubig ist, hatte ich nicht das Gefühl, dass es ein christliches Buch ist – damit hätte ich auch nicht viel anfangen können. Es kann also wirklich jeder lesen, egal wie er zu Gott und der Kirche steht. Hier wird niemandem etwas aufgedrängt oder eingeredet. „Das Wunder von Coldwater“ ist ein unterhaltsames, schönes, emotionales Buch für keine bestimmte Zielgruppe, wobei ich denke, dass es vor allem für diejenigen tröstend sein könnte, die um einen geliebten Menschen trauern. Aber auch alle anderen Leser wird die Geschichte sicherlich zum Nachdenken bringen.

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  • Ein unbedingtes Lesemuss!

    Das Wunder von Coldwater

    nblogt

    22. April 2015 um 14:28

    Ich bin eher zufällig in der Bücherei auf dieses Buch gestoßen. Das Cover weckte meine Neugier und als ich den Klappentext las, war ich noch gespannter. Mitch Albom war mir bislang nur als Autor von "Dienstags bei Morrie" bekannt, einem Roman, den ich vor Jahren mal gelesen habe und mir damals sehr gefiel. Die gesamte Handlung der Geschichte spielt in der Kleinstadt Coldwater im Staat Michigan, die plötzlich in den Focus der Medien rückt, als einzelne Bewohner der Stadt plötzlich immer wieder Anrufe von Verstorbenen erhalten. Albom schafft es hier den Leser sofort in seinen Bann zu ziehen und einen von Beginn an zu fesseln. Man kommt ins Grübeln, was wohl hinter diesen "Wundern" stecken könnte und ob diese evtl. sogar wahr sein könnten. Der Autor verfällt allerdings nicht im religiösen Wahn, und versucht nicht alle "Nichtgläubigen" als Ketzer darzustellen. Er geht sehr auf die einzelnen Sichtweisen von verschiedenen Personen ein, ohne eine bestimmte Sichtweise als richtige darzustellen. Klar, man spürt durchaus, dass Albom ein gläubiger Mensch ist, allerdings spürt man, dass er die verschiedenen Sichtweisen unvoreingenommen betrachtet. Als Leser freundet man sich schnell mit dem Gedanken an, was wäre, wenn ich nochmals mit jemandem reden könnte, der aus meinen Leben geschieden ist. Ich denke jeder von uns hat mindestens einen Menschen, der nicht mehr unter uns weilt, den er gerne nochmals um Rat fragen möchte oder dem er etwas mitteilen möchte. Albom regt einen während des Lesens immer wieder zum "Was wäre wenn ..." an und lässt die Leser dadurch tief in die Geschichte eintauchen und sich in die einzelnen Figuren hineinversetzen. Ich für meinen Teil konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es innerhalb eines Tages wahrlich verschlungen, so sehr hat der Autor mich in seinen Bann gezogen. Er findet immer wieder die passenden Worte, so dass einen die Handlung zu Herzen geht und man tief berührt ist. Einziger Kritikpunkt den ich anbringen muss, dass ich am Anfang leichte Schwierigkeiten hatte, die einzelnen Figuren auseinander zu halten, insbesondere die einzelnen Geistlichen des Ortes. Dies legt sich aber nach einer Weile, da nach und nach die einzelnen Charaktere mit ihren Eigenschaften herausgearbeitet werden. Spätestens nach dem ersten Drittel weiß man genau, wer wer ist und wer welche Sichtweisen auf die Geschehnisse hat. Auch wenn ich gestehen muss, dass das Ende schon ein wenig vorhersehbar ist (was das Lesevergnügen hier allerdings überhaupt nicht trübt), kann der Autor dennoch mit einem kleinen "Wunder" am Ende überraschen und lässt dem Leser so noch weiteren Raum für Gedanken. Ich kann jedem diesen Roman nur wärmstens ans Herz legen, da es ein sehr einfühlsamer und warmherziger Roman ist, der einem zum Nachdenken über das Leben nach dem Tod anregt. Von mir bekommt dieser Roman wohlverdiente 5 von 5 Punkten!

