Mo Siegel Der Duft der heilen Welt

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Inhaltsangabe zu „Der Duft der heilen Welt“ von Mo Siegel

Nicht nur, dass ihre Ehe die Hölle ist, nun bricht auch noch das System eines Landes zusammen, in dem sie sich immer zu Hause gefühlt hat. Ein System, mit dem sie von klein auf Gefühle wie Sicherheit und Geborgenheit assoziierte.
Gerade erst zum zweiten Mal Mutter geworden, kann sie die Unzufriedenheit ihrer Landsleute nicht nachvollziehen. Selbst gute Bekannte, mit denen sie aufgewachsen und zur Schule gegangen ist, verlassen das Land.
Am Hauptbahnhof in Dresden kommt es zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizisten.
Ehemals beste Freunde springen sich auf einmal gegenseitig an die Kehlen …

Ein toller Roman zur Zeit der Wende

— Fgoebke

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Die Idee ist gut, nur leider war für mich die Umsetzung ein wenig deprimierend. Ich hatte ein positiveres Buch erwartet.

Kristin84

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    Der Duft der heilen Welt

    Fgoebke

    13. July 2016 um 09:48

    Vorab: Ich bin ein Kind der DDR - habe aufgrund meines Alters jedoch wenig mitbekommen und kenne es nur aus Erzählungen. Was einem zuerst positiv auffällt: Die Autorin stellt einen persönlichen Kontakt mit dem Leser her, bindet ihn ein. Das fand ich sehr toll. Das Buch ist in Türen gegliedert, welche uns immer ein kleines Stück in die Welt der Hauptfigur mitnehmen. Zentraler Punkt: eine Familie der DDR zur Zeit der Wende. Die Geschichte kam für mich sehr nachvollziehbar rüber, auch, wenn ich nicht viel über diese Zeit weiß! Wenn die Autorin gewünscht hat, dass man sich in die Hauptfigur hineinversetzt, dann hat sie es geschafft. Für mich war es eine kleine Biografie mit eigenem Charakter und es hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig, sehr angenehm und was mir besonders gefällt : "Ehrlich unverblümt" Klare Leseempfehlung und 5 *

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