Die Sphinx von Marrakesch

von Mona Frick 
4,6 Sterne bei12 Bewertungen
Die Sphinx von Marrakesch
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Ladybella911s avatar

Ein Kurzkrimi der einfach Laune macht mit liebenswerten Akteuren

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Eine Gummiente in Marrakesch, das alleine reicht schon, um den Cozy Krimi ins Herz zu schließen.

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Inhaltsangabe zu "Die Sphinx von Marrakesch"

Einführungspreis! In Schäfers viertem Fall verschlägt es den schwäbischen Polizisten in den Orient. Die gerade erst wieder aufgetauchte weltberühmte Sphinx von Marrakesch ist abermals verschwunden, und ausgerechnet die Rentnerin Erna Bromstetter scheint in den Diebstahl verwickelt zu sein. Oberkommissar Schäfer und ein junger marokkanischer Polizist sind dem Täter auf der Spur, doch bald wird klar, dass es um viel mehr als um Diebstahl geht … REIHENFOLGE DER KRIMIREIHE: 1. VERGIFTETER ADVENT Menschen strömen zum Stuttgarter Weihnachtsmarkt. Unter ihnen: Einer gegen seinen Willen, einer mit einem mörderischen Plan und eine junge Frau voller Vorfreude. Beim Stand von Weihnachtsmann & Co. kreuzen sich alle Wege. 2. LETZTES HEIMSPIEL Als der Heidelberger Tourist Bromstetter ein Heimspiel des VfB Stuttgart besucht, findet er einen Toten. Schon wieder! 3. DIE TOTE(N) VOM TEGERNSEE In dieser Krimikomödie geht es ins liebliche Bayern, „und wieder gibt`s `en Toten!“, würde der schwäbische Kommissar Schäfer sagen. 4. DIE SPHINX VON MARRAKESCH Ein Schwabe in Marokko! In Schäfers viertem Fall verschlägt es den altgedienten Polizisten in den Orient. Die gerade erst wieder aufgetauchte weltberühmte Sphinx von Marrakesch ist abermals verschwunden, und ausgerechnet die Rentnerin Erna Bromstetter scheint in den Diebstahl verwickelt zu sein ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B06XXX5259
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:Independently Published
Erscheinungsdatum:29.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Ladybella911s avatar
    Ladybella911vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Kurzkrimi der einfach Laune macht mit liebenswerten Akteuren
    Ein Diebstahl, der es in sich hat . und dann auch noch in Marrakesch

    In Schäfers viertem Fall verschlägt es den schwäbischen Polizisten in den Orient. Die gerade erst wieder aufgetauchte weltberühmte Sphinx von Marrakesch ist abermals verschwunden, und ausgerechnet die Rentnerin Erna Bromstetter scheint in den Diebstahl verwickelt zu sein. Oberkommissar Schäfer und ein junger marokkanischer Polizist sind dem Täter auf der Spur, doch bald wird klar, dass es um viel mehr als um Diebstahl geht … 


    Obwohl es für mich der erste Fall mit dem kauzigen Schäfer war, hatte ich überhaupt kein Problem damit, mich zurecht zu finden.
    Wo ist die Sphinx nun schon wieder abgeblieben? Ein mysteriöser Diebstahl und der schwäbische Oberkommissar Schäfer, der eigentlich in Marrakesch ist, um die dortige Polizei weiterzubilden, wird in die Ermittlungen einbezogen. Und dies tut er mit typisch schwäbischer Gelassenheit.
    Unterstützt wird er von einem dort ansässissigen Polizisten, der seinen Beruf noch richtig ernst nimmt, und vier rüstigen Rentnerinnen, die eigentlich auf Kulturtrip sind, aber es nicht lassen können, ihren Spürsinn einzusetzen.

    Ein toller Kurzkrimi, der so richtig Laune macht. Liebevoll ausgearbeitete Charaktere, die alle ihre kleinen Eigenheiten haben, etwas Dialekt, der so richtig anheimelnd wirkt und dann noch die großartige Kulisse Marrakesch.
    Land und Leute kommen durch den Fremdenführer Abu Rasul auch nicht zu kurz, und trotz spannender und wendungsreicher Handlung ist der Krimi auch gespickt mit humorvollen Szenen.


    Mein Fazit

    Ein Kurzkrimi, den ich sehr gerne gelesen habe und der mir viel Spaß gemacht hat. Gerne mehr davon und natürlich 5 Sterne, weil er mich unglaublich gut unterhalten hat.



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    utaechls avatar
    utaechlvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Gummiente in Marrakesch, das alleine reicht schon, um den Cozy Krimi ins Herz zu schließen.
    Ein Schwabe in Marokko


    Eine Gummiente in Marrakesch, das alleine reicht schon, um den Cozy Krimi ins Herz zu schließen. Ein spannender und humorvoller Fall an einem exotischen Ort. Ein schwäbischer Ermittler, vier Rentnerinnen und die Sphinx von Marrakesch.


    Inhalt:
    Der schwäbische Oberkommissar Schäfer reist in seinem vierten Fall nach Marrakesch, um sein Wissen an die dortige Polizei weiterzugeben. Im selben Flugzeug sitzen vier Rentnerinnen, die sich auf einen interessanten Urlaub freuen. Schäfer kommt kaum dazu sich einzuleben, da die weltberühmte Sphinx von Marrakesch verschwunden ist, nachdem sie erst kurz vorher wieder aufgetaucht war. Als schließlich eine der Renterinnen, Erna Bromstetter, verdächtigt wird, etwas mit dem Verschwinden der Statue zu tun zu haben, müssen Schäfer und sein junger marokkanischer Kollege Samir herausfinden, was wirklich hinter den Anschuldigungen steckt.


    Setting und Stil:
    Ein Schwabe in Marokko zur Fortbildung der dortigen Polizei, bei der so einiges im Argen ist. Eine Gruppe rüstiger Rentnerinnen, die auf Kultururlaub das Land unsicher machen. Tolle Beschreibungen, stimmige Situationen, eine gehörige Portion Dialekt und eine durchgehen unterhaltsame und lockere Atmosphäre.
    Wechselnde Sichtweisen und kurze Kapitel treiben die Handlung abwechslungsreich voran.


    Charaktere:
    Oberinspektor Jürgen Schäfer muss man samt seines schwäbischen Dialekts einfach gern haben. Auf seine ruhige Art löst er souverän jeden Fall, selbst im weit entfernten Marrakesch. Er wird diesmal von dem jungen Polizisten Samir unterstützt, der im Gegensatz zu einem Teil seiner Kollegen seinen Beruf sehr ernst nimmt.
    Die vier Rentnerinnen sind eine tolle Truppe, die einigen Schwung in die Handlung bringen. Gleich zu Beginn ihres Urlaubs treffen sie auf ihren Fremdenführer Abu Rasul, durch den wir einen hervorragenden Einblick in das normale Leben des Landes erhalten.
    Eine tolle Mischung, mit der man durchaus noch länger seine Lesezeit verbringen könnte.


    Geschichte:
    Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen. Das trifft hier sowohl auf unseren Kommissar, als auch auf die Reisegruppe zu. Sie werden in ein spannendes und unterhaltsames Abenteuer verstrickt, das weitere Kreise zieht, als man annehmen könnte. 130 Seiten voller humorvoller Situationen, spannender Handlungswendungen und einem Kommissar, der wie ein Fels in der Brandung allen Widrigkeiten widersteht.


    Fazit:
    Für mich war es der erste Krimi der Reihe, trotzdem habe ich mich sofort zurechtgefunden. Die Charaktere sind einfach liebenswert und sie geraten sowohl in humorvolle als auch durchaus ernste Situationen. Mir hat besonders Jürgen Schäfers typisch schwäbische Art gefallen, mit der er an seine Arbeit herangeht und sich sich in neuer Umgebung dank vieler deutschsprachiger Einheimischer gut zurecht findet. Dank seiner Kürze sehr unterhaltsamer Lesespaß für zwischendurch. Empfehlenswert für alle Leser, die das Genre lieben und gerne mal einen ungewöhnlichen Handlungsort für sich entdecken wollen.

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    mehrpfots avatar
    mehrpfotvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Sphinx in Marrakesch - Toller Kurzkrimi mit einfach liebenswürdigen Protagonisten **** 5 (4,5) von 5 Sterne
    Die Sphinx in Marrakesch - Toller Kurzkrimi mit einfach liebenswürdigen Protagonisten

    Die Sphinx von Marrakesch - Toller Kurzkrimi mit einfach liebenswürdigen Protagonisten
    ***** 5 (4,5) von 5 Sterne

    Vorab:
    Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine ganz persönliche Meinung wieder, die ich zu einem Buch habe, und was ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist.
    Dieses Exemplar wurde mir von der Autorin als Leseexemplar im epub-Format zur Verfügung gestellt.

    Das markante Cover mit der pharaonischen Quietsche-Ente erregte meine Aufmerksamkeit und ich erinnerte mich, daß ich vergangenes Jahr schon mal einen Quietsche-Enten-Krimi gelesen hatte, der mich begeisterte, auch wenn ich zu dem Zeitpunkt nicht mehr genau sagen konnte, worum es in der Story genau ging.

    Also las ich mir den Klappentext zur Marrakesch-Ente durch:
    In Schäfers viertem Fall verschlägt es den altgedienten schwäbischen Polizisten in den Orient. Die gerade erst wieder aufgetauchte weltberühmte Sphinx von Marrakesch ist abermals verschwunden, und ausgerechnet die Rentnerin Erna Bromstetter scheint in den Diebstahl verwickelt zu sein. Oberkommissar Schäfer und ein junger marokkanischer Polizist sind dem Täter auf der Spur, doch bald wird klar, dass es um viel mehr als um Diebstahl geht …

    Sprachlich oder die Story betreffend gibt es an diesem Kurzkrimi rein garnichts zu meckern.
    Ich als Leser/in fliege nur so über die Buchstaben, Worte, Zeilen und Seiten.
    Auch die Kapiteleinteilung gefällt wahnsinnig gut mit den aussagekräftigen Überschriften und den in diesem Fall passende Weisheiten als Subtitel.

    Die Einflechtung des dem Oberkommissar Jürgen Schäfer ganz eigenen schwäbischen Dialekt ist rundum gelungen und ließ mich bei beinahe jeder Textpassage in der Schäfer spricht, schmunzeln.

    Kurz und gut:
    Ein wirklich toller Kurzkrimi mit sehr reizenden und einfach liebenswürdigen Protagonisten mit all ihren ihnen ganz eigenen Eigenarten und Ecken und Kanten.
    Dieser vierte Teil um Oberkommissar Schäfer lässt sich auch prima lesen, ohne die vorherigen Teile zu kennen.
    Deshalb empfehle ich diesen knapp 80 Seiten langen kuscheligen ;-) und doch spannenden Kurzkrimi.

    © JM-MS 04-2017

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    Athene100776s avatar
    Athene100776vor einem Jahr
    Schäfer und Erna im Orient

    Kommissar Schäfer wird aus seinem geliebten Schwaben in den Orient zitiert, dort soll der dem neuen und jungen Polizeiteam vor Ort zeigen, wie Polizeiarbeit geleistet wird.


    Auch Erna ist mit ihren Kegelfreundinnen nach Marrakesch unterwegs, sie sind auf ihrer jährlichen Ausflugsfahrt und freuen sich schon sehr. Kaum angekommen lockt das orientalische Leben mit all seinen Farben, Gerüchen und der Gastfreundlichkeit. Auch ihr Reiseführer entpuppt sich als wahrer Gentleman und hat gleich eine Ausflüge parat. Am Abend treffen sich die Kegelschwestern , um zu hören, was ihnen die geheimnisvolle Wahrsagerin zu berichten hat , doch die erzählt nichts Gutes und damit nimmt das Unheil seinen Lauf.




    Für mich persönlich war dieses der erste Krimi um Erna und Schäfer und doch war ich direkt von der ersten Seite an von den beiden gefesselt.


    Schäfer in seiner eigenen schwäbischen Art und Erna die Gute Seele im Haus.


    Die Beschreibung der Personen und der Orte empfand ich als sehr schön, da hatte ich als Leser gleich das Gefühl , mit Erna zum Beispiel über den marrokanischen Markt zu schlendern oder bei Schäfer im Polizeirevier zu sein. Wobei ich gleich das Gefühl hatte, dass Erna , Schäfer und ich schnell Freunde werden.


    Die Dialoge sind witzig , ansprechend , urig und voller Leben. Was natürlich auch dem Lesefluss zu gute kam, ich habe das Buch geradezu verschlungen.


    Die Autorin hat auf jeden Fall ein Gespür dafür, den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln und bringt völlig unblutig eine Menge Spannung auf.


    Empfehlen kann und ich möchte ich das Buch den Leseren, die Krimis mit einem Augenzwinkern mögen, die humorvolle und urige Ermittler vorziehen und die , die sich gerne ins ferne MArrakesch entführen lassen möchten.




     

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    funny1s avatar
    funny1vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein toller kurz Krimi.
    Schäfers 4. Fall

    Um was geht es: ( Klappentext übernommen)

    In Schäfers viertem Fall verschlägt es den altgedienten schwäbischen Polizisten in den Orient. Die gerade erst wieder aufgetauchte weltberühmte Sphinx von Marrakesch ist abermals verschwunden, und ausgerechnet die Rentnerin Erna Bromstetter scheint in den Diebstahl verwickelt zu sein. Oberkommissar Schäfer und ein junger marokkanischer Polizist sind dem Täter auf der Spur, doch bald wird klar, dass es um viel mehr als um Diebstahl geht …

    Meine Meinung:

    Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr, er liest sich leicht und flüssig. Man kommt schnell in die Geschichte rein, dies ist der 4. Fall von Kommissar Schäfer. Schäfer finde ich sehr sympathisch er läßt sich seinen Dialekt nicht verbieten er ist sehr authentisch. Sehr toll finde ich die Idee mit der Ente die schon bei dem vorherigen Band vorhanden war und hier weitergeführt wurde. Eine tolle Geschichte der es nicht an Spannung fehlt, allerdings fand ich schade das Horst Bromstetter in diesem Teil zu kurz kam, den er bringt immer den gewissen Humor in die Geschichte. Trotzdem eine sehr unterhaltsame Geschichte die einen das ein oder andere mal zum schmunzeln bringt. Von mir 4 Sterne für dieses Band.

    Fazit:

    Ich bin schon auf den nächsten Band sehr gespannt und vor allem wo es Schäfer und die Bromstetters wieder hinführen wird. Eine tolle Reihe die sehr viel Suchtgefahr beinhaltet.

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    melanie1984s avatar
    melanie1984vor einem Jahr
    Kurzweiliger Cosy- Krimi

    Dies ist der vierte Fall für Kommissar Schäfer. Ich kenne bis jetzt nur den Vorgänger.


    Schäfer verschlägt es in den in den Orient. Die gerade erst wieder aufgetauchte weltberühmte Sphinx ist abermals verschwunden, und ausgerechnet die Rentnerin Erna Bromstetter, die mit ihren Freundinnen in Marrakesch Urlaub macht, scheint in den Diebstahl verwickelt zu sein. Oberkommissar Schäfer und ein junger marokkanischer Polizist sind dem Täter auf der Spur, doch bald wird klar, dass es um viel mehr als um Diebstahl geht...


    Auch der vierte Fall für Kommissar Schäfer ist sehr kurzweilig und an einem Abend leicht zu lesen. Besonders genossen habe ich das Eintauchen in für mich eher fremde Welten. Hier kommen die arabischen Wurzeln der Autorin gut zum Tragen. Neben dem Diebstahl und dessen Aufklärung darf man als Leser auch berühmte Plätze mit Erna und ihren Freundinnen besuchen. 
    Gut gefallen haben mir die Dialekteinflüsse, die für mich zu dieser Reihe einfach dazugehören. Schwäbisch und Bayrisch wird gesprochen. Auch die Ente darf natürlich nicht fehlen. Sie ist bereits zum Markenzeichen geworden. Wieder einmal ist sie stimmig und perfekt in die Geschichte eingebaut.
    Der Humor, den ich im Vorgänger sehr geschätzt habe, fehlt mir doch etwas.


    FAZIT:
    Ein kurzweiliger Krimi, den man gut vor dem Schlafengehen lesen kann. Mir war er aber fast zu cosy. 

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    niknaks avatar
    niknakvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein humorvoller Kurzkrimi rund um Oberkommissar Schäfer, der diesmal in Marrakesch ermittelt.
    Ein schwäbischer Kommisssar in Marokko

    Inhalt:
    (Klappentext):

    In Schäfers viertem Fall verschlägt es den altgedienten schwäbischen Polizisten in den Orient. Die gerade erst wieder aufgetauchte weltberühmte Sphinx von Marrakesch ist abermals verschwunden, und ausgerechnet die Rentnerin Erna Bromstetter scheint in den Diebstahl verwickelt zu sein. Oberkommissar Schäfer und ein junger marokkanischer Polizist sind dem Täter auf der Spur, doch bald wird klar, dass es um viel mehr als um Diebstahl geht …

    Mein Kommentar:
    Dies ist nun schon der vierte Fall von Oberkommissar Schäfer, den ich gelesen habe und ich war wie immer begeistert.
    Die Autorin Mona Frick überzeugt wie immer mit einem humorvollen und leichten Schreibstil, sodass sich die Geschichte auch durch die wenigen Seiten (80) schnell lesen lässt. Trotzdem schafft sie es die Personen und Orte der Handlung sehr gut zu beschreiben, sodass man sich als Leser ein gutes Bild machen kann.
    Die Personen allen voran Schäfer überzeugen durch ihren ganz eigenen Charakter. Der ältere Kommissar mit seinem unverwechselbaren schwäbische  Dialekt, der sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen lässt. Es war aber auch schön Erna Bromstetter wieder zu treffen, die ich ja schon aus den Vorgängerbänden kannte, sowie ihren Mann Horst.
    Ganz besonders gelungen fand ich diesmal die einzelnen Kapitelüberschriften, welche sehr gut zum Inhalt passen. Mir gefiel auch die Idee zu jeder Kapitelüberschrift ein Zitat aus dem Orient einzufügen.
    Obwohl dieser Kurzkrimi fast ohne einen Mord auskam und Schäfer eigentlich in einem Diebstahl ermitteln musste, fehlte es nicht an Spannung.

    Mein Fazit:
    Meiner Meinung nach ist der Autorin auch im vierten Teil wieder ein erfrischender und unterhaltsamer Kurzkrimi gelungen, der dem Leser Spannung und Humor vermittelt. Ich hoffe auf noch ganz viele Bände aus dieser tollen Serie.

    Ganz liebe Grüße,
    Niknak

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Erna und ihr Kegelclub erleben aufregende Tage in Marrakesch. Spannende Geschchte!
    Schwäbisch in Marrakesch

    „...Der Kaffee muss so heiß sein, wie die Küsse eines Mädchens am ersten Tag, so süß, wie die Nächte in ihren Armen und schwarz wie die Flüche der Mutter, wenn sie es erfährt...“

    Erna unternimmt mit den drei Freundinnen ihres Kegelclubs jährlich eine Reise. Bisher waren sie in Deutschland unterwegs, doch in diesem Jahr soll es nach Marokko in die Stadt Marrakesch gehen. Auch Kommissar Schäfer ist nach Marrakesch unterwegs. Der junge Polizist Samir hat dort ein Revier übernommen und über seinen deutschen Freund um Unterstützung gebeten. Er möchte lernen, wie man ein Revier leitet und für Disziplin sorgt.

    Die Autorin hat einen spannenden Kurzkrimi geschrieben.

    Erna und ihre Freundinnen sind im höheren Rentneralter. Deshalb trifft es sie besonders hart, als Liesel des Diebstahls beschuldigt und inhaftiert wird.

    Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Positiv fällt als erstes auf, dass jedem Kapitel eine aussagekräftige Überschrift gegeben wurde. Danach folgt ein Zitat aus der Welt des Orients. Eines davon findet sich als Einleitung zu dieser Rezension.

    Die Örtlichkeiten werden detailgenau beschrieben. Das betrifft sowohl das Hotel, als auch den Menara – Garten. Außerdem darf ich die Frauen beim Shopping begleiten und lande unter anderem in einem Lederwarengeschäft mit angeschlossener Gerberei.

    In Marrakesch werden die Frauen von Ibrahim erwartet, der sich als Reiseleiter Abu Rasul nennt.

