Mona Kasten Coldworth City

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Inhaltsangabe zu „Coldworth City“ von Mona Kasten

Bestseller-Autorin Mona Kasten mischt coole Superhelden-Action mit einer großen Lovestory. Vor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Seit ihrer Flucht lebt Raven unerkannt in Coldworth City – bis der verschlossene Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich Raven und Wade einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen kann. Ein Superhelden-Roman für die riesige Fangemeinde erfolgreicher Serien wie Jessica Jones, Agents of S.H.I.E.L.D., X-Men oder Supernatural.

Mona Kasten kann schreiben, und wie!

— krissysch
krissysch

Kurzweilige, solide Fantasygeschichte á la X-Men

— SillyT
SillyT

Eine schöne, wenn auch nicht ganz neue Story über Mutanten. :)

— Ruby-Celtic
Ruby-Celtic

Schwer zu lesen und leider zu stark von den X- Men abgekupfert

— Sandkuchen
Sandkuchen

sehr schöne Geschichte, flüssiger Schreibstil, etwas hat mir doch gefehlt, deshalb nur 4/5 Sternen.

— __buchliebe_
__buchliebe_

Ein Fantasy-Roman mit Superkraft!

— MelusinesWelt
MelusinesWelt

Für mich ihr bisher schwächstes Buch leider.. - 2 Sterne

— AmiLee
AmiLee

Für jeden X - Man und Action Fan und alle die mal etwas anderes lesen wollen :)

— Faltine
Faltine

Mit etwas mehr Länge hätte man das gesamte Potenzial der Geschichte genutzt, so wurde leider etwas verschenkt und einiges blieb ungeklärt.

— denise7xy
denise7xy

Solide Geschichte mit allzu gewohnten Erzählmustern. Ich fühlte mich nur mäßig unterhalten

— buchstabentraeumerin
buchstabentraeumerin

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  • Spannende Geschichte mit tollen Protagonisten...

    Coldworth City
    Buechervielfalt

    Buechervielfalt

    20. September 2017 um 21:49

    Der Schreibstil von Mona Kasten war einmal wieder unglaublich. Direkt von der ersten Seite an konnte mich ihr flüssiger Schreibstil begeistern. Am Anfang taucht der Leser direkt mitten in die Handlung ein, da der Beginn sehr offen gestaltet wurde. Dies war jedoch kein Problem für mich, weil man nach und nach die nötigen Informationen bekam und dadurch direkt die gewisse Spannung aufgebaut wurde. Die Autorin schrieb aus verschiedenen Perspektiven, die alle in der Ich-Form erzählt wurden. Das führte dazu, dass man als Leser einen guten Einblick in die Gedanken der Protagonisten werfen konnte und somit die Handlungen besser nachvollziehbar war. Vorallem hat mir es gut gefallen, dass die Spannung dadurch noch schneller vorangetrieben wurde. Bei den Protagonisten war ich ebenfalls begeistert. Raven war sehr willensstark und ein sehr mutiges Mädchen. Ihr kleiner Bruder Knox hatte ebenso seinen wichtigen Anteil an der Geschichte, war mir jedoch nicht immer sympathisch. Die Geschwisterliebe wurde im Buch sehr offensichtlich und die Autorin konnte diese Verbindung zwischen den beiden sehr gut spürbar machen. Wade war nochmal eine Nummer für sich. Zuerst kam er ein bisschen unfreundlch herüber, aber schnell merkte man, dass er auch anders sein konnte. Die Nebenfiguren fand ich ebenfalls sehr gut ausgearbeitet und jeder hatte seine eigene wichtige Rolle. Den Verlauf der Geschichte empfand ich an manchen Stellen recht vorhersehbar und hätte mir eine überraschendere Wendung gewünscht. Außerdem hätte meiner Meinung nach die Liebesgeschichte etwas mehr in den Vordergrund treten können. Ich glaube, dass es die Handlung noch interessanter und realistischer gemacht hätte. Fazit: Insgesamt fand ich das Buch sehr gelungen, hätte mir aber manchmal unvorhersehbare Wendungen gewünscht. Ansonsten konnte mch die Story überzeugen und den Spannungsaufbau hat Mona Kasten sehr gut hinbekommen. Ich würde mich über einen zweiten Teil freuen, der vielleicht die Liebesgeschichte weiter vertieft.

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  • Solide Fantasygeschichte

    Coldworth City
    SillyT

    SillyT

    19. September 2017 um 17:47

    Drei Jahre ist es nun her, dass es Raven und ihrem Bruder gelungen ist, vor der AID, eine Organisation, die über Mutanten und deren Fähigkeiten forscht und das ohne jede Rücksicht, zu fliehen. Seitdem leben sie unter falschem Namen in einer anonymen Gegend von Coldworth City und Raven bringt sie beide durch einen Job in einer Bar durch. Bisher ahnt niemand von ihren Fähigkeiten, doch dann taucht Wade in der Bar auf und bietet ihr an, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Zunächst gibt sie sich eher desinteressiert, doch dann passiert etwas, was sie und ihren Bruder dazu veranlasst, schnellstmöglich zu fliehen, denn die AID würde alles dafür tun, Raven wieder in seine Fänge zu bekommen.Meine Meinung: Mona Kasten ist mir durch ihre Begin-Reihe durchaus ein Begriff, denn diese habe ich mit Begeisterung gelesen. Deshalb war ich auch sehr neugierig auf diesen Fantasyroman und ich muss sagen, dass er sich wirklich toll lesen lässt. Mona Kasten hat einen sehr leichten, modernen und flüssigen Schreibstil, der dem Leser keinerlei Verstädnisprobleme bereitet und somit auch gleich für einen schnellen Lesefluss sorgt. Mancher Dialog liess mich schmunzeln, gerade dann, wenn einer der Mutanten (Hector) zu Wort kommt.Die Geschichte lässt sich spannend lesen und ist gleich vom ersten Moment an mitreißend. Dabei mutet es inhaltlich doch schon ein wenig wie die bekannten X-Men an und brachte nicht unbedingt große Überraschungen oder Neuigkeiten. Trotzdem ist die Geschichte sehr unterhaltsam und sorgt für ein paar angenehme Lesestunden. Der Plot folgt einem klassischem Schema, mit gleich zu Beginn hohem Tempo, dann Einführung, worauf die Momente mit Spannung und Wendungen folgen, bis hin zum Showdown. Die kurzen Kapitel sorgen ebenfalls dafür, schnell weiterzulesen und bringen den Leser schnell bis ans Ende des Buches. Dabei ist die Geschichte in sich zwar abgeschlossen, behält sich aber durchaus den Weg für Fortsetzungen offen.Ein personeller Erzähler in der dritten Person schildert die Ereignisse, die der Leser dadurch sehr gut verfolgen kann. Man hat hier durchaus ein gutes Bild im Kopf, da es ausreichend Details gibt, die das Geschehen beschreiben. Durch wechselnde Perspektiven zwischen Raven, Wade und Knox lernt man diese Charaktere und deren Beweggründe kennen und kann sich hier auch durchaus hineinversetzen.Raven, die Protagonistin, ist eine recht typische Heldin, die an sich und ihrer Mutation, die als eine der seltensten und gefährlichsten gilt, zweifelt. Sie ist sympathisch, loyal und auf Grund von vergangenen Ereignissen vorbelastet. Ihre Entwicklung ist gut dargestellt und logisch aufgebaut, bietet aber im Großen und Ganzen nicht viel Neues. Wade mochte ich ebenso, wobei auch er der eher typischen Charakteristika eines Fantasyhelden entspricht: er hat Ecken und Kanten, ist verschlossen, aber doch loyal. Knox ist der kleine Bruder Ravens und auch er spielt hier eine recht vorhersehbare Rolle. Neben diesen dreien sorgen noch weitere Personen für das passende Ambiente und blieben in ihren Rollen vorstellbar und passend, aber auch ohne Überraschungen.Mein Fazit:Coldworth City ist eine durchweg gut und logisch aufgebaute Fantasygeschichte, die sich spannend und flüssig lesen lässt, auch wenn man hier leider wenig Neues und Überraschendes präsentiert bekommt. Der Schreibstil ist leicht und fließend und die Charaktere zwar sympathisch, aber doch sehr stereotyp. Da das Ende insofern offen bleibt, dass man sich weitere Abenteuer der Personen vorstellen kann, würde ich mir wünschen, dass Mona Kasten noch einen Schritt mehr wagt und den Mut hat, den Leser einfach mal richtig zu überraschen. Denn schreiben kann sie auf jeden Fall und auch Coldworth City ist durchaus tolle Unterhaltung für zwischendurch.

