Moa Graven Der letzte Tanz

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Inhaltsangabe zu „Der letzte Tanz“ von Moa Graven

Der bereits 11. Band der erfolgreichen Krimi-Reihe von Moa Graven Thorsten Magolf hat seine Frau durch eine tückische Krankheit verloren und lebt jetzt mit seinem Sohn Bastian alleine. Er entschließt sich zu einem Kuraufenthalt auf Langeoog. Nicht zuletzt, damit auch sein Sohn auf andere Gedanken kommt. Ähnlich geht es Annika mit ihrer kleinen Tochter Anna. Sie ist alleinerziehend und ihr Leben hat sich grundlegend verändert, seitdem sie Mutter geworden ist. Auch sie entschließt sich zu einer Kur auf der ostfriesischen Insel. Doch gleich nach ihrer Ankunft erlebt sie einen herben Schock. In ihrem Bett liegt eine Hand. Schnell ist Eva zur Stelle, um die Sache aufzuklären, was sich als schwierig erweist, weil es keinen Toten gibt, dem die Hand gehören könnte. Und dann verschwindet auch noch Thorsten Magolf mit seinem Sohn. Ist es vielleicht seine Hand, und wurde er grausam verstümmelt? Die Eva Sturm Krimi-Reihe im Überblick: Verliebt ... Verlobt ... Verdächtig - Band 01 Justitias Schwäche - Band 02 Bitterer Todesengel - Band 03 Blaues Blut - Band 04 Stille Angst - Band 05 Schiffbruch - Band 06 Auf Dich wartet der Tod - Band 07 7 Tage Regen - Band 08 Wenn es Abend wird, mein Schatz ... - Band 09 Stirb leise ... - Band 10 Der letzte Tanz - Band 11 Und alle haben geschwiegen ... - Band 12 Der erste Fall mit Eva Sturm mit dem Titel "Verliebt ... Verlobt .. Verdächtig" wurde 2016 verfilmt und kam im Sommer 2017 in die Kinos!

Gute Sommer-/Urlaubslektüre

— Wirkommu
Wirkommu

kurzer, knackiger Sommerkrimi

— Lumicerca
Lumicerca

Ein neuer Fall für Eva Sturm

— gudrunf
gudrunf

Kriminalistisch mittelmässig spannende Strandlektüre

— oberchaot
oberchaot

Spannungsarmer Regionalkrimi mit wenig Lokalkolorit

— AnnieHall
AnnieHall

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  • Tanz der Emotionen

    Der letzte Tanz
    yellowdog

    yellowdog

    17. September 2017 um 10:20

    Man kann problemlos in diese Krimireihe einsteigen.Am Anfang des Romans spürt man den Blues, den Eva Sturm nach einer Trennung und weitgehender Isoliertheit in der Langenooger-Inselgemeinschaft hat. Aber als ein Fall mit einer abgetrennten Hand in einem Hotelbett auf sie zukommt, ist sie bei der Ermittlung voll dabei. Doch der Fall ist rätselhaft, das es zu der abgetrennten Hand keinen zugehörigen Mann zu geben scheint. Hinzu kommt der Umstand, dass auch noch ein alleinerziehender Vater mit seinem kleinen Sohn aus dem Hotel spurlos verschwunden sind.Moa Graven gelingt es, in kurzen Szenen die Gemütsverfassung, meist eine nicht besonders gute, ihrer Figuren zu portraitieren, und zwar so, dass man sie als Leser nachvollziehen kann.  Etwa die von Annika, die arbeitslos und alleinerziehend ist, oder die von dem jung verwitweten Sebastian.Moa Graven arbeit viel mit Atmosphäre, ohne sich dabei in lange Beschreibungen zu verlieren. Auch die Inselmotive werden nicht überbetont. Das finde ich gut, aber manche Leser würden sich hier vielleicht mehr wünschen.Mit Eva Sturm hat die Autorin eine Protagonistin, die den Roman trägt. Eva versteht es zu genießen, hat aber aufgrund früherer Erlebnisse auch eine Hang zur Düsterheit und Misstrauen.Der Kriminalfall überzeugt mich nicht ganz, aber in seiner Gesamtheit funktioniert der Roman.

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  • Evas neuer Fall

    Der letzte Tanz
    Laudia89

    Laudia89

    06. August 2017 um 23:31

    Thorsten und sein Sohn machen eine Kur um den Tod seiner geliebeten Frau zu verarbeiten. Auch Annika und ihre Tochter versuchen dem Alltag zu entfliehen. Beide erleben grauenhafte Dinge, aber wer ist unschuldig und wer ist schuldig.Moa Graven schreubt wieder flüssig und interessant. Da es nach meinem Geschmack wieder ein sehr seichter Krimi ist, wird der Spannungsbogen erst recht spät aufgebaut, aber was der Geschichte nicht schadet.Die Charakteren sind wieder sehr gut beschrieben und machen das lesen auf seine Art interessant. Eva Stark ist ein starker Charakter. Sehr schön ist die Zusammenfassung am Anfang das es den Einstieg erleichtert auch mittendrin in der Reihe mit dem lesen zu beginnen.Mein Fazit es ist ein sehr seichter Krimi, aber gut geschrieben und für laue Sommerabende geeignet.

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  • Von allem etwas

    Der letzte Tanz
    Wirkommu

    Wirkommu

    05. August 2017 um 16:50

    Vorweg: Das Buch ist kurzweilig unf flüssig geschrieben. Man kann es in einem Rutsch weglesen. Es kommt quasi alles drin vor: von Entführung über Mord, enttäuschter Liebe, Kurzschlusspanik, Midlife-Crisis und noch so einiges mehr. Es ist gut, dass die Charaktere zwar beschrieben, aber nicht zu ausführlich ausgewalzt werden. Und auch, dass sich die Story zügig entwickelt. Zum Schluss scheint es ein bisschen hektisch zu werden. Die vorhandenen Knoten dröseln sich ein bisschen arg schnell und widerhakenlos auf. Aber insgesamt ist die Geschichte vor dem ostfriesischen Hintergrund und in entsprechendem Ambiente schlüssig und lesenwert. Ab und an blitzt auch etwas Humor durch und man kann sich auch ein wnig in das Leben auf der Insel hineinversetzen. Ist auch eine gute Urlaubslektüre.

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  • spannendes von Langeoog

    Der letzte Tanz
    Dominikus

    Dominikus

    04. August 2017 um 14:07

    Moa Graven habe ich erst jetzt als Krimiautorin für mich entdeckt. Ihre Reihe mit der Inselpolizistin Eva Sturm auf Langeoog ist mit diesem Roman „Der letzte Tanz“ , der zwar schon der 11. Teil ist, doch noch ein guter Einstieg. Die Autorin lässt uns an Evas Leben teilnehmen. Sie ist bald 50 Jahre alt und lebt allein. Im Kurhotel wird in einem Zimmer von einer neuen Bewohnerin eine Hand gefunden. Dann erfährt Eva noch, das ein Vater mit seinem Sohn vermisst wird. Eva ermittelt in beiden Fällen. Wenn sie Hilfe braucht, muss die erst vom Festland kommen. Sie beobachtet gut und hat die richtigen Eingebungen. Es war interessant Eva bei ihren Ermittlungen über die Schulter zu sehen. Ich habe den Krimi gerne gelesen, er hatte Spannung.

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  • Nicht überzeugend

    Der letzte Tanz
    SweetSecret33

    SweetSecret33

    02. August 2017 um 15:57

    Eva Sturm ermittelt in ihrem 11. Fall. Thorsten Magolf hat seine Frau durch eine Krankheit verloren. Er entschließt sich zusammen mit seinem Sohn Bastian zu einem Kuraufenthalt auf Langeoog. Ähnlich geht es der alleinerziehenden Annika, die mit ihrer Tochter ebenfalls einen Kuraufenthalt auf der ostfriesischen Insel macht. Gleich nach der Ankunft erlebt sich jedoch einen Schock. In ihrem Bett liegt eine Hand. Schnell ist Eva zur Stelle um die Sache aufzuklären. Der letzte Tanz bieten nicht viel Spannung. Ein kurzweiliger Krimi, dem es an Krimi fehlt. Der sehr einfache Schreibstil beinhaltet viele Wortwiederholungen und unglückliche Formulierungen. Die Story kommt sehr dünn daher, die Charaktere wirken blass und auch der Schauplatz des Geschehens kommt nicht zur Geltung und scheint uninteressant. Die Handlung tröpfelt langweilig dahin, es kommt keine Spannung auf, ich fühlte mich zu keinem Zeitpunkt gut unterhalten. Das Ende kommt völlig überstürzt und wird schnell abgewickelt. Das war leider nichts. Fazit Ein Kurzweiliger Krimi ohne Spannung. 

