Mona Vara Tochter der Schatten

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Inhaltsangabe zu „Tochter der Schatten“ von Mona Vara

Im Herzen der Dunkelheit Gabrielle besitzt eine besondere Fähigkeit: Sie kann die Bewohner der Grauen Welt sehen, schemenhafte Grenzgänger zwischen dem Reich des Diesseits und des Jenseits. Der Jäger Darran ist einer von ihnen. Er folgt Gabrielle, er wacht über sie - und er verliebt sich in sie. Damit bringt er sich und Gabrielle in große Gefahr. Denn es ist ihm unter Androhung höchster Strafen untersagt, Kontakt zu den Menschen aufzunehmen ...

Eine meiner Lieblingsautorinnen, die mit diesem Buch wieder etwas absolut Tolles geschrieben hat!

— DarkReader

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    Tochter der Schatten

    Das_Leseding

    Liebe Literatur-Freunde, zur Zeit gibt es überall etwas zu gewinnen – bei mir nicht! Aber bald ;) Ich habe 10 Bücher ausgewählt, die entweder: ungelesen, begonnen oder gelesen wurden, aber alle in einen 1a Zustand sind. Unser Gewinnspiel startet am 06.12.2014 und endet am 31.12.2014 um 23:59 Uhr – (für die Teilnehmer ohne Uhr: genau dann, wenn es draußen knallt ist Bewerbungsschluß  ;) ) Wenn ihr teilnehmen wollt, müsst ihr a) euren Wohnsitz in Deutschland haben b) über 16 Jahre alt sein und ggf. eure Eltern um Erlaubnis bitten c) Leser unseres Blogs (http://buchblog.livediesel.de) oder follower auf Google+ (https://plus.google.com/app/basic/+CoraLein) oder follower auf facebook (https://www.facebook.com/CorasBuecherkiste) sein bzw. werden d) uns, unter dem Gewinnspiel - Beitrag, ein Kommentar hinterlassen, welches Buch ihr gewinnen wollt und warum – wenn es mehrere Bücher sind, schreibt bitte mehrere Kommentare (das macht es uns bei der Auslosung leichter) Bitte postet eure Kommentare nur auf der Plattform (Blog, Google+, facebook), auf der ihr uns folgt, damit wir euch zuordnen können! Kommentare bei denen wir nicht erkennen von wem sie sind, werden nicht berücksichtigt! Unter allen Kommentaren losen wir dann einen Gewinner (pro Buch) aus – der Rechtsweg ist natürlich wie immer ausgeschlossen. Viel Glück :) Diese Bücher stehen zur Auswahl: Wer hat Angst vor Jasper Jones – Craig Silvey Klappentext: Laura Wishart ist fort. Ein für alle Mal. Sie wurde auf einer seltsamen Lichtung getötet, die nur Jasper Jones bekannt ist. Und ich habe sie dort hängen sehen. Australien 1965. Mitten in der Nacht wird der 13-jährige Charlie Bucktin vom Klopfen an seinem Fenster geweckt. Draußen steht Jasper Jones, der Außenseiter der kleinen Stadt Corrigan und zugleich ein unbestimmter Held für Charlie. Jasper bittet ihn um Hilfe, und so stiehlt sich Charlie mit ihm durch den nächtlichen australischen Busch – voller Angst, aber auch voller Abenteuerlust. Auf einer geheimen Lichtung wird Charlie Zeuge von Jaspers schrecklicher Entdeckung. Mit diesem beklemmenden Geheimnis in seinem Herzen durchlebt Charlie eine Zeit der Angst, der falschen Verdächtigungen – und des Erwachens. In einem einzigen drückend heißen Sommer, in dem sich Charlies Leben für immer verändert, wird er lernen, die Wahrheit von der Lüge zu unterscheiden und sich vor Gerüchten zu fürchten wie vor einem Fluch. Der wunderbar geschriebene Roman erzählt von Freundschaft, Rassismus und sozialer Ausgrenzung.   Wer weiß, was morgen mit uns ist – Ann Brashares Klappentext: Die 17-jährige Prenna lebt mit ihrer Mutter in New York, seit sie zwölf ist. Doch was vorher war und wo sie herkommt, darf sie niemandem erzählen. Eine Pandemie hat Millionen Opfer gefordert, und zusammen mit wenigen anderen ist es Prenna gelungen, in unsere Gegenwart zu entkommen. Jetzt tun sie alles, um ihre Herkunft geheim zu halten. Deshalb gelten strenge Regeln für Prenna: möglichst kein Kontakt zu den Mitschülern, nicht mehr Worte als nötig. 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Jahrhunderts: Die Seidenstadt Lucca hat ein großes Geheimnis zu hüten: Seit Jahrhunderten verbergen die Seidenhändler von Lucca ihr Heiligtum im ferngelegenen London. Als Napoleon mit seinen Truppen vor den Toren der Stadt steht, wächst die Befürchtung, dass das Geheimnis gelüftet wird. Zeitgleich in London: Das junge Mädchen Mabel erfährt über grausame Umwege von dem Geheimnis. Zusammen mit dem eigenbrötlerischen Whilbert Stroop will sie es um jeden Preis ergründen. Sie ahnt weder, dass sie sich damit in größte Lebensgefahr bringt, geschweige denn, dass sie nichts Geringeres als das Schicksal der toskanischen Stadt in ihren Händen hält …   Das Gelübde – Kai Meyer Klappentext: Herbst 1818: In einer konfliktgeladenen Zeit, zwischen katholischer Anti-Aufklärung und preussischem Fortschrittsdenken, treffen zwei unterschiedliche Menschen aufeinander: Der Dichter Clemens Brentano und die junge Augustiner-Nonne Anna. Brentano – eher ein Lebemann – glaubt nicht an Gott. 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  • Cover weckt falsche Erwartungen

