Moa Graven Justitias Schwäche

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Inhaltsangabe zu „Justitias Schwäche“ von Moa Graven

- Eva Sturm ermittelt in ihrem zweiten Fall auf Langeoog -
Die Sommersaison neigt sich auf Langeoog dem Ende. Eva Sturm wähnt sich bereits bei langen Winterabenden vor dem Kamin oder beim Italiener mit Jürgen. Doch dann meldet sich der Briefmarkenverein Ostfriesland-Papenburg für ein verlängertes Wochenende im Oktober an. Und ausgerechnet Jürgen hat sich die Organisation dieses Events unter den Nagel gerissen und spannt Eva natürlich mit ein. Sie soll sogar eine Rede beim Gala-Dinner halten.
Spannend wird die Sache für sie aber erst, als ein Sammler in einem Umschlag wertvolle Marken bei ihr in einem Safe hinterlegt. Und dann liegt nach dem Gala-Dinner auch noch Dieter Wattjes aus Moormerland tot auf seinem Hotelbett.
Steckt Eifersucht oder Geldgier hinter dem brutalen Mord? Und was hat eine Anwältin aus Loga mit der ganzen Sache zu tun?
Klara Bertschoo aus Esens, Evas gute alte Freundin, verwöhnt sie und Jürgen mit Kartoffelpuffern und Updrögt Bohnen! Die Rezepte finden Sie am Ende des Buches! Guten Appetit!

Flüssiger Schreibstil und durchdachter Plot, die Charaktere waren mir jedoch zu oberflächlich, die Ermittlungsmethoden zu unrealistisch.

— Katharina99

langweilig und fragwürdig, keine Reihe für mich

— Anneja

Sehr interessaner Ostfriesenkrimi

— Vampir989

Ein ruhiger Krimi mit viel ostfriesischem Charme

— golfgirl

Kurzweiliger, unterhaltsamer Cosy-Krimi mit viel Lokalkolorit

— Ladybella911

Auch Eva´s 2. Fall ist durchaus lesenswert und unterhaltsam! Ich mag diese kurzweiligen Krimi´s der Autorin und empfehle sie gern weiter.

— Losnl

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  • Leserunde zu "Justitias Schwäche" von Moa Graven

    Justitias Schwäche

    Moa_Graven

    EVA STURM ermittelt in Justitias Schwäche!Ich lade zu einer Leserunde mit Eva Sturm ein. Es geht um ihren zweiten Fall mit dem Titel "Justitias Schwäche". Ich verlose 10 Taschenbücher und freue mich auf reges Interesse. Wer teilnehmen möchte, sollte bereit sein, am Ende der Leserunde bei lovelybooks und auf Amazon eine Rezension zum Buch zu schreiben.Wer teilnehmen möchte, schickt mir bitte an moa.graven@gmail.com seine Adresse, damit ich das Buch versenden kann, sowie den Namen, mit dem er eine Rezension abgeben wird.

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    • 71
  • Justitias Schwäche

    Justitias Schwäche

    Booky-72

    12. January 2017 um 10:39

    Briefmarken sammeln, ein schönes Hobby. Dass das tödlich enden kann, wer hätte das gedacht. Der alljährliche Treff für den Briefmarkenverein auf der ostfriesischen Insel Langeoog fordert schon bald ein Todesopfer. Die zuständige Kommissarin ermittelt zusammen mit ihrem guten Freund Jürgen, der eigentlich das Tourismusbüro der Insel leitet. Der gute Schreibstil lässt den Leser die Ermittlungen prima mit verfolgen. Leicht war auch die Lösung, fast ein wenig zu leicht. Aber die Idee und Ausführung sind gut und die Charaktere sympathisch und ausbaufähig. Ein schöner Regionalkrimi mit ansprechendem  „Land- und Leute“-Effekt und leckeren Rezeptvorschlägen für die typische Inselküche im Buch.

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  • Ein Regionalkrimi mit ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden

    Justitias Schwäche

    Katharina99

    20. December 2016 um 11:57

    Auf der ostfriesischen Insel Langeoog findet das alljährliche Treffen des Briefmarkenvereins Ostfriesland-Papenburg statt. Die beschauliche Zusammenkunft wird jedoch durch die Ermordung eines Vereinsmitglieds jäh beendet. Eva Sturm, die hiesige Kommissarin hat plötzlich alle Hände voll zu tun, wird jedoch von ihrem guten Freund Jürgen, der das Tourismusbüro auf der Insel leitet, bestmöglich unterstützt."Justitias Schwäche" ist ein Regionalkrimi und vermittelt einen guten Eindruck von der Insel Langeoog. Insbesondere werden regionaltypische Speisen vorgestellt (inklusive Rezepten am Ende des Buches). Das Setting ist ungewöhnlich und insofern erfrischend. Auch die Handlung wirkt durchdacht, Logikfehler sind mir keine aufgefallen und am Ende sind alle offenen Fragen geklärt. Gleichzeitig bietet der Fall jedoch keine wirklichen Neuigkeiten, mir ist keine Idee untergekommen, die ich nicht schon in zumindest einem anderen Krimi gesehen hätte.Außergewöhnlich ist an dem Buch eher der Ermittlungsstil der Kommissarin. Mit systematischer Polizeiarbeit hat dieser nicht viel zu tun und auch mit den gesetzlichen Vorgaben für PolizistInnen scheint Eva Sturm nicht allzu viel am Hut zu haben. Insbesondere ermittelt ihr guter Freund vom Tourismusbüro ganz selbstverständlich an ihrer Seite, befragt Zeugen und führt Hausdurchsuchungen durch. Wer so etwas nicht allzu genau nimmt, mag diesen Zugang erfrischend finden, mir persönlich stößt so etwas jedoch immer sehr sauer auf. Ich habe es lieber, wenn Krimis eine realistischere Sicht auf Polizeiarbeit bieten und Verstöße gegen den Rechtsstaat nicht so selbstverständlich daherkommen.Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, enthält jedoch nur wenige Details. Dadurch gelingt es zwar, trotz der relativ geringen Seitenzahl einen komplexen Fall zu erzählen, die Charaktere blieben für mich jedoch zu farblos. Auch eine emotionale Bindung, die mich mitfiebern lies, kam nicht auf.Insgesamt hatte „Justitias Schwäche“ einige Aspekte, die mir sehr gut gefielen und lädt auch ein, sich näher mit der ostfriesischen Küche zu beschäftigen. Mir mangelte es jedoch an Spannung, Realismus und vielschichtigen Charakteren, sodass ich diese Reihe nicht weite verfolgen werde.

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  • Eine fragwürdige Kommissarin