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  • Seelenleben statt Spannung

    Der letzte Tanz
    wampy

    wampy

    01. August 2017 um 11:35

    Buchmeinung zu Moa Graven – Der letzte Tanz„Der letzte Tanz“ ist ein Kriminalroman von Moa Graven, der 2017 im Eigenverlag (Criminal-kick-Verlag Moa Graven) erschienen ist. Dies ist bereits der elfte Fall für Eva Sturm, die auf der Insel Langeoog ermittelt.Zum Autor:"Ich habe erst mit fünfzig meine Leidenschaft für das subtile Verbrechen entdeckt." Moa Graven OSTFRIESIN schafft es, über 100.000 Bücher im Eigenverlag zu verkaufen! Als gebürtige Ostfriesin kam Moa Graven durch Umwege über den Journalismus selber zum Krimi-Schreiben. Das war im Jahr 2013, als sie ihren ersten Krimi "Mörderischer Kaufrausch" mit Ermittler Jochen Guntram als Fortsetzung in einem Monatsmagazin veröffentlichte. Seither hat sie viele Leichen in Ostfriesland hinterlassen. Sie arbeitet mittlerweile an vier Krimi-Reihen in Ostfriesland mit Kommissar Guntram in Leer, Jan Krömer in Aurich und Eva Sturm auf Langeoog! Und im August kam Joachim Stein in Friesland hinzu, den alle nur "der Adler" nennen.Klappentext:Thorsten Magolf hat seine Frau durch eine tückische Krankheit verloren und lebt jetzt mit seinem Sohn Bastian alleine. Er entschließt sich zu einem Kuraufenthalt auf Langeoog. Nicht zuletzt, damit auch sein Sohn auf andere Gedanken kommt.Ähnlich geht es Annika mit ihrer kleinen Tochter Anna. Sie ist alleinerziehend und ihr Leben hat sich grundlegend verändert, seitdem sie Mutter geworden ist. Auch sie entschließt sich zu einer Kur auf der ostfriesischen Insel. Doch gleich nach ihrer Ankunft erlebt sie einen herben Schock. In ihrem Bett liegt eine Hand.Schnell ist Eva zur Stelle, um die Sache aufzuklären, was sich als schwierig erweist, weil es keinen Toten gibt, dem die Hand gehören könnte. Und dann verschwindet auch noch Thorsten Magolf mit seinem Sohn. Ist es vielleicht seine Hand, und wurde er grausam verstümmelt?Meine Meinung:Die Autorin hat einen interessanten und flüssig zu lesenden Text geschrieben. Die Hauptfigur ist eine gestandene Kommissarin mit Ecken und Kanten, die unter erheblichen Beziehungsproblemen leidet. Dies wird ihr immer wieder bewusst, aber dann sagt sie sich, dass sie es ja so gewollt hat. Die anderen Figuren sind bei weitem nicht so intensiv beschrieben und ihnen fehlt schon ein wenig an Tiefe. Die Ermittlungen verlaufen professionell und sind durchaus spannend. Der Wechsel zwischen der Befindungsseite und der der Ermittlungsseite wird konsequent beibehalten und gibt Einblicke in das Seelenleben der Kommissarin Eva Sturm, sorgt aber auch immer wieder für ein Absinken des Spannungsbogens. Die Auflösung war für mich überraschend, doch vollkommen nachvollziehbar. Auch der Inselflair wird geschildert, doch für mich hätte es etwas mehr Atmosphäre und Kriminalfall sein dürfen und etwas weniger Seelenleben der Eva Sturm. Auch hätten die Nebenfiguren etwas detaillierter beschrieben werden dürfen. Fazit:Meine erste Begegnung mit Eva Sturm war keine Liebe auf den ersten Blick. Es war mir zu viel Seelenleben und zu wenig Spannung vorhanden, obwohl sich das Buch leicht und flüssig lesen ließ. Die Figurenzeichnung war okay, aber die Hauptfigur ist kein Empathieträger, weder positiv noch negativ. So vergebe ich drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten). Das Buch kann ich empfehlen für Leser, die eine leichte Lektüre für zwischendurch suchen.

