Mitch Albom Ein Tag mit dir

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Inhaltsangabe zu „Ein Tag mit dir“ von Mitch Albom

Chick Benetto hat alles verloren, woran sein Herz hing. In einem Moment tiefster Verzweiflung stürzt er sich von einem alten Wasserturm in die Tiefe. Doch wie durch ein Wunder überlebt er – und traut seinen Augen nicht, als er seiner verstorbenen Mutter Posey gegenübersteht. Einen Tag gewährt das Schicksal den beiden, einen Tag, um all das nachzuholen, was sie ein Leben lang versäumt haben. Und Chick begreift nicht nur, was seine Mutter aus Liebe zu ihm alles auf sich genommen hat, es gelingt ihm auch, Frieden zu schließen mit sich und seiner Vergangenheit.

Ein sehr bewegendes Buch, dass jeden berührt.

— lara_07

Nachdem ich den Klappenetxt eigentlich recht schön fand, wurde ich von dem Buch nur enttäuscht! Ich musste ziemlich oft Pausen machen...

— isahenke

Furchtbar kitschiger Plot!

— tigger

Eine Geschichte die einen zum Nachdenken bringt.

— Steffi_19

Ein Buch das berührt.

— sabine_schwab

Tolles Buch von Mitch Albom !!!!

— LEXI

Bezug auf anni5's Kommentar: Natürlich ist es das selbe Buch, der Titel "Nur einen Tag noch" steht lediglich für die gebundene Ausgabe (s. Hinweis auf dem Klappentext - ganz unten!) anni5 26.12.2008, 15:59 Uhr dieses buch hat den selben inhalt, und ist somit auch das selbe buch, wie "nur einen tag noch"...

— sequencia

dieses buch hat den selben inhalt, und ist somit auch das selbe buch, wie "nur einen tag noch"...

— catbooks

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  • Ein Tag mit Dir!

    Ein Tag mit dir

    Kleines91

    24. January 2014 um 16:35

    Klappentext: Chick Benetto hat alles verloren, woran sein Herz hing. In einem Moment tiefster Verzweiflung stürzt er sich von einem alten Wasserturm in die Tiefe. Doch wie durch ein Wunder überlebt er - und traut seinen Augen nicht, als er seiner verstorbenen Mutter Posey gegenübersteht. Einen Tag gewährt das Schicksal den beiden, einen Tag, um all das nachzuholen, was sie ein Leben lang versäumt haben. Und Chick begreift nicht nur, was seine Mutter aus Liebe zu ihm alles auf sich genommen hat, es gelingt ihm auch, Frieden zu schließen mit sich und seiner Vergangenheit. Meine Meinung: Wie alle Bücher von Mitch Albom handelt es sich auch hier wieder um ein tolles Buch, das einem zu Herzen geht und zum nachdenken anregt. Es zeigt die Wichtigkeit der Familie auf und macht uns deutlich, wie wichtig diese für unser ganzes Leben ist. Aber er zeigt auch, dass es normal ist fehler und falsche Entscheidungen zu machen und das es an uns liegt, diese zu korrigieren oder einsichtig zu sein. Jeder sollte die Chance bekommen, einen Tag mit einem geliebten aber leider verstorbenen Menschen zu verbringen. Es kann uns so viel geben und auch helfen. Man erkennt, dass vielleicht doch nicht alles so falsch war und das man an manchen Dingen gar nichts hätte ändern können. Auch zeigt es auf, mit welcher Kraft eine Mutter für ihr Kind kämpft und wie oft sie den Zorn auf sich zieht, nur um es oder seine Vorstellungen die es hat zu schützen. Zu behüten. Eine Mutter ist mit der wichtigste Mensch, den ein anderer in seinem Leben haben kann! Und darauf sollten wir uns öfter besinnen!

