Mohsin Hamid

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Mohsin Hamid

Lebenslauf von Mohsin Hamid

Mohsin Hamid wurde 1971 in Lahore, Pakistan, geboren. Er studierte Jura an der Harvard Universität und Literatur an der Princeton Universität und lebt heute nach New York und London wieder In Lahore mit seiner Familie. Er hat als Unternehmensberater und freiberuflicher Journalist gearbeitet. ›Der Fundamentalist, der keiner sein wollte‹ stand auf der Shortlist des Booker-Preises und wurde 2012 verfilmt.

Neue Bücher

Exit West

 (12)
Neu erschienen am 13.09.2018 als Taschenbuch bei DuMont Buchverlag.

Alle Bücher von Mohsin Hamid

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Der Fundamentalist, der keiner sein wollte

Der Fundamentalist, der keiner sein wollte

 (40)
Erschienen am 19.09.2017
So wirst du stinkreich im boomenden Asien

So wirst du stinkreich im boomenden Asien

 (15)
Erschienen am 16.01.2015
Exit West

Exit West

 (12)
Erschienen am 13.09.2018
The Relunctant Fundamentalist

The Relunctant Fundamentalist

 (2)
Erschienen am 27.06.2012
Es war einmal in einem anderen Leben

Es war einmal in einem anderen Leben

 (1)
Erschienen am 15.02.2016
Der Fundamentalist, der keiner sein wollte

Der Fundamentalist, der keiner sein wollte

 (1)
Erschienen am 01.03.2007
So wirst du stinkreich im boomenden Asien

So wirst du stinkreich im boomenden Asien

 (1)
Erschienen am 09.08.2013
So wirst du stinkreich im boomenden Asien

So wirst du stinkreich im boomenden Asien

 (0)
Erschienen am 09.08.2013

Neue Rezensionen zu Mohsin Hamid

Neu
wandablues avatar

Rezension zu "Exit West" von Mohsin Hamid

Tiefgang mit leichter Hand auf wenigen Seiten.
wandabluevor 8 Monaten

Tiefgang auf wenigen Seiten.
Saeed und Nadia. Der erste Satz: „In a city swollen by refugees but still mostly at peace, or at least not yet openly at war, a young man met a young woman in a classroom and did not speak to her.“ In dem Moment, in dem sie aufeinandertreffen, haben beide noch eine Zukunft. Das wird sich ändern.

Diese Stadt wird nicht näher bezeichnet, sie ist von Bergen umgeben, eine hauptsächlich muslimisch geprägte Stadt, die mehr und mehr von intoleranter Miliz übernommen wird. Jede persönliche Freiheit wird ausradiert. Wer kann, geht weg. Flieht. Nicht näher beschriebene „Türen“ öffnen sich in den Westen. Überall. Der Westen wird überflutet.

Der Autor beschäftigt sich mit dem Einbruch anderer Kulturen in den Westen, also Europa, und dessen Folgen. Als exemplarischen Einzelfall zeichnet er den inneren Verlauf einer Beziehung zwischen Mann und Frau, die nur durch Druck äusserer Umstände überhaupt zustande kommt, sich verdichtet und wieder auseinandertriftet.

Was Mohsin Hamids Roman von anderen Romanen dieses Themenkreises unterscheidet, ist seine lyrische Aufarbeitung. Nicht alle Thesen, die seine Protagonisten vertreten oder denken, möchte man so teilen. Türen, die man nie mehr schließen kann? Bewahre!

Die Missstände, die „Exit West“ aufzeigt, weisen ausschließlich in den Westen, und das ist die Kritik: Die Einseitigkeit. Indirekt und natürlich zu Recht angeprangert wird der Umgang mit den Ankömmlingen, all die bekannten Probleme. Man möchte weinen, wenn die Menschlichkeit wieder einmal auf der Strecke bleibt.

Was in „Exit West“ indes fehlt, ist der Hinweis darauf, dass die Misere nicht vom Westen, sondern vom Osten ausgeht und man nicht nur die Frage nach dem Recht im Westen leben zu dürfen stellen darf, sondern fordern muss, dass der Osten seine Probleme in den Griff bekommt, vornehmlich die der Unterdrückung der Frauen, vornehmlich die, die aus der Überhöhung des Islam kommen, aus dem fundamentalistischen Islam.

Doch die Darstellung innerer Vorgänge beschäftigen Hamid noch viel mehr als die äusseren Umstände. Seine Figuren sind Gezeichnete für immer, selbst wenn sich der Roman am Ende versöhnlich zeigt.

„Exit West“ ist vordergründig ein Liebesroman, im Fokus ein Einzelschicksal, und doch werden große Themen aufgelegt. Die lyrische Verarbeitung des Stoffes ist großartig.

Fazit: Leicht wie eine Feder. Dennoch mit Sprengkraft. Einfach große Kunst. Leseempfehlung!

Kategorie: Auf der Shortlist des Man Booker Prize 2017
Verlag: Hamish Hamilton, 2017

Kommentare: 2
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B

Rezension zu "The Reluctant Fundamentalist" von Mohsin Hamid

Unterrichtslektüre
BOBOBOBOvor einem Jahr

Wir haben das Buch im Englischunterricht gelesen und anfangs dachte ich noch das könnte ganz gut werden. Naja, dabei hab ich mich wohl ein wenig getäuscht. Das Buch ist sehr langweilig gewesen und ich musste mich immer dazu zwingen, bis zum Ende zu kommen, es war nicht wirklich fesselnd. Zudem war das Englisch auch noch ganz schön anspruchsvoll, aber das ist ja kein Kritikpunkt an dem Buch. 
Ich finde die Handlung an sich aber schon ganz interessant. Es geht hierbei um einen Pakistani, Changez, der nach Amerika kommt, um sich den American Dream zu erfüllen. Er ist sehr intelligent und studiert an einer Elite-Uni, danach klettert er die Karriereleiter ganz schnell herauf.
Und dann kommt der 11.9.2001
Und durch sein muslimisches Aussehen wird er von allen, auf der Straße und im Beruf, überall nur verurteilt.
Dabei geht sein Leben dann ziemlich bergab, er hatte auch ein Mädchen kennengelernt, welches sich auch nach 9/11 von ihm abwendet.


Das Thema der Diskriminierung der Moslems nach dem Terroranschlag in New York ist ein sehr wichtiges und interessantes Thema. Schade nur, dass es in diesem Buch so langweilig umgesetzt wurde.