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  • spannende Kurzgeschichte

    Der letzte Tanz
    Lumicerca

    Lumicerca

    31. July 2017 um 19:50

    Eine kurze Krimistory, aber dennoch spannend geschrieben. Eva Sturm ermittelt weiter und einige Zusammenhänge aus den anderen Bänden treffen sich hier wieder. Meiner Meinung nach muss man die vorherigen Bücher nicht lesen, um sich hier zu recht zu finden. Knackiger, kurzer Spannungsaufbau, lassen die Ermittler Eva und Jürgen schnell zum Ermittlungserfolg kommen. Ein schöner Sommerkrimi für Zwischendurch ohne viel Aufwand. Wo andere Ferien machen, verweilen auch die Bösen. Praktisch wurden hier zwei Straftaten mit einander kombiniert. Für mich persönlich, hätte ich mir mehr tiefere Ermittlungsdetails und Gedankengänge der Ermittler gewünscht. War für mich alles zu oberflächlich und zu schnell.

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  • Die Hand im Bett

    Der letzte Tanz
    Anett_Heincke

    Anett_Heincke

    30. July 2017 um 13:44

    Es ist gar nicht so einfach, für so ein kurzes Buch eine Rezension zu schreiben, ohne zu viel zu verraten. Eva und Jürgen haben sich getrennt und nun sitzt sie allein auf ihrer Terrasse und grübelt, ob sie eine schrullige alte Dame werden würde. Aber nach ihrer morgendlichen Joggingrunde lernt sie Hendrik Stiller kennen, einen Hotelbesitzer, was ihr wieder etwas Mut macht. Thorsten Magolf packt seine Koffer, um mit seinem Sohn Bastian zur Kur zu fahren, nachdem seine Frau gestorben war.Auch die alleinerziehende Annika und ihre Tochter Anna fahren nach Langeoog zur Kur. In ihrem Zimmer findet sie unter der Bettdecke eine Hand und die Inselpolizistin Eva hat endlich wieder etwas zu tun, denn eine Leiche gab es bisher dazu nicht.Als sie dann erfährt, dass Herr Magolf und sein Sohn verschwunden sind, befürchtet sie Schlimmes.Jürgen meldet sich auch wieder und Eva bezieht ihn in ihre Ermittlungen mit ein und es fühlt sich an, wie in guten alten Zeiten. Allerdings hat Jürgen eine neue Beziehung. Ein schönes Buch, was idyllisch, ruhig und verträumt beginnt und ein unerwartetes Ende hat. Die Personen sind sympathisch beschrieben und auch das Cover passt prima zu den Örtlichkeiten. Der Schreibstil  ist sehr einfach und man ist schnell durch mit dem Buch.Obwohl ich inzwischen fast alle Bücher von Moa Graven habe, habe ich sie leider noch nicht gelesen und kenne somit Evas Vorgeschichte auch nicht. Aber ich denke, dass diese auch nicht wichtig für den jetzigen Fall ist.

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  • diesmal lief es nicht rund

    Der letzte Tanz
    robberta

    robberta

    25. July 2017 um 13:56

    Der letze Tanz - Eva Sturm ermittelt Band 11 von  Moa Graven   175s 978-3-946868-14-9 Thorsten Magolf hat seine Frau durch eine tückische Krankheit verloren und lebt jetzt mit seinem Sohn Bastian alleine. Er entschließt sich zu einem Kuraufenthalt auf Langeoog. Nicht zuletzt, damit auch sein Sohn auf andere Gedanken kommt.Ähnlich geht es Annika mit ihrer kleinen Tochter Anna. Sie ist alleinerziehend und ihr Leben hat sich grundlegend verändert, seitdem sie Mutter geworden ist. Auch sie entschließt sich zu einer Kur auf der ostfriesischen Insel. Doch gleich nach ihrer Ankunft erlebt sie einen herben Schock. In ihrem Bett liegt eine Hand. Schnell ist Eva zur Stelle, um die Sache aufzuklären, was sich als schwierig erweist, weil es keinen Toten gibt, dem die Hand gehören könnte. Und dann verschwindet auch noch Thorsten Magolf mit seinem Sohn. Ist es vielleicht seine Hand, und wurde er grausam verstümmelt? Eva Sturm ermittelt in alle Richtungen und stößt auf so manche Ungereimtheiten. XXX Ein Altweibersommer und kein Jürgen mehr an ihrer Seite und auch kein Robert mit dem sie quatschen kann. Eva fühlt sich wie ein altes einsames Weib als sie zur Kurklinik im Stakkatostil wo eine Männerhand im einem Bett gefunden wurde. Doch zu wem gehört die Hand ? Der locker Schreibstil und der spannende Plot zog mich in seinen Bann.      Eva Sturm ermittelt wieder und ich war total gespannt wer oder was diesmal dahinter steckt. Eine abgetrennet Hand und verschwundene Personen gibt es einen Zusammenhang ? Verschiedene Spuren werden verfolgt und laufen ins Leere doch dann plötzlich..... abruppte Auflösung. Ich habe schon einige Eva Sturm Bücher gelesen, aber diesmal lief es nicht rund d.h. Täter und Motive kamen mir zu unerwartet daher, ohne vorher angedeutet worden zu sein, für mich nicht ganz nachvollziehbar.

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  • Der letzte Tanz - ein Krimi, der mir sehr gut gefiel

    Der letzte Tanz
    nellsche

    nellsche

    23. July 2017 um 22:47

    In einem Kurhotel auf Langeoog, wo sich Annika mit ihrer kleinen Tochter Anna erholen will, macht sie eine grausame Entdeckung: in ihrem Bett befindet sich eine abgetrennte Hand. Zur gleichen Zeit verschwinden Thorsten Magolf und sein Sohn Bastian, die ebenfalls zur Erholung in dem Hotel einkehrten, spurlos aus dem Hotel. Hängen diese beiden Fälle zusammen? Und was könnte die Gemeinsamkeit sein? Eva Sturm hat alle Hände voll zu tun, um die beiden Fälle aufzuklären. Dabei hat sie tatkräftige Unterstützung von ihrem guten Freund Jürgen von der Touristinfo. Dies war bereits der elfte Fall für Eva Sturm, für mich war es allerdings der erste Fall. Damit sich auch neue Leser dieser Reihe, wie ich, zurecht finden, hat die Autorin zu Beginn eine kurze Zusammenfassung über Eva Sturm geschrieben. Das fand ich prima, da ich dadurch schon ein gutes Bild von Eva vor Augen hatte und sie somit mir nicht komplett fremd war. Die Charaktere fand ich gut beschrieben. Eva Sturm war mir sehr sympathisch. Sie wirkte einfach normal und zweifelte auch an sich selbst ein wenig, so wie das die überwiegende Zahl der Frauen macht. Ihre Ermittlungsarbeit gefiel mir gut, es war für mich alles verständlich und nachvollziehbar. Auch Jürgen war mir sehr sympathisch. Ich mochte den lockeren und unbeschwerten Umgang zwischen ihm und Eva sehr gerne und es gab auch ein paar Szenen, bei denen ich schmunzeln musste. Der Schreibstil war leicht und flüssig, wie ich es von der Autorin gewohnt war, und ich war sofort im Geschehen drin. Ich konnte das Buch auch nicht beiseite legen, sondern habe es in einem Rutsch durchgelesen. Ich fand das Buch spannend und fesselnd und den Plot nicht durchschaubar. Ich habe die ganze Zeit gerätselt, was hinter den beiden Fällen stecken mag und welche Verbindung es wohl gibt. Oder gehörten sie doch gar nicht zusammen? Das war für mich nicht durchschaubar. Am Ende wurde alles aufgeklärt. Allerdings war das schon ziemlich heftig und hat mich auch schockiert. Ein sehr interessanter und spannender Krimi und für mich definitiv nicht der letzte Fall aus der Eva Sturm Reihe. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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  • Schade, vertane Lesezeit

