Molly McAdams Letting Go - Wenn ich falle

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Inhaltsangabe zu „Letting Go - Wenn ich falle“ von Molly McAdams

Schon mit 13 Jahren wusste Grey, dass Ben der Eine ist. Sie war so sicher, dass sie für immer mit ihm zusammen sein würde. Aber drei Tage vor der Hochzeit stirbt er an einem unerkannten Herzfehler. Ihr gemeinsamer bester Freund Jagger ist der Einzige, der Grey durch die schreckliche Trauer und vielleicht zurück ins Leben helfen kann. Sie vertraut ihm bedingungslos und könnte vielleicht mehr für ihn empfinden. Doch würde sie damit nicht ihre Liebe zu Ben verraten?

Ein neuer herzergreifender Roman über Verlust und Liebe von New York Times-Bestsellerautorin Molly McAdams!

Die Autorin hat ein Faible für Dreiecksgeschichten obwohl diese eher indirekt war. Aber wenn sie eins kann denn Gefühle transportieren. 4.5 St

— peggy

Ein wunderbares Buch 😍😍

— kati_liebt_lesen

Ich bin dieser Autorin verfallen

— Honeybear294

Totales Gefühlschaos garantiert! Ein bezaubender Roman, den man unbedingt gelesen haben sollte!

— lilakate

Eine schöne Geschichte über Verlust und Trauer, Freundschaft und die Liebe.

— MoonlightBN

Wer was Dramatisches fürs Herz sucht, sollte sich diesen Roman nicht entgehen lassen.

— Buechertina

Eine wunderschöne Geschichte über Liebe und Verlust. Ein absolutes Lesevergnügen.

— Buecher_Welt

Schönes Buch. Ziemlich emotional, allerdings auch ziemlich vorhersehbar und konstruiert.

— Julie209

Eine tolle, gefühlvolle Liebeswgeschichte

— mydanni

Alles in allem bin ich etwas enttäuscht

— JeannasBuechertraum

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  • emotional und echt

    Letting Go - Wenn ich falle

    peggy

    06. October 2017 um 22:52

    Die Autorin hat ein Faible für Dreiecksgeschichten obwohl diese eher indirekt war. Aber wenn sie eins kann dann Gefühle transportieren, das man sie am ganzen Körper fühlt. Ihre Charaktere sind immer vielschichtig, ihr Schreibstil leicht und locker.

  • fesselnd, spannen und sehr gefühlvoll

    Letting Go - Wenn ich falle

    Kenda

    22. September 2017 um 10:20

    Erste Worte:„Da drüben warten dann die Mädchen und ich, bis die Zeremonie anfängt“, sagte ich und zeigte auf das Zelt, das man am Rand aufgebaut hatte.„Letting Go - Wenn ich falle“ ist unglaublich gefühlvoll und flüssig zu lesen. Ich kannte bereits „Love & Lies“ von Molly MaAdams und auch hier konnte sich mich schnell mit ihrem Schreibstil überzeugen. Es dauerte nicht lange da war ich so in dieser Geschichte gefangen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so dass ich das Buch am liebsten in einem Rutsch durch gelesen hätte. Dies war mir nur nicht möglich weil ich bereits im ersten Drittel so viele Tränen vergossen hatte das ich einfach nicht weiter lesen konnte. Mit dem weinen wurde es besser aber die Geschichte war im weiteren Verlauf nicht weniger bewegend.Die Protagonisten, vor allem Grey und Jagger gefallen mir sehr gut. Sie waren mir auf Anhieb sehr sympathisch und ich habe sie schnell in mein Herz geschlossen. So einen besten Freund wie Jagger hätte ich auch sehr gern. Sie passen so toll zusammen und ich finde den Verlauf ihrer Beziehung sehr bemerkenswert aber auch die Veränderung die mit Grey geschieht gefällt mir sehr gut.Ich kann die Gedanken und Gefühle von Grey sehr gut verstehen und nachvollziehen aber auch mit fiel ein Stein von Herzen als sie sich endlich lösen konnte.Mit Charlie hatte ich so meine Schwierigkeiten aber zum Ende hin konnte ich sie sehr gut verstehen und ich finde sie sehr passend ausgearbeitet.Mrs. Easton finde ich absolut schrecklich, als Mutter und als Mensch aber sie hat ihre Berechtigung in dieser Geschichte und sie füllt ihre Rolle sehr gut aus.Die Szenen sind gut durchdacht und ausgearbeitet. Mir gefällt die Atmosphäre und ich konnte mir die Szenen sehr gut vorstellen. Ich mag die Natürlichkeit und auch die Gefühle die hier zum tragen konnten. Ich finde das Buch sehr spannend und ich mag auch das Tempo sehr gern. Es ist sehr stimmig, alles in allem eine Runde Sache.Das Cover hat mich einfach angesprochen und zusammen mit dem Klappentext konnte ich kaum an diesem Buch vorbei obwohl ich das Lesen doch eine weile hinaus gezögert habe bin ich sehr froh dass das Buch einem Platz in meinem Bücherregal gefunden hat.MEIN FAZIT:„Letting Go - Wenn ich falle“ ist eine Runde Sache und wahnsinnig gefühlvoll geschrieben. Ich habe die Geschichte um Grey und Jagger sehr gerne gelesen und ich habe auch viel geweint. Ich kann „Letting Go - Wenn ich falle“ absolut empfehlen aber Achtung, Taschentuch-Alarm.

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  • Molly macht es einem nicht leicht

    Letting Go - Wenn ich falle

    amacky

    17. April 2017 um 11:59

    An dieses Buch bin ich wirklich mit sehr gemischten Gefühlen rangegangen, da ich das letzte Buch, das ich von der Autorin gelesen habe, leicht desaströs fand. Aber ich wollte ihr unbedingt noch eine Chance geben. Und ich habe es nicht bereut. Die Story beginnt schon relativ dramatisch mit Ben's Tod. Und Drama ist etwas, was die Autorin mehr als beherrscht. Auch hier gab es wieder mehr als genug davon. Aber es hielt sich im Rahmen. Grey ist zu Beginn eine sehr traurige Person, da sie den Tod von Ben immer noch verarbeitet. Sie ist sehr verletzlich, versucht aber irgendwie weiter zu machen. Sie tat mir oft sehr leid, weil sie einfach aus der Trauer nicht wirklich raus kam. Zum Glück gibt es aber Jagger. Ihren besten Freund, der immer an ihrer Seite ist und sie schon immer liebt. Ich fand ihn einfach wundervoll. Er strahlt immer eine unfassbare Ruhe aus, die auf einen übergeht. Auch von seiner absolut bedingungslosen Liebe war ich gerührt. Im Prinzip geht es um die Beziehung zwischen Grey und Jagger. Angereichert wird das ganze mit jeder Menge Drama und einigen Thrillerelementen. Dadurch erzeugt die Autorin immer wieder einen Spannungsbogen, der einen dazu anhält, die Geschichte weiter zu verfolgen. Tatsächlich war es so, dass ich doch öfter überrascht wurde mit einigen Wendungen und das fand ich wirklich gut. Auch wenn es wirklich eine schöne Geschichte war, wird dies kein Buch sein, was mir ewig im Kopf bleiben wird. Es war wirklich sehr nett für zwischendurch, aber richtig intensive Gefühle kamen bei mir nicht auf. 

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  • Etwas zu viel Drama

    Letting Go - Wenn ich falle

    BookW0nderland

    12. April 2017 um 15:20

    Grey ist 20 Jahre alt und mit dem Mann verlobt, mit dem sie seit 7 Jahren zusammen ist und den sie über alles liebt. Doch ein paar Tage vor der Hochzeit stirbt Ben plötzlich und die Welt, wie Grey sie kannte, bricht zusammen. Zwei Jahre lang existiert sie einfach nur und Jagger, ihr bester Freund seit der Kindheit ist der einzige, dem sie sich anvertraut. Jagger ist aber nicht nur ihr bester Freund, sondern auch der Mann, der sie seit Ewigkeiten liebt. Aber haben die beiden überhaupt eine Chance, wenn Grey die Vergangenheit nicht loslässt und das Gefühl hat Ben zu verraten.Grey ist der Typ Frau, der sich in ihrer Trauer vergräbt und insgesamt sehr sensibel ist. Abgesehen davon war sie mir ein Tik zu dramatisch, aber sie hat eine Entwicklung durchgemacht.Ich habe mich aber etwas über Grey gefragt. Zu Beginn der Geschichte macht Grey ihren Abschluss am College, aber in was? Das wird nie erwähnt und auch danach hat sie keine Zukunftspläne und arbeitet einfach nur in einem Café und das hat mich schon irritiert. Was hat sie auf dem College denn gemacht?Jagger wird beschrieben als ein attraktiver Mann voller Tattoos, der für jeden wohl ziemlich einschüchternd wirkt. Für mich wirkte er eher als wäre er zu oft mit Weichspüler gewaschen worden. Mir fehlte es an Temperament und Stärke. Ich konnte mir den harten Typen, den die Autorin hier gezeichnet hat, einfach nicht vorstellen, da er liebevoll und sanft war und auch immer wieder über seine Gefühle geredet hat.Allgemein ging es sehr viel um Gefühle. Man wusste einfach alles darüber, wie sich wer zu welchem Zeitpunkt gefühlt hat. Eigentlich ist das ja nichts schlechtes, aber irgendwie fehlte die Spannung und dieser Drang das Buch einfach nicht aus der Hand legen zu wollen. Durch den lockeren Schreibstil flog man durch die Geschichte, aber ich konnte keine wirkliche Beziehung zu den Charakteren aufbauen.Ich fand die Nebencharaktere wie Greys Eltern, ihrem Bruder Graham und seine Mitbewohner aber einfach toll. Sie haben der Geschichte den Witz gegeben, die ohne sie vielleicht zu deprimierend gewesen wäre. Daher freue ich mich schon sehr auf den zweiten Teil, auch wenn die Geschichte an ein paar Stellen geschwächelt hat.

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  • Letting go - Wenn ich falle

    Letting Go - Wenn ich falle

    privatesecretsophie

    09. April 2017 um 14:21

    Grey hat ihre große Liebe drei Tage vor deren Hochzeit verloren. Jagger ist zwiegespalten. Einerseits vermisst er seinen toten Freund so unglaublich sehr, andererseits ist seine beste Freundin und große Liebe jetzt wieder frei.Anfangs tröstet er sie, doch schnell fühlt auch Grey mehr. Und das macht ihr große Angst. Doch lange kann sie sich nicht damit befassen, da eine unbekannte Person sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert...Mir hat dieses Buch von Molly McAdams auch wieder sehr gut gefallen. Besonders mag ich, dass in ihren Büchern immer eine schwere Thematik behandelt wird. Hier der Verlust eines geliebten Menschen.Die Charaktere haben mir auch ganz gut gefallen. Allerdings bin ich mit Grey ein bisschen unschlüssig. Einerseits war sie immer mega hartnäckig und hat alles hinausgezögert, andererseits hat sie meiner Meinung nach dann doch zu schnell nachgelassen. Das war dann teils ein bisschen nervig...Jagger hingegen hat mir mega gut gefallen. Er war von Anfang an ehrlich und hat zu Grey gestanden...

