Moira Young Blood Red Road

(14)

Lovelybooks Bewertung

  • 19 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(8)
(4)
(1)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Blood Red Road“ von Moira Young

Saba has spent her whole life in Silverlake, a dried-up wasteland ravaged by constant sandstorms. The Wrecker civilization has long been destroyed, leaving only landfills for Saba and her family to scavenge from. That's fine by her, as long as her beloved twin brother, Lugh, is around. But when a monster sandstorm arrives bearing four cloaked horsemen, Saba's world is shattered. Lugh is captured, and Saba embarks on a quest to get him back.§§Suddenly thrown into the lawless, ugly reality of the world outside of desolate Silverlake, Saba discovers she is a fierce fighter, an unbeatable survivor, and a cunning opponent - and she has the power to take down a corrupt society from the inside. Teamed up with a handsome daredevil named Jack and a gang of girl revolutionaries called the Free Hawks, Saba stages a showdown that will change the course of her own civilization.§§Blood Red Road has a searing pace, a poetically minimal writing style, intense action, and an epic love story - making Moira Young one of the most promising and startling new voices in teen fiction. (Quelle:'Flexibler Einband/12.09.2011')

Rasantes Abenteuer in einem post-apokalyptischen Setting, vermischt mit High Fantasy Elementen, das dem Leser wenig Zeit zum Ausruhen läßt.

— Zeit_zu_Lesen

Stöbern in Kinderbücher

Inventory (1). Tresor der gefährlichen Erfindungen

Gut geeignet für Jungs ab ca. 10 Jahre

mii94

Pandora und der phänomenale Mr Philby

Genau passend für den LeseHerbst. Früher habe ich ScoobyDooh Filme verschlungen, heute dieses Buch.

Engelmel

FAYRA - Das Herz der Phönixtochter

Eine traumhafte Geschichte über Freundschaft aus zwei verschiedenen Welten. So voller Leidenschaft und Kampfgeist.

LilithSnow

Das Sams feiert Weihnachten Jubi

Alleine gelesen und für toll befunden. Die Tochter liest es später, ich wollte nicht solange warten.

leniks

Petronella Apfelmus

Ein spannendes Herbst-Abenteuer, das wie immer Lust auf mehr macht. Wir lieben die kleine Apfelhexe und ihre Freunde.

MartinaSuhr

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Blood Red Road

    Blood Red Road

    Katharina97

    09. October 2016 um 23:12

    Ich habe das Buch in einer Bücherbox bekommen und war ganz gespannt. Der ganze Umschlag ist voller Zitate aus Magazinen, die beschreiben wie gut das Buch sein soll und das es einen umhaut.Jedoch hat mich das Buch überhaupt nicht überzeugt. Ich kommt mich nicht richtig einlesen und damit zog sich das einfach nur langweilig in die Länge. Die Hauptperson viel einfach nur von Ereignis zu Ereignis und das auch ohne Spannung. Somit wollte ich das Buch einfach durchlesen. Der Hauptcharakter ist an sich gar nicht so schlecht erstellt worden. Sie ist die Heldin die jedes dystopische Buch braucht. Sie ist stakt und man sollte mit ihr mitfühlen. Das ist bei mir jedoch gar nicht angekommen und somit konnte ich mich nicht richtig in das Buch einfinden. Ich hab das Buch in englisch bekommen und bin mit gemischten Gefühlen daran gegangen. Einerseits ist die Schrift ziemlich groß und es werden gut verständliche Wörter benutzt. Jedoch wird wörtliche Rede nicht ganz angezeigt, was ich persönlich etwas verwirrend fand, da man dann immer erst am Ende des Satzes wusste, das es von einer Person gesprochen wurde.  Dazu wurden mehrer "Abkürzungen" bzw. Sprichwörter benutze. Sonnst hat das mit der englischen Sprache wunderbar geklappt. Insgesamt war ich echt eintäuscht von den Buch.

