Mona Misko Tod in der Kalurabucht

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Inhaltsangabe zu „Tod in der Kalurabucht“ von Mona Misko

Commissario Alessia Cappelletti, just aus Rom nach Cefalù versetzt, wird an ihrem ersten Arbeitstag unsanft aus dem Schlaf gerissen: Eine bildschöne junge Deutsche liegt ermordet am Strand unterhalb des Hotels Kalura. Ein gefundenes Fressen für die Presse, und das am Vorabend des Fests Santissimo Salvatore, an dem Cefalù aus allen Nähten platzt. Doch die Aussagen der Hotelgäste widersprechen sich und die Tote hatte viel zu viele Verehrer.

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  • Rezension zu "Tod in der Kalurabucht" von Mona Misko

    Tod in der Kalurabucht
    Themistokeles

    Themistokeles

    11. July 2012 um 09:26

    Mit Sizilien verbindet man einerseits sofort Sonne, Strand und Meer, andererseits natürlich aber auch die Mafia. Von daher scheint es schon von Beginn an eine interessante Mischung für einen Krimi zu sein. Die Grundvoraussetzungen in diesem Fall sind auch sehr gelungen und durch seine Atmosphäre schaff es der Roman auch sofort den Leser nach Sizilien zu versetzen und lässt einen das Flair dieser Insel geradezu spüren. Jedoch kam danach schnell einziges dazu, was das Buch für mich deutlich anders hat wirken lassen, als zunächst erhofft. Zum einen lag es an der Beschreibung der Charaktere, wichtiger, wie unwichtiger, die alle einfach nur toll aussahen, als gäbe es nur Modells auf Sizilien und keinerlei normalen Menschen. Nach und nach wurde es dann einfach zu viel dieser Beschreibungen, wie toll diese oder jene Person aussähe. Zum anderen waren manche Szenenwechsel einfach viel zu plötzlich, denn man fand sich teilweise in Situationen wieder, die nie angedeutet oder auch eingeleitet wurden, so dass man sich schon wundern musste, wie an nun dahin kam bzw. wie der Charakter in diese Szene gerutscht ist. Den Mordfall betreffend war die Handlung jedoch schon etwas stimmiger auch wenn ich nach dem langen rätseln, im Dunklen tappen und verdächtigen von diversen Charakteren, sowie mancher doch sehr unerwarteter Ereignisse, die Lösung zu schnell und banal ab lief, so dass ich mich fragen musste, wozu andere Situationen des Romans bloß dienen sollten und der Mörder war auch in gewisser Weise recht abwegig. Erschwerend kam hinzu, dass es mir nicht gelange eine wirkliche Beziehung zu Alessia und ihrem Kollegen Giuliano aufzubauen. Die beiden blieben mir irgendwie sehr fremd und ich konnte oftmals ihre Gedankengänge und Handlungen nicht wirklich nachvollziehen. Wobei es insbesondere auch noch bei Giuliano war, dass ich große Probleme hatte ihn mir allein schon bildlich vorzustellen und da eher gähnende Leere bei seinem Bild in meinem Kopf blieb. Lesen ließ sich der Krimi ansonsten jedoch recht gut und war trotz der Mängel auch nicht vollkommen uninteressant, sondern auf jeden Fall auch spannend, aber insgesamt einfach nicht so wirklich meins.

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  • Rezension zu "Tod in der Kalurabucht" von Mona Misko

    Tod in der Kalurabucht
    Arwen10

    Arwen10

    10. July 2012 um 21:12

    Commissario Alessia Cappeletti lässt sich von Rom nach Sizilien versetzen. Gerade angekommen, darf sie sich um einen Mord an einer Deutschen kümmern. Sie liegt ermordet auf der Badeterrasse des Hotels Kalura. Es gibt viele Spuren und jeder hat etwas anderes gesehen, denn die Tote hatte viele Verehrer ! Dieser Krimi hat eindeutig sehr viel italienisches Flair. Man fühlt sich nach Italien versetzt und die vielen italienischen Wortfetzen tun ihres noch dazu, dass man Sizilien vor sich sieht. Im Großen und Ganzen hat mir dieser Krimi gut gefallen, auch wenn mir zwischendurch etwas die Spannung fehlte. Dies ist eher ein Krimi, wo die Beziehungen das Zwischenmenschliche und das Gespräch der einzelnen Protagonisten wichtig ist. Etwas übertrieben fand ich, dass nachher noch die Mafia mit ins Spiel kommt. Aber es ist halt Sizilien...Einen weiteren Krimi der Autorin würde ich gerne lesen, da mir ihre Art zu schreiben gut gefallen hat.

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  • Leserunde zu "Tod in der Kalurabucht" von Mona Misko

    Tod in der Kalurabucht
    Sutton_Verlag

    Sutton_Verlag

    Zum Start in den Frühling und die Urlaubssaison entführen wir euch in unserer Krimileserunde ins mörderisch schöne Sizilien. Commissaria Alessia Cappelletti, just aus Rom in die Questura von Cefalù versetzt, wird an ihrem ersten Arbeitstag unsanft aus dem Schlaf gerissen: Eine bildschöne junge Deutsche liegt ermordet am Strand unterhalb des Hotels Kalura. Ein gefundenes Fressen für die Presse, und das am Vorabend des Fests Santissimo Salvatore, an dem Cefalù aus allen Nähten platzt. Doch Spuren bleiben Mangelware, die Aussagen der Hotelgäste widersprechen sich und die schöne Tote hatte so viele Verehrer, dass quasi stündlich neue Verdächtige hinzukommen. Und dann noch diese Sizilianer, lauter Machos, wobei, manche sind schon sehr charmant. Aber wem kann Alessia trauen? Madonna mia, das geht ja gut los. Weitere Infos und Leseprobe: http://www.sutton-belletristik.de/buch/tod_in_der_kalurabucht_978-3-86680-960-4.html Mona Misko war in der Reisebranche und als Journalistin tätig. Seit 2005 hat die in Münster geborene freie Autorin eine Reihe von spannenden Kriminalromanen, die im Ahrtal spielen, und zahlreiche Kurzkrimis veröffentlicht. Nun entführt sie den Leser in ihr geliebtes Cefalù, das sie aus zahlreichen Aufenthalten als Reiseleiterin wie ihre Westentasche kennt. Mehr zur Autorin unter: http://www.mo-misko.de/ Wenn ihr Lust habt, euch mit anderen Krimifans und der Autorin auszutauschen, dann bewerbt euch bis 29. April für 1 von 20 Leseexemplaren. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen.

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  • Rezension zu "Tod in der Kalurabucht" von Mona Misko

    Tod in der Kalurabucht
    angel2212

    angel2212

    10. July 2012 um 20:04

    Tod in der Kalurabucht Mona Misko ❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧ Zum Inhalt: Comissario Alessia Cappeletti hat sich von Rom nach Sizilen, in ein kleines Dorf Namens Cefalu, versetzen lassen. Um dem Vater ihrer 4 jährigen Tochter aus dem Wege zu gehen. Schon am ersten Tag geschieht ein grauenhafter Mord. In der Nähe der Badeterrasse des bekannten Hotels Kalura, wird die Leiche einer jungen Deutschen gefunden. Alessia lernt ihren Kollegen, den Vice Guillano direkt bei der Arbeit kennen und die beiden bilden ein perfektes Team. Die Ermittlungen führen die beiden zuerst in alle möglichen Richtungen, es tauchen einige Verdächtige auf und es hat sogar den Anschein, das die Mafia bei diesem Mord die Finger im Spiel hat. Unter anderem lernt Alessia, in Cefalu, auch endlich ihren Vater kennen und durch die neue Familie, kann sie ihre Tochter auch schnell aus Rom zu sich nehmen. Wird Alessia den wahren Mörder der deutschen, Sophia Baumann, finden? Oder schafft es vielleicht die Mafia alles zu vertuschen? Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr locker und lässt sich flüssig lesen. Was mir besonders gut gefallen hat, sind die italienischen Wörter, die immer wieder, in die Geschichte mit eingebracht werden. Die Protagonisten waren sehr gut beschrieben und kamen mir richtig sympatisch rüber. Auch die Mentalität und Gebräuche auf Sizilien wurden schön rüber gebracht. Mir persönlich hat der Krimi gut gefallen und ich würde gerne noch mehr von Alessia Cappeletti lesen.

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  • Rezension zu "Tod in der Kalurabucht" von Mona Misko

    Tod in der Kalurabucht
    Nefertari35

    Nefertari35

    22. June 2012 um 23:49

    Tod in der Kalurabucht - Mona Misko Kurze Inhaltsangabe: Commissario Alessia Cappeletti läßt sich au privaten Gründen von Rom in den Ferienort Cefalu auf Sizilien versetzen. Gleich an ihrem ersten Arbeitstag wird sie zu einem grauenhaften Mord gerufen. Eine junge Deutsche wird erstochen bei einem bekannten Hotel gefunden. Alessia lernt ihre Kollegen gleich im Einsatz kennen. Der Mord deutet auf einen Auftragsmord durch die Mafia hin, aber durch viele Zeugenaussagen und Widersprüchlichkeiten wird der Kreis der Verdächtigen zuerst immer größer und größer. Alessia hat mit den Wirren des Falles und ihres eigenen Lebens zu kämpfen und kommt in beiden erst nur langsam voran. Schließlich erschließt sich ihr eine Möglichkeit, wo sie ihre Tochter unterbringen kann und auch im Mordfall der Deutschen gibt es neue Erkenntnisse, die aber leider noch nicht zum Mörder führen. Mit Hilfe ihrer Kollegen und vieler Zeugen fügt sich langsam ein Puzzletück an das andere um dann doch wieder auseinanderzufallen. Man darf gespannt sein, ob die Commissario den Fall schnell lösen kann und den Mörder findet oder ob vielleicht doch die Mafia allen eine lange Nase dreht. Schreibstil: Der Stil ist meist recht flüssig. Leider ist mir die Sprache oft zu knapp und unpersönlich. Dafür sind die Charaktere detailliert und liebevoll beschrieben. Langeweile taucht während dem Lesen nicht auf. Eigene Meinung: Ich fand da Buch klasse. Mich haben, wie schon im Schreibstil erwähnt, die kurzen Sätze oft gestört und auch die unpersönliche Art der Gespräche. Leider wird das im Verlauf des Buches auch nicht besser. Das Buch ist vom Anspruch jetzt nicht so hoch. Man kann es prima nebenher lesen. Also mir hat die Geschichte um die Commissario viel Spaß gemacht und ich hoffe, das von ihr noch ein paar Fortsetzungen kommen. Achja, die Sizilianer sind übrigens treffend beschrieben, zudem hatte man fast kontinuirlich Lust auf einen Kaffee oder etwa gutes zu essen. Ich gebe vier Sterne.

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  • Rezension zu "Tod in der Kalurabucht" von Mona Misko

    Tod in der Kalurabucht
    Nik75

    Nik75

    17. June 2012 um 18:28

    Ich möchte euch gerne den Krimi Tod in der Kalurabucht von Mona Miso vorstellen. Der Krimi spielt auf Sizilien in dem kleinen Ferienort Cafalù. Kommissarin Alessia Cappeletti hat sich von ihrer Dienststelle in Rom, in diesen pittoresken Ort versetzen lassen, um sich mit ihrer Tochter Celina ein neues Leben aufzubauen. Gleich am ersten Arbeitstag von Alessia gibt es in dem Ort einen Mord. Eine junge Deutschte wird ermordet auf der Badeterrasse des Hotels Kalura gefunden. Alessia versucht mit Hilfe ihres Kollegen Giuliano den Mord aufzuklären. Wird es ihnen gelingen, den Mord aufzuklären? Am Anfang tappen sie ziemlich im Dunkeln. Meine Meinung: Dieser Krimi war wieder mal ein Buch das genau in mein Beuteschema passte. Er war spannend geschrieben, man konnte selber mitfiebern, mitermitteln und wusste doch bis zum Schluss nicht wer der Mörder ist. Ich mag Krimis die die Spannung bis zum Schluss aufrecht halten können und bei denen einem nicht langweilig wird, weil die Ermittlungen zu langatmig erklärt werden. Die Hauptprotagonistin Alessia mochte ich sehr gerne. Sie hat sich gleich voll in ihre Arbeit gestürzt und ist eine Person, die sich nicht in die Irre führen lässt. Sie hat ein gutes Bauchgefühl und Intuition, die bei dieser Arbeit ein großer Vorteil sind. Mit ihrem Kollegen Giuliano musste sie erst warm werden, aber nach ein zwei Tagen kommt sie auch mit ihm zurecht. Giuliano kommt ein wenig als typisch italienischer Macho rüber, ist aber auch liebenswert. Was in dem Buch auch nicht zu kurz kam war die Begegnung mit der Mafia. Wie kann es denn auch anders sein. Ein Krimi der in Sizilien spielt und es käme keine Mafia vor ginge doch gar nicht. Schön fand ich auch im Buch, dass man auch über das Leben, den Bräuchen und den Festen in Sizilien einiges gehört hat. Irgendwie hat mich da gleich die Reiselust gepackt und ich würde Sizilien gerne kennen lernen. Vielleicht mach ich das auch mal und besuche die Insel. Wie schon gesagt, hat mir der Krimi gut gefallen und ich gebe ihm 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Tod in der Kalurabucht" von Mona Misko

