Mona Lessing Die sieben Prüfungen der June Blessing

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Inhaltsangabe zu „Die sieben Prüfungen der June Blessing“ von Mona Lessing

Erzählt wird die Geschichte der jungen June Blessing, einer Frau, deren Leben bislang durch Ängste und Hemmungen eingeschränkt war. Ihr Freund Ben schlägt ihr ein Spiel mit sieben Prüfungen vor. June entschließt sich zum Handeln und nimmt das Angebot an. Jede dieser Prüfungen ist für June eine neue Herausforderung und bringt sie an ihre Grenzen, aber auch zu neuen Einsichten - persönlich, sexuell und auch in Ihrer Beziehung zu Ben. June gelingt es, im Laufe des Spiels über sich hinaus zu wachsen. Langsam wandelt sie sich von einer anfänglich ängstlich vermeidenden Persönlichkeit zu einer selbstbewussten Frau.

Junes Charakter ist so konstruiert - das hat mir das Lesevergnügen vereitelt. Wenn es nur um Sex geht, ist es ok.

— Maria_C_Brosseit
Maria_C_Brosseit

Ich liebe dieses buch! Es entführt sehr schnell in Junes Welt, in der es so aufregend ist, dass ich nicht aufhören könnte es zu lesen.

— diecrizzy
diecrizzy

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  • das Problem mit der unsympatischen Protagonistin

    Die sieben Prüfungen der June Blessing
    Maria_C_Brosseit

    Maria_C_Brosseit

    10. April 2015 um 10:57

    Das positive Vornweg - die Bilder waren geschmackvoll und passten zu den Szenen, die Idee mit dem Ende fand ich ganz gut. Die Schreibart war an sich ok, aber June kaum zu ertragen. Ich lese viel und ich war mir total im Klaren, was das für ein Buch ist. Dennoch fand ich den Charakter der Protagonistin einfach furchtbar. Sie ist Autorin für Fachlartikel im Sexualbereich, aber hypernervös, ein Kontrollfreak, agoraphobisch, nach dem Monat benannt, in dem sie von ihren Hippie Eltern gezeugt wurde (die natürlich flott aus dem Weg waren - er gewalttätig und Alkoholiker, sie holt die Hippie Zeit auf Festivals in Indien nach) und hat einen Freund (der auch total am Ende war nach seiner Ehe - bis er SIE traf), der sie aus ihrem Jammertal herausholen will. Frei nach dem Motto - Konfrontation mit Ängsten. Nur das die Ängste dann sehr flott weg sind und sie alles geil findet - (ungeschützter) Sex mit insgesamt drei unbekannten Männern, ausgepeitscht werden, ihrem Typen zu sehen, wie er eine Andere durchnimmt (sie sind ja so offen und locker), die obligatorische Lesbenszene, ein bisschen Erniedrigung, ein bisschen Korsett, ein bisschen Würgen, Orgasmusskontrolle - was das Mainstreamherz so begehrt. Zwischendurch badet sie gefühlte 70 Mal und hört dabei nur klassische Musik - aber nur Stücke die auch Otto-Normal-Leser kennt. Mein Problem ist wirklich, dass ich sie nicht sympatisch oder ihre Beweggründe ertragbar finde - sie ist so konstruiert, dass sie unecht wirkt. Und zu einer guten Sub taugt sie ehrlich gesagt auch nicht. Die Sexszenen sind häufig, aber ok, es wird nur langweilig mit der Zeit. Das sogenannte "Happy End" war dann nur Happy, weil ich es nach einer guten Stunde lesen erreicht hatte. Eine Sache ist noch bei mir hängen geblieben - gleich zu Beginn des Buches beschreibt die Autorin den ersten ihrer Sexualpartner - und betont besonders, dass er einen kleinen goldenen Ring am linken kleinen Finger trägt, der angeblich auf bestimmte Vorlieben hinweisst. Tja, neugierig wie ich bin habe ich gegooglet - es wird ja nicht ohne Grund drin stehen. Wenn dann aber das erste Suchergebniss auf Aktenzeichen XY ungelöst und einen Baby-Missbrauch hinweisst, vergeht es mir ein bisschen. Alle weiteren Spuren gehen entweder Richtung Single oder Homosexualität - die aber in keiner Art und Weise hier zum Ausdruck kommt. Keine Ahnung, vielleicht nahm die Autorin auch einfach an, jeder wüsste was es damit auf sich hat, ich weiss es immer noch nicht so recht.

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