Moe Teratos Weltenbruch

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Inhaltsangabe zu „Weltenbruch“ von Moe Teratos

Neuerscheinung – nur kurze Zeit zum Aktionspreis! Stellen Sie sich vor, Sie stehen mitten in einem Superstau und der Weltuntergang kommt. Unglaublich, verrückt, meinen Sie? Dennoch ist genau das meiner Familie und mir passiert; es kam aus heiterem Himmel, niemand hat damit gerechnet. Mein Name ist Markus Dolff und ich muss um das Leben meiner Familie kämpfen gegen bislang unbekannte Wesen, hin und her geworfen zwischen Verzweiflung und Hoffnung, zwischen kopfloser Flucht und erbittertem Widerstand – und das mitten in Deutschland. Doch unsere Gegner sind stark, viel zu stark und über alle Maßen tödlich. Begleiten Sie mich, wenn Sie auf ein ähnliches Schicksal besser vorbereitet sein wollen als ich – oder wenn Sie schlicht neugierig sind. (Quelle:'E-Buch Text/01.12.2015')

Seltsame Kreaturen und ein zusammengewürfelter Trupp Menschen...

— Virginy
Virginy

spannendes Szenario, klischeehafte Charaktere

— CreepyCreaturesReviews
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  • Weltenbruch...

    Weltenbruch
    Virginy

    Virginy

    05. June 2016 um 12:47

    Ein heißerTag im Stau auf der Autobahn, es sind Ferien.Markus ist mit seiner Frau Iris und den 10-jährigen Zwillingen Dustin und Jannika auf dem Weg zu seiner Schwester, während er darauf wartet, dass es endlich weitergeht, lernt er Olaf und seine schwangere Tochter Franzi kennen.Als es zu einer Prügelei zwischen zwei Hitzköpfen kommt, greifen die beiden Männer ein und Treffen so auf Paolo.Plötzlich wird der Himmel in blaues und rotes Licht getaucht, und es beginnen seltsame kleine pelzige Kreaturen vom Himmel zu fallen, die einen unstillbaren Appetit auf Menschenfleisch haben, selbst in den Autos ist man nicht sicher.Nach der ersten Angriffswelle winkt sie der LKW-Fahrer Ulli in seinen Truck, da sind sie zumindest vorerst geschützt, doch Iris überlebt den Weg dorthin nicht.Dafür finden sich auch Ole und Franzi, sowie Paolo ein und bilden von da an ein kleines Grüppchen, dass gegen immer neue Wesen und ums Überleben kämpft...In Moe Teratos Buch "Weltenbruch" sind die außerirdischen Eindringlinge seltsame Tierwesen, die der Menschheit an den Kragen wollen.Immer wieder tauchen neue "Arten" mit unterschiedlichen Jagdmethoden auf und machen den Überlebenden das Leben zu Hölle.Aber auch auf gesellschaftliche Missstände wird aufmerksam gemacht, auf Vereinsamung, darauf, dass sich jeder selbst der nächste ist. Insgesamt ein sehr spannendes Werk, nur mit dem Ende konnte ich mich nicht so ganz anfreunden, deswegen gibt es von mir dafür 4 von 5 Sternen...

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  • spannendes Szenario, klischeehafte Charaktere

    Weltenbruch
    CreepyCreaturesReviews

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    06. January 2016 um 13:56

    Wie so viele Endzeitromane, Dystopien und Sci-Fi Grusler fängt auch dieses Buch mit den letzten Minuten einer Welt, wie wir sie kennen an und beschreibt dann den Untergang. Eine Gruppe Menschen, die gerade in einem Stau fest stecken erleben, wie der Himmel rot und blau blinkt, es tut einen Schlag und auf einmal fallen Wesen auf die Erde, die er hier noch nie gab. Kleine schwarze Viecher, die Menschen fressen. Im Verlauf des Buches passiert das noch zwei Mal und immer kommen neue Wesenheiten dazu. Ein wenig fühle ich mich an Stephen Kings Kurzgeschichte erinnert, die von Frank Darabont als "Der Nebel" verfilmt wurde. Der Ablauf ist - wenn nicht gleich doch sehr ähnlich. Trotzdem ist die Idee gut und die Spannung hält sich. Was dieses Buch aber dazu macht, kein Knaller zu sein, ist die stupide Sprache, die klischeehaften Charaktere und die platten Dialoge. Vom Schreibstil her ist das relativ einfaches Niveau. Besonders nervtötend sind die ständigen Vorgriffe: "hätte ich gewusst, dass das dazu führen würde, hätte ich..." oder "das dachte ich - wenn ich da schon gewusst hätte, dass morgen deswegen das passierern würde...".  Nervtötend, spannungszerstörend und viel zu gehäuft. Die Charaktere bilden sich aus den altbekannten Bausteinen: der moralisch einwandfreie Held, der durch und durch böse Antagonist, die Zweifeler, die Ängstlichen und die Jugendlichen Heißsporne. Für die wenig raffinierte Sprache und vor allem die eintönig platten Charaktere hätte ich Null Punkte vergeben - die Idee ist aber tatsächlich gut und der Handlungsverlauf ist es eben so. Man kann es durchaus lesen, darf aber weder tiefgehende Erklärungen noch ausgefeilte Charakterstudien oder neuartige Dialoge erwarten.

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