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  • Letting Go - Wenn ich falle

    Letting Go - Wenn ich falle

    Kleine8310

    27. March 2017 um 21:08

    Buchidee:  Da ich die Bücher von Molly McAdams ganz gerne lese, war ich sehr auf "Letting Go" gespannt und habe mich auf eine kurzweilige, aber dennoch emotionale Liebesgeschichte gefreut! Zwar ist die Buchidee nicht ganz neu, aber ich habe mich auf eine Umsetzung gefreut, die aus der Masse hervorsticht.   Handlung:  In dieser Geschichte geht es um die Protagonisten Grey und Jagger. Grey wußte bereits mit dreizehn Jahren, dass Ben der eine für sie ist. Sie war sich sicher, dass es für immer ist. Doch Ben stirbt drei Tage vor der Hochzeit an einem unerkannten Herzfehler und ein Teil von Grey stirbt mit ihm. Der einzige der ihr in der Zeit der Trauer helfen kann ist ihr gemeinsamer bester Freund Jagger. Jagger ist der einzige der ihr nach und nach ins Leben zurückhelfen könnte, doch als sie beginnt mehr für ihn zu fühlen, muss sich Grey fragen, ob sie damit nicht ihre Liebe zu Ben verraten würde ...   Schreibstil: Der Schreibstil von Molly McAdams ist gewohnt flüssig und leicht zu lesen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Grey und Jagger erzählt, was mir gut gefallen hat!   Charaktere:  Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir gut gefallen. Ich mochte beide Protagonisten echt gerne und fand es schön, wie sie sich durch die gegenseitige Unterstützung weiterentwickelt haben.  Emotionen:  Die Emotionen waren das große Plus an dieser Geschichte. Das hatte ich zwar nach dem Lesen des Klappentextes schon gehofft, aber manchmal ist der Inhalt ja auch anders als erwartet. Hier habe ich jedenfalls die volle Bandbreite an Emotionen bekommen und hatte mehr als einmal einen Kloss im Hals. Besonders schön fand ich, wie die Autorin den Zwiespalt der Protagonisten dargestellt hat. Das fand ich durchweg glaubwürdig, was mir wichtig war.   Spannung:    Auch den Spannungsbogen hat Molly McAdams in dieser Geschichte gut gehalten. Zwar war auch einiges an der Story vorhersehbar, aber ich hatte durchweg Lust weiterzulesen und habe die Entwicklungen mit Interesse verfolgt!   "Letting Go - Wenn ich falle" ist eine tolle Geschichte, die mir, mit den schönen, emotionalen Inhalten, super Lesestunden beschert hat!

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  • Jede Menge Emotionen

    Letting Go - Wenn ich falle

    beate_bedesign

    07. March 2017 um 15:08

    Inhalt:Drei Tage vor der Hochzeit stirbt Greys große Liebe, Ben, plötzlich und unerwartet. Für Grey bricht die Welt zusammen. Auch zwei Jahre später steckt sie noch immer ganz tief in ihrer Trauer. Sie lebt nicht mehr, sie existiert nur noch. Einzig und allein Jagger, ihr und Bens bester Freund seit Kindertagen, kann zu ihr durchdringen und versteht was in ihr vorgeht. Schließlich hat auch er seinen besten Freund verloren. Doch Jagger fühlt noch viel mehr.Meine Meinung:Schon der Klappentext lässt vermuten, dass es sich bei diesem Buch um ein sehr emotionsgeladenes und sicher auch sehr trauriges Buch handelt. Und genauso startet es auch. Nämlich mit einem Prolog, der mitten in den Hochzeitsvorbereitungen startet, dem Tag, an dem Ben stirbt.Im ersten Kapitel geht es dann genau zwei Jahre später weiter. Und es wird sofort deutlich wie sehr Grey immer noch leidet und trauert.Ihre Familie und die meisten Freunde verstehen das nicht wirklich und sind der Meinung nach zwei Jahren müsste Grey endlich wieder anfangen zu „leben“. Nur Jagger, sieht wie es ihr wirklich geht und ist immer da, um Grey wieder aufzufangen und zur Seite zu stehen. Ohne ihn hätte Grey diese letzten zwei Jahre sicher niemals überstanden.Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Grey und Jagger erzählt. Das mag ich ja immer sehr gerne, weil man als Leser einfach tiefer in die Protagonisten hineinschauen und hineinfühlen kann. Ich mochte beide sehr gerne und konnte ihre Emotionen und Trauer sehr gut nachvollziehen. Die Autorin hat das sehr gefühlvoll rübergebracht. Jagger hat mir oft noch mehr leid getan als Grey. Denn er hat niemand, der ihm Rückhalt gibt und der ihn wieder aufbaut. Im Gegenteil. Seine Mutter ist eine zusätzliche Bürde.Der Schreibstil hat mir gut gefallen und lässt sich prima lesen. Allerdings hatte ich nach dem ersten Drittel einen kleinen Hänger, weil ich mich gefragt habe was da jetzt wohl noch kommen könne. Was dann ca. 10 Seiten später kam, hätte ich nie und nimmer erwartet und es war ein wirklicher Knall. Da ist mir fast die Luft weggeblieben. Damit nahm die Geschichte wieder Fahrt auf und es gab eine kleine Wendung.Weniger gut gefallen haben mir die Eltern von Grey, besonders der Vater. Ich war mehrfach versucht ihm zuzurufen: „Hallo, deine Tochter ist 22 Jahre alt!“ Es gab noch ein paar weitere Charaktere wie z.B. Jaggers Schwester, die mir auch stellenweise auch ein Rätsel aufgegeben hat oder Greys Bruder, den ich auch total mochte und der mich des Öfteren zum Schmunzeln brachte.Das Ende war überraschend und vielleicht auch ein klein wenig „too much“, aber irgendwie auch wieder passend.Mein Fazit:Ein Buch voller Emotionen, mit einer sehr traurigen aber irgendwie auch schönen Geschichte. Ein Buch, das zwar nach dem ersten Drittel einen kleinen Hänger hat, aber bei dem sich das Durchhalten trotzdem lohnt.

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  • Letting Go - Wenn ich falle

    Letting Go - Wenn ich falle

    MoonlightBN

    25. February 2017 um 08:49

    Klappentext: Schon mit dreizehn Jahren wusste Grey, dass Ben der Eine ist. Sie war so sicher, dass sie für immer mit ihm zusammen sein würde. Aber drei Tage vor der Hochzeit stirbt er an einem unerkannten Herzfehler. Ihr gemeinsamer bester Freund Jagger ist der Einzige, der Grey durch die schreckliche Trauer und vielleicht zurück ins Leben helfen kann. Sie vertraut ihm bedingungslos und könnte vielleicht mehr für ihn empfinden. Doch würde sie damit nicht ihre Liebe zu Ben verraten? Quelle: HarperCollins Meine Meinung: Haaaach, ich hatte mal wieder so richtig Lust auf einen Herzschmerz-Liebesroman und habe mit "Letting Go" genau zum richtigen Titel gegriffen. =) Es geht um Grey und Jagger, die schon seit langer Zeit befreundet sind. Grey war mit dem besten Freund von Jagger verlobt, allerdings ist dieser drei Tage vor der Hochzeit ums Leben gekommen. Der Schick sitzt bei ihr dementsprechend tief, aber auch Jagger hat nun mal seinen besten Freund verloren und ist dementsprechend in tiefer Trauer. Was Grey nicht weiß: Jagger war schon lange in sie verliebt und nun da Ben tot ist... Grey ist eine sehr ruhige Protagonistin, auch nach zwei Jahren hat sie den Tod ihres Verlobten noch nicht verkraftet und sie ist ziemlich... ja, einfach kaputt. Ich konnte ihre Gedanken und   Gefühle gut nachvollziehen, auch wenn sie in einigen Situationen schon wirklich extrem reagierte  und andere mit ihrem Verhalten nicht selten vor den Kopf gestoßen hat. Jagger ist ein eher in sich gekehrter Kerl, der sich absolut rührend und hingebungsvoll um Grey kümmert. Okay, er liebt sie, aber auch er hat seinen Freund verloren um den er nicht selten trauert und trotzdem versucht er, Grey dabei zu helfen wieder aufzustehen und wieder nach vorn zu blicken. Dabei versucht er seine Gefühle zu verstecken, trotzdem hofft er natürlich, dass sich alles zum Guten wenden wird. Verständlicherweise. Jagger ist ein klasse Charakter, er ist sehr erwachsen, übernimmt viel Verantwortung (nicht nur für Grey) und er weiß schon was er vom Leben erwartet und versucht die Vergangenheit zu überwinden. Mir hat das   Zusammenspiel der beiden wirklich sehr gut gefallen, was ja auch einfach daran liegt, dass sie von Anfang an (bzw. davor schon) sehr eng befreundet sind. Ihre Beziehung ist besonders und ihnen kann sich niemand so schnell in den Weg stellen. Das ändert allerdings nichts daran, dass mir die  Entwicklung dann doch zu schnell bzw. zu wenig nachvollziehbar war. Am Anfang ist Grey in Gedanken nur bei ihrem Verlobten und sie ist echt sehr geschädigt von dieser furchtbaren Erfahrung. Sie macht kleine Schritte nach vorne, Jagger drängt sie zu nichts (im Gegenteil, sie weiß ja nichts von seinen Gefühlen) und dann geht alles plötzlich seeehr schnell und auch die anderen Charaktere fügten sich zu perfekt in das ganze Bild der heilen Familie ein. Und versteht mich nicht falsch, ich habe auf ein Happy End gehofft und ich habe mir gewünscht, dass die beiden zueinander finden, aber die Lösung war mir dann einfach zu zackig, zu wenig nachvollziehbar und dadurch auch zu emotionslos. Und das bei einer solch spannenden und mega emotionalen Ausgangslage. Das ist tatsächlich mein größter und soweit auch einziger Kritikpunkt an der Geschichte. Wie gesagt mochte ich ansonsten die Charaktere, die Verbindung zwischen den beiden, ich mochte die Grundstory und auch die Art und Weise wie das Buch geschrieben war, hat mich überzeugen können. Man bekommt eine Mischung geboten aus Freundschaft, die Verarbeitung von Trauer, und die große (erste) Liebe. Insgesamt wirklich gelungen und oft auch berührend. Einzig die nicht nachvollziehbaren Handlungen und die damit geminderten Emotionen fand ich etwas schade. Fazit: Eine schöne Geschichte über Verlust und Trauer, Freundschaft und die Liebe. Mir hat es teilweise an nachvollziehbaren Emotionen gefehlt, aber ansonsten konnte mich das Buch überzeugen. 4 von 5 Pfotenherzen von mir

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  • Eine Überraschung!

