Moe Teratos Das Mordhaus

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Inhaltsangabe zu „Das Mordhaus“ von Moe Teratos

"kleines Häppchen" für zwischendurch.

— psy-borg

Bin nicht so der Fan der Ich-Erzählweise, war mein erstes Buch von Moe Teratos und ich hab bekommen, was ich erwartet hab ;)

— Virginy

Konnte mich nicht ganz überzeugen, ein netter Thriller für zwischendurch, aber nicht herausragend.

— weinlachgummi
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  • Gelungener Auftakt einer neuen Thriller-Reihe

    Das Mordhaus

    Marina10

    12. January 2016 um 01:13

    Das Mordhaus – Moe Teratos Zum Autor: Moe Teratos schreibt seit mehreren Jahren Geschichten aus dem Horror- und Thrillergenre. Sie liebt es, fiktive Charaktere um ihr Überleben kämpfen zu lassen und den Leser damit zu unterhalten. Quelle: Amazon.de Zum Cover: Das Cover zeigt ein großes Messer mit mehreren Blutflecken, die deutlich herausstechen. Das Hintergrund ist weiß, der Titel in großen Buchstaben und schwarzer Schrift. Da es sich um einen recht blutigen Thriller handelt, passt das Cover natürlich bestens zum Inhalt. Coverkauf: Thrillerfans werden dieses Buch sicherlich in die Hand nehmen :-) Protagonisten: Tomas Ratz: Mitarbeiter in der Duisburger Mordkommission, hat bei einem Unfall seine Frau und seine Tochter verloren und hat dieses Erlebnis noch nicht richtig verarbeitet. Befindet sich deshalb noch in therapeutischer Behandlung. Diana Balke: Ist Tomas´Partnerin in der Mordkommission, hat gerade die Ausbildung beendet und ist noch recht unerfahren. Sie hat rote Haare und sieht unheimlich gut aus. Wird von Kollegen oft angebaggert Zum Inhalt: Eine Frau und ein Kind werden tot auf einem Spielplatz in Duisburg gefunden. Die Leichen sind schrecklich zugerichtet und bieten der eintreffenden Mordkommission einen grausamen Anblick. Der Ermittler Tomas Ratz und seine Partnerin Diana Balke begeben sich auf die Jagd nach dem Täter. Können sie ihn aufhalten, bevor er weitermordet?  Quelle: Amazon.de Meine Meinung: Der Plot der Story hat eine durchgehend spannende und gut durchdachte Linie. Es kommt zwischendurch keine Langeweile auf, denn ein Vorkommnis jagt das nächste. So wie auch die Polizei in den Fällen das Gefühl hat nicht hinterher zu kommen, so fühlte ich mich als Leser manchmal auch. Dies ist aber auf keinen Fall negativ gemeint, denn genau das hat mich an das Buch gefesselt und mich fast dazu gezwungen, es nicht aus der Hand zu legen. Der Thriller legt wirklich ein erstaunliches Tempo vor und man hat das Gefühl zwischendurch auch mal tief durchatmen zu müssen. Die Protagonisten an sich wirken für mich allerdings etwas langweilig und recht typisch. Abgehalfterter Polizist mit familiären Problemen mit einer hübschen, jungen Partnerin. Wirkt eigentlich nicht wirklich spannend, allerdings weist Tomas Ratz einen erstaunlichen Charakterzug auf. Er ist laufend in therapeutischer Behandlung und macht daraus auch kein Geheimnis, im Gegenteil. Sein bester Freund ist sein Therapeut, und auch bei seiner Kollegin Diana, sowie bei seinem Chef geht Tomas mit der Tatsache und den Ergebnissen aus der Therapie recht offen um. Diana finde ich anfangs etwas billig und nichtssagend, mit dem weiteren Verlauf des Buches wird sie allerdings deutlich offener und viel sympathischer. Die Mordfälle sind von der Autorin spannend konstruiert und sehr einfallsreich dargestellt. Klar denkt man auch hier, dass man nicht die Welt neu erfunden hat, dennoch ist alles stimmig und auf schlimme Art und Weise doch unterhaltend. Sie sind sehr bildlich beschrieben und man kann sich wirklich vorstellen, dass es dem ein oder anderen Polizisten da schon ordentlich den Magen dreht. Die Morde sind grausam verdeutlicht und haben einen deutlich psychologischen Hintergrund. Wer auf die eher blutigen Thriller steht, der kommt hier eindeutig auf seine Kosten. Ich habe mich gleich gut mit dem Buch zurecht gefunden und es konnte mich wirklich gut fesseln. Mir hat es gefallen die beiden Polizisten kennenzulernen, aber auch gedanklich zu helfen den Mörder zu finden und den Fall zu lösen. Und ich muss zugeben, auch wenn ich anfangs gleich den richtigen Verdacht hatte, hab ich diesen während des Lesens mehrfach wieder verworfen. Mein Fazit: Eine gute Leistung im Bereich der Thriller. Für einen Serienauftakt wirklich gut gemacht, da nimmt man den nächsten Teil doch gerne zur Hand! Ich vergebe 4 Sterne für eine gute Unterhaltung mit ordentlich Blut und jeder Menge Thrill! Marina Sharma

