Mona Frick Letztes Heimspiel

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Inhaltsangabe zu „Letztes Heimspiel“ von Mona Frick

Letztes Heimspiel - Kurzkrimi mit Fußball und Charme ****4 von 5

— mehrpfot

Ein Krimi vom Feinsten

— leniks

Mord beim VFB Stuttgart!

— bk68165

Stuttgarter Kurzkrimi um das aktuelle Thema Fußball,Hooligans und einem Toten im Stadion.

— claudi-1963

Toller Kurzkrimi rund um den Fußball Teil 1

— SaintGermain

Der Krimi kommt sofort auf den Punkt!

— mabuerele

Kurz und knackig

— woelfchen90
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  • Letztes Heimspiel - Kurzkrimi mit Fußball und Charme

    Letztes Heimspiel

    mehrpfot

    01. May 2017 um 01:45

    Letztes Heimspiel - Kurzkrimi mit Fußball und Charme ****4 von 5 Vorab: Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine ganz persönliche Meinung wieder, die ich zu einem Buch habe, und was ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist. Diese Hörbuchausgabe erweckte meine Neugierde aufgrund der Autorin und den nachfolgenden Teilen rund um Oberkommissar Schäfer. Ich wollte ja schließlich wissen, wie die anfänglichen Ermittlungen des liebenswerten Kommisars aussahen. Die Kurzbeschreibung las sich auch nicht ganz uninteressant. Zweiteiliger Stuttgarter Fußballkrimi mit Herz und Humor Als der Heidelberger Tourist Bromstetter ein Heimspiel des VfB Stuttgart besucht, findet er einen Toten. Schon wieder! Sofort ruft er seinen guten Bekannten, den schwäbischen Oberkommissar Schäfer an. Schon bald gerät ein bekannter Hooligan unter Verdacht. Schäfer und sein junger Kollege ermitteln, denn die Verbrechen gehen weiter. Wird es den beiden Polizisten gelingen, den wahren Drahtzieher endlich zu fassen? Und was hat der Bundesliga-Skandal aus den Siebzigern damit zu tun? Ich entschied mich für die Hörbuchvariante, zumal mir der Sprecher und seine Betonungen bei der Hörprobe und auch schon beim ersten Teil um Oberkommisar Schäfer sehr sehr gut gefallen hat. Es ähnelt mehr einem Hörspiel als einem normalen Hörbuch. Sprachlich gibt es bei diesem zweiteiligen Kurzkrimi nicht zu meckern, aber die Story hat mich nicht so richtig eingefangen wie es bei den anderen drei Teilen um Oberkommisar Jürgen Schäfer war. Dennoch war das Hörbuch sehr kurzweilig und unterhaltend, ein riesengroßes Lob an den Sprecher. Die den Protagonisten jeweils eigene Dialektsprache ist einfach nur gelungen in die Story eingebunden und vom Sprecher hervorragend vorgetragen worden. Es ließ mich oft schmunzeln. Dieser zweite und auch noch zweiteilige Teil um Oberkommissar Schäfer ist schwächer als die Restlichen. Kurz und gut:Dennoch ein kurzweiliger Kurzkrimi mit den liebenswerten Protagonisten. Schon der Vollständigkeit halber sollte dieser schwächere, aber dennoch spannende Teil genossen werden, vor allem in der Hörbuchvariante. © JM-MS 04-2017

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  • Letztes Heimspiel - Es ist noch nicht vorbei

    Letztes Heimspiel

    Martina28

    23. February 2017 um 10:20

    Inhalt: Der letzte Fall ist noch nicht ganz abgeschlossen. Der Tatverdächtige sitzt hinter Gitter. Doch wie sind die vergifteten Keckse vor die Tür der Velobten des jungen Kommissars gelangt? Cover: Es ist dasselbe wie beim ersten Teil. Daher ist gut ersichtlich, dass es sich um den gleichen Kommissar handelt und sich daraus eine Reiehnfolge ergibt. Schreibstil: Einfacher, flüssiger,leichter und lockerer Schreibstil.  Fazit: Kann ich nur weiterempfehlen. Der Anschluss an den ersten Teil ist sehr gut gelungen. Könnte mir vorstellen dass es noch weiter Kurzgeschichten geben wird, die sich gut an die ersten beiden anfügen.

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    • 2
  • Letztes Heimspiel - Schäfer ermittelt

    Letztes Heimspiel

    Martina28

    23. February 2017 um 09:33

    Inhalt: Bromstetter und seine Frau sind gerade auf dem Weg, das Fussballstadion zu verlassen. Da kommt ihrem Mann in den Sinn, dass er sein Stadionheft liegengelassen hat. Er kehrt nochmals zurück, um es zu holen. Auf dem Weg zu seinem Sitzplatz, kommt er an einem Mann vorbei. Es scheint, als ob er schläft. Dem ist nicht der Fall. Bromstetter benachrichtigt den Oberkommissar Schäfer, den er kennt. Kann Schäfer den Täter schnappen? Cover: Es st auf Anhieb ersichtlich, um was es in der Geschichte geht. Der "Feuerball" hebt sich vom Hintergrund ab. Schreibstil: Einfacher, flüssiger, leichter und lockerer Schreibstil vorhanden. Keine lange und verschachtelte Sätze. Fazit: Ich kann jedem, der gerne Kurzgeschichten mag, diese empfehlen. Ich finde dass jedes Kapitel in sich ein abgerunderter Teil der Kurzgeschichte ist.

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  • Rezension

    Letztes Heimspiel

    funny1

    29. August 2016 um 09:08

    Um was geht es: In einem Fußballstadion wird eine Leiche gefunden ausgerechnet von dem Ehepaar Bromstätter, die rufen sofort den Oberkommissar Schäfer um Hilfe. Der Ermittelt mit seinem jungen Kollegen weiter, sie stoßen auf Hooligans, Giftmord und Betrug werden sie den Mörder finden? Meine Meinung: Letztes Heimspiel ist der zweite Fall für den Oberkommissar Schäfer. Natürlich darf das bekannte Paar Bromstätter hier nicht fehlen. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen der leichte Schreibstil ermöglicht ein schnelles lesen. Trotz kurzer Geschichte ist alles vorhanden die Spannung und der Humor kommen hier auf gar keinen Fall zu kurz, hier kommt jeder auf seine kosten. Die Protagonisten sind sehr authentisch und einen gleich sympathisch. Fazit: Ein toller Kurzkrimi der spaß macht zu lesen vor allem mit dem schwäbischen Dialekt der das ganze noch authentischer macht. Ein toller Schluß der unerwartet kam. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und ich musste herzhaft lachen an manchen stellen, denn der Humor hat genau meinen Nerv getroffen deshalb von mir verdiente 5 Sterne.

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  • Schäfer überzeugt

    Letztes Heimspiel

    wampy

    10. July 2016 um 11:42

    Buchmeinung zu Mona Frick – Letztes Heimspiel: Es ist noch nicht vorbei „Letztes Heimspiel – Es ist noch nicht vorbei“ ist ein Kurzkrimi von Mona Frick, der 2013 bei neobooks Self-Publishing erschienen ist. Zum Autor: Geboren ist Mona Frick 1968 als Tochter einer deutschen Mutter und eines arabischen Vaters in Eschwege in Hessen. Seit ihrer Kindheit lebt sie mit Begeisterung in Stuttgart. Beim Südwestrundfunk sammelt sie seit 1999 Erfahrungen mit Geschichten und Hörspielen. 2009 erschien ihr Debütroman "Sonne, Mond und Männer" beim Siriusverlag. Die Fortsetzung dazu "Liebe, Lust und Turbulenzen" erschien einige Jahre danach im Eigenverlag. Es folgten verschiedene Märchen als E-Book und Hörbuch. 2012 startete sie schließlich die augenzwinkernd erzählte Reihe Stuttgarter Regionalkrimis um den gewitzten, schwäbischen Oberkommissar Schäfer. Klappentext: Zweiter Teil zu "Letztes Heimspiel - Schäfer ermittelt":In welchem Zusammenhang stehen der Fußballmanager Thorsten Schulz und der bekannte Hooligan Manne Fuchs, der nun wegen Mordes im Untersuchungsgefängnis Stammheim sitzt? Und wie kann Manne trotzdem ein weiteres Verbrechen begehen?Obwohl der schwäbische Oberkommissar und sein junger Kollege erst ratlos sind, wird bald klar, wer die Fäden in der Hand hält. Doch es geht um viel mehr: Manipulation von Fußballspielen und Erpressung kommt ans Licht. In einem bekannten Stuttgarter Hotel wird die Geldübergabe stattfinden. Und ausgerechnet dort sind die Bromstetters untergebracht ... Meine Meinung: Wie bereits der Vorgänger besticht dieses Buch durch die sympathisch gezeichneten Hauptfiguren, die mich sofort gefangen genommen haben. Der Dialekt und seine kleinen Schwächen machen Kommissar Schäfer zu einem wahren Sympathieträger. Dazu ermittelt er zielsicher und mit Bauchgefühl. Trotz der Kürze des Krimis gelingt es sogar, einen interessanten Gegenspieler aufzubauen. Dieser erhält sogar einige Passagen, in der seine Sicht aus der Ich-Perspektive erzählt wird. Die Ermittlungen verlaufen ohne Umwege und der Fall ist schnell gelöst. Es gibt noch einen humorvoll beschriebenen Showdown und auch Herr Bromstetter bekommt seinen Auftritt. Fazit: Ein kurzer Krimi aus dem Schwabenland, der augenzwinkernd mit viel Liebe zur Region und sympathischen Ermittlern erzählt wird. Kommissar Schäfer ist wie im ersten Teil ein Sympathieträger sondergleichen, der auch noch zielorientiert ermittelt. Trotz aller Kürze gab es einen plausiblen Fall mit einer schicken Schlußpointe. Ich vergebe gern vier von fünf Sternen oder 80 / 100 Punkten. Empfehlen kann ich den Kurzkrimi allen, die eine ruhige Geschichte mit viel Lokalkolorit mögen.

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  • Beschaulicher Kurzkrimi mit einem fiesen Ende

    Letztes Heimspiel

    wampy

    10. July 2016 um 11:13

    Buchmeinung zu Mona Frick – Letztes Heimspiel: Schäfer ermittelt „Letztes Heimspiel – Schäfer ermittelt“ ist ein Kurzkrimi von Mona Frick, der 2013 bei neobooks Self-Publishing erschienen ist. Zum Autor: Geboren ist Mona Frick 1968 als Tochter einer deutschen Mutter und eines arabischen Vaters in Eschwege in Hessen. Seit ihrer Kindheit lebt sie mit Begeisterung in Stuttgart. Beim Südwestrundfunk sammelt sie seit 1999 Erfahrungen mit Geschichten und Hörspielen. 2009 erschien ihr Debütroman "Sonne, Mond und Männer" beim Siriusverlag. Die Fortsetzung dazu "Liebe, Lust und Turbulenzen" erschien einige Jahre danach im Eigenverlag. Es folgten verschiedene Märchen als E-Book und Hörbuch. 2012 startete sie schließlich die augenzwinkernd erzählte Reihe Stuttgarter Regionalkrimis um den gewitzten, schwäbischen Oberkommissar Schäfer. Klappentext: Als der Heidelberger Tourist Bromstetter ein Heimspiel des VfB Stuttgart besucht, findet er einen Toten. Schon wieder!Sofort ruft er seinen guten Bekannten, den schwäbischen Oberkommissar Schäfer an.Schon bald gerät ein bekannter Hooligan unter Verdacht.Schäfer und sein junger Kollege ermitteln. Die Frage ist, ob sie schnell genug sind... Meine Meinung: Dieses Buch besticht durch die sympathisch gezeichneten Hauptfiguren, die mich sofort gefangen genommen haben. Der ältere Kommissar schwäbelt ohne Unterbrechung, was ihm sogar einen Kurs „Hochdeutsch für Anfänger“ eingebracht hat. Man muss den Schäfer einfach mögen. Thematisch geht es um Hooligans, die nicht nur im Stadion für Aufruhr sorgen wollen. Sobald die Hooligans auftauchen, wechselt die Stimmung von nett und freundlich zu unangenehm und bedrohlich. Dies ist der Autorin sehr gut gelungen. Der Fall an sich ist eher unkompliziert und die Ermittlungen führen geradewegs ohne Irrwege zum Täter. Aber es gibt einen fiesen Cliffhanger, der mich um die Familie des jüngeren Polizisten fürchten lässt. Fazit: Ein kurzer Krimi aus dem Schwabenland um Hooligans, der augenzwinkernd mit viel Liebe zur Region und sympathischen Ermittlern erzählt wird. Besonders wird das Buch durch seinen abschließenden Cliffhanger, und das auf weniger als 30 Seiten. Ich vergebe gern vier von fünf Sternen oder 80 / 100 Punkten. Empfehlen kann ich den Kurzkrimi allen, die eine ruhige Geschichte mit viel Lokalkolorit mögen.