    Justitias Schwäche

    Anneja

    19. December 2016 um 18:58

    Was macht man als Kommissarin wenn man einen Abschiedsbrief findet und damit rechnen muss, das der Schreiber von diesem, tatsächlich Selbstmord begangen hat? Eva Sturm hat da eine sehr einfache Lösung. Sie würde den Brief gerne verschwinden lassen. Das und noch mehr fragwürdige Handlungen findet ihr im Buch.Wie bereits in der Kurzbeschreibung zu erkennen,ist dies Eva Sturm´s zweiter Fall auf Langeoog. Sie und Jürgen erwarten eine Gesellschaft von Briefmarkensammlern und deren Frauen. Das harmlose Treffen wird schnell zum Schaupunkt von Intrigen, Eifersucht und Geldgier, bei dem es am Ende mehr als einen Toten gibt. Die Hauptfigur ist, wie man denke ich mitbekommen hat, Eva Sturm, welche auf der ruhigen Insel Langeoog als Kommissarin arbeitet. Nachdem ich aber das Buch gelesen habe, frage ich mich ob diese Frau überhaupt je eine Polizeiausbildung genossen hat. Denn Frau Sturm hat anscheinend kein Problem damit einfach mal Abschiedsbriefe zu vernichten und zu hoffen das die Quittung, die sie dafür ausfüllte , im Wasser zerstört wird. Zudem lässt sie einen Zivilisten Befragungen und Hausdurchsuchungen durch führen. Allgemein habe ich das Gefühl das Frau Sturm wohl doch nochmal ihre Berufslaufbahn überdenken sollte.Was mich sehr enttäuschte war die Tatsache das so gut wie alle Figuren im Buch keinerlei Körperbild besitzen. Von den meisten Personen weiß man gerade einmal den Namen oder maximal das sie lange Beine oder verquollene Augen haben. Nicht einmal Eva Sturm selbst hat Merkmale die sich als jene auszeichnen.Ich weiß nicht wie die Uhren in Langeoog und Umgebung ticken, aber soviel wie Eva und Jürgen während des Lesens gebechert haben, war ich sehr überrascht das sie überhaupt den Fall lösten. Auch das Thema Essen ist ein beliebtes Thema, das teilweise vor der Mordlösung selbst steht.Das angenehmste war die Schreibweise, da sie sehr flüssig war und sich gut lesen ließ. Trotzdem hätte Frau Graven dies nutzen können um mehr Detailreichtum in ihre Geschichte zu bringen.Wie man bereits gemerkt hat, gefiel mir das Buch im Großen und Ganzen überhaupt nicht. Eine zu lasche Story, flache Charaktere und eine Kommissarin die es nicht verdient diesen Titel zu tragen. Sehr schade. 

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  • Sehr interessanter Ostfriesenkrimi

    Justitias Schwäche

    Vampir989

    17. December 2016 um 06:32

    Moa Graven verführt uns auf die Insel Langeoog.Das hier ist nun der 2.Fall von Eva Sturm.Man kann das buch aber auch ohne Vorkenntnisse des vorgängers lesen.Nach ihrer Versetzung aus Braunscweig arbeitet Eva auf der Insel in einer kleinen Plozeistation.Bei dem Briefmarkenverein der ein Wochenende auf Langeoog verbringt,kommt es zu einem Mord.Eva beginnt nun mit den Ermittlungen und ihr guter Freund Jürgen der im Tourismusverein tätig ist,hilft ihr dabei.Die Ermittlungen sind alles andere als leicht und plötzlich geschieht noch ein weiterer Mord.Werden sie den Täter überführen können?Das Buch hat mich von Anfang an in den Bann gezogen.Ic fand den Schreibstil sehr leicht und flüssig und sehr unterhaltsam.Die Seiten sind nur so dahin geflogen.Die Protoganisten werden sehr gut beschriben und ich konnte sie mir bildlich gut vorstellen.Besonders Eva habe ich gleich in mein Herz geschlossen.Die Ermittlungen werden sejr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei und habe selbst mit ermittelt..Sehr hat mir auch gefallen das es sich bei der Handlung um einen Briefmarkenverein handelt.Das hat man nicht so oft bei Kriminalromanen.Trotzdem ist dieses Buch keinesfalls langweilig.Durch die anhaltende Spannung bis zum Ende bleibt es sehr interessant.Zum Abschluß verät uns die Autorin noch einige Rezepte,die man ausprobieren kann.Auch das finde ich sehr orginell.Das Cover ist sehr schön gewählt und passend zum Buchtitel und der Geschichte.Mir hat das Lesen des Buches viel Freude bereitet und ich wurde auf die Insel Langeoog verführt.Ich kann es nur empfehlen. 

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  • Mord unter Sammlern

    Justitias Schwäche

    golfgirl

    11. December 2016 um 11:30

    "Justitias Schwäche" ist der zweite Fall für Eva Sturm, die nach ihrer Versetzung aus Braunschweig in einer kleinen Polizeistation auf der ostfriesischen Insel Langeoog arbeitet. Sie scheint in einer leichten Midlife-Crisis zu stecken und weiß selbst nicht genau, wie es eigentlich um ihre Beziehung zu ihrem Freund Jürgen, der die Touristikinfo leitet und ihr bei allen Ermittlungen zur Seite steht, bestellt ist.In diesem Roman hofft sie auf einen ruhigen Herbst, als sich der Briefmarkenverein Ostfriesland-Papenburg für ein verlängertes Wochenende im Oktober anmeldet. Jürgen kümmert sich um die Organisation dieses Events und baut auf die Unterstützung seiner Freundin. Als ein Mitglied des Vereins tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden wird, muss Eva einen Fall klären, in den mehr Menschen verwickelt sind, als es auf den ersten Blick scheint.Das Cover des Romans ist sehr zurückhaltend gestaltet und passt perfekt zum Inhalt des Romans, der mich durch den leisen und ruhigen (typisch norddeutschen?), aber sehr unterhaltsamen Schreibstil von Moa Graven  gefesselt hat. Auch der Titel ist gut gewählt. Leider ist die Auflösung des Falles etwas vorhersehbar, was mich persönlich aber nicht gestört hat.Es hat mir sehr gefallen, mir einmal Seeluft um die Nase wehen zu lassen und eine neue Autorin kennenzulernen. Für mich ist das Buch ein gelungener Krimi mit ostfriesischem Charme, den ich gern weiterempfehle. Eine schöne Zugabe sind die zwei gutbürgerlichen Rezepte, die Moa Graven geschickt in die Handlung integriert hat.

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  • Morde auf Langeoog

    Justitias Schwäche

    Ladybella911

    07. December 2016 um 03:02

    Eigenbrötlerisch, behäbig und etwas dröge kommt er daher, dieser Ostfrieslandkrimi, der hauptsächlich auf Langeoog spielt. Aber dies scheint der Eigenart der dort lebenden Menschen geschuldet zu sein. Ich hatte anfänglich meine Schwierigkeiten, mich in die Geschichte hineinzulesen, denn der Sprachstil ist sehr reduziert und nur auf das Wesentlichste ausgerichtet. Auch schienen mir die Ermittlungen nicht sehr professionell zu sein, da auch ein Zivilist in die Ermittlungen involviert ist. Dennoch hat dieser Krimi mit seinem Lokalkolorit sehr viel Charme, wenn man sich einmal in die Situation hineinversetzt hat. Es knistert auch leise zwischen Eva Sturm und ihrem guten Freund Jürgen, der das Tourismusbüro auf der Insel leitet und Eva in allen Lebenslagen zur Seite steht. Man mag sich, auch wenn es so kleine Eifersüchteleien und Sticheleien gibt. Wer weiß, vielleicht wird es noch etwas mit den beiden? Aber nicht im vorliegenden Fall, soviel ist sicher. Als der Briefmarkenverein Ostfriesland-Papenburg seine Jahrestagung auf der Insel abhält wird eines seiner Mitglieder ermordet und ein anderes vermisst.Die Ermittlungen ergeben, dass der Ermordete anscheinend eine sehr wertvolle Sammlung und insbesondere eine besondere Marke besaß, die er vielleicht auf der für Sonntag angesetzten Tauschbörse verkaufen oder tauschen wollte. Aber die Marke ist nicht aufzufinden. Ist dies das Motiv für die Tat oder wurde er von seiner eifersüchtigen Ehefrau um die Ecke gebracht? Und was ist mit dem Vermissten, hat er eventuell Selbstmord begangen? Und dann gibt es noch einen Mord. Ich würde diesen Krimi als Cosy-Krimi bezeichnen, denn er kommt ohne die detaillierten Schilderungen von blutrünstigen Scheußlichkeiten aus und man kann ihn sehr gut als Lektüre vor dem Schlafengehen lesen. Mir hat er im Großen und Ganzen gut gefallen.

