Moni Reinsch , Simon Reinsch Tief im Hochwald

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Inhaltsangabe zu „Tief im Hochwald“ von Moni Reinsch

Tief im Hochwald gibt es nicht nur den malerischen Ruwer-Hunsrück-Radweg und den abwechslungsreichen Saar-Hunsrück-Steig, sondern auch einen gerissenen Serienmörder, dessen Taten das verschlafene Dorf Hellersberg erschüttern. Zwischen den Verbrechen scheint es nur eine Verbindung zu geben: Alles Morde hängen mit der Trentsportart Geocoaching zusammen. Die ermittelnde Trierer Kommissarin Vanessa Müller-Laskowski stößt auf der Suche nach dem Motiv auf solch hartnäckiges Schweigen der Dorfbewohner, dass in ihr ein schrecklicher Verdacht zu keimen beginnt.

„Tief im Hochwald“ gibt es ein schreckliches Geheimnis. Der Leser dieses Buches wird schockiert sein.

— schlumeline
schlumeline

Geocaching...oder ein Toter kommt selten allein.

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

"Cache me if you can" - eine spannende Schnitzeljagd mit vielen Toten mitten im idyllischen Hochwald. Empfehlenswert :)

— Moosbeere
Moosbeere

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  • Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch

    Tief im Hochwald
    Reinschrift

    Reinschrift

    Herzlich Willkommen zu unserer Leserunde. Simon Reinsch (20), Student der Medieninformatik in Birkenfeld, Hunsrück, und Moni Reinsch (45), Studentin der Psychologie in Trier und Mutter von Simon, laden Euch zu einer lebhaften Leserunde ein. Wir freuen uns, Euch tief in den Hochwald zu entführen, eine Landschaft im Hunsrück, etwa eine halbe Stunde von Trier entfernt. Hier liegt Hellersberg zwischen dem Ruwer-Hochwald-Radweg und dem Saar-Hunsrück-Steig inmitten von dunklen Mischwäldern. Wir werden das Buch in mehrere Abschnitte einteilen. Es gibt viele Todesfälle, sodass sich logische Abschnitte anbieten. Außerdem möchten wir über die wichtigsten Themen diskutieren, Eure Meinungen zu unserem Stil erfragen und Euch einiges über die Hintergründe erzählen.  Wir sind gerne zu einem regen Austausch bereit. So, inzwischen haben wir auch die Unterthemen erstellt. Wundert Euch nicht, dass sie so unterschiedlich lang sind, es sind unseres Erachtens logische Abschnitte. Für andere Vorschläge sind wir natürlich offen.

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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    • 1618
  • Mord beim Geocaching im Hunsrück

    Tief im Hochwald
    irismaria

    irismaria

    28. September 2013 um 10:45

    "Tief im Hochwald" ist der Debütkrimi von Moni und Simon Reinsch (Mutter und Sohn) und dreht sich um eine Mordserie im Hunsrückdörfchen Hellersberg im Hochwald. Der Fund eines Toten, noch dazu eines Auswärtigen, kommt den Dörflern gar nicht gelegen, denn man plant die Feierlichkeiten zur Dorfprämierung und die örtliche Polizei ist mit einem Mord überfordert. Als ein zweiter Mord geschieht, kommt aus Trier  Kommissarin Vanessa Müller-Laskowski und muss sich Unterstützung im Dorf suchen, denn ohne Kenntnis der Gegend, der Vorgeschichte der Personen und des Geocachings, das ein Schlüssel zu den Taten zu sein scheint, kommen die Ermittlungen nicht voran… "Tief im Hochwald" ist ein durchweg spannender Regionalkrimi mit der richtigen Mischung aus Lokalkolorit, interessanten Personen und einer plausiblen aber nicht durchschaubaren Krimihandlung. Dazu flüssig geschrieben, intelligent und witzig – ein Buch, das ich sehr empfehlen kann!

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  • Fesselnde Mördersuche...