    Tod in der Kalurabucht
    passionelibro

    passionelibro

    06. June 2012 um 18:11

    Mona Miskos Sizilien-Krimi "Tod in der Kalurabucht" ist ein Krimi, bei dem zwar die Mafia, in diesem Fall die Stidda, dabei ist, aber eben nur eine Nebenrolle spielt. Commissario Alessia Cappeletti hat sich von Rom nach Cefalù versetzen lassen, vor allem um dem Vater ihrer vierjährigen Tochter Celina zu "entkommen". Gleich an ihrem ersten Tag gibt es einen Mord in einem Strandhotel. Ein junge deutsche Frau wurde ermordet und es beginnen die Ermittlungen in alle möglichen Richtungen. Nebenbei lernt Alessia endlich ihren Vater kennen und baut sofort eine herzliche Beziehung zu ihm auf, die soweit geht, dass er und die Tante von Alessia die nachkommende Tochter Celina aufnehmen, während Alessia fast Tag und Nacht arbeitet. Das Ende kommt ein wenig überraschend und während der ganzen Geschichte werden des öfteren italienische Begriffe und Halbsätze eingebaut, die für mich doch sehr gekünstelt gewirkt haben. Zudem ist Alessia sowohl mit dem Fall beschäftigt als auch mit ihrer unangenehmen Art, jeden Mann, dem sie begegnet, abzuchecken ... allerdings nur gedanklich. Auch sind einige Stellen sehr unglaubwürdig, daher ist meine abschließende Meinung zu diesem Krimi eine Bewertung von 2 Sternen.

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  • Rezension zu "Tod in der Kalurabucht" von Mona Misko

    Tod in der Kalurabucht
    Starlet

    Starlet

    06. June 2012 um 14:54

    Alessia Cappelletti benötigt einen Ortswechsel. Deswegen lässt sie sich aus dem belebten Rom nach Cefalù versetzen, einem Ferienort auf Sizilien. Jedoch ist es hier nicht, wie erhofft, ruhig und friedlich. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag wartet ein Mordfall auf sie: Sophie Baumann, eine junge und bildhübsche Frau aus Deutschland, wird tot am Strand des Hotels Kalura aufgefunden. Die Presse stürzt sich auf die idyllische Ferienregion, die befürchtet, das Feriengäste ausbleiben. Commissaria Alessia muss schleunigst einen Mörder liefern, doch es gibt zu viele Verdächtige und zu wenig Hinweise. Alessia zieht von Rom nach Sizilien, um zum einen Abstand zu ihrem Ex-Verlobten zu finden. Außerdem wohnt hier ihr leiblicher Vater, zu dem sie bislang keinen Kontakt hat. Ihr Vater begrüßt sie mit offenen Armen und schon bald holt Alessia ihre Tochter nach Sizilien, die zunächst in Rom bei einer Freundin und dann bei ihrem Vater wohnte. Die familiären Hintergründe haben mir gut gefallen, denn so konnte ich eine Bindung zur Protagonistin aufbauen. Der Mordfall selbst ist schwer zu lösen, es gibt viele Verdächtige und anfangs hatte ich Schwierigkeiten, alle auseinander zu halten. Einige mögliche Täter wurden nur kurz in die Handlung eingebracht, es stellte sich schnell heraus, dass sie nicht Sophie Baumann töten konnten. Hier hätte man den ein oder anderen Verdächtigen vielleicht besser nicht erwähnt, um den Leser nicht unnötig zu viele Personen vorzustellen. Eine Besonderheit des Krimis ist das Einbringen der italienischen Sprache. So besucht Alessia ihren padre, den leiblichen Vater, wo sie auch gleich seine Schwester, ihre zia (Tante) kennenlernt. Die Wörter fließen gut in die Handlung ein, man kann sie selbst erschließen, oftmals wird im Anschluss das deutsche Wort genannt. Dadurch wird man auch immer wieder daran erinnert, dass die Handlung in Italien spielt. Unrealistisch wurde es allerdings, als selbst den englischen Touristen und dem deutschen Geschäftsmann die italienischen Wörter in den Mund gelegt wurden. Dennoch hatte dieser Schreibstil einen italienischen Charme, der meistens gut in die Handlung gepasst hat.

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  • Rezension zu "Tod in der Kalurabucht" von Mona Misko

    Tod in der Kalurabucht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. June 2012 um 18:18

    Commissaria Allessia Cappelletti hat ihren ersten Artbeitstag in Sizilien angetreten. Ursprünglich aus Rom und nach Trennung von ihrem untreuen Mann zu einem neuanfang geflohen. Der neuanfang beginnt gleich mit einer deutschen, toten Frau in der Kalurabucht, welche im Hotel Kalura jobbt. Zunächst ist völlig unklar wo die deutsche herkommt, ob sie nur eine Toruistin ist usw. Allmählich werden es immer mehr Fäden und immmer mehr Leute die in der letzten Stunden ihres Lebens mit Ihr zu tun hatten. Im grossen und Ganzen eine schöne Story, allerdings ohne Spannung und Dynamik. Ich konnte mich nicht begeistern. Dröge Ermittlungsarbeit. Wenn schon keine Spannung, müsste ja Witz drin sein. >Den hab ich auch nicht gefunden.

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  • Rezension zu "Tod in der Kalurabucht" von Mona Misko

    Tod in der Kalurabucht
    leserattebremen

    leserattebremen

    03. June 2012 um 17:51

    Alessia Cappeletti ist Kommissarin bei der italienischen Polizei und gerade erst von Rom nach Sizilien gezogen, als sie am ersten Arbeitstag gleich wegen eines Mordes aus dem Bett gejagt wird. Ihren ersten Arbeitstag hatte sie sich wirklich entspannter vorgestellt, plötzlich muss sie mit fremden Kollegen in einer unbekannten Umgebung den Mord an einer deutschen Touristin untersuchen. Aber war sie wirklich nur eine Touristin? Und wieso hat sie sich am Abend ihres Todes mit mehreren Männern getroffen? Neben der Mordermittlung muss Alessia auch noch einige private Probleme lösen, so dass sie kaum zur Ruhe kommt. Leider ist Mona Miskos „Sizilien-Krimi“ ein Sammelsurium an platten Italien- und Mafiaklischees, die noch dadurch betont werden, dass ständig italienische Wörter eingestreut werden. Unglaubwürdig wird dies spätestens, wenn diese italienischen Floskeln auch den deutschen Urlaubern in den Mund gelegt werden, doch auch bei den italienischen Charakteren wird es spätestens auf Seite zehn sehr anstrengend. Dass ab der Hälfte des Buches die Mafia ins Spiel kommen muss, ist schnell klar, denn Sizilien ohne Mafia wäre ja frei von Klischees und Vorurteilen, was der Autorin leider unmöglich scheint. Ich war sehr enttäuscht von dem Buch, jeder der Italien ein bisschen kennt, wird sich über die Stereotypen ärgern, es gibt in dem Buch keinen Mann der nicht als extrem dunkelhaarig und gutaussehend beschrieben wird. Die Geschichte an sich hätte Potenzial zu einem vernünftigen Krimi gehabt, die Umsetzung ist leider wirklich nicht gelungen.

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  • Rezension zu "Tod in der Kalurabucht" von Mona Misko

    Tod in der Kalurabucht
    NiliBine70

    NiliBine70

    28. May 2012 um 19:28

    Inhalt: Commissaria Allessia Cappelletti wird nach Cefalu auf Sizilien versetzt. Und kaum ist sie dort angekommen, wird sie auch gleich zu ihrem ersten Fall, gleich ein Mordfall, gerufen. Es handelt sich um eine junge, hübsche Deutsche, die auf der Anlage eines Hotels tot aufgefunden wurde. Capelletti und in Partner begeben sich auf die Spurensuche, doch scheint alles sehr verworren zu sein, nicht zuletzt führen Spuren in Mafiakreise, was alles auch für die ermittelnden Beamten nicht gerade leicht macht. Vor der wunderschönen Kulisse Siziliens kommt es zu einem weiteren Mord und immer mehr Leute scheinen in diesen Fall verstrickt zu sein. Für Alessia wird alles noch schwerer, da sie ihre kleine Tochter auf die Insel geholt hat und der Vater des Mädchens gleich hinterher kommt und ihr augenscheinlich das Leben auch noch schwer machen will, obwohl Alessia sich doch eigentlich von dem Schwerenöter getrennt hat. Typisch italienische Klischees finden ihren Platz genauso wie die wunderschöne Umgebung, in der die Geschichte spielt. Meine Meinung: Wenig Krimispannung, viel Schönheit Es hörte sich alles wirklich toll an und was toll blieb, war denn tatsächlich die Schönheit Siziliens. Ansonsten wurde auch mit der Schönheit der Menschen wie verrückt gebuhlt, nur für meine Begriffe einfach zu viel. Jedes männliche Wesen war ein potenzieller Lover für Alessia, jede Frau lockte mit unbeschreiblichen Reizen… Das hat nicht gerade zur Spannung des Krimis beigetragen. Schade, weil eigentlich mehr hinter der Story hätte stecken können. Die Auflösung war dann meiner Meinung nach auch etwas sehr halbherzig und schnell schnell aus dem Boden gestampft, nicht schön herausgearbeitet. Aber das ist wahrscheinlich wiederum der unentwegten Schönheits-Beschreibung gezollt. Auch das Erwähnen und in den Fokus gerückten Mafiaverbindung hätte meiner Ansicht nach viel mehr ausgeschlachtet werden können. Schade, dass es dann so im Sand verläuft. Fazit: Ein Krimi, das hätte es sein sollen, sein können, aber leider ist es eher eine Huldigung der –unbestrittenen- sizilianischen Schönheit, in all ihren Facetten und dahinter versteckt sich eine Krimigeschichte, die wirklich hätte spannend und aufregend sein können, nur leider für mich war sie es nicht.