    Durch ihn erhalte ich als Leser Einblick in die schwierigen Lebensverhältnisse breiter Bevölkerungsschichten. Auch ein kurzer historischer Abriss über die Entstehung der Stadt fehlt nicht.

    Natürlich setzt Schäfers schwäbischer Dialekt einen besonderen Akzent im Buch. Zwar kann Samir Deutsch, aber dass er auch schwäbisch verstanden hat, hat mich schon gewundert!

    Wie es zum Zusammentreffen mit Schäfer kommt und was wirklich hinter dem Diebstahl steckt, möge der zukünftige Leser selbst herausfinden. Hier hat die Autorin einen sehr komplexen Fall hinter einem unscheinbaren Geschehen versteckt.

    Das farbenfrohe Cover mit der Ente zieht die Blicke auf sich.

    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Auf knapp 100 Seiten gelingt es der Autorin, einen fesselnde Krimi zu erzählen, mich mit Land und Leuten bekannt zu machen und keine Frage offen zu lassen.

    Kommentare: 6
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    lenikss avatar
    leniksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein wunderbarer Fall mit Kommissar Schäfer
    Die Sphinx von Marrakesch

    Diese Buch hat mir wieder sehr viel Unterhaltung geboten. Erna Bromstätter macht sich mit ihren drei Kegelfreundinnen auf einen Ausflug auf nach Marrakesch und auch der Kommissar Schäfer ist dorthin unterwegs um Amtshilfe zu leisten.  Der Mann von Erna ist zu Hause und fühlt sich irgendwie unwohl, da er kein gutes Gefühl hat, seine Erna, alleine losgeschickt zu haben. Kaum in Marrakesch angekommen beginnt eine zu Anfang schöne Reise einen unheilvollen Verlauf zu nehmen. Die Autorin nimmt ihre Leser und so auch mich direkt von der ersten Zeile mit ins Geschehen. Das gefällt mir gut. Das Cover ist auch toll gelungen. Das Buch habe ich als E-Book gelesen und es umfasst 80 Seiten. Von mir gibt es vier Sterne und eine Leseempfehlung.

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    claudi-1963s avatar
    claudi-1963vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Schwabe in Marokko, das kann nicht gut gehen, natürlich muss Schäfer wieder ermitteln.
    Die Sphinx Statue und ein schwäbischer Ermittler in Marokko

    "Alle Menschen sind klug, die einen vorher, die anderen nachher; nur wenn es darauf ankommt, ist jeder dumm."
    Erna Bromstetter und ihr Kegelverein wollen ihr 30-jähriges Bestehen mit einer Reise nach Marokko feiern. Ihr Mann Horst ist da natürlich nicht gerade erfreut, dass seine Frau alleine in den Orient reist. Doch Erna lässt sich die Reise zur letzten Oase von Tausendundeine Nacht nicht ausreden und so freuen sich die Damen auf diese Reise. Währenddessen macht sich Kommissar Schäfer für seinen Flug nach Marokko, der neuen Partnerstadt Stgt. - Untertürkheims fertig. Samir ein ehemaliger Kollege Florians aus der Polizeiakademie hat ein neues Revier zugeteilt bekommen und Schäfer soll ihm beim Start etwas behilflich sein. Ausgerechnet er denkt sich Schäfer wo er doch kaum englisch, geschweige den richtig deutsch kann, aber irgendwie freut er sich auf diese Aufgabe. In Marrakesch angekommen bringt Reiseleiter Abu Rasul die vier Damen am Abend zu einer Wahrsagerin und ausgerechnet sie prophezeit Liesel, das sie in Gefahr gerät. Das sich diese Gefahr schneller als erwartet zuträgt, ahnt bis dahin niemand. Währenddessen fühlt sich Schäfer bei Samir sehr wohl, da er nicht nur perfekt deutsch kann, sondern auch ein patenter Bursche zu sein scheint und das wird er schneller als gedacht unter Beweis stellen.