    Mehr
  • Review of Blood Red Road (Dustlands #1)

    Blood Red Road

    franzisbookchase

    29. January 2014 um 12:38

    In (Very) Short: + post apocalyptic, dystopian novel + fast paced story + a heroine that I could not identify with but that I learned to respect + an annoying but loveable little sister who is more fierce and tenacious than anyone could have expected – had to get used to the language and the missing quotation marks My Opinion: When Saba's twin brother Lugh is captured, she sets out to rescue him. Followed by her stubborn little sister, who Saba would have loved to leave behind and die, she faces the world beyond her home. On her way to her brother she learns to survive, to trust her fighting instincts (the red hot) and to accept help. Saba is not the most sympathetic character when we meet her. She is narrow minded, stubborn, has anger management issues and the only important thing in her life is her twin brother. She would walk over dead bodies to save him including her little sister Emmi's, who she hates. This feeling between the sisters is mutual and the only reason they stick together is to fin Lugh. Although I understand that Saba is annoyed by Emmi (the child never does what she is told), Saba is supposed to be the grown up. But she cannot control her dislike for her little sister. Instead of trusting Emmi's instincts – something I as a reader was willing two do after the first incident – Saba ignores and berates her. Despite my initial reluctance to identify or at least like Saba, I learn to respect her. She tries hard to change and trust people, although it could potentially bite her in the butt. The dynamic between the main characters is quite obvious and almost a little stereotypical. Yet the mystery surrounding Jack makes me question his true intentions. Throughout the story little hints and tidbits where left, which made me wonder how he fits into the whole picture. Although the story is closed, there are many cliffhangers for further installments. What is the role of the mysterious Demalo, what will happened to the country now, what is Jacks true motivation, what will happen to the Free Hawks and the Raiders? Bottom Line: I had a lot of difficulties getting used to the language and the missing quotation marks. I have played with the thought of interrupting the book because it was so distracting to me. But I am very glad I didn't do that. This book is an interesting take on the dystopian, post apocalyptic genre, with a heroine that I felt ambivalent towards and a story that left many questions open. Rebel Heart here I come.

    Mehr
  • Rezension zu "Blood Red Road" von Moira Young

    Blood Red Road

    capkirki

    06. August 2012 um 09:43

    “Lugh got born first. On Midwinter Day when the sun hangs low in the sky. Then me. Two hours later. That pretty much says it all. Lugh goes first, always first, an I follow on behind. An that’s fine. That’s right. That’s how it’s meant to be.” Saba und Lugh sind Zwillinge, sie leben mit ihrem Vater und ihrer kleinen neunjährigen Schwester Emmi im gottverlassenen “Silverlake” mitten in der Einöde mit wenig Essen, kaum Wasser und keinen Nachbarn. Eines Tages erscheinen Reiter vor ihrer Hütte, kidnappen Lugh und töten den Vater. Saba kann es nicht fassen und verspricht ihrem Bruder, noch während die Männer ihn wegziehen, dass sie ihn suchen und befreien wird. Dann ist Saba allein mit ihrer kleinen, nervigen Schwester Emmi und ihrem Raben Nero. Nachdem sie Pa “zurück zu den Sternen geschickt haben”, machten sie sich auf den Weg. Saba will ihr Versprechen einlösen, wenn da nur nicht dieser kleine Klotz namens Emmi am Bein wäre. Sie beschließt die Kleine bei einer Bekannten des Vaters abzugeben und sich allein auf den Weg zu machen, doch wie kleine Schwestern so sind, hören sie nicht und so sind die beiden Mädchen bald gemeinsam auf der Reise. Auf dem Weg zu ihrem Bruder gerät Saba in Gefangenschaft, muss das ein oder andere Abenteuer bestehen, findet Freunde und vielleicht auch eine Liebe? “Blood Red Road” ist der erste Teil einer Dystopie Trilogie – fast möchte man sagen, was sonst? Dieser Trend hält weiter an. Schon der Buchtrailer verspricht eine mitreißende Geschichte: Und das Buch hält, was der Trailer verspricht, auch, wenn ich am Anfang wirklich Schwierigkeiten hatten, reinzufinden, denn der Schreibstil der Autorin ist ungewöhnlich. Sie lässt ihr Charaktere mit völlig falscher Grammatik sprechen und ändert die Schreibweise uns bekannter Wörter. Der Grund dafür ist mir nach wie vor nicht klar und es macht das Lesen zu Beginn nicht sehr einfach, doch wenn man sich einmal mit dem Stil angefreundet hat, fallen die Fehler bald nicht mehr auf. “I’m sorry, I says. Fer what? he says. Fer always bein … you know … so.. Ungrateful? he says. Yeah, I says. Ornery? I guess so. Rude? Pig-headed? Violent? I ain’t violent! Oh yes, you are. Very. But I like that in a woman. I laugh. Yer crazy, I says. I was fine till I met you, he says.” Die Geschichte selbst ist spannend bis zum Schluss. Ich konnte nie vorausahnen, was als nächstes passieren wird. Saba gerät von einer ausweglosen Situation in die nächste und doch schafft sie es, sich immer weiter zu kämpfen, um ihr Versprechen einzulösen. Sie ist auch der Grund, wieso mir das Buch so gut gefallen hat. Saba ist einfach eine starke Protagonistin. Einmal auf sich alleine gestellt, zeigt sie den Mut, der nötig ist, um aus der Einöde zu entkommen und die Männer zu jagen, die Lugh entführt haben. Sie verliert nie die Hoffnung, nie den Mut und sie kämpft für ihren Bruder, für sich und sogar für die kleine nervige Schwester. Der Vergleich mit Katniss drängt sich geradezu auf, aber Saba ist trotzdem eine eigenständige Figur. Ich muss zugeben, dass ich während der Geschichte wirklich mit ihr mitgelitten habe. Sie ist nicht perfekt, sie macht Fehler, aber das lässt sie menschlich bleiben und nicht zur Superheldin aufsteigen. Wie alle anderen Charaktere ist sie einfach realistisch gezeichnet. Auch die anderen Charaktere, die nach und nach in der Geschichte auftauchen, können überzeugen. Die Szenen mit Jack, den Saba auf ihrer Reise kennenlernt, gehören zu den besten Szenen im Buch – ihre Dialoge sind herrlich. Jack ist der etwas undurchschaubare, zunächst machohafte und doch immer hilfsbereite männliche Gegenpart zu Saba, der sicher eine Menge weibliche Fans finden wird. Den Raben Nero habe ich ins Herz geschlossen und mal ehrlich, kann man sich bessere Freunde als Epona, Maev und Ash wünschen? Die Free Hawks tauchen immer dann auf, wenn man sie am nötigsten braucht. Neben Jack ist es vor allem Frauenpower, die die Story am Leben erhält. Wenn ihr darauf steht, wenn mal Mädels den Männern den Hintern retten, dann seid ihr hier richtig ;) Die Orte, an denen die Handlung spielt, konnten mich auch überzeugen. Sie waren wie weitere Charaktere des Buches. Ich sah die Wüste regelrecht vor mir, kämpfte mit in der Arena, kämpfte gegen die Strömung des Flusses und hasste Hopetown aus ganzem Herzen. Ich liebe es, wenn Beschreibungen so gut sind, dass ich klare Bilder vor Augen habe. Moira Young hat das in diesem Buch geschafft. Einen Film brauch ich dazu gar nicht mehr, ich habe meinen eigenen im Kopf =) Das Buch ist eine lesenswerte Mischung aus typischem “Hollywood Western”, “Mad Max” und “Hunger Games” – eine Abenteuergeschichte mit wunderbaren Fantasy Elementen. Ich hatte ehrlich gesagt nicht erwartet, dass es mir so gut gefallen würde und bin absolut positiv überrascht. 4 staubige Sterne und ich freue mich auf die Fortsetzung!

    Mehr
  • Rezension zu "Blood Red Road" von Moira Young

    Blood Red Road

    sleepingbeauty

    10. February 2012 um 19:40

    Inhalt: . Saba lebt mit ihrem Zwillingsbruder Lugh und ihrer kleinen Schwester Emmi am Silverlake. Der Silverlake befindet sich mitten in der Wüste, in einer fernen Zukunft in der es kaum noch Zivilisation gibt. Saba ist zufrieden mit dem beschaulichen Leben, denn sie hat keine Vorstellung davon, wie es außerhalb der Wüste aussieht. Doch eines Tages tauchen während eines Sandsturmes Reiter auf und nehmen ihr den Dreh und Angelpunkt ihres Lebens - ihren Zwillingsbruder Lugh. Auf sich allein gestellt folgt die den Entführern und findet sich bald in einer noch härteren Welt wieder und muss sich einer Reihe von Gefahren stellen. . Mein Eindruck: . Ich hatte im voraus wahnsinnig viel Gutes über dieses Buch gehört - dementsprechend hoch waren meine Erwartungen. Ich hab mich rießig gefreut und dachte es würde einschlagen wie eine Bombe - tja... Mein allergrößtes Problem war die Sprache von Blood Red Road. Das Original ist es im brutalsten Slang geschrieben - kein Vergleich zu der stark "milden" deutschen Übersetzung, in der lediglich die "e"s nach den Verben weggelassen wurden. Die fehlenden Anführungszeichen und die Wortwahl war nicht mal das Schlimmste, sondern die Fülle an grammatikalischen Fehlern. Mir schaudert es jedes Mal wenn ich so etwas lese: . "He don't" "We was" "I says" . Mir ist schon klar weshalb das so geschrieben ist. Es soll authentisch sein, es soll aufzeigen wie sehr sich die Gesellschaft zurückentwickelt hat. Eine Welt in der es keine Bücher, keine richtige Zivilisation mehr gibt. Jeder lernt von Klein auf den Dialekt und ird nie korrigiert werden - weil es keinen Duden, keine Schule etc. gibt. Die geschriebene Sprache ist in Vergessenheit geraten, das lässt sich eher als "Lautsprache" statt Englisch bezeichnen. Mir hätte es völlig gereicht, wenn die Autorin das auf die wörtliche Rede beschränkt hätte. Nach einigen Seiten habe ich den Schreibstil besser verstanden - aber wirklich angefreundet habe ich mich damit nie. Überlesen konnte ich es leider auch nicht. Abgesehen von der Sprache hat das Buch einiges zu Bieten. Es gibt eine flotte Handlung, eine starke Heldin und jede Menge Action. Es gab einige Szenen, die mir gut gefallen haben, allen voran die spannenden Käfigkämpfe. Aber die ganze Zeit habe ich darauf gewartet, dass es endlich passiert, dass mir die Charaktere ans Herz wachsen, ich richtig mitfiebere und voll dabei bin. Fehlanzeige. So distanzierend wie die Protagonistin Saba rübergebracht wurde, so kalt war ich als Leser. Natürlich muss ein Buch nicht vor Emotionen triefen, das ist eines der größten Mankos (meiner Meinung nach) an Jugendbüchern, aber ein bisschen mehr Gefühl. Überhaupt mehr Beschreibungen hätten dem Buch keinen Abbruch getan. Ich hatte so gut wie keine Ahnung, wie es dort ausschaut. Heruntergekommene Zivilisation, heruntergekommene Städte, Wüste - gut und sonst? Durch den Erzählstil kam für mich einfach nichts an Atmosphäre rüber und dadurch ist mir doch viel an Lesefreude verloren gegangen. . Fazit: . Definitiv kein schlechtes Buch. Ich kann nachvollziehen wie begeistert die Mehrheit von dem Buch ist, es hat seine starken Momente. Vielleicht werde ich irgendwann die "milde", deutsche Übersetzung lesen. Sprachlich ist das sicherlich angenehmer. Aber meine Distanz zu diesem Buch wird es wohl leider auch nicht nehmen können.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks