Mona Frick Das Bärenkind und das Glühwürmchen

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Inhaltsangabe zu „Das Bärenkind und das Glühwürmchen“ von Mona Frick

Während des alljährlichen Waldfestes beobachtet der kleine Bär, wie der Fuchs aus dem Nachbarwald Frau Känguru eine schöne Kette stiehlt. Ungeachtet aller Verbote verfolgt der kleine Bär den Fuchs in den unheimlichen Wald, wo er sich in große Gefahr begibt. Gelingt es dem Glühwürmchen, das Bärenkind rechtzeitig zu finden? Und was haben die Ameisen mit der Rettung zu tun? (Quelle:'E-Buch Text/15.07.2013')

Diese Geschichte ist eine abenteuerliche und herzliche Geschichte über ein ganz besonderes Waldfest, welche durch farbige Illustrationen bes

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  • Rezension "Das Bärenkind und das Glühwürmchen" - Mona Frick

    Das Bärenkind und das Glühwürmchen
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    10. September 2014 um 17:16

    Klappentext: Während des alljährlichen Waldfestes beobachtet der kleine Bär, wie der Fuchs aus dem Nachbarwald Frau Känguru eine schöne Kette entwendet. Ungeachtet aller Verbote verfolgt das Bärenkind den Fuchs in den unheimlichen Wald und begibt sich in große Gefahr. Gelingt es dem Glühwürmchen, das Bärenkind rechtzeitig zu finden? Und was haben die Ameisen mit der Rettung zu tun? Mit wunderschönen Illustrationen von Ly Fabian. Zum Buch: Das Cover zeigt eine Illustration mit verschiedenen Waldbewohnern. Die Zeichnung ist handgemalt und keine computertechnische Grafik. Im Buchinneren wird der Stil der Bilder weitergeführt und diese wirken auf mich sehr herzlich. Die frischen Farben passen perfekt zur Frühlings- und Sommerzeit! Erster Satz: "Heute war endlich der Tag, auf den sich alle Tiere im Wald schon lange gefreut hatten:" Meine Meinung: Die Autorin Mona Frick lernte ich auf der Social-Network-Plattform Facebook kennen und ich habe mich sehr gefreut, ihr Kinderbuch lesen zu dürfen. Als Leser und Zuhörer finden wir uns mitten im Wald zwischen vielen verschiedenen Waldbewohnern wieder. Diese Tiere leben friedlich zusammen und haben beschlossen, sich ausschließlich nur noch von Pflanzen zu ernähren, damit keiner vor dem anderen Angst haben muss. Das wird jedes Jahr gefeiert und während des Waldfestes, in dem es zaubernde Hasen, singende Grillen und ein Wettkriechen gibt, verschwinden auf einmal wertvolle Schätze der Waldbewohner. Nur einer weiß, wer diese Dinge, gestohlen hat. Der kleine Bär macht sich auf dem Weg und gerät bei diesem Abenteuer selbst in Gefahr. Diese kurzweilige Geschichte hat mir sehr viel Freude bereitet. Die farbenfrohen Zeichnungen untermalen die Geschichte und in den Kindern wird die Fantasie geweckt. Dazu tragen die liebevoll beschriebenen Waldtiere und deren lustigen Auftritten mit bei . Durch das Verschwinden des kleinen Bären wird die Neugierde geweckt und es bleibt spannend bis zur letzten Seite. Es zeigt den jungen Leser aber auch, dass wenn man nicht hört und sich auf verbotenen Plätzen aufhält, etwas Böses passieren kann. Selbst wenn Rettung in Sicht ist. Diese Geschichte eignet sich hervorragend zum Vorlesen und dem gemeinsamen Lesen. Durch die Kürze wird es den kleinen Zuhörern nicht zu lang oder gar langweilig. Es bleibt bis zum Ende hin aufregend. Fazit: Diese Geschichte ist eine abenteuerliche und herzliche Geschichte über ein ganz besonderes Waldfest, welche durch farbige Illustrationen bestens untermalt ist. Sehr empfehlenswert für kleine Abenteurer! Die perfekte Geschichte für zwischendurch oder zum Abend gelesen!

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