    Letting Go - Wenn ich falle

    Nynaeve04

    23. February 2017 um 13:50

    Letting go ist für mich eine richtige Überraschung gewesen. Es mutet wie ein Jugendbuch an, in dieses Gerne fällt es auch, aber es ist meiner Meinung nach auch ein Buch für reifere Menschen.  Grey  muss mit dem Verlust ihrer ersten großen Liebe zurecht kommen, denn Ben,  ihr Verlobter, stirbt einige Tage vor der Hochzeit. Doch Dank Jagger, dem gemeinsamen besten Freund, übersteht sie diese Zeit,  bis sie irgendwann merkt dass sie in Jagger verliebt ist.  Damit ist das Buch aber nicht zu Ende,  ganz im Gegenteil. Den beiden werden viele Steine in den Weg gelegt und sie werden immer wieder mit dem Verlust von Ben konfrontiert. Wie gehen sie damit um und können sie überhaupt ein Paar sein, oder hintergehen sie Ben damit? Diese Gewissenskonflikte nehmen den Leser richtig mit, man fiebert mit ihnen und fragt sich wie alles aus geht. Trotzdem ist das Buch an keiner Stelle kitschig oder überzogen, sondern einfach glaubhaft dargestellt. Ich habe sehr mit den beiden Hauptprotagonisten gelitten und mich aber auch freuen dürfen.   Grey ist eine junge Frau der das Leben schon sehr übel mitgespielt hat. Trotzdem kämpft sie immer weiter und lässt sich nicht unter kriegen. Ihre Loyalität ist auch sehr lobenswert und hat sie mir noch sympathischer gemacht. Ihre ganze Art und Weise hat mir gut gefallen und ich habe sie schnell in mein Herz geschlossen.  Jagger ist der Traumprinz schlechthin. Selten habe ich jemanden so rücksichtsvoll und voller Liebe erlebt. Ich bin sehr froh dass ich ihn kennen lernen durfte.  Auch die anderen Charaktere haben Tiefe und waren authentisch.  Der Schreibstil ist sehr angenehm und auch die Kapitel Länge fand ich super. Gefallen hat mir auch der Perspektivenwechsel, so konnte man immer hautnah die Gefühle von Grey und Jagger mit erleben. Besonders gut gefallen haben mir die Abschnitte von Jagger. Das Buch ist nicht ein Mal langweilig geworden und auch nicht vom Weg abgekommen. Der rote Faden zog sich durch die ganze Story was mir gut gefiel, denn ich mag es nicht wenn die Hauptstory zu sehr aus dem Fokus gerät. Das Ende war auch sehr passend und ich freue mich sehr dass ich dieses Buch lesen durfte.  Meine Empfehlung an alle die ein ernst zu nehmendes Buch lesen wollen, das ein bisschen Lovestory,  Trauer, aber auch Lebensfreude vermittelt.

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  • Letting Go - Wenn ich falle

    Letting Go - Wenn ich falle

    Buechertina

    20. February 2017 um 22:10

    Klappentext: Schon mit 13 Jahren wusste Grey, dass Ben der Eine ist. Sie war so sicher, dass sie für immer mit ihm zusammen sein würde. Aber drei Tage vor der Hochzeit stirbt er an einem unerkannten Herzfehler. Ihr gemeinsamer bester Freund Jagger ist der Einzige, der Grey durch die schreckliche Trauer und vielleicht zurück ins Leben helfen kann. Sie vertraut ihm bedingungslos und könnte vielleicht mehr für ihn empfinden. Doch würde sie damit nicht ihre Liebe zu Ben verraten? Ein neuer herzergreifender Roman über Verlust und Liebe von New York Times-Bestsellerautorin Molly McAdams! Zum Inhalt: …will ich gar nicht viel schreiben, denn sonst nehme ich euch die Spannung… Meine Meinung: Ich muss gestehen, dass ich, nachdem ich mit dem Lesen begonnen habe, „LETTING GO“ nochmal für zwei Tage an die Seite gelegt habe. Nicht, weil ich es schlecht ist, sondern, weil es in mir ein sehr bedrü-ckendes Gefühl hervorgerufen hat. Doch so schnell lasse ich mich ja nicht unterkriegen und nach der kleinen Erholungspause, ging es dann auch wieder. Gefühle, Trauer, Freundschaft, Liebe und Spannung kommen in diesem emotionsgeladenen Roman absolut nicht zu kurz. Dadurch, dass die Geschichte im Wechsel aus der Sicht von Grey und Jagger geschrieben ist, kann man sich gut in sie hinein versetzen und bekommt gute Einblicke in ihr Gefühlschaos. Man leidet, fühlt und hofft mit ihnen. Natürlich gab es auch mal die eine oder andere Stelle, an der man die Beiden gerne ordentlich geschüttelt hätte, aber für Außenstehende ist es ja bekanntlich einfacher Probleme klarer zu sehen. Beide Protagonisten sind mir ans Herz gewachsen. In Jagger kann Frau sich einfach nur verlieben. Leicht vorhersehbar, endete dieser Roman auch wie erahnt, was mich am Ende aber absolut nicht negativ gestimmt hat. Ich bin froh diesen emotionsgeladenen Roman gelesen zu haben.  Mein Fazit: Wer was Dramatisches fürs Herz sucht, sollte sich diesen Roman nicht entgehen lassen.