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  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. 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    • 2011
  • Furchtbar kitschiger Plot

    Ein Tag mit dir

    tigger

    08. December 2013 um 21:19

    Hinweis: Der Roman hat in der gebundenen Ausgabe den Titel „Nur einen Tag noch“; die Taschenbuchausgabe trägt den Titel „Ein Tag mit dir“! Inhalt: Chick Benetto ist am Ende: Alkoholiker, arbeitslos, geschieden, seine Tochter hat den Kontakt zu ihm abgebrochen. Ohne Perspektive und Hoffnung beschließt er, in seinen Heimatort zu fahren, um dort seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch kurz vor der Ankunft hat er einen schweren Autounfall. Zu Fuß begibt er sich den Rest des Weges zu seinem Elternhaus – und trifft dort auf seine schon vor zehn Jahren verstorbene Mutter. Vieles blieb zu Lebzeiten zwischen beiden ungesagt. Beide hatten ihre Geheimnisse. Nun besteht noch einmal einen Tag lang die Möglichkeit, alle Missverständnisse auszuräumen… Mein Leseeindruck: Das Gute an diesem Buch ist: Man kann es locker herunterlesen. Und es ist auch nicht sonderlich umfangreich. Das sind aber die einzigen positiven Aspekte, die ich diesem Buch abgewinnen kann. Den Plot finde ich unsäglich kitschig und die kleine Pointe am Schluss (als die Identität des bislang anonym gebliebenen Ich-Erzählers aufgedeckt wird) äußerst dürftig. Natürlich liegt auch diesem Roman wieder eine ganze Menge Mitch-Albom-typischer Lebensphilosophie zugrunde. Gut, das weiß man spätestens, wenn man zwei Bücher dieses Autors gelesen hat (egal welche), und dass Albom seine Ideen vom besseren Zusammenleben nicht sonderlich dezent an den Leser bringt, auch. Aber in diesem Werk treibt der Autor es meiner Meinung nach auf die Spitze. Für mich hatte das schon etwas sehr holzhammermäßiges. Fazit: Dieser Roman wird mir nicht in Erinnerung bleiben – und das ist auch gut so. Meine Lese-Empfehlung: Guten Gewissens kann ich dieses Buch niemandem empfehlen, allerhöchstens hartgesottenen Mitch-Albom-Fans

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  • Rezension zu "Ein Tag mit dir" von Mitch Albom

    Ein Tag mit dir

    Annie6

    29. December 2012 um 11:55

    Charles „Chick“ Benetto hat sein Leben in den letzten Jahren in Richtung eines Abgrundes gefahren. Seine Frau Catherine hat ihn verlassen, er hasst seinen Job und trinkt deswegen mehr als gut für ihn ist. Als er von der Hochzeit seiner Tochter Maria erfährt, die ihn nicht bei dem Ereignis haben wollte, packt ihn der blanke Zorn auf sein Leben: Er beschließt Selbstmord zu begehen. Doch als er sich von dem Wasserturm seiner Heimatstadt stürzt, erwartet ihn nicht der Tod. Er begegnet seiner längst verstorbenen Mutter Posey. Zu viel hat er versäumt und bereut – nun bekommt er die letzte Chance, einen letzten Tag mit seiner Mutter. Diese kleine aber feine Geschichte, legt Augenmerk auf die Menschen die uns wichtig sind. Wer hat nicht schon einmal den Wunsch gehabt Unausgesprochenes zu sagen oder etwas ungeschehen zu machen? Charles hat jede Menge solcher verpassten Momente erlebt. Man erfährt viel über sein bisheriges Leben, dabei auch Kindheit und Jugend. Mitch Alboms leichter Schreibstil macht es einfach der Geschichte voller kleiner Weisheiten zu folgen. Das dieses Buch innerhalb von wenigen Stunden gelesen ist, liegt aber auch an der kleinen Seitenzahl und den kurzen Kapiteln. Charles Erlebnisse mit seiner Mutter werden immer wieder mit Rückblicken unterbrochen: „Als ich meine Mutter im Stich ließ“ und „Als sich meine Mutter für mich einsetzte“. Diese beiden Listen erstellte Chick nach dem Tod seiner Mutter, als er sie erneut im Stich ließ… Und auch sonst ist die Liste für ihn ziemlich niederschlagend. Doch nun hat Charles die Gelegenheit, alles zu erklären… Diese Listen haben mir geholfen um den Sinn hinter dem Wiedersehen mit seiner Mutter zu finden. Eine tolle Idee, über deren Einfluss auf die Geschichte ich froh bin. Charles wird trotz seiner begangenen Fehler ebenso wie seine Mutter Pauline „Posey“ schnell sympathisch. Wer ein Buch über eine Mutter-Sohn-Beziehung (bzw. Mutter-Kind-Beziehung) sucht, ist genau richtig. Allerdings scheinen alle Fehler in Chicks Leben sich um seine Mutter zu drehen oder wurden irgendwie durch ein Erlebnis mit seiner Mutter ausgelöst. Es scheint wie eine Kettenreaktion… Leider wirkt er dadurch manchmal wie ein Muttersöhnchen, obwohl er auch ganz gut ohne Miss Posey kann! FAZIT Eine Hoffnung spendende Geschichte, getragen von einem schönen Schreibstil. Es mangelt nicht an Tiefe und Ideenreichtum, allerdings ist mir die Darstellung von Chick zu einseitig, da er manchmal wie ein Muttersöhnchen wirkt. Für das Buch wirklich schade… 4/5 Punkten

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  • Rezension zu "Ein Tag mit dir" von Mitch Albom

    Ein Tag mit dir

    ribanna

    27. September 2011 um 19:43

    Chick Benetto, Anfang 50, Alkoholiker und geschieden, ist eine gescheiterte Existenz. Als seine einzige Tochter ihn nicht einmal zu ihrer Hochzeit einlädt, will er seinem Leben ein Ende setzen und stürzt sich von einem alten Wasserturm. Danach trifft er seltsamerweise seine vor Jahren verstorbene Mutter und verbringt einen Tag mit ihr. Seine Mutter ist wie immer liebevoll, fürsorglich und gelassen, während ihm Episoden aus seinem Leben in den Sinn kommen, in denen er seine Mutter verraten und im Stich gelassen hat. Ein leicht zu lesendes und in einfacher Sprache gehaltenes Büchlein. Die allgemeine Begeisterung darüber kann ich jedoch nicht teilen. Für meinen Geschmack ist alles etwas dick aufgetragen, zu sehr schwarz-weiß. Etwas subtiler wäre besser gewesen.

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  • Rezension zu "Nur einen Tag noch" von Mitch Albom

    Ein Tag mit dir

    lovely_ann

    06. March 2011 um 13:46

    Das war eine absolute Verlegenheits-Lese. Denn wie leider so oft habe ich mal wieder mein Buch vergessen. Ich habe zu Mitch Albom gegriffen, weil es mit 235 Seiten recht übersichtlich wirkte und ich die Chance sah, dieses Buch recht schnell zu Ende zu bekommen. Auch entwickelte es auf der ersten Seite schon einen gewissen Sog - und so kam es mit, um mir zwei-einhalb Stunden Wartezeit zu versüssen. Zum Inhalt: Chick Benetto ist ein ehemaliger Baseballspieler, der nicht nur seine Karriere, sondern alles verloren hat, woran sein Herz hing. Sein Vater hat die Familie verlassen, als er Kind war. Seine Alkoholeskapaden kosten ihm die Jobs und seine Familie. Und seine Mutter stirbt. Eines Tages, als er feststellen muß, daß er auch die Liebe seiner Tochter verloren zu haben scheint, beschließt er, sich umzubringen, fährt in seine Heimatstadt und stürzt sich vom Wasserturm. Und jetzt beginnt eine Art "Geister-"Geschichte, wie der Autor es selbst nennt: Chick erlebt einen Tag mit seiner toten Mutter in vertrauter Umgebung. Nicht nur, daß Chick sich immer wieder an Ereignisse erinnert. Er bekommt die Chance, unbeantwortete Fragen seiner Vergangenheit zu klären. Meine Meinung: Nun ja. Das beste, was ich über das Buch sagen kann: es liest sich wirklich schnell. Ich habe das Buch in den 2,5 Stunden komplett ausgelesen. Und auch in anderer Hinsicht hat es meine Erwartung erfüllt. Wenn ein Roman mir Lebensweisheit verspricht oder die Klärung all unserer unbeantworteter Fragen, werde ich skeptisch. Mir sind solche Bücher meistens sehr zu wider, weil ich mich belehrt fühle und mir ungefragt Lebensweisheiten an den Kopf geworfen werden über Fragen, die ich eigentlich nicht hatte, oder sie zumindest keinem Roman stellen würde. Die Geschichte des Buches ist locker-luftig, leicht zu lesen. Die Rückblenden in die Vergangenheit wirken so unbeschwert, daß sie schon was anekdotenhaftes haben. Das macht es leicht und schnell zu lesen. Und das macht auch den Unterhaltungswert aus. Aber die ganze "Geistergeschichte"... nun ja. Mir fehlt vermutlich die Phantasie, der Wille oder der Glaube ... Nichts für mich, mußte ich leider mal wieder feststellen und habe einen weiteren Autor auf meiner Liste, um die ich in Zukunft einen großen Bogen machen werde.

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  • Rezension zu "Ein Tag mit dir" von Mitch Albom

    Ein Tag mit dir

    psychomaeh

    17. May 2010 um 22:55

    Habe das Buch, wenn man die Stunden zusammenzählt, an einem Tag gelesen. Wieder ein fantastisches Buch von Albom das man lieben muss. Das Buch ist sehr einfach zu lesen. Es wechselt Kapitelweise immer von der Gegenwart in die Vergangenheit. Sehr schön gemacht. Auch die Überschriften der Kapitel zeigen, das sich die Hauptfigur nicht vergeben kann, unter welchen Umständen seine Mutter gestorben ist oder wie er sie zu ihren Lebzeiten behandelt hatte. Ein wirklich sehr, sehr schönes Buch das einem sogar ein bisschen die Angst vor dem Tod nimmt.

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  • Rezension zu "Nur einen Tag noch" von Mitch Albom

    Ein Tag mit dir

    helene

    22. February 2010 um 11:44

    Was sollte er sein ? EIn Mama- oder ein Papakind ? Weil er die liebe seines Vaters nicht bedinungslos bekommt, tut er alles um seine anerkennung zu erhalten, und schlägt sich immer wieder in gewissen "Familiensituationen" auf die Seite seines Vaters...doch der Vater verschwindet eines Tages, für mehrere Jahre, und taucht irgendwann wieder auf, als er seinen sohn wieder zu vermarkten vermochte..Als er dem "PFIFF" seines Vater wieder mal folgte, dafür seine Familie belügt, um eine Woche auf "Geschäftsreise" zu gehn, verstirbt seine Mama... Duch grosse Selbstvorwürfe, beginnt er zu trinken, verliert dadurch seine eigen gegründete Familie...Er will nicht mehr leben, er möchte in DIE ANDRE WELT...und darf einen Tag mit seiner Mama verbringen... Mit welchem Menschen der in den andern Raum gegangen ist, möchten wir einen Tag verbringen ???

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  • Rezension zu "Ein Tag mit dir" von Mitch Albom

    Ein Tag mit dir

    helene

    22. February 2010 um 11:43

    EIN TAG MIT DIR... ist haargenau das gleiche Buch wie NUR EINEN TAG NOCH...
    Warum zwei Titel für das gleiche Buch ???
    Find ich nicht gut...

  • Rezension zu "Ein Tag mit dir" von Mitch Albom

    Ein Tag mit dir

    Jim

    16. February 2010 um 10:34

    Mamakind oder Papakind??????????
    Bilden sie sich ihre eihene Meinung nach dieser Herzzerreißenden Geschichte über einen Herrn der vieles in seinem Leben bereit als es zu spät ist, und auf die letzten Meter seines Lebens noch einmal das Ruder herumreißt.

  • Rezension zu "Nur einen Tag noch" von Mitch Albom

    Ein Tag mit dir

    Agatha-Rory

    12. February 2010 um 14:01

    Mitch Albom's Bücher sind einfach mitfühlend und aufrüttelnd geschrieben. Nur einen Tag noch gehört daher zu meinen Lieblingsbüchern. Die gefühlvolle Art des Autors zu Schreiben zieht den Leser gleich in ihren Bann. Chick Benetto ist ehemaliger Baseballspieler und dem Alkohol verfallen. Als seine Tochter ihn nicht zu ihrer Hochzeit einlädt, beschließt er, sich das Leben im Haus seiner verstorbenen Mutter zu nehmen. Doch schon auf dem Weg dahin, geschieht ein schrecklicher Unfall. Chick überlebt und bekommt die Chance noch einen Tag mit seiner verstorbenen Mutter zu verbringen. Ich denke, dieser Roman regt sehr zum Nachdenken an und macht auch ein wenig traurig, wenn man bedenkt, dass das Leben viel zu kurz ist, um es mit Streitereien zu verbringen

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  • Rezension zu "Nur einen Tag noch" von Mitch Albom

    Ein Tag mit dir

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. January 2010 um 10:25

    Wie hat man sein Leben gelebt? In "nur einen Tag noch" erzählt Mitch Albom in seiner unverwechselbaren Weise die Geschichte von Chick Benetto, einem ehemaligen Baseballspieler. Chick hat in seinem Leben viele Fehler gemacht und zum Schluss, als er alles verloren hat, beschließt er, seinem Leben ein Ende zu setzen. Diesen Selbstmordversuch überlebt er, um plötzlich seiner toten Mutter zu begegnen, der gegenüber er seit ihrem Tod beständig schwere Schuldgefühle hegte. Gemeinsam verbringen sie einen letzten Tag, an dem sich Chick für das Leben oder den Tod entscheiden muss und die letzten Puzzlestücke prägender Ereignisse sich zu einem ganzen fügen. Dieses Buch ist ein Plädoyer für die Macht der Liebe und die Kraft des Verzeihens. Eine Hommage an das Leben und worauf es wirklich ankommt. (Rezension vom 11.07.2009)

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  • Rezension zu "Ein Tag mit dir" von Mitch Albom

    Ein Tag mit dir

    LEXI

    19. December 2009 um 23:12

    Ein wundervolles Buch über die Beziehungen innerhalb der Familie, insbesonders zwischen Eltern und Kinder. Mitch Albom erzählt von Chick Benetto, der verzweifelt und am Leben gescheitert nach einem Autounfall stark alkoholisiert Selbstmordgedanken hegt, sich in die Tiefe stürzt - und seiner lange verstorbenen Mutter Posey begegnet. Es erfolgt eine Aufarbeiteitung vergangener Erlebnisse, Mißverständnisse werden geklärt und das Band zwischen Mutter und Kind wird enger denn je .... eine wunderschöne Reflektion, die zum Nachdenken und Besinnen anregt. Tolles Buch !

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  • Rezension zu "Ein Tag mit dir" von Mitch Albom

    Ein Tag mit dir

    Bettmensch

    18. August 2009 um 13:49

    Es nach "Dienstags bei Morrie" zu lesen, ist vermutlich ein Fehler, denn dahinter verblasst es. Es ist eine durchaus schöne Geschichte über das Leben und die Dinge, die man zu schätzen wissen sollte, es aber meistens erst tut, wenn es (fast) zu spät ist. Was mir persönlich bei diesem Buch fehlte, waren diese Momente, diese Sätze, die bei "Dienstags bei Morrie" so viel zu finden waren. Diese Sätze die einen aufblicken und lächeln lassen und die Gedanken abschweifen lassen. Es ist nicht richtig, zwei unterschiedliche Werke so sehr miteinander zu vergleichen, aber nachdem einen Morrie so sehr begeistert und berührt hat, kann man nicht anders. Trotz allem, ein wirklich lesenswertes Buch!

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  • Rezension zu "Ein Tag mit dir" von Mitch Albom

    Ein Tag mit dir

    Aki

    02. August 2009 um 10:31

    auch das Buch ist wunderschön. absolut lesenswert

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