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  • Spannende Mutantengeschicht

    Coldworth City
    krissysch

    krissysch

    19. September 2017 um 16:48

    Raven gehört zu den sogenannten Mutanten, Menschen, die mit besonderen Fähigkeiten geboren wurden und in Coldworth City eine Art zweite Klasse darstellen. Vor Jahren waren sie und ihr Bruder Knox in die Fänge eines Unternehmens geraten, das grausame Experimente an Mutanten durchführt, doch den beiden gelang die Flucht. Seitdem leben die beiden mit Decknamen ein bescheidenes Leben, immer in Angst, doch wieder gefunden zu werden. Raven hat sich darauf spezialisiert, nachts heimlich Verbrechen zu verhindern, um so etwas positives mit ihrer Gabe erreichen zu können. Doch nach einer ihrer nächtlichen Aktionen trifft sie plötzlich auf Wade, der ihr anbietet, mit anderen Mutanten gemeinsam zu arbeiten. Im Gegenzug erhält sie ein sicheres Leben für sich und ihren Bruder, doch ist es das Risiko wert?Endlich habe auch ich einmal ein Buch von Mona Kasten gelesen - und freue mich nun umso mehr auf die anderen Bücher von ihr, die noch ungelesen in meinem Regal stehen. Denn Mona kann schreiben, und wie! Schon von den ersten Seiten an war ich ganz gefesselt, denn durch Monas lebendigen Schreibstil konnte ich mir sofort alles vorstellen und war mittendrin in Coldworth City. Vom Stil habe ich mich sehr an Autorinnen wie Jennifer Estep erinnert gefühlt und war direkt begeistert. Die Story war durchweg spannend, hatte keinerlei Längen und war einfach super. Es passiert sehr viel und das was passiert, ist wirklich abwechslungsreich. Durch die verschiedenen Fähigkeiten der Mutanten weiß der Leser nie, was ihn erwartet. Generell fand ich die Idee rund um die Mutanten sehr gut ausgearbeitet, denn obwohl Menschen mit besonderen Fähigkeiten nichts neues in der Literatur sind, hat die Autorin es dennoch geschafft, diese ungewöhnlich und spannend zu gestalten. Besonders gut haben mir auch die Charaktere gefallen. Der Fokus liegt zum Großteil zwar auf Raven, es werden aber auch Einblicke in Wades und Knox Gedanken gegeben. Raven ist ein toller Charakter und ihre Entwicklung während des Buches war toll zu lesen. Sie ist sehr überzeugt von sich, eine echte Kämpfernatur und wahnsinnig mutig. Gleichzeitig ist sie auch unsicher im Umgang mit anderen und besonders verletzlich, wenn es um ihren Bruder geht, was sie zu einer sehr authentischen Protagonistin macht. Tatsächlich habe ich nur einen Stern abgezogen, weil ich mir in manchen Szenen noch mehr Details und Einzelheiten gewünscht hätte. Das Buch ist mit seinen knapp über 300 Seiten gar nicht so dick und zu der ein oder anderen zusätzlichen Seite hätte ich definitiv nicht nein gesagt. In einigen Szenen hätte für mich ruhig noch mehr auf Hintergründe, die Nebencharaktere, einige Details usw. eingegangen werden können. Das dem nicht so war tat der Spannung aber dennoch keinen großen Abbruch, denn durch viel Action und eine klitzekleine Liebesgeschichte (die in genau dem richtigen Maß auftaucht) war das Buch für mich ein voller Erfolg. Auch wenn es sich bei der Geschichte um einen Einzelband handelt, hoffe ich doch sehr, dass Mona eines Tages noch weitere Bücher aus Coldworth City schreiben wird, denn durch ihren tollen Schreibstil und die viele Spannung bin ich schon jetzt ein riesen Fan dieser Stadt geworden!

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  • Eine schöne, wenn auch nicht ganz neue Story über Mutanten. :)

    Coldworth City
    Ruby-Celtic

    Ruby-Celtic

    18. September 2017 um 18:47

    Die Schreibweise ist in diesem Buch sehr angenehm und einfach zu verfolgen. Erzählt wird die Geschichte von einer dritten Person, wobei diese immer auf bestimmte Personen eingeht und somit gerade diese genauer aufzeigt.Raven ist eine starke, vorsichtige und sehr offensive Persönlichkeit. Sie hat früh lernen müssen auf ihren kleinen Bruder aufzupassen und sich zu verstecken. Gerade in der frühsten Kindheit haben beide viel schlimmes miterlebt und versuchen nun neu anzufangen bzw. einfach unerkannt in Ruhe zu leben.Knox ist Ravens Bruder, freundlich, hilfsbereit, ruhig, besorgt und gleichzeitig unheimlich angetan von Mutanten und Onlinegames. Mit seinem besten und irgendwie auch einzigsten Freund verbringt er unheimlich viel Zeit. Innerhalb der Geschichte erhält er leider keine allzugroße Rolle wie ich finde. Er bekommt ein Wesen, welches aber leider nicht vollends ausgereift wurde. Eigentlich schade, denn ich denke in ihm steckt noch so einiges potenzial. :)Wade scheint ebenfalls ein vielversprechender und vor allem mysteriöser Charakter zu sein. Über ihn erfahren wir innerhalb der Geschichte auch so einiges, was ihn für mich nur weiter sympathisch hat dastehen lassen. Dazu könnte ich mir vorstellen, dass man auch mit und von ihm noch so einiges hätte erwarten dürfen. Insgesamt fand ich ihn gut ausgeformt und ich konnte mir ein recht gutes Bild von seinem Wesen machen.Die eingebauten Charaktere, seien sie Haupt- oder Nebenpersonen gewesen waren zwar durchaus greifbar, aber für mich letztlich nicht vollkommen ausgereift. Man konnte nicht vollends mit ihnen „verschmelzen“ und sie als Freund oder ähnliches ansehen. Mir hat ein bisschen die Tiefe dahingehend gefehlt.Die Umsetzung dieses Einzelbandes hat mir gut gefallen, wenn ich es insgesamt auch alles ein kleines bisschen schnell abgehandelt gefunden habe. Die einzelnen Passagen im Buch haben schon sehr an X-Men erinnert, sowohl einige Mutanten, als auch einige Situationen. Gestört hat es mich jetzt an sich nicht, aber es war damit leider auch nicht wirklich etwas großartig neues.Die Geschichte selber war sehr zwiegepalten, mal überraschend und dann auch wieder sehr vorhersehbar. Dadurch, dass einige Punkte aus bekannten Filmen angelehnt wurde konnte ich mir einige Ereignisse schon vorher denken. Das macht das Buch nicht wirklich schlechter, da die Autorin durchaus versucht hat einen eigenen Weg zu gehen. Trotz allem hat mir hier einfach etwas gefehlt, welches mich dann schlussendlich zum Lesen regelrecht gezwungen hätte.Das Ende dieses Buches ist abschließend, aber kann gleichzeitig natürlich auch noch eine Tür für weitere Bände lassen und eventuell erwartet einen dann eine Umsetzung so ganz ohne Anlehnung an schon altbekanntes. :)Mein Gesamtfazit:Mit „Coldworth City“ hat die Autorin einen schönen Roman geschrieben, welcher in einer Welt der Mutanten angelegt ist. Die Grundidee gefällt mir schon seit X-Men unheimlich gut, leider war diese auch in diesem Buch teilweise sehr daran angelehnt.Mir ist das Lesen durch die sehr angenehme Schreibweise unheimlich leicht gefallen, allerdings hätte ich mir etwas greifbarere Charaktere und eine unvorhersehbarere Geschichte gewünscht.Es gibt 3,5 Sterne von mir!

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  • Coldworth City

    Coldworth City
    angeltearz

    angeltearz

    17. September 2017 um 18:40

    Die Autorin ist bei uns Buchbloggern relativ bekannt, da sie selber Bloggerin und Booktuberin ist. Ist natürlich immer etwas schwierig, dann eine Rezension zu schreiben. Ich möchte aber in erster Linie erwähnen, dass ich trotzdem das Buch entsprechend kritisch gelesen habe.Ich habe bisher noch kein Buch von ihr gelesen und war schon sehr neugierig, da ihre anderen Bücher sehr gehypt werden. Mir gefällt ihr Schreibstil sehr gut. Man merkt, dass sie mit Wörtern umgehen kann. Sie schreibt leicht und locker. Es hat wirklich Spaß gemacht das Buch zu lesen.Superhelden-Geschichte gemischt mit einer Lovestory. Wobei die Lovestory im Klappentext gar nicht erwähnt wird. Erst, wenn man sich mit dem Buch beschäftigt, wird man damit konfrontiert.Die Superhelden hat mir richtig gut gefallen. Ich mag Superhelden sowieso so gerne. Allerdings muss ich hier sagen, dass die Geschichte um die Superhelden gerne etwas ausgereifter hätte sein können. Ich habe den Eindruck, dass da noch einiges schlummert bzw. einfach nicht alles rausgeholt worden ist. Und die Lovestory war irgendwie so gut wie gar nicht greifbar. Sie war zwar da, aber nur kurz zum Ende hin. Das sie sich anbahnt hätte ich auch irgendwie nicht wirklich voraus ahnen können.Der Plot ist genial, aber es hätte wirklich mehr aus der ganzen Geschichte rausgeholt werden können. Mir sind die einzelnen Abschnitte zu schnell abgefrühstückt worden. Die Charaktere finde ich klasse. Aber auch hier fehlt mir was. Es ist mir zu oberflächlich. Gerade wenn es um Superkräfte geht, die sich entwickeln. Da steckt so viel Potential drin, um die Geschichte leben zu lassen. Aber viele Fragen blieben unbeantwortet. Die hätte mich wirklich arg interessiert., wie was überhaupt gekommen ist. Hier habe ich den Eindruck, dass ich einen 2. Band lese und die Charakter im 1. Band alle schon vorkamen.Von Raven und Knox erfahren wir ein wenig mehr als von den anderen Charakteren. Einige Entscheidungen und Reaktionen konnte ich nicht nachvollziehen. Es wurde auch gar nicht großartige drauf eingegangen. Das war eher so "ist eben so".Die Bewertung von diesem Buch fällt mir richtig schwer. Einerseits ist es wirklich toll, wie es ist.  Und ich habe es auch in Rekordzeit durchgelesen. Es hat mir halt gefallen. Aber andererseits fehlt mir einfach so viel, das die Geschichte für mich rund gemacht hätte.Eine Leseempfehlung möchte ich dennoch aussprechen. Trotz meinen Kritikpunkten bleibt es eine schöne Geschichte, die ich wirklich gerne gelesen habe.Das Cover: Das typische "Gesicht-Cover", aber mir gefällt die Spielerei mit der Skyline und dem Blau wirklich gut.Fazit: Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut. Der Plot ist genial. Aber leider viel ungenutztes Potential steckt in dem Buch.

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  • Coldworth City

    Coldworth City
    Sandkuchen

    Sandkuchen

    17. September 2017 um 17:17

    Klappentext Vor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Seit ihrer Flucht lebt Raven unerkannt in Coldworth City - bis der verschlossene Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich Raven und Wade einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen kann. Das Cover Das Cover hat eine unbeschreiblich schöne Farbe!Das ganze ist wie man Aquarell gemalt und kommt durch die verschiedenen Aktzente richtig gut zur geltung. Allein optisch ist dieses Buch ein absolutes Schmuckstück! Meine Meinung Seit der Again- Reihe bin ich ein rießen Fan von Mona Kasten. Für mich hat diese Autorin einfach so einen locker leichten Schreibstil, dass man geradezu durch die Seiten fliegt und vom ersten Wort an in der Geschichte steckt. Leider hat man hier danach vergeblich gesucht. Ich muss gestehen ich bin reichlich enttäuscht. Der gewohnte Schreibstil von Mona Kasten kommt hier gar nicht durch, stattdessen geht das ganze eher schleppend voran und kann einen gar nicht so richtig packen. Gerade anfangs tat ich mich sehr schwer mit der Hauptcharakterin Raven. Raven stellt den typischen Mutanten dar. Falsch verstanden, hat jemanden der ihm nahe steht verloren, wurde für Experimente missbraucht, vertraut niemandem und vor allem ist unbesiegbar. Sie legt merklich wert auf ihr Training, möchte stark und unabhängig sein, doch kaum geht die Geschichte los, muss sie gerettet werden. Wer einen starken unabhängigen Charaktere möchte muss dieses bitte auch so spielen. So oft wie Raven in dieser Geschichte weinend zusammengebrochen ist, gerettet werden musste, zu erschöpft war um zu laufen oder verletzt wurde, ist sie für mich keine besonders starke Person. Das fand ich schade, ich hätte mir schon gewünscht das sie einfach mehr zu bieten hat. Ein bisschen mehr biss hat. Ihr Bruder Knox war ziemlich farblos. An mir ist irgendwie auch total vorbei gegangen wie alt die beiden eigentlich sind. Vor allem spielt sich Raven auf wie seine Mutter, ist aber seine Schwester. Was bedeutet der Altersunterschied zwischen den beiden dürfte ja jetzt nicht so gewaltig sein. Warum geht sie dann los und arbeitet und er sitzt zuhause und macht einen Online- Abschluss? Und wenn er ein Teenager ist, warum benimmt er sich dann null wie einer? Ich fand ihn äußerst langweilig. Die Beziehung zwischen beiden war sehr innig, was zu erwarten ist den sie haben ja nur sich. Interessant wäre auch zu wissen, wo Knox sich eigentlich aufhielt als Raven bei AID war. Verwandte gab es ja nicht und sie war Tag und Nacht da eingesperrt. Warum hat es ihr Bruder eigentlich auch nicht merkwürdig gefunden das sie sich freiwillig meldet, er sie aber dann gar nicht mehr zu Gesicht bekommt?Normalerweise dürfen auch Testpersonen Besucher empfangen oder? Hier war das ganze einfach nicht richtig stimmig. Im laufe der Geschichte treffen sie auf Waden, der Raven schon einige zeit beobachtet hat und sie nun überreden will sich der Untergrundorganisation anzuschließen. Mir war von vorne rein klar das diese Geschichte von der Idee her den X- Men ähnelt. Allerdings lass sich die Geschichte wie eine Fanfiction von den X- Men. Hier wurde mächtig abgekupfert. Es war keine Anlehnung mehr und das störte mich massiv. Wenn ich eine X- Men Geschichte lesen möchte dann lese ich eine X- Men Geschichte und nicht eine billige Kopie davon. Die Kräfte von Raven erinnert sehr an Phoenix, auch wie schwer sie sich immer damit tat diese Gabe anzunehmen und als Teil von sich zu akzeptieren. Ihr Deckname in der Bar war Quinn. Na wer erkennts? Lief sie in kurzen Shorts und tiefem Ausschnitt rum um so unscheinbarer zu wirken. Obwohl dieses Outfit nicht zwingend war. Sie lief freiwillig so rum. Das war ja irgendwo noch vertretbar. Aber dann der erste Mutant auf den sie trifft, der Wind erzeugen kann. Und wenn er diesen heraufbeschwört färben sich seine Augen weiß. Hallo Storm … ehm ich meine unbekannter neuer Mutant. Und Wade …. den Namen kennen wir ja von dem Antihelden Deadpool. Zwar ist Wade nicht unsterblich, aber kann etwas sehr ähnliches was ihn schwer treffen lässt. Dann gibt es die Reiche Gönnerin die ein Hotel hat in dem die ganzen Mutanten wohnen. Mit Wohnbereich, Trainingsräumen, Unterrichtsräumen, Kantine, Krankenstation und Dachterrasse mit Pool. Zwar keine schicke alleinstehende Villa, aber doch ganz praktisch. Sie möchte das Menschen und Mutanten friedlich nebeneinander leben können (wie eben die X- Men). Und dann haben wir noch die AID, die Experimente an Mutanten durchführt, (oder auch bekannt als Weapon X). Natürlich gibt es Überschneidungen wenn man sich als Idee die X- Men vornimmt. Allerdings waren es hier einfach zu viele. Man hätte sich einfach bewusst andere Fähigkeiten ausdenken können, Grenzen sind der Fantasie hier ja nicht gesetzt! Und außerdem hätte man sich bei den Namen dann auch gleich mal mehr Mühe geben können. Aber das nur mal zu den Charakteren, kommen wir zur Story. Anfangs kommt die ganze Geschichte nur schwer ins Rollen. Es dauert seine Weile bis man in der Geschichte wirklich drinnen ist. Vor allem stört es mich das scheinbar alle großen Drogendealer ihre Geschäfte ganz zufällig in dieser Bar abhalten und sie so alles mitbekommt. Als ob die sich so treffen würden. Sie lauscht also dem Gespräch der beiden Dealer, dass ein Container ankommt, die Nummer des Containers hört sie leider nicht, aber zum Glück hat der eine das aufgeschrieben und schiebt das zu dem anderen rüber. Sie startet ein Ablenkungsmanöver und klaut diesen Zettel. Was natürlich den beiden auch hinterher nicht auffällt. Komisch. Sie kann das ganze also verhindern und plötzlich steht einer der beiden in ihrer Wohnung, die sie unter einem ganz anderen Namen führt und ist total sauer weil er jetzt wegen ihr voll den Ärger hat. Sie gibt sich unglaubliche Mühe sich zu verstecken, aber so ein dahergelaufener Typ weiß zum einen das sie, die Dame aus der Bar, auch gleichzeitig diejenige war die den Auftrag vereitelt hat und ihn der Polizei ausgeliefert hat, nein er entwischt der Polizei und findet raus wo wie wohnt. Ehm … wenn das so leicht herauszufinden ist, dann hat sie sich wirklich grauenhaft schlecht versteckt. Das fand ich alles einfach viiiel zu einfach. Danach wurde die Geschichte eher langweilig, da sie ist mit dem Training beschäftigt ist und eigentlich keine wirkliche Interaktion mit den anderen Mutanten tritt. Man lernt also die anderen Leute dort gar nicht kennen. Auch ist nicht wirklich erwähnt wie viele Mutanten dort untergebracht sind. Sie greifen AID an, wo sie unglaublich wenig Gegenwehr zu erwarten haben. Es hat wirklich den Anschein als würde dort NIEMAND arbeiten. Erst die letzten 50 Seiten wurden spannend, aber das konnte es dann leider auch nicht mehr reißen. Eine platte Story, die leider viel zu sehr nach X- Men klang um noch neu und spannend zu sein. Ich bin bitter enttäuscht.

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  • LL rezensiert

    Coldworth City
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    17. September 2017 um 12:34

    Als ich gesehen habe, dass Mona Kasten sich nun im Bereich Fantasy versucht, war ich total gespannt auf ihre neue Geschichte „Coldworth City“. Bisher kannte ich Frau Kasten nur aus dem Genre New Adult und dort hat sie mich mäßig mitgerissen.  Allerdings bin ich im New Adult Bereich auch weniger zu Hause und erwartete auch wegen dem großen Hype rund um die Autorin einiges von ihrem neuen Buch. Schon der Einstieg fiel mir leicht und ich kam schnell hinein in die Welt voller Mutanten, die auf der Flucht vor einer skrupellosen Organisation sind. Mona Kasten schreibt durchaus sehr flüssig und bildlich, ihr Schreibstil fiel mir aber sonst nicht weiter als etwas Besonderes auf. Generell ist das ganze Buch sehr durchschnittlich, was wirklich schade ist, denn die Autorin hat definitiv Potenzial. Allerdings hatte ich während dem Lesen nie das Gefühl, gerade etwas „Neues“ zu lesen, da ich einen ähnlichen Plot  schon aus vielen anderen Werken kannte. Auch wartete ich vergeblich auf atemberaubende Spannung oder unvorhersehbare Wendungen. Vielmehr lief die Geschichte so vor sich hin und ich weiß jetzt schon, dass „Coldworth City“ im Vergleich zu anderen Büchern untergehen wird und ich mich bald nur noch grob an das Buch erinnern werde, da es wenig hat, was hervorsticht. Dabei unterhält die Geschichte den Leser gut, das ist keine Frage. Die Frage ist vielmehr, was ich denn von einem Buch will. Lediglich Unterhaltung oder auch etwas Neues, Aufregendes? Wie mit dem Plot ging es mir auch mit den Charakteren, die mir meist zu stereotypisch waren. Raven war eine sympathische Kämpferin mit Identifikationscharakter, aber eben auch die typische Heldin. So kann ich zusammenfassend sagen, dass Coldworth City eine solide Fantasygeschichte ist, bei der ich durchaus unterhalten wurde. Allerdings fehlte mir das Neue in dieser Geschichte, die ganzen Elemente kannte man so schon aus vielen anderen Büchern.

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  • Ein Fantasy-Roman mit Superkraft!

    Coldworth City
    MelusinesWelt

    MelusinesWelt

    15. September 2017 um 14:30

    Raven kellnert am Tag im „Retox“ als Bedienung, um die Kosten für ihre Wohnung in Coldworth City und die Ausildung ihres Bruders Knox bezahlen zu können. Sie ist als Mutant gekennzeichnet und versteckt diese Tatsache und ihre geheimen Gaben so gut es ihr möglich ist. Nachts, wenn sie sich unbeobachtet glaubt, bringt sie Verbrecher zur Strecke und lässt so ihre Kräfte frei. Aber nach der trügerischen Ruhe kommt eines Tages ein Fremder namens Wade ins Retox und kennt ihren richtigen Namen. Sofort läuten bei Raven alle Alarmglocken. Sie hat Angst vor den Forschungslaboren, vor denen sie und ihr Bruder zuvor geflüchtet sind und sogar ihren Tod vorgetäuscht haben. Aber der Fremde bietet ihr Bildung und Training sowie Schutz vor den Laboren an. Was Computerspiele, Gleichberechtigung, alte Freunde und ein Hotel damit zu tun haben? mehr dazu auf www.melusineswelt.de

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  • Nette Liebesgeschichte, der Superheldenteil bleibt jedoch etwas auf der Strecke!

    Coldworth City
    Zalira

    Zalira

    14. September 2017 um 18:03

    Bisher habe ich mir immer vorgenommen etwas von Mona Kasten zu lesen, aber noch nicht geschafft, damit ist „Coldworth City“ das erste und auf das Buch habe ich auch schon lange hingefiebert.Es geht auch unglaublich gut los. Raven ist eine Mutantin und versteckt sich mit ihrem Bruder vor einer Organisation, die Experimente an Mutanten vornimmt. Mit Raven hat man eine starke weibliche Protagonistin, die bereits viel durch gemacht hat, aber auch einen großen Beschützerinstinkt besitzt. Raven ist trotz ihrer harten Art sympathisch, von den Charakteren am besten gefallen hat mir jedoch Wade. Als Superheld mit düsterer Ausstrahlung trifft er genau meinen Geschmack. Andere Personen, die Raven im Laufe der Geschichte trifft sind sehr interessant, bleiben aber etwas blass.Am besten im Buch fand ich trotzdem die Figuren und deren Interaktion untereinander, ihre Fähigkeiten sind zwar an sich nichts neues und wer X-Men kennt wird das ein oder andere schon gesehen haben. Diese Tatsache wird zwar von einigen kritisiert, fand ich aber nicht störend. Dennoch konnte mich das Buch als Superheldengeschichte nicht ganz so mitreißen. Die Geschichte an sich ist solide, mir fehlt aber etwas, das sie besonders gemacht hätte. Die Handlung ist mir persönlich zu vorhersehbar. Ich konnte das Buch zwar gut lesen und es ist eine nette Geschichte, jedoch hat mir die Spannung gefehlt. Außerdem hätte man die Geschichte inhaltlich noch mehr ausbauen oder auch auf eine Fortsetzung hinschreiben können, so war für mich alles schon zu schnell vorbei.Alles in allem ist es aber ein wirklich schönes Buch, das Spaß beim Lesen macht. Lediglich der Superhelden Anteil kommt meiner Meinung nach etwas zu kurz, dafür hat das Buch aber eine schöne Romantasy Story.Vielen Dank an den Droemer-Knaur Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Der Wert der eigenen Meinung ist jedoch sehr wichtig und meine Meinung bleibt unbeeinflusst.

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  • Ein tolles Jugendbuch

    Coldworth City
    Faltine

    Faltine

    14. September 2017 um 15:11

    Inhalt: Raven arbeitet in einer Bar, allerdings unter falschen Namen. Die Geschichte fängt in einer Szene an, in der sie gerade versucht weitere Information über einen Drogendeal bei zwei Gästen herauszufinden. Somit wird man gleich mit einer ihrer Kräfte vertraut gemacht - der Telekinese. Nachdem sie genug Infos über die Nächtliche Aktion hat, verfolgt sie sie um den Deal zu stoppen, denn an der neuen Drogen sind schon viele Menschen gestorben. Sie hat erfolgt und begibt sie wieder nach Hause. Sie lebt mit ihrem kleinen Bruder Knox in einer kleinen Wohnung. Knox darf die Wohnung nur verlassen, wenn er zu seinem Freund in Nachbarn geht, denn die beiden laufen immer noch vor der Organisation AID davon. An Raven wurden dort vor ein paar Jahren schlimme Bersuche durchgeführt, weil sie ihr angeblich helfen wollten Teile ihrer Kraft verschwinden zu lassen. Aber als sie auch an Knox Versuche durchführen wollten, täuschten sie ihren Tod vor und flohen. Knox ist kein Mutant und auch nicht sonderlich begeistert von ihrem isolierten Leben, aber er weiß auch das es zu gefährlich wäre. Eines Abends, ein paar Tage nach ihrem erfolgreichen einschreiten bei dem Drogen Deal, kommt ein Mann in die Bar und spricht sie bei ihrem richtigen Namen an, völlig schockiert versucht sie ihn erst zu bekämpfen, aber sie hat keine Chance gegen ihn. Daraufhin stellt er sich als Wade vor und das er Teil des "Untergrundes" ist. Wade versucht sie anzuwerben, aber Raven verneint. Ihre Wege trennen sich. Ein paar Tage später kommt Raven von einer Schicht nach Hause und einer der Männer von Drogen Deal hat ihren Bruder in seiner Gewalt. Die beiden Mutanten kämpfen gegeneinander, aber erst durch das Auftauchen von Wade kann sie ihn besiegen. Nun nimmt Wade sie mit zum Untergrund und Ravens und Knox' Leben wird komplett auf den Kopf gestellt... Meine Meinung: Das Cover gefällt mir sehr gut, es passt sehr gut zu der leicht düsteren Stimmung der Geschhichte, abgesehen davon ist Blau meine Lieblingsfarbe 😎 Für die ersten 98 Seiten habe ich fast zwei Tage gebraucht. Irgendwie bin ich erst nicht richtig mit der Geschichte und den Charakteren warm geworden. Das wurde aber schlagartig auf Seite 100 anders. Ab da habe ich die restlichen 220 Seiten durch gelesen. Die Story hat richtig an Fährt aufgenommen und konnte die Spannung bis zum Ende aufrecht erhalten. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, meistens wird die Geschichte aus der Sicht von Raven erzählt, ab und an kommt aber ein Kapitel aus Knox' oder Wades Sicht. Manche Trainingseinheiten zwischen Wade und Raven haben mich ein wenig an die von Rose und Dimitri von Vampire Acadamy erinnert, da dies aber meine Lieblingsbücher sind 😅 hat mich das nicht weiter gestört. Gereitzt hat mich das Buch, weil ich noch nie etwas mit Mutanten gelesen habe. Das war mal was neues für mich und ich wurde positiv überrascht. Ich sollte solche Bücher wirklich öfter lesen 😂 Die Charaktere haben mir alle gut gefallen. Manches fand ich ein bisschen zu kurz gekommen, wie z.b. die Geschichte von Raven und dem Dr. von AID. Mit Raven hatte ich auch am Anfang so meine Schwierigkeiten, sie ist mir einfach ein bisschen zu stolz. Das wurde aber im Laufe der Geschichte immer besser, so das sie mir doch noch ans Herz gewachsen ist und ich richtig mit gelitten habe am Ende. Auch Knox macht eine große Entwicklung durch die mich wirklich gefreut hat. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen, die ersten Seiten waren schwierig zum rein kommen für mich, aber das wurde durch den starken Rest wett gemacht. Ich würde das Buch jedem empfehlen der X - Men Fan ist, Action reiche Bücher mag oder einfach mal was anderes ausprobieren möchte. Ich würde mich freuen, wenn die Geschichte von Raven, Knox und Wade noch weiter gehen würde. Jetzt freue ich mich erstmal darauf Mona Kasten bei der Frankfurter Buchmesse zu sehen 😊😎 Vielen Dank an dieser Stelle an Droemer Knaur für das zur Verfügung stellen dieses Buches ❤️

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  • Mich konnte das Buch absolut überzeugen

    Coldworth City
    mylittlebookworld

    mylittlebookworld

    12. September 2017 um 16:05

    Vielen Dank an den Knaur Verlag, der mit dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Die hier dargestellte Meinung wurde in keiner Weise von Verlag beeinflusst, sondern ist lediglich meine eigene, subjektive Meinung zu diesem Buch.Worum es geht:Vor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Seit ihrer Flucht lebt Raven unerkannt in Coldworth City – bis der verschlossene Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich Raven und Wade einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen kann. [Quelle: Verlag]Was ich über ... denke:... die Geschichte und die Welt...:Superhelden haben es mir in letzter Zeit definitiv angetan. Umso mehr habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Den hier habe ich nicht nur Superhelden bekommen, sondern auch eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen. Seit der Again-Reihe, die ja im New Adult Genre angesiedelt ist, bin ich großer Fan von Mona Kasten und war mega gespannt, ob sie mich auch in einem anderen Genre überzeugen kann. Und das konnte sie definitiv. Ich habe die Story einfach nur unglaublich geliebt, war von der ersten Seite an total gefesselt und habe wahnsinnig mitgefiebert.Ich habe inzwischen von einigen anderen Lesern gehört, dass sie dieses Buch viel zu stark an X-Men erinnert und, hart ausgedrückt, einfach nur die schriftliche Form der Filme ist. Ich persönlich habe die X-Men Filme nie gesehen und habe dies daher in dieser Rezension nicht berücksichtigt.... die Charaktere...:Raven mochte ich vom ersten Moment an wirklich gerne. Sie ist eine taffe junge Frau, die alles dafür tun würde ihren Bruder vor den grausamen Dingen dieser Welt zu beschützen, unter anderem auch vor ihr selbst. Sie ist eine absolute Kämpferin, die erst dann aufgibt, wenn es gar nicht mehr anders geht und immer versucht weiterzumachen. Gleichzeitig hat sie unglaublich große Probleme irgendwem zu vertrauen und tut es nur dann, wenn es gar nicht anders möglich ist.Nach und nach beginnt sie immer mehr Wade gegenüber zu öffnen und die beiden beginnen eine vertrauensvolle Beziehung miteinander aufzubauen.Besonders ihre enge Beziehung zu ihrem jüngeren Bruder fand ich wirklich toll, sowie ihre Entwicklung von der absoluten Einzelkämpferin zur Teamplayerin.Wade fand ich von Anfang an interessant. Ich wollte einfach wissen, was in seiner Vergangenheit passiert sein muss, damit er zu dem Menschen geworden ist, der er heute ist.Er ist ein absolut verschlossener Typ, der niemanden an sich ranlässt und nach außen hin immer der gelassene, coole Typ ist.Mit der Zeit beginnt auch er in Raven eine Vertrauensperson zu entdecken und eröffnet ihr nach und nach seine Geheimnisse.Vin den andern mochte ich vor allem Katsu und Raven's kleinen Bruder Knox.... der Schreibstil...:War genauso so, wie ich ihn von Mona Kasten kannte: leicht, gut und flüssig zu lesen und man ist nur so durch die Seiten geflogen.... das Cover...:Cover mit Gesichtern drauf sind eigentlich nicht so meins, aber dieses heir gefällt mir tatsächlich mal ganz gut, auch wenn es eher weniger Rückschlüsse auf die Geschichte ziehen lässt.Was mir am besten gefallen hat:Die Story, die Charaktere, das Setting, der Schreibstil... Ich mochte einfach alles an diesem Buch.Was mir nicht gefallen hat:Nichts.Bewertung: 5 von 5 SternenNach der Again-Reihe konnte mich Mona Kasten auch mit ihrem Superhelden Roman voll und ganz überzeugen. Ich habe das einfach nur geliebt und kann es nur weiterempfehlen.

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  • Coldworth City

    Coldworth City
    laraundluca

    laraundluca

    11. September 2017 um 18:29

    Inhalt: Vor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Seit ihrer Flucht lebt Raven unerkannt in Coldworth City – bis der verschlossene Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich Raven und Wade einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen kann Meine Meinung: Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, da es sich sehr von den letzten Büchern unterscheidet, die ich von der Autorin gelesen habe. Aber obwohl es sich um einen Fanatsyroman mit Mutanten handelt, sind doch vor allem bei den Figuren und ihren Hintergründen einige Parallelen zu finden. Und glücklicherweise ist auch hier eine kleine Liebesgeschichte enthalten - wenn auch nur am Rande. Der Schreibstil ist schlicht und einfach, schnell und flüssig zu lesen. Gewohnt mitreißend hat er mir den Einstieg in die Handlung sehr leicht gemacht. Ich hätte mir allerdings ein paar mehr Details gewünscht. Sowohl eine nähere Beschreibung der Umgebung, der Gegebenheiten und der Fähigkeiten der verschiedenen Personen. Ein paar mehr Seiten hätten der Handlung mehr Tiefe verliehen. Dennoch konnte mich die Handlung und die Thematik mit den Mutanten und Superhelden überzeugen. Die Liebesgeschichte steht sehr im Hintergrund, dafür enthält die Handlung spannende und actionreiche Szenen, die mich fesseln konnten. Auch wenn manches vorhersehbar war, konnte mich die Geschichte überzeugen. Die Charaktere sind sehr facettenreich und unterschiedlich gezeichnet. Allerdings war mir Raven nicht von Beginn an sympathisch. Sie wirkte sehr von sich überzeugt, unnahbar und kühl, so dass es für mich schwierig war, mich in sie hineinzuversetzen. Sie hat eine schwere Vergangenheit, verdrängt viel, unterdrückt ihre Fähigkeiten, kümmert sich um ihren Bruder und muss einiges lernen - auch über sich selbst. Sie macht eine enorme Wandlung durch. Wade gefiel mir von Anfang an besser, obwohl er sehr verschlossen und etwas eigen ist. Aber dennoch sehr interessant. Auch Knox mochte ich mit seiner eher ruhigen Art. Eine spannende Geschichte, die mir eine unterhaltsame Lesezeit beschert hat. Allerdings hätten ihr ein paar Seiten mehr gutgetan. Fazit: Ein spannender Fantasyroman über Mutanten und ungewöhnliche Fähigkeiten, der mich gut unterhalten hat. Leseemfehlung.

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  • Helden mit Superkräften

    Coldworth City
    Esme--

    Esme--

    11. September 2017 um 16:32

    Inhalt: Raven lebt gemeinsam mit ihrem Bruder Knox in einer heruntergekommenen Gegend von Coldworth City. Abends jobbt sie als Kellnerin in einer Bar, danach geht sie auf die Jagd nach Verbrechern. Mit ihren telekinetischen Fähigkeiten ist Raven in der Lage sich zu verteidigen und auch den ein oder anderen Bösewicht dingfest zu machen. Stets achtet sie darauf, ihre wahre Identität nicht preiszugeben, denn zu groß ist die Angst, dass die Organisation AID, die sie damals in einem Forschungslabor festgehalten und Versuche an ihr durchgeführt hat, erneut auf sie aufmerksam wird. Doch an einem Abend erwartet Raven in ihrer Wohnung, die zuvor ein sicherer und geheimer Zufluchtsort für sie und ihren Bruder war, ein ungebetener Gast. Der durch eine Gesichtsnarbe entstellte Wade, der einen Tag zuvor Raven an ihrem Arbeitsplatz das Angebot unterbreitet hat, sich ihm und einer Organisation, die für die Gleichberechtigung zwischen Mutanten und Menschen einsteht, anzuschließen kommt Raven unerwartet zu Hilfe. Raven muss sich entscheiden, ob sie in ihrer Unterkunft bleiben möchte, die nun nicht mehr sicher erscheint oder ob sie Wade vertrauen und sein Angebot annehmen möchte. Irgendwie klingt das alles viel zu einfach und zu gut, um wahr zu sein ... Schreibstil: Coldworth City beginnt mit vielen Action-Elementen. Der Leser verfolgt die Protagonistin bei ihrer nächtlichen Jagd nach Verbrechern und beobachtet sie dabei, wie sie mit ihrer Fähigkeit der Telekinese durchaus in der Lage ist, sich durchzusetzen. Überhaupt ist Raven jemand, der sich nicht so schnell geschlagen gibt. Ihr impulsives Talent, aber auch die Fähigkeit Schmerzen, die zum Beispiel durch eine angebrochene Rippe verursacht wurden, einzustecken, zeichnen sie als einen sehr robusten und mental starken Charakter aus. Einzig ihr Bruder Knox, der für sein Alter schon sehr erwachsen wirkt, ist Ravens geheime Schwäche. Als einer der Verbrecher, die Raven in einer Nacht dingfest gemacht hat, ihren geheimen Zufluchtsort findet und auch noch einiges über ihre wahre Identität zu wissen scheint, bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich auf den Vorschlag einzulassen, den der nicht gerade vertrauenswürdig aussehende spontane Helfer, Wade, ihr schon am Abend zuvor in der Bar gemacht hat: Sie soll sich der Organisation anschließen für die er arbeitet und die sich für die Gleichberechtigung von Mutanten und Menschen einsetzt. Geboten wird ihr eine Gemeinschaft, die für ihren Schutz und den ihres Bruders sorgt, eine Unterkunft und Verpflegung. Jedoch muss sich Raven einem Training stellen, um ihre Fähigkeiten zu schulen und zugleich für die Verwirklichung der Ziele der Organisation eintreten. Raven und Knox sind sehr skeptisch und dem Vorschlag abgeneigt, doch was bleibt ihnen anderes übrig, als sich zu fügen? Schließlich ist ihre bisherige Wohnung nicht mehr sicher und irgendwer scheint auch auch Informationen über sie zu besitzen. Nichts möchten Raven und Knox weniger, als dass sie die Vergangenheit wieder einholt. Und somit gilt es sich dem Risiko zu stellen. Der Anfang, der so spannend begonnen hat, verliert sich über die Seiten hinweg in einem Plot, der sich auf das Leben in der neuen Organisation konzentriert. Wade stellt sich als ein sehr verschlossener Charakter dar, der nicht zimperlich mit seinen Mitmenschen umgeht. Bald schon ist er dafür zuständig Raven zu trainieren und dabei kann es auch schon zu schmerzhaften Verletzungen kommen, für die er keinerlei Reue zeigt. Ab der Mitte des Romans kann sich der Leser dann wieder auf einen explosiven und actionlastigen Plot freuen. Es wird spannend. Raven muss sich ihrer Vergangenheit stellen und zugleich gerät sie in Gefahr. Von Mona Kasten hatte ich zuvor die Again-Reihe gelesen. Hier bewies die Autorin ihr Geschick interessante Charaktere darzustellen, die man als Leser bald ins Herz geschlossen hat. Auch bei Coldworth City kann man sich auf gut geschliffene Helden freuen, mit denen man sehr gerne ein Abenteuer verbringen möchte. Das Ende der Geschichte ist zwar actionreich, bricht aber ein bisschen überstürzt über den Leser herein. Fazit: Coldworth City ist ein Roman über Helden mit Superkräften. Der anfangs actionreiche Plot verläuft sich bis zum Mittelteil in Schilderungen über das Leben in der Organisation und dem Training, welches Raven dort mit dem mysteriösen und verschlossen wirkenden Wade absolvieren muss. Ab der Mitte wird es dann aber wieder spannend. Die Charaktere sind, wie man es von Mona Kasten kennt, gut ausgearbeitet. Schnell schließt man sie ins Herz und verbringt gerne seine Zeit mit ihnen in der Geschichte. Nur das etwas überstürzte Ende, eine Spur Vorhersehbarkeit und hier und da etwas zu wenig Tiefe verhindern eine absolute Topbewertung. Buchzitate: Fassungslos sah sie ihn an. Dann brach ein Lachen aus ihr heraus. „Ich brauche keine Waffen, Wade. Ich bin eine.“

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  • Potenzial nicht ganz ausgeschöpft

    Coldworth City
    denise7xy

    denise7xy

    11. September 2017 um 12:59

    Erster Satz„Wann?“MeinungUm dem Forschungsinstitut AID zu entkommen, täuschte Raven ihren Tod und den ihres Bruders vor, seitdem leben Knox und sie versteckt in Coldworth City. Abends arbeitet Raven in einer kleinen Bar, nachts verhindert sie, mithilfe ihrer Fähigkeiten, Verbrechen. Eigentlich läuft alles gut, doch dann taucht ein Fremder namens Wade auf und bietet ihr Schutz und Training an, im Gegenzug soll sie dem Untergrund bei Missionen gegen die AID helfen.Der Schreibstil ist schön und flüssig. Man taucht schnell in die Welt und der Geschichte ein. Geschrieben ist diese aus der Sicht eines Erzählers, der die meiste Zeit Raven oder manchmal auch Knox begleitet.Zu Beginn bereitet Raven sich gerade auf ihren nächsten nächtlichen Streifzug vor. Während sie in der Bar arbeitet, belauscht und beobachtet sie zwei vermeintliche Verbrecher bei einer Besprechung. Dabei wird schnell klar, Mutanten wie Raven eine ist, werden vom Großteil der Gesellschaft missachtet. Nach ihrer Arbeit streift sie durch die Nacht und verhindert eine Drogenübergabe, dies bleibt allerdings nicht ohne Folgen und bringt sie, sowie Knox in Gefahr.Die Story war gleich interessant und machte neugierig. Die Idee hätte noch viel mehr, als die 318 Seiten füllen können. An einigen Stellen war es mir deutlich zu kurz gehalten, ebenso wie der Zeitraum innerhalb der Geschichte. Dieser hätte sich ruhig über einige Wochen erstrecken können und nicht nur einige wenige Tage. Ebenso hätte ich gerne etwas mehr Hintergrundwissen erfahren. Wie sind die Mutanten entstanden? Seit wann existieren sie?CharaktereAlle Charaktere wurden super beschrieben, man konnte sie sich bildlich vorstellen und hatte einen guten Einblick in ihre Eigenschaften.Die Protagonistin Raven war auf Anhieb sympathisch. Sie wirkte stark und selbstbewusst, aber nicht selbstgefällig. Mit ihren siebzehn Jahren musste sie schon viel Verantwortung übernehmen. Seit dem Tod ihrer Mutter kümmerte sie sich um ihren Bruder Knox und flüchtete mit ihm zusammen aus den AID Laboren. Danach kümmerte sie sich um seine Bildung, ihren Lebensunterhalt und Sicherheit.Ihr Bruder Knox verbrachte die vergangenen drei Jahre, nach der Flucht aus den Laboren, abgeschirmt in der Wohnung der Geschwister, einzig ihr Nachbar Markell war sein Freund und eine Ablenkung vom tristen Alltag. Auf dem ersten Blick, war er für mich eine eher zurückhaltende und kindlichere Person, doch dieser Eindruck schwant schnell. Anderen Menschen und Mutanten war er aufgeschlossen und insgeheim wünschte er sich ein Mutant zu sein, trotz der Verachtung anderer Menschen. Der Fremde vom Untergrund, Wade, war am Anfang sehr mysteriös und hielt sich bedeckt. Doch sein Auftreten war ziemlich prägnant. Seine Fähigkeit ließ ihm eher Abstand halten und wirkte auf viele befremdlich, ein Grund weswegen er in seiner Freizeit eher ein Einzelgänger war. Raven und er kamen nicht sofort gut miteinander aus, doch ergänzten sich einwandfrei und schon bald entstand eine Art Freundschaft. Auch die Nebencharaktere waren in meinen Augen liebevoll gestaltet.FazitMit etwas mehr Länge hätte man das gesamte Potenzial der Geschichte genutzt, so wurde leider etwas verschenkt. 4/5 Sternen

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  • Rezension: Coldworth City

    Coldworth City
    mara_loves_books

    mara_loves_books

    10. September 2017 um 22:23

    Meine Meinung:  Bevor ich überhaupt den Klappentext dieses Buches gelesen habe, wurde ich quasi magisch von diesem Cover angezogen, denn ich finde es sieht so wunderschön aus. Es sieht aber nicht nur schön aus, sondern passt auch noch ziemlich gut zum Inhalt des Buches. Der Titel passt sehr gut zum Buch, da es der Name der Stadt ist, in der die Handlung statt findet. Da ich die Again Reihe von Mona geliebt habe, war dieses Buch von vorne rein schon ein must-read, denn ich liebe einfach ihren Schreibstyle, mit samt ihren Storys. Nachdem ich dann aber noch den Klappentext gelesen habe, wurde ich neugierig da es sich ziemlich gut angehört hat. Zu Beginn des Buches bin ich eigentlich relativ schnell in das Geschehen rein gekommen, allerdings wirkte der Anfang noch etwas unlogisch, da dort lauter Sachen passiert sind die ich nicht sofort verstanden habe. Jedoch nach 50 Seiten, war die gesamte Situation für mich logischer. Durch Monas Schreibstyle wurde man sehr gut in das Buch herein geführt, allerdings bin ich der Meinung, dass Mona dieses mal eine andere Erzählerperspektive angewendet hat, als bei der Again Reihe. Jedoch war dies kein Problem, da es auch sehr angenehm war so etwas zu lesen. Leider muss ich nun schon direkt bemängeln, dass es dort kein Glossar gab und das fand ich gerade bei diesem Buch etwas schade. Öfters hatte ich etwas Schwierigkeiten mit dem Buch, da ich manche Begriffe einfach nicht verstanden habe und da hätte mir ein Glossar super weiter geholfen. Ebenso ist in den Klappentext die Rede von der Forschungsorganisation AID, die eine große Rolle in diesem Buch spielt, allerdings wurde mir zu Beginn dieses Buches nicht erklärt oder gesagt, was diese Organisation eigentlich macht bzw. forscht, sodass ich öfters etwas ratlos war. Doch zum Glück verstand ich dann weiter zum Ende hin was eigentlich mit AID los war. Es machte mir sehr viel Spaß Raven bei ihren Reisen und Abenteuern zu begleiten, denn es passierten oft spannende Ereignisse, wo man direkt wissen wollte wie es ausgeht. Mir persönlich gefiel dieses Buch nach und nach auch immer besser, da ich immer mehr aus der Geschichte verstanden hatte, da an ein paar stellen irgendwie immer noch eine Art Ratlosigkeit herrschte, da ich ein paar nicht versanden habe. Der weibliche Hauptcharakter Raven gefiel mir eigentlich ziemlich gut, sie passte sehr gut zu der gesamten Situation und ihren Namen fand ich auch echt cool, aber irgendwie beschrieb er auch ein bisschen ihre Persönlichkeit. Sie hatte eine tapfere Art, mit der sie jede Hürde meistern konnte. Der männliche Hauptcharakter Wade gefiel mir mit seiner grumeligen Art auch ziemlich gut, da er manchmal echt knuffig dadurch wirkte. Allerdings muss ich hier bemängeln, dass er nicht ganz so oft in der Handlung im Mittelpunkt war wie Raven, auch wenn sie der Mittelpunkt der Geschichte ist, finde ich es aber dennoch etwas schade. Als ich mir den Klappentext durchgelesen habe, bin ich eigentlich auch davon ausgegangen, dass dieses Fantasy Buch trotzdem eine kleine Liebesstory enthält, nur leider muss ich sagen das dies nicht der so wirklich der Fall war. Auch wenn sich die Charaktere mal näher gekommen sind, ist es nicht wirklich bis zu einer Lovestory gekommen. Zum Ende hin hat mich dieses Buch von mal zu mal wirklich immer mehr mitgerissen, da es einfach so mega spannend war, weswegen ich es auch echt nicht mehr aus der Hand legen konnte. Man merkte deshalb auch deutlich, dass dieses Buch definitiv einen Höhepunkt hatte. Der Schluss war in meinen Augen leider etwas zu kurz, da es richtig schnell zu Ende ging, sodass man nun nurnoch glaubt das dort noch etwas fehlt und nachkommen muss. Trotzdem muss ich zum Schluss nochmal sagen, dass Mona mich nicht enttäuscht hat. Zwar muss ich sagen das ich ihre Again Reihe lieber mag, aber dennoch ist dieses Buch auch sehr gut und lässt sich dafür sehr schnell lesen. Bewertung: Dieses Buch bekommt von mir 4/5 Punkten. Bemerkung: Ein Riesen Dank geht natürlich noch an die Droemer Knaur Verlagsgruppe, für die Zusendung dieses Rezensionsexemplares.

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