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  • Das Mordhaus

    Das Mordhaus

    Virginy

    26. December 2014 um 21:28

    Eine Mutter und ihr Kind werden auf einem Spielplatz gefunden, brutal ermordet, auch Tomas Ratz und seine neue Partnerin Diana Bahlke ermitteln in diesem Fall. Ratz hat vor kurzem selbst Frau und Tochter bei einem Autounfall verloren er geht zu einem Therapeuten, der nebenbei noch sein bester Freund ist und auch mit seiner jungen Partnerin kann er sich nicht so recht anfreunden, sie ist ihm einfach zu überdreht. Und während er selbst mit seinem Verlust zu kämpfen hat, mehren sich die Morde und dann gerät auch noch ein Kollege in Tatverdacht. "Das Mordhaus" war mein erstes Buch von Moe Teratos und ich habe bekommen, was ich erwartet hab. Ich bin kein Freund von Ich-Erzählern, aber dafür kann die Autorin ja nichts. Die Figuren waren gut ausgearbeitet, das Buch spannend und die Handlungen größtenteil nachvollziehbar, dafür gibts von mir 4 Sterne für eine sympatische Autorin.

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  • Das Mordhaus

    Das Mordhaus

    weinlachgummi

    Klappentext: Eine Frau und ein Kind werden tot auf einem Spielplatz in Duisburg gefunden. Die Leichen sind schrecklich zugerichtet und bieten der eintreffenden Mordkommission einen grausamen Anblick. Der Ermittler Tomas Ratz und seine Partnerin Diana Balke begeben sich auf die Jagd nach dem Täter. Können sie ihn aufhalten, bevor er weitermordet? Wegen den vielen guten Bewertungen auf Amazon habe ich mir das Buch herunter geladen und wurde ziemlich enttäuscht. Ich würde nicht behaupten nun der riesige Thriller Leser zu sein. Aber trotzdem kam mir die Handlung so bekannt vor. Der Handlungsstrang war nicht sehr überraschend. Die Charaktere empfand ich als eher platt und ein bisschen ins Klischee gepresst. Muss jeder Ermittler einen schweren Schicksalsschlag haben? Die Morde waren sehr brutal, mich hat das nicht gestört, aber ich kann mir Vorstellen das die Art der Morde für manche etwas zu brutal ist. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, das man mit dieser Brutalität etwas den fehlenden Tiefgang ausgleichen möchte. Was mich noch gestört hat ist das der Ermittler andauernd am rauchen ist und das ja ein so tolles Gefühl ist. Ok ich gebe es zu, ich bin seit nicht mal einen Monat Nichtraucher und etwas sensibel bei dem Thema. Aber trotzdem muss man den Leuten doch nicht suggerieren, das eine Zigarette hilft wenn etwas schlimmes passiert.

