April fühlt sich einsam und verloren, seit sie dauerhaft von zu Hause aus arbeitet. Um etwas Abwechslung in ihren Alltag zu bringen, hinterlässt sie dem attraktiven Mann aus der Buchhandlung eine anonyme Nachricht in einem Buch. Doch die Notiz landet bei Laura, einer gestressten alleinerziehenden Mutter, die glaubt, dass sie von dem Mann aus der Buchhandlung stammt. Während zwischen den Seiten ein heimlicher Briefaustausch entsteht, bemerkt Westley von all dem zunächst nichts. Nach und nach werden die drei durch Zufälle und Missverständnisse miteinander verbunden und beginnen, wieder an ein eigenes kleines Happy End zu glauben.
Die vielen Verknüpfungen zwischen den Figuren und ihren Geschichten fand ich spannend und teilweise richtig clever. Gleichzeitig waren es für meinen Geschmack fast etwas zu viele Zufälle und Zusammenhänge, sodass die eigentliche Hauptgeschichte manchmal etwas in den Hintergrund rückte. Besonders der Briefaustausch zwischen den Frauen hat mir gefallen und davon hätte ich gerne noch mehr gelesen. Die Buchhandlung als Schauplatz und die liebevolle Verbindung zu Büchern haben der Geschichte zusätzlich einen besonderen Charme gegeben. Insgesamt war die Geschichte leicht und unterhaltsam zu lesen und hat mir einige schöne Lesestunden beschert.
Mein Fazit: Eine charmante Geschichte über Bücher, Zufälle und die Suche nach dem eigenen Happy End. Etwas mehr Fokus auf die zentrale Geschichte hätte mir noch besser gefallen. 4 Sterne.