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  • Rezension zu "Das Wunder von Coldwater" von Mitch Albom

    Das Wunder von Coldwater

    buecherwurm87

    12. April 2015 um 17:39

    Inhalt: Es ist ein Abend im Herbst, als bei Tess Rafferty in der kleinen Stadt Coldwater am Lake Michigan das Telefon klingelt. Am anderen Ende der Leitung hört Tess die Stimme ihrer Mutter – und lässt vor Schreck den Hörer fallen. Ihre Mutter ist seit vier Jahren tot ... Und Tess bleibt nicht die einzige; auch andere Bewohner erhalten Anrufe von Verstorbenen. Schnell ist die Rede von einem Wunder, und Coldwater rückt in den Fokus der Medien. Immer mehr Menschen glauben an die Anrufe aus dem Himmel. Nur einer nicht: der Pilot Sully Harding ist entschlossen zu beweisen, dass alles ein riesiger Schwindel ist. Aber ist es das? Oder existiert das Wunder von Coldwater wirklich? (Quelle: Goldmann Verlag) Meinung: Ich war sofort von dem Cover angetan: Die tollen Farben und die bunten Häuschen haben auf mich einfach eine magische Wirkung. Das war der eigentliche Grund warum ich dieses Buch unbedingt haben wollte, denn von Mitch Albom hatte ich bis dato noch nie etwas gehört oder in der Buchhandlung auch nur wahrgenommen (was ich zu meiner Schande gestehen muss). Aber es wird sicherlich nicht das letzte Buch sein, dass ich von dem Autor lesen werde! Die Sprache ist super und das Verhältnis zwischen Handlung/Dialogen und Beschreibungen finde ich mehr als gut gelungen. Ich war auch unmittelbar mit Beginn der Story gefangen in der Kleinstadtidylle von Coldwater, Michigan. Schon auf der ersten Seite, als vom Autor das Klingeln des Telefons beschrieben wurde, der Anrufbeantworter den eingehenden Anruf annahm und eine Verstorbene am anderen Ende der Leitung war, wollte ich unbedingt wissen, was es mit diesen ominösen Anrufen auf sich hat. Die ganze Zeit hat mich die Frage beschäftigt, ob es sich hier um eine perfide Marketingmethode handelte, um die Kleinstadt bekannter zu machen oder ob hier wirklich übernatürliche Kräfte am Werk sind? Diese zentrale Frage hat für mich die Spannung des Buches ausgemacht, obwohl mich das ein oder andere Schicksal der Protagonisten auch sehr bewegt hat. Als Naturwissenschaftler kann ich eigentlich überhaupt nicht nachvollziehen, wie man an das Jenseits und ein Leben nach dem Tod glauben kann, deswegen fand ich auch Sully herangehensweise an diese seltsamen Anrufe sehr pragmatisch und konnte nachvollziehen, warum er misstrauisch ist und der Sache mit logischem Verstand erklären möchte. Und das obwohl er und sein kleiner Sohn auch einen tragischen Verlust erlitter hatten. Auch die Kürze der Kapitel empfand ich als sehr angenehm, obwohl es für mich den Einstieg ins Buch doch etwas erschwert hatte, da so einige Protagonisten mitspielen und man alle erst nach und nach kennenlernt. Dies führte bei mir zu Beginn doch mal zu der ein oder anderen Verwechslung der Protagonisten und ich musste hier und da nochmals in den vorhergehenden Kapiteln nachschlagen. Allerdings sind die kleinen Zwischenepisoden über die Entwicklung des Telefons und dessen Erfinder Alexander Graham Bell sehr gut gelungen, denn diese informativen und überraschenden historischen Episoden finde ich sehr gut geschrieben. So konnte ich doch noch etwas über den Menschen und Erfinder hinter dem Telefon erfahren. Das Ende fand ich dann doch sehr überraschend. Niemals hätte ich auf solch ein Ende getippt, obwohl ich schon meine eigenen Theorien zu den himmlichen Anrufen hatte. Die Spannung war für mich also bis zum Ende gegeben und mit dem Ende bin ich auch sehr zufrieden gewesen. Fazit: Absolut empfehlenswert! Trotz der vieler Charaktere, die für mich das Lesen im ersten Drittel des Buches ein wenig erschwert haben, will ich doch fünf Sterne geben, denn ich war sofort von der ersten Seite an in der Welt von Coldwater gefangen.

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