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Buecherschmauss avatar

Rezension zu "Exit West" von Mohsin Hamid

Exit West
Buecherschmausvor einem Jahr

Laut UN sind weltweit mehr als 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Sei es vor Kriegen, Terror, politischen Verfolgungen, sexuellen Diskriminierungen, aus purer Not oder Perspektivlosigkeit, diese Menschen zieht es in den Westen, manchmal trotz Vorbehalten gegenüber den dort herrschenden Werten und der Lebensweise dort, immer aber mit der großen Hoffnung, ein besseres, ein erfüllteres Leben zu finden. Auch wenn die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit nicht mehr so groß ist wie in den Jahren 2015/2016, als sich besonders viele Menschen aus dem Nahen Osten und dem nördlichen Afrika aufmachten, ihr Glück in Europa zu suchen, beherrscht das Thema die Nachrichten im Fernsehen und den Printmedien, bestimmt es Wahlkämpfe mit, entzweit es die Bevölkerungen der westlichen Staaten darüber, wie umzugehen ist mit diesem Phänomen, das nicht einfach verschwindet, das sich als eine feste Konstante des globalisierten 21. Jahrhunderts festzusetzen scheint. Egal, ob man dem Thema Zuwanderung positiv oder negativ gegenübersteht, es sind immer die gleichen Bilder, die es bestimmen: lange Schlangen von zumeist jungen Männern mit Rucksäcken, Familien mit Sack und Pack und kleinen Kindern auf den Schultern, dunkelhäutige Menschen in maroden Schlauchbooten, Berge an Schwimmwesten an östlichen Mittelmeerstränden, überfüllte Flüchtlingscamps, trostlose Erstaufnahmeunterkünfte, aufgebrachte „Migrationsgegner“.
Bei all diesen stereotypen Bildern geht der Blick verloren auf die Einzelschicksale. Auch wenn wir empathisch genug sind, uns vorzustellen, was diese Menschen alles vielleicht für immer verloren haben – Heimat, Familie, Freunde, Identität, den Platz im Leben -, wird es doch nicht gelingen, wirklich zu fühlen, was es heißt ein Flüchtender zu sein. Es braucht möglicherweise einen ganz neuen Ton, eine besondere Sprache, eine andere Art des Erzählens, um wieder aufmerksam zu machen auf das Ungeheuerliche, das fast schon Alltag zu werden beginnt.
Der pakistanische Autor Mohsin Hamid versucht, in seinem Roman „Exit West“ eine solche neue, aufrüttelnde Art des Erzählens zu finden.
Er erzählt ganz sanft und leise. Er erzählt eine Liebesgeschichte.
Saeed und Nadia, zwei junge, gebildete und aufgeklärt Menschen lernen sich auf einer Fortbildungsveranstaltung zu „Corporate Identity und Produktbranding“ in einer nicht näher bezeichneten muslimischen Großstadt kennen. Hamid war diese Universalität wichtig. Sie kommen sich langsam näher, die unabhängige, allein lebende, Motorrad fahrende, sich vor den Zudringlichkeiten der Männer in schwarze Gewänder hüllende Nadia und der sanfte, zurückhaltende, vorsichtige Saeed. Irgendwann gerät die politische Auseinandersetzung, der religiöse Disput im Land außer Kontrolle. Es führt zum Bürgerkrieg, fanatisierte Gruppen streben nach der Macht. Die Infrastruktur kommt zum Erliegen, Kämpfe brechen aus, Stadtteile geraten unter die Herrschaft der einen oder anderen Gruppierung. Als Saeeds Mutter zufälliges Opfer der Kämpfe wird, beschließen die beiden zu fliehen. Der Vater fühlt sich zu alt, zu sehr an den Ort und die letzte Ruhestätte der Mutter gebunden. Er bleibt zurück.
Hamid erzählt bis hierhin sehr realistisch. Dennoch schwebt ab der ersten Zeile ein besonderer Ton über den Seiten. Man merkt sehr bald, dass hier keine gewöhnliche Liebes- oder Lebensgeschichte erzählt werden soll. Es ist der Ton der Parabel oder des Märchens. Und tatsächlich verlässt Hamid schon sehr bald das rein realistische Erzählen. Türen tauchen auf im Land, überall auf der Welt, Türen durch die man – gegen Bezahlung – treten kann, um sich danach woanders wiederzufinden: „Exit West“. Ein wenig magischer Realismus, ein wenig moderne Legende, ein wenig „Die Chroniken von Narnia“.
Saeed und Nadia landen zunächst auf Mykonos, dann in London und schließlich in der San Francisco Bay, in einer von Geflüchteten neu gegründeten Stadt, Marin. Die Erfahrungen, die das Paar macht, werden genau und realistisch und gleichzeitig märchenhaft-allgemeingültig erzählt. Das überfüllte Flüchtlingslager auf der griechischen Insel, das mehr einem Gefängnis gleicht, das Ghetto in London, gegen das aufgebrachte Einheimische randalieren, das Aufbauprojekt, das den Menschen ermöglicht, sich in Eigenleistung ein Zuhause aufzubauen, die zukunftsweisende Stadt Marin – Dystopie sowohl wie Utopie. Hamid beschreibt, was Schlimmes geschieht und noch geschehen könnte (London befindet sich irgendwann kurz vor einem Bürgerkrieg), er phantasiert aber auch mögliche Auswege, Lösungen der Problematik mit dem Selbsthilfeprojekt und der Zukunftsstadt in Amerika. Es sind keine rosigen „Heile-Welt-Lösungen“, aber es sind Ideen für konstruktiven Umgang.
Saeed und Nadia verändern sich während ihrer Odyssee. Nadia wird noch unabhängiger, offener, individualistischer, verliebt sich in eine andere Frau; Saeed sucht in der Fremde die Gemeinschaft, den Halt und die Orientierung im Glauben, findet in der Tochter eines Predigers eine neue Liebe. Ihre Gemeinsamkeit zerbricht, aber auch das, wie das ganze Buch, auf sanfte, stille Art.
Ein Roman über Flucht und Vertreibung als Märchen, als Utopie. Kann das gelingen?
Ja und Nein. Mohsin Hamid schreibt sehr ruhig, präzise, gut lesbar. Er wählt das leicht Magische, Universelle und schafft damit eine Parabel, eine Reflexion über das Thema, die allgemeingültig, klug und einfühlsam ist. Er schreibt nicht politisch, ist mit seiner Aussage aber natürlich ganz nah dran an einem der wichtigsten politischen Themen unserer Zeit.
Andererseits verwehrt er durch diese spezielle Erzählhaltung – zumindest mir – einen wirklichen Zugang zu den Personen und ihren Geschichten. Man hat die Botschaft der Geschichte verstanden, man teilt die meisten Gedanken, stimmt zu, dass es ein richtiges und wichtiges Buch für diese Zeit ist. Tiefere Spuren hinterlässt der Roman aber kaum. Dazu bleibt er (gewollt) zu sehr im Allgemeingültigen. Um wirklich zu ergreifen braucht ein Roman, vor allem ein Liebesroman, Protagonisten, die dem Leser auf die eine oder andere Art nahe kommen, und nicht nur Figuren. Auch wenn ihm das nicht ganz gelungen ist, hat Mohsin Hamid dennoch einen beachtens- und lesenswerten Roman geschrieben, er stand dieses Jahr sowohl auf der Shortlist des Man Booker Prize als auch unter den Finalisten des Kirkus Prize.

