Mona Kasten Coldworth City

(98)

Lovelybooks Bewertung

  • 97 Bibliotheken
  • 16 Follower
  • 20 Leser
  • 61 Rezensionen
(34)
(40)
(17)
(6)
(1)

Inhaltsangabe zu „Coldworth City“ von Mona Kasten

Bestseller-Autorin Mona Kasten mischt coole Superhelden-Action mit einer großen Lovestory. Vor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Seit ihrer Flucht lebt Raven unerkannt in Coldworth City – bis der verschlossene Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich Raven und Wade einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen kann. Ein Superhelden-Roman für die riesige Fangemeinde erfolgreicher Serien wie Jessica Jones, Agents of S.H.I.E.L.D., X-Men oder Supernatural.

Gelungene Dystopie mit starken Charaktern und actionreichen Szenen.

— H.C.Hopes_Lesezeichen

Die Idee war wirklich super. Aber da die Geschichte so kurz ist, hat es einiges an Spannung und Tiefe eingebüßt. Schade.

— Ywikiwi

Die Charaktere waren wir manchmal unsympathisch. Trotzdem war es trotz der Kürze des Buches lesenswert.

— Emmy29

Ich kann den Hype nicht ganz nachvollziehen - war nicht so ganz spannend und packend wie Mona´s sonstige Bücher.

— booksworldbylaura

Insgesamt kann ich sagen, dass Coldworth City ganz anders ist als die New Adult Reihe von Mona. Aber das muss nicht heißen, dass sie auch sc

— Soley-Laley

Ich war überrascht und begeistert nach dem Lesen. Bitte unbedingt mehr davon!

— Buechersalat_de

Wie ich es von Anfang an vermutet habe - eines meiner Jahreshighlights!

— AmyJBrown

Fantasiereicher Actionroman :)

— Amanda95

😍😍😍😍😍😍😍😍

— Helena0403

[2/5] Schlechte X-Men Fanfiktion. Kaum eigene Ideen. Unausgereifte Geschichte. Logikfehler. Unrealistisch einfach. Wie aus dem Baukasten...

— JenniferKrieger

Stöbern in Fantasy

Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Ruhig und bedächtig, aber auf seine ganz eigene Weise genial!

DisasterRecovery

Das Erwachen des Feuers

Toller Auftakt einer neuen High-Fantasy-Reihe!

BubuBubu

Bitterfrost

Das ist die Mythos Academy wie man sie kennt und liebt. Freue mich auf den zweiten Teil.

swissreader

Das Relikt der Fladrea

Grandioser Auftakt! Macht Lust auf mehr.

.Steffi.

Empire of Storms - Schatten des Todes

Dieses Buch, wie auch die Reihe ist eigenwillig und fantastisch zugleich. Besonders die tiefgründigen und komplexen Charakteren.

Kagali

Gwendys Wunschkasten

Eine wunderbare, stille aber tiefgründige Geschichte, die mir sehr, sehr gut gefallen hat!

LadyOfTheBooks

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Mona Kasten kann auch Dystopie

    Coldworth City

    H.C.Hopes_Lesezeichen

    18. October 2017 um 10:37

    Coldworth City war für mich, nach der Flawed Reihe von Cecelia Ahern, mal wieder eine Dystopie die ich genossen habe. Mona Kasten hat einen tollen Schreibstil und klasse Protagonisten erschaffen. Es gibt spannende Enthüllungen und auch actionreiche Kämpfe sowie ein bisschen Romantik. Auch die Bindung zwischen Geschwistern steht im Fokus - fand ich insgesamt eine tolle Mischung. Raven ist eine Mutantin mit einer großen Gabe die ihr zu schaffen macht. Zudem sind Mutanten in der Gesellschaft nicht gerne gesehen. Nach der Flucht aus einem kriminellen Labor schlägt sie sich in einer Kneipe durch um sich und ihren Bruder Knox zu versorgen. Bis sie eines Tages auf einem ihrer nächtlichen Streifzüge den seltsamen Kerl Wade kennenlernt der ebenfalls ein Mutant ist und ihr vom Untergrund erzählt. Eine Organisation die sich für Mutanten und gegen die Versuche an ihnen einsetzt. Im Untergrund lernt Raven ihre Gabe etwas besser kennen... doch so ungefährlich ist diese gar nicht. Ein spannendes Werk, das ich Dystopieliebhabern nur empfehlen kann.

    Mehr
  • Ähnlichkeiten zu Elemental Assassin. Trotzdem lesenswert.

    Coldworth City

    Emmy29

    16. October 2017 um 14:47

    Titel: Coldworth CityAutorin: Mona KastenVerlag: Droemer Knaur Seitenzahl: 320 Preis: 12,99 EuroRaven ist eine Mutantin und wird von einer Organisation, die Versuche an ihnen anstellt verfolgt. Seitdem versucht sie ein normales Leben zu führen, was aber nicht länger möglich ist, als Wade auftaucht. Er möchte ihre Fähigkeiten unterrichten und sie dazu bewegen dem Untergrund beizutreten, welcher gegen die Organisation AID kämpft...Ich war echt gespannt auf das neue Buch von Mona Kasten, da dies mal ein anderes Genre ist, in dem sie sich bewegt. Ich mag echt gerne Superhelden und kam mir praktisch perfekt für das Buch vor. Als ich mir das Buch gekauft habe, war ich allerdings etwas überrascht. Es hat um die 300 Seiten, was für meine Verhältnisse etwas wenig ist. Trotzdem war der Einstieg gut und Raven wurde mir schnell sympathisch. Sie ist eine sehr starke und leicht naive Person, was mich ab und zu verwirrt hat. Sie lebt zusammen mit ihrem Bruder Knox in einer kleinen Wohnung und dann taucht plötzlich Wade auf. Dieser ist anscheinend sehr hot, was ich aber leider nicht ganz nachvollziehen konnte,  da er mir so nicht beschrieben wurde. Eine Seite seines Kopfes hatte er ab rasiert und eine Nabe verlief quer über sein Gesicht. Ich konnte mich mir darunter leider nicht den Traumboy vorstellen. Auch seinem Verhalten bin ich skeptisch gegenüber, da ich manche Situationen nicht ganz nachvollziehen konnte. Es kam mir so vor, als würde er Raven nur als selbstverliebt und arrogant bezeichnen, obwohl dies gar nicht so ist. Es war eher so, als bräuchte die Autorin dies aus Ausrede, um etwas Dramatik in die Geschichte zu bringen. Dabei muss man sagen, dass ihr dies auch gelungen ist. Der Schreibstil war flüssig und ich mochte auch die Wendungen sehr, die im Laufe der Geschichte auftreten. Sie bringen noch etwas mehr Energie in dieses Buch. Ein weiterer Punkt, den ich sehr an diesem Buch mochte war, dass die verschiedenen Kräfte von den Mutanten sehr gut beschrieben wurden und man sich diese gut vor Augen führen konnte.Obwohl ich Raven wie gesagt etwas naiv finde, mochte ich sie dennoch gerne, da sie eine gute Charakterentwicklung hatte. Zudem wurde sie mir umso mehr sympathischer.Ich habe während des ganzen Buches viele Ähnlichkeiten zu der Reihe "Elemental Assassin" von Jennifer Estep gesehen. Diese möchte ich nicht näher erläutern, da  man so viel davon ableiten könnte. Dies gehört nämlich zu eine meiner Lieblingsreihen und obwohl ich mir sicher bin, dass die Autorin diese Reihe nicht gelesen hat, fand ich es trotzdem etwas schade.Fazit: Obwohl es ein paar Unstimmigkeiten zwischen mir und Wade gab, mochte ich die Hauptprotagonistin Raven sehr gerne und werde diese Reihe suchen der Zukunft verfolgen :) 

