Molière Der eingebildete Kranke /Der Geizige

(10)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(6)
(1)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der eingebildete Kranke /Der Geizige“ von Molière

Aspirin, Kneipp-Bäder, Aderlass. Molières letztes, berühmtestes Stück veräppelt mit Humor und Sarkasmus die verdrängte Angst vor dem Tod: Weil Argan seiner Angst vorm Sterben nicht ins Gesicht sehen will, entdeckt er körperliche Wehwehchen allüberall, Mediziner und Apotheker sind sein liebster Umgang. So sucht er für seine Tochter einen Arzt als Mann – und kann nicht begreifen, dass die sich unbedacht in einen medizinisch völlig Unbeleckten verliebt hat. Aber was ihm das Kranksein so richtig verleidet, das sind die hohen Rechnungen … Mit den Beiträgen zu beiden Werken aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

Stöbern in Klassiker

Der Besuch der alten Dame

Scharfe Gesellschaftssatire über eine Kleinstadt! Köstlich, unterhaltsam und so wahr. Ein Spiegel der heutigen Zeit und zeitlos!

Marlin55

Jane Eyre

Teilweise etwas langatmig, aber eine wirklich schöne, romantische Geschichte einer sehr klugen und interessanten Frau.

Varoli

Der Hobbit

Eine Geschichte, die auch nach über 70 Jahren ihren Zauber entfaltet. DER Klassiker der Fantasyliteratur!

SonjaMarschke

Die schönsten Märchen

Ein tolles Buch für Groß und Klein. Dank dem praktischen Format als Taschenbuch ist es ideal zum Vorlesen für Unterwegs!

12Andrea91

Anne Elliot

ein weiterer Klassiker von Jane Austen

Caro_Lesemaus

Die Physiker

Schullektüre

rightnowwearealive

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • unsymapthische Charaktere

    Der eingebildete Kranke /Der Geizige
    Bibliomania

    Bibliomania

    23. April 2014 um 23:07

    Genauso hat Molière es wohl gewollt: Antipathie mit den Hautpersonen. Argan bildet sich ein unter den schlimmsten aller Krankheiten zu leiden und tägliche Arzt- und Apothekerbesuche zu brauchen. Das geht so weit, dass er seine Tochter zwingen will einen Arzt zu heiraten, aus purem Eigennutz. In der anderen Geschichte haben wir Harpagon, der sich für nichts als sein Geld interessiert, permanent in Sorge jemand könne seinen Schatz finden und ihm rauben. Auch die Hochzeiten seiner Kinder fädelt er so ein, dass er möglichst viel Geld dabei sparen kann. Zwei sehr ähnliche Komödien, die teilweise auch gleichnamige Charaktere auf den Plan bringen. Das hat mir eher nicht so gut gefallen. Besonders herausragend war die Sprache auch nicht. Schade, ich hatte mir mehr versprochen!

    Mehr