Molly Harper Tote Jungs küsst man nicht

(41)

Lovelybooks Bewertung

  • 58 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 12 Rezensionen
(21)
(14)
(4)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Tote Jungs küsst man nicht“ von Molly Harper

Nachdem die ehemalige Bibliothekarin Jane Jameson in eine Vampirin verwandelt wurde, arbeitet sie nun in einem okkulten Buchladen. Außerdem steht die Hochzeit ihres besten Freundes Zeb bevor, und als Brautjungfer hat Jane alle Hände voll zu tun. Schlimm genug, dass sie sich mit den übellaunigen Werwolf-Verwandten der Braut herumschlagen muss, Zebs Mutter hat es sich darüber hinaus in den Kopf gesetzt, dass Jane die einzig richtige Frau für ihren Sohn ist. Dabei hat Jane bereits ihr Herz verloren, und zwar an den charmanten Vampir Gabriel. Doch dieser gibt ihr mit seiner sprunghaften Art weiter Rätsel auf.

Den 2. Teil fand ich dann schon sehr nervig. Das war nicht mehr lustig sondern einfach nur nervig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Fantasy

Vier Farben der Magie

WOW - Eine fantastische Reise

stellette_reads

Das wilde Herz des Meeres

Piratenfeeling pur gepaart mit Fantasy und Liebe. Ein toller Mix!

buechersindfreunde

Die Gabe der Könige

Wunderbar

fin_fish

Das Frostmädchen

Hat mich leider nicht überzeugen können.

fin_fish

Der Galgen von Tyburn

Dieser Band hat mir endlich mal wieder richtig Spaß gemacht und endlich erfährt man Wichtiges über den Gesichtslosen.

Ms_Violin

Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer

Ich mag die Welten die Bernd Perplies erschaffen kann, tolles Buch zum abtauchen und abschalten.

lisaA

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Tote Jungs küsst man nicht" von Molly Harper

    Tote Jungs küsst man nicht
    romy_esche

    romy_esche

    10. January 2012 um 23:19

    Die Vampirin Jane hat mit ihrem neuen Leben alle Hände voll zu tun. Und da hilft es auch nicht, dass sie als Brautjungfer fü Jolene, die Verlobte ihres besten Freundes, herhalten soll. Außerdem scheint bei den Vorbereitungen für die Hoczeit alles schief zu gehen, was nur möglich ist. Mit allen ihren großen und kleinen Hindernissen versucht Jane ihr Leben in den Griff zu bekommen. Doch auch ihre Liebe zu Gabriel, ihrem Erschaffer und Geliebten, wird auf harte Proben gestellt. Auch der zweite Roman dieser Reihe ist humorvoll und spritzig geschrieben. Mit vielen Sticheleien und Anspielungen gespickt, sind die Dialoge zwischen den Charakteren einfach nur ein Hochgenuss. Man bemerkt gar nicht, wie schnell die Geschichte an einem vorbeirauscht und das Buch schon wieder zu Ende ist. Nur gut, das dies nicht der letzte Band der Reihe gewesen ist ^^

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Jungs küsst man nicht" von Molly Harper

    Tote Jungs küsst man nicht
    Ami Li Misaki

    Ami Li Misaki

    02. January 2012 um 17:41

    Jane hat sich so langsam an ihr vampirisches Dasein gewöhnt. Auch, wenn ihre Mutter auf dieses Thema lieber nicht eingehen will und Jane sich immer noch vor ihrer raffgierigen Schwester schützen muss. Da kommt die Hochzeit ihres besten Freunds gerade recht. Oder auch nicht. Denn Zeb und Jolene, die Werwölfin, veranstalten eine bombastische Hochzeit. Jane soll Brautjungfer werden - mit dem scheußlichsten Kleid der Welt. Aber was tut man nicht alles für den besten Freund? Die Familien der beiden sind nicht ganz so begeistert von der Vermählung. Während Zebs Mutter Ginger immer noch von einer Hochzeit mit Jane träumt, 'spielen' die Werwölfe in Jolenes Familie mit Zeb - was tödliche Folgen haben könnte. Wäre das noch nicht genug, muss sich Jane noch mit ihrer Geier-Schwester Jenny herumschlagen, die sich partout River Oaks, Janes Heim, unter den Nagel reißen will. Dabei scheint ihr jedes Mittel recht zu sein. Und dann ist da noch Großmutter Ruthie, die den nächsten (Stief-)Opa zu Grabe bringt und sich direkt einen neuen angelt, der Jane äußerst komisch vorkommt... Der zweite Band der Nice girls / Jane Jameson Reihe. Der Schreibstil ist gewohnt locker, flüssig, lustig und auch in gewisser Weise intelligent. Ich war sofort wieder in Janes Geschichte gefangen und konnte gleich mit ihr mitfühlen und -fiebern. Ich mag, nein liebe, Jane einfach. Sie hat so einen wunderbar trockenen Humor, ist ein bisschen verplant, aber sehr herzlich - und weder auf den Mund noch auf den Kopf gefallen. Ein bisschen erinnert sie mich an die frühe Betsy (der Queen Betsy Reihe von Mary Janice Davidson) - nur, mit Verlaub, intelligenter. Auch Gabriel gewinnt in diesem Band etwas mehr an Tiefe, auch wenn der Vampir und Janes Erschaffer weiterhin undurchsichtig, mysteriös und spannend bleibt. Wie erwähnt, erinnert mich Harpers Humor ein bisschen an die Betsy-Romane. Wobei Jane etwas intelligenter ist, die Witze vielleicht nicht ganz so lustig, bzw. eben eine andere Art sind. Vielleicht ging mir auch der ein oder andere durch die Lappen. Bei Jane nehmen natürlich auch Bücher eine große Rolle ein. Denn sie ist Bibliothekarin mit Leib und Seele und so konnte es sich wohl auch die Autorin nicht nehmen lassen, auf den ein oder anderen Klassiker der Literatur (natürlich 'Damen-Geschmack') einzugehen. Während ich beinahe alle Charaktere mag oder sie zumindest mit einem Schmunzeln betrachte, brachte mich Mama Ginger und auch Janes Familie (ergo ihre Mutter, Schwester und Großmutter) beinahe zur Weißglut. Wie Jane da so ruhig bleiben kann - alle Achtung! Die Bagage ist einfach nur furchtbar. Sorry, aber das ist so typisch Dorf und Kleindenken, dass ich da noch einmal mehr eingewickelt wurde. Jane kann einem da nur Leid tun und so konnte ich auch besonders mit ihr mitleiden. Auch wenn ihre 'Gegenschläge' doch zarter ausfielen als es meine getan hätten. Auch Zeb kommt in diesem Band nicht besonders gut weg. Der arme Kerl muss sich nicht nur vor einer Meute Werwälfe in Acht nehmen und sich gleichzeitig als würdiger (zukünftiger) Ehemann von Jolene beweisen. Nein, zudem macht seine Mutter Ginger ihm mit ihrer 'eigenen Welt' das Leben schwer. Was allerdings auch durchaus lustig sein kann und so für den ein oder anderen Lacher sorgte. An sich passiert nicht so viel, betrachtet man den Action-Gehalt. Trotzdem werden einige Geheimnisse und Missetaten aufgedeckt, wobei Jane da entweder ein bisschen schwer von Begriff zu sein scheint oder aber sie geht nicht hartnäckig/aufgeschlossen genug an die Sache heran. Das kann zuweilen etwas frustrieren. Kurz: Eine kurzweilige, lustige Unterhaltung, die einfach nur Lust auf mehr macht. Man darf gewisse Sachen nicht zu ernst nehmen und muss Jane einfach mögen.

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Jungs küsst man nicht" von Molly Harper

    Tote Jungs küsst man nicht
    Vampir-Fan

    Vampir-Fan

    27. September 2011 um 20:13

    Nachdem die ehemalige Bibliothekarin Jane Jameson in eine Vampirin verwandelt wurde, arbeitet sie nun in einem okkulten Buchladen. Außerdem steht die Hochzeit ihres besten Freundes Zeb bevor, und als Brautjungfer hat Jane alle Hände voll zu tun. Schlimm genug, dass sie sich mit den übellaunigen Werwolf-Verwandten der Braut herumschlagen muss, Zebs Mutter hat es sich darüber hinaus in den Kopf gesetzt, dass Jane die einzig richtige Frau für ihren Sohn ist. Dabei hat Jane bereits ihr Herz verloren, und zwar an den charmanten Vampir Gabriel. Doch dieser gibt ihr mit seiner sprunghaften Art weiter Rätsel auf. ....Auch der 2. Teil der Reihe ist zum Schreien komisch. Ich liebe Jane, ihre Freunde, Verwanten und die Situationen in die sie irgendwie immer wieder gerät. Molly Harper schreibt mir so viel Witz das ich so manchen abend meinem Mann mit meinem gekichere im Bett wieder geweckt habe. Ich persönlich mag Jane noch mehr als Betsy, Lil oder all die anderen tollen Vampirinen die in der letzten Zeit den Weg in mein Bücherregal gefunden haben. Klare 5 von 5 ternen für so viel Witz, Charm und Humor!

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Jungs küsst man nicht" von Molly Harper

    Tote Jungs küsst man nicht
    manu1983

    manu1983

    11. September 2011 um 22:30

    Dieser zweite Teil von Molly Harpers „Nice-Girls-Reihe“ hat ein dunkles Cover, auf dem eine rothaarige Frau zu sehen ist, die rote Handschuhe trägt. Im Hintergrund sind der Vollmond und Grabsteine zu sehen. Der Klappentext dazu hat mich sehr neugierig gemacht. In „Tote Jungs küsst man nicht“ geht es um die Vorbereitungen der Hochzeit von Janes bestem Freund Zeb. Bei dieser soll sie als Brautjungfer vertreten sein. Doch die Vorbereitungen scheinen drunter und drüber zu laufen, da Zebs Mutter gegen eine Hochzeit mit Jolene ist. Sie sieht Jane als einzige Frau für ihren Sohn und will eine Hochzeit zwischen den beiden arrangieren. Wird es Jane nun gelingen, die Hochzeit von Zeb und Jolene noch zu retten? In die Handlung habe ich mich schnell einfinden können. Leider fehlte mir aber etwas Spannung und Unterhaltung in dem Werk. Viele Szenen wurden viel zu ausführlich beschrieben und es kam bei mir ein Gefühl der Langeweile auf. Erst gegen Ende des Buches nahm die Spannung zu, was mich dazu veranlasste, das Buch zu Ende zu lesen. Janes Leben wurde aus ihrer Sicht ausführlich beschrieben. Ich erfuhr viel über ihre Familienverhältnisse und wie manche Familienmitglieder jetzt zu ihr stehen, wo Jane ein Vampir ist. Außer ihr begegneten mir bekannte Figuren aus dem ersten Band, ich lernte aber auch mir mehr oder weniger sympathische neue Charaktere kennen. Es wird von der Autorin viel wörtliche Rede verwendet, was das Lesen einfach machte. Viele Szenen brachten mich auch zum Schmunzeln, was die fehlende Spannung ersetzte. Fazit: Leider hat mir die Spannung aus dem ersten Band etwas gefehlt. Aber die Lachmuskeln werden garantiert strapaziert.

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Jungs küsst man nicht" von Molly Harper

    Tote Jungs küsst man nicht
    Malibu

    Malibu

    27. August 2011 um 00:28

    Die Hochzeit ihres Freundes Zebs erweist sich als echte Herausforderung für die Vampirin Jane. Zebs mutter hat es sich nämlich in Kopf gesetzt, dass Jane die bessere Frau für Zeb ist als die Werwölfin Jolene. Dabei hat Jane ihr Herz doch an Gabriel vergeben, der jedoch auch etwas merkwürdig und rätselhaft ist zur Zeit... Auch der zweite Teil der Reihe ist brilliant erzählt und macht Lust auf mehr. Man kann kaum aufhören zu lesen und schmunzelt an einem Stück vor sich hin über Jane und ihre verrückten Freunde. Es gibt immer wieder viele Stellen zum Lachen, Kopf schütteln und auch ärgern. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich locker lesen, die Sprache ist locker. Die Charaktere hat man auf Anhieb gern, sollte man sie noch nicht kennen - es empfiehlt sich aber, erst den Vorgänger zu lesen, da dieser direkt damit verbunden ist. Ich freue mich schon auf den dritten Teil.

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Jungs küsst man nicht" von Molly Harper

    Tote Jungs küsst man nicht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. June 2011 um 19:02

    Jane Jameson - immer noch untot - hat den glücklichen Job inne, die Brautjungfer für Jolene, die zukünftige Frau ihres besten Freundes zu spielen. Eine durchaus bissige Angelegenheit, denn erstens, ist diese ein Werwolf und zweitens, ist für die Mutter von Zeb immer noch fest davon überzeugt, dass nur Jane ihren Sohn glücklich machen kann. Dass ihre Schwester immer noch auf ihr "Erbe" aus ist und Jane verklagt, der Buchladen von Mr. Wainwright gepflegt und gehegt werden muss und ihre Familie sie immer noch nicht als Vampir ernst nimmt, das alles sind dann mehr die kleineren Problemen in Janes Leben ;-) Ihre Beziehung zu Gabriel versucht sie natürlich auch zu vertiefen - blöd nur, dass dieser irgendwie immer nicht da ist! Der zweite Band der Jane Jameson Reihe gefiel mir noch besser als der erste Band. Eins vorweg, das Besondere ist auch in diesem Buch immer noch vorhanden! Jane, die eigentlich versucht ein normales Leben zu führen, soweit es eben geht, kämpft mit ihren kleinen Problemen des Alltags und selbst wenn es diesmal keinen Großen Knaller gibt, ist das wirklich witzig und spannend zu lesen. Es sind Jane und ihre gesamte Meute, die der Leser mag und die alle durcheinander für Witze, aber vielleicht auch ein kleines Tränchen sorgen können. Besonders die Geschichte um Mr. Wainwright fand ich rührend, lustig und sie passte perfekt ins Buch. Wie das aber alles weitergeht, gerade wegen Jettie, da bin ich nun sehr gespannt. Der Knüller war natürlich die Mutter von Zeb, die einem ja schon im ersten Teil "nervte" und die nun alle Trümpfe ausspielt. Alles in allem ein flotter Roman, in dem nach und nach immer etwas los ist. Die Figuren, sie alle sind sehr unterschiedlich charakterisiert, bekommen alles ihren Platz und ihre Geschichte wird im Hintergrund immer sehr feinsinnig miterzählt. So nach und nach kommt man dahinter, wieso wer wie tickt. Das finde ich bei Buchreihen immer sehr wichtig! Ein Lob auch für die Geschichte um die Großmutter von Jane, diese Schreckse hat das wirklich verdient. Was sie verdient hat und warum man sich trotzdem hinterher über dieses Biest wundert, das wird hier natürlich nicht verraten. Wieder gut geschrieben, man kommt wirklich zügig durchs Buch ohne das Gefühl zu haben, irgendwo stecken zu bleiben. Das Cover ist sehr schön, gerade, weil es die gleiche Frau zu sein scheint, sehr sorgfältig und damit sehr schön. Die Tipps aus einem weiteren "fantastischen" Buch macht dann zuletzt das Sahnehäubchen an dem Buch aus und somit erreicht es diesmal die volle Punktzahl. Wer die Reihe also noch nicht kennt, der sollte mal einen Blick drauf werfen!

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Jungs küsst man nicht" von Molly Harper

    Tote Jungs küsst man nicht
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    16. June 2011 um 14:45

    Hochzeitsvorbereitungen sind stressig. Auch, wenn es nicht die eigene Hochzeit ist, sondern die des besten Freundes. Und besonders nervig sind diese Vorbereitungen, wenn man wie Jane eine frischgebackene Vampirin ist. Nicht nur, dass sie sich mit einem absolut unmöglichen Brautjungfernkleid abfinden muss, nein, sie muss auch noch die Mutter des Bräutigams abwehren. Die meint nämlich, dass ihr Sohn Zeb und Jane füreinander bestimmt sind. Dass Jane Vampirin ist, hat sich halt noch nicht bei allen herumgesprochen. Jane ist auch gar nicht interessiert daran, Zeb zu heiraten. Denn sie ist dem Charme des Vampirs Gabriel erlegen. Aber der macht sich rar und bleibt rätselhaft. Und auch mit ihrer Familie hat Jane Probleme. Ihre Großmutter verschleißt einen Ehemann nach dem anderen und hat sich jetzt einen Typen zugelegt, mit dem irgendetwas nicht zu stimmen scheint, ihre Mutter will immer noch nichts davon hören, dass Jane sich grundlegend verändert hat, und ihre Schwester würde das ganze Haus leerräumen, wenn sie könnte. Dagegen ist der neue Job in einer okkulten Buchhandlung die reinste Erholung. Auch der zweite Band dieser Reihe hat meine Tochter und mich begeistert. Zum Schreien komisch, in einem witzig-lakonischen Stil geschrieben, und mit Charakteren, die uns mit ihren Schwächen und Schrullen so richtig sympathisch sind. Wir haben das Buch jeweils in einem Rutsch gelesen und freuen uns jetzt auf den nächsten Band…

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Jungs küsst man nicht" von Molly Harper

    Tote Jungs küsst man nicht
    Wir-Lesen

    Wir-Lesen

    16. May 2011 um 22:39

    Die Hochzeit von Zeb und dem Werwolfmädchen Jolene steht vor der Tür und die frisch gebackene Vampirin hat als Trauzeugin alle Hände voll zu tun. Zebs Mutter hat sich in den Kopf gesetzt, ihren Sohn mit Jane zu verkuppeln und tut alles, um die Hochzeit zu verhindern. Als wären das nicht genug Probleme, treibt Janes eigene Familie sie fast in den Wahnsinn. Außerdem leidet ihre Beziehung zu ihrem Erzeuger Gabriel sehr unter seinen ständigen Geschäftsreisen… “Tote Jungs küsst man nicht” ist der zweite Band von Molly Harpers Vampirreihe (deren Titel ich immernoch nicht ermitteln konnte…). Jane kommt mit ihrem Leben als Vampir immer besser zurecht und hat viel Spaß an ihrem Job in der okkulten Buchhandlung. Alles könnte so perfekt sein… wäre da nicht die chaotische Hochzeit ihres besten Freundes Zeb, dessen zukünftige Schwiegermutter, die die Hochzeit um jeden Preis verhindern will, ihre habgierige Schwester, ihre tödliche Großmutter, die einen Mann nach dem anderen ins Grab treibt, und zu guter letzt ihr vampirischer Liebhaber Gabriel, der von einer Dienstreise zur nächsten muss. Im Vergleich zum ersten Band ist diesmal zwar nichts großes, nervenaufreibendes passiert, doch ich habe Tränen gelacht. Selten habe ich bei einem Buch so viel lache müssen, wie bei diesem. Ich habe bereits bei der Rezension zu Band 1 erwähnt, dass Jane mir (nicht nur beruflich) sehr ähnlich ist. Dieser Band hat diese Tatsache nur noch mehr verstärkt. Vieles hat mich an meine eigene Familie und Beziehung erinnert. “Tote Jungs küsst man nicht” ist einfach urkomisch und unbedingt zu empfehlen! [little_dhampir]

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Jungs küsst man nicht" von Molly Harper

    Tote Jungs küsst man nicht
    Letanna

    Letanna

    21. April 2011 um 10:40

    Jane muss sich in ihrem neuen Leben als Vampirin zurechtfinden, was manchmal nicht so einfach ist, wenn man eine Mutter hat, die so tut als wäre man immer noch ein Mensch und auch die anderen Familienmitglieder nicht besonders begeistert sind von Janes neues Exzistenz. Dann muss sich Jane auch noch mit der bervorstehenden Hochzeit ihres besten Freundes Zeb auseinandersetzen, der so seine Schwierigkeiten mit dem Rudel seiner Verlobten hat. Und obwohl Gabriel und Jane zusammen sind, scheint dieser Geheimnisse vor ihr zu haben. Ich muss gestehen, dass ich etwas enttäuscht bin von diesem Teil. Irgendwie passiert nicht wirklich etwas. Die Geschichte plätschert so dahin und dreht sich überwiegend um Zebs bevorstehender Hochzeit. Ich hätte mir mehr Spannung erwünscht. Einzig am Ende gwinnt es sehr an Fahrt und wird recht dramatisch. Ansonsten ist es gewohnt lustig und amüsant. Gabriels Geheimnis wird am Ende nicht gelüftet und macht natürlich neugierig wie es weiter geht

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Jungs küsst man nicht" von Molly Harper

    Tote Jungs küsst man nicht
    Cat_Lewis

    Cat_Lewis

    07. April 2011 um 17:10

    Die Hochzeit von Zeb und dem Werwolfmädchen Jolene steht vor der Tür und die frisch gebackene Vampirin hat als Trauzeugin alle Hände voll zu tun. Zebs Mutter hat sich in den Kopf gesetzt, ihren Sohn mit Jane zu verkuppeln und tut alles, um die Hochzeit zu verhindern. Als wären das nicht genug Probleme, treibt Janes eigene Familie sie fast in den Wahnsinn. Außerdem leidet ihre Beziehung zu ihrem Erzeuger Gabriel sehr unter seinen ständigen Geschäftsreisen… “Tote Jungs küsst man nicht” ist der zweite Band von Molly Harpers Vampirreihe (deren Titel ich immernoch nicht ermitteln konnte…). Jane kommt mit ihrem Leben als Vampir immer besser zurecht und hat viel Spaß an ihrem Job in der okkulten Buchhandlung. Alles könnte so perfekt sein… wäre da nicht die chaotische Hochzeit ihres besten Freundes Zeb, dessen zukünftige Schwiegermutter, die die Hochzeit um jeden Preis verhindern will, ihre habgierige Schwester, ihre tödliche Großmutter, die einen Mann nach dem anderen ins Grab treibt, und zu guter letzt ihr vampirischer Liebhaber Gabriel, der von einer Dienstreise zur nächsten muss. Im Vergleich zum ersten Band ist diesmal zwar nichts großes, nervenaufreibendes passiert, doch ich habe Tränen gelacht. Selten habe ich bei einem Buch so viel lache müssen, wie bei diesem. Ich habe bereits bei der Rezension zu Band 1 erwähnt, dass Jane mir (nicht nur beruflich) sehr ähnlich ist. Dieser Band hat diese Tatsache nur noch mehr verstärkt. Vieles hat mich an meine eigene Familie und Beziehung erinnert. “Tote Jungs küsst man nicht” ist einfach urkomisch und unbedingt zu empfehlen!

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Jungs küsst man nicht" von Molly Harper

    Tote Jungs küsst man nicht
    Apolike

    Apolike

    28. March 2011 um 20:09

    Den ersten Teil habe ich in nur zwei Tagen verschlungen aber dieser Band hat sich etwas länger gezogen als ich es bei Taschenbüchern gewohnt bin. Etwas enttäuschend ist der zweite Band der Reihe, das könnte eventuell auch an der Übersetzung gelegen haben. Ich werde den dritten Band auch lesen, da ich das "Geheimnis" hinter Gabriel was hinten auf dem Buch versprochen wurde noch nicht aufgedeckt wurde.

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Jungs küsst man nicht" von Molly Harper

    Tote Jungs küsst man nicht
    Natalie77

    Natalie77

    20. March 2011 um 17:20

    Auch dies ist ein zweiter Band von dem ich den ersten mit Begeisterung gelesen habe, aber leider führte sich das für mich hier nicht weiter. Den Anfang fand ich sehr langatmig und langweilig. Was mir beim ersten Band so gefiel, nämlich die Spannung und das etwas Krimi-ähnliche fehlte hier komplett. Man liest viel von dem Leben von Jane und alles was ihren Alltag bestimmt und natürlich besagte Hochzeit, aber sonst passiert nicht sehr viel bis zum Schluss. Da wird es etwas aufregender, was mir auch half das Buch dann heute fertig zu lesen. Der Schreibstil war nicht Schuld an dem eher negativem Eindruck und auch die Personen waren wieder sehr sympathisch. Wobei mir Tante Jettie viel zu wenig vorkam. Jane und Dick, Gabriel und Andrea und Jolene und Zeb waren die Protagonisten aus dem ersten Band. Dazu kam die Familie von Jolene die Zeb nicht immer gut gesinnt sind und auch die Familie von Jane, wer den ersten Band kennt kennt auch die Probleme. Echt eine Bereicherung fand ich den Chef von Jane Mr. Wainwright, der mich ein wenig über das wenige auftauchen von Tante Jettie hinwegtröstete. Trotzdem möchte ich Band 3 auch gerne noch lesen, denn es blieb noch eine Frage offen und ich hoffe dass das in Band 3 erzählt wird.

    Mehr