    Mehr
  • //Rezension// Coldworth City - Mona Kasten

    Coldworth City

    booksworldbylaura

    15. October 2017 um 07:30

    Handlung: Der Anfang von dem Buch fand ich total verwirrend und ich wusste nicht genau so wirklich was davor passiert ist und was nun los ist. Das zog sich über mehrere Seiten und auch Kapitel aber irgendwann begriff ich was nun wirklich passiert ist und ich konnte mehr mit dem Buch anfangen. Das kannte ich gar nicht von Monas Bücher, normalerweise packen sie mich von Anfang und wollen mich nicht mehr los lassen aber bei dem Buch war es nicht vorhanden - was ich sehr schade fand. Nach dem schwierigen Anfang konnte ich mich auch besser mit der Handlung auseinander setzen, aber was mir dennoch sehr große Schwierigkeiten gemacht hat war die Perspektive, den das Buch wurde aus der Sicht eines "Erzählers" geschrieben und davon bin ich kein wirklicher Fan. Ebenso fand ich die wechselnden Sichten manchmal anstregend nachzuvollziehen den teilweise kamen sie total plötzlich und man wusste im ersten Moment nicht wer jetzt dran war. Aber nach den paar Kritikpunkten die ich nun aufgezählt habe kann ich auch etwas positives über das Buch sagen den auch wenn der Anfang etwas schwierig war nach dem ich den geschafft hab wurde es etwas besser und auch die Handlung konnte mich etwas mehr mitnehmen, ich muss aber auch hier wieder etwas negatives sagen und zwar das meiner Meinung nach die Spannung fehlte und mich konnte es auch deswegen nicht packen. Dennoch hatte ich dann keine große Schwierigkeiten weiter zu lesen, auch wenn es mich dann doch nicht so wirklich fesseln konnte. Aber ich fand es auch etwas schade das die Sache mit der Mutation nicht wirklich erläutert wurde, den so wirklich konnte man sich dann doch nicht etwas drunter vorstellen. Das Ende hingegen fand ich schon etwas besser, auch wenn da keine besonders große Spannung war - war etwas mehr Spannung da als davor aber es war noch deutlich Luft nach oben vorhanden. Das Buch war ganz okay, aber wie man gemerkt hat konnte es mich nicht wirklich begeistern was ich wirklich total schade fand. Idee der Reihe: Die Grundidee der Reihe fand ich echt toll, den es war eine ziemlich einzigartige Idee mit dieser Mutation auch wenn sie nicht ganz schlüssig war. Auch die Umsetzung  fand ich sehr mangelhaft den von Mona hätte ich mir echt etwas besseres und vor allem spannenderes erwartet. Protagonistin:Dadurch das das Buch aus der Sicht eines "Erzählers" geschrieben wurde hatte ich etwas Schwierigkeiten mich mit der Protagonistin auseinander zu setzen den man wusste nicht wirklich wie sie dachte oder was sie fühlte. Man wusste nur das was beschrieben wurde und das war es auch, aber dennoch kann ich sagen das ich sie mochte da sie eine sehr freundliche aber auch starke Art an sich hatte und niemals aufgeben würde - besonders wenn es um die Leute geht die sie mag und auch liebt ist sie wirklich eine sehr beschützerische Person. Schreibstil: Den Schreibstil von Mona liebe ich ja eigentlich, aber ich muss sagen dadurch das mich die Handlung in dem Buch nicht besonders antun konnte hatte ich nicht das sonstige Gefühl wie sonst beim lesen - mir fehlte das Gefühl das die Seiten einfach nur dahin flogen. Zwar hatte ich keine Probleme beim Lesen, aber ich kam halt nicht sonst so gut voran wie sonst. Dennoch mag ich ihren Schreibstil immer noch sehr den sie beschreibt sehr deutlich und auch ausgeprägt was mir sehr gut gefällt den man hatte immer ein Bild im Kopf wie die jeweilige Situation aussehen könnte.

    Mehr
  • Spannende Unterhaltung- tolle Idee- mir fehlt ein wenig die Tiefe- aber dennoch gut zu lesen.

    Coldworth City

    Buchraettin

    13. October 2017 um 07:46

    Ein Fantasiebuch, in dem mal Menschen im Mittelpunkt stehen, die durch Mutationen Fähigkeiten erlangen konnten. Ich fand die Idee sehr spannend und habe mich gefreut das Buch zu lesen und zu schauen, wie es in der Geschichte umgesetzt wird.Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die zusammen mit ihrem kleinen Bruder lebt. Sie sind auf der Flucht. Die Eltern sind verstorben und sie kümmert sich nun um ihren Bruder. Sie arbeitet als Kellnerin doch des Nachts schlüpft sie in eine Art andere Identität, eine Art Superheldin und jagt Verbrecher. Doch eines Tages wird ihr Versteck entdeckt. Doch es gibt einen jungen Mann, der ihr helfen will.Insgesamt hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Der Stil ist locker und leicht zu lesen. Ich mochte die Idee mit den Mutanten. Was mir ein wenig zu viel war, es gibt diese Trainingsszenen, die waren mir manchmal zu lang und auch etwas zu brutal. Ich hatte so das Empfinden, dass sie sie die Geschichte für mich nicht unbedingt voran brachten.Die Mutanten. Ich mag schon diese Kinofilme, wo auch eine Schule mit Mutanten eine Rolle spielt, das hat mich ein wenig daran erinnert und ich mochte auch hier die Idee mit der Untergrundorganisation und die Verwicklungen und die Spannung im Buch.Auch die Idee, dass der Gegenspieler eine Art Gegenmittel finden will in diesen Forschungsinstituten, das brachte Spannung in die Geschichte. Gut gefallen haben mir die verschiedenen Figuren mit den unterschiedlichen Fähigkeiten. Ich denke, es ist so an der Grenze Jugendbuch / All Age Buch. Ich hatte eine gute Unterhaltung beim Lesen, ich mag diese Fantasie, die Ideen mal Mutanten als Figuren zu nutzen. Mich hat das Buch gut unterhalten und ich fand dass das Thema gut umgesetzt wurde. Was mir vielleicht etwas fehlte, war ein wenig mehr Tiefe in der Geschichte. Aber ich denke, wenn ich es als eine Art Jugendbuch / All -Age Roman lese, dann reicht das für mich auch aus.Ich würde auf jeden Fall weitere Bücher der Autorin lesen wollen. Hier hat mir auch sehr gut gefallen, dass sie eine deutsche Autorin ist, da ich auch gern mal Fantasieromane von deutschen Autoren lese.Spannende Unterhaltung- tolle Idee- mir fehlt ein wenig die Tiefe- aber dennoch gut zu lesen. 3, 5 Sterne

    Mehr
  • Ich liebe X-Men deshalb war es eine noch größere Freude zu sehen, dass auch in Coldworth City diese

    Coldworth City

    Soley-Laley

    12. October 2017 um 17:41

    Wie viele andere Leser habe auch ich die Begin Again Reihe von Mona Kasten sehr geliebt. Und war deshalb umso gespannter mal ein Buch von ihr zu lesen, dass in eine völlig andere Richtung ging. Ich liebe X-Men deshalb war es eine noch größere Freude zu sehen, dass auch in Coldworth City diese Thematik aufgegriffen wurde. Aber auf den ersten Seiten hatte ich so meine kleinen Schwierigkeiten in die Handlung zu kommen. Das war ich von Monas Schreibstil noch nicht gewohnt, was mich etwas enttäuscht hatte. Ich hatte das Gefühl man stolpert über die Sätze und sie wären nicht vollkommen flüssig wie bei Begin Again zum Beispiel. Das hat den Lesefluss zu Anfang etwas aufgehalten. Aber ich muss sagen, im Laufe der Handlung hat sich dies verändert und man hat regelrecht gemerkt wie Monas toller Schreibstil wieder zurückgekehrt ist. Wenn ihr das Buch grad liest und denkt die erste Hälfte ist nicht so gut, liest weiter ! Es lohnt sich wirklich. Denn in der zweiten Hälfte des Buches wurde alles sehr viel schneller und flüssiger. Mein einzig andere Kritikpunkt ist leider die Parallelen zu X-Men. Ich kenne die Filme und ich hatte beim Lesen manchmal diese Gefühl Oh das Kennst du doch?! Aber wenn man nicht vertraut mit den Filmen ist oder die Filme sehr liebt könnte Coldworth City trotzdem ein Lesevergnügen sein. Zur Handlung an sich will ich nicht viel sagen. Ich fand es selbst toll erst nach und nach zu erfahren was nun in Coldworth City passiert. Nur so viel, die Protagonisten waren toll. Raven ist eine junge Frau, die schon sehr früh lernen musste auf sich und ihren kleinen Bruder aufzupassen. Man merkt ihr ihre liebe zu ihrem Bruder sehr an. Er ist für sie das wichtigste. So also tut sie alles um ihn zu beschützen. Unser Männlicher Protagonist Wade war ganz anders als ich ihn mir vorgestellt hatte. Ich hätte auf einen Bad Boy durch und durch getippt aber er war sehr vielschichtig. Ich fand besonders seine verletzliche Seite interessant. Insgesamt kann ich sagen, dass Coldworth City ganz anders ist als die New Adult Reihe von Mona. Aber das muss nicht heißen, dass sie auch schlechter ist. Wer Mutanten und so was wie Superhelden liebt wird mit diesem Buch viel Freude haben. Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich finde die Stimmung im Buch wird hiermit gut herübergebracht und man erhascht einen kleinen Einblick wie das Buch sein wird. Ich vergebe Coldworth City 3 Sterne, es war ein tolles Buch was mich gut unterhalten konnte.

    Mehr
  • Tolle Umsetzung

    Coldworth City

    Buechersalat_de

    11. October 2017 um 18:20

    Ich muss ja gestehen, dass dies mein erstes Buch der jungen Autorin ist. Bisher hat mich einfach keines so angesprochen. Aber ein Buch, für Fans von X-Men wie gemacht. Wie könnte ich da Nein sagen?! Also nichts wie rein ins Vergnügen....Raven lebt in Coldworth City. Einer Stadt, in der es nicht wirklich viel Gutes gibt. Sie hat einen Job als Kellnerin in einer furchtbaren Kneipe und versucht so ihren Bruder und sich selbst über die Runden zu bringen. Doch Raven hat Fähigkeiten, die sie geheim hält. Doch sie will etwas gutes tun und jagt nachts in der Dunkelheit die übelsten aller Verbrecher. Aber sie hat einen Moment vergessen, dass auch sie eine Gejagte ist...Das ist eines der Bücher, von denen man gar nicht so viel erwartet und dann plättet es einen völlig. Diese Geschichte steigert sich so wahnsinnig und dann am Ende war ich traurig, dass es vorbei ist. Der Stil der Autorin ist toll. Die Ideen sind hier und da vielleicht nicht absolut neu, aber durch die Charaktere ist die Umsetzung sehr gelungen. Raven ist ein Mensch, mit dem ich mich sehr gut identifizieren konnte. Ihre Ansichten, die Liebe zu ihrem Bruder, und das Bedürfnis etwas besseres aus seinem Leben zu machen. Das macht Raven vorwiegend aus. Und ihr Mundwerk, mit dem sollte man sich nicht anlegen.Wade ist außen hart und innen ein weicher Kern. Das ist absolut ein Typ nach meinem Geschmack. Er packt mit an, aber er kann auch mal seine sanfte Seite zeigen. Obwohl er das natürlich überhaupt nicht möchte und keine Ahnung hat wie das geht. Also mich konnte er um den Finger wickeln. Ich empfand die Geschichte als rundum perfekt. Sie hat mich gut unterhalten und ich kann gar nichts finden an dem ich meckern könnte. Außer vielleicht, dass ich unbedingt mehr haben möchte. Kann das nicht mal eine Reihe werden ;) Ich war überrascht und begeistert nach dem Lesen. Bitte unbedingt mehr davon!

    Mehr
  • Eines meiner Jahreshighlights!

    Coldworth City

    AmyJBrown

    11. October 2017 um 15:39

    Eigentlich hatte ich den neuen Fantasyroman von Mona Kasten nicht in der Planung, aber weil die Rezensionen derart unterschiedlich waren, habe ich mir nun doch die Kindle-Edition gekauft, um mir ein eigenes Bild zu machen. Das Buch kostet in der Kindle-Edition, die ich gelesen habe, 9,99€, die Taschenbuchausgabe mit 320 Seiten kostet 12,99€, das Hörbuch ist bei Amazon für 13,92€ erhältlich.Veröffentlicht wurde Coldworth City am 1.09.2017 im Knaur-Verlag.Die Autorin hat sich hier in das Fantasy-Genre begeben. Wir lernen Raven kennen, die ihren Tod vorgetäuscht hat, und so mit ihrem Bruder aus den Fängen einer Forschungsorganisation fliehen konnte, die die beiden und viele andere Mutanten für kriminelle Zwecke missbrauchen wollte, denn Raven ist wie die anderen Gefangenen ein Mutant und hat spezielle Kräfte. Nachts geht sie mit Hilfe ihrer Fähigkeiten auf Verbrecherjagd und trifft so auf Wade, der ihr Leben verändern wird.Ich kann viele Kritiken schlichtweg nicht nachvollziehen.Oft wurde gesagt, das Setting sei nicht ausführlich beschrieben worden. Das kann ich überhaupt nicht bestätigen, mir waren die Informationen mehr als ausreichend, um die Umgebungen, in der die jeweiligen Szenen gespielt haben, deutlich vor Auge zu sehen. Und ein bisschen spielen muss die eigene Phantasie ja auch dürfen, oder? Für mich muss nicht immer alles bis ins letzte Detail beschrieben werden.Dann habe ich oft gehört, der Plot sei nichts neues und vorhersehbar gewesen. Auch das kann ich für mich nicht bestätigen. Ich finde die Geschichte nach wie vor sehr originell, die Figuren waren allesamt sehr ausführlich ausgearbeitet und bis auf die Schurken waren mir allesamt sehr sympathisch, vor allem Raven, Knox und Wade. Es gab einige Plottwists, die weder vorhersehbar waren, noch ausgelutscht und langweilig. Ich wurde des Öfteren son Wendungen überrascht, die ich so und vor allem zum jeweiligen Zeitpunkt nicht gesehen habe.Auch die Kräfte, die den jeweiligen Figuren gegeben wurden, fand ich sehr interessant und in jedem Fall passend gewählt.Vielleicht ist einigen eine ähnliche Storyline durch oft erwähnte Fantasyserien und Büchern bekannt, aber was ist denn dann mit all den Millionärs- und Liebesromanen? Dort wird das Rad auch nicht neu erfunden. Für mich war es das erste Buch von Mona, es hat mir sehr gut gefallen, es hatte für mich alles, was ein gutes Buch haben muss, und bekommt daher ganz klar 5 Sterne von mir!

    Mehr
  • Potenzial einer super Idee nicht ausgeschöpft

    Coldworth City

    Vanilla_Nani

    11. October 2017 um 11:56

    In dem Fantasy-Roman „Coldworth City“ von Mona Kasten geht es um Raven, die als Mutantin verschiedene Fähigkeiten hat an der die Forschungseinrichtung AID sehr interessiert ist. Trotz eines Friedensabkommens führt die AID, unter dem Deckmantel den Mutanten helfen zu wollen, grausame Experimente an ihnen durch. Vor drei Jahren floh Raven zusammen mit ihrem Bruder Knox aus den Laboratorien und ist seitdem unter falschem Namen auf der Flucht. Eines Tages trifft Raven einen unbekannten Mutanten und ihr Leben ändert sich schlagartig. Das Cover des Buches gefällt mir persönlich ganz gut. Es verspricht Stärke, Spannung und eine manchmal düstere Stimmung. Die blaue Farbe finde ich zwar sehr schön, passt für mich aber nicht zum Cover bzw. zum Buch. Ich das Buch aber trotzdem in der Buchhandlung in die Hand nehmen und mir den Klappentext durchlesen. Mona Kasten hat zudem einen wunderbar angenehmen Schreibstil, der sehr flüssig zu lesen ist. Die Kapitel sind ebenfalls sehr angenehm. Durch ihre Kürze verleihen sie der Story Tempo. Der Erzählstil des Buches war leider nicht meins. Der Story und den Charakteren fehlt einfach Tiefe. Zu Beginn des Buches finden wir viele Längen, in die man wunderbar mehr Schichten von Ravens und Knox Charakter hätte aufleben lassen können. Ab der Mitte des Buches ist die Handlung dagegen eher rasant. So treten deutliche Lücken und logische Fehler auf. Das Buch ist einfach nicht so gut durchdacht, wie es das Setting erfordert. Auch die Charaktere lernen wir nur sehr oberflächlich kennen. Es hätten insgesamt ein paar Seiten oder besser Kapitel nicht geschadet. Man kann sich so einfach nicht in die Protagonisten hineinversetzten und mitfiebern. Insgesamt mag ich die Idee des Buches und die geschaffene Welt sehr gerne. Die Story hat ein unglaubliches Potenzial, das leider nicht ausgeschöpft wurde. Das mit 300 Seiten recht kurze Buch hätte deutlich mehr Seiten vertragen können. An dieses Buch darf man nicht mit zu hohen Erwartungen gehen. Es ist einfach eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch, bei der man nicht viel mitdenken braucht und sollte. Für mich ist das Buch eine Leseempfehlung für alle die kurzweilige und leicht, nicht tiefgehende, Unterhaltung suchen.

    Mehr
  • Perfekt um dem Alltag zu entfliehen

    Coldworth City

    Amanda95

    11. October 2017 um 11:37

    Zitate„Er lächelte unsicher. >>Ich meine nur... wenn du reden willst – über was auch immer -, bin ich da. Genau wie früher<<>>Aber es ist nicht mehr wie früher.<< Raven schluckte schwer und schüttelte schließlich langsam den Kopf. >>Ich bin nicht mehr wie früher.<<„Sie hatte seit Monaten nicht mehr geweint, und dann wurde sie ausgerechnet jetzt von Wade dabei gesehen. Bei jedem anderen wäre es ihr gleichgültig gewesen – aber bei ihm nicht. Sie wollte nicht, dass er ihre Schwachstellen kannte, wo er alles im Griff zu haben schien und immer vorausahnte, was sie tat oder was in ihr vorging. Dadurch fühlte sie sich noch viel entblößter. Wobei es auch gutgetan hatte, mit ihm zu sprechen.“InhaltVor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Seit ihrer Flucht lebt Raven unerkannt in Coldworth City – bis der verschlossene Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich Raven und Wade einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen kann. (Quelle: Droemer Knaur Verlag)Meine MeinungDas Cover von Coldworth City passt farblich perfekt zusammen und wirkt düster und geheimnisvoll und lädt zum kauf des Buches ein.Ich liebe den Buchrücken des Buches, da er nicht knicken kann und somit keine Leserillen entstehen können. Ich hasse Leserillen und vergieße bei jeder Leserille ein paar Tränen.Der Schreibstil von Mona Kasten ist immer sehr flüssig und leicht zu lesen, was ein schnelles vorankommen beim lesen gut ermöglicht.Das Buch habe ich am 11. September 2017 vom Droemer Knaur Verlag zugeschickt bekommen. Vielen lieben Dank nochmals an den Droemer Knaur Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Zu Anfang hatte ich so meine Probleme mit dem Buch - Mitte September habe ich mit dem Lesen begonnen und habe das Buch dann nach ein paar Seiten wieder weggelegt, da die ersten 200 Seiten sehr langatmig und langweilig geschrieben sind. Nach den ersten sehr einschläfernden 200 Seiten wurde das Buch richtig gut. Der Leser erfährt mehr über die Organisation die Raven und ihren Bruder gefangen gehalten haben und was ihnen zugestoßen ist. Der Leser erfährt auch mehr über Ravens Gabe namens Psi, leider war die Erklärung zu dem Psi sehr knapp und kurz gehalten, ich musste die Stellen mit der Erklärung öfters lesen um verstehen was dieses Psi eigentlich ist. Dazu hätte ich mir eine ausführlichere Erklärung gewünscht.Zum Ende hin wurde die Geschichte sehr actionreich und teils auch romantisch. Wobei mir die Beziehung von Raven und Wade ein bisschen zu kurz gekommen ist. Ich hätte mir mehr Gefühle gewünscht. Die Veränderung die Raven im laufe der Geschichte durchlebt finde ich sehr herzerwärmend und inspirierend zugleich. Am besten lässt es sich durch dieses Zitat von Wade erklären: „Als er Raven kennengelernt hatte, hatte sie einem misshandelten Tier geglichen. Er hatte die Angst und das Misstrauen in ihren Augen so gut nachvollziehen können, weil er selbst jahrelang damit gekämpft hatte. Aber jetzt lag sie friedlich und voller Vertrauen da.“Die letzten hundert Seiten habe ich verschlungen und mich richtig gut in Raven hineinversetzten können. Leider hatte ich zum Ende des Buches nicht das Gefühl, das die Geschichte abgeschlossen ist. Nach dem offenen Ende des Buches habe ich mir einige Fragen gesellt wie z.B. • Wie geht es mit den Mutanten Weiter?• Werden Sie Gesellschaftlich anerkannt?• Wie geht es mit Raven und Wade weiter?• Bekommen Knox und Markell ein Happy End?Das Ende lässt viel Platz für die eigene Fantasie und der Leser muss sich diese Fragen wohl selbst beantworten.Mir tut es im Herzen weh diesem Buch nur 3,5 Sterne zu geben, aber mir hat es an Emotionen, Aktion und Spannung gefehlt. Meiner Meinung nach, war Coldworth City das schlechteste Buch von Mona Kasten.FazitColdworth City ist die perfekte Geschichte, um seinem Alltag mal zu entfliehen. Bewertung⭐⭐⭐⭐(3,5 von 5 Sternen)

    Mehr
  • [Rezension] Coldworth City – Mona Kasten

    Coldworth City

    JenniferKrieger

    09. October 2017 um 12:22

    Zur Rezension auf meinem Blog geht's hier.Klappentext:Vor drei Jahren täuschte die junge Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Raven lebt seither versteckt in Coldworth City – bis der geheimnisvolle Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, und schon bald sieht sich Raven einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen könnte.Einordnung:Das Buch ist kein Teil einer Reihe.Erster Satz:„Wann?“Rezension:Ich gehöre nicht zu den Menschen, die in jedem Buch Ähnlichkeiten zu anderen Geschichten suchen. Das Rad lässt sich nicht neu erfinden. Irgendwo wird es also immer Überschneidungen oder Anlehnungen geben. Allerdings bin bei diesem Buch selbst ich nicht umhin gekommen, das Gefühl zu haben, dass es sich eigentlich um eine (leider ziemlich schlechte) X-Men Fanfiktion handelt. Protagonistin (Jean Grey) Raven hat Angst vor ihren Fähigkeiten, die sehr stark und sehr zerstörerisch sind, und verwendet daher nur Telekinese und Telepathie. Eine reiche Person, die sich für die Gleichberechtigung von Menschen und Mutanten einsetzt, stellt (eine Villa) ein Hotel zur Verfügung, in dem jeder Zuflucht finden und in dem Mutanten ihre Fähigkeiten trainieren können. Gegner ist eine mit Mutanten experimentierende Forschungsorganisation (unter der Leitung von William Stryker) namens Advanced Interference Defence. Unterwegs wird dann unter anderem noch (Storm) ein Mutant vorgestellt, dessen Augen weiß werden, wenn er Stürme erzeugt. Und so weiter. Gegen Ähnlichkeiten habe ich wirklich nichts, aber dieses Buch las sich als hätte die Autorin alle Aspekte, die ihr an X-Men gefallen haben, in einen Topf geworfen und daraus eine Geschichte gebastelt.Leider trifft der Ausdruck „gebastelt“ dann auch bei der Konzeption des Buches auf den Punkt. Es wirkt nämlich wie aus dem Baukasten. Es gibt ein paar Szenen rund um Raven, die detailliert ausgeschmückt und beschrieben sind. Aber es fehlt die sinnvolle Verknüpfung, weil einfach eine Szene an die andere gereiht ist. Die Wechsel der Stimmungslage sind deshalb viel zu schnell und die Lösungen jeglicher Probleme viel zu einfach. Außerdem durfte ich bloß nicht auf die Idee kommen, auf Ravens Weg mal nach links oder rechts zu schielen. Erklärungen und Beschreibungen, die über Ravens unmittelbare Umgebung hinausgehen, fehlen nämlich vollständig. Bis zum Schluss habe ich keine Vorstellung davon bekommen, in welcher Welt die Geschichte eigentlich spielt. Die Entstehung der Welt und die aktuellen Begebenheiten werden nur so weit angerissen, dass verständlich ist, dass Mutanten gleichberechtigt sein sollten, es aber nicht sind. Was es mit Coldworth City auf sich hat und wie der Rest der Welt aussieht, wird einfach völlig ignoriert. Es wirkt, als hätte die Autorin einige Handlungsideen für die Protagonistin gehabt und diese hintereinander runter geschrieben, ohne sich einen größeren Kontext dafür auszudenken.Außerdem fehlt es an allen Ecken und Enden an Logik. Beispielsweise ist mir völlig schleierhaft, wie die Untergrundorganisation in einem öffentlichen Hotel mit Trainingsraum, Hightech IT-Abteilung und massenhaft entflohenen Mutanten im Speiseraum nie entdeckt wird. Außerdem soll der Großteil des Hotels von Mutanten des Untergrunds bewohnt sein, aber auf Missionen wird immer die gleiche Gruppe Jugendlicher geschickt. Zugegeben, die Missionen sind nicht besonders kompliziert, weil selbst das Geheimlabor des Bösewichts und die Forschungseinrichtungen, in der Mutanten gefoltert werden, so unfassbar schlecht gesichert sind, dass die anfängliche Dramatik solcher Missionen völlig ins Lächerliche gezogen wurde. Das gesamte Buch ist voller Momente, in denen diese fehlende Logik oder die absolut unrealistische Einfachheit der Problemlösung die ganze Idee zerstört hat. Zudem waren manche Enthüllungen extrem vorhersehbar. Es spricht nicht für die Charaktere, wenn sie 200 Seiten brauchen, um auf die Idee zu kommen, dass ein Mensch, bei dem sich Wunden sofort schließen, möglicherweise ein Mutant mit Selbstheilungskräften sein könnte. Die Geschichte wirkt überhaupt nicht ausgearbeitet. Den Höhepunkt hat dies am Ende des Buches gefunden, bei dem mit großen Reden nach komplizierter Planung eine ganze Menge Mutanten auf eine gefährliche Mission geschickt werden – die allerdings schon längst ganz einfach von bloß zwei Mutanten (zu denen Raven nicht gehört!) hätte erledigt sein können, selbst wenn man die unnötige Zerstörung eines Gebäudes einbezieht. Raven als unglaublich starke, wichtige Mutantin aufzubauschen war also eigentlich nichts weiter als heiße Luft.Fazit:Bei diesem Buch handelt es sich um eine leider ziemlich schlechte X-Men Fanfiktion. Es stecken kaum eigene Ideen in der Geschichte, weil die Überschneidungen mit der X-Men Serie doch enorm sind. Außerdem ist die Umsetzung in meinen Augen nicht gelungen. Das Buch wirkt wie aus dem Baukasten. Szenen reihen sich ohne vernünftige Verknüpfung aneinander und der größere Kontext fehlt, weil der Fokus immer ganz eng auf die Protagonistin fixiert ist. Logik lässt die Geschichte auch vermissen. Im Grunde ist beinahe alles viel zu einfach und unrealistisch. Da sich „Coldworth City“ aber zumindest ganz gut lesen lässt und ein, zwei nette Nebencharaktere hat, vergebe ich noch zwei Schreibfedern.

    Mehr
  • Tolle Liebesgeschichte mit Thriller-Fantasy-Elementen

    Coldworth City

    HEIDIZ

    09. October 2017 um 09:12

    Als eine Liebesgeschichte verwoben mit Thriller-Spannungselementen habe ich das aktuelle Buch von Mona Kasten empfunden, welches mich durchweg spannend und kurzweilig unterhalten hat. Wir lernen Raven kennen. Sie täuschte ihren Tod vor, um AID zu entkommen, einer Forschungsorganisation. Die Mutantin befindet sich auf der Flucht. Sie besitzt besondere Fähigkeiten und AID möchte sie wieder für sich gewinnen. Dann ist da noch Wade, der ihr beibringen möchte, wie sie ihre Fähigkeiten einsetzen kann. Das Ende der Mutanten könnte nahe sein ... und sogar die gesamte Welt ist in Gefahr ...Mehr möchte ich nicht verraten ... Leseprobe:======== Hector unterbrach sein Schlingen und deutete mit der Gabel auf Katsu. "So würde ich es nicht unbedingt ausdrücken.""Wie dann?", entgegnete Katsu mit hochgezogener Braue. "Ich erinnere mich noch an den Tag, als er dich zum Weinen gebracht hat.""Ich habe dir schon hundertmal gesagt, dass ich nicht geheult habe - er hat nur versehentlich mein Auge getroffen", entgegnete Hector erbost. ... Die Fantasygeschichte hat mich überzeugt. Die Autorin hat mich von Anfang an in die Handlung mitgenommen, ich konnte mich sehr gut mit den Szenen und Figuren identifizieren. Das Buch ist durchweg spannend geschrieben und Liebes- und Fantasyelemente passen perfekt zusammen und ergänzen sich. Mir hat das Buch durchweg gefallen. Es passt alles und man nimmt der Autorin die Geschichte ab. Ich muss sagen, dass ich nicht unbedingt der Fantsyfan bin, aber hier war ich wirklich bestens unterhalten. Hat mir rundherum Spaß bereitet, die Geschichte zu lesen.

    Mehr
  • Leider keine Meisterleistung von Mona Kasten.

    Coldworth City

    fraeuleinlavendel

    08. October 2017 um 21:13

    KLAPPENTEXTVor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Seit ihrer Flucht lebt Raven unerkannt in Coldworth City – bis der verschlossene Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich Raven und Wade einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen kann. INHALTZu Beginn lernen wir Raven an ihrem Arbeitsplatz kennen - eine schmutzige Bar mit skurrilen Typen. Allerdings hat es Raven, die in der Bar als Quinn bekannt ist, genau auf diese Typen abgesehen. Dort treffen sich fast jeden Abend Männer, die Verbrechen planen und genau das möchte Raven mit ihrer Gabe verhindern. Sie ist eine Mutantin, die Gegenstände und vor allem auch Menschen willkürlich bewegen kann. Sie ist eine sogenannte Psi, das heißt, dass sie mehrere Mutationen nachweisen kann und mehrere Gaben hat. Deswegen ist sie so unglaublich wichtig für die Forschungsinstitution AID, die sich zu Aufgabe gemacht haben Mutanten von ihren Gaben zu befreien, um so eine bessere Welt ohne Gefahren zu schaffen. Vor drei Jahren hat Raven zusammen mit ihrem Bruder Knox ihren Tod vorgetäuscht, um genau dieser Organisation zu endkommen. In dem Buch erfahren wir, wie sie das geschafft hat, wie es ihr in den vergangenen drei jähren ergangen ist und wie sie letztendlich von Wade zu seiner Organisation mitgenommen wird. Wie es ihr dort ergeht und was sie dort erlebt, ist der Kern der Geschichte und diesen möchte ich hier nicht weiter Spoilern. MEINE MEINUNGIch muss sagen, dass ich mit gemischten Gefühlen an dieses Buch herangegangen bin. Einerseits habe ich mich über ein neues Buch von Mona Kasten gefreut, aber andererseits ist dieses Buchgenre so gar nicht meins. Ich musste es aber einfach lesen und deswegen habe ich es bei Amazon bestellt.Mal wieder besonderes toll möchte ich den Schreibstil von Mona Kasten erwähnen. Wie bereits ihre New Adult Bücher, konnte ich dieses Buch sehr flüssig und schnell lesen. Das Cover gefällt mir auch sehr gut und ich finde es passt zum Buch. Es hat fast etwas mystisches. Leider muss ich jetzt schon zum Negativen kommen. Wie gesagt, konnte ich das Buch schnell und ohne Probleme lesen, allerdings fehlte mir die Tiefe und die Geschichte hat mich absolut nicht gefesselt. Sie hat mich nicht gelangweilt, aber für mich fehlte der gewisse Nervenkitzel, denn es passiert alles so vorhersehbar. Alle Missionen gehen glatt und es kommt einfach nichts dazwischen. Ich hätte mir ab und zu gerne ein paar Niederschläge und Enttäuschungen für unsere Protagonisten gewünscht. Klar war die Erkenntnis, dass sie ihr Leben lang belogen wurde für Raven enttäuschend, allerdings ging sie damit für mich extrem gut mit um. Des Weiteren wird mit einer Liebesgeschichte geworben, allerdings findet die für mich nicht statt. Klar kann man merken, dass es zwischen Raven und Wade kribbelt und sie kommen sich ja auch einmal näher, aber in diesem Bezug hätte ich mir gewünscht, dass diese Story komplett weggelassen oder weiter und tiefer ausgebaut wird. Das war nichts Halbes und nichts Ganzes. Ich kann jetzt auch nichts negatives dazu sagen, dass es mich zu sehr an X-Men erinnert, da ich die Filme und die Geschichte nicht kenne, aber ich bin der Meinung, dass es eine tolle Grundidee ist, aber es zu schwach und oberflächlich umgesetzt wurde. Positiv finde ich es aber, dass es endlich mal ein Einzelband ist. Nicht nur weil mir das Buch nicht zugesagt hat, sondern da es in meinen Augen extrem selten geworden ist, dass auch einer Geschichte nicht sofort eine Trilogie gemacht wird. Von mir bekommt dieses Buch nur 2 Sterne.

    Mehr
  • Ein Buch im Stile eines Actionfilms

    Coldworth City

    Saphierra

    08. October 2017 um 20:00

    Inhalt:Raven hat vor drei Jahren ihren Tod vorgetäuscht, um ihren Bruder und sich vor der skrupellosen Firma AID zu schützen. Sie ist eine Mutantin mit besonderen Fähigkeiten, die für die Organisation von besonderer Bedeutung sind. Doch eines Tages fliegt ihr Tarnung auf und sie steht vor einer schweren Entscheidung. Wird sie dem Fremden soweit vertrauen können, dass sie eine Chance auf Rache und ein normales Leben bekommt?Meine Meinung:Ich habe lange über eine Bewertung und den Inhalt der Rezension überlegt. Am Anfang wollte ich dem Buch nur 3 Sterne geben, habe mich letztendlich aber dann dich für 4 entschieden.Als ich die Werbung "für Fans von X-Men, S.H.I.E.L.D und Supernatural" gelesen habe, war ich sofort Feuer und Flamme. Ich liebe diese Filme und Serien. Ich habe mir schon gedacht, dass es gewisse Ähnlichkeiten geben wird, schließlich würde damit geworben. Dass es aber so viele Parallelen zu X-Men gäbe, hat mich dann aber doch überrascht. Zwischenzeitlich wirkte es fast eins zu eins abgekupfert ohne neue Ideen, und das gilt nicht nur für die Story, sondern auch für Protagonisten.Es gibt Mutanten, die offen unter den "normalen" Menschen leben. Man erkennt sie an einer Kennung/ Markierung im Nacken, von der nicht genau erklärt wird, wie sie da hin kommt. Ob sie von Geburt an dort ist oder ob sie von einem Arzt angebracht wird, nachdem eine Genuntersuchung erfolgte.Der Untergrund kämpft für die Gleichberechtigung der Mutanten und der Menschen und die AID verfolgt ihre eigenen Pläne, von denen keiner genau weiß, wie diese aussehen.Was mich am Anfang auch noch gestört hat, war die fehlende Tiefe der Charaktere. Es gibt zwar hier und da eine Entwicklung, aber so einen richtigen Fortschritt, Veränderung und Tiefgang war nicht vorhanden. Ich habe leider keinen richtigen Zugang zu ihnen gefunden und war eher immer der Zuschauer von außen.Die Handlung war zwischendurch sehr vorhersehbar, was hier der Spannung aber keinen Abbruch getan hat. Im Großen und ganzen war es sehr spannend und unterhaltsam und es hat Spaß gemacht die Story zu lesen.Der Schreib- und Erzählstil von Mona Kasten sind flüssig und gut zu lesen. Manchmal jedoch wirkt das geschriebene etwas hektisch und unkoordiert, was teilweise zu unverständlichen Beschreibungen führt, die ich nicht immer nachvollziehen konnte, z.B. wer wie jetzt aussieht. Das hat meinen Lesefluss leider etwas gestört.Fazit:Wer leichte Unterhaltung im Stile eines Action Films sucht und möchte, ist hier genau richtig. Viel Action, eine Lovestory, die nicht unbedingt sein muss und wenig Tiefgang der Charaktere und der Story.Nachdem ich mir also die Geschichte nochmal durch den Kopf habe gehen lassen, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es etwas wie ein Buch zu einem Actionfilm wirkte. Ein Actionfilm, den man sich ansieht, wenn man nicht groß nachdenken, sondern sich einfach nur unterhalten lassen möchte.Da ich gerne solche Filme sehe, habe ich mich entschlossen dem Buch 4 statt 3 Sterne zu geben. Es hat mich trotz der Kritikpunkte gut unterhalten.Man darf einfach nicht zu viele Erwartungen in das Buch setzten. Es ist keins mit großem Tiefgang, philosophischen Charakteren und einer Moral. Es ist einfach mal ein Buch, wenn man für kurze Zeit abtauchen möchten, ohne groß nach zu denken.

    Mehr
  • spannende Story über Menschen und Mutanten

    Coldworth City

    Sandra1978

    08. October 2017 um 15:46

    Inhalt  Menschen und Mutierte (Menschen mit besonderen geistigen und/oder körperlichen Fähigkeiten) leben - laut Gesetz - gleichberechtigt nebeneinander. Die Wahrheit sieht anders aus: Viele "normale" Menschen fürchten die Genmutationen. Und so versucht das Institut AID ein Serum zu entwickeln, um Mutierte von ihren Kräften zu "heilen". Doch der 17jährigen Raven und ihrem Bruder Knox, die eigentlich nach dem Tod ihrer Mutter freiwillig als Versuchskaninchen zu AID gegangen waren, wurden die Versuche zuviel, und sie flohen. Seitdem schlägt sich Raven mehr schlecht als recht unter falschem Namen durch, um sich und ihren Bruder zu ernähren und ihm eine Zukunft zu ermöglichen. Doch dann tritt eines Tages Wade in ihr Leben und versucht, sie für einen Untergrund zu rekrutieren, der für eine wahre Gleichberechtigung der Mutanten kämpft. Raven weigert sich - doch auf einmal holt ihre Vergangenheit sie von unerwarteter Seite ein.... Beurteilung  Ich bin ein X-Men-Fan. Deswegen MUSSTE ich dieses Buch unbedingt lesen! Und ich bin sicher, das "X-Men" hier auch eine wesentliche Vorlage für den Plot war. Und ich liebe es. Raven, die in der Erzählung die Hauptrolle spielt, hatte mich vom ersten Moment an. Sie ist sehr gut beschrieben, so dass man sie sich sowohl optisch als auch vom Charakter her gut vorstellen kann.  Von der ersten Seite an wird man von jetzt auf gleich mitten in die Geschichte katapultiert, es gibt hier keine langsame Einführung an die Gegebenheiten, aber das finde ich gerade gut, da einem sonst doch die ersten Seiten, bis man den Einstieg in einen Roman gefunden hat, oft etwas schwerfallen - das war bei "Coldworth City" nicht der Fall.  Am Anfang fühlt man sich wie in einer Mischung aus Batman und X-Men (Marvel-Fans werden sich mit Coldworth City definitiv sehr schnell anfreunden), aber auch wenn man da kein Fan ist, wird man mit der Geschichte schnell warm. Das Buch lässt sich wunderbar lesen, das Geschehen fliegt beim Lesen förmlich voran; das Buch kann man einfach nicht mehr zur Seite legen. Das Schöne ist, das trotzdem man ganz stark das Gefühl hat, Elemente des Plots aus bekannten Filmen und Comics zu kennen, trotzdem das Ende nicht voraussehen kann und sich immer wieder unerwartete Wendungen ergeben, die man nicht vorausahnen konnte. Dadurch bleibt die Spannung auf jeden Fall beim Lesen erhalten. Dennoch ist der Storyaufbau eher klassisch - es gibt die Menschen und die Mutanten, eine böse Organisation und Rebellen, einen klassischen Bösewicht mit einem fiesen Plan, und eine Nebenrolle, die unerwartet im Verlauf der Geschichte weiter in den Vordergrund rückt. Wen das nicht stört, den erwartet ein ungetrübtes und spannendes Lesevergnügen, das für meinen Geschmack leider zu schnell vorbei war, da ich das  Buch an einem Tag durch hatte, so spannend war es.  Für Coldworth City gibt es von mir ganz klar 5 von 5 Rezisternchen.

    Mehr
  • Mal etwas Neues und Anderes von Mona Kasten!

    Coldworth City

    lovelybooksworldgirl

    07. October 2017 um 01:16

    Als ich gehört habe, dass Mona Kasten wieder ein neues Buch raus bringt war für mich sofort klar, dass ich das Buch lesen muss. Dieses Mal geht es jedoch nicht um eine Young Adult Geschichte wie bei der Again-Reihe, stattdessen erschafft Mona in ihrem Buch eine ganz neue Welt, oder eher eine neue Stadt; Coldworth City. Schon das Cover von dem Buch hat mich sofort angesprochen. Es ist sehr simpel gehalten, sieht jedoch unglaublich cool aus. Die Farben blau und weiß kommen gut zum Einsatz und in jedem Element zum Vorschein. Die verschiedenen Elemente laufen ineinander über. In der Mitte ist groß der Kopf eines Mädchens abgebildet. Als ich das Cover zum ersten Mal gesehen habe, fielen mir sofort ihre Augen auf. Sie strahlen so etwas Besonderes aus. Im Hintergrund von dem Mädchen sind Umrisse von Gebäuden abgebildet. Diese sollen Coldworth City darstellen. Wenn man das Cover genauer anschaut, wirkt dieses fast wie ein Gemälde durch den speziellen Einsatz der Farben. Doch nun zum eigentlichen Buch. Auch dieses Mal wurde ich nicht von Mona enttäuscht. Obwohl Coldworth City in einem anderen Genre als die Again Reihe spielt, lassen sich trotzdem Gemeinsamkeiten feststellen. Mona schafft es in ihren Büchern die Gefühle ihrer Protagonisten so präzise wie möglich darzustellen. Die Gefühle werden mit so einer starken Intensität beschrieben, dass man ihr jedes Wort glaubt. Auch der Schreibstil ist wieder sehr gut, sodass sich das Buch innerhalb kürzester Zeit lesen lässt. Nun zu den Charakteren. Obwohl es in dem Buch sehr viele unterschiedliche Charaktere gibt, schafft es Mona bei jedem Einzelnen eine eigene besondere Geschichte zu erfinden. Selbst wenn manche Charaktere nicht so wichtig sind im Buch, bekommt man sofort Hintergrundinformationen. Während ich das Buch gelesen habe, ist mir aufgefallen, dass das Buch sehr auf die Vergangenheiten setzt von den einzelnen Charakteren. Dies fand ich echt gut, da dies nicht so häufig in Büchern vorkommt, jedenfalls nicht in so großem Ausmaße und in der speziellen Form. Raven und Wade haben mir echt gut gefallen, obwohl ich Wade sogar noch lieber mochte. Bei Raven musste ich mich am Anfang noch etwas rein finden. Dies kann auch daran gelegen haben, dass man zwei verschiedene Versionen von Raven kennengelernt hat. Zum einen die "echte" Raven und dann noch die Raven, die sich versteckt und vorgibt jemand Anderes zu sein. Eine Sache, die ich etwas traurig fand war, dass mir Raven und Wade leider etwas zu kurz kamen. In der ersten Hälfte passiert  leider nicht so viel zwischen den Beiden, erst in der Zweiten. Vielleicht bin ich aber auch zu sehr an die Again-Reihe gewöhnt :D. Am Ende haben die Beiden jedoch ein super Team abgegeben. Coldworth City ist mal etwas Neues und Anderes. Mona verbindet hier eine Liebesgeschichte mit Action und viel Spannung. Auch wenn das Buch ein paar kleine Schwächen aufweist, ist die Geschichte echt super geschrieben und man findet sich auch sehr schnell rein. Ich gebe diesem Buch 4/5 Sterne.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks