Haut

von Mo Hayder 
3,4 Sterne bei134 Bewertungen
Haut
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Positiv (58):
Lena1201s avatar

Sehr Spannend und durch die Polizeitaucherin Flea auch mal ein anderer Ermittlungsstil. Jedoch hätte das Buch mehr grusel vertragen .

Kritisch (24):
ostseemagds avatar

schlechte Konstruktion der Geschichte, die nur am Ende miteinander verflochten werden. Ein eher unrealistischer Roman.

Alle 134 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Haut"

Zwei mysteriöse Selbstmorde, ein teuflisches Wesen und Inspector Jack Caffery, der gegen seine eigene Angst ankämpft

Als die Leiche einer Frau in der Nähe von Bristol gefunden wird, deutet alles auf einen Selbstmord hin. Doch Detective Inspector Caffery ist skeptisch, und tatsächlich bleibt es nicht bei einer Toten. Auch ein zweites Rätsel lässt ihn nicht los: die Suche nach einem Wesen, dem sogenannten „Tokoloshe“, dem man Zauberkräfte zuspricht und der Caffery zu verfolgen scheint. Aber auch Polizeitaucherin Flea Marley ist in einem Alptraum gefangen. Denn im Kofferraum ihres Wagens entdeckt sie eine Tote – eine Frau, nach der die Polizei von Bristol fieberhaft sucht.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442475445
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:383 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:18.04.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 31.08.2011 bei audio media verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Eternitys avatar
    Eternityvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Klasse (abartige) Idee, die aber erst auf den letzten Seiten zum Vorschein kommt...
    Klasse (abartige) Idee, die aber erst auf den letzten Seiten zum Vorschein kommt...

    Thriller sollen spannend sein. Manche mögen es noch gerne blutig und brutal. Andere lesen lieber ein angespanntes Psycho-Katz-und-Maus-Spiel. Jedem das Seine!


    Bei Haut bin ich mir aber nicht recht sicher, wer hier auf seine Kosten kommt. Das Buch umfasst ca. 380 Seiten und ich fand leider nur die letzten 50-80 Seiten richtig spannend. Davor dümpelt die Geschichte vor sich hin. Manches Mal sogar überaus fragwürdig.
    Die Idee, die sich auf den letzten Seiten hervortut, ist richtig gut, ganz ehrlich! Aber reicht das? Gehören die ersten 300 Seiten nicht auch zur Geschichte dazu?


    Auch den Schreibstil der Autorin fand ich so manches Mal nicht recht thrillergeeignet. Ja, wenn wir ehrlich sind, sind Thriller nicht die größten literarischen Werke, die Sprache ist nicht gespickt mit Metaphorik und gewichtigen Worten. Muss sie ja auch gar nicht. Hauptsache wir fühlen uns unterhalten, oder!?
    Ab und an hatte ich jedoch das Gefühl, dass sich die Autorin beim Schreiben im Genre vertan hat. Sie wählte Formulierungen und Satzbauten, die nicht gerade spannungsgeladenen Thrillern gut tun...


    Aber Schluss damit! Bildet Euch selbst ein Bild... Und passt auf eure Haut auf! ;)

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    Bellexrs avatar
    Bellexrvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Fazit: Vielschichtige Story, die ruhig und ein wenig gruselig daherkommt, es aber gut versteht mit unvorhersehbaren Wendungen zu überraschen
    Der Tokoloshe

    Obwohl der letzte Fall um die afrikanischen Ritualmorde als abgeschlossen gilt, lassen DI Jack Caffery einige Ungereimtheiten keine Ruhe und so legt er den Fall noch nicht zu den Akten. Gleichzeitig beschäftigt sich der Inspector aber auch mit mehreren Selbstmorden, die für ihn nur auf den ersten Blick wie Selbstmorde aussehen. Sehr zum Ärgernis seines Vorgesetzten, der seinen DI lieber als leitenden Ermittler bei der Suche nach einer vermissten Promi-Frau sehen möchte. Doch daran hat Caffery wenig Interesse. Anders sieht es da bei der Polizeitaucherin Flea Marley aus, die mit ihrem Team intensiv die Suche nach der vermissten Frau unterstützt. Allerdings hat Flea bald ein massives Problem, als sie im Kofferraum ihres Autos eine Leiche entdeckt. Währenddessen fühlt Caffery sich immer mehr verfolgt. Sollte der Tokoloshe, ein afrikanisches Wesen voller Zauberkraft, hinter ihm her sein?

