Mo Hayder Verderbnis

(80)

Lovelybooks Bewertung

  • 100 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 6 Leser
  • 14 Rezensionen
(21)
(36)
(21)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Verderbnis“ von Mo Hayder

Er beobachtet dich. Wartet auf dich. Dann holt er dich!

An einem kühlen Novemberabend wird auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Nähe von Bristol ein Auto entwendet – auf dem Rücksitz die elfjährige Martha Bradley. Detective Inspector Jack Caffery hofft zunächst, dass der Täter es nur auf das Auto abgesehen hatte. Doch das Kind bleibt verschwunden, und kurz darauf wird ein weiteres kleines Mädchen entführt. Caffery weiß, je länger die Opfer in der Gewalt des Entführers sind, desto unwahrscheinlicher wird es, dass sie lebend befreit werden können. Doch die Zeit vergeht, und es fehlt jede Spur.

Fazit: Nach „Der Vogelmann“ der bisher beste Thriller der Reihe: hochspannend, packend und vielschichtig angelegt.

— Bellexr

Spannend und gut zu lesen

— karinka

Spannend, mit überraschenden Wendungen!

— KruemelGizmo

Guter Krimi, der sich schnell liest und packen kann.

— KyraCade

Ich habe dieses Buch verschlungen - super spannend vom Anfang bis zum Ende. Mein erstes Mo Hayder-Buch, aber sicher nicht das letzte :-))

— Sabrina_x3

Etwas enttäuschend... Nach knapp 100 Seiten war mir alles klar !! Trotzdem typisch Hayder und auf jedenfall zu empfehlen !!

— Dakdf

Stöbern in Krimi & Thriller

Dominotod

Ein fesselnder Krimi, mit nordischem Flair, der absolutes Suchtpotential hat.

RubyKairo

Cyrus Doyle und das letzte Vaterunser

4,5 Sterne für einen unterhaltsamen Krimi der spannend und mit tollen Beschreibungen von Guernsey aufwartet.

Ladybella911

Ich bin nicht tot

echt super hoffe das bald eine Fortsetzung kommt

dini84x

Die Einsamkeit des Todes

Nur zu Empfehlen, mich hat das Buch gewesselt

Missi1984

Flugangst 7A

Wieder mal ein genialer Fitzek!

libroprincipessa

Blutzeuge

Es fühlt sich, wie nach Hause zu kommen, wenn ich ein Buch über Jane Rizzoli und Maura Isles lese.

ilkamiilka

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • 3 Sterne

    Verderbnis

    PistchPatsch

    01. November 2015 um 00:07

    Leider bekommt Mo Hayder dieses Mal nur 3 Sterne von mir. Evtl liegt der Fehler bei mir, da ich der Vogelmann zuletzt von ihr gelesen habe ( klasse Story !!!), leider konnte Verderbnis nicht mit halten. Die ersten 150 Seiten lesen sich etwas gezogen, dann kommt die Story aber ins rollen und wird sehr spannend, zum Schluss nimmt die spannungskurve aber leider wieder ab. Fazit, es war ganz okay aber noch einmal lesen werde ich es nicht unbedingt. Für jeden J. C. Fan ein muss!

    Mehr
  • Das Böse wartet schon

    Verderbnis

    Bellexr

    28. May 2015 um 11:27

    Auf dem Parkplatz eines Supermarktes wird das Auto von Rose Bradley gestohlen, als diese gerade die Einkäufe einladen will. Das Fatale daran: ihre 11-jährige Tochter Martha saß im Wagen und von dem Auto fehlt jede Spur. DI Jack Caffery wird mit dem Fall betraut und anfangs geht der Detective davon aus, dass der Täter es ausschließlich auf das Auto abgesehen hat und Martha schnell wieder auftaucht. Doch weit gefehlt, das Mädchen bleibt unauffindbar. Gleichzeitig lässt der Täter Caffery wissen, dass dies nicht seine letzte Tat gewesen ist. Dem Detective ist schnell klar, dass er es hier mit einem äußerst gerissenen wie skrupellosen Täter zu tun hat, der ihm immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Dann schlägt der Täter wieder zu. Während Jack Caffery unter Zeitdruck an dem Entführungsfall arbeitet, lässt sich DS Flea Marley mehr oder weniger treiben. Durch das Verhalten ihres Bruders maßlos enttäuscht, hat sie die Folgen immer noch nicht verarbeitet, die Führung ihrer Einheit lässt sie schleifen, dementsprechend häufen sich die Beschwerden. Doch als Flea von dem Entführungsfall erfährt, erinnert sie sich an zwei Fälle, welche sich vor rund ½ Jahr abgespielt haben. Auch hier entführte ein Täter unter den Augen der Eltern deren Auto während das Kind im Auto saß. Allerdings konnte in beiden Fällen das Auto mitsamt Kind binnen kürzester Zeit wieder gefunden werden. Damals ging man davon aus, dass der Täter es nur auf das Auto abgesehen hatte und als er die Anwesenheit des Kindes bemerkte, schnell geflüchtet ist. Doch soll es damals wirklich so gewesen sein oder handelt es sich hierbei um den gleichen Täter und dieser hatte damals nur geübt? Flea äußert ihren Verdacht Jack Caffery, was den aktuellen Fall in eine ganz neue Richtung führt. Aber selbst mit diesem Wissen stagnieren die Ermittlungen, es lässt sich einfach keine heiße Spur, geschweige denn ein Verdächtiger finden. Und Jack läuft die Zeit davon. Auch im 5. Band verliert sich Mo Hayder nicht in großem Vorgeplänkel, sondern steigt sofort mit der Entführung von Martha Bradley in ihren Thriller ein. Und so rasant der Einstieg in den Fall ist, so temporeich entwickelt sich die Geschichte bis zum äußerst überraschenden wie schlüssigen Ende weiter. Allerdings sollte man in jedem Fall die Vorgängerbände gelesen haben, da die Reihe aufeinander aufbaut und Ereignisse aus vorigen Büchern auch in diesem Band eine entscheidende Rolle spielen. Die Story entwickelt sich sehr komplex. Neben den ständig im Fokus liegenden Ermittlungen kommt aber auch das Privatleben von Jack und Flea nicht zu kurz. Während Jack nach wie vor den Kontakt zum „Walking Man“ sucht und dieser ihm die Augen über Flea öffnet, verfolgt man auch das Gefühlschaos, in welchem Flea sich nach den Vorgängen aus dem 4. Band noch befindet. Und natürlich kann es die Polizeitaucherin auch nicht lassen, sich wieder in den Fall von Jack einzumischen und hier ihrer Intuition zu folgen. Diese führt sie allerdings in eine lebensbedrohliche Situation. Sehr fesselnd und zumeist hochspannend schildert Mo Hayder die Geschehnisse rund um die Entführungsfälle. Bis zum Schluss ist einem nicht bekannt, ob die Mädchen überleben werden, welche Ziele der Täter verfolgt, noch um wen es sich dabei handeln soll. Den einen oder anderen Verdächtigen präsentiert Mo Hayder ihren Lesern zwar, doch kann man sich selbst der recht schlüssigen Indizien nicht sicher sein, ob es sich hierbei wirklich um den Täter handeln könnte oder ob die Autorin noch eine ganz andere Lösung in petto hat. Fazit: Nach „Der Vogelmann“ der bisher beste Thriller der Reihe: hochspannend, packend und vielschichtig angelegt.

    Mehr
  • "Kindesentführung mit nicht geahntem Ausgang "

