Mona Seiffert

 4.5 Sterne bei 11 Bewertungen
Autorin von Feuergabe.
Mona Seiffert

Lebenslauf von Mona Seiffert

Gelesen habe ich schon immer gerne und viel. Irgendwann wollte ich dann auch eigene Geschichten erfinden und nachdem ich in der Schule gelernt hatte zu schreiben, habe ich sie auch zu Papier gebracht. Irgendwann kam dann die Liebe zu Trickserien und Comics hinzu, die das Ganze noch vertieft hat und mit ca. 15 Jahren habe ich dann mit der Arbeit an "Feuergabe", meinem Debütroman begonnen. Nach einigen Pausen, Verwirrungen und dem Beginn eines Studiums zur Grafikerin, habe ich es 2007 geschafft die erste Version davon fertig zu stellen. Er folgten Testlesungen von Freunden und Familie und einige Überarbeitungen, bis ich mich 2014 mit dem fertigen Manuskript an einen Verlag wandte und eine Zusage bekam. 2015 war es dann soweit und ich konnte mein erstes eigenes Buch in den Händen halten. Ein unbeschreibliches Gefühl! Im Moment arbeite ich an weiteren Projekten im fantastischen Genre und hoffe, bald auch die an interessierte Leser geben zu können.

Alle Bücher von Mona Seiffert

Feuergabe

Feuergabe

 (11)
Erschienen am 27.08.2015

Neue Rezensionen zu Mona Seiffert

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Rezension zu "Feuergabe" von Mona Seiffert

Klassische High-Fantasy nach Tolkiens Vorbild
Eisfluegelvor 3 Jahren


Offenlegung: Ich bin einer der Testleser dieses Romans und ich kenne die Autorin persönlich.

Nach langer Zeit habe ich Feuergabe am Stück und nur zur Unterhaltung lesen können. Trotz meines Vorwissens (ich denke ich habe das Buch jetzt zum vierte Mal gelesen), bin ich immer noch fasziniert von der Geschichte und werde von den Geschehnissen in den Bann gezogen.
Als geübter Fantasy-Leser werden einem einige Elemente bekannt vorkommen, aber auch das gibt einem gutes Gefühl beim Lesen. Man weiß was auf einem zukommt, aber wird von der Geschichte nie enttäuscht.

Ich mag vor allem die Hauptcharaktere, die doch ein wenig aus dem Standardschema ausbrechen und die meiste Zeit sehr vernünftig sind. Da gibt es keine konstruierten dramatischen Szenen zwischen den Freunden, nur damit der Leser etwas Abwechslung bekommt. Sondern die zwischenmenschlichen Probleme werden früher oder später in Gesprächen geklärt. Wie sich das für vernünftige (erwachsene) Menschen eben so gehört. Das finde ich sehr angenehm, vor allem weil ja die eigentliche Geschichte genug Drama bietet.

Der einzige Kritikpunkt der mich beim Lesen doch etwas ausbremst sind die mitunter langen Reisebeschreibungen. Gerade im ersten Teil sind die Helden doch einige Zeit in der Wildnis unterwegs und das Wandern und Lager suchen kann etwas langatmig werden. Aber später führt jeder Teil der Wanderung zu einem neuen spannenden Ziel oder Ereignis und da wird es dann sicher nicht mehr langweilig.

Ich besitze die Softcoverausgabe (mit Widmung ;)). Die gefällt mir ganz gut, nur den Einband finde ich etwas dünn und damit empfindlich, aber das lässt sich bei einem kleinen Verlag wohl leider nicht ändern. Das Design und die Lesbarkeit ist auf jeden Fall sehr gut.

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Rezension zu "Feuergabe" von Mona Seiffert

Gut Ding will Weile haben
Aljanavor 3 Jahren


In aller Kürze:

Feuergabe handelt von der mehr oder weniger unfreiwilligen Reise des jungen Alec, der mit einer seltsamen Gabe gesegnet zu sein scheint. Immer wieder suchen ihn prophetische Träume von einem brennenden Berg und einem seltsamen Reiter heim. 
Insgesamt hat mir Feuergabe gut gefallen und ich kann es für alle Leser von Fantasy-Abenteuergeschichten nur empfehlen. 

Ein wenig mehr im Detail:
Für die 303 Seiten von Feuergabe habe ich diesmal unendlich lang gebraucht. Doch das lag nicht an diesem Buch, sondern schlicht an den vielen Dingen, die ich zu tun hatte. Damit kam ich einfach nicht zum Lesen, was mir den Anfang wirklich schwer gemacht hat. 
Ich schreibe das extra dazu, weil sich für mich gerade die ersten 100 Seiten ein wenig gezogen haben, und ich nicht genau sagen kann, ob es der Fluss der Geshcichte war, oder ob einfach die langen Unterbrechungen mich immer wieder den Tritt verlieren ließen. 

Am Anfang fand ich allerdings, dass die Einführung der charaktere viel zu schnell von Statten ging. Ich hatte kaum begriffen, wer Alec und Leani eigentlich sind, da befanden sich sich auch schon durch einen dummen Zufall auf dem Weg nach Süden und fort von ihrem Heimatdorf. 
Danach ging es allerdings kaum halb so Hals über Kopf weiter. Bis zur Hälfte des Buches wollen die anderen beiden Hauptcharaktere, die Jugendlichen wieder zurückschicken, was ich selbst als störend empfand, da sich die Geschichte nun einmal um Alec dreht, und damit klar war, dass er den Weg mit dem Fährtner und dem grimmigen Zwerg bis zum Ende gehen wird. 
In der Hauptstadt des Reiches Arahn angekommen nahm Das ganze dann endlich Fahrt auf und ich habe die zweite Hälfte in einem Rutsch gelesen. 