     

    Die Geschichte fügt sich fast nahtlos an Band 3 „Ritualmorde“ an und Jack Caffery lassen diese brutalen Morde nicht zur Ruhe kommen. Als er ein Video sichtet, fällt ihm ein entscheidendes Detail auf, was ihm zu dem Schluss bringt, dass der wahre Mörder immer noch auf freiem Fuß ist. Aber auch die rätselhaften Selbstmorde, die einfach zu perfekt zu passen scheinen und einige Parallelen wie auch Unstimmigkeiten aufweisen, lassen den notorischen Einzelgänger nicht zur Ruhe kommen. Da interessiert ihn der Vermisstenfall einer Promi-Frau herzlich wenig, die Jack irgendwo in der Karibik beim Cocktailtrinken vermutet.

     

    Anders sieht es da bei Flea Marley aus. Die Polizeitaucherin sucht im Umkreis der Klinik, aus der die junge Frau verschwunden ist, akribisch alte Steinbrüche in Bristol ab. Doch die Vermisste bleibt verschwunden. Ansonsten ist beim dem Polizeitaucher-Team eher Routine angesagt, einzig der merkwürdige Geruch an ihrer Einsatzbasis irritiert die Leiterin des Tauchteams etwas. Komischerweise helfen hier keine noch so gründliche Reinigungen und Desinfizierungen, um den Geruch zu beseitigen. Bis Flea den Geruch auch in ihrem Auto feststellt und den Kofferraum öffnet. In diesem befindet sich eine Frauenleiche, mit deren Tod Flea definitiv nichts zu tun hat. Allerdings kann sie sich ganz genau denken, wer ihr die Leiche in den Kofferraum gelegt hat. Da dies aber eine persönliche Angelegenheit ist, kann Flea den Leichenfund nicht melden, sondern muss zusehen, wie sie die Leiche am schnellsten wieder loswird.

     

    Es passiert also einiges in dem 4. Band um Jack Caffery und Flea Marley, bei dem Mo Hayder auch wieder viel Raum dem Privatleben ihrer beiden eigenwilligen Protagonisten gibt. In Sachen Motiv und Täter, gerade was die rätselhaften Selbstmorde angehen, bietet Mo Hayder kaum Ansatzpunkte. Aber auch der Tokoloshe scheint immer wieder wie ein Geist aufzutauchen und man weiß nicht, ob dieser es auf das Leben von Jack abgesehen hat.

     

    Die Geschichte entwickelt sich trotz der unterschiedlichen Fälle eher verhalten und ruhig. Spannung kommt nur stellenweise auf und doch versteht es Mo Hayder geschickt, die Neugier ihrer Leser immer wieder anzufachen und die Story unterhaltsam und äußerst rätselhaft zu erzählen. Somit bietet der Psychothriller, der eher wie ein solider englischer Krimi daher kommt, dennoch recht kurzweilige Leseunterhaltung.

     

    Fazit: Eine vielschichtige Story, die ruhig und ein wenig gruselig daherkommt, es aber dennoch gut versteht mit unvorhersehbaren Wendungen zu überraschen.

     

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    Flocke09s avatar
    Flocke09vor 4 Jahren
    Haut !

    Dieses Buch hat mir sehr, sehr gut gefallen. Die Story begann recht ruhig, dafür aber sehr mysteriös. Zum einen gibt es zwei Todesfälle und dann auch noch ein mysteriöses Wesen, dass die Ermittler beobachtet und verfolgt. Bei den beiden Todesfällen deutete erstmal alles auf Selbstmord hin, doch der Ermittler Caffery zweifelt dies an. Und bei der Obduktion der zweiten Leiche scheint sich sein Verdacht zu bestätigen. Er beginnt Ermittlungen ohne seine Kollegen mit einzubeziehen und kommt dem Täter dabei gefährlich nahe.

    Und nachdem die Polizeitaucherin Flea Marley eine Tote findet, ist diese auch eher mit ihren eigenen Problemen beschäftigt.

    Absolut empfehlenswert.

    Kommentare: 2
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    KatharinaJs avatar
    KatharinaJvor 4 Jahren
    Auch Mo Hayder schreibt mal ein schlechtes Buch

    Detective Caffery bezweifelt das die mysteriösen Selbstmorde zweier junger Frauen auch wirklich das sind wonach es aussieht. Irgendetwas scheint an der Sache nicht zu stimmen.
    Hinzu kommt ein gefährliches Wesen das es anscheinend auf Caffery abgesehen hat. Der Tokoloshe – Ihm werden Zauberkräfte nachgesagt. Doch ist er nur ein Mythos, oder?

    Aber auch Polizeitaucherin Flea Marley erlebt ihren ganz eigenen Alptraum als sie in ihrem Kofferraum eine Leiche entdeckt.

    Mo Hayder schaffte es gleich von der ersten Seite an einen spannenden Plot zu schmieden und ich freute mich schon auf jede Menge Gänsehautfeeling. Leider gab es aber dann zu viele Nebenkriegsschauplätze und sinnlos unterschiedliche Bösewichte.
    Zwar führte Mo Hayder jeden Erzählstrang auch zu Ende aber wenn man das Buch dann beendet hat und schließt, bleibt man etwas konfus zurück und fragt sich was das alles mit der Hauptgeschichte zu tun hatte.
    Auch das erhoffte Gänsehautfeeling hatte mich ziemlich schnell wieder verlassen und kam auch während des Lesens nicht mehr zurück!
    Schade, aber von mir gibt es nur 2 Sterne


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    KruemelGizmos avatar
    KruemelGizmovor 4 Jahren
    Rezension zu Haut

    Die Leiche einer Frau wird in der Nähe von Bristol gefunden, alles deutet auf einen Selbstmord hin, es gibt einen Abschiedsbrief, ein Pillenfläschen und das Messer mit dem sie sich die Pulsadern aufgeschnitten hat. Der Fall scheint eindeutig, aber Inspector Caffery ist nicht überzeugt. Und tatsächlich findet sich eine weitere Tote. Neben den mysteriösen Selbstmorden beschäftigt sich Caffery noch mit einem unheimlichen Wesen, welches ihn anscheinend verfolgt und beobachtet. Und auch Flea Marley hat ein Problem, in dem Kofferraum ihres Wagens liegt eine Leiche.

    Der vierte Teil der Jack Caffery Reihe kann mich noch weniger überzeugen als der letzte. Eine abstruse Story, in der ich keinen Sinn sehe, wieder nehmen die Nebenhandlungen mehr Platz ein als die angekündigte Story, die bleibt blaß und im Hintergrund. Schade, denn ein wenig mehr von dem Täter und dem Grund seiner Taten hätte der Erzählung sehr gut getan. Auch die Handlungen der beiden "Polizisten" Caffery und Marley sorgen für ein kräftiges Kopfschütteln bei mir, das sollen Hüter des Gesetzes sein. 

    Das Buch bekommt von mir 2 Sterne, aufgrund eines guten Schreibstils und der zwischendurch aufkommenden,  gelegentlichen Spannung.

    Kommentare: 7
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    Dania_Dickens avatar
    Dania_Dickenvor 4 Jahren
    anstrengend und langweilig

    Zum Glück hatte ich das Buch nur geliehen, denn sonst würde ich mich wahrscheinlich ärgern. Für mich war es das erste Buch der Autorin und vom augenblicklichen Standpunkt aus gesehen auch das letzte, denn den Schreibstil fand ich schon wahnsinnig abschreckend.
    Die Handlung paßt im Prinzip auf einen Bierdeckel, wird aber durch wahnsinnig ausführliche Beschreibungen derart aufgeblasen, daß sie 380 Seiten füllt. Beschreibungen sind ja nicht schlecht, aber die hier sind so ausführlich, daß erstens die Handlung ins Stocken kommt und zweitens einem alles vorgekaut wird. Und dafür lese ich nicht. Ich mag Beschreibungen, die meine eigene Phantasie anregen und keine, für die ich keine Phantasie mehr brauche.
    Ich hab große Teile des Buches tatsächlich quergelesen - und das war auch problemlos möglich, ohne etwas zu verpassen.