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    • 2

    lord-byron

    05. August 2014 um 16:03
  • Spannung pur

    Das Mordhaus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. April 2014 um 09:04

      Eine Frau und ein Kind werden tot auf einem Spielplatz in Duisburg gefunden. Die Leichen sind schrecklich zugerichtet und bieten der eintreffenden Mordkommission einen grausamen Anblick. Der Ermittler Tomas Ratz und seine Partnerin Diana Balke begeben sich auf die Jagd nach dem Täter. Können sie ihn aufhalten, bevor er weitermordet?   Die Story ist interessant und hat überraschende Wendungen. Es fiel mir schwer das Buch nicht in einem Rutsch durchzulesen, also durchgehend spannend. Es gibt keine lang gezogenen Passagen und der Schreibstil ist insgesamt sehr flüssig zu lesen.

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  • Ein guter Krimi mit einigen Stolpersteinen

    Das Mordhaus

    Jeanette_Peters

    12. September 2013 um 08:23

    Tomas arbeitet bei der Kriminalpolizei. Angeschlagen durch den Unfalltod seiner Frau und seiner Tochter versucht er zurück in seinen Alltag zu finden. Als auf einem Spielplatz die grausam zugerichteten Leichen einer Frau und ihrer Tochter gefunden werden, scheint es bei Tomas etwas auszulösen, was ihn erneut dazu zwingt sich mit dem Tod der eigenen Frau und Tochter auseinanderzusetzen. Gemeinsam mit seiner Partnerin Diana macht er sich auf die Suche nach dem Täter. Die Autorin hat einen sehr mitreißenden Schreibstil. Die Erzählstimme beim Lesen ist einfach packend und es kommt keine Langeweile beim Lesen auf. Es gibt zwar den ein oder anderen Satz, der einen kurz stocken lässt, aber der Lesefluss ist gegeben. Die Figuren glänzen in ihrer Vielschichtigkeit. Jeder Charakter ist gut ausgearbeitet und sie sind so Facettenreich, das für jeden etwas dabei sein sollte. Sehr beeindruckt hat mich auch die Entwicklung, die Tomas durchmacht und die Wendung, die es am Ende nimmt. Allerdings muss ich sagen, dass es einige Dinge gab, die mir nicht ganz schlüssig waren. Achtung Spoiler: Beim zweiten Mord, wird die Frau auf den Stuhl gefesselt und ihr werden die Pulsadern geöffnet. Der Täter stellt zwei Babybadewannen dazu, um das Blut aufzufangen. - Bis hier hin kein Problem. Allerdings sind die Babybadewannen hinterher "voll mit Blut". Eine Babybadewanne fasst zwischen 20 und 30 Liter. Ein Mensch hat 5-7 Liter Blut im Körper. Es ist mir unverständlich, wie also gleich zwei Wannen damit gefüllt werden sollen. Auch die Reaktion der Tochter, als diese schließlich im Blut der Mutter (das in der Wanne ist) ertränkt werden soll, ist nicht ganz schlüssig. Eine normale Abwehrreaktion wäre, halt zu suchen und zu versuchen sich nach oben zu drücken. Nicht nach oben zu greifen. Das waren Punkte, die mich persönlich sehr beschäftigt haben, was natürlich auch berufsbedingt sein kann. Auch die Obduktionsberichte wirken leider ein wenig unbeholfen. Ein Lektorat hätte dem ganzen wahrscheinlich wirklich gut getan. Aber aufgrund dieser kleinen Punkte, die mir nicht schlüssig waren, muss ich einen Stern abziehen. Sollten diese irgendwann ausgebessert werden, packe ich den einen Stern gerne noch dazu, weil es eine gelungene Arbeit ist und ich mich sehr gut unterhalten gefühlt habe.

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  • Spannend, Brutal, ein echter Teratos