    Der letzte Tanz
    Shanna1512

    Shanna1512

    23. July 2017 um 21:47

    Aus dem Klappentext: Thorsten Magolf hat seine Frau durch eine tückische Krankheit verloren und lebt jetzt mit seinem Sohn Bastian alleine. Er entschließt sich zu einem Kuraufenthalt auf Langeoog. Nicht zuletzt, damit auch sein Sohn auf andere Gedanken kommt. Ähnlich geht es Annika mit ihrer kleinen Tochter Anna. Sie ist alleinerziehend und ihr Leben hat sich grundlegend verändert, seitdem sie Mutter geworden ist. Auch sie entschließt sich zu einer Kur auf der ostfriesischen Insel. Doch gleich nach ihrer Ankunft erlebt sie einen herben Schock. In ihrem Bett liegt eine Hand und Thorsten und Bastian sind verschwunden. Dies ist der 11. Fall rund um die Ermittlerin Eva Sturm. Man muss nicht zwangsläufig die Vorgänger gelesen haben, um der Handlung folgen zu können. Das Buch ist flüssig geschrieben und man findet sich sofort zurecht. Dies ist aber auch schon das wenige Positive an diesem Buch. Eva, eine vor Selbstmitleid geplagte Frau in den Wechseljahren, die ihren Frust im Alkohol ertränkt und nur wenig beruflichen Elan versprüht. Orts-oder Landschaftsbeschreibungen, die einen Regionalkrimi ausmachen, Fehlanzeige. Die Handlung an sich, langweilig, träge und zu zusammengeschustert. Der Schluss, was war das denn? Außerdem müsste dringend nochmal Korrektur gelesen werden. Nein, mich hat das Buch überhaupt nicht erreicht. Nachdem dies mein 2. Fall mit Eva Sturm war und ich wieder enttäuscht wurde, lasse ich in Zukunft die Finger davon. Für mich leider nur ein Stern.

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  • Krimi ohne Krimi

    Der letzte Tanz
    Kedi87

    Kedi87

    23. July 2017 um 15:08

    Eva, die Inselpolizistin auf Langeoog, ermittelt bereits in ihrem 11. Fall.Sie muss sich dieses Mal gleich mit mehreren Verbrechen in der Kurklinik befassen. Die junge Mutter Annika findet in ihrem Zimmer der Kurklinik eine abgetrennte Hand und kurz darauf verschwindet der Kurgast Thorsten Magolf mit seinem Sohn.Haben diese Verbrechen womöglich einen Zusammenhang?Auch wenn ich bisher noch keine Geschichte von Eva der Inselpolizistin gelesen habe, habe ich schnell einen Eindruck von ihr gewonnen und auch einiges von ihr auch von ihrer bewegten Vergangenheit erfahren. Ich finde sie sehr sympathisch und hätte sie vom Alter deutlich jünger geschätzt.Jürgen, die treue Seele aus der Touri-Info, hilft Eva auch bei diesem Fall und kümmert sich auch sonst um das Wohlbefinden von ihr. Auch wenn die beiden mittlerweile keine Beziehung mehr führen, haben sie doch nach wie vor eine sehr inniges, freundschaftliches Verhältnis. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Da das eBook nur über 175 Seiten verfügt konnte ich es innerhalb von ein paar Stunden lesen. Wirklich spannend finde ich die Geschichte allerdings nicht. Es ist ganz nett zu lesen aber unter einem Krimi stellt man sich doch etwas anderes vor.Mir war die Auflösung dann auch zu plötzlich. Die Geschichte ging nicht wirklich in die Tiefe kratze mehr an der Oberfläche. Die einzelnen Storys und auch Charaktere hätte man sicherlich noch etwas mehr ausbauen können. Ich würde das eBook nicht weiterempfehlen, da es mir persönlich viel zu langweilig ist.        

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  • Leider nicht sehr unterhaltsam

