Heilwege / Anderer Umgang mit Krebs

von Momo Stern 
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Heilwege / Anderer Umgang mit Krebs
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Ein minimalistischer Praxis-Einstieg für Andersdenkende, der Mut zur Selbstbestimmung und auch Hoffnung macht.

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Inhaltsangabe zu "Heilwege / Anderer Umgang mit Krebs"

Das Praxis-Büchlein für Soforteinsteiger, die freimütig andere Wege gehen wollen. Eine Einführung in die Breuß-Kur und die Mistel-Therapie. - Was wir tun, zeigt nicht nur, was wir denken, sondern auch, wie frei unser Denken oder ob es von Ängsten beherrscht ist, weil wir etwas als bedrohlich erleben. Und die Gefahr erscheint oft größer, wenn sie „wissenschaftlich“ droht. Doch wem nützt der Versuch, Wissenschaft und angstbestimmtes Denken gegeneinander auszuspielen? Einer gewinnorientierten Angstindustrie. - Was wissenschaftlich geprüft werden soll, muss gedacht und beobachtbar sein. Geprüft wird, ob der Gedanke richtig ist. Das wurde und wird in der Heilkunde wegen des permanenten Handlungsbedarfs und individueller Faktoren immer auch empirisch getan. Und oft wird im Nachhinein wissenschaftlich bestätigt, was zuvor verteufelt wurde. Die großartigen Ergebnisse der Fasten- und Ernährungsforschung, aber auch Statistiken sprechen für sich. Entscheiden Sie selbst, wie Sie denken und welchen Weg Sie gehen wollen. Der hier gezeigte kann freimütig betreten werden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783741895876
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:52 Seiten
Verlag:epubli
Erscheinungsdatum:25.02.2017

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    Findolinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein minimalistischer Praxis-Einstieg für Andersdenkende, der Mut zur Selbstbestimmung und auch Hoffnung macht.
    Anderer Umgang mit Krebs

    Ein natürlicher Weg jenseits der Angst.

    Momo Stern: Anderer Umgang mit Krebs. Ein Praxis-Büchlein für Soforteinsteiger, die andere Wege gehen wollen. Freimut & Selbst, Edition Heilwege, ISBN 978-3-7418-9587-6, Taschenformat, 12,80 €.

    Es hat sich längst herumgesprochen, dass „Krebs“ ein pharmagenetisches Geschäftsmodell mit der Angst geworden ist, wo andere Ansätze als „unwissenschaftlich“ verteufelt werden. Leider wird dabei übersehen, dass diese Gangart genau dem entspricht, was sie vorgeblich kritisieren will und damit eine alte Wahrheit offenbart: Die Kritiker der Elche sind oft selber welche. Wie könnte es auch anders sein, wenn die etablierte Medizin selbst interessenmotivierte Glaubenssache ist und Wissenschaft nur als Vorwand nimmt? Wahrhaftigkeit sieht anders aus. Dennoch haben strategisch eingesetzte Halbwahrheiten oftmals einen Effekt, der dem Ziel zuwiderläuft: Sie machen neugierig auf das, was sie verdunkeln wollen, weil sich Viele sagen: „An allem, was so bekämpft wird, muss doch etwas Gutes sein. Und alles, was wirklich schlecht ist, erledigt sich von selbst.“ Es sei denn, es wird künstlich (systematisch) beatmet - wie ein Teil der Pharmaindustrie.

    Wenn wir nur ein bisschen ehrlich sind, müssen wir zugeben, dass es die Krankheit Krebs nicht gibt, sondern stattdessen ein multifaktorielles Geschehen, das mit Geschwulstbildungen einhergeht und in seiner Komplexität in der Medizin noch nicht umfassend verstanden wurde. Deshalb die Symptombekämpfung. Ein ehrliches Zeichen der Hilflosigkeit, aber durchaus kein Grund, vom hohen Ross auf andere Ansätze herabzuschauen, zumal, wenn sich die Statistiken nur durch den zunehmenden Einsatz von komplementärmedizinischen Maßnahmen verbessern lassen. Aber auch hier wird der Zusammenhang gern umgedeutet, indem die Chemo dadurch angeblich „besser wirksam“ sei. Der Verfasser würde einfach sagen: Die Chemo ist dann nicht so schlimm.

    Wie auch immer, die unbefriedigende Gesamtsituation des bestehenden Krankheitssystems ist für Viele Grund genug, nach anderen Wegen Ausschau zu halten, deren es inzwischen erstaunlich und verwirrend viele gibt. Deshalb hat Momo Stern zwei herausgegriffen, die zwar nicht als spektakuläre Wundermittel gelten, dafür aber empirisch vielfach beachtliche Ergebnisse zeigen: Die Trinkfastenkur nach Rudolf Breuß und die anthroposophische Misteltherapie. Beide Therapieformen können und wollen (seriöserweise) zwar keine Heilung garantieren, aber den Verlauf - auch in aussichtslosen Fällen - oftmals erheblich humanisieren. Allein dieser Faktor ist für Viele ein gewichtiger Entscheidungsgrund.

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