Moa Eriksson Sandberg Und plötzlich war der Wald so still

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Inhaltsangabe zu „Und plötzlich war der Wald so still“ von Moa Eriksson Sandberg

Es ist ein heißer schwedischer Sommer, in dem Hanna 12 wird und der Mord an dem Mädchen Linda wie ein schwerer Schatten über dem Dorf liegt. Auf einmal ist nichts mehr so, wie es einmal war. Und das Neue ist beängstigend und traurig, aufregend und verlockend - alles auf einmal. Lange war der Wald, das hellgrüne Moos Hannas Spielplatz. Doch jetzt fühlt sich alles falsch an, alle Worte sind zu groß oder zu klein. Hanna fühlt sich hin- und hergerissen zwischen Jonna und Sabina, die schon einen Freund hat und sich oben ohne an ihrem Badesee sonnt. Sie weiß nicht, warum ihr Vater so oft weg ist, und sie sehnt sich nach etwas Wirklichem und nach Janek, dem Jungen, der jetzt unten in dem Haus an den Bahngleisen wohnt. Moa Eriksson Sandberg erzählt von dem Abschied einer Kindheit so intensiv und poetisch, dass diese Buch noch lange nachhallt.

Mädchenprobleme in der Pupertät in einem schwedischen Dorf...Leider absolut keine Spannung...

— Jungenmama
Jungenmama

Die Geschichte handelt von einem Mädchen im Übergang zum Erwachsen werden.

— Tierfreundin
Tierfreundin

Lesenswerter Jugendroman über Freundschaft, Liebe und Urvertrauen in das eigene Ich.

— trollchen
trollchen

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  • Und plötzlich war der Wald so still

    Und plötzlich war der Wald so still
    Crazy

    Crazy

    21. October 2014 um 10:30

    Hanna und ihre Freundinnen Jonna und Sabina sind auf der Schwelle vom Kind zur Jugendlichen. Während Hanna hin und her gerissen ist zwischen der noch verspielten Jonna und der auf Erwachsen machenden Sabina, verschwindet ein Mädchen aus dem Heimatdorf der drei. Die verschwundene Linda ist allerdings nicht das Hauptthema dieses Buches. Es wird immer mal wieder angeschnitten, aber im Wesentlichen geht es um die Veränderung in Hannas Leben. Ihr Vater ist auf einmal nicht mehr für sie erreichbar, ihre Mutter verhält sich seltsam, ihre Freundin Sabina treibt sich plötzlich mit Jungs rum und sie selber verliebt sich in den neu in den Ort gezogenen Janek. Die Autorin hat das Hin und Her der Gefühle, die ein Mädchen im Alter von 12 Jahren hat, ziemlich treffend beschrieben. Da es sich um ein Jugendbuch handelt, ist der Schreibstil nicht sehr anspruchsvoll und das Buch ist in viele, dafür aber kurze Kapitel aufgeteilt. Ich habe das Buch in ca. zwei Stunden gelesen. Obwohl es mich gut unterhalten hat, hat es vermutlich keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. 

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  • Buchverlosung zu "Und plötzlich war der Wald so still" von Moa Eriksson Sandberg

    Und plötzlich war der Wald so still
    ChrischiD

    ChrischiD

    Bis zum 31.08.2014 läuft im "Katze mit Buch"-Forum (http://www.katzemitbuch-forum.de/) das aktuelle "Bewerten - Gewinnen - Rezensieren" zu "Und plötzlich war der Wald so still" von Moa Eriksson Sandberg. Alles was Ihr tun müsst, ist eine aussagekräftige Meinung zur Leseprobe abzugeben und schon seid Ihr im Lostopf. Für die Teilnahme müsst Ihr im Forum angemeldet sein. Nur Meinungen im entsprechenden Thread werden gezählt, Kommentare hier können leider nicht gewertet werden. Über diesen Link kommt Ihr zum Thema: http://www.katzemitbuch-forum.de/t1324f97-Buch-Info-Anmeldethread.html

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    • 4
  • Und plötzlich war der Wald so still

    Und plötzlich war der Wald so still
    Tierfreundin

    Tierfreundin

    15. August 2014 um 16:31

    Hanna ist ein Mädchen was in der Pubertät ist. Sie bekommt ihr erste Regel und weiß nicht was mit ihr los ist. Dazu kommt noch das ein Mädchen vermisst wird. Viele Gedanken macht Hanna sich darüber was wohl passiert ist. Freundschaft zu ihren Freundinnen Jonna und Sabina begleitet sie. Aber es gibt auch etwas schönes, die erste Liebe zu Janek. Mit Sabina bekommt sie einen Streit. Der sie belastet. Was ihr noch mehr zu schaffen macht, sind die Eheprobleme ihrer Eltern. Sie weiß nicht wie sie alles deuten soll. Es ist ein Buch, was aus dem Leben eines Teenagers geschrieben ist. Die Pubertät, die erste Verliebtheit, die Freundschaft zu ihren Freundinnen und auch die Probleme der Eltern belasten sie. Dazu kommt noch das Verschwinden von Linda Palm. Es zeigt die Gedanken auf, wie Hanna über die Dinge denkt. Was ihr Angst macht. Wie weit sie einem vertraut. Es ist sehr schön geschrieben und es lässt sich gut lesen. Der Leser bekommt Einblick, was in einen jungen Menschen vor sich geht. Eben aus dem Leben erzählt. Dieses Buch ist auch für Erwachsene. Sie werden sich dann wieder zurückerinnern, wie es bei einem selber war.

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  • Das düstere Cover hat mich leider etwas in die Irre geleitet

    Und plötzlich war der Wald so still
    Ani

    Ani

    Hanna lebt im schwedischen Dorf Rydöbruk. Es ist Sommer und gemeinsam mit ihren Freundinnen genießt die Zwölfjährige die sonnigen Ferien. Doch plötzlich verschwindet die etwas ältere Linda. Keiner kann sich erklären, was mit dem beliebten Mädchen passiert sein könnte. Ein bedrohlicher Schatten schwebt nun über dem Dorf. Und der friedliche Wald, der sonst zum Spielen einlädt, erscheint düster und bedrohlich. Doch nicht nur Lindas Verschwinden ist dafür verantwortlich, dass Hannas Gefühle gehörig durcheinandergewirbelt werden.... Der Buchtitel und die recht düstere Covergestaltung legen die Vermutung nahe, dass das Verschwinden des beliebten Mädchens im Zentrum der Handlung steht. Das ist allerdings nicht der Fall, denn dieser Handlungsstrang nimmt deutlich weniger Raum ein als gedacht. Man kann zwar die Angst und das Unbehagen förmlich spüren, doch Hanna und ihre Freundinnen stehen auf der Schwelle zum Erwachsenwerden und haben deshalb auch noch andere Gefühle zu verarbeiten. Diese werden sehr authentisch beschrieben, denn man kann mühelos in die Gefühls- und Gedankenwelt der zwölfjährigen Hanna eintauchen. Als erwachsener Leser wird man dadurch an die eigenen Sommer der Kindheit erinnert und kann sich so gut auf die Handlung einlassen. Hannas innere Zerissenheit, ob sie eher zur etwas kindlicheren Jonna oder zu Sabina, die bereits einen Freund hat, tendieren soll, wird sehr gut dargestellt. Der Schreibstil ist wunderbar leicht und sehr gut zu lesen. Man fliegt dabei förmlich über die Seiten. Insgesamt gesehen habe ich mich bei der Lektüre dieses Buchs auch als erwachsene Leserin gut unterhalten. Die Gefühlswelt empfand ich als sehr gut dargestellt. Dadurch konnte ich noch einmal in Erinnerungen schwelgen, wie ich diese heißen und scheinbar unendlichen Kindheitssommer wahrgenommen habe. Doch leider bin ich mit falschen Erwartungen an das Buch herangegangen, denn die düstere Covergestaltung hatte mich wohl etwas in die Irre geleitet, und vermuten lassen, dass das Verschwinden des beliebten Mädchens mehr Raum in der Handlung einnehmen würde. 

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    • 2
    Floh

    Floh

    11. August 2014 um 12:54
  • Ein sehr eindrucksvolles, poetisches Buch

    Und plötzlich war der Wald so still
    trollchen

    trollchen

    Und plötzlich war der Wald so still Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde mitlesen und habe die epub version gelesen. Dar richtige Buch habe ich noch vom Verlag bekommen. Herausgeber ist Beltz & Gelberg; Auflage: Deutsche Erstausgabe (25. August 2014) und das Buch hat 191 Seiten. Cover: Das Cover ist duster, ein Mädchen in einen safrangelben Kleid und gelben schuhen ist im Wald unterwegs, sie geht durch hohes Gras. Ich kann das Cover sehr gut mit dem Inhalt des Buches assoziieren. Kurzinhalt: Es ist ein heißer schwedischer Sommer, in dem Hanna 12 wird und der Mord an dem Mädchen Linda wie ein schwerer Schatten über dem Dorf liegt. Auf einmal ist nichts mehr so, wie es einmal war. Und das Neue ist beängstigend und traurig, aufregend und verlockend – alles auf einmal. Lange war der Wald, das hellgrüne Moos Hannas Spielplatz. Doch jetzt fühlt sich alles falsch an, alle Worte sind zu groß oder zu klein. Hanna fühlt sich hin- und hergerissen zwischen Jonna und Sabina, die schon einen Freund hat und sich oben ohne an ihrem Badesee sonnt. Sie weiß nicht, warum ihr Vater so oft weg ist, und sie sehnt sich nach etwas Wirklichem und nach Janek, dem Jungen, der jetzt unten in dem Haus an den Bahngleisen wohnt. Moa Eriksson Sandberg erzählt von dem Abschied einer Kindheit so intensiv und poetisch, dass dieses Buch noch lange nachhallt. Meine Meinung: Es ist eindeutig ein Jugendbuch und der Tod von dem Mädchen Linda spielt nur am Rande eine Rolle. Ich hatte am Anfang gedacht, dass es mehr um das verschwundene Mädchen geht, aber dies wird wirklich nur kurz am Rande erwähnt und es kommt auch deswegen keiner großartig in Konflikt. Ich hab auch bis zum Ende des Buches nicht herausfinden können, warum Hanna so eine Angst vor dem Wald hat, denn sie ist nicht oft im Wald unterwegs und ihre Freundinnen auch nicht. Noch hat die Mutter oder der Vater von Hanna irgendwie ein Problem mit dem Wald oder der verschwundenen Linda. Nein, es kristallisiert sich heraus, dass Hannas Eltern ein großes Beziehungsproblem haben und dass die drei Mädchen sich in der Pubertät befinden und dementsprechend mehr Wert auf Jungs legen oder auf ihre Freundschaft. Obwohl  Hanna auch einen Schwarm hat, erfahren wir von dem Jungen sehr wenig. Eher mehr von der mir sehr unsympathischen Isabella. Die Gefühle der Mädchen werden sehr detailliert erzählt und lassen wahrscheinlich jedes Leserherz höher schlagen. Aber trotzdem find ich das Buch ein wenig mehr bezogen auf das Gefühlschaos der pubertierenden Teenager und deswegen hat es mich nicht so erreicht, da ich schon ein wenig älter bin. Mein Fazit: Ein sehr eindrucksvolles, poetisches Buch, was über die Träume und Wünsche der pubertierenden Teenager schreibt. Wer hier allerdings eine Kriminalgeschichte, erwartet, wird enttäuscht sein. Aber ansonsten ein lesenswerter Jugendroman über Freundschaft, Liebe und Urvertrauen in das eigene Ich.

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    • 2
  • Sommer der Veränderung

    Und plötzlich war der Wald so still
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    01. August 2014 um 14:17

    Hanna ist gerade zwölf Jahre alt geworden. Sie lebt mit der Mutter Isabella und Dag, ihrem kleinen Bruder, in einem kleinen schwedischen Ort namens Rydöbruk. Der Vater kommt nur zum Wochenende, da er in Göteburg bei einem Verlag arbeitet. Mit ihren besten Freundinnen Jonna und Sabina verbringt Hanna die meiste Zeit im Wald an einem Badesee. Als die etwas ältere und sehr beliebte Linda verschwindet, verliert der Wald seinen Zauber. Er zeigt sich plötzlich von einer gefährlichen Seite. Aber noch andere Dinge geschehen in diesem Sommer. Hanna bekommt Herzklopfen, wenn sie einen neu zugezogenen Jungen sieht. Sabina ist in ihrer Entwicklung etwas weiter und verliebt sich in einen Jungen mit schlechtem Ruf. Nur Jonna hat keine Interesse an Jungen, denn sie ist noch etwas kindlicher. Hanna merkt auch, dass mit den Eltern etwas nicht stimmt. Sie streiten und dann kommt der Vater eines Tages nicht wie erwartet. Aber Isabella antwortet nicht auf ihre Fragen. Hanna bleibt mit ihren Befürchtungen und Fragen alleine. Die Mädchen erleben einen Sommer voller Veränderungen. Die Gefühle spielen verrückt. Sie sind nicht erwachsen, aber auch keine unbekümmerten Kinder mehr. Was wird ihnen der Sommer bringen? Wird die Freundschaft trotz Unstimmigkeiten Bestand haben? Wer einen Krimi erwartet hat, wird enttäuscht sein. Wer sich aber auf eine atmosphärisch dichte Geschichte einlassen möchte, der wird begeistert sein. Der Schreibstil ist wundervoll zu lesen. Die Gefühle der Mädchen sind authentisch dargestellt.  Ein sehr schönes Buch.

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  • 4,5 Sterne für meine Empfehlung des Monats

    Und plötzlich war der Wald so still
    Gurke

    Gurke

    29. July 2014 um 19:56

    Im friedlichen Rydöbruk haben die Sommerferien begonnen und Hanna kann sich nichts schöneres vorstellen, als mit ihren besten Freundinnen Jonna und Sabina an dem idyllischen Badesee mitten im Wald zu spielen und sich in Fantasiewelten zu träumen. Als dann die Nachricht von einer verschwundene Mitschülerin durch das Dorf wandert, die immer sehr beliebt und selbstbewusst war und zeitgleich einige Änderungen in Hannas Leben zusammenkommen, gerät der Wald immer mehr zu einer Bedrohung und wird zu einem Symbol der Gefahr. Einziger Lichtblick in dieser seltsamen Zeit ist der neue Junge in der Klasse, der gebürtiger Pole ist und Hanna mit seiner schüchternen Art, sowie seinem Aussehen sofort verzaubert hat. Auch Sabina ist frisch verliebt, doch kann ein Sommer, der mit einer Entführung anfing wirklich gut enden? Die Mädchen sind 12 Jahre alt und von ihrem Entwicklungsstand her doch so unterschiedlich. Jonna interessiert sich noch kein bisschen für das andere Geschlecht, und liebt es, am Nachmittag ein Eis zu essen oder sich für ein spannendes Experiment im Wald zu verkleiden. Sabina dagegen ist schon ziemlich früh eher reif und will sich nicht mehr an den kindlichen Spielen beteiligen, sondern am liebsten nur herumknutschen. Die Protagonistin steht sprichwörtlich genau zwischen den Stühlen, denn einerseits deutet noch vieles in ihrem Denken und Handeln auf das kleine Mädchen hin, was bei einem Alptraum auf den Schoß ihres Vaters krabbelt, andererseits legt sie die Unbekümmertheit von Kindertagen langsam ab und lernt, dass es noch andere Dinge im Leben gibt, die eigentlich den Erwachsenen vorbehalten waren, jedoch so herrlich verlockend sind. Den Zwischenweg von dem naiven Kind zur widerspenstigen Teenagerin hat die Autorin ganz toll dargestellt und die Erinnerung an eigene unbeschwerte Stunden in der stillen Natur mit Gleichaltrigen aufleben lassen, die mich beim Lesen sogar nostalgisch werden ließen. Die schwedische Idylle war atmosphärisch prima aufgebaut und durch das Drama um die verschwundene Linda sogar unterschwellig gruselig angehaucht. Einen Krimi darf man keineswegs erwarten, aber der Verlag hat Moa Eriksson Sandbergs Werk schließlich auch in das Genre „Roman“ eingeordnet. Zu Beginn war ich durch den Sturm der Gefühle regelrecht schockverliebt in den sanften Schreibstil und den gelungenen Handlungsbogen, der mit jeder Zeile irgendwie die Hektik und den Technikwahn der heutigen Jugend vergessen lässt. Im letzten Viertel bekam meine Begeisterung dann allerdings einen kleinen Dämpfer, weil speziell das Eheleben von Hannas Eltern etwas gegen meinen Geschmack verlief und einiges insgesamt beinahe in der Schwebe blieb. Hanna dient trotzdem als hervorragendes Paradebeispiel für Mädchen auf der ganzen Welt, die sich von ihren Müttern missverstanden, von den Vätern vernachlässigt fühlen und sich von den Freundinnen aus der Vergangenheit abnabeln wollen. Die junge Zielgruppe wird sicherlich noch begeisterter sein als ich und den Roman, der sich so leider erschreckend flott durchschmökert, gerne erneut zur Hand nehmen – natürlich am besten in Waldnähe.

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