Coldworth City

von Mona Kasten 
3,9 Sterne bei217 Bewertungen
Coldworth City
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (157):
Wollys avatar

Actionreiches Jugend/Fantasybuch ohne zu viel Liebesgedöns. Leider gab es sprachlich aber Schwächen.

Kritisch (16):
TraumTantes avatar

Wenige Spannungsbögen, wenig Liebe od Freundschaft. Alles sehr oberflächlich gelassen. Ein paar gute Szenen hatte es, sonst eher langatmig.

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Inhaltsangabe zu "Coldworth City"

Bestseller-Autorin Mona Kasten mischt coole Superhelden-Action mit einer großen Lovestory.

Vor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Seit ihrer Flucht lebt Raven unerkannt in Coldworth City – bis der verschlossene Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich Raven und Wade einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen kann.

Ein Superhelden-Roman für die riesige Fangemeinde erfolgreicher Serien wie Jessica Jones, Agents of S.H.I.E.L.D., X-Men oder Supernatural.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426520413
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.09.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.09.2017 bei Audible GmbH erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Buch_Versums avatar
    Buch_Versumvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: ...fantasievoll und spannend...jedoch mit Wunsch nach mehr Details
    ...fantasievoll und spannend...jedoch mit Wunsch nach mehr Details

    Raven versteckt sich, kämpft aber gleichzeitig für die Gerechtigkeit. Sie wird dadurch in den Untergrund geschleust und schließt sich auf Probe mit den Rebellen an. Erwartet den Leser eine spannender Weg zu beeindruckenden Erkenntnissen.

    Das Cover ist sehr verspielt gestaltet, Raven ist im Vordergrund, super in Szenen gesetzt. Es wirkt sehr eisern und ehrgeizig, die Farbwahl ist perfekt gewählt.

    Der Klapptext ist flüssig, spricht an und macht Lust auf das Buch.

    Der Schreibstil von Mona ist fantasievoll, locker, leicht und bildlich.
    Die Autorin schafft eine spannende und mitreißende Geschichte, die einen in fantasievolle Welt zieht.
    Der Leser bekommt im wahrsten Sinne die Welt der X-Man und weiteren Versionen aus Mutanten geboten, die um Ihr Leben und Ihre Freiheit kämpfen.
    Das Buch ist erst in Ravens und an in Knox Perspektiven eingeteilt, somit bekommt der Leser Einblicke in deren Gefühls- und Gedankenwelt.

    Die Beiden sind hier auch die Hauptprotagonisten.
    Raven, die starke und ältere Schwester. Sie setzt sich für Ihre Sicherheit ein und kämpft unerschrocken für bessere Ziele. Sie ist jedoch auch sehr verletzlich und unsicher, besonders auch Ihre Vergangenheit setzt Ihr zu.
    Ihr Bruder dagegen scheint unbeschwert sein Leben zu genießen, zeigt aber im weitere Verlauf des Buches, dass er einen viel komplexeren Charakter hat als angenommen.

    Als Erweiterung gibt es noch den sehr einnehmenden und charismatischen Kämpfer aus den Reihen der Rebellen. Wade hinter lässt vom ersten Moment einen guten Eindruck, zieht einen in seinen Bann. Verführt einen auf der Suche nach seiner Geschichte als Mutant, der nicht mal gezeichnet ist.

    Der Handlungsstrang ist spannend, fesselnd und gefühlvoll, so dass der Leser von der Geschichte sehr angetan ist.
    Die immer wieder verwendeten Stilmittel in Form der Kräfte der Mutanten sind sehr gut beschrieben, zeigen viele Facetten der uneingeschränkten Möglichkeiten der fantasiereichen Beschreibung.

    Das Buch hat mich gut unterhalten, gefühlvoll mitgerissen, mitfühlen lassen,  bewegt und spannend eingenommen.

    Die Erzählweise ist emotionell, bildlich, fesselnd, fantasievoll und spannend.

    Harter, aktionistischer und spannender Kampf in die Freiheit

    Das Buch zeichnet sich durch die Entwicklung von Raven & Knox sowie die Beziehung zwischen Wade und Raven aus.

    Zum Fazit;
    _______________________________
    Ich war sehr neugierig auf das Buch, da ich von Mona bisher nur Liebesromane kenne. Dieser hier ist perfekt für Ideen Fan der Form der Mutanten. Mona entführt uns in eine fantasievolle und sehr gefährliche Welt. Ich war sofort von der starken als auch mutigen Raven beeindruckt. Sie zeigt welche Stärken Sie bezieht und wie Ihre Kraft für Sie vom Vorteil und eine Gefahr für andere ist.
    Ihr Weg zur Entwicklung ist hervorhebend, besonders im Zusammenhang mit den Rebellen fesselt das Buch und lässt auf ein gutes Ende hoffen.
    Sehr gut hat mir auch Wade und sein immer wieder kehrende Verletzlichkeit und Wille für Raven. Im großen und ganzen war die Geschichte toll, leider fehlte mir an vielen Stellen mehr Details. Es hätte mehr Fülle ergeben und die Geschichte zwischen Wade und Raven hätte intensiver beschrieben sein können. Die Anziehungskraft war bei den Beiden nämlich sofort ersichtlich.

    Vielen Dank für das gefühlvolle Lesevergnügen.

    Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag.
    Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt.

    #ColthworthCity
    #MonaKasten
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    Rabiatas avatar
    Rabiatavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Mutanten-Geschichte
    Übernatürliche Kräfte und viel Gefühl

    Ich mag die Story.

    Im Grunde erfindet die Autorin "das Rad" 
    nicht neu, aber erzählt die Geschichte mit
    viel Charme und sehr berührend!
    Sie schafft es, an den richtigen Stellen Spannung zu erzeugen.
    Der Ablauf ist chronologisch und die Gefühle und 
    Handlungen der Protagonisten sind logisch nachvollziehbar. 
    Wer X-Men und andere Mutanten mag, wird das Buch gerne lesen.

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    lovelyliciousmes avatar
    lovelyliciousmevor 4 Monaten
    Eine Story die wirklich jeden Leser begeistern wird

    Worum geht es in Coldworth City?
    Raven ist eine Mutantin.
    Vor drei Jahren hat sie ihren Tod vorgetäuscht um aus einem Labor, welches von der Forschungsorganisation AID geleitet wird, zu flüchten.
    Seitdem ist sie mit ihrem Bruder Knox auf der Flucht.
    Raven hat nicht irgendeine Mutation, sondern eine außergewöhnliche. Sie besitzt gleich mehrere Fähigkeiten, was sie quasi zum Super- Mutanten macht. AID würde alles tun um sie wieder in ihre Gewalt zu bekommen und an ihr zu experimentieren.
    Raven ist untergetaucht und lebt seitdem unter falschen Namen, irgendwo versteckt in Coldworth City.
    Allerdings nur bis zu dem Tag, als Wade auftaucht und ihr anbietet, ihr zu helfen. Helfen dabei ihre Fähigkeiten zu steuern, gezielt einzusetzen und sie im Umgang mit diesen zu unterrichten. Ab diesem Moment ist Raven nicht mehr unbekannt, ab diesem Moment muss sie sich entscheiden ob sie Wade vertraut oder nicht.
    Raven flüchtet mit Knox zu Wade in ein als Hotel getarntes Quartier, indem sich Mutanten jeder Gattung aufhalten und Pläne schmieden AID zu stürzen. Raven soll dabei helfen.
    Doch ziemlich schnell sehen sich die beiden einer Verschwörung gegenüber, die dafür sorgt, dass sich auf der Welt alles verändern kann und dass nicht nur die Menschen in Gefahr sind, sondern auch alle Mutanten.
    Können die beiden die Pläne von AID durchkreuzen?

    Wer ist Mona Kasten?
    Mona Kasten wurde 1992 in Hamburg geboren und studierte Bibliotheks- und Informationsmanagement, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren Katzen sowie unendlich vielen Büchern in Niedersachsen, liebt Koffein in jeglicher Form, lange Waldspaziergänge und Tage, an denen sie nur schreiben kann.





    Wie hat mir Coldworth City gefallen?
    Ich bin wahrscheinlich die Einzige, die vorher noch nichts anderes von Mona Kasten gelesen hat. Daher bin ich wahrscheinlich auch unvoreingenommen an dieses Werk herangegangen.
    Superhelden oder Mutanten, sind nicht unbedingt mein favorisiertes Genre, aber mich hat der Klappentext angesprochen, so dass ich es einfach lesen musste.
    Ich verrate einfach mal so viel, ich war vom ersten Moment an gefesselt und musste es innerhalb von drei Tagen lesen. Das Buch ließ sich einfach nicht mehr aus der Hand legen und innerlich habe ich angefangen mit zu fiebern.
    Vergleiche mit Filmen oder anderen Büchern aus diesem Genre kann ich nicht anstellen, da es mein erstes Science Fiction Erlebnis ist.


    Die Protagonisten:
    Raven ist für mich eine wahre Heldin. Sie ist selbstlos, unendlich taff und ihr Bruder steht für sie an erster Stelle. Für sie gilt stets, Knox muss beschützt werden und darf niemals mit den Grausamkeiten von AID konfrontiert werden. Ich mochte sie als Protagonistin von Anfang an. Sie kämpft bis zum bitteren Ende und trainiert hart dafür, um Knox und sich beschützen zu können. Aufgeben kommt für sie nicht in Frage. Raven kann niemandem vertrauen und hat wahnsinnige Probleme sich Fremden gegenüber zu öffnen, sie hat stets Angst dass derjenige ihr etwas Schlechtes will. Innerhalb des Buches, kann man die Entwicklung von Raven beobachten die von einer Einzelkämpferin zur wahren Teamplayerin wird.
    Knox ist hingegen ein Eigenbrötler. Er scheint kein Mutant zu sein, denn bis dato hat er keine Fähigkeiten entwickelt. Er ist ruhig, in sich gekehrt und verbringt am liebsten die Nachmittage mit seinem Nachbarn um Computerspiele zu spielen. Vormittags lernt er eifrig für seinen Abschluss via einem Internetschuldienst, den Raven für ihn bezahlt. Er scheint das komplette Gegenteil von Raven zu sein und kann nichts den ständigen Wohnort wechseln, der Flucht und der Angst in der sie leben müssen abgewinnen. Er will einfach nur Zeit mit seinem Freund verbringen. Ein kleiner Bruder, wie man ihn sich vorstellt!
    Wade, der dritte Protagonist ist ebenfalls Mutant. Er hat im Gegensatz zu Raven seine Fähigkeiten unter Kontrolle und kann mit diesen gezielt umgehen. Er ist mysteriös, er ist interessant und er macht ein großes Geheimnis um seine Vergangenheit. Eigentlich ist er wie Raven. Verschlossen, lässt niemanden an sich heran, mimt aber nach außen hin den gelassenen, super coolen Typen. Vielleicht ergänzen sich die beiden deswegen so gut.
    Im Großen und Ganzen für mich wunderbare Protagonisten, die dieses Buch zu etwas besonderem machen und sehr lesenswert.





    Die Story:
    Mir hat die Geschichte, die Mona Kasten hier zugrunde gelegt hat, super gefallen. Natürlich ist es nach dem Motto, Superhelden retten die Welt. Wobei in diesem Fall Superhelden die Mutanten sind, die die von den Menschen verstoßen werden, weil sie anders sind. Es handelt sich um einen ganzen klassischen Aufbau einer Story – Gut gegen Böse, oder besser Anders gegen Böse. Es gilt eine böse Organisation zu stürzen. Dies ist aber nur durch die Mutanten möglich, die zu Rebellen werden, die einen Bösewicht mit einem fiesen Plan stoppen wollen und eine unscheinbare Nebenperson immer mehr in den Vordergrund rückt und aus dem vermeintlichen schwarz weiß bunt wird. Also, eine Story, die wahrscheinlich in diesem Genre, Gang und Gebe ist. Dennoch finde ich Coldworth City als fiktiven Schauplatz sehr interessant. Eine Stadt, die erschaffen wurde um Gut und Böse zu vereinen. Düster, Groß und böse! Perfekt, als Kulisse gemacht. Man würde vermuten, dass das Ende schon vorhersehbar ist, das man einfach weiß das Gut gewinnt. Aber man kommt immer wieder beim Lesen ins Wanken und ist sich nicht sicher. Es kommen ständig neue Wendungen, die man nicht vorausahnen kann und die eine stetige Spannung aufrechterhalten. Eine Spannung die kaum abfällt sondern bis zum letzten Satz vorhanden bleibt.

    Den Schreibstil von Mona Kasten fand ich sehr gut. Er ist leicht, gut und flüssig zu lesen und man ist nur so durch die Seiten geflogen. Sie benutzt keine verschachtelten Sätze und man kann das Buch ohne lange nachdenken zu müssen einfach so herunterlesen. Ihr Stil hat mich komplett überzeugt und das Buch komplett abgerundet.

    Leider wird es kein zweites Buch geben, was ich sehr schade finde!