    Verderbnis

    leseratte69

    Gastrezension von Karl Klappentext Er beobachtet dich. Wartet auf dich. Dann holt er dich! An einem kühlen Novemberabend wird auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Nähe von Bristol ein Auto entwendet – auf dem Rücksitz die elfjährige Martha Bradley. Detective Inspector Jack Caffery hofft zunächst, dass der Täter es nur auf das Auto abgesehen hatte. Doch das Kind bleibt verschwunden, und kurz darauf wird ein weiteres kleines Mädchen entführt. Caffery weiß, je länger die Opfer in der Gewalt des Entführers sind, desto unwahrscheinlicher wird es, dass sie lebend befreit werden können. Doch die Zeit vergeht, und es fehlt jede Spur ... Über die Autorin Mo Hayder avancierte mit ihrem Debüt, dem Psychothriller »Der Vogelmann« über Nacht zur international gefeierten Bestsellerautorin. Der Nachfolger »Die Behandlung« wurde von der Times zu einem der zehn spannendsten Thriller aller Zeiten gewählt. 2011 bekam Mo Hayder den »CWA Dagger in the Library« für ihr bisheriges Gesamtwerk, im Jahr darauf wurde »Verderbnis« mit dem renommierten Edgar Award für das beste Buch des Jahres ausgezeichnet. Die Autorin lebt heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter in Bath, England. Meine Meinung Story Kommissar Jack Caffery bekommt es in dem nun mittlerweile fünften Teil der Serie mit Kindesentführung zu tun. Da keine Lösegeldforderungen gestellt werden, muß die Polizei vom schlimmsten Fall ausgehen. Alle Spuren führen ins Nichts und der Täter scheint über alles informiert zu sein. Nebenbei behandelt das Buch auch den Fall einer verschwunden Frau. Ein verschwinden an dem die Polizeitaucherin Flea Marley maßgeblich verantwortlich ist . Die einzelnen Romane enden in der Regel mit einem Cliffhänger, insbesondere die Geschichte um Jack und Flea zieht sich durch alle Romane. Mo Hayder gelingt es Personen und Orte genauso gut zu beschreiben, wie die Gefühlswelt der Charaktere. Das Buch hat auch einen leichten sozialkritischen Touch. Schreibstil Das Buch ist einfach zu lesen, in abwechselnden Perspektiven wird die Geschichte unterschiedlich beschrieben. Charaktere Die Figuren werden lebhaft beschrieben. Alle Figuren haben beruflich und privat unterschiedliche Problem und Sorgen, das macht die Figuren nicht unbedingt sympathisch, aber sehr authentisch. Mein Fazit Mo Hayder schaft es in dem fünften Teil der Serie auf gleichem Niveau anzuknüpfen. Durch die sozialkritischen Andeutungen kann man sagen das Hayder auch eine schriftstellerische Reife entwickelt . Die Serie um Caffery und Marley gehört für mich zu den besten Krimi Serien im Bereich der Unterhaltungsromane. Iich bin jedes Mal auf den Nächten teil gespannt. Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen.

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Verderbnis" von Mo Hayder

    Verderbnis

    tigerbea

    12. November 2014 um 09:51

    Jack Caffery ermittelt im Fall eines Autodiebstahls. Doch nicht nur das Auto ist weg, nein, in ihm saß die kleine Tochter der Besitzer. Als kurz darauf das nächste Auto mit Kind gejackt wird, merkt Caffery, daß diese Entführungen kein Zufall sind. Er beginnt mit der Polizeitaucherin Flea Marley zu ermitteln... "Verderbnis" ist der nun schon 5. Band um das Ermittlerteam Caffery/Marley. Und ich muß sagen, diese Serie ist einfach toll. Auch dieses Buch ist wieder spannend von Anfang bis Ende. Der Leser wird sehr oft auf falsche Fährten gelenkt, kommt jedoch an keiner Stelle dem wahren Mörder auf die Spur. Die Charaktere werden hier sehr schön weiterentwickelt. Obwohl die Bücher fast nahtlos weitergehen, kann man trotzdem jedes für sich lesen ohne Vorkenntnisse haben zu müssen. Mo Hayder hat einen wunderbaren Schreibstil, den man locker lesen kann und zügig im Buch voran kommt.  

    Mehr
  • Rezensionen zu Verderbnis

    Verderbnis

    KruemelGizmo

    An einem Novemberabend wird die 11-jährige Martha Bradley entführt, Detective Inspector Jack Caffery ist zunächst der Meinung,  dass der Entführer einen Fehler gemacht hat und eigentlich nur das Auto entwenden wollte, und Martha nur zufällig auf dem Rücksitz saß. Doch das Mädchen Blei verschwunden. Der Polizeitaucherin Flea Marley kommt die Sache bekannt vor, sie ist der Überzeugung,  dass der Täter schon zweimal zugeschlagen hat, und es ging ihm nie um die Autos, sondern nur um die Kinder. Sie sollte Recht behalten, den der Täter läßt Caffery wissen, dass er es wueder tun wird. Kurz darauf wird die 4 - jährige Emily Costello entführt, und mit jeder Stunde wird es unwahrscheinlicher die Kinder noch lebend zu retten. Dies ist der fünfte Fall um Jack Caffery,  und nachdem mich die beiden Vorgänger mich doch sehr enttäuscht haben, bin ich mit nicht sehr hohen Erwartungen an dieses Buch heran gegangen. Aber Überraschung, es ist ein wirklich guter Thriller, der sich diesmal vorallem um den Fall dreht. Die Autorin schafft es über das ganze Buch hinweg die Spannung zu halten und kann mit Wendungen überraschen. Der Täter ist trickreich und clever und hält die Polizei in Atem und den Lesern an den Buchseiten. Die persönlichen Dramen der Hauptpersonen treten in den Hintergrund und bleiben eine Rahmenhandlung was ich wirklich begrüßt habe nach den beiden Vorgängern.  Ein wirklich gelungener Thriller, der 4 Sterne verdient hat.

    Mehr
    • 9
  • Hart - härter - Hayder

    Verderbnis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. October 2013 um 17:54

    Mo Hayder zu lesen bedeutet auch mal was wegstecken zu können - die Schriftstellerin wagt sich an schwierige Themen heran. Daher hat es bei mir nach "Tokyo" etwas gedauert, bis ich mich an dieses Buch gewagt habe. Andererseits überzeugt die außergewöhnliche Erzählweise der Authorin. Dieses Buch nimmt einen mit auf eine Reise aus Höhen und Tiefen, aus Verdachtsmomenten, die nicht bestätigt, sondern verkehrt werden, schlicht eine Gefühlsachterbahn. Einerseits super spannend, andererseits wirklich nicht für jeden - das Buch erfüllt zumindest mal seinen Zweck: man kaut höchstwahrscheinlich noch einige Wochen lang an dem Thema Kindesentführung...

    Mehr
  • Der 5. Jack Caffery

    Verderbnis

    Wortklauber

    06. October 2013 um 10:09

    Der 5. Jack Caffery - Polizeitaucherin Flea Marley und auch der Walking Man sind wieder mit von der Partie - knüpft wieder eng an den Vorgängerroman an. Damit unterscheidet sich die Serie von den meisten anderen, deren einzelne Romane man auch ohne (große) Verluste oder Beeinträchtigungen in beliebiger Reihenfolge lesen kann. Gerade bei diesem Roman, der auf bisheriges Geschehen weiter aufbaut, halte ich das für wenig ratsam. Ein Auto wird entführt - auf dem Rücksitz ein Kind. Caffery ist nicht sonderlich beunruhigt: Er hält das Ganze für einen Irrtum und prophezeit, dass ein Dieb es auf das Auto abgesehen hat und das Mädchen bei nächster Gelegenheit freilassen wird. Leider ist dem nicht so. Die Elfjährige bleibt verschwunden, die völlig verängstigten Eltern erhalten makabere Botschaften des Entführers. Und es bleibt nicht bei einem Opfer ... Verbrechen an Kindern ist das große Trauma von Jack Caffery, dessen Bruder als Kind von einem Pädophilen verschleppt und ermordet wurde. Man mag einwenden, dass den Romanen der Reihe etwas Abwechslung gut täte. Auch die Einbindung der Taucherin bringt notgedrungen ähnliche Tatorte/Handlungsabläufe mit sich. Überhaupt: das Verhältnis zwischen Caffery und Marley - man sollte nicht zuviel erwarten. Als geübter Krimileser merkt man manchmal auch auf, während die Autorin die Ermittler weiter im Dunkeln tappen lässt ... Mich hat das allerdings nicht sonderlich gestört. Ein Buch mit Schwächen - überhaupt werden ja die wenigsten Nachfolger wirklich besser als ihre erfolgreichen Wegbereiter - ich habe es trotzdem in kürzester Zeit verschlungen und werde auch Roman Nr. 6 lesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Verderbnis" von Mo Hayder

    Verderbnis

    Anni---

    09. October 2012 um 18:38

    Immer wieder gern. Spannend bis zuletzt

  • Rezension zu "Verderbnis" von Mo Hayder

    Verderbnis

    Tanja-WortWelten

    22. July 2012 um 14:06

    Als DI Jack Caffery mit dem Fall eines Autodiebstahls beauftragt wird, bei dem wie durch Zufall auch die Tochter der Geschädigten geraubt wurde, ahnt er noch nicht, dass dies einer der härtesten Fälle seiner Laufbahn werden wird. Denn die Entführung des Kindes war keineswegs ein Zufall, wie spätestens dann offenkundig wird, als ein weiteres Mädchen entführt wird. Und jede Spur, der Caffery nachgeht, scheint in einer Sackgasse zu enden. Der Täter weiß aus unerfindlichen Gründen bereits über seine nächsten Schritte Bescheid, ehe Caffey sie überhaupt tut. Und bei diesem Fall ist es auch nicht gerade eine große Hilfe, dass er weiß, dass Flea Marley, eine Polizeitaucherin, die Caffery von Anfang an fasziniert hat, die Frau eines Prominenten getötet und ihre Leiche versteckt hat. Doch natürlich kniet sich auch Flea in den Fall der vermissten Mädchen - was sie dann auch fast das Leben kostet. Denn während Flea auf eigene Faust ermittelt, hat Caffery einen Verdacht, wer hinter alldem stecken könnte. Als er jedoch sicher ist, die Wahrheit zu kennen, ist die Zeit schon fast abgelaufen ... Nachdem ich die ersten vier Bücher dieser Reihe richtig verschlungen habe, konnte ich es kaum erwarten nun auch Verderben zu lesen - was allerdings dann doch ganz schön gedauert hat, wie man sieht. Fast schon eineinhalb Jahre lang musste ich warten, bis ich das Buch dann endlich in der Bibliothek ergattern konnte - und das Warten hat sich weiß Gott gelohnt! Eine geniale Geschichte, in der man immer wieder glaubt, nun endlich den Täter zu kennen, nur um abermals getäuscht zu werden. Zudem entwickelt sich die Geschichte zwischen Caffery und Flea Marley merklich weiter, so dass der Vorgänger Haut beinahe nahtlos in Verderben übergeht, was es einfach macht, wieder in die Welt von Jack Caffery einzutauchen. Großartiger Schreibstil, einzigartige und sympathische Charaktere - einfach suuuuuuper! Da kann man den nächsten Teil der Reihe kaum abwarten!

    Mehr
  • Rezension zu "Verderbnis" von Mo Hayder

    Verderbnis

    sky_and_sand

    13. March 2012 um 16:14

    Nach "Haut" mein zweites Buch von mo hayder. Sehr gut geschrieben. Leider war das ende vorhersehbar.

  • Rezension zu "Verderbnis" von Mo Hayder

    Verderbnis

    moni_angekommen

    15. February 2012 um 09:25

    ...na endlich. Ich hatte die Jack Caffery Reihe eigentlich schon abgeschrieben, da die beiden Vorgänger einfach nur langweilig, konstruiert und kaum lesbar warne. Für mich ist dieses Buch wieder ein Schritt in Richtung "Vogelmann" oder "Behandlung". Es erreicht sicherlich noch nicht ganz die beiden ersten Bücher- aber die Tendenz geht wieder deutlich nach oben. I ch fand die Geschichte von Anfang an spannend und sie blieb es beinahe durchweg. Ein paar Abzüge für die fortgeführte Geschichte der beiden Protagonisten, weil die Autorin leider mit keinem Wort erklärt was in den beiden Büchern davor passiert ist. Auch wenn ich sie gelesen habe fehlte mir zwischenzeitlich ein wenig der Zusammenhang, heißt: Wer mit diesem Buch anfängt wird sicherlich ein paar Fragezeichen auf der Stirn haben;-)

    Mehr
  • Rezension zu "Verderbnis" von Mo Hayder

    Verderbnis

    Yvi

    24. September 2011 um 19:08

    Er entführt Autos, Autos mit Inhalt. Er nimmt Autos mit kleinen Kindern auf der Rückbank. Jack Caffery übernimmt den fast aussichtslosen Fall. Denn der Entführer handelt nicht immer gleich - mal lässt er sein Opfer schon nach wenigen Metern frei und mal taucht das Kind nicht mehr auf. Er nimmt Kontakt mit Jack auf und lässt ihn wissen, dass er weitermachen wird. Die Polizeitaucherin Flea - seine Kollegin und heimliche Liebe - nimmt auch an der Suche nach den Kindern teil, aber irgendwie ist der Täter ihnen immer einen Schritt voraus, weiss immer genau, was er als nächstes tun oder nicht tun soll, so dass Jack´s Team sich irgendwie im Kreis dreht und immer das Gefühl hat, in einer Sackgasse zu stecken. Das Buch an sich ist wieder spannend geschrieben, hat aber diesmal ziemliche Längen und an manchen Stellen habe ich mir gedacht, warum muss dieses Thema jetzt soooo breitgetreten werden, warum nicht einfach in der Story bleiben und weiterschreiben. Es lohnt sich auf jeden Fall, nicht dass man mich hier falsch versteht! An einer Stelle am Ende des Buches - als Jack dann die alles entscheidende "Idee" kommt, habe ich gedacht "ne, das geht mir jetzt aber zu weit", Gedankenübertragung, übersinnliche Kommunikation etc., aber es war ja nur diese eine Stelle, das kann man ertragen!

    Mehr
  • Rezension zu "Verderbnis" von Mo Hayder

    Verderbnis

    schwarzaufweisz

    20. May 2011 um 19:14

    Ich fand diesen Krimi sehr enttäuschend - nach "Der Vogelmann" und "Die Behandlung", die man kaum aus der Hand legen konnte , hat die Autorin hier ein eher fades, langatmiges und äußerst vorhersehbares Werk abgeliefert. Ein offensichtlich schwer gestörter Mann entführt Autos samt darinsitzenden Kindern. Die Polizei tappt 3/4 des Romans völlig im Dunkeln und erweist sich als völlig unnütz. Bis alles mal in die Gänge kommt (und nachdem man schon bald ahnt, wer der Täter sein kann - und der Verdacht sich schlussendlich auch bewahrheitet), dauert es ewig lang. Aber: Da der Showdown (also das letzte 1/3) wirklich rasant und spannend ist, vergebe ich trotzdem drei Sterne.

    Mehr
  • Frage zu "Verderbnis" von Mo Hayder

    Verderbnis

    schwarzaufweisz

    Duzen oder Siezen? Ich lese gerade "Verderbnis" von Mo Hayder - was mir hier seltsam auffällt ist, dass sich in der deutschen Übersetzung sämtliche Kollegen siezen, selbst wenn sie sich ganz eindeutig persönlich kennen, sogar Paten von Kindern sind, fast eine Beziehung miteinander hatten... Mich würde interessieren, wie ein Übersetzer (aus dem Englischen) entscheidet, ob sich etwa Kollegen duzen oder siezen? Ich finde es gerade in diesem Roman sehr unpassend, ja fast störend... und es ist mir auch schon in manchen anderen Romanen aufgefallen. Was meint ihr?

    Mehr
    • 11
  • Rezension zu "Verderbnis" von Mo Hayder

    Verderbnis

    gabi_kunze

    21. April 2011 um 18:45

    Es gibt für Etern wohl nichts schlimmeres, als wenn ein geliebtes Kind entführt wird. Mo Hayder führt wie immer sehr spannend durch die Psychr der Opfer. Auch die Auflösung des spannenden Psychothriller wird niemanden enttäuschen.
    Sehr lesenswert.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks