Moa Graven Blindgänger

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Inhaltsangabe zu „Blindgänger“ von Moa Graven

Blindgänger - Kriminalroman von Moa Graven Der sechste Fall für Jan Krömer Schnee und Matsch beherrschen Ostfriesland. Jan Krömer und Lisa Berthold langweilen sich. Und dann werden sie zu einem Fall gerufen, der im ersten Moment gar keiner ist. Ein Mann ist verschwunden, sein Hund wurde erschlagen. Handelt es sich um ein Verbrechen? Oder ist der Mann einfach aus freien Stücken gegangen? Jan und Lisa sind unentschlossen, in welche Richtung sie ermitteln sollen. Die Familie des Mannes wirkt gutbürgerlich. Und er bleibt verschwunden, selbst, als sich ein privater Suchtrupp aus Freunden und Bekannten in Großheide formiert. Bis zu dem Tag, an dem man einen lange verlassenen abgelegenen Hof entdeckt, auf dem sich Grausames zugetragen hat.

Guter Regionalkrimi

— Chumha

Enttäuschend! :(

— Blubb0butterfly

Spannend und temporeich.

— Ladybella911

Spannender Ostfriesland-Krimi aus der Jan-Krömer-Reihe

— ech

Serienmorde im idyllischen Ostfriesland

— tardy

Temporeich und superspannend!

— romi89

Absolut spannend

— nellsche

Sehr spannender, toller Krimi mit eigenwilligen Ermittlern, eher für nicht zu zartbesaitete Menschen. Hat mir sehr gut gefallen.

— dieschmitt

Leider kein guter Krimi: Erzählstil unterirdisch, Figuren stereotyp, Dialoge unrealistisch, Mord-Motivation seltsam.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein Profiler, der keine Profile erstellt, eine Ermittlerin, die kaum ermittelt, ein Fall, der nicht überzeugt.

— Archer

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  • Leserunde zu "Blindgänger" von Moa Graven

    Blindgänger

    Moa_Graven

    BLINDGÄNGER - Der Hof der toten SeelenLiebe Thrillerfans, ich lade euch zu einer Leserunde mit Jan Krömer ein!Und darum geht es in dem 6. Fall für meinen Profiler in Aurich, der mit seiner Kollegin Lisa Berthold immer Serienkiller jagt!Schnee und Matsch beherrschen Ostfriesland. Jan Krömer und Lisa Berthold langweilen sich. Und dann werden sie zu einem Fall gerufen, der im ersten Moment gar keiner ist. Ein Mann ist verschwunden, sein Hund wurde erschlagen. Handelt es sich um ein Verbrechen? Oder ist der Mann einfach aus freien Stücken gegangen? Jan und Lisa sind unentschlossen, in welche Richtung sie ermitteln sollen. Die Familie des Mannes wirkt gutbürgerlich. Und er bleibt verschwunden, selbst, als sich ein privater Suchtrupp aus Freunden und Bekannten in Großheide formiert. Bis zu dem Tag, an dem man einen lange verlassenen abgelegenen Hof entdeckt, auf dem sich Grausames zugetragen hat.Verlost werden 20 Taschenbücher!Neben einer regen Diskussion freue ich mich über eine Rezension auf lovelybooks, Amazon und allen Plattformen, auf denen ihr so unterwegs seid.Infos zum Buch: Erschienen Januar 2017 im Criminal-kick-Verlag in der Krimi-Reihe mit Jan Krömer in Aurich. Als Taschenbuch 9,98 Euro - ISBN 978-3945372982 - und eBook erhältlich!https://www.amazon.de/Blindg%C3%A4nger-Thriller-Seelen-Ostfriesland-Krimi-Reihe-ebook/dp/B01LYDO16B/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1489680567&sr=1-8

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  • Nord, Mord und Mehr

    Blindgänger

    Chumha

    06. June 2017 um 18:28

    Das Cover des Buches ist recht düster gehalten, aber nicht uninteressant. Dahinter würde ich aber keinen Ostfriesenkrimi vermuten. Die Geschichte beginnt spannend und der Spannungsfaden webt sich durch das ganze Buch. Der Erzählstil ist unkompliziert und man kann der Geschichte gut und zügig folgen. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten. Manchmal für meinen Geschmack allerdings etwas sehr knapp, da jedesmal ein Gedankensprung stattfindet. Das Ermittlerduo ist echt schräg und kommt doch so menschlich rüber. Polizisten, die auch mal keine Lust zum Arbeiten und ihre eigenen Methoden zur Auflösung parat haben - sehr sympathisch. Die Wohngemeinschaft ist noch ausbaufähig. Zu Anfang verschwindet plötzlich Frerich Helmerich zusammen mit seinem Hund. Der Hund wird später tot aufgefunden; brutal erschlagen. Frerich Helmerich bleibt verschwunden. Auch ein Suchtrupp der Nachbarn bringt keinen Erfolg. Auf Ihrem weiteren Weg der Ermittlungen stoßen die beiden auf ein altes unbewohntes Gut mit mehreren toten Männern. Jeder wurde auf eine andere Art und Weise getötet. Dies ist nichts für schwache Nerven. Jan Krömer und seine Kollegin finden allerdings noch mehr. Das Ende ist überraschend und nicht vorhersehbar, obwohl ich da schon so eine Ahnung hatte. Gute Unterhaltung ohne großen Schnickschnack. Für Krimifans mit Liebe zu Lokalkolorit kann ich diese Reihe nur empfehlen.

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  • Mörderisches in Ostfriesland

    Blindgänger

    Snowflakely

    06. June 2017 um 18:18

    Bisher kannte ich noch kein Buch von Moa Graven. Mein Lieblings-Genre sind Krimis und deshalb war ich gespannt auf diesen Regionalkrimi. Die beiden Ermittler sind typisch ostfriesisch dargestellt. Beide haben ihre Macken, sind noch kein Paar, aber wohnen in einer Zweckgemeinschaft. Ihre Methoden sind ungezwungen, aber mal so anders als amerikanische oder englische Kriminalisten. "Passt schon", wie man so schön sagt. Das Buch lässt sich prima in einem Zug auslesen. Es werden viele Sinnesabschnitte eingefügt. Man kann der Story gut folgen und die Spannung ist recht konstant. Frerich Helmerich verschwindet spurlos mit seinem Hund und bleibt verschollen, als der Hund tot auf der Motorhaube seines Autos gefunden wird. Mehrere Männer werden vermisst, die alle im Laufe der Ermittlung bestialisch ermordet gefunden werden. Dies wird auch sehr detailreich beschrieben. Die Puzzleteile fügen sich zusammen, die Rätsel werden gelöst und das Ende überrascht den Leser. Ein recht passabler Krimi mit interessanten Protagonisten. Werde bestimmt die Reihe um Jan Krömer weiter verfolgen. Das Cover des Buches sagt mir nicht so zu, auch wenn die Stimmung zur Geschichte passt.

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  • „Blindgänger“ von Moa Graven

    Blindgänger

    Blubb0butterfly

    08. May 2017 um 21:48

    EckdatenBand 62017ISBN: 978-3-945372-98-2cri.ki-Verlag Leer (Ostfriesland)9,98 €254 Seiten + 1 Seite Zur Autorin + 2 Seiten Buchvorstellungen der AutorinCoverAuf dem Cover sind zwei Bilderrahmen, ein schwarzer Holzboden und höchstwahrscheinlich Blut an der Wand zu sehen. Hm, das Cover würde mich so im Geschäft nicht ansprechen. Inhalt (Klappentext)Schnee und Matsch beherrschen Ostfriesland. Jan Krömer und Lisa Berthold langweilen sich. Und dann werden sie zu einem Fall gerufen, der im ersten Moment gar keiner ist. Ein Mann ist verschwunden, sein Hund wurde erschlagen. Handelt es sich um ein Verbrechen? Oder ist der Mann einfach aus freien Stücken gegangen? Jan und Lisa sind unentschlossen, in welche Richtung sie ermitteln sollen. Die Familie des Mannes wirkt gutbürgerlich. Und er bleibt verschwunden, selbst, als sich ein privater Suchtrupp aus Freunden und Bekannten in Großheide formiert. Bis zu dem Tag, an dem man einen lange verlassenen abgelegenen Hof entdeckt, auf dem sich Grausames zugetragen hat.Autorin Moa Graven: „Ich habe erst mit fünfzig meine Leidenschaft für das subtile Verbrechen entdeckt.“Als gebürtige Ostfriesin kam Moa Graven durch Umwege über den Journalismus selber zum Krimi-Schreiben. Das war im Jahr 2013, als sie ihren ersten Krimi „Mörderischer Kaufrausch“ mit Ermittler Jochen Guntram als Fortsetzung in einem Monatsmagazin veröffentlichte. Seither hat sie viele Leichen in Ostfriesland hinterlassen. Sie arbeitet mittlerweile an drei Krimi-Reihen in Ostfriesland mit Kommissar Guntram in Leer, Jan Krömer in Aurich und Eva Sturm auf Langeoog! Und seit August 2016 kam eine Friesland Krimi-Reihe mit Joachim Stein hinzu, den man nur „Der Adler“ nennt.MeinungWas mich als Erstes gestört hat, war der überhaupt nicht lesbare Text auf der Rückseite. Die Rückseite war einfach zu hell für die weiße Schrift.Ich habe während des Lesens auch gemerkt, dass ich doch die vorherigen Bände gelesen haben sollte. Man sollte die Fälle lieber zusammenlesen, damit man mehr von den Protagonisten erfahren kann und sie dadurch besser kennenlernt. Auf mich haben die beiden auf jeden Fall keinen guten Eindruck hinterlassen. Vor allem Jans Aufklärung am Ende hat mich sehr gestört, weil sie für mich aus heiterem Himmel kam und es dafür nicht wirklich gute Beweise gab.Interessant fand ich nur die Berichte über die Opfer, die schon ziemlich grausam waren, und die Täter. Das war’s auch schon. Schade fand ich auch, dass man kaum etwas von der Landschaft Ostfrieslands lesen konnte, worauf ich mich gefreut hatte.

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  • Mysteriöser Fall um einen spurlos Verschwundenen

    Blindgänger

    Ladybella911

    07. May 2017 um 15:37

     Jan Krömer und Lisa Berthold langweilen sich. Und dann werden sie zu einem Fall gerufen, der im ersten Moment gar keiner ist. Ein Mann ist verschwunden, sein Hund wurde erschlagen. Handelt es sich um ein Verbrechen? Oder ist der Mann einfach aus freien Stücken gegangen? Jan und Lisa sind unentschlossen, in welche Richtung sie ermitteln sollen.Liegt es daran, dass Moa Graven meiner Meinung nach immer besser wird, oder daran, dass ich mich immer besser in das Geschehen rund um die Ermittlungen und ihre Protagonisten hineinfinde?Wahrscheinlich beides, denn mit diesem Buch ist es ihr bestens gelungen, mich mitzunehmen. Auf einem alten Hof findet man bestialisch hingerichtete Leichen und Männer verschwinden einfach spurlos – aber welches Motiv könnte dahinter stecken? Das fragen sich Lisa und Jan Krömer, als sie mit ihren Ermittlungen beginnen.Ermittlungen, bei denen sie lange Zeit nicht wissen, wohin sie führen.Irgendwie haben sie das Gefühl auf der Stelle zu treten, bzw vielleicht etwas Wesentliches übersehen zu haben. Als ein wohlbekannter und gutsituierter Mann verschwunden ist und man seinen Hund erschlagen auf seinem Auto vorfindet, formiert sich eine Gruppe von Dorfbewohnern, um nach dem Verschwundenen zu suchen, und man entdeckt auf einem alten Hof Grausames. Hier werden auch die Grausamkeiten in aller Deutlichkeit dargestellt und sind nichts für den zartbesaiteten Leser. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer prägnant und für den Leser einfach zu lesen. Die Charaktere sind in ihrer leichten Schrulligkeit und ihrer Wortkargheit dem Norden angepasst und der Plot besticht durch Spannung und eine logisch durchdachte Handlung, bei welcher auch die feinen zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen den beiden Protagonisten zur Sprache kommen. Ein, wie ich finde, rundum gelungener Roman, der mich wieder einmal bestens unterhalten hat und nicht dem üblichen Ermittlerklischée von kaputten, psychisch kranken und überforderten Polizisten folgt. Mit diesem Roman ist es Moa gelungen, mich zu fesseln und Spannung von der ersten bis zur letzten Seite zu erzeugen. Daher gerne 5 Sterne.