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Gespräche aus der Community

Neu
PenguinRandomHouseUKs avatar

Liebe Lovelybooks-Leser,


Einige von euch kennen vielleicht The Reluctant Fundamentalist von Mohsin Hamid. Sein neuer Titel Exit West ist auf jeden Fall eine Leserunde wert. 
Mohsin Hamids Fiktion mit dem Hintergrund aktueller Ereignisse zieht den Leser förmlich in den Bann und hinterlässt selbst nach der Lektüre Raum zum Reflektieren.



Book Description

In a city swollen by refugees but still mostly at peace, or at least not yet openly at war, Saeed and Nadia share a cup of coffee, and he makes her smile. A few days later they go for dinner, and over time they share many more meals. They try not to notice the sound of bombs getting closer every night, the radio announcing new laws, the public executions.

Eventually the problem is too big to ignore: it's not safe for Nadia to live alone, she must move in with Saeed's family, even though they are not married and that too is a problem. Meanwhile, rumours are spreading of strange black doors in secret places across the city, doors that lead to London or San Francisco, Greece or Dubai. One day soon, when the streets are no longer usable, the time will come for Nadia and Saeed to seek out one such door, joining the great outpouring of those fleeing a collapsing city, hoping against hope, looking for their place in the world.

Author
Mohsin Hamid writes regularly for The New York Times, the Guardian and the New York Review of Books, and is the author of The Reluctant Fundamentalist, Moth Smoke, How to Get Filthy Rich in Rising Asia and Discontent and its Civilisations. Born and mostly raised in Lahore, he has since lived between Lahore, London and New York. His next novel, Exit West, will be published by Hamish Hamilton in spring 2017.


Bewerbt euch einfach auf eines unserer Leseexemplare und der Lostopf wird entscheiden. 


Liebe Grüße aus London,
Ulrike @ PRH UK

Jezebelles avatar
Letzter Beitrag von  Jezebellevor einem Jahr
Vor einiger Zeit habe ich diesen Roman im Original beendet. Es war mein erster Roman des Autors. Auch andere Werke scheinen sich mit der hier geschilderten aktuellen Thematik zu beschäftigen. Im Roman geht es um die Veränderungen in unserer Welt, die Flüchtlingsbewegung. Erzählt wird aus der Sicht eines muslimischen Paares, welches aufgrund zunehmender Gewalt in ihrer Heimat sich mehr und mehr nach Flucht umhört. Soweit ist das alles noch vorstellbar. Dann setzt das Fiktive ein. Die beiden erfahren, dass es Türen gibt, die einem das Entschlüpfen an einen anderen Ort ermöglichen. Sie wagen diesen Weg gegen gehörige Bezahlung. Man erfährt nun wieder real, wie sich Flucht anfühlt. Das Besondere ist, dass auch der Blick auf die Veränderung der beiden geworfen wird. Sie verändern sich jeder für sich und auch als Paar. Und mit ihnen verändert sich auch ihr Umfeld. Übrigens geht es den Durchgängen in unterschiedliche Welten ähnlich. Auch vermeintlich sicher lebende Menschen wählen den Weg durch Türen. Sehr zart wird hier eine Liebesgeschichte erzählt mit sehr viel poetischer Sprache und enormen Kenntnissen über Kulturen. Viele Beobachtungen am Rande runden das Bild unserer heutigen Weltgesellschaft ab. Dabei wird das Abscheuliche dankenswerterweise nicht in aller Breite geschildert. Das fängt schon bei dem Mittel der arüren an. Der eigentlichen Flucht wird damit die Aufmerksamkeit entzogen. Es geht um die Sichtweisenveränderung bei den Geflüchteten und den Leuten, inneren Länder sie kommen. Zum Glück sind, wie im realen Leben, dabei auch viele menschlich rührende Kontakte. Die Ablehnung bleibt als Angst aber vorhanden und auch die Hilflosigkeit von Staaten, auf die Herausforsetung zu reagieren wird spürbar. Langsam löst sich die Starre der Protagonisten und auch der Gesellschaft, weil die Geflüchteten ihr Schicksal selbst in die Hände nehmen und nehmen dürfen. Sie arbeiten zusammen. Der Roman rüttelt an gängigen Denkstereotypen, die man aus der Presse vermittelt bekommt. Obwohl ich des Englischen ganz gut mächtig bin, erklärten sich einige beschreibende Details erst im Kontext. Aber das schwächte nicht mein Leseinteresse ab, sondern befeuerte es erst recht. Ich werde bei Gelegenheit mir nochmals den Roman in deutscher Sprache vornehmen. Sorry für die unverschämt Verspätung meiner Rezension und danke, dass ich mitlesen durfte.
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