Mona Frick Mord am Ring

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Inhaltsangabe zu „Mord am Ring“ von Mona Frick

„Also, da hat sich mein junger Kollege einen feinen Streich erlaubt, bei dem Lärm hört` man ja sein eignes Wort ned!“ Der schwäbische Oberkommissar Schäfer soll Spaß haben und seinen Junggesellenabschied auf einem Rockfestival feiern. Hat er aber nicht. Wenigstens einer freut sich auf das Wochenende und vor allem auf den Auftritt von Billy Idol, und das ist sein guter Freund Horst Bromstetter. Der ist es auch, der einen Toten findet – mal wieder. Schäfer ist nun doch froh, hier zu sein, und weder windige Konzertveranstalter noch verdächtige Musiker können den schwäbischen Polizisten daran hindern, was er am besten kann: ermitteln ... Inklusive Gratis-Leseprobe zu "Die Sphinx von Marrakesch"! Reihenfolge der Krimireihe: 1. Vergifteter Advent Menschen strömen zum Stuttgarter Weihnachtsmarkt. Unter ihnen: Einer gegen seinen Willen, einer mit einem mörderischen Plan und eine junge Frau voller Vorfreude. Beim Stand von Weihnachtsmann & Co. kreuzen sich alle Wege. 2. Letztes Heimspiel Als der Heidelberger Tourist Bromstetter ein Heimspiel des VfB Stuttgart besucht, findet er einen Toten. Schon wieder! 3. Die Tote(n) vom Tegernsee In dieser Krimikomödie geht es ins liebliche Bayern, „und wieder gibt`s `en Toten!“, würde der schwäbische Kommissar Schäfer sagen. 4. Die Sphinx von Marrakesch In Schäfers viertem Fall verschlägt es den schwäbischen Polizisten in den Orient. Die gerade erst wieder aufgetauchte weltberühmte Sphinx von Marrakesch ist abermals verschwunden ... 5. Mord am Ring Der schwäbische Oberkommissar Schäfer und sein guter Freund Horst Bromstetter finden einen Toten, und weder windige Konzertveranstalter noch verdächtige Musiker können den schwäbischen Polizisten jetzt daran hindern, was er am besten kann: ermitteln ... (Quelle:'E-Buch Text/01.06.2017')

Es war amüsant, kurzweilig und knifflig!

— clary999

Mord am Ring – Rockfestival mit dem gewissen Etwas für den Oberkommisar **** 5 (4,5) von 5 Sterne

— mehrpfot

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  • Mord am Ring ...

    Mord am Ring

    clary999

    21. July 2017 um 11:42

    „… „Halt, des isch immer noch ein Tatort. Nix anfasse`!“ Ungerührt von jedem Starkult um Sänger, egal welchen Musikstils, brummte er, „Ich hab`s gewusst, es war so klar, wie konnte i mich nur drauf einlasse`“, schimpfte der Polizist vor sich hin, „Immer wenn du oder deine Frau irgendwo auftaucht, gibt`s `en Toten!“ „Was kann ich denn dafür, dass ich dauernd Leichen finde?“, antwortete Bromstetter, nur halb beleidigt. Die andere Hälfte war schon jetzt neugierig auf den Fall. Sein Freund würde das Verbrechen schon aufklären, soviel war gewiss.“ Zitat aus dem Buch Zum Inhalt: Der schwäbische Oberkommissar Jürgen Schäfer will mit seinem guten Freund Horst Bromstetter seinen Junggesellenabschied auf dem Rockfestival „Neuer Rock am Ring“ feiern. Bevor es richtig losgeht, findet allerdings Bromstetter einen toten Musiker. Natürlich fängt Schäfer sofort mit dem Ermitteln an… Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin Mona Frick ist locker und fließend. „Mord am Ring“ ist bereits der 5. Teil aus der Kurzkrimi-Reihe mit dem schwäbische Oberkommissar Jürgen Schäfer, kann aber problemlos einzeln gelesen werden. Ich kenne die vorigen Kriminalfälle auch noch nicht. Es beginnt mit dem Finale eines Wettbewerbs. Die Konkurrenten sind Andi und Markus Geistlinger, zwei eineiige Zwillingsbrüder, die mit ihrer jeweiligen Coverband als Vorgruppe für den legendären Punk-Sänger Billy Idol auf dem Rockfestival auftreten wollen. Nur einer kann siegen, der andere geht leer aus... Vielleicht ein Mordmotiv? Der Tote, den Bromstetter auf dem Festival findet, ist Andi Geistlinger. Ober vielleicht doch Markus? Mehrere Verdächtige. Mehrere Geständnisse. Wer ist das Mordopfer und wer ist nun der Mörder? Ein kniffliger Fall, der für Verwirrungen sorgte! Schäfer und Bromstetter muss man einfach mögen! Schäfer ist etwas brummig und steht kurz vor seinem Ruhestand. Bromstetter ist bereits Rentner und bleibt völlig gelassen trotz der Aufregung. Schäfers junger Kollege Florian Henning ist ein bisschen einfältig, aber er lernt ja noch ;) Die weiteren Personen haben ebenfalls ein paar Eigenheiten, die mich zum Schmunzeln brachten. Die Spannung war recht niedrig, aber der Unterhaltungswert hoch! Der schwäbische Dialekt hat einen zusätzlichen Reiz und ist auch für Nichteinheimische gut verständlich. Die ordentliche Portion schwäbischen Humors ist überzeugend! Das ungewöhnliche Cover mit der Punk-Ente passt perfekt zur Geschichte und ist ein Hingucker, finde ich. Der Kurzkrimi ist eine Krimi-Komödie bzw. ein „Enten-Krimi“ und hat mich gut unterhalten! Es war amüsant, kurzweilig und knifflig! Leseempfehlung für Zwischendurch! 4 Sterne

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  • Mord am Ring – Rockfestival mit dem gewissen Etwas für den Oberkommisar

    Mord am Ring

    mehrpfot

    02. July 2017 um 21:18

    Mord am Ring – Rockfestival mit dem gewissen Etwas für den Oberkommisar **** 5 (4,5) von 5 SterneVorab:Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine ganz persönliche Meinung wieder, die ich zu einem Buch habe, und was ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist.Dieses Exemplar wurde mir von der Autorin als EBook zur Verfügung gestellt.Das markante, an ein Festival-Plakat erinnernde Cover mit der punkigen Rockerente gefällt mir wieder sehr gut und reiht sich natürlich gekonnt in die Reihe mit der Dirndl- und Sphinx-Ente ein. Auch die Kurzbeschreibung ist einfach treffend: "„Also, da hat sich mein junger Kollege einen feinen Streich erlaubt, bei dem Lärm hört` man ja sein eignes Wort ned!“ Der schwäbische Oberkommissar Schäfer soll Spaß haben und seinen Junggesellenabschied auf einem Rockfestival feiern. Hat er aber nicht. Wenigstens einer freut sich auf das Wochenende und vor allem auf den Auftritt von Billy Idol, und das ist sein guter Freund Horst Bromstetter. Der ist es auch, der einen Toten findet – mal wieder. Schäfer ist nun doch froh, hier zu sein, und weder windige Konzertveranstalter noch verdächtige Musiker können den schwäbischen Polizisten daran hindern, was er am besten kann: Ermitteln."   Die Story und die Sprache ist wieder ohne Schimpf und Tadel. Ruck Zuck verschlinge ich als Leser/in diesen launigen Kurzkrimi. Als besonderes Schmankerl wartet diesmal der Subtitiel mit Titeln und Alben von Billy Idol auf, die zur Kapitelüberschrift und zum folgenden Kapitel passen und es ist nochmal eine ganz anderes Lesevergnügen, sich beim Lesen der jeweiligen Kapitel von den angegebenen Songs begleiten zu lassen. Irgendwie kam es mir aber so vor, als ob Oberkommisar Schäfer mit seinem eigenen Dialekt ein wenig zu kurz gekommen ist, aber vielleicht lag es auch daran, daß dieser fünften Teil um Schäfer auch im Allgemeinen kürzer war. Jedoch wird dies aufgewogen durch einen wirklich äußerst interessanten und gelungenen Plot. Fazit: Ein wieder toller und sehr spannender Kurzkrimi um die reizenden und einfach liebenswürdigen Protagonisten dieser Reihe der Autorin Mona Frick. Auch dieser fünfte Teil lässt sich sicher gut ohne Vorkenntnisse lesen und ist auch für härtere Biily-Idol- und Rocker-Liebhaber ein Genuss, nicht nur für zarte Krimi-Kuschler. © JM-MS 07-2017

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  • Leserunde zu "Mord am Ring: Kurzkrimi (Schäfers Ermittlungen 5)" von Mona Frick

    Mord am Ring

    AutorinMonaFrick

    Huhu,viel schneller als gedacht, ist es soweit, und ich freue mich auf eine weitere Leserunde mit euch! Natürlich mit einer neuen Ente :-)Ich stelle 20 E-Books in mobi, Epub- Format oder als .pdf zur Verfügung.Unter den Rezensenten verlose ich im Anschluss 3 Taschenbücher.Hier der Inhalt: „Also, da hat sich mein junger Kollege einen feinen Streich erlaubt, bei dem Lärm hört` man ja sein eignes Wort ned!“ Der schwäbische Oberkommissar Schäfer soll Spaß haben und seinen Junggesellenabschied auf einem Rockfestival feiern. Hat er aber nicht. Doch wenigstens einer freut sich auf das Wochenende und vor allem auf den Auftritt von Billy Idol, und das ist sein guter Freund Horst Bromstetter. Der ist es auch, der einen Toten findet – mal wieder. Schäfer ist nun doch froh, hier zu sein, und weder windige Konzertveranstalter noch verdächtige Musiker können den schwäbischen Polizisten daran hindern, was er am besten kann: ermitteln ... Was müsst ihr tun? Sagt mir einfach, warum euch das Buch interessiert! Und gern gleich, in welchem Format ihr das E-Book lesen wollt. Übrigens: Für alle diejenigen, die den Vorgänger nicht kennen ... Enthalten ist eine umfangreiche kostenlose Leseprobe zu "Die Sphinx von Marrakesch"! Und jetzt beeilt euch mit der Bewerbung. Es ist nicht mehr lange Zeit ... :-)

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  • Schäfer ermittelt beim Rockfestival

    Mord am Ring

    wampy

    02. July 2017 um 13:36

    Buchmeinung zu Mona Frick – Mord am Ring: Kurzkrimi (Schäfers Ermittlungen 5) „Mord am Ring“ ist ein Kurzkrimi von Mona Frick, der 2017 bei neobooks Self-Publishing erschienen ist. Zum Autor: Geboren ist Mona Frick 1968 als Tochter einer deutschen Mutter und eines arabischen Vaters in Eschwege in Hessen. Seit ihrer Kindheit lebt sie mit Begeisterung in Stuttgart. Beim Südwestrundfunk sammelt sie seit 1999 Erfahrungen mit Geschichten und Hörspielen. 2009 erschien ihr Debütroman "Sonne, Mond und Männer" beim Siriusverlag. Die Fortsetzung dazu "Liebe, Lust und Turbulenzen" erschien einige Jahre danach im Eigenverlag. Es folgten verschiedene Märchen als E-Book und Hörbuch. 2012 startete sie schließlich die augenzwinkernd erzählte Reihe Stuttgarter Regionalkrimis um den gewitzten, schwäbischen Oberkommissar Schäfer. Klappentext: „Also, da hat sich mein junger Kollege einen feinen Streich erlaubt, bei dem Lärm hört` man ja sein eignes Wort ned!“Der schwäbische Oberkommissar Schäfer soll Spaß haben und seinen Junggesellenabschied auf einem Rockfestival feiern. Hat er aber nicht. Wenigstens einer freut sich auf das Wochenende und vor allem auf den Auftritt von Billy Idol, und das ist sein guter Freund Horst Bromstetter. Der ist es auch, der einen Toten findet – mal wieder. Schäfer ist nun doch froh, hier zu sein, und weder windige Konzertveranstalter noch verdächtige Musiker können den schwäbischen Polizisten daran hindern, was er am besten kann: ermitteln ... Meine Meinung: Dieses Buch besticht durch die sympathisch gezeichneten Figuren, die mich sofort gefangen genommen haben. Der ältere Kommissar schwäbelt ohne Unterbrechung, ist grantig, aber trotzdem sehr sympathisch. Horst Bromstetter ist ein alter Bekannter, der für Schäfer mehr oder weniger zufällig die Leichen findet. Auch mit seinen jungen Kollegen kommt er gut zurecht, auch wenn sie manchmal doch etwas anders ticken, wie man an den geschenkten Konzertdaten sieht. Thematisch geht es um Konzerte und um Bruderzwist. Zwei eineiige Zwillingsbrüder konkurrieren nicht nur als Leadsänger von Coverbands von Billy Idol. Beim neuen Rock-am-Ring-Festival tritt die siegreiche Coverband vor großem Publikum auf. Auch Schäfer und sein Freund Horst Bromstetter sind dort. Horst Bromstetter stolpert mal wieder über eine Leiche und Schäfer ist froh, nicht mehr der Rockmusik lauschen zu müssen. Aber er denkt an seinen Freund und gibt seine Karte an dessen Frau weiter. Der Fall ist durchaus interessant und offenbart eine traurige Familiengeschichte, die einem tragischen Höhepunkt zusteuert. Fazit: Ein kurzer Krimi aus dem Schwabenland, der augenzwinkernd mit viel Liebe zur Region und sympathischen Ermittlern erzählt wird. Diesmal kommt neben humorigen Passagen auch eine traurige Familiengeschichte vor, von der das ganze Dorf weiss, sich aber niemand einmischt. Ich vergebe gern vier von fünf Sternen oder 80 / 100 Punkten. Empfehlen kann ich den Kurzkrimi allen, die eine ruhige Geschichte mit viel Lokalkolorit mögen.

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  • Junggesellenabschied mit Leiche....

    Mord am Ring

    Athene100776

    24. June 2017 um 16:25

    Oberkommissar Schäfer wird von seinen Kollegen mit seinem Freund Bromstetter zum Junggesellenabschied zu einem Rockfestival geschickt. Bromstetter blüht in seinen Jugenderinnerungen auf , doch dann stolpern die beiden über eine Leiche....Als Leser mag ich den lockeren und leichten Schreibstil von Mona Frick. Gekonnt setzt sie Charaktere ein , die mal etwas schräg, leichtgläubig, böse oder scheinbar völlig normal sind. Es macht Spass, die Personen und besonders Oberkommissar Schäfer auf seinen Ermittlungen zu begleiten und das nicht nur wegen seiner typisch schwäbischen Art.Die Dialoge sind lustig und trotz leichtem Dialekt sehr gut zu verstehen.Die Geschichte dieses Mal handelt in einer Gegend, die ich kenne, und es war beim Lesen fast wie nach Hause kommen, das Gefühl des Rockfestivals zu spüren, es zu erleben.Eben diese Art, Charaktere und Schauplätze so bildlich und real zu beschreiben, mag ich sehr an der Krimireihe um Schäfer.Das scheinbare Chaos um den Toten ließ mich als Leser lange im Dunklen tappen, ich hatte zwar ausreichend Motive und Tatverdächtige , aber das Gesamte hat sich , ganz nach "Autorenplan" , erst zum Schluß hin ergeben und einen durchdachten sowie logischen Abschluss gebildet.

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  • Mord bei einem Rockfestival - doch wer ist der Tote?

    Mord am Ring

    niknak

    16. June 2017 um 16:49

    Inhalt:(Klappentext)„Also, da hat sich mein junger Kollege einen feinen Streich erlaubt, bei dem Lärm hört` man ja sein eignes Wort ned!“ Der schwäbische Oberkommissar Schäfer soll Spaß haben und seinen Junggesellenabschied auf einem Rockfestival feiern. Hat er aber nicht. Wenigstens einer freut sich auf das Wochenende und vor allem auf den Auftritt von Billy Idol, und das ist sein guter Freund Horst Bromstetter. Der ist es auch, der einen Toten findet – mal wieder. Schäfer ist nun doch froh, hier zu sein, und weder windige Konzertveranstalter noch verdächtige Musiker können den schwäbischen Polizisten daran hindern, was er am besten kann: ermitteln ...Mein Kommentar:Dies ist der fünfte Teil der Reihe rund um Kommissar Schäfer. Auch sein Freund Horst Bromstetter war diesmal wieder mit von der Partie und fand auch gleich einen Toten. Beide passen sehr gut zueinander und haben einen tollen Humor. Diesmal darf Bromstetter ihm sogar bei den Ermittlungen helfen und dabei erkennt man genau, dass Schäfer einfach schon ein alter Hase im Geschäft ist. Ihm entgeht nichts.Mona Frick hat wie immer einen lockeren und unterhaltsamen Schreibstil, sodass die Seiten nur so dahin fliegen. Man kann das Buch gar nicht mehr zur Seite legen, da es eine tolle Mischung aus Spannung und humorvoller Unterhaltung beinhaltet.Dies wird durch den Dialekt von Schäfer noch verstärkt.Die Personen sind richtig liebenswürdig und man lernt sie von Fall zu Fall immer genauer kennen und lieben.Ganz besonders toll finde ich die zur Geschichte passenden Enten am Cover, welche sich wie ein roter Faden durch die Kurzkrimis ziehen und ein echter Hingucker sind.Mein Fazit:Ein wirklich gelungener 5. Teil der Reihe, der mich schon jetzt ganz gespannt auf den nächsten Teil warten lässt.Ganz liebe Grüße,Niknak

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  • Festivalatmosphäre, eine Ente und ein Mord

    Mord am Ring

    kruemelmonster798

    07. June 2017 um 17:19

    Wie konnte mir als bekennende Gummibadeentensammlerin diese Buchreihe bislang entgehen? Das Cover ist total witzig und die jeweils passende Gummiente zieht sich durch die komplette Serie. Zudem gestaltet die Autorin das Cover selbst. Hut ab! Zur Handlung: die Geschichte spielt im Schwäbischen, aber auch Nicht-Schwaben verstehen den Dialekt ohne Übersetzungshilfen (-; Es ist Festivalzeit und das hat wirklich Spaß gemacht. Auch wenn meine Festivalzeit schon länger vorbei ist, war ich beim Lesen doch wieder dabei. Der Kurzkrimi ist wirklich kurz, lässt sich dadurch aber "in einem Rutsch" durchlesen. Durch die begrenzte Seitenzahl lässt sich jetzt keine wahnsinnig komplexe Handlung aufbauen, aber der Krimi liest sich schön flüssig und lebt von der herrlichen Personenbeschreibung und der Atmosphäre, ich habe mich großartig unterhalten gefühlt. Und werde jetzt mal wieder Billy Idol hören, yeah! Mein Fazit: schöne Enten-Idee, prima Umsetzung, sehr gute Unterhaltung!

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  • Wer ist der Tote?

    Mord am Ring

    mabuerele

    06. June 2017 um 20:56

    „...Wie der Verlierer da so verloren neben der Bühne stand, wäre ich am liebsten hingegangen, um ihn zu trösten...“ Andi und Marcus Geistlinger sind eineiige Zwillinge - und Konkurrenten. Nur einer von ihnen darf mit seiner Band im Vorprogramm von Billy Idol bei Rock am Ring spielen. Wieder einmal ist Andi der Sieger. Von Melanie, Polizistin und zur Absicherung an den Ring geschickt, stammt obiges Zitat. Vier Wochen später findet das eigentliche Event statt.. Schäfer hat von seinen Kollegen zwei Karten dafür geschenkt bekommen und reist zusammen mit seinem Freund Horst Bromstetter an. Der will sich eigentlich nur erleichtern, als er in einem Wohnwagen eine Leiche findet. Die Autorin hat erneut einen humorvollen Krimi geschrieben. Schäfer ist von der Veranstaltung sowieso nicht begeistert und stürzt sich in die Ermittlungen. Der Manager der Veranstaltung kennt nur eine Angst. Ein Abbruch wäre eine finanzielle Katastrophe. Verdächtige gibt es etliche. Doch welcher der Zwillinge ist der Tote? Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Kurze Kapitel sorgen für zügigen Lesefluss. Ein besonderes Highlight dabei ist Schäfers schwäbischer Dialekt. Darin lässt sich wunderbar grummeln. Auch seine Verhörtechnik kann mich immer wieder begeistern. Eingebettet in die Geschichte ist Horsts Begeisterung für den Sänger Billy Idol. Er fühlt wie zurückversetzt in seine Jugend. Deshalb macht ihn Schäfer schlussendlich auch ein besonderes Geschenk. Zu Beginn jedes Kapitels steht ein Liedtitel von Billy Idol sowie der Verweis auf das entsprechende Album. Die Ente auf dem Cover hat hohen Wiedererkennungswert. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Kurz und prägnant kommt die Autorin auf den Punkt.

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  • Wer ist der Täter?

    Mord am Ring

    funny1

    05. June 2017 um 10:17

    Um was geht es: ( Klappentext übernommen) Also, da hat sich mein junger Kollege einen feinen Streich erlaubt, bei dem Lärm hört` man ja sein eignes Wort ned!“ Der schwäbische Oberkommissar Schäfer soll Spaß haben und seinen Junggesellenabschied auf einem Rockfestival feiern. Hat er aber nicht. Doch wenigstens einer freut sich auf das Wochenende und vor allem auf den Auftritt von Billy Idol, und das ist sein guter Freund Horst Bromstetter. Der ist es auch, der einen Toten findet – mal wieder. Schäfer ist nun doch froh, hier zu sein, und weder windige Konzertveranstalter noch verdächtige Musiker können den schwäbischen Polizisten daran hindern, was er am besten kann: ermitteln ... Meine Meinung: Dies ist der 5. Fall von Schäfer und ich hoffe das es noch einige geben wird, da man ja öfter liest das er in Ruhestand gehen will. Ich liebe den Schreibstil von der Autorin er liest sich locker und leicht. Der Ermittler Schäfer ist mir schon sehr ans Herz gewachsen mit seiner schwäbischen Art und seinem Dialekt sowie auch sein Freund Bromstetter ist aus den Kurzkrimis nicht mehr weg zu denken. Ein tolles Team die beiden. Die Geschichte hat alles was ein Kurzkrimi braucht, Spannung sowie Humor ist gleichermaßen vorhanden und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Mich konnte die Geschichte wieder richtig in seinen Bann ziehen, von mir 5 verdiente Sterne denn mehr gibt es ja leider nicht zu vergeben. Das Cover möchte ich noch erwähnen ist wieder sehr gut gelungen, die Enten haben schon sehr großen Erkennungswert. Man muss bedenken das die Autorin immer auf der Suche nach neuen Enten ist, und dann das Cover selbst gestaltet und sich zu jeder Ente eine passende Geschichte ausdenkt. Fazit: Wieder ein sehr toller Kurzkrimi den ich nur allen Empfehlen kann, der Dialekt und Humor in einem Krimi mag. Beide Daumen nach oben, ich kann ihn nur Weiterempfehlen.

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  • Schäfers Junggesellenabschied beim Amazing Rock Festival

    Mord am Ring

    claudi-1963

    02. June 2017 um 12:01

    4 Wochen zuvor: Bei einem Contest treten die Zwillinge Andi und Markus Geistlinger jeweils mit ihren Bands auf. Natürlich würde Markus gerne endlich einmal dieses Event gewinnen, doch leider wird Andi wieder der Sieger.4 Wochen später: Für seinen Junggesellenabschied und den anstehenden Ruhestand, hat Florian Henning für den Kollegen Schäfer und seinen Freund Bromstetter zwei Eintrittskarten zum „Amazing Rock Festival“, bzw. "Neuer Rock am Ring" gekauft. Bromstetter ist natürlich gleich Feuer und Flamme, da er ein großer Billy Idol Fan ist. Schäfer dagegen passt es so gar nicht, alles zu laut und in einem Zelt übernachten in seinem Alter? Da ist, er doch lieber mit Feuereifer dabei als Horst Bromstetter mal wieder in einem Bus der Idol Coverband einen Toten findet. Sofort ist Schäfer wieder in seinem Element und würde am liebsten das Rockfestival stoppen. Der Tote ist Andy Geistlinger und relativ schnell scheinen auch die Täter gefasst zu sein. Doch ist wirklich alles so, wie es scheint?Meine Meinung:Mein 5 Schäfer Krimi und ich liebe diesen kauzigen, schwäbischen Kommissar, der ganz aufgeht in seiner Tätigkeit als Ermittler. Durch die vielfältigen Enten auf ihren Covern, hat sich Mona Frick seit neuem außergewöhnliche Kurzkrimis dazu einfallen lassen. Da ermittelt dann Schäfer mal am Tegernsee und findet dort sein Liebe oder beim letzten zieht es ihn sogar nach Marrakesch. Ich bin immer positiv überrascht, was man sich für Storys anhand einer Ente ausdenken kann. So war ich natürlich auch sehr gespannt, was für eine Geschichte diese Punkente hier hervorbringen wird. Das einzige was mich etwas wunderte war der naive, unkompetente Florian Henning. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut und so hat man Mona Fricks Krimis auch sehr schnell gelesen. Die Geschichte ist jetzt vielleicht nicht so spannend und blutig wie sonst ein Krimi, aber ich liebe diese Art zu ermitteln, so wie es Schäfer macht. Außerdem als Schwabe gehört es einfach dazu, das man den schwäbischen Kommissar Schäfer kennt. Jedenfalls möchte ich gerne das dieser Ermittler noch nicht so schnell in den Ruhestand geht, den ich hätte schon gerne noch ein paar Kurzkrimis von der Autorin. Von mir gibt es wieder definitiv 5 von 5 Sterne.

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  • Mord am Ring

    Mord am Ring

    leniks

    01. June 2017 um 22:48

    Heute habe ich einen Fernsehbericht über den echten Rock am Ring gesehen, und musste an dein Buch denken, was ich ja gerade erst lesen dufte. Ein sehr gelungener Kurzkrimi. Zu Beginn findet ein Wettbewerb von Coverbands statt, im Finale stehen zwei Billy Idol Coverbands, in der sind die Sänger Andi und Markus die Sänger. Andi gewinnt. Dann steht das Festival Rock am Ring an, und Kommissar Schäfer bekommt zum Junggesellabschied und zur bevorstehenden Pensionierung von seinem jungen Kollegen Florian zwei Eintrittskarten für das Festival geschenkt. Und dorthin mitnehmen tut Schäfer seinen Freund Horst Bromstetter und damit beginnt ein spanndender Krimi, natürlich mit einer Leiche. Es wird mit schwäbischer Gemütlichkeit, aber auch Ernsthaftigkeit ermittelt. Mir haben die ca. 60 Seiten wunderbar gefallen. Von mir bekommt das Buch fünf Sterne.

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  • Schäfer und Bromstetter voll in ihrem Element beim schwäbischen Rock am Ring

    Mord am Ring

    Antek

    01. June 2017 um 18:03

    Dies ist bereits der fünfte Fall für Schäfer und da hier schon leise Stimmen in seinem Ohr von Ruhestand tuscheln, hoffe ich dass es bis dahin noch ganz lange ist. Denn ich hatte mit dem neuen Kurzkrimi „Mord am Ring“, wieder einmal witzige, spannende Unterhaltung mit ganz viel Schwäbisch, von der ich gerne noch mehr hätte.   Bald ist es soweit, der Klingelton von Schäfers Handy kündigt die Hochzeit mit Maria sogar schon an. Deshalb haben die Kollegen zusammengelegt und ihm Eintrittskarten für das „Amazing Rock Festival“ am Hockenheimring besorgt. Er soll einen unvergesslichen Junggesellenabschied feiern und Horst Bromstätter darf ihn begleiten. Gut gemeint, wussten sie ja nicht, dass ihm das laute Geplärr alles andere als gut gefällt. Aber dank Bromstetter, der ja bekanntlich die Leichen magnetisch anzieht, wird es für Schäfer doch noch zu einem unvergesslichen Erlebnis, das ihm ganz gut gefällt. Zwei „Tribute-to-Billy-Idol Bands“ waren im Rennen als Vorgruppen der Rocklegende auftreten zu dürfen. Knapp hat sich Andi Geistlingers Band den Auftritt unter den Nagel gerissen, sein eineiiger Zwillingsbruder Markus hatte wieder einmal das Nachsehen. Als natürlich Bromstetter, völlig von Andis Tourbus angezogen, an dessen Leiche läuft, gilt erst einmal zu klären, ob hier wirklich Andi oder gar sein Bruder liegt. Ganz anders als bei Ermittlungen üblich, muss Schäfer gar nicht lange nach Verdächtigen suchen, denn plötzlich gibt es mehr als genug Leute, die den Mord zugeben wollen. Doch wer war es wirklich? Da bedarf es geschickter Verhörmethoden. Der Fall ist dieses Mal durch das Rätsel um die eineiigen Zwillinge und die zahlreichen Täter, die es gewesen sein wollen, richtig spannend gestrickt, was mir gut gefallen hat. Zwar bekommt man keine hochkomplexen, äußerst kompetenten Ermittlungen geboten, aber für Schäfers Cosy Krimis, zudem auf den nur etwa 60 Seiten, durchaus gelungen. Ein wenig schade fand ich, dass Schäfers junger Kollege Florian, den ich auch sehr mag, sich schon mehr als nur ein bisschen dümmlich angestellt hat, aber gut, seine Stunde wird schon auch noch kommen, denke ich. Der Schreibstil liest sich locker, leicht und man fliegt fast durch diesen Kurzkrimi. Man darf viel schmunzeln, was mir natürlich gut gefällt. Dafür sorgt schon alleine Bromstetter, der hier wieder einmal eine größere Rolle einnehmen darf, hurra. Schäfer ist ein schwäbisches Unikat und sein Gegrantel zu Beginn, weil er auf solch ein lautes Rockfestival und dort auch noch zelten muss, ist mehr als groß. Wenig beeindruckt zeigt sich davon Horst Bromstetter, den ich inzwischen mindestens genauso witzig und originell wie Schäfer finde. Er ist der absolute Billy Idol Fan, freut sich wie narrisch auf das Erlebnis und lässt sich daher seine Laune auch nicht verderben.  Nach griesgrämigen Kommentaren wie „tanzt herum wie ein riesiges Rumpelstilzchen“ oder „Wer hat dich denn gegen einen verrückten Teenager ausgetauscht?“, gibt aber auch Schäfer irgendwann nach und ihm kommt ein „Also gut, schauet wir mal, ob wir dene junge Leut´zeigen könnet, wie man feiert.“ über die Lippen. Ganz aus dem Häuschen ist Schäfer dann aber erst, als sich für ihn die Chance ergibt, sein Junggesellendasein mit einer Mordermittlung, statt mit Krachmusik und Tanz zu verabschieden. Da ist er ganz in seinem Element. Wie immer gibt es ganz viel Dialekt, was ich an dieser Reihe ganz besonders liebe. „Was isch denn jetzt schon wieder? Erscht willscht auf die Bühne, dann muscht aufs Klo, und jetzt isch wieder was anders!“ Auch die letzte ihm aufgebrummte Hochdeutschfortbildung hat zum Glück keine Früchte getragen. Positiv erwähnen möchte ich dieses Mal auch noch das Cover. Es bietet durch die Gummienten inzwischen einen tollen Wiedererkennungswert und mit dem Rockoutfit ist es für mich ein richtiger Hingucker. Alles in allem hat mich „Mord am Ring“ wirklich gut unterhalten und verdient daher auch noch 5 Sterne.

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  • Kommissar Schäfer beim Rockkonzert

    Mord am Ring

    Booky-72

    01. June 2017 um 13:38

    Wieder ein spannend-lustiger Fall für Oberkommissar Schäfer. Sein Geschenk zum Junggesellenabschied: Karten für das angesagte Rockfestival. Sogar Billy Idol soll auftreten. Sein Freund Bromstetter ist begeistert, Schäfer allerdings nicht so: Übernachten auf dem Festgelände im Zelt und dann diese Lautstärke und dreckig ist es ja auch überall. Er begibt sich in die Höhle der Rockmusik, doch bevor es richtig starten kann, findet Bromstetter eine Leiche. Schäfer darf ermitteln, das liegt ihm eindeutig besser. Es finden sich natürlich einige Verdächtige und dann wurde wohl auch noch die Leiche verwechselt? Die Frage stellt sich, wer wollte hier wem Böses? Der Schreibstil ist toll, der Dialekt von Schäfer ist super eingearbeitet. Gut gewürzter Kurzkrimi, der mich wieder einmal überzeugen konnte.  

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