    Der letzte Tanz
    blauer_Regen

    blauer_Regen

    22. July 2017 um 17:19

    Das Buch "Der letzte Tanz" wird von der Autorin selber als Ostfrieslandkrimi bezeichnet und erscheint im Sommer diesen Jahres. Es ist somit der 11. Band um die Ermittlerin Eva Sturm auf der Insel Langeoog. Protagonisten sind neben Eva ihr in der örtlichen Touristinfo arbeitender Freund Jürgen, sowie die Kurgäste Thorsten nebst Sohnemann und Annika mit ihrer kleinen Tochter. Bei letzerer findet sich eine abgetrennte Menschenhand im Hotelzimmer und Eva beginnt mit ihren Ermittlungen. Diese verlaufen für mich wenig nachvollziehbar. Mittels nichtssagenden Dialogen kämpft sie sich quer über die Insel, wobei der Leser noch einige Randfiguren flüchtig kennenlernt. Evas Handlungen sind wenig nachvollziehbar. Überhaupt könnte man den Eindruck bekommen, Ermittlungsarbeit besteht vorwiegend aus Pizzaessen und dazu flaschenweise Rotweintrinken. Der Plot ist flach, wechselt wie für einen Krimi üblich öfters die Richtung, macht den Roman aber leider auch nicht spannender. Zudem ist er durchsetzt mit Querverweisen zu den Vorgängerromanen, was jedoch völlig unnötig ist, da Eva in einem kurzen Vorwort ausführlich vorgestellt wird. Das Ende der Handlung kommt dann völlig abrupt. Ein Klimax ist nicht wirklich erkennbar. Das Lesen wird durch einen oft unnötig verschachtelten Satzbau zusätzlich erschwert. Eingeschobene Nebensätze in jedem 3. Satz.Ärgerlich finde ich zudem, dass hier ein wirklich schwerschwiegendes gesellschaftliches Problem dilletantisch behandelt wird. Von mir gibt es daher keine Leseempfehlung für dieses Buch!         

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  • Toller Kurzkrimi

    Der letzte Tanz
    gudrunf

    gudrunf

    21. July 2017 um 11:13

              Eva Sturm ist Inselpolizistin auf Langeoog und hat schon einige Fälle gelöst. In diesem Krimi wird sie in ein Kurhotel gerufen, weil ein Kurgast eine abgetrennte Hand in ihrem Bett findet. Als Eva bei ihren Ermittlungen auch noch von einem verschwundenen Vater mit Sohn erfährt, vermutet sie, dass die Hand dem Vater gehören könnte. Außerdem macht sich die Küchenchefin Lieselotte Renner verdächtig und Eva hat ganz schön zu tun, um Licht in das Geschehen zu bringen. Der Schreibstil ist flüssig und spannend zu lesen und die Charaktere wachsen einem gleich ans Herz. Die Lösung des Falles bleibt spannend bis zum Schluss. Eine fesselnde Lektüre, die leider viel zu schnell ausgelesen ist.Toll fand ich, dass Eva Sturm am Anfang des Buches kurz vorgestellt wird, denn die Polizistin hat ja schon den ein oder anderen Fall gelöst und so fällt einem der Einstieg viel leichter.        

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  • Gemütlich bis komisch

    Der letzte Tanz
    oberchaot

    oberchaot

    19. July 2017 um 12:38

    Auf der nordfriesischen Insel Langeoog befindet sich ein Kurhaus, in dem sich Elternteile mit ihrem Kind erholen und frische Energie tanken können. Davon macht Thorsten Magolf mit seinem Sohn Gebrauch, denn er hat seine Frau verloren. Auch Annika mit Tochter Anna kommen dort an, da Annika Mühe hat, ihr Leben in den Griff zu bekommen, seit Anna auf der Welt ist.Doch bei ihrer Ankunft muss sie eine grausige Entdeckung machen: In ihrem Bett liegt eine abgetrennte Hand.Und Thorsten und dessen Sohn werden plötzlich vermisst.Schnell wird klar, dass da die Inselpolizistin Eva den Fall zu lösen versuchen muss.Eva ist eine ältere Dame, die mit dem Älterwerden und Alleinsein ihre Mühe hat. Sie zweifelt an sich, fühlt sich von ihrem Chef, der sie überhaupt auf diese Insel brachte, abgeschoben. Mit Jürgen, welcher bei der Tourist-Info arbeitet, pflegt sie zwar eine gute Freundschaft, und er hilft ihr auch bei ihren Ermittlungen, doch auch er führt ein Privatleben und hat eine Freundin.Mir gefällt das Buch, es vermittelt etwas an Urlaubsstimmung, wäre da nicht gleichzeitig auch doch das beklemmende Gefühl, dass da ein Kurhaus ist für Menschen mit Problemen. Der Verlauf des Krimis ist nicht mit viel Überraschendem gesät, und doch erstaunt der Schluss. Schön ist, dass anfangs die Person Eva Sturm und deren Leben beschrieben wird. So muss man nicht zwingend die zehn vorhergehenden Bücher lesen.

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