    Zur Handlung: Langweilig. Zusammenhanglos und langweilig. Mich hat es wahnsinnig geärgert, daß bis zum Schluß die beiden Handlungsstränge nebenher laufen und keinerlei Zusammenhang bilden. Man hätte ja wenigstens ab und zu mal eine Verbindung herstellen können. Und irgendwie wird auch nie klar, was eigentlich das Ziel ist.
    Spannend wurde es erst gut 150 Seiten vor Schluß, und das auch nur, weil Flea Marley irgendwie nett rüberkam und sie mir leidtat, als sie sich durch ihre eigenen unlogischen Handlungen total tief in die Sch** geritten hat.
    Für den Schluß hab ich nicht mehr lang gebraucht, weil da alles zusammengeführt wurde und ich nun wissen wollte, wie es ausgeht - aber befriedigend war das Ende nicht.

    Warum ich überhaupt so weit gelesen habe? Ja, gute Frage. Obwohl ich den Schreibstil von seiner Ausführlichkeit her unmöglich fand, gab es immer noch irgendwas, was bei der Stange gehalten hat.
    Aber empfehlen kann ich die Lektüre nicht!

    Kommentare: 1
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    A
    Arunvor 5 Jahren
    Seltsam!

    Haut von Mo Hayder

    Werde mir heute mal eher kurz fassen weil mir dieses Buch weniger zugesagt hat.

    Von Mo Hayder war ich begeistert durch ihre beiden Romane „Der Vogelmann“ und „Die Behandlung“, danach habe ich „Tokio“ gelesen war für mich Durchschnitt, dann folgte „Die Sekte“ ein Flop für mich!

    Habe gerade festgestellt „Haut“ ist der Nachfolger von „Ritualmord“!

    Sollte vielleicht vor „Haut“ gelesen werden.

    Nun zum Buch, zwei Erzählstränge bilden das Gerüst, einmal Inspector Jack Caffery zum zweiten die Polizeitaucherin Flea Marley.

    Beide haben auf irgendeine Art „Leichen im Keller“ und kommen bei der Arbeit und auch im Privaten mit sehr seltsamen Figuren in Berührung und benehmen sich dabei nicht wie Beamte im Polizeidienst! Das Verhalten der beiden Polizeibeamten konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen.

    Bei dieser Geschichte sprang der Funke nicht auf mich über und die Lektüre konnte mich nicht begeistern.

    Mit viel Wohlwollen vergebe ich zwei Sterne!

    Werde Frau Hayder nun mal eine Pause gönnen.

    Kommentare: 13
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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 5 Jahren
    Der Tokoloshe kommt

    Inhalt: Zwei mysteriöse Selbstmorde, ein teuflisches Wesen und Inspector Jack Caffery, der gegen seine eigene Angst ankämpft Als die Leiche einer Frau in der Nähe von Bristol gefunden wird, deutet alles auf einen Selbstmord hin. Doch Detective Inspector Caffery ist skeptisch, und tatsächlich bleibt es nicht bei einer Toten. Auch ein zweites Rätsel lässt ihn nicht los: die Suche nach einem Wesen, dem sogenannten „Tokoloshe“, dem man Zauberkräfte zuspricht und der Caffery zu verfolgen scheint. Aber auch Polizeitaucherin Flea Marley ist in einem Alptraum gefangen. Denn im Kofferraum ihres Wagens entdeckt sie eine Tote - eine Frau, nach der die Polizei von Bristol fieberhaft sucht ...

    Cover: Ich finde, dass das Cover relativ edel wirkt. Es ist schwarz und hat eine rote Blume (ist es eine Blume?) vorne drauf. Mir gefällt es gut, auch wenn es nicht besonders auffällt oder aus der Menge heraussticht.

