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Reinschrift

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Herzlich Willkommen zu unserer Leserunde. Simon Reinsch (20), Student der Medieninformatik in Birkenfeld, Hunsrück, und Moni Reinsch (45), Studentin der Psychologie in Trier und Mutter von Simon, laden Euch zu einer lebhaften Leserunde ein.

Wir freuen uns, Euch tief in den Hochwald zu entführen, eine Landschaft im Hunsrück, etwa eine halbe Stunde von Trier entfernt. Hier liegt Hellersberg zwischen dem Ruwer-Hochwald-Radweg und dem Saar-Hunsrück-Steig inmitten von dunklen Mischwäldern.

Wir werden das Buch in mehrere Abschnitte einteilen. Es gibt viele Todesfälle, sodass sich logische Abschnitte anbieten. Außerdem möchten wir über die wichtigsten Themen diskutieren, Eure Meinungen zu unserem Stil erfragen und Euch einiges über die Hintergründe erzählen. 

Wir sind gerne zu einem regen Austausch bereit.

So, inzwischen haben wir auch die Unterthemen erstellt. Wundert Euch nicht, dass sie so unterschiedlich lang sind, es sind unseres Erachtens logische Abschnitte. Für andere Vorschläge sind wir natürlich offen.

Autor: Moni Reinsch
Buch: Tief im Hochwald

Spatzi79

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Das klingt doch gut. Ich lese gerne Regionalkrimis, auch sehr gerne mal aus anderen Regionen als der, in der sich selbst lebe, so lernt man nebenbei oft noch so einiges über Land und Leute - daher möchte ich mich gerne für die Leserunde bewerben.

Glanzleistung

vor 4 Jahren

Das ist ja mal eine ausgesprochen interessante Kombi. Mutter und Sohn auf Verbrecherjagd. Finde ich toll und würde sehr gern mitlesen. Ich war leider noch nie in dieser Gegend und würde gern mehr darüber erfahren als eingefleischter Krimifan.

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Reinschrift

vor 4 Jahren

Allgemeines

Hatte ich eigentlich schon mal gefragt, ob alle die Stellen gefunden haben, die auf ihren Fotos waren? Die Bilder sind wirklich alle mehr oder weniger an den Originalschauplätzen entstanden - was bei einem fiktiven Dorf gar nicht so einfach ist ;-)

1 Foto

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 4 Jahren

Dankeschön

Hallo Moni und Simon,
danke euch ganz herzlich für den "Vorabzug" zu eurem neuen Roman "Tod und Vergessen". Der Ort, an dem die Handlung beginnt, ist mit Sicherheit sehr interessant, zumal er sehr gute Voraussetzung für "Verwirrung" schafft - man weiß schon einmal nicht, ob die Aussagen zum Tod des Pflegers der Wahrheit entsprechen, weil ein Großteil der Personen auf Grund ihrer Gesundheitsverfassung in ihren Aussagen als nicht ganz zweifelsfrei angesehen werden müssen. In sofern ein ideales Feld, Hinweise in alle Richtungen verstreuen zu können.
Schön ist es natürlich auch, die vertraute "Hochwald-Hexe" Vanessa wiederzutreffen, die die erforderlichen Ermittlungen aufnimmt.
Die Formulierung, die Johannes ihr gegenüber benutzt, finde ich allerdings etwas merkwürdig.
Zitat: "Hallo Vanessa, schön, dass du so schnell kommen konntest. Ich habe meine Tante Adele besucht und dabei diesen toten Pfleger Daniel gefunden......."
Das klingt so, als habe Johannes so nebenbei eine verlegte Geldbörse entdeckt oder wäre zufällig auf einen Rest Suppe im Kühlschrank gestossen, der vorher vergessen wurde, das ist zu lapidar!
Außerdem sind einige Wiederholungen von Verben in ganz kurzer Abfolge gebraucht worden, wo besser andere Worte benutzt hätte, die den gleichen Sinn beinhalteten.
Z.Bspl. "Er(Johannes)war erst gestern mit seinem Vater hier im Altenheim gewesen, um seine Tante Adele zu besuchen. Sie war gestern sehr verwirrt gewesen, vielleicht noch mehr als sonst."

Alternativ: "Als er gestern mit seinem Vater zusammen seine Tante Adele hier besuchte, schien sie ihm noch verwirrter gewesen zu sein als sonst".
Oder:
"Die Schwester hatte gestern erzählt, dass sie sich in den letzten Wochen sogar manchmal geweigert hatte, aufzustehen und mit den anderen im Gemeinschaftsraum zu essen, stattdessen wollte sie alleine in ihrem Zimmer essen.......
Alternativ: ....dass sie sich in den letzten Wochen sogar manchmal geweigert hatte, die Mahlzeiten mit den anderen zusammen im Gemeinschaftsraum einzunehmen, stattdessen wollte sie allein in ihrem Zimmer essen....
Das sind natürlich nur Bagatellen und wären im weiteren Überprüfen sicher noch aufgefallen. Aber da ihr geschrieben hattet, dass auch Korrektur erwünscht sei, habe ich mich halt geäußert.
Euch Beiden erst einmal liebe Grüsse und gutes Vorankommen mit dem Buch.
Brigitte

Reinschrift

vor 4 Jahren

Dankeschön
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@Ein LovelyBooks-Nutzer

Vielen Dank liebe Brigitte! Das ist wirklich noch unsere Rohfassung, da gibt es sicher noch manchen Stolperstein. Der Vergleich mit dem vergessenen Suppenrest ist so schön, darf ich den irgendwo verwenden?

Inzwischen schreibt auch Simon weiter, es geht also bald voran mit dem Buch. Und in der Zwischenzeit habe ich wieder zu meinem Thriller gegriffen, den ich alleine schreibe. Wollen wir hoffen, dass wir in 2014 ein oder sogar zwei Leserunden ausschreiben können.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 4 Jahren

Dankeschön
@Reinschrift

Hallo Moni,
wenn ihr "den vergessenen Suppenrest" noch verwenden könnt - bitte gerne. Du weißt ja, Reste müssen weg! :-)
Falls ihr, wie du geschrieben hast, im nächsten Jahr ein oder zwei Leserunden schaffen könntet, wäre das super für uns. Ich denke mal, die meisten "Alt-Fans" wären gerne wieder dabei.
Liebe Grüsse, auch an Simon, auf dass ihn weiter "die Muse küsse".
Noch einen schönen, sonnigen Mittwoch euch Beiden.
Brigitte

irismaria

vor 4 Jahren

Hintergründe, Anekdoten
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Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt:
Unser Buch sollte jedoch eigentlich länger dauern. Der Lektor meinte dann das sei viel zu lang, wir sollten die Story doch bitte auf eine Woche kürzen.

Wenn eine Geschichte zu ausladend erzählt wird und gekürzt werden muss, kann ich ja verstehen, aber eine Kürzung der erzählten Zeit - das ist ja merkwürdig! Ich habe gerade einen anderen Krimi gelesen, in dem ein Kapitel mit einem Satz begann, dass in den nächsten zwei Tagen nichts besonderes passierte. So kann man doch auch Zeit überbrücken.

Reinschrift

vor 4 Jahren

Hintergründe, Anekdoten
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@irismaria

So sehe ich das auch. Sieben Tote in sieben Tagen war für uns auch völlig undenkbar, jetzt haben wir vier statt sechs Wochen, was wir auch für sehr kurz halten. Ich glaube, es ist für den Leser schlüssig und stimmig, aber im Lektorat war es eine Quälerei. Na ja, Hauptsache, das Ergebnis passt.

Reinschrift

vor 4 Jahren

Dankeschön

LovelyBooks vergibt den Leserpreis 2013, und wir würden uns natürlich freuen, wenn Ihr uns nominieren würdet. Wir haben zwar als unbekannte Autoren sicher keine großen Chancen, aber irgendwie müssen wir ja auch erst einmal bekannt werden. Danke, falls Ihr uns nominiert!

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