    Mein Fazit:
    Ein Buch, welches man einfach lesen muss. Egal ob man dieses Genre favorisiert oder nicht. Für mich absolut gelungen, mit ganz tollen und hinreisenden Charakteren, einer Story, die zwar simpel in ihren Grundzügen ist, aber perfekt ins das große und Ganze passt. Coldworth City bereitet ein großes Lesevergnügen und man taucht direkt ein in das Leben von Raven. Man spürt den Schweiß auf der Haut wenn sie trainiert, man spürt die Anziehung zwischen ihr und Wade und man bekommt den inneren Kampf, den Raven führt um Knox zu beschützen, mit. Ein Buch, was ich einfach empfehlen muss. Definitiv geeignet für jeden Leser…

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    connys_buechererlebnisses avatar
    connys_buechererlebnissevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Mal eine etwas andere Geschichte von Mona Kasten, aber dennoch sehr gelungen.
    Coldworth City

    Über das Buch:
    Titel: "Coldworth City"
    Autorin: Mona Kasten
    Verlag: Lyx
    Seiten: 320


    Klappentext:
    Vor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin,, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Seit ihrer Flucht lebt Raven unerkannt in Coldworth City - bis der verschlossene Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihrer Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich Raven und Wade einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen kann.


    Meine Meinung:
    Raven und ihr Bruder Knox wurden von der Forschungsorganisation AID festgehalten, um herauszufinden über welche Kraft Raven verfügt. Nach einer Explosion konnten Raven und Knox fliehen, wobei die Organisation zu glauben scheint, dass sie dabei ums Leben kam. Seit dem leben die beiden zurückgezogen und Raven geht nur abends raus, um die Stadt vor Ungerechtigkeit zu schützen bis sie eines Tages Wade begegnet. Er bietet ihr an besser und kontrollierter mit ihren Kräften umzugehen.

    Das Buch ist mal etwas anderes von Mona Kasten, aber dennoch gelungen. Ich fand die Geschichte sehr gut umgesetzt und ich konnte den einzelnen Protagonisten sowie Szenen sehr gut folgen. Der Schreibstil war wie immer sehr flüssig und ich bin nur so über die Seiten geflogen. An Spannung hat es auch nicht gefehlt.


    Fazit:
    Dieses Buch ist definitiv lesenswert. Dennoch muss ich zugeben, dass es nicht an die Again-Reihe ran kommt. Mir hat in diesem Buch einfach ein wenig die Romantik gefehlt zwischen Wade und Raven. Ich vergebe dennoch 4,5 Sterne, da ich es im großen und ganzen wirklich gut fand.

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    LillyStolpes avatar
    LillyStolpevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Anfangs hat es etwas geschwächelt, doch das Finale war toll!
    Coldworth City

    Zu Beginn war ich etwas unentschlossen wegen dem Schreibstil, da ich schon sehr viel über das Buch gehört habe, und es mir um einiges besser vorgestellt habe, aber im Laufe der Story hab ich mich etwas eingewöhnt und konnte mich von der Handlung mitreißen lassen. Gegen Ende wurde es dann sehr spannend, auch wenn mir diese Aufregung in der ersten Hälfte des Buchs etwas gefehlt hat.


    Das ganze Buch über hatte ich keine Ahnung wie ich es bewerten sollte, da es fast die ganze Zeit über zwischen 4 und 5 Sternen schwankte. Zu Anfang hatte ich Probleme mich mit der Protagonisten Raven anzufreunden, da sie nicht nur an ihren Superheldensprüchen arbeiten musste, sondern mir im allgemeinen etwas theatralisch vorkam. Natürlich kann ich es aufgrund ihrer Vergangenheit verstehen, dass sie sich selbst die Schuld gibt, etc, aber ich finde man sollte in Büchern immer vorsichtig mit diesem Selbstmitleid und "Ich bin Schuld an Allem, Ich bin ein Monster!" umgehen. Dennoch konnte ich mich mit ihr anfreunden, und mich auch für die Story begeistern, weshalb ich mich für gutgemeinte 4 Sterne entscheiden habe!

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    Waldschrats avatar
    Waldschratvor 6 Monaten
    tolle Story, aber dennoch zu oberflächlich auf 320 Seiten

    3,5 Sterne - Eine tolle Idee, denn wie Mona Kasten mag auch ich Superhelden, Mutanten und Co. Dennoch ist die Geschichte um Raven  nicht ganz ausgereift. Man hätte dazu ein dickes Buch schreiben können, eine ganze Reihe sogar. Aber ihren inneren Kampf mit ihren Kräften, ihre Vergangenheit, die fiesen Machenschaften von Forschern, ihre Ankunft in einer Mutanten-Organisation, eine beginnende Liebe und den erfolgreichen Kampf gegen die Forschungseinrichtung auf 320 Seiten zu pressen ist leider nicht das Gelbe vom Ei. Ich weiß, dass Mona gut schreiben kann und ich weiß auch, dass sie sich für ihre Geschichten Zeit nehmen kann - siehe die Love-Story in "Save me", verteilt auf drei dicke Bände. Warum sie dieser tollen Mutanten-Superhelden-Story einfach keinen Raum gegeben hat, weiß ich leider nicht...

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    Amarylies avatar
    Amarylievor 6 Monaten
    Ein Fatasyroman, der mich sehr stark an Marvels X-Men erinnert.

    Meine Meinung:
    Ein Fatasyroman, der mich sehr stark an Marvels X-Men erinnert. Schon allein das Cover brachte mich dazu das Buch näher anzuschauen, als ich dann den Klappentext las, wusste ich sofort „Das Buch muss ich lesen!“. Daher war meine Erwartung sehr hoch.

    Die Hauptprotagonisten sind Raven, Knox und Wade.
    Raven ist eine Psi, ein Mutant mit mehren Fähigkeiten.
    Sie wünscht sich ein normales Leben. Aber da man als Mutant im Nacken mit einem Zeichen markiert ist, kann sie kein normales Leben führen. Denn sie wünscht sich ein Leben ohne Angst und Verachtung in Augen der anderen Menschen ihr gegenüber. Ein Leben an der Seite ihres Bruders. Sie versucht alles menschenmögliche, damit das Leben von ihrem Bruder Knox gut ist. Sie arbeitet in einer Kneipe, deren Ruf nicht der Beste ist, um ihrem Bruder ein Dach über dem Kopf zu ermöglichen sowie eine Bildung per Fernschule. Ihr Leben dreht sich ein und allein um das Wohlergehen ihres Bruders. Nachts geht sie auf Verbrecherjagd, weil dies ihr Befriedigung in ihrem Leben verschafft.
    Knox, der überwiegend Zuhause die Zeit verbringt, scheint kein Mutant zu sein, spielt gerne Videospiele mit dem Nachbarsjungen und wünscht sich ein Mutant wie seine Schwester zu sein. Er steht an ihrer Seite, vertraut ihr vollkommen und würde für sie durchs Feuer laufen.
    Wade ist ein Rebell und gehört dem Untergrund an. Durch Ravens nächtliche Streifzüge mit dem Wunsch nach Selbstjustiz, wird er auf sie aufmerksam und versucht sie zu überreden sich dem Untergrund anzuschließen.
    Im großen und ganzen sind mir die Protagonisten sympathisch bis auf einige Phasen der Selbstmitleid seitens Ravens und ihre wiederkehrenden Schuldgefühle, die ich nach einer gewissen Zeit nicht mehr nachvollziehen konnte. Es wurde wie ein Matra in meinen Ohren.

    Die Grundidee jugendliche Mutanten auszubilden, um gegen das Böse zu kämpfen, kennen wir alle ganz gut. Also was unterscheidet Codworth City von der X-Men Reihe? Denn die Frage habe ich mich gestellt. Abgesehen von dem Szenario, dass sich die Geschichte in Coldworth City spielt, die Bösen sich AID nennen und eine Organisation ist, die nur schlechtes im Sinn hat und nur Jugendliche der Untergrund angehörten und versuchen die Organisation mit ihren Fähigkeiten zu vernichten, sehe ich kein Unterschied zur X-Men Reihe. Aber das macht mir ehrlich gesagt nichts aus. Ich liebe die X-Men Reihe und bin froh etwas in dieser Art lesen zu dürfen. Da die Geschichte nicht eins zu eins mit den der X-Men übereinstimmt, ist es was neues in meinen Augen mit einigen Schwächen.

    Was ich hier enttäuschend finde, ist die Ausbildung von Rave durch Wade, um zu lernen mit ihren Fähigkeiten umzugehen. Ich habe mehr erwartet, als dass sie bloß ein wenig die Sachen hin und her bewegt. Ich habe es mir tatsächlich Akitonreicher vorgestellt, als es letzen Endes war.

    Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Perspektive im Buch ändert sich mit jedem Kapitel. Mal bekommt man einen Einblick in Ravens Gedankenwelt und ihre Gefühle, mal in die von Wade, Knox und sogar in die von dem AID Leiter Vaderpool. Es war spannend zu sehen, wie jeder Protagonist mit seinen eigenen Problemen umging. Leider fehlte es mir an Tiefe und Authentizität. Die Geschichte ist oberflächlich gehalten, weshalb die Charaktere ebenfalls wenig Regung zeigen und die zu erwartende Liebesgeschichte war kaum vorhanden. Ich wurde einfach nicht warm genug mit der Geschichte und den Protagonisten. Außerdem konnte ich viele Impulse von Raven nicht nachvollziehen. Einige davon waren mir Paradox, unlogisch und unrealistisch, so unrealstisch wie es in einem Fantasyroman möglich ist.

    SPOILER (Markieren um zu lesen): Zum Beispiel dass sie sich nachts mit Verbrechern anlegt und Superheldin in Coldworth City spielt, obwohl sie sich vor der AID versteckt und versucht so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf sich zu ziehen. Dann kommt noch hinzu, dass sie ihre Kräfte nicht vollkommen beherrscht und doch schafft sie es jedes Mal ihre Kräfte anzuwenden.

    Außerdem finde ich es schade nicht alle Fragen beantwortet bekommen zu haben. Einige werden erst am Ende hin beantwortet und wenn auch nur recht knapp. Einiges muss man sich zusammenreimen.

    Coldworth City hat in meinen Augen ein großes Potenzial, welches mit Bedauern nicht ausgeschöpft wurde. Für ein Buch mit knapp 319 Seiten blieb die Grundidee „nur“ bei der Grundidee. Mit viel mehr Seiten, in denen die Geschichten und Regungen der Charaktere tiefer gegangen wäre und mehr Aktion in ihren Aktivitäten, hätte mir das Buch sicherlich mehr gefallen.

    Mein Fazit:
    Coldworth City hat definitiv eine Parallele zu Marvels X-Men. Dass sich die Autorin an den X-Men Reihen orientiert hat, kann man hier nicht ausschließen, dazu gibt es zu viele Ähnlichkeiten. Das Buch lässt sich ohne Mühe von der ersten Seite bis zur letzten innerhalb von einigen Tage auslesen. Wer ohne große Erwartungen an das Buch rangeht, wird es sicherlich sehr mögen. Mir persönlich hat die Geschichte nicht gereicht, um es als grandios zu betiteln. Es fehlen mir zu viele Details, Tiefe und Gefühle der Charaktere. Nichts destotrotz ist es eine angenehme Geschichte für zwischendurch.

    Für die jenigen, die X-Men mögen, sollten sich hier nicht scheuen zuzugreifen.

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    Lizzy_bookss avatar
    Lizzy_booksvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ganz nettes Buch, wo mir leider der Tiefgang gefehlt hat!
    Coldworth City - Mona Kasten

    Nachdem ich Mona's Schreibstil bereits durch "Begin Again" und "Trust again" kennenlernen durfte, habe ich mich riesig gefreut, als ich erfahren habe, dass sie jetzt ein Science-Fiction Buch geschrieben hat. Also etwas ganz anderes als ihr vorherigen Bücher. Ich finde es ja immer total interessant, wenn sich Autoren an verschiedenen Genres versuchen und könnte es kaum abwarten, mit Coldworth City zu beginnen.

    Direkt am Anfang der Geschichte lernen wir Raven, die Hauptprotagonistin kennen. Mir ist sofort aufgefallen, dass sie sich unheimlich für ihren kleinen Bruder Knox einsetzt. Die beiden sind vor ein paar Jahren vor der AID geflüchtet und leben nun etwas versteckt. In der Welt von Coldworth City gibt es Menschen, die als Mutanten bezeichnet werden. Diese haben bestimmte Fähigkeiten, die die normalen Menschen nicht haben. Raven gehört zu diesen Mutanten, was wir direkt am Anfang erfahren. Diese sind mit einer Kennung im Nacken gekennzeichnet und jeder weiß, wer Fähigkeiten besitzt und wer nicht.

    Im Laufe der Geschichte lernen wir Wade kennen, der ein verschlossener und ruhiger junger Mann ist. Er ist nicht direkt der sympathischste Charakter, jedoch merkt man schnell, dass er keine bösen Absichten hat.

    Die Idee hinter der Story fand ich super und habe mich dann auch extrem auf das Buch gefreut. Der Schreibstil war, typisch für Mona Kasten, sehr flüssig zu lesen und lässt den Leser mit einer angenehmen Leichtigkeit durch das Buch fliegen. Die Seiten sind schnell gelesen und kaum hat man ein Kapitel begonnen, war es auch schon zu Ende.

    Ich war sehr schnell in der Geschichte drin, jedoch habe ich mich nach einiger Zeit gefragt, wann es so richtig spannend wird. Ich hatte das Gefühl, dass das Buch extreme Längen hatte und plötzlich alles hintereinander passiert ist. Die spannenden Passagen waren dann aber auch leider so schnell vorbei, wie sie gekommen sind. Ich hatte das Gefühl, dass auf den letzten Seiten noch schnell alles fertig erzählt werden wollte.

    Meiner Meinung nach hatte das Buch super gute Ansätze, es fehlten mir aber einfach gut 100-200 Seiten, wo alles noch mal detaillierte hätte ausgearbeitet werden können. Ich weiß durch die anderen Bücher der Autorin, dass es ihr definitiv nicht an Ideen und detailreicher Erzählung fehlt, deshalb war ich etwas über die abrupten Endungen enttäuscht.

    Alles in allem war das Buch also schon angenehm und schnell wegzulesen, ich hätte mir aber einfach mehr Tiefe gewünscht. Ich hatte gerade gegen Ende das Gefühl, dass der Leser gar keine Zeit zum Verarbeiten hatte, sondern sofort ins eiskalte Wasser geworfen wurde.

    Wenn man also mit wenig Tiefe und schnellen Sprüngen leben kann, seid ihr bei diesem Buch genau richtig. Wenn ihr aber, wie ich, Fan von gut durchdachten und längeren Auflösungen seid, dann solltet ihr wahrscheinlich lieber die Finger von diesem Buch lassen.

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    Meereszeilens avatar
    Meereszeilenvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Gute Charaktere und Interessante Geschichte
    Gute Charaktere und Interessante Geschichte

    Inhalt:
    Um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen, täuschte Raven vor drei Jahren ihren Tod vor. Raven ist nämlich eine Mutantin, mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, die seitdem auf der Flucht ist, weil AID alles dafür tun würde, sie wieder in ihre Gewalt zu bekommen. Jetzt lebt sie unerkannt in Coldworth City, bis Wade auftaucht und sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten unterrichten will. Damit ist auch die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich die beiden einer Verschwörung gegenüber. Genau diese Verschwörung kann nicht nur das Ende der Mutanten bedeutend, sondern auch die ganze Welt in Chaos stürzen.

    Cover:
    Ich finde das Cover auf jeden Fall ansprechend. Durch das Mädchen wirkt es mysteriös und die blaue Farbe harmoniert mit alldem, was zu sehen ist. Der Titel hat dabei eine sehr schöne Größe und Position. Genauso wie der Name der Autorin, der nicht zu auffällig platziert wurde. Auch im Regal ist das Buch sehr schön anzusehen.

    Meine Meinung:
    Ich fand die allgemeine Idee sehr interessant und habe mich auch deswegen schon sehr auf das Buch gefreut. Dabei habe ich einige positive aber auch negative Meinungen gehört. Ich habe jedenfalls eine spannende Geschichte erwartet und da ich noch kein anderes Buch der Autorin gelesen habe, war ich auch sehr gespannt, wie mir Ihr Schreibstil und Ihre Ideen gefallen würden.
    Der Anfang konnte mich auf jeden Fall schon mal überzeugen, was ich bei einem Buch auch immer sehr wichtig finde. Denn bei diesem Buch haben die ersten Seiten bereits Lust auf mehr gemacht. Ich wollte so schnell wie möglich wissen, wie es weiter geht, und das fast die ganze Zeit über.
    Mit einigen Handlungen konnte ich mich nämlich einfach nicht anfreunden. Diese waren, für mich, einfach zu vorhersehbar und haben so die Spannung genommen. Aber es gab auch Momente, mit denen ich nicht gerechnet habe. Somit war das Buch auch Stellenweise echt überraschend.
    Raven war mir von Anfang an Sympathisch und ich schloss sie schnell in mein Herz. Ich konnte sie stets verstehen und habe oft mit ihr mitgefiebert. Wade war mir ebenfalls von Anfang an Sympathisch. Ihn mag ich sogar fast noch lieber als Raven. Seine Art hat mich einfach angesprochen und mit ihm habe ich wirklich immer mitgefiebert. Es gab auch noch so einige Charaktere mehr, die ich gerne mochte. Alle hatten ihren eigenen Charakter und jeder einzelne, den wir näher kennenlernen durften, konnte mich überzeugen. Außer natürlich die, die ich zu den 'Bösen' zähle.
    Der Schreibstil war wirklich schön und ich bin förmlich über die Seiten geflogen. Dabei konnte man sich auch alles leicht vorstellen, was ich sehr gut fand. Auch die Schriftgröße konnte mich überzeugen, sodass bereits beim ersten aufschlagen des Buches ein positiver Eindruck hinterlassen wurde.
    Das Ende war an sich ganz gut. Ich hätte mir nur ein paar Kleinigkeiten anders, bzw. dazu gewünscht. Aber ich konnte mich auch so damit recht gut anfreunden und wurde auch ans Ende gefesselt. Ein klein wenig vermisse ich sogar die Welt und die Charaktere von Coldworth City.

    Fazit:
    Leider waren einige Handlungen, für mich, zu vorhersehbar und haben somit etwas die Spannung zerstört. Es gab aber auch überraschende Momente und häufig hat mich die Geschichte gefesselt. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und konnte mich auch mit den Charakteren gut anfreunden.

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    _Vanessa_s avatar
    _Vanessa_vor 7 Monaten
    Spannender und schneller Fantasyroman

    Seit die Mutantin Raven vor 3 Jahren ihren Tod vorgetäuscht hat, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen, lebt sie gemeinsam mit ihrem Bruder Knox versteckt und unter falschen Namen in Coldworth City. Dort jobbt sie in einer Kneipe, damit sie über die Runden kommen und um ihren Bruder den Unterricht an einer Onlineschule zu ermöglichen. Aus Angst, dass die AID sie wieder findet, lässt sie ihn nicht auf eine öffentliche Schule gehen. Doch diese Angst hält sie nicht davon ab, die zwielichtigen Gestalten, die in der Kneipe ein und aus gehen, auszuhorchen und nachts mit Hilfe ihrer Mutantenfähigkeiten Verbrechen zu verhindern. Dabei macht Raven sich natürlich nicht nur Freunde und als Wade in ihr Leben tritt, verändert es sich schlagartig..

    Meine Meinung:
    Wenn man, so wie ich, viel auf Blogs, in Facebook-Büchergruppen oder auf "Bookstagram" unterwegs ist, stolperte man eine Zeit lang häufig über den Namen Mona Kasten, tut es immer noch. Ich habe ausschließlich Gutes über ihre Bücher gelesen, die mich bisher nicht unbedingt ansprachen, doch neugierig war ich trotzdem. Dann kam "Coldworth City", ein Buch, in dem es um Menschen mit besonderen Fähigkeiten geht und eine Organisation, die an diesen Menschen forschen. Genau meins und so habe ich nicht lange gezögert und das Buch auf meine Wunschliste gesetzt.

    Nun, einige Wochen nachdem das Buch erschienen ist, bin ich endlich dazu gekommen, es in die Hand zu nehmen.

    Mona Kastens Schreibstil liest sich sehr angenehm, flüssig und rasend schnell, sodass ich die rund 320 Seiten in kurzer Zeit verschlungen hatte. Sie erzählt die Geschichte aus der Sicht eines außenstehenden Erzählers und hauptsächlich folgen wir dabei Protagonistin Raven.

    Raven war mir sehr sympathisch, ich kann mir aber vorstellen, dass es da vielleicht nicht jedem so geht. Sie hat wirklich viel durchgemacht, traut keinem mehr und wünscht sich nichts mehr wie Ruhe und Frieden für sich und ihren Bruder Knox. Hinter jeder Ecke könnte die AID, ein grausames Institut, welches an Mutanten forscht, lauern und sie wieder mit nehmen. Trotzdem begibt sie sich nachts in Gefahr, um Verbrecher aufzuhalten. Ganz schön leichtsinnig, wenn man bedenkt, dass sie doch keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen will.. Ich kann aber verstehen, warum sie dies macht. Raven und den später dazu kommenden Wade, den ich zu Beginn nicht richtig einschätzen konnte und wo ich erst nicht wusste, ob ich ihn mögen soll oder nicht, fand ich sehr gut und glaubwürdig dargestellt, Knox und ein paar der anderen Charaktere hätte ein wenig mehr Farbe gut getan, aber auch sie waren glaubwürdig und konnten mich meistens überzeugen.

    Mit seinen 320 Seiten gehört "Coldworth City" nicht zu den dicksten Büchern, wodurch es quasi von der ersten Seite an so richtig zur Sache ging und es kaum einen ruhigen Moment gab. Alles passierte Schlag auf Schlag, was den ein oder anderen eventuell nicht gefallen könnte, mich aber nicht gestört hat, es wirkte dadurch nicht abgehetzt oder so, als gäbe es nicht genug Raum für bestimmte Dinge. Der Handlungsverlauf ist durchweg überzeugend und interessant, ich wollte immer wissen, was als Nächstes passiert. Stellenweise war das Buch aber ein wenig vorhersehbar und allzu große Überraschungen gab es nicht, was ich ein wenig Schade fand, für mich jetzt aber auch kein allzu großer Minuspunkt ist.
    Das Ende schließt die Geschichte gut ab und ließ mich zufrieden zurück.

    Fazit:
    "Coldworth City" ist ein spannender und schneller Fantasyroman rund um Menschen mit besonderen Fähigkeiten, Mutanten genannt, und eine skrupellose Forschungsorganisation. Mich konnte das Buch nicht begeistern, aber sehr überzeugen und ich kann es wirklich empfehlen.


    Die Rezension ist zuerst auf meinem Blog "Vanessas Bücherecke" erschienen.

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