Mo Hayder Atem

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Inhaltsangabe zu „Atem“ von Mo Hayder

Sie würde für ihr Kind sterben. Aber würde sie auch dafür töten?

Sally Benedict ist sich sicher: Das Unglück fing mit dem Mord an Lorne Wood an, dem 16-jährigen Mädchen, das in dieselbe Schule ging wie ihre Tochter Millie. Aber dies ist nicht das Einzige, was Sally zu schaffen macht: Ihre Ehe ist gescheitert, ihre Tochter bereitet ihr Sorgen, und sie muss sich fragen, wie weit sie zu gehen bereit ist, um ihr zu helfen. Und dann übernimmt auch noch ihre Schwester Zoë, die bei der Polizei arbeitet, den Fall Lorne Wood – und es geschieht etwas im Leben der beiden Schwestern, das sie für immer aneinander binden wird …

Leider eine große Enttäuschung...

— RaccoonBooks

Nachdem ich von Tokio wirklich begeistert war, war das Buch, was Stil und Thema betrifft eine große Enttäuschung ...

— HenrikeSpohr

Ein sonst eher mittelmäßiger Krimi mit einem sehr gelungenem und überraschendem Ende, das mich atemlos zurückgelassen hat!

— CarryOb995

Ganz Hayder ein super konstruierter, spannender und fesselnder Thriller mit etlichen Highlights.

— chuma

Stellenweise war das Buch nicht so spannend wie man es von Mo Hayder gewöhnt ist. Allerdings hat das Ende mich mit Gänsehaut zurückgelassen

— Faithbombthesystem

Mein Ausflug in die Thriller-Welt war nicht so doll. Das kann Mo Hayder aber besser!

— ClaudiasBuecherhoehle

Ein Mord, der über die Beziehung zweier Schwestern etwas in den Hintergrund rückt.Spannend,aber ich hab schon besseres von Mo Hayder gelesen

— Virginy

Trotz einem wackeligen Anfang ein wirklich spanneder Gänsehaut-Thriller!

— jasimaus123

Sehr spannend geschrieben und kurzweilig, ich fühlte mich gut unterhalten! Die Charaktere waren ganz schnell erklärt, großer Pluspunkt!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Spannend, mit einem seltsamen Ende. Die Übersetzung allerdings ist grottig

— arwyn_yale

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  • Rezension: Atem von Mo Hayder

