Monica McInerney Die Träume meiner Schwestern

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Inhaltsangabe zu „Die Träume meiner Schwestern“ von Monica McInerney

Zwischen Anna, Bett und Carrie herrscht Schweigen, seit Betts Verlobter an ihrer Stelle Carrie geheiratet hat. Zum Geburtstag ihrer Oma treffen sie sich erstmals wieder. Die clevere Granny weiß, wie sie die drei versöhnen kann. Und mischt nebenbei das Liebesleben der Schwestern gehörig auf ...

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    Die Träume meiner Schwestern

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2013 um 11:59

    Die meiste Zeit ist unser Leben gespickt mit Wahlmöglichkeiten. Wir bekommen zwei oder mehr Optionen vorgesetzt und wählen diejenige, die am besten zu uns passt. Oder die, von der wir glauben, sie sei richtig. Meine heutige Buchempfehlung jedoch behandelt ein Thema, auf das wir absolut keinen – oder nur einen verschwindend kleinen – Einfluss haben: unsere FAMILIE. Wir suchen sie uns nicht aus, und wir werden sie normalerweise auch nicht mehr los … Monica McInerney hat einen bewegenden Roman über genau dieses Dilemma geschrieben. Und diesen möchte ich Euch gern empfehlen: The Alphabet Sisters. Ist es nicht urkomisch, dass die Menschen, die uns am nächsten sein und uns am meisten lieben und schätzen sollten, diejenigen sind, die uns das Leben und nicht etwa unser freier Wille diktiert? Und egal, was auch immer passieren mag, wir sind auf ewig mit diesen Menschen verbunden. Ein beinahe schon unheimlicher Gedanke, oder? Natürlich ist dieser Fakt in erster Linie relevant hinsichtlich Blutsverwandtschaft. Immerhin haben die meisten von uns die Chance, sich zumindest den Vater oder die Mutter ihrer Kinder selbst auszusuchen. Meiner Meinung nach ist es ein wenig unglücklich arrangiert, dass diejenigen, an die wir bis in alle Ewigkeit gebunden sind, auch die Menschen sind, die uns am meisten verletzen können. Sie sind es, die unser Leben mit Leichtigkeit in winzig kleine Stücke zersplittern können. Und leider hat bei weitem nicht jeder so viel Glück mit seiner Familie wie ich. Ja, ich bin wirklich ein kleiner Glückspilz in dieser Hinsicht. Zumindest die meiste Zeit ... Denn auch meine Familie ist hin und wieder die reinste Katastrophe. Aber immer, wenn uns das Leben einen Stein in den Weg wirft, sind alle zur Stelle um ihn gemeinsam zur Seite zu hieven. Ob ich sie jemals austauschen wollen würde? – Nein! Denn so sehr sie auch die Gabe haben mögen, mich hin und wieder in den Wahnsinn zu treiben, wenn ich mich umsehe, gibt es da niemanden, der sie ersetzen könnte! ... Für mehr besucht meinen Blog: Living in a Fairy World!

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