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  • Eva Sturms 2. Fall

    Justitias Schwäche

    Alex1309

    24. April 2016 um 18:34

    Moa Graven hat mich mit ihrer Ermittlerin Eva Sturm komplett in ihren Bann gezogen. Ich habe mich sofort wieder gedanklich nach Langeoog begeben und mit Eva und Jürgen im 2. Fall mitgefiebert, ob es den beiden wieder gelingt, das Verbrechen aufzuklären. Die beiden Hauptakteure Eva und Jürgen habe ich mittlerweile richtig in mein Herz geschlossen und es macht viel Spaß den Ermittlungen der beiden zu folgen. Ich wollte, wie bereits im ersten Teil, unbedingt wissen wie es ausgeht und auch hier gab es wieder genügend Überraschungen und einen Schluss, der nicht alle Fragen klärt. Aber die offene Frage wird bestimmt in Eva Sturms 3. Fall geklärt und darauf freue ich mich schon sehr. Ein wieder rundum gelungener Krimi um die Ermittlerin Eva Sturm.

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  • Eva´s zweiter Fall

    Justitias Schwäche

    Losnl

    21. April 2016 um 07:59

    Der zweite Ostfrieslandkrimi von Moa Graven, „ Justitias Schwäche“, konnte mich in seinen Bann ziehen und überzeugen.Eva Sturm freut sich nach der Sommersaison auf Langeoog, auf die gemütlichen Winterabende vor dem Kamin. Doch bevor sie dies genießen kann, meldet sich Ende Oktober, der Briefmarkenverein Ostfriesland Papenburg, zu einem verlängerten Wochenende an. Ausgerechnet Jürgen übernimmt die Organisation und spannt Eva ebenfalls mit ein. Ein mysteriöser Sammler hinterlässt in Eva´s Safe, einen Umschlag mit einer wertvollen Briefmarke. Und dann findet man die Leiche von Dieter Waatjes im Hotelzimmer. Was haben die Briefmarkenfreunde zu verbergen? Ein spannender Fall, den Eva und Jürgen nun versuchen aufzuklären...Die Autorin konnte mich auch in diesem zweiten Fall, mit ihrem angenehmen, unterhaltsamen und flüssigen Schreibstil an das Buch fesseln. Die Hauptcharaktere sind mir hier noch ein Stück näher ans Herz gewachsen. Eva erkennt langsam ihre Schwächen, die sie gegenüber Jürgen stets zum Ausdruck bringt. Aber eigentlich mag sie ihn ja... Sie weiß nun, dass sie an ihrer Unzufriedenheit etwas ändern muss, um mit Jürgen befreundet zu bleiben.Auch Jürgen hat nun gelernt, mit Eva´s „ Sticheleien“ umzugehen. Die beiden wissen wo ihre Grenzen liegen, was den Lesespaß immer wieder neu entfacht. Sie arbeiten Hand in Hand, um den Mord aufzuklären.Die Handlung um den Briefmarkenverein scheint für viele ein äußerst zähes, langweiliges Thema zu sein. Aber weit gefehlt! Die Autorin vermittelt hier, ungeahntes und interessantes Wissen über die Sammelleidenschaft von Briefmarken, was mir sehr gut gefiel. Auch die Ermittlungen werden wieder sehr spannend in Szene gesetzt. Das Ende ist diesmal vorhersehbar, was mich aber nicht störte.Ein ganz besonderes Highlight sind am Ende des Buches zwei ostfriesische Kochrezepte, die der Leser gern ausprobieren kann.Das Cover finde ich sehr ansprechend und harmonisch. Es ist hervorragend auf den Inhalt des Buches abgestimmt.FazitDas Buch ist für mich ein weiterer gelungener Krimi, mit ostfriesischem Charme, den ich wärmstens empfehlen kann. Er ist kurzweilig, unterhaltsam und beschert spannenden, aber auch humorvollen Lesegenuss.

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