    Tochter der Schatten

    Das_Leseding

    05. September 2014 um 18:26

    Nachdem ich “Hexentöchter” von Mona Vara gelesen hatte, war ich begeistert. Ich las also den Klappentext von “Tochter der Schatten” und freute mich auf ein erneutes Fantasy-Erotik-Highlight. Denkste! Ich habe das Buch bei der Hälfte abgebrochen und nichts war da erotisch … Gabrielle sieht mehr als andere Menschen, sie sieht Schatten, welche Menschen entführen. Als sie dies ihrer Mutter berichtet flüchtet Camilla mit ihrer Tochter und erzählt ihr erst kurz vor ihrem Ableben, dass Gabriella die Tochter des Grauen Herren ist, der Herrscher über die Schatten … Ich habe keine Ahnung, was hier schiefgegangen ist, aber der Fauxpas beginnt schon vor der eigentlichen Geschichte – noch vor dem Prolog. Es werden alle Personen und ihre Funktion beschrieben (mag ja in einem Fantasy-Roman gut sein, wenn es viele Personen gibt, hier sind es aber nur 13!) und diese Funktionen schließen schon ein, dass Person A Person B umbringen will etc. – ja was soll das?! Das will ich doch lesen! Also ganz schnell diese Information aus meinem Gehirn gelöscht und einfach angefangen. Ich habe etwas prickelndes erwartet, flammende Leidenschaft und was man halt so erwartet  Das einzig “anrüchige” war eine Begutachtung der weiblichen Kehrseite, ggf noch eine Brust bedeckt mit Schaum in der Badewanne, nunja wem es gefällt. Mir jedenfalls haben die erotischen Szenen gefehlt, die mir das Cover eingeredet hat und für einen Roman war mir das auch alles zu viel blabla um nichts. Auch die Charaktere konnte ich nicht greifen. Warum sich nun Gabrielle zu einem Schattenwesen angezogen fühlt und er zu ihr? Keine Ahnung! Nur weil sie sich vor 20 Jahren zufällig begegnet sind? Na super … Fazit: Ein Roman, der leicht ins fantasievolle hüpfen möchte, mit Erotik nichts zu tun hatte – ich habe nach der Hälfte des Buches das Lesen abgebrochen – und mich überhaupt nicht fesseln konnte. Von mir gibt es keine Leseempfehlung.

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  • Ein Buch, das in zwei Welten spielt - einfach nur toll und lesenswert!

    Tochter der Schatten

    DarkReader

    08. July 2014 um 22:10

    Ich weiß schon, warum Mona Vara eine meiner Lieblingsautorinnen ist. Mit diesem Buch hat sie das wieder eindrucksvoll für mich bestätigt. Ich liebe ihre Geschichten, ihre gepflegte Erotik und ihren Schreibstil. Der ist eindringlich, gefühlvoll, drastisch - wenn es angebracht ist - und immer prickelnd. Diese Geschichte spielt in zwei Schauplätzen, einmal im Hier und Jetzt und einmal in einer fremden Hemisphäre, einer "Geisterwelt". Der Leser ist von der ersten Zeile an mitten im Geschehen, welches sehr spannend daher kommt. Ich jedenfalls konnte - einmal angefangen - kaum wieder aufhören zu lesen. Gefesselt las ich die Geschichte, die Mona Vara um ihre Protagonisten webt und das tut sie sehr gekonnt. Diese sind - bis auf die Bösen natürlich - sehr sympathisch und ich habe nicht nur einmal mit ihnen mitgelitten und mich für sie gefreut, wenn mal etwas positiv lief für sie. Genau beschriebene Schauplätze regten mein Kopfkino an und erhöhten meinen Lesespaß. Mitfiebern war an der Tagesordnung und wenn ich zum Fingernägel kauen neigen würde, so wären diese jetzt wohl bis zur Schmerzgrenze abgeknabbert. Ich kann dieses Buch nur allen Fantasy- Fans wärmstens ans Herz legen, 5 Sterne von mir.