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  • Spannender Ostfriesland-Krimi aus der Jan-Krömer-Reihe

    Blindgänger

    ech

    27. April 2017 um 17:19

    Jan Krömer und Lisa Berthold werden zu einem Fall herausgerufen, für den sie auf den ersten Blick gar nicht zuständig sind. Ein Man ist spurlos verschwunden, auf der Motorhaube seines Autos liegt die Leiche seines Hundes. Im Heimatort des Vermissten bildet sich schnell ein privater Suchtrupp, der den Ermittlern die Arbeit nicht gerade erleichtert. Als sich eine Verbindung zu einem zweiten Vermisstenfall ergibt, zeigt sich, das doch mehr hinter der Angelegenheit steckt als zunächst vermutet. Und dann ist da noch der abgelegene verlassene Bauernhof, der ein schauriges Geheimnis bereithält ...  Dieser Ostfrieslandkrimi ist der inzwischen sechste Band (und zugleich mein dritter) aus der Reihe um die Auricher Ermittler Jan Krömer und Lisa Berthold und bietet wieder einmal solide und spannende Krimikost, die mich bestens unterhalten konnte. Wie schon seine Vorgänger liefert das Buch wieder einmal die bewährte Mischung aus dem Zusammenspiel der beiden ungleichen und etwas sperrigen Ermittler und einer durchaus blutrünstigen Geschichte, die in seinen Beschreibungen wenig bis nichts auslässt und dabei den einen oder anderen Schockmoment bietet.Mit hohen Tempo und einem flotten Schreibstil treibt die Autorin die gut konstruierte Geschichte voran und steuert sie ohne großes Nebengeplänkel schnurstracks auf seine insgesamt überzeugende Auflösung zu. Den Protagonisten hätte meiner Meinung nach ab und an ein wenig mehr Tiefe durchaus gut getan, den Unterhaltungswert des Buches kann dies aber nur wenig schmälern.

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  • Blindgänger

    Blindgänger

    tardy

    25. April 2017 um 18:04

    Es ist Winter in Ostfriesland und gerade Flaute im Mordgeschäft, was bei den beiden Ermittlern Jan Krömer und Lisa Berthold große Langeweile hervorruft. Zu allem Übel müssen sie sich auch noch mit einem erschlagenen Hund und dessen vermissten Besitzer herumschlagen. Richtige Lust aufs Ermitteln kommt da erst gar nicht auf. Doch dann wird auf einem einsamen Hof ein grausamer Fund gemacht.Der Roman "Blindgänger" von Moa Graven ist bereits Band Nummer sechs aus dieser Reihe. Für mich jedoch mein erstes. Trotzdem ist es ist mir leicht gefallen Zugang zum Buch finden. Der eindringliche Schreibstil der Autorin macht es dem Leser auch nicht schwer. Man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen, die Autorin fackelt nicht lange, schreibt kurz, prägnant und flott und nennt die Dinge direkt beim Namen. Das gefällt mir. Die eigenwilligen Ermittler kommen sympathisch und authentisch rüber, haben ihre kleinen Schwächen und Macken, so wie im echten Leben auch. Manchmal ist die Lust zum Arbeiten eben nicht ganz so groß, das kennen wir doch alle aus unserem Leben. Der Fall war ungewöhnlich, man wusste erst ganz am Schluss worauf das Ganze hinausläuft, dadurch wurde der Spannungsbogen konstant oben gehalten. Sehr interessant waren für mich die detaillierte Beschreibung der Mordopfer und des Autopsieberichtes. Um das zu verdauen, sollte man jedoch nicht allzu zart besaitet sein. Vielleicht war nicht immer alles zu hundert Prozent plausibel, aber die Geschichte war spannend und hat mich sehr gut unterhalten. Man durfte tief in die menschliche Seele schauen und als I-Tüpfelchen gab es noch einen schönen Einblick in das Wesen der Ostfriesländer. Ein lesenswertes Buch, abseits von den üblichen Krimis. Von mir gibt es fünf Sterne.

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  • Blindgänger

    Blindgänger

    Booky-72

    24. April 2017 um 10:29

    Der 6. Fall mit Jan Krömer in Aurich. Gerade, als es ihm und seiner Kollegin langweilig zu werden drohte, werden sie zu einem verzwickten Fall gerufen. Ein Mann verschwindet im Wald, sein Hund bleibt erschlagen zurück. Alles deutet darauf, dass dieser Mann entführt wurde und vielleicht schon nicht mehr am Leben ist. Es gibt Parallelen zu einem Fall, der nicht bis ins letzte Detail aufgeklärt wurde, wo ein Familienvater ebenso verschwunden ist und es noch kein Lebenszeichen von ihm gibt. Der Zusammenhang sollte geklärt werden und schon bald werden auf einem alten unbewohnten Hof übel zugerichtete Leichen gefunden. Wem gehört der Hof? Was sind das für Männer und eine Frau, die auch aufgefunden wurde und wohl das erste Opfer war? Viel Arbeit für Jan und Lisa, die sie aber wieder super erfüllen, spannend geschrieben und eine Leseempfehlung von mir wert. Nur einen kleinen Kritikpunkt zur Gestaltung gibt es, die weiße Schrift auf fast weißem Untergrund  für den Klappentext ist nicht gut gewählt worden.  

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  • Temporeich und superspannend!

    Blindgänger

    romi89

    23. April 2017 um 14:35

    Ein Krimi, der einen den Atem raubt - von der ersten bis zur letzten Seite!Moa Graven ist es mit dem 6. Fall der Krimi-Reihe um Jan Krömer exzellent gelungen den Leser wieder einmal durchweg zu fesseln.Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen...Inhaltlich gibt der Klappentext Aufschluss - nur ist er leider schwer lesbar auf der Buchrückseite.Die zwei Hauptcharaktere, die Polizisten Jan und Lisa, sind ein sehr sympathisches wie auch scharfsinniges Ermittlerduo.Es geht um einen perfiden Serienkiller in einer kleinen Dorfgemeinde - und jeder könnte der Täter sein...Die Art wie der Täter tötet ist nichts für schwache Nerven - aber Menschen mit schwachen Nerven lesen wohl auch weniger Krimis! ;-)Sprachlich ist der Krimi auch wunderbar flüssig zu lesen. Weder Humor noch Gefühle kommen zu kurz. Die Spannungsmomente leiten den Leser geschickt von einem Kapitel zum nächsten und nehmen dabei immer mehr Fahrt auf - und reißen den Leser in ihren Bann!Ein besonderes Plus gibts von mir auch für die angenehme, etwas größere Schrift als man sonst gewohnt ist.Alles in allem:Ein kurzweiliges Lesevergnügen, dass uneingeschränkt empfehlenswert ist!

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  • gelungener Krimi mit sympathischen Ermittlern

    Blindgänger

    Lessayr

    20. April 2017 um 14:31

    Beim Buch "Blindgänger" handelt es sich um einen weiteren Ostfriesenkrimi der Jan Krömer Reihe von Moa Graven aus dem cri.ki-Verlag.Die vorigen Bände habe ich bisher nicht gelesen. Dies ist aber kein Beinbruch. Die Charaktere lernt man im Laufe des Buches genauer kennen und alle wichtigen Informationen aus den vorigen Bänden wird aus meiner Sicht in diesem Band nochmal aufgegriffen.Den zu erwartenen Inhalt des Buches kann man aus dem Klappentext gut entnehmen. Es handelt sich hierbei um ein Krimi der in Ostfriesland spielt. Ein gutbürgerlicher Mann ist verschwunden und es wird nur sein toter Hund auf einer Motorhaube gefunden. Die Ermittlungen verlaufen in mehrere Richtungen bis man einen verlassen Hof entdeckt...Das Cover ist passend gewählt und passt gut zur Geschichte. Der Klappentext auf der Rückseite ist leider nicht gut lesbar da dieser in weißer Schrift gehalten wurde.Die Schriftgröße ist eher größerer und dadurch sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel wurden etwas kürzer gehalten und dadurch einzelne Abschnitte/Handlungen besser zur Geltung gebracht.Für mich waren die Protagonisten sehr authentisch und konnte diese gut verstehen und ihre Handlungen nachvollziehen. Gut gefallen hat mir, dass auch die Ermittler nicht immer nur 100 % an ihren Job denken sondern auch das Privatleben eine Rolle spielt.Die Story an sich gefiel mir auch sehr gut. Diese war abwechslungsreich und nicht viel vorhersehbar. Gerade mit dieser Auflösung am Ende hab ich nicht  gerechnet. Die Spannung wurde insgesamt gut gehalten.In Zukunft werde ich öfters zu Büchern von Moa Graven greifen und kann dieses hier jedem Krimifan empfehlen.

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  • Blindgänger

    Blindgänger

    nellsche

    20. April 2017 um 11:18

    Jan Krömer und Lisa Berthold werden in ihrem sechsten Fall mit einem verschwundenen Mann konfrontiert. Was mit ihm geschehen ist, ist völlig unklar. Nur sein erschlagener Hund, der auf der Motorhaube des Autos seines Besitzers aufgefunden wurde, gibt den Hinweis, dass der Mann nicht freiwillig weggegangen ist. Auch die Frau und der Sohn des Mannes haben keine Idee, was geschehen sein könnte. Trotz mehrerer Suchtrupps bleibt der Mann verschwunden – bis eines Tages ein abgelegener und längst verlassener Hof entdeckt wird, auf dem die Ermittler mit Grausamem konfrontiert werden.Dieses Buch hat mich von Anfang bis Ende total gefesselt, denn die Spannung wurde gleich aufgebaut und bis zum Ende oben gehalten. Für mich war das Buch ein echter Pageturner, ich konnte es einfach nicht beiseitelegen und habe es daher in einem Rutsch durchgelesen.Der Schreibstil ist schlicht und prägnant, so dass ich sehr gut in die Geschichte eintauchen konnte. Es gab immer einen klaren roten Faden und kein unnötiges nebensächliches Verwirrspiel. Das gefiel mir sehr gut.Der Plot war sehr gut durchdacht und bis zum Ende absolut nicht durchschaubar. Insofern war ich über das ganze Ausmaß sehr erstaunt und erschrocken. Es taten sich menschliche Abgründe auf. Teilweise gab es Beschreibungen, die nicht für Zartbesaitete geeignet sind, da sie wirklich grausam und detailliert waren, aber eben passend zum Plot.Die beiden Ermittler Jan Krömer und Lisa Berthold finde ich mittlerweile einfach großartig. Es handelt sich nicht um klassische Ermittler, wie sie in etlichen anderen Krimis und Thrillern vorkommen, sondern sie sind einfach anders. Sie führen die Ermittlungen durch, so wie sie es für richtig halten. Das ist dann auch gerne mal bei Jan zu Hause auf seinem Hof bei einem Rotwein. Die beiden ergänzen sich prima und geben sich gegenseitig Impulse, die sie der Lösung des Falles näher bringen. Auch die privaten Schwingungen zwischen ihnen finden ihren Raum, ohne störend zu sein.Ich wurde bestens unterhalten und vergebe fünf Sterne.

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  • Leider wortwörtlich ein Blindgänger

    Blindgänger

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. April 2017 um 16:37

    Ostfriesland, Dienststelle Aurich: Die Kollegen Jan Krömer und Lisa Berthold haben nicht wirklich viel zu tun, bis eine Vermisstenanzeige eingeht: Der Förster Frerich Hellmers ist verschwunden. Bald wird sein Hund erschlagen gefunden. Neben der Polizei ermittelt noch eine selbsternannte Suchmannschaft aus Bewohnern der Umgebung, um den Förster zu suchen. Und noch eine andere Frau vermisst ihren Mann, gibt es einen Zusammenhang?Der Krimi ist als Ostfrieslandkrimi gekennzeichnet. Leider besitzt er jedoch keine der wichtigen Attribute eines Regionalkrimis, wie besondere Landschaft, Dialekt, Eigenheiten der Anwohner, Sehenswürdigkeiten, Geschichten/Sagen/Gerüchte oder Geschichtliches. Der Krimi hätte überall spielen können.Der Erzählstil hat mir leider auch überhaupt nicht gefallen. Die Sätze sind teilweise sehr schwurbelig, Namen und Pronomen werden durcheinander benutzt, so dass man teilweise zweimal lesen muss, um den Sinn zu verstehen. Daneben gibt es gerade an den Satzanfängen Häufungen von "Und", "Daher" und "Denn" und "Doch", die auf einer Seite angesammelt schon sehr auffallen. Normalerweise kann ich über solche kleinen Stilblüten hinwegsehen, hier waren sie aber einfach zu gehäuft. Im Verlauf des Krimis wurde es eher noch schlimmer als besser. Auch die Kommasetzung war eher kreativ.Was aber für mich am Schlimmsten war, waren die hölzernen, unrealistischen, unlebendig beschriebenen Figuren und Dialoge. Letztere waren selbst für norddeutsche mundfaule Verhältnisse einfach viel zu plump und seltsam abgehackt und brachten die Handlung kaum voran.Das Motiv des Täters habe ich nicht nachvollziehen können. Die Ermittler waren meiner Meinung nach nicht professionell, ließen sich nur von Vorurteilen (z. B. gegenüber der Bundeswehr) und Küchenpsychologie leiten und waren insgesamt eher lustlos bei der Sache (sie wären am liebsten gar nicht erst tätig geworden im Fall des Vermissten, langweilten sich aber gleichzeitig auf ihrer Dienststelle). Alles zusammen war dann doch eher ernüchternd und enttäuschend für einen Krimi. Ein echter Blindgänger, im wahrsten Sinne des Wortes, leider, da ich sonst Ostfrieslandkrimis sehr liebe. Dieser hier hat mir jedoch gar nicht gefallen. 

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  • Menschliche Abgründe

    Blindgänger

    UlrikeG-K

    16. April 2017 um 23:19

    Und wieder schickt Moa Graven ihre beiden unkonventionellen ostfriesischen Kommissare, den Profiler Jan Krömer und seine Kollegin und Hausgenossin Lisa Berthold auf Verbrecherjagd!Sie müssen das zunächst unerklärliche Verschwinden eines im Ort ansässigen, ehrenwerten Bürgers aufklären - und sehen sich unversehens einer erschreckenden Mordserie gegenüber, die an Grausamkeit nicht zu überbieten ist.Doch müssen sie einen weiten Weg zurücklegen bis zur Aufklärung der Verbrechen, einen Weg, auf dem sie oft genug ratlos sind und der sie tief in menschliche Abgründe schauen lässt, was sie sich gerne erspart hätten.Hoffnungsvolle Spuren führen ins Nichts, es gilt, eine andere Sichtweise zu gewinnen und immer wieder von vorne zu beginnen, bis sie schließlich die für den Leser ebenso überraschende wie erschreckende Wahrheit aufdecken...Moa Graven erzählt ihren Krimi sehr spannend und in ihrem ganz eigenen, unnachahmlichen, erfrischenden Stil!Sie verschwendet nicht zu viele Worte, hält sich nicht mit Nebensächlichkeiten auf, bringt die Dinge auf den Punkt.Dabei ist sie keineswegs zimperlich in der Beschreibung von schauerlichen Einzelheiten der Verbrechen, deren Aufklärung in Jans und Lisas bewährten Händen liegt. ( Eher zartbesaitete Leser sollten vielleicht besser darüber hinweglesen! )Die Handlung ist schlüssig und folgerichtig aufgebaut, wirkt zu keinem Zeitpunkt unlogisch oder aus der Luft gegriffen. Der rote Faden ist von Anfang an erkennbar und reißt bis zum Ende nicht ab.Was letztendlich zur Aufklärung führt, ist der psychologische Faktor, der aber so schlicht und wie selbstverständlich in die Handlung eingepasst ist, dass er das Buch niemals überfrachtet."Blindgänger" ist der 6.Band von Moa Gravens "Jan-Krömer"-Reihe.Für den einen oder anderen Leser mag es also ein Wiedersehen mit dem Profiler und seiner Kollegin geben, andere begegnen den beiden hier im Roman zum ersten Mal.Da aber jeder Band in sich abgeschlossen ist, kann man problemlos in die Reihe einsteigen - und mag sich am Ende des Buches durchaus als neuer Freund der beiden Ermittler wiederfinden, die so normal und menschlich, so ganz und gar authentisch daherkommen!Sie sind keine superschlauen, hyperaktiven Detektive mit fortwährenden funkelnden Geistesblitzen. Sie leben vielmehr den Alltag ganz normaler Polizisten, der eben auch eintönig und langweilich sein kann. Sie kennen Selbstzweifel und Unsicherheiten, sind oft traurig und ratlos - und schätzen dann einen guten Rotwein... Kurz und gut, sie sind Figuren, mit denen man sich problemlos identifizieren kann - und gerade deshalb so glaubwürdig!Fazit: Ein sehr befriedigender Kriminalroman, den ich gerne weiterempfehle!

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  • Ostfriesland hat es in sich

    Blindgänger

    JessicaLiest

    15. April 2017 um 20:24

    Klappentext:Der sechste Fall für Jan Krömer Schnee und Matsch beherrschen Ostfriesland. Jan Krömer und Lisa Berthold langweilen sich. Und dann werden sie zu einem Fall gerufen, der im ersten Moment gar keiner ist. Ein Mann ist verschwunden, sein Hund wurde erschlagen. Handelt es sich um ein Verbrechen? Oder ist der Mann einfach aus freien Stücken gegangen? Jan und Lisa sind unentschlossen, in welche Richtung sie ermitteln sollen. Die Familie des Mannes wirkt gutbürgerlich. Und er bleibt verschwunden, selbst, als sich ein privater Suchtrupp aus Freunden und Bekannten in Großheide formiert. Bis zu dem Tag, an dem man einen lange verlassenen abgelegenen Hof entdeckt, auf dem sich Grausames zugetragen hat.Meine Meinung:Um es mal direkt auf den Punkt zu bringen, ich fand den Schreibstil absolut genial. Er hat mich einfach sofort mitgerissen und gepackt. Es kam nicht in Frage eine Lesepause einzulegen, ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, ich konnte mich da einfach absolut nicht bremsen. Es hat mich richtig in den Bann gezogen. Von der Spannung ganz zu sprechen. Diese war unglaublich stark vertreten, die ganze Zeit und bis zum Schluss. Es hat zu keiner Sekunde geschwächelt und wurde absolut nie langweilig. Und absolut unvorhersehbar, es kamen immer wieder überraschende und neue Wendungen mit ins Spiel, das hat das ganze nochmal spannender gemacht!Jan und Lisa haben jetzt mit mir definitiv einen Fan mehr. Bis jetzt kannte ich noch kein Band von ihnen, aber das muss sich jetzt einfach ändern. Der Einblick der mit jetzt von den beiden Charakteren gewährt wurde hat mir schon mal sehr sehr gut gefallen. Sie sind zusammen ein tolles Team und auch als einzelner Charakter super ausgearbeitet. Sie sind einfach bodenständig und super Ermittler, mich haben sie wirklich überzeugt. Ebenso haben mir alle anderen Charaktere sehr gut gefallen und konnten mich richtig gut unterhalten.Ein absolut tolles Buch, welches ich einfach empfehlen muss!

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  • Sehr spannender, toller Krimi mit eigenwilligen Ermittlern, eher für nicht zu zartbesaitete Menschen

    Blindgänger

    dieschmitt

    15. April 2017 um 07:07

    Zum Inhalt: Ein kleiner Ort in Ostfriesland, jeder kenn jeden. Ein Mann verschwindet, zunächst wird dieses Verschwinden nicht sehr ernst genommen. Auf der Suche nach dem Verschwundenen stellt sich heraus, dass es nicht nur um ein Opfer geht. Aber was steckt dahinter? Mein Eindruck: Es handelt sich mit einen 6. Fall für die Ermittler Jan und Lisa, ich habe keines der vorherigen Bücher der Reihe gelesen, das war jedoch kein Problem, da der Roman in sich geschlossen ist. Wieder einmal schafft es Moa Graven ausgesprochen eigenwillige Charaktere (ich kenne eine andere ihrer Reihen) mit außergewöhnlichen Methoden zu schaffen, die mich sofort interessiert haben. Der Schreibstil ist gut lesbar und man möchte direkt weiterlesen ohne aufzuhören. Die Geschichte ist spannend und wirklich abgedreht. Sie ist zu keinem Zeitpunkt für mich vorhersehbar gewesen und ich habe das Buch wirklich sehr genossen. Fazit: Sehr spannender, toller Krimi mit eigenwilligen Ermittlern, eher für nicht zu zartbesaitete Menschen. Hat mir sehr gut gefallen.

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