Mizuho Kusanagi Yona - Prinzessin der Morgendämmerung 04

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Inhaltsangabe zu „Yona - Prinzessin der Morgendämmerung 04“ von Mizuho Kusanagi

Yona und die anderen haben es geschafft, den Weißen Drachen Gja zu finden. Dieser schließt sich der Prinzessin an, weil er sich dazu berufen fühlt, sie zu beschützen und die anderen Drachen für sie aufzuspüren. Die enorme Kraft seines Drachenarms erweist sich im Kampf gegen die Schergen, die sich ihnen auf ihrer Reise in den Weg stellen, als äußerst hilfreich. Selbst Hak, der in ihm zunächst einen Rivalen sah, bewundert inzwischen dessen Stärke. Auf einmal verspürt Gija eine mysteriöse Aura … Der Blaue Drache muss ganz in ihrer Nähe sein!

etwas schwächer als die vorgänger aber immer noch toll

— JeannasBuechertraum
JeannasBuechertraum

Es wird immer spannender und reißt mich echt mit!

— JennysGedanken
JennysGedanken

Das Leben ist hart - vor allem, wenn man anders ist!

— Nyansha
Nyansha

Ein toller Manga, es geht turbulent weiter, die Truppe wächst und bald schon zeigt sich, was die Autorin erzählungstechnisch drauf hat!

— BlueSiren
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Buchgespenst

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  • auf der suche nach dem blauen drachen

    Yona - Prinzessin der Morgendämmerung 04
    JeannasBuechertraum

    JeannasBuechertraum

    19. August 2017 um 16:47

    InhaltDas Team (aktuell bestehend aus Yona, Hak, Yun und Gija) ist auf dem Weg zum blauen Drachen. Obwohl Gija ihn spüren kann, ist es schwer seine Genaue Position auszumachen und so wird das ganze zu einem Spießrutenlauf. Letztendlich finden sie den Ort an dem er zu sein scheint, doch empfangen werden sie nicht wie sie es erhofft haben, generell reagiert das ganze Dorf ganz anders wie es beim weißen Drachen der Fall war,...MeinungHak und Gija erinnern mich sehr an Legolas und Gimli aus Herr der Ringe :D Das fand ich überaus amüsant! Dennoch war dieser Band etwas schwächer als seine Vorgänger. Es fehlte das besondere - ich hoffe das sich die nächsten Bände nicht alles so 'wiederholend' wirkt. Natürlich gab es hier Änderungen und Abweichungen - die Hintergrundgeschichte war schön aber auch etwas Mau - ich kann da nur sagen "mehr" wär schoen gewesen. Nichts desto trotz ist der neue Charakter der hier eingeführt wurde eine sehr interessante Figur. Ich vermute nur das ich ihn nicht mehr oft ohne Maske sehen werde, dabei fand ich ihn ohne wirklich, wirklich am coolsten. Seine Kraft ist noch etwas Geheimnisvoll - das lässt die Spannung oben, denn ich will jetzt unbedingt wissen was es noch so damit auf sich hat =)Am Ende gibts wieder eine Übersichtskarte wo sich die Gefährten aktuell befinden - immer wieder schön anzusehen! Ich hoffe das wird auch in den Folgebänden fortgesetzt =)

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  • Seiryu - Drache Nummer zwei in blauem Gewand

    Yona - Prinzessin der Morgendämmerung 04
    Nyansha

    Nyansha

    19. February 2017 um 14:17

    Wieder einmal ist der Verlag für die tollen Extras zu loben - nach der Shoco Card und dem Lesezeichen ist die Postkarte, die in der ersten Auflage dabei liegt, einfach nur wunderschön! Doch nun zur Story: Der weiße Drache Gija hat so seine Probleme mit dem Leben eines Landstreichers. Als Gottheit wohlbehütet aufgewachsen, ist eine Übernachtung im Wald und ein zusammengewürfeltes Abendessen genug, um ihm wirklich zuzusetzen. Doch in einem Kampf zeigt er, dass das alles ihn nicht aufhalten kann, wenn es darum geht, seinen Herrn zu schützen. Während der weiße Drache nichts lieber tat, als sich Yona anzuschließen, sieht es bei dem blauen Drachen ganz anders aus. Er führt ein Leben, das nicht gegensätzlicher zu Gijas sein könnte. Von den Dorfbewohnern gehasst und gefürchtet, lebt er so zurückgezogen wie kein anderer und ist alles andere als begeistert davon, sich Yona anzuschließen. Er hält sich selbst und seine Kraft für einen Fluch und findet es so nur gerecht, dass er wie ein Monster im Dunkeln leben muss. Die Autorin schenkt uns einen berührenden und zum Nachdenken anregenden Rückblick in die Kindheit des blauen Drachen. Wieder einmal ist es faszinierend, wie tiefgründig die Charaktere sind und wie liebevoll ihre Hintergrundgeschichten durchdacht wurden. Gerade mit Ao, dem vorherigen blauen Drachen, hat sie einen tragischen Helden geschaffen, der leider viel zu wenig Seiten bekommt, obwohl er das Zeug zu einem Hauptcharakter gehabt hätte. Dieser Band vermittelt eine traurigere und düsterere Stimmung als die vorherigen, fesselt aber so sehr, dass man den nächsten Band kaum erwarten kann!

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