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  • Rezension zu "Tod in der Kalurabucht" von Mona Misko

    Tod in der Kalurabucht
    101Elena101

    101Elena101

    28. May 2012 um 15:01

    Alessia Cappaletti,die Protagonistin des Buches ist ein toughe Kommissarin,mit der ich jedoch nicht richtig warm wurde.Sie war mir nicht unsympathisch,ich habe aber auch keine innere Verbindung mit ihr aufbauen können und weiß bis jetzt nicht warum.Sie war mir 'egal'.Die vielen Männer,die ihr auf ihrem Weg begegnen werden fast ausnahmslos als attraktiv bezeichnet,was den ein oder anderen wirklich stören könnte,mir aber nichts ausmachte.Besonders begeistert war ich von Alessias Vice,ihrem Kollegen,dessen Charakter ich äußerst sympathisch fand.Nun kommen wir doch zur Geschichte,immerhin ist dies ein Krimi.Um die Wahrheit zu sagen,mir fehlte ein wenig die Spannung.Die Handlungsverstrickungen waren gelungen und ich wäre nie im Leben auf den Ausgang der Geschichte gekommen,wo die Autorin die Handlungsstränge geschickt miteinander verbindet,mir fehlte jedoch ein wenig Pepp:Verfolgungsjagden,heiße Hinweise und lebensbedrohliche Situationen waren nicht vorhanden und man kann sich nun streiten darüber,ob das in einen Krimi hineingehört oder nicht,aber es hätte ihm meiner Meinung nach auf keinen Fall geschadet.Der Prolog jedoch war ziemlich spannend und regt den Leser sofort dazu an,weiterzulesen,weil er wissen möchte,was genau nun vorgefallen ist.Weiterhin möchte ich noch sagen,dass man viel Interessantes über Italien und besonders über Cefalù,den Ort,in dem Alessia wohnt und sich der ganze Plot abspielt,erfährt.Man nimmt an einem besonderen Fest teil und erfährt Details über die Umgebung,die Natur und die Gewohnheiten der Anwohner. Insgesamt ein solider Krimi,der unterhält und gut für einen Tag auf der Terrasse in der Sonne ist um sich die richtige Italien-Atmosphäre zu schaffen.Wär jedoch viel Spannung erwartet könnte etwas enttäuscht sein.

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  • Rezension zu "Tod in der Kalurabucht" von Mona Misko

    Tod in der Kalurabucht
    Anchesenamun

    Anchesenamun

    28. May 2012 um 14:57

    INHALT Alessia Cappelettis erster Arbeitstag im sizilianischen Ferienort Cefalù fängt ja gut an! Dabei hatte sich die junge Commissario extra von Rom hierher versetzen lassen, um dem ganzen Trubel in der italienischen Hauptstadt zu entfliehen. Aber im Hotel Kalura ist eine Deutsche ermordet worden, und so findet sich Alessia Hals über Kopf in ihrem 1. Fall auf der Insel wieder, der sich als ungeheuer verzwickt und kompliziert herausstellt. Mit ihrem neuen Team, allen voran ihrem Vice Giuliano, versucht sie den Mörder zu finden, doch sieht sich nicht nur mit einer ganzen Gruppe Verdächtiger konfrontiert, sondern bald auch noch mit der Mafia! Und dazu noch die Probleme mit ihrem Ex Cosimo, dem Vater ihrer Tochter Celina. Mamma mia, was für ein Stress! EIGENE ZUSAMMENFASSUNG MIT FAZIT Zu Beginn des Buches lernen wir eine bis dahin noch quicklebendige Sophie Baumann, das Mordopfer, kennen, die verschiedene Begegnungen mit zwielichtigen Personen hat. Erst im 4. Kapitel lernen wir die Commissario Cappeletti kennen, die zum Tatort gerufen wird. Dort wird man erstmal reichlich verwirrt. Erst einmal fliegen einem viele Namen um die Ohren. Die der neuen Kollegen Alessias, aber auch die diverser Zeugen. Dazu kommen später noch haufenweise Verdächtige. Ich persönlich hatte stellenweise wirklich Probleme, noch den Überblick zu behalten. Der Fall stellt sich als sehr kompliziert heraus, eben auch auf Grund der Fülle der Zeugen bzw. Verdächtigen (Beides ist relativ fließend in diesem Fall.). Dazwischen noch die privaten Probleme von Alessia. In Sizilien sucht sie ihren Vater auf, den sie noch nie zuvor gesehen hat. Diese Begebenheit interessierte mich anfangs viel mehr als der Fall selbst. Doch das Kapitel „Vater trifft auf Tochter“ wird schnell abgehandelt. Man fällt sich sofort in die Arme und schon hat Alessia eine neue Familie. Schade, da hätte man sicher mehr draus machen können, das lief alles irgendwie zu glatt, denn die noch in Rom beim Vater verweilende Tochter Celina wird einfach kurzerhand in einer Spontanaktion per Privatflugzeug nach Sizilien verfrachtet und bei der neuen Verwandtschaft abgestellt. Nachdem Alessia mitten in einem Mordfall steckt und kaum Zeit zum Schlafen findet, erscheint es mir unvernünftig, Celina gerade jetzt zu sich zu holen, wo die Mutter sowieso keine Zeit für sie hat und sie bei ihr völlig Fremden leben muss, obwohl sie sich in Rom bei ihrem Vater und ihren Großeltern wohlfühlte. Und dass das Kind das alles auch noch schluckt und brav ist, wundert mich umso mehr. Überhaupt geht mir alles zu schnell. Das komplette Buch spielt sich innerhalb weniger Tage ab, manche Begebenheiten also innerhalb weniger Stunden. Alles ein bisschen zu viel in einen Tag gestopft: Die ganzen Verhöre und Ortsbesuche und mal eben schnell der Flug nach Rom. Es ist zwar zeitlich gesehen schon alles möglich, aber kommt mir übertrieben vor. Wenn ich bedenke, dass gerade mal bei der Hälfte des Buches schon ewig viel passiert war, dass mir der Kopf geraucht hat, habe ich mich an dieser Stelle gefragt, ob das Buch nicht vielleicht etwas zu vollgestopft ist mit Erlebnissen. War es wirklich nötig, so viele falsche Fährten zu legen mit dem Schwimmlehrer, den beiden WG-Mitbewohnern und den ganzen anderen Männern, mit denen sich das Opfer Sophia Baumann am Tatabend traf? Und dann am Ende die Auflösung, das ging mir dann doch alles zu schnell mit dem plötzlichen Zeugen, der genau DEN entscheidenden Hinweis geliefert hat. Gut finde ich allerdings, dass bis zum Ende des Buches – zumindest für mich! – unklar war, wer der Täter ist. Viele Personen und Begebenheiten haben mich verwirrt und immer wieder auf eine andere Fährte gelockt. Manchmal war mir das zu viel (siehe oben), aber prinzipiell hielt es natürlich die Spannung aufrecht. Es wäre ja auch langweilig, wenn man schon bei der Hälfte des Buches wüsste, wer der Täter ist, denn dann fragt man sich schon, wozu noch die ganzen Charaktere eingeführt werden. So aber konnte jeder der Täter sein, und der tatsächliche Täter war für mich dann schon eine Überraschung. Ich persönlich fand es etwas schade, dass man ohne Mafia hier nicht auskam. Natürlich gehören Sizilien und Mafia zusammen wie die Faust aufs Auge, aber gerade deshalb hätte ich es begrüßt, wenn dieser Mordfall ohne die Mafia ausgekommen wäre. Schade. Die Sprache ist einfach verständlich, aber zwei Dinge stören mich persönlich: 1. Für meinen Geschmack wird die Gegend zu detailliert beschrieben. Das ist natürlich Geschmackssache, aber ich mag es einfach nicht, wenn irgendwelche Beschreibungen der Landschaft von der eigentlichen Handlung ablenken. Das Gleiche tritt bei manchen Personen zu, die eigentlich für den weiteren Handlungsverlauf keine Rolle spielen. 2. Mich nervt die Verwendung italienischer Sätze. Diese werden dann sofort in einem Nebensatz oder einer Antwort des Gegenübers nochmal auf Deutsch wiederholt oder erklärt – entweder man muss davon ausgehen, dass der Leser Italienisch versteht (Was man nicht erwarten kann.) oder man lässt das weg. Da ich einigermaßen Italienisch verstehe, hat mich dieses Italienisch-Deutsch-Wiederholen total genervt. Es ist ja klar, dass die Leute auf Sizilien eigentlich Italienisch sprechen, und wenn man einen englischen Krimi liest, werden da doch auch nicht zwischendurch Sätze auf Englisch eingestreut. Ich schätze, damit sollte das Ganze authentischer wirken, aber ich finde es überflüssig und nervig. Übrigens gibt es hinten ein Glossar, in dem v. a. die italienischen Berufsbezeichnungen erklärt und ein paar Beleidigungen übersetzt werden. Dort hätte man ja vielleicht alle italienischen Zitate übersetzen können. Alles in Allem habe ich mich gut von diesem Buch unterhalten gefühlt. Doch bis zur 1. Hälfte las sich das Ganze für mich etwas zäh und war zu vollgepackt mit Personen. Die Commissario ist mir prinzipiell sympathisch, aber dass sie immer jeden Mann, dem sie begegnete, auf Attraktivitätsgehalt abgecheckt hat, hat mich irgendwann leicht genervt. Und bei all den komplexen Verhältnissen lösten sich manche Dinge dann doch zu schnell auf, wie z. B. der oben erwähnte Zeuge, der am Schluss plötzlich auftauchte. Oder die schnelle „Entführung“ der Tochter von Rom nach Sizilien. Erst im letzten Drittel wurde das Buch richtig fesselnd und gewann an Schwung. P.S.: Im Nachwort erfährt man, dass einige Personen aus der Geschichte (z. B. der Hotelier Gerrit Curcio und Vice-Questore Dottor Manfredi Borsellino) wirklich existieren und ihre Einverständnis zur Verwendung ihrer Namen im Buch gegeben haben. Auf der Homepage der Autorin (www.mo-misko.de) findet man sogar Bilder zu dem Roman.

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  • Rezension zu "Tod in der Kalurabucht" von Mona Misko

    Tod in der Kalurabucht
    monika62

    monika62

    28. May 2012 um 14:41

    schon länger fertig, ich wollte es erst noch wenig nachwirken lassen!
    ...eine leichte Krimigeschichte ohne große Tiefen.
    Streckenweise sehr langatmig, leider!
    Doch durch die italienische Lebensart und die schönen Beschreibungen eine nette Abwechslung!
    Am Ende dann doch noch eine überraschende Wende der Story.

  • Rezension zu "Tod in der Kalurabucht" von Mona Misko

    Tod in der Kalurabucht
    Ratina

    Ratina

    26. May 2012 um 20:27

    Die ersten drei Kapitel werfen einen Haufen Fragen auf und regen zunächst einmal zum Lesen an. Mir gefällt, dass die Geschichte zu Beginn nicht so hektisch erzählt wird und nicht so reißerisch ist. Außerdem wird dieses Italien- und Urlaubsgefühl für mich ganz gut transportiert, was unter anderem an den eingestreuten italienischen Wortfetzen liegt. Allerdings bekommt die Geschichte recht schnell einige Längen, was am Anfang noch angenehm ist, wird gegen Ende des ersten Drittels ziemlich langweilig. Erst mit dem Auftreten der ziemlich undurchsichtigen Familie Ferrante kommt wieder Fahrt in die Geschichte. Als Kritik muss ich an dieser Stelle anmerken, dass die Menschen einfach zu schön und zu perfekt sind. Spätestens, als der Exverlobte des Opfers auftaucht und schon wieder wunderschön ist, fängt es an, wirklich zu stören. Anderseits mag ich sehr, dass überhaupt mal Figuren optisch beschrieben werden. In vielen Büchern kommt das nur am Rande oder in Nebensätzen vor. Außerdem wirkt die Nebenhandlung etwas zu problemfrei, fast so, als habe die Autorin nicht so viel Lust gehabt, sie auszuarbeiten wie die Krimigeschichte. Die Krimihandlung nimmt bis zum Ende weiter Fahrt auf, und dass einige Begebenheiten zum sonstigen Ton der Geschichte etwas unrealistisch wirken, stört mich persönlich jetzt nicht. Über den Schluss kann man streiten, denke ich. Einerseits hat er mir gefallen, weil es keine Auflösung war, mit der ich gerechnet hätte, andererseits bekommt Alessia im entscheidenden Moment wichtige Hilfe, sodass es für mich so wirkt, als habe sie den Fall nicht durch Kompetenz gelöst, sondern als habe die Autorin die Sache zu Ende bringen wollen. Trotz der ganzen Kritik finde ich den Schreibstil aber gelungen und angenehm zu lesen. Zusammengefasst: Eine flockige Urlaubslektüre, gut lesbar, aber mit deutlichen Abzügen in der B-Note.

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