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  • Emotionen pur! Das bisher beste Buch, dass ich dieses Jahr gelesen habe!

    Letting Go - Wenn ich falle

    Buecher_Welt

    19. February 2017 um 13:03

    Cover Das Cover ist wunderschön. Man kann sich die beiden Personen auf dem Cover auch sehr gut als Jagger und Grey vorstellen. Ein Cover welches auf die Freundschaft der beiden Protagonisten hinweist, als auch auf die Liebe, die sich zwischen den beiden anbahnt. Es ist passend zur Story ausgesucht. Inhalt Grey steht kurz davor, den schönsten Tag ihres Lebens zu erleben. Sie will ihre Jugendliebe heiraten. Doch drei Tage vor der Hochzeit stirbt Ben. Die nächsten zwei Jahre übersteht sie nur mit Hilfe ihres und Bens besten Freundes, Jagger. Zu jeder Zeit ist er da. Sie beenden das College und gehen gemeinsam in ihren Heimatort zurück. Dort entdeckt Grey, dass Jagger in sie verliebt ist, seit ihrem 9. Lebensjahr. Als sie es erfährt, bricht eine Welt für sie zusammen und die Enttäuschung wird noch größer als Freunde und Familie ihr gestehen, dass sie es schon immer gewusst haben. Einige Zeit braucht Grey, ehe ihr bewusst wird, dass auch sie Jagger liebt. Endlich können beide glücklich sein und ihr Leben gemeinsam verbringen. Doch dann passieren unerklärliche Dinge und Jaggers und Greys Vergangenheit bringt beide an ihre Grenzen. Irgendjemand treibt ein falsches Spiel mit ihnen. Die Story ist spannend, dramatisch und traurig und dabei so liebevoll und romantisch. Eine sehr gut ausgearbeitete Geschichte über die große Liebe, Vertrauen und eine Freundschaft die tiefer geht als man sich vorstellen kann. Ein von Anfang an fesselndes und packendes Leseerlebnis. Vor allem hat mir gefallen, das die Story nicht vorhersehbar gewesen ist. Immer wenn ich zu wissen glaubte, was als nächstes passiert, wurde ich eines Besseren belehrt. Schreibstil  Die Story ist aus Sicht beider Protagonisten geschrieben und wird in der Ich-Form erzählt. Von Anfang an hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen, was auch dem wunderschönen Schreibstil geschuldet ist. Sympathische Protagonisten runden das ganze ab. Fazit  Auf jeden Fall das mit Abstand beste Buch, welches ich in diesem Jahr bis jetzt gelesen habe. Absolut weiter zu empfehlen.

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  • Traurig, gefühlvoll und voller Wendungen

    Letting Go - Wenn ich falle

    aly53

    13. February 2017 um 03:46

    Ich liebe die Romane von Molly McAdams wirklich abgöttisch und habe mich demzufolge auch sehr auf ihre neue Reihe gefreut. Von Anfang hatte, hatte ich jedoch Probleme überhaupt reinzukommen. Was auf keinen Fall an der Thematik ansich liegt. denn diese ist wirklich sehr schön, traurig und hat mich wirklich mitgerissen. Was mir Probleme bereitet hat, war von Anfang an diese Nüchternheit. Ich hab mich gefühlt, als würde ich das ganze aus der Ferne betrachten. Es war mir anfangs zu kühl, zu unnahbar. Die Emotionen  waren für mich gerade zu Beginn gar nicht greifbar und das kenne ich von der Autorin eigentlich gar nicht. Denn sie hat es bisher immer geschafft mich mitzureißen, so das ich jede Sekunde mitfiebern und mitleiden konnte. Die Charaktere fand ich ansich auch sehr toll, aber auch da kam ich nur schwer an sie heran. Besonders Grey hat mich mit ihrer Geschichte berührt, aber auch sie war unnahbar, erst im Laufe des Geschehen konnte ich mich in sie hineinversetzen. Ihren Schmerz, ihre Trauer und ihre innere Zerrissenheit spüren. Denn was sie hier alles zu verarbeiten hat, ist wirklich nicht einfach. was mehr als einmal schmerzlich vor Augen geführt wird. Einen Verlust zu verkraften ist niemals einfach. Schon gar nicht, wenn es sich dabei um den Geliebten handelt. All die Trauer und die tiefe Traurigkeit kommt mehr als gut herüber. Gerade wenn man selbst schon Verluste erlitten hat, kann man sich umso besser hineinversetzen. Aber es geht ja nicht nur um Trauer. Es geht auch um Jagger. Greys besten Freund. Er liebt sie, seit er denken kann. Ich mochte ihn wirklich auf Anhieb, gerade weil er so war, wie er war. All die unausgesprochenen Worte, haben ihm zugesetzt und oftmals ist auch er ziemlich zerrissen. Aber natürlich ist es keine einfache Liebesgeschichte. Es gab einige Szenen , die haben mir die Luft abgeschnürt und ich konnte einfach nicht glauben, was sich da abzeichnete. Es gibt ordentlich Dramatik (stellenweise vielleicht sogar etwas zuviel) und viel Wut. Was wirklich sehr gut mit der traurigen Atmosphäre harmoniert. Aber man bekommt auch viel tiefe Gefühle geboten. Leidenschaft, prickeln, Sehnsucht. Besonders im letztend Drittel hat es nochmal richtig angezogen und eine Wendung jagte die nächste und hat mir ein Schockmoment nach dem anderen verpasst. Teilweise hab ich tatsächlich mit offenem Mund dagesessen. Der Abschluss ist wirklich gut gelungen. Schlussendlich ist es keiner der besten Romane der Autorin. Ich kam nur allmählich rein und leider schlichen sich auch ein paar Längen ein. Doch die Grundthematik und auch die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen. Keine einfache Geschichte, dennoch lesenswert. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Grey und Jagger, was ihnen mehr Raum und Tiefe verschafft. Die Charaktere sind ausdrucksstark und nehmen für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge waren meist gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge. Der Schreibstil ist teilweise etwas schwermütig, aber dennoch gefühlvoll und mitreißend gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Es ist sicher keins der besten Bücher der Autorin, die Grundthematik und auch die Charaktere haben mich jedoch gefesselt. Der Auftakt dieser Reihe gestaltet sich leider etwas schwermütig und man kann sich nur langsam fallenlassen. Die Wendungen haben mich aber vollkommen mitgerissen. Ein lesenwertes Buch, bei dem man nicht gleich aufgeben sollte. Traurig, gefühlvoll und voller Wendungen, die es in sich haben.

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  • ich bin zwiegespalten zurückgeblieben

    Letting Go - Wenn ich falle

    Manja82

    11. February 2017 um 12:09

    Kurzbeschreibung Schon mit dreizehn Jahren wusste Grey, dass Ben der Eine ist. Sie war so sicher, dass sie für immer mit ihm zusammen sein würde. Aber drei Tage vor der Hochzeit stirbt er an einem unerkannten Herzfehler. Ihr gemeinsamer bester Freund Jagger ist der Einzige, der Grey durch die schreckliche Trauer und vielleicht zurück ins Leben helfen kann. Sie vertraut ihm bedingungslos und könnte vielleicht mehr für ihn empfinden. Doch würde sie damit nicht ihre Liebe zu Ben verraten? (Quelle: MIRA Taschenbuch) Meine Meinung Von Molly McAdams habe ich bereits andere Romane gelesen. Nicht immer konnte sie mich überzeugen, also war ich neugierig auf „Letting Go – Wenn ich falle“ aus ihrer Feder. Der Klappentext jedenfalls versprach mir tolle Lesestunden. Die Charaktere haben mir soweit gut gefallen. Ich konnte sie mir gut vorstellen, haben sie doch beide mit einem Schicksalsschlag zu kämpfen. Grey möchte nur eines, wieder zurück ins Leben finden. Das aber gestaltet sich als doch ziemlich schwierig. Auf mich wirkte Grey sympathisch, liebenswert und richtig herzlich. Die Dinge, die sie tut, sind nachvollziehbar und verständlich. Jagger ist der männliche Gegenpart zu Grey. Er ist eigentlich immer da wenn man ihn braucht, dabei hilft er gerne. Seine eigenen Gefühle stellt er hinten an, andere sind ihm wichtiger. Jagger ist ein sympathischer Typ, zu dem man recht schnell Vertrauen fassen kann. Er hat zudem einen ausgeprägten Beschützerinstinkt. Die Nebencharaktere der Geschichte sind ebenso vorstellbar und gut gezeichnet. Jeder von ihnen hat irgendwas mit der Geschichte zu tun, kann mit einbezogen werden. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und locker zu lesen. Ich bin sehr flott durch das Geschehen gekommen und konnte trotzdem problemlos folgen. Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Perspektiven der beiden Protagonisten Grey und Jagger. So lernt man beide nicht nur gut kennen, sondern kann alles was sie tun viel besser verstehen. Die Handlung beginnt direkt dramatisch und emotional. Man ist als Leser zunächst kurz in der Vergangenheit, bekommt einen Blick darauf was passiert ist. Dann geht es in der Gegenwart weiter, zunächst auch weiterhin interessant. Dann aber, zur Mitte hin, geht es in meinen Augen bergab mit der Handlung. Hier zieht es sich doch ziemlich, wird richtig gehend langatmig. Schade, ich hatte große Hoffnung gehabt. Es gibt hier eine zarte Liebesgeschichte, die sich gut ins Geschehen einfügt. Sie holt einiges aus der Geschichte heraus, ist sehr gefühlvoll. Erst gen Ende kommt wieder Fahrt im Geschehen auf. Hier wurde es nochmals richtig spannend und dramatisch. Das Ende war etwas zu dick aufgetragen in meinen Augen. Ja, es passt zur Geschichte, wirkte aber doch irgendwie unrealistisch. Der Epilog wiederum hat das Geschehen dann gut abgerundet. Fazit Alles in Allem ist „Letting go – Wenn ich falle“ von Molly McAdams ein Roman, der mich zwiegespalten hat. Die einerseits gut gezeichneten sympathischen Charaktere und ein angenehm zu lesender Stil der Autorin stehen hier einer Handlung gegenüber, die mir nur zu Anfang und gen Ende wirklich gefallen hat. Zwischendrin war es mir zu zäh und langwierig. Potential gibt es hier genug, es wurde aber leider nicht komplett genutzt. Schade!

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  • ~*~ Letting Go ~*~

    Letting Go - Wenn ich falle

    mydanni

    07. February 2017 um 19:13

    Bewertung Grey steht kurz vor ihrer Hochzeit, als ihr Verlobter einfach umfällt uns Tod ist. Wie soll man mit so was klar kommen? Geht das überhaupt? Jagger ist stets an ihrer Seite und versucht sie zurück ins Leben zu bringen, doch mit so einem Schicksalsschlag umgehen zu können, bedarf viel Kraft und Stärke. Ich mag mir so was gar nicht vorstellen und ich denke, wenn man das nicht selber erlebt hat, kann man nicht ansatzweise nachempfinden, was in dem Menschen vor gehen muss, der seine große Liebe verloren hat. Doch manchmal scheint es anders, als man es in diesem Moment sieht. Doch irgendwann verblasst der Schmerz, man wird nie vergessen und das sollte man auch nicht, aber mit der Zeit bekommt man Augen für was anderes, was man jahrelang nicht gesehen hat und genau das erlebt Grey. Anfangs empfand ich Grey als schüchtern, zerbrechlich und eine Frau die gebrochen war, doch Grey schaffte es durch Jagger, sich wieder ins hier und jetzt zu kämpfen. Sie wurde stärker. Als sie dann aber noch was schwerwiegendes erfahren musste, dachte ich als Leserin, ok das war es jetzt mit ihr, aber sie bewies noch mehr Stärke und ich kann mir sogar vorstellen, dass es so im Leben auch sein kann. Jagger hab ich total lieb gewonnen. Eigentlich ist er der Typ mit den wilden Tattoos, der andere immer in Schwierigkeiten gebracht hatte, aber er hat auch seine andere seine. Der Beschützer. Ich habe diesem Charakter diese Eigenschaften von die ganze Zeit abgenommen, denn alle Charakterzüge zeigten sich dann und wann immer wieder. Mir gefiel das Buch sehr sehr gut, auch wenn es eigentlich ein total trauriges Thema ist, hat Molly McAdams eine tolle Liebesgeschichte aufs Papier gebracht. Fazit Eine wundervolle Liebesgeschichte die es in sich hat. Mich konnte sie absolut in den Bann ziehen. 5 Sterne gibt es von mir und eine dicke Empfehlung. Liebe Grüße Danni 

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  • Es hat seine guten und seine schlechten Seiten

    Letting Go - Wenn ich falle

    JeannasBuechertraum

    06. February 2017 um 14:39

    Inhalt  Gey hatte einen Freund - Ben. Sieben Jahre waren sie zusammen bis sie beschlossen mit 20 zu heiraten damit ihre Eltern sie zusammen ziehen liesen. Doch 3 Tage vor der Hochzeit stirbt Ben an einem nicht erkannten Herzfehler. Der Einzige der in den nächsten zwei Jahren noch an Grey rankommt und sie versteht ihr ist bester Freund Jagger. Seit sie neun sind ist er an ihrer Seite und auch er betrauert seinen besten Freund.  Grey hat in all den Jahren nie mehr in ihm gesehen, bis zu einem bestimmten Moment - in dem sie merkt das sie die Einzige ist die von seinen Gefühlen all die Jahre nichts geahnt hat.  Meinung Der Anfang liest sich unheimlich gut. Ich bin super in die Geschichte reingekommen und war absolut gefesselt von der inneren Zerissenheit der zwei Protagonisten aus deren Sicht die Geschichte abwechselnd erzählt wird.  In der ersten Hälfte fand ich ihre Gefühle noch so wundervoll beschrieben ebenso wie ihre Charaktere. Ab der zweiten Hälfte ändert es sich jedoch radikal. Was mich bis dato noch gefesselt und fasziniert hat wiederholt sich und wiederholt sich. Es wird Spannung aufgebaut und abgebaut mit gefühlt einem Satz. - diese Spannungsbrechungen wiederholen sich gegen Ende definitiv zu oft - das Anfänglich reizvolle Drama wird am ende zu einem leidvollen. Ich war froh das es irgendwann endlich zu Ende war.  Die Gefühlszustände der Charaktere und auch ihre Charaktere fühlten sich an wie der reinste Spießrutenlauf - als würde man einer Krabbe zusehen die zwei Schritte vorgeht und einen zurück. Viele Wendungen war vorherzusehen - und hätte sich die Geschichte darauf beschränkt die Trauer zu überwinden und trotzdem zusammen zu finden mit der Offenbarung am Ende dann hätte es mir auch definitiv mehr zugesagt als die ganze Geschichte mit Jag's Ex Freundin - das war einfach zu viel des Guten und unnötig war es von jetzt auf gleich Abgehandelt war. Die gerade erwähnte Wendung am Ende ist die einzige die ich so nicht hervorgesehen hatte - das fand ich tatsächlich dann nochmal gut gemacht weil es die endgültigen Gefühlszustände der Protas so gut wiederspiegelte.  Alles in allem bin ich dennoch enttäuscht weil die Geschichte so unfassbar gut angefangen hatte aber gegen Mitt/Ende so unsagbar abgebaut hat. 

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