Mo Hayder

 3.8 Sterne bei 2.018 Bewertungen
Autorin von Der Vogelmann, Die Behandlung und weiteren Büchern.
Autorenbild von Mo Hayder (© Arnaud Février)

Lebenslauf von Mo Hayder

Mo Hayder wurde 1962 in Essex geboren. Mit fünfzehn Jahren zog sie von zu Hause aus und begann ein Leben als Weltenbummerlin. Von London zog es sie ins Ausland wo sie u.A. in Tokio eine Zeitlang in einem Nachtclub arbeitete und für eine englische Zeitung schrieb. In Amerika begann sie an der American University in Washington D.C. Filmwissenschaften zu studieren. Es folgte ein Studium im Kreativen Schreiben an der Bath Spa University. Ihren Durchbruch zur brillante Spannungsautorin erreichte sie durch ihren Debütroman, dem Psychothriller »Der Vogelmann«, mit welchem sie über Nacht zur international anerkennten Bestsellerautorin wurde. Zusammen mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter lebt sie mittlerweile in der Nähe von Bath.

Alle Bücher von Mo Hayder

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Cover des Buches Der Vogelmann9783442451739

Der Vogelmann

 (460)
Erschienen am 01.03.2002
Cover des Buches Die Behandlung9783442464760

Die Behandlung

 (339)
Erschienen am 27.02.2007
Cover des Buches Tokio9783442463206

Tokio

 (227)
Erschienen am 11.12.2006
Cover des Buches Die Sekte9783442468355

Die Sekte

 (215)
Erschienen am 13.10.2008
Cover des Buches Ritualmord9783442472857

Ritualmord

 (172)
Erschienen am 20.09.2010
Cover des Buches Haut9783442475445

Haut

 (142)
Erschienen am 18.04.2011
Cover des Buches Verderbnis9783442477807

Verderbnis

 (88)
Erschienen am 17.09.2012
Cover des Buches Die Puppe9783442482832

Die Puppe

 (92)
Erschienen am 17.08.2015

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Neue Rezensionen zu Mo Hayder

Neu
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Rezension zu "Tokio" von Mo Hayder

Aberglauben und Gräuel der Japaner
TWDFanSTvor 2 Monaten

In diesem Roman von Mo Hayder geht es einmal nicht um einen Fall von Jack Caffrey.

Stattdessen handelt das Buch von einer jungen Frau, die sich für die Kriegsgräuel von Nanking 1937 interessiert. Damals war gerade die japanische Armee über den Orr hergefallen. Vor allem an einem noch nicht veröffentlichten Video ist sie interessiert. Doch das Video hat einen hohen Preis...

Durch dieses Buch habe lich mich gerade am Anfang etwas hindurchquälen müssen. Das lag vor allem daran, dass mir Grey als Charakter nicht sonderlich sympathisch war. Doch die immer wieder in Tagebuchform eingeschoben Berichte aus Nanking haben mich bei der Stange gehalten. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Das Ende des Romans, wenn Gegenwart und Vergangenheit miteinander verbunden werden, ist wirklich spannend - und brutal. 

Mein Fazit: Vielleicht nicht Mo Hayders bestes Buch, aber es bleibt in Erinnerung.

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Rezension zu "Die Puppe" von Mo Hayder

Enttäuschend ungruselig
Frauke5vor 5 Monaten

Das gruseligste an diesem Buch ist mit Abstand das Cover. Die Geschichte dümpelt bis Seite 250 vor sich hin. Die Spannung wird vor allem durch die kurzen Kapitel, die zwischen den zwei Handlungssträngen hin und her hüpfen erzeugt. Die Geschichte selbst konnte mich nicht überzeugen. Da habe ich viel, viel mehr erwartet. Eine Enttäuschung.

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Rezension zu "Die Puppe" von Mo Hayder

War nicht so mein Ding
mandalottivor 9 Monaten

In der ersten Hälfte habe ich öfter darüber nachgedacht, ob ich das Hörbuch abbreche, denn es langweilte mich einfach nur und ich fand auch die Story etwas komisch. Es liefen 3 Geschichten parallel, aber nur zwei passten zum Schluss zusammen, die dritte hätte man sich wirklich sparen können. 

Die zweite Hälfte wurde dann doch noch irgendwie spannend. Nur deswegen habe ich es dann doch Zuende gehört, aber das holte die Langeweile vom Anfang trotzdem nicht zu 100pro wieder raus.
Mo Hayder und ich werden wohl nicht zusammenfinden. Schade.
Der Sprecher hat mich auch nicht wirklich überzeugt. 

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Gespräche aus der Community

Neu
Duzen oder Siezen? Ich lese gerade "Verderbnis" von Mo Hayder - was mir hier seltsam auffällt ist, dass sich in der deutschen Übersetzung sämtliche Kollegen siezen, selbst wenn sie sich ganz eindeutig persönlich kennen, sogar Paten von Kindern sind, fast eine Beziehung miteinander hatten... Mich würde interessieren, wie ein Übersetzer (aus dem Englischen) entscheidet, ob sich etwa Kollegen duzen oder siezen? Ich finde es gerade in diesem Roman sehr unpassend, ja fast störend... und es ist mir auch schon in manchen anderen Romanen aufgefallen. Was meint ihr?
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