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  • Rezension zu "Tochter der Schatten" von Mona Vara

    Tochter der Schatten

    Pedi68

    03. May 2012 um 09:09

    Kaum hat man mit dem Buch von Mona Vara Tochter der Schatten" angefangen, wird man direkt in die Geschichte geschleudert. Als Kind lebte die Heldin Gabriella in Venedig und wird dort von einer seltsamen Frau verfolgt doch sie bekommt Hilfe durch das Auftauchen eines "Jägers" aus der Welt Amisaya. Normalerweise sehen die Menschen die Jäger nicht doch Gabriella hat eine besondere Begabung. Sie sieht die Grauen". Sie weiß nichts über sie, aber diese Männer sind immer grau gekleidet und beachten weder sie noch die anderen Menschen. Der plötzlich aufgetauchte Jäger wird von Gabrielle bei ihrer Flucht berührt und nicht nur Gabrielles Leben ändert sich - auch das des Jägers "Darran". Viele Jahre vergehen bis sich die Wege von Darran und Gabriella wieder kreuzen und Gefühle in beiden erwecken doch hat ihre Liebe eine Zukunft? Was Gabriella erst im Laufe der Geschichte erfährt ist, dass Sie die Tochter des Herrschers von Amisaya ist - Strabo und deshalb auch die Jäger sehen kann. Doch ihre Liebe darf nicht sein und auch Gabriella will ihren Darran nicht sterben sehen und stößt ihn von sich. Doch es ist zu spät, die Gefühle die vor vielen Jahren erweckt wurden, bedeuten das Ende des Jägers Darran. Doch Gabriella kann ihn nicht vergessen und will nach Amisaya gehen, um heraus zu finden, was aus ihrem Liebsten geworden ist. Doch es lauern Gefahren auf dem Weg dorthin und vielleicht haben die Nebel" Darran ja schon vernichtet? Mir hat das Buch gut gefallen, man braucht ein bißchen, um in die Geschichte hinein zu kommen doch Darran und Gabriella sind sympathische Figuren und man fiebert mit den beiden mit ob sie trotz Intrigen und Machtspiele zueinander finden und es ein Happy End geben wird. Der erotische Anteil ist in "Tochter der Schatten" nicht groß ausgebaut jedoch ein kleiner Anteil vorhanden. Von mir bekommt das Buch 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Tochter der Schatten" von Mona Vara

    Tochter der Schatten

    Letanna

    12. October 2011 um 16:46

    Gabrielle Bramante wusste schon als Kind, dass sie anders ist als andere, sie kann nämlich die Bewohner der Grauen Welt sehen, oder auch die Jäger von Amisaya, einer Parallelwelt, die neben unserer existiert und durch eine fast unüberwindbare Barriere von unserer Welt getrennt ist Aber niemand außer ihr kann sie sehen. Mit 6 Jahren lebt sie mit ihrer Mutter in Venedig und wird von einer wahnsinnigen Frau angegriffen, als einer der Jäger auftaucht und diese Frau tötet. Diese Begegnung ist für den Jäger schicksalhaft, und er kann Gabrielle nicht vergessen. Gabrielle und ihrer Mutter sind ständig auf der Flucht und zieht andauernd um. Als Gabrielle erwachsen ist und ihre Mutter stirbt, begegnet ihr der Jäger wieder und beide verlieben sich. Aber Gabrielle ist in großer Gefahr, denn anderen Bewohner von Amisaya wollen sie töten. Ich lese die Bücher von Mona Vara wirklich sehr gerne. Bekannt ist sie ja durch ihre erotische Literatur geworden. Dies hier ist ihr erst Roman im Bereich Paranormal Romanze. Das Buch hat mich positiv überrascht. Es unterscheidet sich sehr von ihren anderen Werken, wer hier einen erotischen Roman erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht, es gibt zwar erotische Szenen, aber nur wenige. Die Story ist wirklich sehr interessant und ungewöhnlich. Das Buch fangt zuerst sehr düster und deprimierend an, und ich war mir zuerst gar nicht so sicher, ob es mir überhaupt gefallen wird. Die Welt, die Mona Vara hier schafft ist sehr interessant. Storys über Parallelwelten finde ich grundsätzlich sehr spannend und diese hat ebenfalls meinen Geschmack getroffen. Die Romanze zwischen Gabrielle und dem Jäger Darren nimmt einen wichtigen Teil der Story ein, aber auch die restliche Handlung kommt nicht zu kurz.

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