    Schreibstil: Ich habe für nicht einmal 400 Seiten etwas über 200 Wochen gebraucht. Denn irgendwie habe ich mich beim Lesen gelangweilt. Und das ist merkwürdig. Denn normalerweise mag ich Mo Hayders Bücher sehr gerne. Aber „Haut“ war leider nicht wirklich mein Fall und auch der eigentlich gute Schreibstil, konnte das nicht ändern.

    Die Story: Da begehen Cops Morde, decken ihre Geschwister, die zu Straftätern werden, melden sich krank, um Einbrüche zu begehen, arbeiten mit Mördern zusammen, lassen Leichen verschwinden und so weiter und so fort. Die Story, die hinter den Taten dieser Polizisten steht, ist eher mittelspannend. Selbstmorde, die keine Selbstmorde sind und eine verschwundene „Schauspielerin“. Im Vordergrund stehen eher persönliche Tragödien und gerade das macht die Geschichte in meinen Augen dann doch wieder einigermaßen spannend (wobei mir eine Aufklärung zu Flea und ihrem Bruder fehlte).

    Fazit: Also, manche Romane, die ich so lese, halten mich ja echt davon ab, in bestimmte Länder zu fahren. Wenn die Polizei in Großbritannien wirklich so arbeitet, wie in Haut beschrieben, na dann Prost Mahlzeit! Alles in allem ein Buch, das mich viel Zeit gekostet hat, das ich aber nicht unbedingt als schlecht bezeichnen würde. Gut ist allerdings auch was anderes, von daher eine mittlere Punktzahl.

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    lesefreude_books avatar
    lesefreude_bookvor 6 Jahren
    Rezension zu "Haut" von Mo Hayder

    Nach "Der Vogelmann" und "Die Behandlung" habe ich nun auch "Haut", den vierten Teil der Jack Caffery-Reihe gelesen. Leider habe ich erst zu spät bemerkt, dass ich den dritten Teil dieser Reihe noch nicht kenne.

    Jack jagt den „Tokoloshe“, ein mysteriöses Wesen, wird noch immer von seinem letzten Fall verfolgt, soll eine Vermisste finden und mehrere angebliche Selbstmorde klären. Außerdem gibt es noch die Polizeitaucherin Flea, die eine Leiche in ihrem Kofferraum findet. Es tut sich also einiges in "Haut", meines Erachtens zu viel. Am Ende hat man den Eindruck, dass es auch für Mo Hayder zu viel war und sie irgendwann den Überblick über die vielen verschiedenen Fälle und Erzählstränge verloren hat.
    Jack kämpft wie schon in den Vorgängern noch immer mit seiner Vergangenheit. Hier von ist man mittlerweile schon gelangt und genervt.

    Fazit: In "Haut" kann Mo Hayder mit nichts Neuem aufwarten. Zu viel wird versucht in ein einziges Buch hineinzupressen. Einzig die eigentlich Hauptgeschichte wäre eine gute Idee, der allerdings leider viel zu wenig Platz eingeräumt wird.

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    Reneesemees avatar
    Reneesemeevor 6 Jahren
    Rezension zu "Haut: Psychothriller" von Mo Hayder

    Haut
    Zwei mysteriöse Selbstmorde ein teuflisches Wesen und Inspector Jack Caffery der gegen seine eigene Angst ankämpft.

    Inhalt:
    Als die Leiche einer Frau in der Nähe von Bristol gefunden wird, deutet alles auf einen Selbstmord hin. Doch Detective Inspector Caffery ist skeptisch, und tatsächlich bleibt es nicht bei einer Toten. Auch ein zweites Rätsel lässt ihn nicht los: die Suche nach einem Wesen, dem sogenannten "Tokoloshe", dem man Zauberkräfte zuspricht und der Caffery zu verfolgen scheint. Aber auch Polizeitaucherin Flea Marley ist in einem Alptraum gefangen. Denn im Kofferraum ihres Wagens entdeckt sie eine Tote - eine Frau, nach der die Polizei von Bristol fieberhaft sucht.

    Es ist ein Hörbuch voller spannung und ein paar eklig beschriebene Szenen die selbst ich heftig fand.

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