Mo , Phi Lenny Peace

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Inhaltsangabe zu „Lenny Peace“ von Mo

Lenny Peace ist in einer megawichtigen Mission unterwegs: Er möchte so richtig auffallen, den Helden spielen, galaktisch berühmt werden. Am besten total gechillt und ohne große Anstrengungen. Aber ganz so easy-peacy läuft es nicht, bei all den Katastrophen, die ihn kurz vor seinem 13. Geburtstag heimsuchen: Seine Schwestern Quassel und Schleifi nerven erbarmungslos. Hund Brownie leidet schrecklich unter Bohnen-Thunfischsalat-Verstopfung. Und Lennys allerbester Freund Latte behauptet, er werde von einem kleinen Außerirdischen in entengelben Gummistiefeln verfolgt. Doch als im Klassenzimmer ein heilloses Chaos um die unglaublich leckeren Cupcakes ausbricht, beginnt Lennys abgedrehte Karriere: Er hat seinen allerersten heldenhaften Auftritt – als PEACEMAN.

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  • Rezension zu "Lenny Peace" von Mo

    Lenny Peace
    Buechereckerl

    Buechereckerl

    14. October 2012 um 19:13

    Lenny Peace ist in einer megawichtigen Mission unterwegs. Er möchte so richtig auffallen. Den Helden spielen, galaktisch berühmt werden. Am besten total gechillt und ohne Anstrengungen. Aber ganz so easy-peasy läuft es nicht, bei all den Katastrophen, die ihn kurz vor seinem 13. Geburtstag heimsuchen: ☮ Seine Schwestern Quassel und Schleifi nerven erbarmungslos. ☮ Hund Brownie leidet schrecklich unter Bohnen-Thunfisch-Salat-Verstopfung. ☮ Und Lennys allerbester Freund Latte behauptet, er werde von einem kleinen Außerirdischen in entengelben Gummistiefeln verfolgt. Doch als im Klassenzimmer ein heilloses Chaos um die unglaublich leckeren Cupcakes ausbricht, beginnt Lennys abgedrehte Karriere: Er hat seinen allerersten heldenhaften Auftritt – als PEACEMAN. ☮ Philipp’s (9 Jahre) Meinung: ‚Lenny Peace – Die Sternstunde des PEACEMAN‘ fand ich total klasse! Die Geschichte ist wahnsinnig lustig und die Personen haben auch witzige Namen, wie z.B. die Schwestern Quassel und Schleifi. Toll fand ich den kleinen Außerirdischen Beatie Booser. und die Peaceechse. Auch die Illustrationen sind echt witzig. Die Gestaltung des Buches erinnert mich ein bisschen an ‚Gregs Tagebuch‘, das macht beim Lesen richtig Spaß. Und eine Karte ist auch noch mit dabei, eine kleine Übersetzung der Peace-Wörter. Mir hat das Buch viel Spaß gemacht. ☮ Meine Meinung: Als ich das Buch das erste Mal in den Händen hielt, erinnerte es mich an ‚Gregs Tagebuch‘. Doch die Geschichte ist völlig anders, nämlich so richtig schräg. Auch die Figuren sind einfach nur witzig, da gibt es Dad, Besitzer eines Blumenladens und absoluter Yogafreak (steckengeblieben in der Hippie-Zeit), Mom, genannt Miss Schwanensee, da sie nur ihre Ballettschule im Kopf hat und die Schwestern Quassel und Schleifi. Nicht zu vergessen der Hund Brownie, der fürchterlich stinken kann, wenn er Bohnen-Thunfisch-Salat gefressen hat und Lennys bester Freund Latte, der glaubt, von einem Außerirdischen verfolgt zu werden. Dass Lenny wirklich Besuch von einem Außerirdischen bekommt, das kann ja keiner ahnen und dass er auch noch auf Peacemania als Peaceman total berühmt ist. Doch was will der Außerirdische namens Beatie Booster von ihm? Das müsst Ihr selber herausfinden. Auf dem Cover ist Lenny als Peaceman zu sehen, zudem gibt es dort auch noch kleine Bilder aller Personen, die im Buch vorkommen, zu sehen mit einer kurzen Beschreibung. Da das Cover aber hauptsächlich in Blau gehalten ist, spricht es eher Jungs an. Auf der ersten Umschlagsseite findet man einen kleinen Ausschnitt aus der peacemanischen Bibliothek und auf der letzten Umschlagseite das peacemanische Wörterbuch mit einer kleinen Karte, die man auch als Lesezeichen einsetzen kann. Was Philipp und ich wirklich toll finden, ist, dass die Autorin Simone Härter (Mo) dieses Buch zusammen mit ihren Töchtern Sophie (Phi - *1999) und Clarissa (Missy - *2003) geschrieben hat. Auch haben beide Mädchen das Buch illustriert. Wir empfehlen das Buch unbedingt weiter, denn es wird Leseratten und Lesemuffel gleichermaßen begeistern! Wir würden uns sehr freuen, wenn es bald weitergehen würde mit einem nächsten Band.

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  • Rezension zu "Lenny Peace" von Mo

    Lenny Peace
    Angelheart76

    Angelheart76

    11. September 2012 um 11:18

    Was für ein Peaceaster Zum Inhalt: Lenny Peace hat den Wunsch ein Held zu werden. Als an seinem 13.Geburtstag der Außerirdische Beatie Booser bei ihm auftaucht geht so einiges schief und ein wahres Peaceaster beginnt. ... meine Meinung: Ich hatte mich bei BdB für dieses Buch beworben weil wir alle hier Gregs Tagebücher total klasse finden und auch Lenny Peace in einem ähnlichem Stil, also wie ein Comic geschrieben ist. Die Tatsache, dass dieses Buch von einer Mutter gemeinsam mit ihren Töchtern geschrieben und von einem der Mädchen selbst illustriert wurde, hat mich super neugierig gemacht hat. Die vielen witzigen Illustrationen, die zusätzlich noch mal mit erklärenden Kommentaren versehen sind, lockern das Buch unheimlich auf und sorgen so dafür, dass auch Kids, die dem Lesen nicht so wohlgesonnen gegenüber stehen ganz bestimmt mal mehr als einen Blick hineinwerfen werden. Die locker-lässige Sprache ist für die Kids gut verständlich und sie mögen sie. Das Buch lässt sich gut zwischendurch weglesen. Die Geschichte ist ziemlich schräg und nicht immer ganz ernst zu nehmen, macht aber viel Spaß. Die Charaktere sind gut beschrieben, jeder hat seine Eigenheiten. Da ist Lennys Vater, der Yogafreak mit eigenem Blumenladen, die Mutter die nur die Ballettschule im Kopf hat, Lennys Schwestern Quassel und Schleifi (warum die so heißen, erfahrt ihr wenn ihr das Buch lest), Lennys Freund Latte und natürlich BBO von Peacemania. Allesamt witzig und mit ihrem eigenen Charme ausgestattet. Selbst die Nebencharaktere sind sehr klar dargestellt. Lenny ist super cool. Er und seine Familie sind zwar ein wenig abgedreht aber total sympathisch. Die eigenartige Sprache von Beatie, brachte meine Kids immer wieder zum lachen. Dieses Buch hat es uns allen gut gefallen und uns gut unterhalten. Fazit: "Lenny Peace Die Sternstunde des Peaceman" ist coole, witzige Unterhaltung fùr zwischendurch, die ganz bestimmt auch Lesefaule Kids begeistern kann.

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  • Rezension zu "Lenny Peace" von Mo

    Lenny Peace
    akoya

    akoya

    25. August 2012 um 13:24

    Da ich ein großer Fan von „Gregs Tagebuch“ und immer auf der Suche nach ähnlichen Büchern bin, musste ich mir einfach dieses Buch schnappen und sofort lesen. Bisher gefallen mir „Gregs Tagebücher“ einfach am Besten und es hat auch „Lenny Peace“ nicht geschafft, Greg von seinem Thron zu schmeißen, dennoch ist „Lenny Peace“ ein sehr gelungenes Kinderbuch für Jungen und Mädchen! Lennys Familie ist der absolute Knaller. Sein Vater ist ein Blumenhändler der total auf Yoga steht. Seine Mama ist Ballettlehrerin. Und dann sind da noch seine beiden Schwestern „Quassel“ und „Schleifi“. Warum die beiden so heißen, dürft ihr gerne selber nachlesen. Die Charaktere sind allesamt witzig und passen gut in die Geschichte rein. Als dann noch der Außerirdische B. BO. Auftaucht, ist das Chaos perfekt. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, da das Buch nur 200 Seiten hat und ihr die Geschichte selbst für euch entdecken sollt, falls ihr oder eure Kinder es irgendwann lesen werdet. Der Schreibstil ist sehr einfach und witzig geschrieben und so hatte ich das Buch in kürzester Zeit verschlungen. Die Zeichnungen sind hauptsächlich von der 13-jährigen Phi und geben dem Buch nochmal den nötigen Pfeffer unter dem Hintern. Ich kann mir richtig gut vorstellen, dass ich es meinem Kind zum Lesen gegeben hätte. Da ich aber noch keins habe, wird dies warten müssen. Hinten im Buch erwartet einen dann noch eine kreative Überraschung, nämlich eine kleine Karte mit einem „Peace-Wörterbuch“, damit man auch weiß, was die ganzen „Peace-Bezeichnungen“ von Lenny bedeuten. Die Seite “Über die Autoren” ist übrigens auch sehr interessant. Und am Ende habe ich mich gefragt, ob es noch einen weiteren Teil von Lenny Peace geben wird. Ich würde mich darüber auf jeden Fall freuen. Fazit: Für Kinder und Lesemuffel ist dieses Buch genau das Richtige!

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