    Das Mordhaus

    sadako

    02. September 2013 um 14:54

    Ich werde mich hier nicht im Detail bezüglich der Story auslassen, sondern mich auf das Wesentliche konzentrieren, um dem zukünftigen Leser nicht die Spannung zu stehlen. Moe hat es durchgehend geschafft mich durch die Geschichte zu treiben, ich schaute immer wieder sehnsüchtig auf die Seitenzahl und wie viele denn noch kommen würden, bis sich das ganze Rätsel endlich auflösen würde. Immer wieder schmeißt die Autorin dem Leser Häppchen mit Hinweisen und Vermutungen vor und man selbst ertappt sich dabei, wie man eigene Theorien aufstellt, wie das Ganze am Ende ausgehen könnte. Zu gerne würde ich hier nun das Finale Spoilern aber jeder sollte sich schon selbst überraschen lassen. Das Buch ist abwechslungsreich geschrieben und enthält viele interessante und lebhafte Charaktere, ohne dabei langweilig oder undurchsichtig zu werden. Wenn ich zu beginn das Gefühl hatte, die Autorin hätte etwas Wichtiges ausgelassen, belehrte sie mich Seiten später eines Besseren und meine Fragen wurden beantwortet ohne das Ich am Ende etwas vermissen würde. Das Buch ist nicht gerade leichter Tobak. Einige Szenen sind sehr brutal, was mich als klassischen Horrofan aber weniger stört, Moe Teratos kennt keine Tabus, sie schockiert den Leser regelmäßig ohne alles in einer Gewaltverherrlichung enden zu lassen. Jeder Witz, jede Entscheidung und auch jeder Gewaltakt ergibt am Ende einen Sinn und führt nur dazu das man das Buch nicht so leicht vergessen kann. Ich finde, dass dieses Werk etwas ganz besonderes ist und das sage ich, weil es mir in den letzten Jahren sehr schwer fällt, mich für irgendein Buch wirklich zu begeistern. Ich wünsche Moe Teratos alles Gute für die Zukunft und ich hoffe, dass Sie mit diesem Werk den Respekt erhält, den sie verdient.

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  • Rezension zu "Das Mordhaus" von Moe Teratos

    Das Mordhaus

    julia_boege

    06. March 2013 um 11:13

    Eine Frau und ein Kind werden schrecklich zugerichtet auf einem Spielplatz in Duisburg gefunden. Die Leichen sind bieten der eintreffenden Mordkommission einen grausamen Anblick. Der angeschlagene Ermittler Tomas Ratz und seine Partnerin Diana Balke begeben sich auf die Jagd nach dem Täter. Doch werden sie ihn aufhalten können, bevor er weiter morden kann? Das Mordhaus geschrieben von Moe Teratos dreht sich um den Kommissar Tomas Ratz, der gerade seine Frau und seine Tochter verloren hat und deshalb physisch angeschlagen ist. Mit seiner Partnerin begibt er sich auf die Suche nach einem Serienmörder, der Duisburg unsicher macht, indem er Mütter und deren Töchter auf grausame Art tötet. Tomas Ratz ist ein alternder Polizist, der authentische und interessante Charaktereigenschaften hat. Er besitzt einen Charakter, durch den er mir sofort sympathisch war. Seine Fehler, von denen er einige hat, machen ihn genauso authentisch, die die Probleme mit denen er sich herumschlagen muss. Generell lässt sich sagen, dass alle Personen gut ausgearbeitet sind. Die Morde sind bestialisch und grausam und werden auch genauso beschrieben. Als echter Krimi- oder Thriller-Fan ist die Darstellung aber keineswegs zu hart oder Schlafraubend. Die Geschichte an sich ist genauso wie die Charaktere sehr spannend und wirklich gut aufgebaut. Jedoch hat mich die Umsetzung an einigen Stellen wirklich nicht überzeugen können. Die Dialoge sind teilweise zu gestellt und wirken unecht. Die Beweggründe des Mörders sind nach meinem Empfinden nicht ausgereift genug, genauso wie die von Thomas Ratz oder dessen besten Freundes. Bei manchen Handlungen oder Gedanken konnte man nur den Kopf schütteln. Außerdem spürt man dem Buch an, dass es kein professioneller Lektor bearbeitet hat, da man unweigerlich über einige Sätze und Formulierungen stolpert. Besonders gut gefallen haben mir die Personen, da keiner von ihnen zu glatt oder zu normal ist., jeder hat sein Päckchen zu schleppen. Außerdem ist 0,99 Cent für das Ebook und 6,99 € für das Taschenbuch ein unschlagbarer Preis und deshalb schon eine Empfehlung wert. Für alle Krimi-Fans, die gerne auch mal ein Buch aus ihrer Heimat lesen ist es absolut lesenswert. Außerdem lohnt es sich doch schon, nur um Self-Publisher zu unterstützen.

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