Mona Stärck Die Wandlerin

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Inhaltsangabe zu „Die Wandlerin“ von Mona Stärck

Jahrhundertelang schwelt wie eine glühende Kohle in einem Haufen trockenen Reisigs, der Konflikt zwischen den Menschen, den Drachen und dem geflügelten Volk der Talkoon. Doch im Gegensatz zum greisen Oberhaupt der Menschen erkennt die Talkoon Königin Larima die Gefahr, die vom Sohn des Drachenkönigs ausgeht, der nun alt genug und bereit ist, das Feuer des Krieges zu entfachen. Um ihr Volk zu schützen, setzt die Königin auf die magischen Fähigkeiten der jungen Wandlerin Mella, auch wenn diese kaum gelernt hat, das mächtige Drachenaugen Juwel zu beherrschen, was es ihr ermöglicht ihre Gestalt zu wandeln. Mella, aufgewachsen bei den Menschen, geboren als Talkoon und im Herzen verbunden mit den Drachen, fühlt mit allen Wesen des Reiches und ist daher bereit in Larimas Sinn zu handeln. Doch die Königin treibt ein doppeltes Spiel. Auf ihrer gefährlichen Mission als Gesandte macht Mella nicht nur Bekanntschaft mit der Gilde der Meuchelmörder, sondern sie kommt auch mit ihrer wahren Herkunft in Kontakt und beginnt zu ahnen, zu welchen Aufgaben sie wahrhaft berufen ist. Mona Stärck erzählt in ‚Die Wandlerin‘ vom Wesen des Krieges, das nicht nur auf den Schlachtfeldern, sondern auch in den Seelen der Menschen, Drachen und Talkoon lebt. Mit diesem Debüt zeigt die Jungautorin, dass Vergeben und Liebe die einzigen Kräfte sind, die den Kreislauf der Vergeltung durchbrechen können. Die ‚Wandlerin‘ spielt in einer fernen fremden Welt und ist uns doch so nah.

Teilweise spannend und interessant, aber oft auch schleppend.

— Anni04

Eine wirklich sehr schöne und spannende Geschichte, die mir gut gefallen hat!

— Annabo

Einzig Überlebende der Wandler und Kämpferin für Gerechtigkeit hat sich Mella in mein Leseherz geschlichen!

— ilonaL

Eine interessante Geschichte, leider ab und zu langatmig und wenig mitreißend. Trotzdem ein Buch das sich lohnt.

— Valeria-CVT

Naja, nicht so meins. Spannung fehlt.

— katzekitty18

Mona Stärck hat in meinen Augen unfassbar viel Potenzial und hat für mich ein kleines Meisterwerk geschaffen.

— Nele91

Ein Mädchen, dass zwischen allem steht und eine großen Verantwortung hat.

— tigger0705

Ein Buch aus dem Gere High-Fantasy, dass mich absolut überzeugen konnte. Ich freu mich auf die Fortsetzung. :)

— Kati87

Das Ende wird jedem gefallen! Ich finde es überraschend gut!!

— FräuleinBriest
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  • Leserunde zu "Die Wandlerin" von Mona Stärck

    Die Wandlerin

    monastaerck

    Dracheneier zu Ostern? Alle, die ein wenig Fantasy in ihrer Leseliste vermissen, lade ich herzlich zu einer Leserunde um meinen Debüt-Roman ein. Es wird magisch, spannend und ein klein wenig romantisch. Wer traut sich?Zum Inhalt: Der erste Teil der Wandlerin-Reihe entführt in eine Welt, die seit Jahrhunderten vom Krieg überschattet ist. Das Oberhaupt der Drachen, getrieben von Rachsucht, will die Menschen ausgerottet sehen. Die Talkoon, ein geflügeltes Volk mit magischen Fähigkeiten, muss einschreiten, um die Menschen zu schützen, hält den Drachen jedoch selbst kaum stand. Das Volk der Elfen ist vor Jahrhunderten auf geheimnisvolle Weise verschwunden. Mella ist die letzte Überlebende aus der Familie der Wandler und Gebieterin über das mächtige Drachenauge. Sie allein hat die Gabe, ihre Gestalt zwischen Mensch, Drache und Talkoon zu wechseln, und ihre Vergangenheit verbindet sie mit allen drei Völkern. Nun jedoch, in Zeiten des Krieges, muss sie sich für eine Seite entscheiden. Das weiß auch die Königin der Talkoon, die alles zu tun bereit ist, um die junge Wandlerin unter ihrer Kontrolle zu halten. Bis zum 06.04.2016 werden 15 eBook-Exemplare der "Wandlerin" verlost. Bewerbt euch einfach und beantwortet diese Frage: Was erwartet ihr von dem Buch, und was reizt euch daran?

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  • Interessant, aber die Handlung ausbaufähig

    Die Wandlerin

    Anni04

    08. May 2016 um 08:55

    Ich durfte "Die Wandlerin" im Rahmen einer Leserunde lesen. Ich habe mich sehr auf ein Fantasy-Buch gefreut, in dem Drachen und andere tolle magische Wesen eine Rolle spielen.Am Anfang hatte ich große Schwierigkeiten in die Geschichte rein zukommen. Es wurden sehr viele Charaktere eingebunden, die ich oft nur schwer zuordnen konnte.Die Story selbst war mal etwas anderes und nicht diese typische Liebesgeschichte. Mella, die Wandlerin, sollte, wenn man den Titel des Buches beachtet die Hauptperson sein, jedoch stand sie nicht wirklich oft im Mittelpunkt.  Ihren großen Auftritt hatte sie erst am Ende.  Das hat mich schon erstaunt.Insgesamt war die Geschichte schon interessant, aber meiner Meinung nach nicht wirklich rund. Über viele strecken kam nicht wirklich Spannung auf und ich musste mich echt zum lesen zwingen.Die Idee der Geschichte ist gut, aber es hätte besser umgesetzt werden können.Was ich aber wirklich beeindruckend fand, war der Schreibstil.  Ich hoffe den behält die Autorin bei :)

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  • Mella, die letzte Wandlerin.

    Die Wandlerin

    Yomi

    28. April 2016 um 18:57

    Erstes Buch einer Reihe! Ich muss gestehen, das es mir schwer fällt dieses Buch zu bewerten. Obwohl sich die Geschichte hat super schnell und flüssig lesen lassen, wollte das Buch mich nicht komplett mitreißen. Aber fangen wir doch erstmal bei dem Schreibstil an. Die ersten Kapitel lassen sich nur stockend lesen. Jedenfalls kam ich viel zu oft raus oder musste Sätze doppelt und dreifach lesen. Ab dem dritten Kapitel, legte sich das aber weitestgehend und ich kam schnell und flüssig durch das Geschehen. Weiterhin ist das Buch aus der 3. Person geschrieben, schafft es aber trotzdem den Leser mit den Charakteren mitfühlen zu lassen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der, das die Geschichte sich nicht nur um Mella dreht. Sie ist zwar die Protagonistin, aber wir begleiten auch oft andere Charaktere durch die Welt und erleben deren Gedanken. Es sind also Sprünge von Charakter zu Charakter. Ebenfalls gibt es auch Zeitsprünge. Teilweise sind diese sehr gut gelungen, aber an vielen Stellen hätte man über dem Kapitel vermerken sollen, das gerade ein Sprung in die Vergangenheit stattgefunden hat. Nicht, das ich nicht schnell gerafft hätte das es sich um einen Zeitsprung handelt, aber es wäre für das Verständnis und den Lesefluss einfacher gewesen wenn es zu Beginn des Kapitels vermerkt worden wäre. Die Charaktere sind allesamt bunt gemischt und es ist so ziemlich alles vertreten was man so aus dem Fantasygenre kennt. Mella und Aavon spielen in dieser Geschichte die größte Rolle. Während Mella ein jugendliches Mädchen in der Ausbildung zu einer vollwertigen Wandlerin ist, ist Aavon ihr Lehrer. Er ist ein seeeehr alter Magier und kämpft sowohl mit Schuldgefühlen als auch mit der Dunkelheit in sich selbst. Leider konnte ich mit Aavon nie komplett warm werden. Für mich verhielt er sich einfach nicht seinem Alter und seinen Erfahrungen entsprechend und teilweise blieb er für mich einfach ZU vielschichtig.  Bei den Nebencharakteren sah es hingegen ganz anders aus. Mit denen konnte ich mich super schnell anfreunden. Vor allem der Elf Saremi hat es mir angetan mit seiner arroganten, aber doch selbstbewussten und spöttischen Art. Aber auch der Drachenprinz Panta hat sich in mein Herz geschlichen mit seiner ruhigen und besonnenen Art. Von den Charakteren spring ich jetzt mal direkt zur Story & dem Weltenaufbau, sonst wird das ganze hier wieder viel zu lang :D Storytechnisch wird man direkt in eine neue Welt geworfen, wie man das ja aus dem Fantasygenre gewohnt ist. Ich persönlich brauchte eine gewisse Zeit bis ich mich zurecht finden konnte, aber alles in allem ist die von Mona Stärck erschaffene Welt sehr interessant. Diese Welt wird bevölkert von vielen unterschiedlichen Rassen und die Story lässt uns auf jede dieser Rassen einen interessanten Blick werfen. Grundsätzlich geht es in der Geschichte hauptsächlich um das Reisen mit einem bestimmten Ziel. Auf diesen Reisen lernen wir viel über die Vergangenheit der Charaktere und erleben bei dem ein oder anderen eine schöne Charakterentwicklung.  Was mir hingegen absolut gar nicht gefallen wollte, war die Liebesgeschichte. Sie wirkte auf mich viel zu übereilt und zu gewollt. Irgendwie konnte ich diese Liebe einfach nicht nachvollziehen und ich war wirklich angenervt, wenn dann mal eine Szene auftauchte die für mich übelst kitschig und erzwungen wirkte.Abschließende Meinung: Ein schöner Reihenauftakt, der mich gut unterhalten hat. Mir waren die ganzen Sichtwechsel etwas zu viel und mir wollte die Liebesgeschichte absolut nicht zusagen, trotzdem vergebe ich 4 von 5 Sterne.

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  • Tolle Geschichte!

    Die Wandlerin

    Annabo

    24. April 2016 um 20:17

    Inhalt: Die junge Wandlerin Mella ist die letzte ihrer Art. In einer Welt mit Elfen, Drachen, Menschen und Talkoon muss sie ihre Bestimmung und ihren Platz finden. Als die Drachen einen Angriff auf die Menschen planen, begibt sie sich mit ihren Freunden auf eine gefährliche Suche nach Verbündeten. Dabei kommt die Gefahr nicht nur von Seiten der Drachen und aber Mella ist schließlich nicht alleine...Meinung: „Die Wandlerin“ ist der erste Teil einer Fantasyreihe, in der, meiner Meinung nach, viel Potenzial steckt, daher bin ich bereits sehr gespannt auf die Fortsetzung und hoffe, dass diese bald beendet wird und erscheint. Mir fiel es relativ leicht in die Geschichte einzusteigen, nur mit den Namen bin ich anfangs nicht zu Recht gekommen bzw. ich habe manche nach dem Zuklappen des Buches wieder vergessen, schreiben könnte ich definitiv nicht alle :D. Das Lesen fand ich sehr angenehm und ging locker voran. Die Einteilung der Geschichte in 3 Bücher und damit 3 Prologen hat mich etwas verwirrt, weil es einfach unnötig war, allerdings wurde der Lesefluss dadurch nicht gestört. Die Geschichte selbst ist sehr spannend und abenteuerlich und enthält viel unerwartete Wendungen, also mir hat das Lesen viel Spaß gemacht. Die Charaktere waren charakterlich sehr unterschiedlich, daher gab es welche, die mir auf Anhieb sympathisch waren. Manche konnte ich schlecht durchschauen und wieder andere (die Bösen) mussten mir einfach unsympathisch sein :). Aber alles in allem waren die Protagonisten sehr stimmig. Die Geschichte wird teilweise aus verschiedenen Sichten erzählt, wobei ich auf einige hätte verzichten können, aber den Großteil erleben wir aus Mellas Sicht.Mella ist eine Wandlerin und nach dem Tod der Mutter die letzte ihrer Art. Sie beherrscht als einzige das Drachenauge, das ihre magischen Kräfte verstärkt, während andere durch es verrückt werden. Während ihrer Reise wächst sie an ihren Aufgaben und lernt noch mehr über ihre Art und ihre mögliche Rolle in der Welt. Eine sehr beeindruckende, mutige junge Frau, die sich den Mund nicht verbieten lässt. Einfach sehr sympathisch.Fazit: Ein sehr schöner Auftakt für eine Reihe, in der viel Potenzial steckt. Es ist eine Geschichte über viele tolle Fantasiewesen, Magie, Vertrauen, aber auch voller Gefahren. Bisher würde ich es nicht als Romantasy bezeichnen, sondern als sehr schöne Fantasy, die mich überzeugen konnte. Ich würde die Geschichte guten Gewissens weiter empfehlen!

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  • Schön und spannend, aber mit kleinen Schwächen.

    Die Wandlerin

    AlicedeGrey

    16. April 2016 um 23:03

    Ab und zu werfe ich gerne einen Blick auf deutsche Fantasy, um zu sehen, was Autoren hierzulande (vor allem junge) so fabrizieren. Mona Stärck ist eine dieser jungen und ihren Debütroman durfte ich vor einigen Tagen lesen.Leider wirkte der Plot hier und da etwas schwach. Vor allem zu Anfang fielen mir einige inhaltliche Lücken auf, die auch später nicht gestopft wurden. Natürlich ist möglich, dass im zweiten Buch einige der Rätsel gelöst werden, die ich im ersten kritisiert habe. Im Großen und Ganzen hatte ich Spaß beim Lesen der Konflikte zwischen den drei Rassen und vor allem die letzten Kapitel konnten mich richtig packen.Ich brauchte eine ganze Weile, um mich mit den Charakteren anzufreunden. Besonders mit Aavon hatte ich bis in die zweite Hälfte des Buches Probleme und denke immer noch, dass sein Verhalten nicht zu seinem Alter und seiner Erfahrung passt. Beeindruckend fand ich dagegen die persönliche Entwicklung, die vor allem Mella, aber auch die meisten anderen Charaktere bis zum Ende des Buches durchmachen.Der Schreibstil wirkt stellenweise holprig und nicht so bildhaft wie ich es mir von Fantasy gewünscht hätte. Trotzdem waren einzelne Orte wie etwa Yraîgis und Gireîh wunderschön beschrieben und die Kampfszenen gegen Ende sehr spannend.Für einen guten Auftakt der Geschichte um Mella, der aber noch nicht ganz überzeugt hat, vergebe ich 3/5 blutrote Drachenaugen. Vielleicht kann die Fortsetzung sich ja nochmal steigern?

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  • Ein tolles Debüt!

    Die Wandlerin

    ilonaL

    16. April 2016 um 14:59

    Ein Roman aus dem Reich der Fantasy!Mella, eigentlich Neniah, ist die einzig Überlebende einer Wandler Spezies und erst 16 Jahre alt. Klar, dass sie noch viel lernen muss, aber dazu hat sie ihren Mentor und Freund, den Magier Aaaron, an ihrer Seite.Ihr Leben und das ihrer Freunde und Familie ist in Gefahr, denn der König der Drachen sinnt seit über 2000 Jahren nach Rache. Rache die kein Ende nimmt, solange bis alle mystischen Lebewesen wie die Falkoon, die Elfen, aber auch die Menschen, ausgerottet sind. Ein Krieg ist unabwendbar. Wer ist Freund, wer ist Feind? Kämpft jeder für sich? Oder kann es Allianzen geben?Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf und überzeugt mit sehr spannenden Szenen. Obwohl ich es anfänglich schwer mit den Fanatsienamen und der Zugehörigkeit nahm, war ich froh, dass die Autorin daran gedacht hat, mir eine Hilfe im Anhang mit Personen und Völker gegeben zu haben. Sozusagen ein kleines Nachschlagewerk. Toll und sehr hilfreich!Zum Buch ist weiterhin zu sagen, dass es sich in drei Teile mit eigenen Prologen aufbaut und der Geschichte den richtigen Schliff gibt. Da es sehr viele verschiedene Protagonisten und Orte gibt, musste ich intensiv bei der Geschichte bleiben und lesen, um nicht den Anschluss zu verlieren. Mit jeder Zeile nahm die Spannung zu und bescherte mir ein grandioses Ende, welches mich schon auf den zweiten Teil einstimmen ließ und mich darauf freuen lässt.P.S. Die Fantasie der Autorin ist verblüffend und hat damit von mir fünf Sterne verdient.Auch wenn es keine Romantik Fantasy Geschichte ist, hat sie jedoch großes Potential dazu.Dieses Buch habe ich im Zuge einer Leserunde gewonnen und es sehr genossen mit der Autorin selbst und anderen Lesern zu diskutieren. Vielen lieben Dank für dieses wunderbare Buch!

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  • Nicht ganz rund aber okay

    Die Wandlerin

    MissWatson76

    13. April 2016 um 22:24

    Also für das Buch eine Rezension zu schreiben, war gar nicht so einfach. Ich habe die Geschichte noch einmal Revue passieren lassen und bin sicher, wenn man das Buch noch einmal liest, wird man sicher auf das eine oder andere Detail stoßen, dass man vorher übersehen hat oder man empfindet vielleicht auch Dinge anders. Die Namen in der Geschichte sind anfangs ein wenig ungewohnt, aber das hat man schnell drauf und sie passen dann doch sehr gut in diese Welt. Die eigentliche Heldin des Romans ist Mella, die Wandlerin. Und auch, wenn sie für meinen Geschmack doch eher zu wenig in der gesamten Story auftaucht, hat sie schon eine wichtige Rolle und man lernt verschiedene Seiten und die verschiedenen Gesichter von ihr kennen. Was ich leider weniger schön finde, sind die Menge an Figuren, die auftauchen. Es gibt einige, die man sehr mag und die ebenfalls eine wichtige Rolle spielen und für Mellas Kampf sehr wichtig sind. Da sind zum Beispiel Larima, Die Königin der Talkoon, dann Aavon, der Mentor der jungen Wandlerin und eine sehr wichtige Figur, dann ihre Schwester und einige mehr, die nach und nach auftauchen werden. Für mich war es dann einfach etwas zuviel des Guten und ich hätte einfach gerne weniger Figuren gehabt und mehr über die gewusst, die wichtig sind. Man erfährt dann doch einiges, aber für meinen Geschmack leider nicht genug. Auch die Seite des Drachen von Mella und überhaut die Geschichte der Drachen kam für mich ein wenig zu kurz und war auch nicht ganz verständlich. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben und auch gut verständlich und viele Szenen sind wirklich sehr schön und eindrücklich beschrieben. Aber bei anderen überwiegen dann leider die Figuren, so dass die Story da ein wenig untergeht.Aber für einen ersten Teil von einer Fortsetzungsgeschichte ist es zwar noch keine runde Sache, aber ein guter Anfang und man möchte doch wissen, wie es mit der Wandlerin weitergeht. 

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  • Nur was für Leute mit Geduld...

    Die Wandlerin

    Valeria-CVT

    13. April 2016 um 21:12

    Das Buch fängt erst mal schleppend an. Der Einstieg in die Geschichte beginnt mit einem Zeitsprung, der zwar klar erkennbar, aber nicht ganz verständlich ist. Man merkt, dass das Buch Potenzial hat, muss sich aber erst mal drängen weiterzulesen. Die Charaktere sind von Anfang an sehr interessant und gut rübergebracht, was sich über das ganze Buch hinaus verfestigt. Man kann sich gut mit ihnen identifizieren . Der Sichtweisenwechsel macht das ganze dann noch tiefgründiger und lässt einen mehr mitfühlen. Trotzdem unterbricht er manchmal den Lesefluss und verwirrt einen teilweise. Bei der Handlung ist es ähnlich. Meist verläuft sie fließend und macht neugierig, ab und zu kommen jedoch Unklarheiten aus und einzelne Handlungsstränge erschließen sich einem nicht ganz. Das Ende ist sehr zufriedenstellend und lässt Platz für eine Fortsetzung, die sich im verschiedene Richtungen bewegen kann und daher bin ich auch schon jetzt neugierig darauf.Fazit: Das Buch ist sehr interessant und für Fantasyliebhaber eine tolle Abwechslung zu Vampiren&Co. Trotzdem muss man sehr viel Geduld mit dem Buch haben und sich hier und da dazu drängen weiterzulesen. Mir persönlich hat irgendwie das besondere Etwas gefehlt und so werde ich mir die Fortsetzung wohl eher erst holen, wenn mir der restliche Lesestoff ausgegangen ist.

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  • Geht !

    Die Wandlerin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. April 2016 um 23:25

    Habe das Buch bei einer Leserunde Lesen dürfen und Muss Feststellen das es nicht so meins ist. hatte Probleme reinzukommen und mir Fehlte etwas an Spannung. Allerdings ist alles Detaliert Beschrieben und Die Idee des Buches Fand ich gut.
    Deswegen drei Sterne !!

  • Geht so.

    Die Wandlerin

    katzekitty18

    10. April 2016 um 20:34

    Ich bin nicht ganz überzeugt von der Geschichte. Ich hatte große Probleme mit den Namen, ich konnte mir diese überhaupt nicht merken und ich wusste dann natürlich auch nicht zu welchem Volk die gehören. Mella finde ich nett, sie hat es nicht einfach und ohne Aavon wäre sie nichts. Aavon ist mein Lieblingscharakter, er ist der Mentor von Mella und ich habe ihn kennen und lieben gelernt. Nemira finde ich auch toll, sie ist eine Nymphe. Erfahrt selbst was das ist. Die Geschichte war leider nicht sonderlich spannend und ab und an musste ich mich zwingen weiter zu lesen.

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  • Ausbaufähig

    Die Wandlerin

    Eva-Maria_Obermann

    05. February 2016 um 13:20

    Mella ist unter Menschen aufgewachsen, erst als Jugendliche erfährt sie, dass ihre Mutter die Wandlerin war – und Mella nun deren Erbe antreten soll. Mit einem Stein, der ich die Fähigkeiten verleiht, ihre Gestalt zwischen Drache, Mensch und Talkoon (Mensch mit Drachenflügel) zu wechseln. Unterrichtet wird sie dabei von dem Mann, der ihre Mutter nicht hat beschützen können und deswegen einen grausamen Rachefeldzug gestartet hat, dessen Schuld noch immer auf seinen Schultern lastet. Hin und her gerissen zwischen allen Kräften, Herrschern und Gefühlen muss Mella schneller ihren Platz einnehmen, als ihr lieb ist, denn der Krieg mit den Drachen ist in vollem Gange und sie wird auf die Suche nach Elfen geschickt, der letzten Hoffnung. Die Handlung hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Mit kleineren Startschwierigkeiten, denn die Geschichte setzt praktischen mittendrin ein und manches wird nur im Vorbeigehen erklärt, die Vergangenheit, die durchaus noch eine Rolle spielt, nur selten zur Sprache gebracht, so dass sich einiges erst im Lauf der Geschichte, anderes auch in diesem Band gar nicht herausfinden lässt. Leerstellen bleiben und die ein oder andere ist durchaus ein großes Fragezeichen, dass dem Roman anlastet. Der Stil ist sehr wechselseitig. Sehr gute, flüssige Passagen, wechseln sich mit eher schleppenden, in die ich einfach nicht hineingekommen bin. Die Charaktere sind sich nicht immer treu und vielleicht fehlen einfach noch Informationen, die sich in einem späteren Band erschließen, dass auch diese Geschichte rund wird. Der personale Erzähler springt zwischen den Figuren, was mehrere Sichtweisen ermöglicht, manchmal aber auch den Lesefluss stoppt, weil der Leser sich erst nach einigen Zeilen der neuen Situation gewahr wird und umdenken kann. Schön finde ich, wie die Gefühle vermittelt werden und die Spannungen rüberkommen. So fiebere ich als Leserin mit, auch wenn ich Schwächen im Buch gefunden habe. Die innere Zerrissenheit der verschiedenen Figuren ist gut dargebracht und verständlich. Die Charaktere sind tief gezeichnet und keine bleibt nur oberflächlich dargestellt. Die Handlung ist vielseitig und hat gute Wendungen eingebaut. Manche sind sehr sprunghaft, mitunter wird dabei die Logik des Romans angekratzt. Das Ende ist sehr plötzlich und wirkt ein bisschen schnell hingeklatscht. Hier hätte ich mir etwas mehr erhofft. Im Ganzen ist das Buch ein Roman, der gerade für Freunde der fantastischen Literatur und Drachen-Liebhaber ein Leseereignis wert ist. Ich denke, die folgenden Bücher werden einige Punkte, die jetzt noch unklar bleiben, aufgreifen und zu Ende führen. Schwächen bleiben aber bestehen, die vielleicht Geschmackssache sind, mir aber einfach nach einer noch ausbaufähigen Grundlage erscheinen.

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  • Auf der Suche nach den Elfen

    Die Wandlerin

    bernhardboehm

    03. February 2016 um 09:22

    Die Welt wird bevölkert von den geflügelten Talkoon, Menschen und Drachen. Nur die Elfen sind eines Tages verschwunden und seit dem nicht mehr wieder gesehen worden. Fyrox, der Sohn des Drachenkönigs, plant nun einen Angriff auf die menschliche Hauptstadt Sundt, doch nur die Königin der Talkoon, Larima, erkennt die Gefahr und schickt Mella, die letzte Wandlerin, auf eine Reise. Sie soll die Elfen finden und mit ihrer Hilfe Fyrox' Armee besiegen. Mona Stärck beschreibt die Welt und ihre Figuren mit einer bildhaften und eleganten Sprache, in der sie sich den auktorialen Erzähler zunutze macht, der immer wieder wichtige Informationen über die Welt bereit hält, die sogar eine eigene Religion und viele Legenden und Mythen beinhaltet. Die Charaktere sind allesamt liebevoll gestaltet und bringen eine interessante Hintergrundgeschichte mit. Vor allem Aavon könnte mit seiner Lebensgeschichte einen eigenen Roman füllen. Meine Favoritin war die Nymphe Nemira, die mit ihren Hunden, abgesehen von Mella, wohl am einzigartigsten gestaltet und eng mit Aavon verknüpft ist. Die Geschichte selbst liest sich flüssig, lässt, für meinen Geschmack, aber etwas das Epische vermissen. Es wird die klassische Heldenreise erzählt, jedoch in kleinerem Rahmen, und auch die Charakterentwicklung bleibt etwas zurück. Dem Ende nach zu urteilen, ist "Die Wandlerin" der erste Band einer Serie, somit eine Art Einleitung und dafür sehr gut gelungen. Das Einzige, das mich ein wenig verwundert hat, war der Prolog. Hier wird aus Sicht von Varilla erzählt, ein Charakter, der danach nicht mehr vorkommt und den Leser fragend zurück lässt. Das wird aber vielleicht noch in den folgenden Bänden behandelt, teilweise auch im angehängten Personenverzeichnis. Für mich ist "Die Wandlerin" ein sehr guter, "kleiner" Fantasyroman mit sehr sympathischen Figuren, die man gerne auf ihrem Weg begleitet. Ich freue mich also bereits auf den Folgeband und wie es mit den Charakteren weiter geht. Zu erzählen gibt es in dieser spannenden Welt noch mehr als genug Geschichten.

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  • [REZENSION] "DIE WANDLERIN" VON MONA STÄRCK

    Die Wandlerin

    Nele91

    01. February 2016 um 14:43

    Link zur vollständigen Rezension: http://time-for-nele.blogspot.de/2016/01/rezension-die-wandlerin-von-mona-starck.html → FAZIT ← Gleich der Einstieg ins Buch wird damit verschönert, dass ich eine Karte der Welt vor mir hatte, auf der ich immer wieder schauen konnte, an welchen Orten die verschiedenen Handlungen stattfanden. Weiter ging es mit einem Prolog und dem ersten von drei Büchern, welche in dem Buch zu finden sind. Der Prolog findet zunächst in der Vergangenheit statt bevor es dann mit der Gegenwart und der eigentlichen Geschichte rund um Mella, der Wandlerin, losgeht. Gleich zu Beginn wird die Umgebung so detailreich geschildert, dass ich gleich vollkommen in die Geschichte eintauchen konnte. Ein wenig gewöhnungsbedürftig sind hingegen einige Namen und die verschiedenen Völker. Da der Schreibstil in der Erzähler-Perspektive gestaltet wurde, konnte ich mir auch hier nach und nach ein genaues Bild machen. Ich wurde nicht mit einem Mal mit Informationen zugeschüttet, sondern erfuhr nach und nach im Laufe der Geschichte mehr über die verschiedenen Völker und dessen Geschichten. So kam also auch nicht das Gefühl auf, als würde ich ein Sachbuch lesen. Womit ich allerdings bis zum Schluss Probleme hatte, waren einige Namen, die ich mir einfach nicht merken konnte, da es in der Handlung einige Namen gibt, die man erfährt. Auch mit der genauen Aussprache hatte ich etwas Probleme, da viele Namen fremdartig geschrieben wurden und natürlich elfisch angehaucht waren. So gab es Protogonisten, die Fijaél, Kelitiah, Sáremi oder Laetíta hießen. Trotz der Namen lies sich die ganze Geschichte leicht und flüssig lesen. Ich habe direkt alles verstanden und bin geradeso durch die Seiten geflogen. Nach und nach habe ich nach der Einführung in die Welt auch die verschiedenen Charaktere kennengelernt. Viele waren mir sympathisch, aus einigen wurde ich nicht schlau, andere habe ich ins Herz geschlossen. Ich habe mit ihnen gelitten oder die Daumen gedrückt. Und eine Person habe ich zum Schluss richtig verabscheut, was mich sehr überrascht hat. Mona Stärck hat einfach ein unglaubliches Talent ihren Protagonisten Leben einzuhauchen, dass ich völlig sprachlos bin. Denn es gibt so viele Szenen die mir dadurch einfach nur unter die Haut gingen, was mir bei vielen anderen Büchern oft fehlt. Und genau dadurch hat die Geschichte und deren Verlauf stets lebendig gewirkt. Ich wurde von den Geschehnissen geradezu mitgerissen und mir fiel es schwer, Pausen einzulegen, da ich alle Stellen stets spannend und mitreißend fand. Es gab keine unnötigen Längen oder Erzählungen, die etwas unnötig aufgebauscht hätten. Meiner Meinung nach wurde die ganze Geschichte über ein perfekter Mittelweg gefunden, der mir stets etwas geboten hat und mich nicht langweilte. Je weiter sich die Handlung in Richtung Ende begab, desto mehr Spannung wurde auch aufgebaut. Es gab einige Momente, in denen ich tief durchatmen musste, weil meine Nerven teilweise bis auf's Äußerste angespannt waren. Und so kam das Ende für mich auch völlig überrumpelnd und unvorhersehbar. Immer wieder ging mir nur ein Satz durch den Kopf: "Das kann doch jetzt nicht wahr sein!". Ich war einfach völlig geplättet und aufgewühlt. So viele verschiedene Gefühle hat wirklich selten ein Buch in mir ausgelöst. Es ist wirklich sehr schwer zu beschreiben, was in mir vorgeht, nachdem ich dieses Schätzchen gelesen habe. Es ist ein offenes Ende und die Autorin schreibt derzeit am nächsten Band, den ich schon sehnsüchtig erwarte. Abschließend möchte ich nur sagen, dass dieses Buch definitiv viel mehr Aufmerksamkeit verdient, da ich es wirklich fantastisch finde. Mona Stärck hat in meinen Augen unfassbar viel Potenzial und hat für mich ein kleines Meisterwerk geschaffen. Dieses Buch ist ein absolutes Muss für jeden Liebhaber von Fantasy und Drachen.

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  • Die Wandlerin

    Die Wandlerin

    Marie1990

    10. January 2016 um 10:40

    Jahrhundertelang schwelt wie eine glühende Kohle in einem Haufen trockenen Reisigs, der Konflikt zwischen den Menschen, den Drachen und dem geflügelten Volk der Talkoon. Doch im Gegensatz zum greisen Oberhaupt der Menschen erkennt die Talkoon Königin Larima die Gefahr, die vom Sohn des Drachenkönigs ausgeht, der nun alt genug und bereit ist, das Feuer des Krieges zu entfachen.  Um ihr Volk zu schützen, setzt die Königin auf die magischen Fähigkeiten der jungen Wandlerin Mella, auch wenn diese kaum gelernt hat, das mächtige Drachenaugen Juwel zu beherrschen, was es ihr ermöglicht ihre Gestalt zu wandeln. Mella, aufgewachsen bei den Menschen, geboren als Talkoon und im Herzen verbunden mit den Drachen, fühlt mit allen Wesen des Reiches und ist daher bereit in Larimas Sinn zu handeln.  Doch die Königin treibt ein doppeltes Spiel. Auf ihrer gefährlichen Mission als Gesandte macht Mella nicht nur Bekanntschaft mit der Gilde der Meuchelmörder, sondern sie kommt auch mit ihrer wahren Herkunft in Kontakt und beginnt zu ahnen, zu welchen Aufgaben sie wahrhaft berufen ist.  "Die Wandlerin" ist der erste Band der gleichnamigen Reihe von Mona Stärck. Die Autorin wirft den Leser sogleich in ihre phantastische Geschichte hinein, die vor Magie und Drachen, sowie anderen phantastischen Wesen förmlich übersprüht. Dabei finden sich neben den Kapiteln, die das eigentliche Geschehen beschreiben, immer mal wieder Kapitel über die Vergangenheit, die dem Leser bestimmte Personen oder Ereignisse näherbringen sollen. Hier beweist die Autorin viel Kreativität in der Ausarbeitung ihrer Geschichte, sowie ihrer Protagonisten. Mit viel Phantasie und Kreativität erschafft Mona Stärck mit "Die Wandlerin" ein gut durchdachtes High Fantasy-Abenteuer. Schon auf den ersten Seiten bemerkt man die ganz besondere Atmosphäre, die sich schwer in Worte fassen lässt, sich aber am besten mit "magisch" umschreiben lässt.  Dadurch kann man sich als Leser wunderbar in den Roman hineinziehen lassen und die Geheimnisse und Abenteuer dieser Welt ergründen. Auch wenn "Die Wandlerin" durch seine etlichen geschilderten Ereignisse und Wendungen eine tolle Spannung aufweist, so fehlte mir doch das letzte gewisse Etwas, um mich komplett zu fesseln.  Bestimmte Szenen oder Sequenzen hätten noch ein wenig mehr ausgearbeitet werden können, um die Geschichte zu verdichten und den High Fantasycharakter zu verstärken. Vieles ließ sich dadurch nur schwerlich vorstellen, sodass ich nur bedingt abtauchen und mich nicht völlig gefangen nehmen lassen konnte. Dennoch ist das Potential für die Folgebände vorhanden und ich hoffe, dass die junge Autorin dieses dann komplett zu nutzen weiß, damit der Leser Teil der Geschichte wird. Der Schluss offenbart ein offenes Ende mit vielen Möglichkeiten für eine Fortsetzung, die schon in groben Zügen angedeutet wird. Ich bin gespannt, was uns dort erwarten und wie Mona Stärck diesen umsetzen wird. Fazit: Toll konstruierter und magischer Auftakt zu einem High-Fantasy-Abenteuer, das zwar noch kleinere Schwächen aufweist, aber mit spannenden Ideen und viel Potential zu punkten weiß. Man darf auf die Fortsetzung gespannt sein.

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  • Ein gelungenes Fantasyabenteuer

    Die Wandlerin

    Kanya

    01. January 2016 um 21:05

    Inhalt Mella ist die letzte Wandlerin. Sie kann ihre Gestalt zwischen der eines Drachen, eines Menschen und eines Talkoon (menschenähnliche Wesen mit Flügeln) wechseln und als einzige das Drachenauge beherrschen. Sie lebt am Hofe der Königin Larima und wird in Magie ausgebildet. Doch da sie bei Menschen aufgewachsen ist, steht sie noch ziemlich am Anfang ihrer Ausbildung. Die Königin hat große Pläne und schickt Mella und Aavon, der sie in Magie unterrichtet, auf eine Mission. Diese stellt Mella und Aavon nicht nur vor ungeahnte Gefahren, sondern sorgt dafür, dass Mella mehr über ihre Herrkunft und ihrer wahren Berufung erfährt... Meine Meinung Als ich zum ersten Mal von dem Buch gehört hatte, wurde ich direkt neugierig, da es nach einem richtig guten Fantasybuch klang und ich wurde nicht enttäuscht. Allerdings hatte ich zu Beginn ein paar Probleme mich in der Welt des Buches zurechtzufinden. Es gibt einige unbekannte Begriffe. Es fängt alleine bei den Talkoon an, die ich mir zuerst nicht vorstellen konnte und dann gab es viele seltsame Namen von Städten und Wesen und ich musste zuerst einmal einen Überblick über den Weltenentwurf des Buches bekommen. Schnell wird klar, dass es drei Völker gibt, die aber nicht friedlich zusammenleben können. Wie alles zusammenhängt, werde ich jetzt nicht erklären, da man das am besten selber lesen sollte, um alle Zusammenhänge zu verstehen. Neben den drei Völkern gibt es aber auch z.B. Nymphen und Elfen, was ich sehr gelungen finde. Nach meinen anfänglichen Problemen, muss ich aber sagen, dass der Weltenentwurf gelungen ist und eine wunderbare und gut durchdachte Kulisse für diesen Fantasyroman bietet. Die Magie, die Mella lernt und das Drachenauge, sowie ihre Verwandlungen finde ich völlig faszierend und so habe ich es genossen zusammen mit Mella mehr über sie und ihre Bestimmung zu erfahren. Das Buch ist spannend und es passiert so einiges. Ein Großteil des Plots handelt von Krieg und Kämpfen und teils ist der Plot recht brutal. Romantik gibt es so gut wie gar nicht und auch keine Liebesgeschichte, die Mella betrifft, was in Büchern ja mittlerweile echt selten ist. Zur Abwechslung fand ich das mal wirklich gelungen. Mella ist eine impulsive Protagonistin, die meist erst handelt und dann denkt, was ihr so einige Probleme einbringt. Dennoch mag ich sie sehr gerne. Im Laufe des Buches wächst sie über sich hinaus und reift. Sie hat unglaublich viele Facetten und es hat mir richtig Spaß gemacht sie näher kennenzulernen. Auch Aavon mochte ich sehr. Er sollte eigentlich ein Vorbild für Mella sein, aber schafft es nicht immer. Er ist nicht nur ihr Lehrmeister, sondern auch ein guter Freund und hilft ihr, wo er nur kann. Neben den beiden gibt es aber noch zahlreiche Nebenfiguren, die mich ebenfalls überzeugen konnten, denn alle sind überzeugend und detailliert ausgearbeitet. Der Schreibstil ist sehr bildlich, dabei leicht und locker zu lesen. Die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin und besonders die Beschreibungen mochte ich sehr. Der Plot wird aus Mellas Perspektive (personaler Erzähler) geschildert. Die Autorin schafft es altbekannte Fantasyelemente mit neuen Ideen zu verknüpfen und schafft so wirklich ein sehr gelungenes Fantasyabenteuer. Das Ende gefällt mir ebenfalls und es lässt noch viel Raum für eine Fortsetzung, die hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lässt. Fazit Wer Fantasygeschichten rund um Drachen und andere Fantasywesen mag und auch Kämpfen und Krieg nicht abgeneigt ist, sollte auf jeden Fall einen Blick in "Die Wandlerin" riskieren, denn es lohnt sich.

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