    Atem

    RaccoonBooks

    02. November 2016 um 16:04

    Inhalt: Sally Benedict ist sich sicher: Das Unglück fing mit dem Mord an Lorne Wood an, dem 16-jährigen Mädchen, das in dieselbe Schule ging wie ihre Tochter Millie. Aber dies ist nicht das Einzige, was Sally zu schaffen macht: Ihre Ehe ist gescheitert, ihre Tochter bereitet ihr Sorgen, und sie muss sich fragen, wie weit sie zu gehen bereit ist, um ihr zu helfen. Und dann übernimmt auch noch ihre Schwester Zoë, die bei der Polizei arbeitet, den Fall Lorne Wood – und es geschieht etwas im Leben der beiden Schwestern, das sie für immer aneinander binden wird …  Meine Meinung: Dieses Buch lag nun schon eine kleine Ewigkeit auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher) und da das Wetter nun immer kälter wird und damit auch meine Thriller-Sucht zurückkommt, dachte ich mir, ich schnappe mir endlich mal dieses Buch. Immerhin hörte es sich gut an und auch die Rezensionen fielen relativ positiv aus. Dennoch konnte es mich leider nicht allzu sehr von sich überzeugen.  Die Geschichte fing eigentlich relativ gut an. Wir bekommen einen guten Einblick in das Leben der beiden zerstrittenen Schwestern Sally und Zoë. Langsam werden wir mit ihrer Geschichte und ihren jeweiligen Problemen vertraut gemacht. Gut gefiel mir hierbei, dass die Charaktere wirklich vielschichtig sind und wir mit jedem Kapitel ein wenig mehr hinter ihre Fassade blicken können. Dies unterhält einen bis ca. Seite 100, aber spätestens dann habe ich mir die Frage gestellt: "Wann geht es denn jetzt endlich richtig los?" Schon auf dem Klappentext wurde mir ein "nervenaufreibender Thriller" (The Times) versprochen, aber es wollte einfach nicht so recht vorangehen. Die Geschichte ist so vor sich hin geplätschert und wurde leider auch von Kapitel zu Kapitel unrealistischer und unschlüssiger. Leider ist auch das eigentliche Thema, nämlich der Mord an Lorne Wood, immer weiter in den Hintergrund gerückt. Plötzlich standen Zoës verkorkste Beziehung, Sallys Geldprobleme und ein dubioser Pornoproduzent im Vordergrund. Das war meiner Meinung nach einfach ein bisschen zu viel des Guten.  Auch das Ende konnte mich überhaupt nicht von sich überzeugen. Der Mord wurde auf den letzten paar Seiten aufgeklärt, wieder mal so unrealistisch wie nur irgendwie möglich. Der schlussendliche Täter hatte kein Motiv und man hat sich einfach nur gefragt, welchen Grund er denn gehabt haben sollte. Tja, aber das wird nicht verraten, denn das Ende bleibt offen und ungewiss. Man ist gezwungen sich ständig die Frage zu stellen: Geht es gut aus oder schlecht?  Fazit: Was eigentlich ganz interessant angefangen hat, ist leider ziemlich schnell zu dem unrealistischsten Thriller ausgeartet den ich je gelesen habe. Das wirklich mehr als unvorhergesehene offene Ende, mit dem es die Autorin wohl noch einmal rausreißen wollte, hat mir das Buch letzten Endes vollends verdorben.

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  • Schwesternliebe...

    Atem

    Virginy

    18. March 2015 um 22:55

    Sally und Zoe sind Geschwister, aber obwohl sie im selben Ort leben, haben sie nichts miteinander zu schaffen, bis zu diesem Mord. Sally ist geschieden und bringt ihre Tochter Millie und sich mit Putzjobs durch, Zoe ist Polizistin und ermittelt im Fall Lorne, die mit Millie in eine Schule ging und nun ermordet aufgefunden wird. Der Tod des 16-jährigen Mädchens führt zu einem Treffen beider Schwestern, das alte Wunden aufreißt und zeigt, das jede auf ihre eigene Art Dreck am Stecken hat... Im Gegensatz zu meinen anderen Mo Hayder Büchern ist dieses etwas ruhiger (auch wenn die Art, eine Leiche verschwinden zu lassen wahrscheinlich nichts für mich wär) und irgendwie gerät der Mord an Lorne mir auch etwas zu sehr in den Hintergrund. Aber natürlich bleibt das Ganze spannend genug, das man wissen will, wie es ausgeht, aber Hayder hat schon bessere Bücher geschrieben...

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  • Mo Hayder: "Atem" - spannend bis zum Schluss

    Atem

    JuergenEdelmayer

    25. August 2014 um 09:31

    Mo Hayder schafft es auch mit ihrem Thriller "Atem" für Hochspannung zu sorgen. Die Handlung Zoe und Sally Benedict hatten es in ihrer Kindheit miteinander nicht leicht. Zwischen den Schwestern herrschte ein starker Konkurrenzkampf, der eines Tages darin gipfelte, dass Zoe Sally körperlich verletzte. Von diesem Tag an wuchsen sie getrennt auf. Sie besuchten verschiedene Schulen und verfolgten eigene Lebensentwürfe. Während Sally bürgerlich heiratete und Mutter einer Tochter wurde, schlug sich Zoe zunächst als Tänzerin in Nachtclubs durch, ehe sie die Wende in ihrem Leben schaffte und in den Polizeidienst eintrat. Der Mord an der Schülerin Lorne Wood führt dazu, dass sich die Wege der Schwestern wieder kreuzen. Denn Sally ist die Mutter von Lornes Schulkameradin und Freundin Millie. Zum Kreis der Verdächtigen gehört auch Zoes früherer Boss, David Goldrab, ein Nachtclubbesitzer und zwielichtiger Produzent von Pornofilmen. Diese Verbindungen zu ihrer früheren Vergangenheit kommen Zoe mehr als ungelegen, denn von ihren Polizeikollegen weiß niemand über ihre Tätigkeit als Nachtclubtänzerin Bescheid. Dass Sally erst vor kurzem einen neuen Job bei Goldrab angefangen hat, weil sie und ihre Tochter Geldschwierigkeiten haben, macht die Angelgenheit nicht einfacher. Sowohl Zoe als auch Sally müssen sich im Lauf der Handlung ihrer eigenen Geschichte stellen und werden neue Facetten ihrer Persönlichkeit kennenlernen, die wohl besser im Verborgenen geblieben wären.Meine Meinung Zunächst war ich ein wenig enttäuscht, dass mir mit "Atem" kein weiterer Thriller mit dem von Mo Hayer kreierten Ermittler Jack Caffrey in die Hände gefallen war. Denn ich verfolge den Entwicklungsweg dieses Protagonisten sehr gerne. Doch "Atem " hat mich diese Enttäuschung sehr bald nach Beginn der Lektüre vergessen lassen. Der Plot ist originell, unterhaltsam und die Charaktere bleiben auch dann glaubwürdig, wenn sie bisher nicht gekannte Seiten zeigen. Und was die Fähigkeit der Autorin betrifft, Spannung, Stimmungen und Bilder zu erzeugen, zählt sie für mich sowieso zu den besten ihres Genres. Daher gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung, allerdings nur für Erwachsene, denn einige Szenen haben es ganz schön in sich. Aber auch hier zeigt Mo Hayder ihre Klassen, denn bei ihr gerät die Schilderung von Brutalität nicht zum Selbstzweck, sondern wird lediglich zur Unterstützung der Handlung eingesetzt.

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  • Rezension zu "Atem" von Mo Hayder

    Atem

    Klein-Alex

    08. August 2012 um 13:11

    „Atem“ von Mo Hayer ist mein erstes Buch von ihr und thematisiert neben der eigentlichen Krimi-Handlung die Situation von „Scheidungsopfern“. Hayder greift damit ein (leider) zeitnahes Thema auf. Wünsche, Träume und Vorstellungen unserer heutigen Teenager. Die Schwierigkeiten der Eltern, in einer Zeit, in der keiner mehr für die Familie kämpft. In der eine kaputte Beziehung eher weggeschmissen wird, statt repariert zu werden. . Das Buch gliedert sich in drei Teile, die jeweils in viele kurz gehaltene Kapitel unterteilt sind. Somit wird der Leser dazu eingeladen, noch schnell ein weiteres Kapitel zu lesen. . Die Psychogramme von Zoë und Sally bettet die Autorin in einen spannenden Plot voller Wendungen. Hayder ergründet dabei, wie zwei vollkommen gegensätzliche Charaktere in Extremsituationen mit ihren Ängsten umgehen. . Leider fragt man sich zu Recht, in welcher Beziehung der deutsche Buchtitel „Atem“ mit der erzählten Story stehen könnte. Wäre doch der englische Titel „Hanging Hill“ wesentlich sinnvoller, da er Schauplatz der Verbrechen ist. Gleiches betrifft das Coverbild. . Die Story schwächelt zunehmend in Sprache und Phantasie. Die Akteure bleiben verschwommen, Handlungen zu subtil. Zu meinem echten Bedauern gerät das Verbrechen, mit dem das Buch startete und um dessen Aufklärung es eigentlich gehen sollte, zunehmend in den Hintergrund. . „Atem“ hat mich unterhalten, mich aber nicht gepackt und auf eine Reise geschickt. Recht früh konnte ich den richtigen Verdacht äußern, sodass das Ende der Geschichte für meine Person vorhersehbar war. Man kann das Buch lesen, muss es aber nicht…schade.

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  • Rezension zu "Atem" von Mo Hayder

    Atem

    Arthanis

    11. June 2012 um 22:46

    Ganz spannend, aber was für ein Schluss... gruselig...

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