Monica McInerney Liebe zu verschenken

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Inhaltsangabe zu „Liebe zu verschenken“ von Monica McInerney

Eine wunderbare, gefühlvolle und fesselnde Geschichte
Sylvie hat eine illustre Familie: Ihre Mutter ist Künstlerin, ihr Vater Poet, ihre Schwestern und ihr Bruder sind Designer. Nur Sylvie wurde nicht von der Muse geküsst und arbeitet als »Mädchen für alles« im Atelier ihrer Schwestern. Ein Tapetenwechsel muss her. Also lässt Sylvie alles stehen und liegen und besucht ihren Bruder in Melbourne, der ein ausgefallenes Kontrastprogramm für sie zusammengestellt hat. Und tatsächlich dauert es nicht lange, bis Sylvie einen außergewöhnlichen Mann kennenlernt ...

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  • Kleine Story mit interessanter Thematik

    Liebe zu verschenken

    TigerBaaby

    01. June 2016 um 10:00

    ~ KLAPPENTEXT ~ Sylvie hat eine illustre Familie: Ihre Mutter ist Künstlerin, ihr Vater Poet, ihre Schwestern und ihr Bruder Designer. Nur Sylvie wurde nicht von der Muse geküsst und arbeitet als >>Mädchen für alles<< im Atelier ihrer Schwestern. Ein Tapetenwechsel muss her. Also lässt Sylvie alles stehen und liegen unnd besucht in Melbourne ihren Bruder, der ein ausgefallenes Kontrastprogramm für sie zusammengestellt hat. Und tatsächlich dauert es nicht lange, bis Sylvie einen außergewöhnlichen Mann kennenlernt ... ~ MEINUNG / FAZIT ~   Auch von dieser Autorin war dies mein erstes Buch. Ich muss gestehen ich finde es schade, dass die Story so schnell vorbei war. Ich mochte Sylvie. Sie musste zwar lernen ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, aber ihre Art ist im Gegensatz zum Rest der Familie einfach toll. Der Schreibstil des Buches ist auch schön locker, sodass man es mal eben als Lektüre für zwischendurch mit einplanen kann. Ich werde mich über weitere Bücher der Autorin kundig machen und schauen, ob die anderen auch so eine tolle Thematik enthalten. Dieses Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Liebe zu verschenken" von Monica McInerney

    Liebe zu verschenken

    LettersFromJuliet

    12. June 2012 um 20:28

    **Inhalt** In Sylvies Familie kann jeder etwas besonders gut, ihre Mutter ist Künstlerin, ihr Vater Poet und ihre Geschwister Designer. Nur Sylvie besitzt augenscheinlich kein Talent, außer dass sie sich um alle kümmert. Sie ist das Mädchen für alles und ihr Bruder meint, dass sie dringend einen Tapetenwechsel brauchen würde. Kurzer Hand besucht sie ihn in Melbourne und dieser hat eine „Schatzsuche“ für sie vorbereitet, wodurch sie einen Mann kennenlernt. Dann gibt es aber auch noch ihre Großtante, welche sie unbedingt bei sich haben möchte. Aber was möchte eigentlich Sylvie? **Meine Meinung** Wenn man den eigentlichen Klappentext des Buches liest, meint man dass es sich um eine Liebesgeschichte handelt. Dem ist allerdings nicht so, es geht eher um eine Familiengeschichte und um eine Frau die ihren Weg sucht. Sylvie ist ein relativ schwacher Charakter, sie lässt sich von allen rumschubsen und glaubt nicht daran, dass sie auch ein Talent besitzt. Wenn sie nicht wäre, dann würde das Leben der anderen im Chaos versinken. Leider weiß ihre Familie dies überhaupt nicht zu würdigen behandelt sie wie Aschenputtel. Nur ihr Großtante und ihr Bruder sehen sie so wie sie wirklich ist und bei sind der Meinung, dass sie mehr aus ihrem Leben machen sollte. Ihr Großtante gefällt mir sehr gut, sie ruft Sylvie immer wieder an bzw. ihren Anrufbeantworter und spricht wichtige Tipps darauf. Man meint zuerst, dass das Buch eine seichte Liebesgeschichte wird, ohne viel Tiefgang. Letztendlich geht es um viel mehr und es hat sehr viel Spaß gemacht, das nach und nach zu entdecken. Es war eine sehr nette Lektüre für Zwischendurch, kann allerdings nicht ganz mit „Die Töchter der Familie Faraday“ mithalten.

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  • Rezension zu "Liebe zu verschenken" von Monica McInerney

    Liebe zu verschenken

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. February 2010 um 19:41

    Buch ist leider sehr kurz, aber gut geschrieben, einfach zu lesen. Ich hätte gerne mehr über die noch einzelnen Personen erfahren (Schwestern, Mutter, Tante Mill...). Teilweise zu offensichtlich mit dem was kommt. Das Buch hätte gerne 3x so viel Text haben können um einfach mehr auf die Personen und die Geschichte selbst einzugehen.

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