Zuviel verraten von Alecs Reise zum feurigen Berg und dem Geheimnis, was es mit seinen prophetischen Träumen auf sich hat, will ich hier allerdings nicht. 

Zuletzt muss ich noch kurz erwähnen, dass das Buch, so schön es auch ist, leider keinen besonders aufmerksamen Lektor hatte. Mehr Fehler, als durchschnittlich vorkommen sollten, sind da durch die Lappen gegangen, was auch zum Teil dazu beitrug mich nicht immer im Lesefluss zu halten. 

Ich mag der Feuergabe dennoch ihre verdienten 4 Sterne geben, da ich mich insgesamt gut unterhalten gefühlt habe. 

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Rezension zu "Feuergabe" von Mona Seiffert

Bekannte Fantasy-Elemente vermischt zu einer neuen, schönen Geschichte
Naylavor 3 Jahren

"Die Feuergabe " ist das Erstlingswerk der jungen Autorin Mona Seiffert, erschienen im August 2015 beim Aeternica-Verlag als Taschenbuch.


Es hat ein schönes Format, nicht zu klein und am Anfang ziert eine Länderkarte das Buch, wodurch sich die Reise der Gefährten wunderbar nachvollziehen lässt.

Alec wächst im Forahtal auf zusammen mit seiner Elfenfreundin Leani. Beide sind Waisen, leichte Außenseiter, wurden aber von liebevollen Ersatzeltern groß gezogen.
Trotzdem packt Alec ständig die Reiselust.
Als der Fährtner Jorwyn ins Tal kommt und ein Päckchen vergißt, darf Alec ihm dies hinterher bringen. Leani folgt Alec heimlich und so kommt es, wie es kommen muß.....Die drei treffen aufeinander, der Rückweg wird durch unglückliche Umstände unmöglich gemacht und die Kinder müssen erstmal mit dem Fährtner weiterziehen.
Im Zwergenreich treffen sie den Zwerg Gord, Jorwyns Freund, welcher eine geheimnisvolle Schatzkarte besitzt.
Dort werden sie von einer Gruppe unheimlich maskierter Männer angegriffen und müssen sofort fliehen.
Völlig unvorbereitet erkennt Alec sich selber, nur älter in einem der Männer, dem er die Maske vom Gesicht reißen kann.
In der Stadt Aquillinia stößt noch die maratanische Totenhexe Ill Ufera A Salima dazu, dann sind die fünf komplett.
Alec träumt immer wieder von einem Feuerberg und er ahnt, dass diese Reise mit dem Feuerberg, sowie mit seiner Herkunft zu tun hat.

Nun beginnt eine abenteuerliche Reise durch Arahn. Auf der Suche nach dem Schatz werden sie durch eine Welt voller Elfen, Feen, Zwerge und Menschen geführt. Durch atmeberaubenden Städte, gefährliche Wälder und schöne, wie unheimliche Landschaften.

Beeindruckt haben mich die liebevoll und detailreich ausgeschmückten Landschaftsbeschreibungen, sowie die vielen Spannungsmomente, die das Buch nie langweilig werden ließ.
Es gibt ungeahnte Wendungen und manch schockierendes Ereignis.....Schön ausgearbeitet wird auch die Entwicklung der beiden Kinder, die am Anfang sehr kindlich, dann aber immer erwachsener und reifer werden.
Am Ende folgt ein spannendes Finale und so manche Frage bleibt zwar offen, stört aber nicht. Vielleicht ist ja eine Fortsetzung geplant.

Alles in allem ein überraschend gutes und spannendes Fantasybuch, für das ich gerne fünf Sterne vergebe.

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Gespräche aus der Community

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In Feuergabe habe ich versucht, das zu verarbeiten, was mich schon immer an Fantasy begeistert hat - weite Welten und das Gefühl von Freiheit, Spannung und immer Neues zu entdecken und zu erleben und dabei etwas über sich selbst zu erfahren.


Zum Inhalt:

Alec ist als Findelkind in einem entlegenen Dorf aufgewachsen. Er ist ein Tagträumer, der immer davor schwärmt in die Weiten Arahns hinaus zu ziehen, um ein großes Schicksal zu erfüllen. Doch als es schließlich soweit ist und er und seine Freundin Leani gemeinsam mit dem Fährtner Jorwyn aufbrechen, bekommt er von Abenteuern schnell mehr als ihm lieb ist. Auf der Flucht vor maskierten Kriegern, die hinter einer Schatzkarte her sind, der auch Alec und seine Freunde folgen, sieht sich der Junge immer größeren Geheimnissen gegenüber. Allen voran, wer der Anführer ihrer Verfolger ist, der Alec zum Verwechseln ähnlich sieht. Und was es mit dem Feuerberg auf sich hat, von dem er immer und immer wieder träumt.

Bevor Alec verstehen kann, was hinter all dem steht, muss er erst lernen, dass nichts und niemand außer er selbst bestimmt, wer er ist, und wohin sein Weg führen soll.


Wer also einmal mehr einen jungen Held auf seiner ersten großen Reise begleiten will, ist herzlich eingeladen an der Leserunde Teil zu nehmen.

Ich freue mich über Feedback und auch Anregungen für meine nächsten Projekte, beantworte gerne Fragen zum Buch und dem Schreiben an sich.


Für alle, die an der Verlosung teilnehmen wollen: sagt mir doch einfach, was euch am Genre Fantasy schon immer fasziniert hat.


Von den 25 Büchern stehen 10 als Print-Ausgabe zur Verfügung, 15 weitere als E-book (Kindle-Edition).
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