    Meine Meinung:
    Erfrischend, abenteuerlich und humorvoll präsentiert Mona Frick den 4 Fall von Kommissar Jürgen Schäfer. Dieses Mal schlägt es ihn nicht an den Tegernsee, sondern ins ferne Marokko. Auch wenn die Geschichte wieder mal viel zu schnell zu Ende war, habe ich mich riesig gefreut Neues vom schwäbischen Kommissar zu lesen. Ich mag es sehr das die Autorin diesen Ermittler so präsentiert, wie wir Schwaben wirklich sind. Der Dialekt darf dabei natürlich überhaupt nicht fehlen. Und das die Bromstetters wieder mit dabei sind, muss einfach sein. Der Schreibstil ist wie schon bei den Vorgängerfällen wieder sehr gut, ich liebe einfach die Geschichten die sich Mona Frick ausdenkt. Das Cover mit dieser Sphinx Ente passt ausgesprochen gut zu diesem Krimi aus Marokko. Auch wen dieser Kurzkrimi total ohne großes Blut vergießen auskommt, ist er wieder gut gelungen und ich hoffe, Kommissar Schäfer geht noch nicht so schnell in Pension. Der gelungene Abgang der Sphinx Ente fand ich köstlich, darum von mir 5 von 5 Sterne.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    AutorinMonaFricks avatar
    Hallo, ihr Lieben,

    es ist wieder soweit :-). Oberkommissar Schäfers vierter Fall ist gerade online gegangen!

    Ich lade euch herzlich zur Leserunde zu meinem neuen Cosy-Krimi um den schwäbischen Jürgen Schäfer ein, der diesmal in Marrakesch ermitteln muss.

    Ich verlose 25 E-Books.

    Weil es schon der vierte Teil dieser Reihe ist, habe ich mir etwas Besonderes ausgedacht:
    Alle, die für die Leserunde gelost werden, bekommen zusätzlich zum E-Book "Die Sphinx von Marrakesch" einen der Vorgänger-Bände!

    Vom Weihnachtskrimi und vom Fußballkrimi verschenke ich jeweils 10 CDs, vom Tegernsee-Krimi 5 Taschenbücher.
    Die Wünsche werden in der Reihenfolge erfüllt. Ich wiederhole: Diese 25 Bücher in CD- oder Taschenbuchform erhalten alle gelosten Teilnehmer auf jeden Fall, und zwar schon vor der Leserunde!

    Und als besonderes Goodie, verlose ich unter den Amazon-Rezensenten 5 signierte Bücher der limiterten Fassung im Hardcover von "Die Sphinx von Marrakesch", allerdings erst nach der Leserunde und nach Erhalt der Rezensionen.

    Was müsst ihr nun tun?

    Erstmal euch bewerben, natürlich. 
    Dann eure Wünsche für die Vorgänger mitteilen, und schließlich sagen, warum ausgerechnet ihr an dieser Leserunde teilnehmen sollt ... :-) 

    Die Reihenfolge ist folgendermaßen:
    Vergifteter Advent
    Letztes Heimspiel
    Die Tote(n) vom Tegernsee
    Die Sphinx von Marrakesch

    Und jetzt, ran an die Tasten!

     
    INHALT 
    In Schäfers viertem Fall verschlägt es den altgedienten schwäbischen Polizisten in den Orient. Die gerade erst wieder aufgetauchte weltberühmte Sphinx von Marrakesch ist abermals verschwunden, und ausgerechnet die Rentnerin Erna Bromstetter scheint in den Diebstahl verwickelt zu sein. Oberkommissar Schäfer und ein junger marokkanischer Polizist sind dem Täter auf der Spur, doch bald wird klar, dass es um viel mehr als um Diebstahl geht …

    Prolog  
    Erna erschrak. Ein lautes Miauen weckte sie aus einem traumlosen Schlaf. Sie brauchte einen Moment, um sich zu orientieren. Dann fiel ihr wieder alles ein. Sie stöhnte auf, hatte einen furchtbar trockenen Hals, wollte sich ein Glas Wasser holen. Irgendetwas war seltsam an ihrem Zimmer. Sie konnte nicht erklären, was es war, aber es fühlte sich an, als wäre jemand hier gewesen. Mondlicht fiel ins Zimmer. Sie stand auf und ging ans Fenster. Sie wusste nicht, warum sie es tat. Vielleicht, weil abermals ein lautes Miauen durch die Straße hallte. Die Sphinx-Katze, dachte Erna ...
    Zur Leserunde

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