Moni Nilsson , Jonatan Brännström Die Feder hat ihren Vogel verloren

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Inhaltsangabe zu „Die Feder hat ihren Vogel verloren“ von Moni Nilsson

Ein poetisches und humorvolles Pappbilderbuch über Felix' Kinderalltag, unmittelbar aus der Sicht des Kindes erzählt, einfach zum Wundern. Felix‘ Tag steckt voll kleiner Abenteuer. Da, ein Vogel im Wald! Dort ein paar Steine, eine Brücke und ein Bach! Oooh, und hier eine Feder. Sie hat ihren Vogel verloren! Ja, so herum sieht der kleine Felix das! Dann verliert auch der Schuh den Fuß und das Essen den Teller. In Felix‘ Kinderwelt hat alles ein wunderbares Eigenleben. Wie beruhigend, dass am Ende eines abenteuerreichen Alltags dann das Bettkissen seinen Kopf, der Nuckel seinen Mund und schließlich doch Felix selbst seine Mama gefunden hat, die ihm gute Nacht wünscht.

Mit diesem Buch gelingt es, Kinder in ein Gespräch zu verwickeln. Es animiert zur Verwendung ganzer Sätze.

— EmmyL
EmmyL

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    Die Feder hat ihren Vogel verloren
    EmmyL

    EmmyL

    12. July 2016 um 17:47

    Felix geht mit seiner Mama in der Stadt spazieren. Er hat plötzlich eine Hand verloren – seine Mamahand. Natürlich haben nach dem langen Spaziergang seine Beine auch das Laufen verloren. Mit umgekehrten Sätzen, einfachen Verben oder Wortgruppen wird in stark vereinfachter, kindlicher Sprache ein Tag aus Kinderperspektive beschrieben. Eigentlich halte ich nichts davon, wenn Kinder nur mit Verben oder Substantiven als Aufforderung um sich werfen. Im Buch finden sich dazu viele Beispiele wie: "Müde!", "Tragen!", "Kaputt!" Für mich ist es wichtig, in ganzen Sätzen zu sprechen. Auch wenn Kleinkinder noch keine ganzen Sätze formulieren können, sollten Erwachsene beispielhaft voranzugehen. Es geht nicht darum ein Kind ständig zu verbessern, sondern selbst auf korrekte Sprache zu achten. Ich habe das Buch verschieden Kindergruppen vorgelesen und konnte dabei feststellen, dass die kleinen Zuhörer sehr schnell damit begannen, die Sätze richtig zu stellen. Nicht „Die Feder hat den Vogel verloren.“, sondern „Der Vogel hat die Feder verloren.“ Mit diesem Buch kommt man mit Kindern unglaublich schnell ins Gespräch, dabei achten sie selbst darauf, in ganzen Sätzen zu sprechen. Es ist für logopädische Übungen sehr geeignet. Die verschiedenen Szenen sind mit einfachen Buntstiftzeichnungen übersichtlich illustriert. Die Kinder können der Handlung problemlos folgen. Der Text steht manchmal sehr wild in und um die Bilder herum. Man kommt aber beim Vorlesen nicht durcheinander. Die Illustrationen eignen sich auch als Bildwörterbuch. Einzelne Gegenstände können gesucht und benannt werden. Für die Zeichnungen kamen Bunt- bzw. Fettstifte zum Einsatz. Dunkle Konturen grenzen die Gegenstände vom weißen Untergrund ab. Eine angenehme Farbigkeit aus gedeckten und gebrochenen Farben sowie der übersichtliche Bildaufbau laden zu einem einzigartigen Lesevergnügen ein. Die liebevollen Illustrationen entsprechen dem Tagesablauf eines Kindergartenkindes. Jede Seite enthält mindestens vier kurze Sätze, welche die Geschehnisse auf dem Bild interpretieren. Alltäglichen Szenen in den Bildern forden zum Nacherzählen auf. Schön ist es, wenn die Kinder so ein Buch selbst „vorlesen“. Hartpappe und abgerundete Ecken erleichtern kleinen Kindern das Handling und damit auch den Umgang mit dem Buch.

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