    Tief im Hochwald
    Lisabeth

    Lisabeth

    18. September 2013 um 20:16

    "Tief im Hochwald" ist ein gemeinsam von Mutter und Sohn Reinsch verfasster Kriminalroman...Ein Gemeinschaftswerk, das sich sehen lassen kann, in sich schlüssig ist, überzeugt. Um nicht zu viel vom Inhalt zu verraten, die Spannung zu nehmen, zitiere ich hier als Inhaltsangabe lediglich den Klappentext: "Tief im Hochwald gibt es nicht nur den malerischen Ruwer-Hunsrück-Radweg und den abwechslungsreichen Saar-Hunsrück-Steig, sondern auch einen gerissenen Serienmörder, dessen Taten das verschlafene Dorf Hellersberg erschüttern. Die ermittelnde Trierer Kommissarin Vanessa Müller-Laskowski stößt auf der Suche nach dem Motiv auf solch hartnäckiges Schweigen der Dorfbewohner, dass in ihr ein schrecklicher Verdacht zu keimen beginnt ..." Doch als kleiner Hinweis, sei angemerkt, dass das zur Zeit sehr populäre Geocaching eine recht bedeutende Rolle in dem Roman spielt. Überzeugend gelingt es dem Autorenduo das Dorf Hellersberg darzustellen, die Atmosphäre des Hochwalds einzufangen und zu vermitteln. Schnell lernt man dessen Bewohner und deren Eigenarten kennen oder glaubt sie zu kennen und muss dann doch erfahren, wie falsch man lag. Bewusst werden dörfliche festgefahrene Strukturen ausgeleuchtet, wobei hier zahlreiche differenzierte kritische- und manchmal auch schwer im Magen liegende Untertöne ihren Platz im Buch gefunden haben. Gleichermaßen werden aber auch humorvoll Klischees betrachtet und liebevoll Protagonisten gezeichnet. So überrascht es wenig, dass die Ermittler einem schnell ans Herz wachsen und insbesondere der doch eher weniger ambitionierte Dorfpolizist Heiner Landscheid hatte bald meine vollste Sympathie. Ein Buch für spannende und unterhaltsame Lesestunden im Herbst.

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  • Tief im Hochwald

    Tief im Hochwald
    schlumeline

    schlumeline

    17. September 2013 um 19:45

    Das Dorf Hellersberg liegt tief im Hochwald inmitten einer wunderschönen Landschaft, die auch aufgrund des malerischen Ruwer-Hunsrück-Radwegs und dem abwechslungsreichen Saar-Hunsrück-Steig immer mehr Touristen in die Region lockt. Auch dem Hobby des Geocachens gehen hier, wie auch überall sonst in Deutschland, viele Personen nach. In diesem Kriminalroman verliert ein Geocacher gleich zu Beginn sein Leben. Er wird bei einem Cacheversteck an einem Hochsitz getötet. Die Dorfbewohner sind erschüttert. Als kurz darauf einer von ihnen einen weiteren Toten im Wald entdeckt, ist man sich im Dorf einig, dass der Mörder jedenfalls nicht in den eigenen Reihen zu finden ist. Aber ist das wirklich so? Und weiß hier wirklich jeder über den anderen Bescheid, so wie es auf den ersten Blick scheint? Da die örtliche Polizei mit den Ermittlungen in diesem Fall überfordert ist, wird die Kommissarin Vanessa Müller-Laskowski aus Trier hinzugezogen. Diese ist froh im Ort auf Hajo Nert zu treffen, der sich mit dem Thema Geocaching etwas auskennt und ihr bei diesbezüglichen Fragen zur Seite steht. So kommt Hajo im Rahmen der Ermittlungen eine besondere Rolle zu und zwischen Vanessa und ihm entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. „Tief im Hochwald“ ist der erste Kriminalroman des Autorenduos Moni & Simon Reinsch und damit das gemeinsame Debüt von Mutter und Sohn. Dieser Krimi ist zwar regional angesiedelt, aber seine Thematik geht weit über ein regionales Thema hinaus. Das Dorf und seine Dorfbewohner kennen und wissen um das Mordmotiv. Allerdings haben sie es gezielt übersehen, haben weggeschaut oder es verdrängt. Viele wollen es auch jetzt noch nicht wahrhaben, wo jemand versucht es zurück an die Oberfläche zu holen. Aber das gelingt nicht, denn der Mörder tötet immer weiter und den Ermittlern läuft die Zeit davon. Die Autoren haben es geschafft in diesem Krimi ein brisantes Thema zu verarbeiten und gehen dabei sehr umsichtig vor. Hier gibt es viele Opfer und deren charakterliche Darstellung und die Schilderung ihrer Lebenswege ist wirklich gut gelungen. Das Thema Geocaching spielt eine zentrale Rolle. Wer sich damit noch nicht auskennt oder auch noch gar nichts davon gehört hat, sollte keine Angst haben dieses Buch zur Hand zu nehmen, denn hier wird das Cachen genau erklärt. „Tief im Hochwald“ gibt es ein schreckliches Geheimnis. Der Leser dieses Buches wird es nach vielen spannende Seiten erfahren und schockiert sein, aber weiterlesen müssen um auf die Spur des Mörders zu gelangen.

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  • Hochwald - Rache

    Tief im Hochwald
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. September 2013 um 15:06

    Im Gasthof "Zur Post" in Hellersberg wartet die Wirtin Ruth Eiden vergeblich auf ihren angekündigten Pensionsgast, den Pharmareferenten Holger Zilk. Wenn so ein Gast, der in der Post in Hellersberg mit seinen 3000 Einwohnern ein Zimmer bestellt hat, dann bis in die Nacht hinein nicht auftaucht, so machen die Leute sich schon ihre Gedanken und spekulieren über seinen Verbleib. Wenn aber dann der Wolfgang Schindler mit seinem Traktor zum Holzschlagen in den Wald fährt und unterm Hochsitz eine Leiche findet, bei der es sich einwandfrei um den vergeblich erwarteten Gast handelt, dann stehen die Leute in Hellersberg schon Kopf, und das bis dato geruhsame Dasein des Dorfpolizisten Heiner Landscheid nimmt ein jähes Ende, als er unter Mithilfe seines unerfahrenen Kollegen Kevin Wahlen aus Hermeskeil die Ermittlungen aufnehmen muss. Kann die Umschlagtasche, die auf dem Hochsitz liegt und eine kleine Gartenschaufel aus Metall, eine Plastiktüte, Feuchttücher, Magneten in Käferform und allerhand Krimskrams enthält, ein Hinweis sein? Ehe man im Dorf recht zur Besinnung kommt, findet der ehemalige Hellersberger Schlosser Hajo Nert beim Wandern eine zweite Leiche und nicht weit davon ein Navigationsgerät, wie auch er selbst es zum Geocachen benutzt. Diese Situation nun geht über Heiner Landscheids Zuständigkeit hinaus und erfordert das Einschalten eines Trierer Kollegen, oder besser gesagt, einer Kollegin. Die Kriminalkommissarin Vanessa Müller-Laskowski mit ihren sprühenden Augen und den leuchtend roten Haaren ist den Dörflern suspekt - soviel Zeit ist in Hellersberg noch nicht vergangen, dass man nicht noch hier oder da an Hexen glaubt. Dann aber überschlagen sich die Ereignisse. Ein brutaler Serienmörder treibt sein Unwesen, um nach einem ganz bestimmten Muster sein tödliches Werk zu verrichten. Immer wieder scheinen die Spuren mit Geocaching zu tun zu haben - aber wer triff die Auswahl der Opfer? Ist es Rache, die hier verübt wird? Je weiter die Ermittler vordringen, desto düsterer werden die Kapitel, die sie enthüllen, nachdem der Mantel des Schweigens von ihnen genommen ist. Moni und Simon Reinsch haben mit viel Engagement und Talent einen sehr eindrucksvollen Debut-Roman geschrieben. Er ist eine hervorragend gelungene Mixtur aus Spannung und Lokalkolorit, aus unterhaltsamer, guter Recherche und einem speziellen, absolut glaubhaften Humor. Mit flüssiger Feder bringen sie uns Situationen und Protagonisten nahe, schildern anschaulich und überzeugend ohne zu überziehen, sodass alles sehr authentisch bleibt. Ein besonderes Lob möchte ich der sensiblen Behandlung eines "Tabu" - Themas zollen, das gerade heute so aktuell geworden ist, dass es über etliche Zeit die Medien gefüllt hat und in Anbetracht der Auswirkungen auf die Betroffenen auch nicht abzusehen ist, wann guten Gewissens ein Schlusspunkt unter solche Geschehnisse gesetzt werden kann. Mit dieser Lektüre kann man eine ausgefüllte, lohnenswerte und interessante Lesezeit verbringen - selbst wenn nicht jeder Leser in den Genuss der kompetenten, ausführlichen Begleitung der beiden Autoren kommen kann - was für mich ein erwähnenswertes Privileg war. Ich wünsche dem Autorenteam die verdiente Resonanz bei den Lesern, und selbstverständlich gebe ich hier gerne alle Bewertungs-Sterne, die man so tief im dunklen Hochwald, denke ich, gut gebrauchen kann!

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  • Geocaching kann tödlich sein!

    Tief im Hochwald
    Dreamworx

    Dreamworx

    15. September 2013 um 12:42

    Als ein Pharmareferent tot unter einem Hochsitz gefunden wird und es kurze Zeit später einen weiteren Toten im Hunsrücker Hochwald gibt, wird Trierer Kommissarin Vanessa Müller-Laskowski von der Polizei aus Hellersberg angefordert, da sie mit der Aufklärung der Morde überfordert sind. Alle Toten haben mit dem Sport Geocaching zu tun. Davon hat Vanessa zwar keine Ahnung, aber sie bekommt Unterstützung von dem älteren Hajo, der sie auch mit den Gegebenheiten und Eigenheiten des Dorfes und seiner Bewohner vertraut macht. Aufgrund ihrer roten Haare und grünen Augen bekommt Vanessa von Beginn ihrer Ermittlungen an Schwierigkeiten mit den Dorfbewohnern, die sie für eine Hexe halten und sie zuerst auch indirekt für die Morde verantwortlich machen. Vanessa stößt auf eine Mauer des Schweigens und des Misstrauens, schließlich ist sie eine Fremde, aber sie ist hartnäckig und bohrt immer weiter, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Dabei tun sich Abgründe auf, die man in dieser Gegend gar nicht vermuten würde und die bereits jahreslang unter dem Deckmantel des Schweigens gehalten wurden. Mit dem ersten gemeinsamen Roman „Tief im Hochwald“ ist Moni und Simon Reinsch ein toller Debütkrimi gelungen. Mit kurzen Sätzen und einem sehr flüssigen Schreibstil wird der Leser bereits ab der ersten Seite in den Bann gezogen und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Der Spannungsbogen wird sofort sehr hoch aufgebaut und durchweg bis zum Finale gehalten. Humorige Dialoge lockern den manchmal düsteren Krimi immer wieder auf. Die Charaktere werden sehr detailliert dargestellt, so dass man sie sich sehr gut vorstellen kann. Hauptprotagonistin Vanessa ist sehr sympathisch, eigenwillig und intelligent, der Leser folgt ihr gern durch die Seiten und bei ihrer Ermittlungsarbeit. Auch die Sportart Geocaching wird sehr informativ erklärt, so dass man Lust bekommt, dies selbst auszuprobieren. Ein ausführliches Glossar zu diesem Freizeitvergnügen findet der Leser im Anhang. Alles in allem ein sehr guter und hochgradig spannender Regionalkrimi, der keine Wünsche offen lässt und den Leser bis zum Schluss in Atem hält. Unbedingt lesen!!!  

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  • Im Hochwald geht ein Mörder um......

    Tief im Hochwald
    kassandra1010

    kassandra1010

    15. September 2013 um 00:39

    Ein Krimi im düsteren Hochwald? Die Szenerie scheint wie dafür gemacht! Ein Mörder geht um und an dem hat die Polizei eine harte Nuss zu knacken. Dank mal mehr und mal weniger Hilfe aus dem beschaulichen Hellersberg kann der Fall nicht so schnell gelöst werden und die Morde häufen sich. Die Soko aus Trier wird hinzugezogen und das verschlafene Nest wird unfreiwillig aufgeweckt. Die Angst geht um aber die Gerüchte sind schneller.   Gut recherchiert, klasse Spannungsaufbau und wirklich gut ausgewählte Charaktere!

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  • Tief im Hochwald ---“ Catch me if you can ! “ oder “ suchet und findet! “

    Tief im Hochwald
    Antika18

    Antika18

    Tief im Hochwald Ein Debüt- Krimiroman - gemeinsam geschrieben von Mutter und Sohn. Zum Inhalt: Das kleine Dorf Hellersberg, tief im Hochwald zwischen dem malerischen Ruwer-Hunsrück-Radweg und dem abwechslungsreichen Saar-Hunsrück-Steig gelegen, wird zum Schauplatz mörderischer Verbrechen. Es scheint sich dort ein Serientäter herumzutreiben, der mehrere Morde begeht. Und augenscheinlich haben alle Morde eine Verbindung zur neuen Trendsportart Geocaching. Die Kommissarin Vanessa Müller-Laskowski aus Trier stößt bei ihren Ermittlungen auf Ablehnung und hartnäckiges Schweigen der Dorfbewohner. Wird sie weitere Morde verhindern können? Zur Aufmachung und zum Schreibstil: Das Cover des Buches führt uns bereits in den Hochwald mit seinen geraden Bäumen und etwas Bodennebel. Leicht düster und geheimnisvoll. Die Schrift hat die genau richtige Größe um problemlos lesen zu können. Der Schreibstil ist flüssig und in einer natürlichen saloppen Art verfasst. Lockere Sprüche und kleine Anekdoten frischen das Gesamtbild zwischendurch immer wieder auf. Dadurch, dass die Spannung fast über die gesamte Buchlänge anhält, lässt sich der Krimi zügig lesen. Meine Meinung: Zu den Örtlichkeiten muss man sagen, dass das Dorf Hellersberg ja ein fiktives Dorf ist. Aber es ist so beschrieben, dass es jedes beliebige Dorf sein kann. Die Personen werden ausführlich dargestellt und man bekommt einen schon fast spürbaren Eindruck der verschiedenen Charakteren. Die Handlung selbst wird durch das Geocaching - das sich wie ein roter Leitfaden durch die gesamte Story zieht - immer wieder auf `s neue interessant und spannend inszeniert. Gleichzeitig erhält man zahlreiche Informationen und Aufklärungen über diesen neuartigen Trendsport. Im Anhang des Buches befindet sich hierzu auch ein ausführliches Glossar . Ein weiteres sensibles Thema ist der “ sexuelle Missbrauch “. Einfühlsam werden hier die Opfer und die Taten dargestellt und der Leser wird sensibel über dieses Thema aufgeklärt. Das Ende ist für mich schlüssig und - was mir besonders gefällt - es lässt Spielraum für weitere Folgen dieser Art Krimiroman. Fazit : Ein moderner Regionalkrimi mit sehr sensibler Thematik. Spannend und belebend. Ich kann ihn nur wärmstens weiterempfehlen.

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    • 2
  • Geocaching oder Ein Toter kommt selten allein

    Tief im Hochwald
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    07. September 2013 um 11:59

    Zum Inhalt: In einem Wald, unterhalt eines Hochsitzes,  wird eine männliche Leiche gefunden. Was anfangs  aussah, wie ein furchtbarer Unfall entpuppt sich nach einer kurzen Untersuchung der Leiche als Mord. Der Tote weist nämlich eine Stichverletzung auf. Aber warum trug der Mann Latexhandschuhe? Was hat er mit dem eingeschweissten Lottoschein auf sich? Doch bei der einen Leiche bleibt es leider nicht. Das Dörfchen Hellersberg ist nun ist großer Aufruhr. Und die Kommissarin Vanessa Müller-Laskowski und Heiner Landscheid beginnen zu ermitteln.   Meine Meinung: Passend zum Titel, erkennen wir auf dem Cover die vielen moosverwachsenen Baumstämme eines Waldes. Somit wird dem Leser direkt vermittelt, in welchen Örtlichkeiten der Kriminalroman hauptsächlich spielt. Erstaunt von der Ankündigung, dass hier Mutter und Sohn zusammen einen Krimi geschrieben haben, und ich großer Fan von regionalen Krimis bin, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Und ich kann sagen - ich habe es keine Silbelang bereut. Kurze Sätze, die den Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite begleiten, lassen dieses Buch wirklich zum Lesevergnügen werden. Witzige Pointen lockern die manchmal düstere Szene auf und lassen dem Leser ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern.  Geprägt durch die Trendsportart Geocaching ist den beiden Autoren ein wirklich moderner, spannender und unterhaltsamer Krimi gelungen. Von mir gibt es dafür 5 von 5 Sternen. Bitte mehr davon!

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