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  • Letztes Heimspiel - Es ist noch nicht vorbei

    Letztes Heimspiel

    leniks

    07. July 2016 um 19:39

    In dem Teil geht es weiter denn der Täter des Giftmords, der ja so keiner war ist zwar geklärt, aber noch wissen wir nicht wie es Katja geht, welche etwas vor ihrer Haustür gefunden hat. Was mit Manne zu tun hat. Doch dann sterben seine Mutter im Pflegeheim und wenig später nimmt er sich im Gefängnis das Leben. Florian und Schäfer ermitteln weiter, in der gleichen tollen Art wie im ersten Teil. Auch dieser Teil bekommt von mir die volle Sternezahl. Das Buch hat 36 Seiten.

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    • 2
  • Letztes Heimspiel - Schäfer ermittelt

    Letztes Heimspiel

    leniks

    07. July 2016 um 19:14

    Der Bromstetter möchte nach dem Fußballspiel einfach nur nach Hause mit seiner Frau. Sie müssen eigentlich den Zug bekommen. Aber er hat was im Stadion an seinem Platz vergessen und geht zurück. Da findet er einen Mann, tot. Ziemlich schnell wird klar wer es ist. Den Anruf erhält Schäfer, der Kommissar von Brömstetter im Stadion, denn er hat sich das Spiel auch vor Ort angeschaut. Nun muss  herausgefunden werden wer es war und warum. Es kommen ziemlich schnell Verdächtige, muss ja auch in einem Kurzkrimi. Teilweise mit Dialekt geschrieben, finde ich diesen sehr lustig geschrieben. Die Autorin versteht es auch hier in diesem Genre den Leser in ihren Bann zu ziehen. Das Buch ist der erste Teil des Kurzkrimis "Letztes Heimspiel". So gesehen hat die Geschichte nur am Rand mit Fußball zu tun, das Cover mit dem brennenden Fußball ist ein total Hingucker. Das Buch umfasst 29 Seiten.

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    • 2
  • Ausflug ins Schwabeländle Teil 2

    Letztes Heimspiel

    bk68165

    05. July 2016 um 14:28

    Während Bromstetter in Heidelberg seinen 70. Geburtstag feiert, sterben sowohl Manfred Fuchs im Gefängnis als auch Manfred Fuchs Mutter im Pflegeheim. Manfred Fuchs bleibt der Methode Zyankali treu. Manfred hinterlässt jedoch eine mysteriöse Nachricht für den Frankfurt 94 Manager Schulz. Er gibt an sein Sohn zu sein! Uwe Hellmann, ein sehr windiger „Freund“ von Manfred Fuchs betritt ebenso die Bildfläche. Er sieht seine Chance einen großen Coup an Schulz zu landen! Hellmann und Schulz haben nämliche eine gemeinsame Vergangenheit. In den 70-er Jahren gab es Spielmanipulationen, an denen Schulz auch verdient hat. Doch er hat sich seinen Namen frei gekauft in dem er Hellmann Schweigegeld bezahlt hat. Und natürlich sieht Hellmann hier nun endlich seine große Chance. Zu guter Letzt und einer kleinen Schrecksekunden treffen sich die Polizisten und die Familie Bromstetter mit Freunden durch einen Zufall auf den Wasen. Wer Kurzkrimis mit ein bisschen Sinn für Humor mag, wird auch diese Geschichte lieben. Flott geschrieben und mit viel Detail zur Stadt Stuttgart und ihren Einwohnern. Hier kommt keine Langeweile auf und man kann die Geschichten mit einem Schmunzel beenden!

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  • Der Ausflug ins Schwabeländle Teil 1

    Letztes Heimspiel

    bk68165

    05. July 2016 um 14:26

    Schon irgendwie seltsam. Immer, wenn der Heidelberger Tourist Bromstetter nach Stuttgart kommt, gibt es eine Leiche. Auch dieses Mal ist es der Fall! Nach einem enttäuschenden 0:0 der Stuttgarter gegen die Verein Frankfurt 94 findet Bromstetter den toten Mann im Stadion. Schnelle steht die Identität und auch die Todesursache fest: Zyankali und der Tote ist ebenso der Hausverwalter des Managers von Frankfurt 94. Dieser gibt auch schnell bei der Polizei zu, dass er schon einen Drohbrief erhalten hat. Und auch der Tatverdächtige steht schnell fest, Manfred Fuchs, ein bekannter Hooligan. Aber damit ist die Gefahr noch nicht gebannt. Denn auf einmal spielt nicht schon wieder das italienische Mandelgebäck eine große Rolle, sondern auch Katja, die Verlobte des Polizisten Florian Henning, mit dem Manfred Fuchs noch eine Rechnung zu begleichen hat. Mir hat dieser Kurzkrimi sehr gut gefallen. Flott geschrieben und die Autorin kommt bei allem sehr schnell zur Sache. Die Hauptpersonen sind kurz und knackig beschrieben. Sehr gut gefallen hat mir auch der schwäbische Dialekt sowie die Tatsache, dass man dem armen Polizisten Schäfer versucht hochdeutsch beizubringen. Mir kenne hald alles außer hochdeutsch, Baden Württemberg!

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    • 2
  • Letztes Heimspiel - Es ist noch nicht vorbei

    Letztes Heimspiel

    Booky-72

    05. July 2016 um 13:27

    Nahtloser Anschluss an Teil 1, zum Glück, denn die unterbrochenen Ermittlungsarbeiten waren sehr gemein für den Leser. Außerdem war die Freundin des Kommissars in Gefahr, das hat sich aber zum Glück zum Guten gewandt. Der Verdächtige fällt hier nun aber raus, denn er sitzt noch und nimmt sich das Leben, als er erfahren muss, dass seine Mutter gestorben ist. Gesucht wird nun auch nach dessen Vater, doch was hat dieser mit der ganzen Sache zu tun?Die Ermittlungen laufen also in eine neue Richtung. Die Kommissare kriegen das hin und die Lösung des Falles ist ganz anders, als ich es mir dachte... Auch dieser Teil war wieder extrem spannend und hat 5 Sterne verdient.

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    • 2
  • Letztes Heimspiel - Schäfer ermittelt

    Letztes Heimspiel

    Booky-72

    05. July 2016 um 13:11

    Ein Toter im Stadion er wurde vergiftet, aber es stellt sich heraus, dass er nur zufällig starb. Die Kekse, die der Tote vor seinem Ableben gegessen hatte, waren eigentlich für einen anderen bestimmt. Kommissar Schäfer und sein Kollege ermitteln und dadurch gerät sogar die Freundin des Kollegen in Gefahr. Denn der schon bald verhaftete Hooligan hat weitreichende Verbindungen, die er leider nutzt. Kurz, knapp, äußerst spannend. Hat mir sehr gut gefallen und Band 2 folgt.

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    • 2
  • Der Mann im Hintergrund

    Letztes Heimspiel

    mabuerele

    02. July 2016 um 20:42

    Der Krimi schließt passgenau an Teil I an. Vor Katjas Tür hatte jemand Kekse gestellt, die mit Zyankali versetzt waren. Würde Florian, Kriminalkommissar und Katjas Verlobter, rechtzeitig erscheinen? Währenddessen nimmt sich Manne im Gefängnis das Leben. Er selbst kann die Kekse nicht mehr platziert haben. Der Krimi kommt schnell zur Sache. Im Gegensatz zu Teil I wird hier die Geschichte aus Sicht jedes der Beteiligten erzählt. Dadurch erfahre ich als Leser das Motiv und die Absichten des Täters. Der glaubt, aus seinen Kenntnissen der Vergangenheit kapital schlagen zu können. Der Schriftstil ist lockerleicht und lässt sich gut lesen. Mein Favorit ist Oberkommissar Schäfer mit seinem typischen Dialekt. Fachlich ist er auf Zack. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Geschichte wird zügig ohne viel drumherum erzählt.

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    • 7
  • Es ist noch nicht vorbei / Teil 2 Letztes Heimspiel

    Letztes Heimspiel

    claudi-1963

    02. July 2016 um 11:11

    Manne Fuchs der inzwischen wegen Mordes inhaftiert wurde nimmt sich mit Zyankali das Leben, nach dem er erfahren hat das seine Mutter im Heim gestorben ist. Florian Henning kam gerade zur richtigen Zeit nach Hause um zu verhindern das seine Verlobte an vergifteten Cantuccinis stirbt. Und Thorsten Schulz wird nach wie vor erpresst, aber er findet heraus wer der Erpresser ist, nämlich ein alter Bekannter Uwe Hellmann. Außerdem findet Schäfer heraus das Fuchs der Sohn von Thorsten Schulz war, den er hatte damals die schwangere Verlobte verlassen. So scheint wohl späte Rache das Motiv gewesen zu sein. Aber auch Bromstetter ist wieder mal in Stuttgart, nur gut das er dieses Mal keine Leiche gefunden hat. Jedoch auf dem Stuttgarter Volksfest laufen Schäfer,Henning mal wieder Bromstetter über den Weg, den dort wollen sie nach getaner Arbeit erst mal sich ein Bier genehmigen. Meine Meinung: Wie schon der erste Teil knüpft dieser nahtlos an den Teil zwei an, man muss im Grunde den 2 Teil lesen, um mit dieser Geschichte abzuschließen. Ein schnelles,kurzes und knackiges Krimivergnügen das man mal so nach Feierabend sich gönnen kann. Schade nur das er so schnell zu Ende war, ich könnte mir auch einen etwas längeren Krimi mit den Ermittlern vorstellen. Nach wie vor mein Favorit Oberkommissar Schäfer der einfach zu köstlich ist in seiner Art. Mona Frick hat mich nicht überrascht, den das sie hervorragend schreiben kann, hatte ich schon davor gewusst. Von mir 5 von 5 Sterne.

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    • 3
  • Der Tod kam im Fußballstadion

    Letztes Heimspiel

    claudi-1963

    02. July 2016 um 10:50

    Ein alter Bekannter der Kriminalpolizei Stuttgart Horst Bromstetter findet einen Toten in der Untertürkheimer Kurve der Mercedes Benz Arena. Ein paar Wochen davor auf dem Stuttgarter Weindorf pöbeln ein paar Hooligans Katja Siegle die Verlobte von Florian Henning an. Er kommt gerade noch rechtzeitig und weil keiner einen Ausweis hat und sturzbetrunken sind, verhaftet er die ganze Truppe. Einige Wochen später Oberkommissar Schäfer will ins Stadion zum Spiel VfB Stuttgart-Frankfurt 94 als er auf ein paar Hooligans trifft, aber die Beamten vor Ort scheinen alles im Griff zu haben. Nach dem Spiel erhält er dann den Anruf von Bromstetter und das dieser einen Toten im Stadion gefunden hat. Schäfer eilt zum Tatort wo man die Leiche von Dieter Helfrich gefunden hat, er ist der Hausverwalter des Managers von Frankfurt 94. Die Obduktion ergibt Tod durch Herzversagen, man findet Cantuccini und Zyankali im Magen, aber warum sollte Helfrich vergiftet werden? War das ganze ein Attentat auf den Manager Schulz oder geht gar wieder der Suavi um wie beim letzten Fall? Oder hat der Hooligan Manfred Fuchs genannt Manne was damit zu tun? Meine Meinung: Ein sehr kurzweiliger Krimi, mit einem etwas offenen Ende bei dem man sofort Lust auf die Fortsetzung bekommt. Mona Frick versteht es auch humorvolle, regionale Krimis zu schreiben und nicht nur Märchen. Oberkommissar Schäfer hat mir mit seinem Dialekt und Humor besonders gut gefallen. Schade nur das die Geschichte so schnell zu Ende war, da empfiehlt es sich für jeden Leser sofort den zweiten Teil zu lesen, den dieser knüpft nahtlos an den ersten Teil an. Auch das Cover mit dem brennenden Fußball gefällt mir gut und passt sehr gut zur Story, von mir 5 von 5 Sterne.

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