Monica Sabolo

 3.4 Sterne bei 80 Bewertungen
Autorin von Summer, Das hat alles nichts mit mir zu tun und weiteren Büchern.
Monica Sabolo

Lebenslauf von Monica Sabolo

Ausgezeichnete Autorin aus Frankreich: Monica Sabolo, geboren 1971 in Mailand, ist Journalistin und Schriftstellerin. Ihr Debütroman „Le Roman de Lili“ erschien 2000. Ihr zweiter Roman „Jungle“ wurde aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt. „Alles wird gut“ kam 2007 heraus. Für ihren Liebesroman „Das hat alles nichts mit mir zu tun“ erhielt sie 2013 den Prix de Flore. Nach ihrem Erfolg begann sie als Vollzeitautorin zu arbeiten und kündigte ihren Job als Chefredakteurin der Zeitschrift Grazia. Derzeit schreibt Sabolo Drehbücher in Paris.

Alle Bücher von Monica Sabolo

Summer

Summer

 (27)
Erschienen am 13.08.2018
Das hat alles nichts mit mir zu tun

Das hat alles nichts mit mir zu tun

 (21)
Erschienen am 15.09.2014
Die goldenen Tage

Die goldenen Tage

 (18)
Erschienen am 29.10.2016
Alles wird gut

Alles wird gut

 (14)
Erschienen am 20.04.2009
All This Has Nothing To Do With Me

All This Has Nothing To Do With Me

 (0)
Erschienen am 09.04.2015

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Neue Rezensionen zu Monica Sabolo

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NeriFees avatar

Rezension zu "Summer" von Monica Sabolo

Eine Tragödie
NeriFeevor einem Monat

Summer ist ein Familienthriller von Monica Sabolo, welcher 2018 im Insel-Verlag (Suhrkamp) erschienen ist. Die Geschichte spielt in den Achtzigerjahren am Genfersee in der Schweiz. Beim Picknick mit ihrem Bruder und ihren Freunden verschwindet die neunzehnjährige Summer spurlos.

Darum gehts

Benjamin liebt seine große Schwester Summer abgöttisch und sieht in ihr das vielversprechende Leben, welches er sich wünscht. Nachdem Summer verschwindet, bricht für Benjamin eine Welt zusammen. Er hat große Probleme das Geschehene zu verarbeiten. Während er schüchtern und zurückhaltend ist, war Summer immer offen, direkt und lebenslustig. Nach vierundzwanzig Jahren stellt sich Benjamin das erste Mal wirklich dem großen Verlust und der quälenden Ungewissheit, was wirklich mit Summer geschah.

Das Buch hat mich ganz unverhofft erreicht. Darüber bin ich im sehr froh, denn der Roman hat mich wirklich berührt. Sabolo bedient sich einer bildhaften Sprache und tiefenpsychologischer Elemente. Melancholisch und still, schwermütig und traurig – die Atmosphäre löst Unbehagen aus, aber berührt auch sehr. Der Titel des Buches in Kombination mit dem Covermotiv impliziert laue Sommerabende und warme Nächte am Strand. Der Leser wird diesbezüglich eines Besseren belehrt. Summer, eine junge, lebenslustige Frau, die vollkommen lautlos von der Bildfläche verschwindet.

Die perfekte Familie, das sind die Wassners nach außen hin. Dieses Bild vermitteln sie auf eindrucksvolle Art und Weise. Nach dem Verschwinden der Tochter und Schwester aber, beginnt die Fassade mehr und mehr zu bröckeln und der trügende Schein schwindet. Unter der Oberfläche macht sich Resignation breit. Benjamin leidet unter dem spurlosen Verschwinden seiner Schwester, während seine Eltern irgendwann zu akzeptieren scheinen, was geschah.

Nach über zwanzig Jahren holt Benjamin, dessen Leben bis dahin in geordneten Bahnen zu verlaufen schien, die Vergangenheit ein. Von einem Tag auf den anderen kann er sein Büro nicht mehr betreten. Er zieht sich mehr und mehr aus der Gegenwart zurück und lässt die Vergangenheit zu. An diesen Stellen werden dem Leser tiefe Einblicke gewährt. Sabolo gelingt es, die Balance zwischen Sinnestaumel und Grausamkeit zu halten. Ihre Figuren bleiben die gesamte Handlung hinweg distanziert und dennoch geht einem die Geschichte unter die Haut. Die düstere, tragische Grundstimmung ist das Beeindruckendste an Summer.

Der Autorin ist es gelungen, einen spannenden Thriller zu erschaffen, dessen Tragödie sich lange unter der Oberfläche abspielt.

Mein Dank geht an den Insel-Verlag.

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W

Rezension zu "Summer" von Monica Sabolo

Die Leute wollen nicht wissen, sie wollen glauben
Waschbaerinvor 3 Monaten

Das Buch "Summer" von Monica Sabolo macht es dem Leser anfangs nicht leicht, diesen Roman zu mögen. Aus diesem Grund las ich die ersten 50 Seiten auch zweimal, damit ich die Geschichte greifen konnte. Doch dann ließ mich dieses Buch auch nicht mehr los. 


Erzählt wird fast vom Ende her, als Benjamin nicht mehr weiter kann und sich erneut in die Behandlung eines Psychiaters begibt. Er fühlt sich kaputt, am Ende. Sein Büro kann er nicht mehr betreten und auch sonst hält er sein Leben kaum noch aus. Vor 24 Jahren verschwand völlig überraschend und ohne Vorwarnung seine wunderschöne Schwester Summer, um die ihn alle in der Schule beneideten. War es ein Verbrechen, ein Unfall? Die Polizei schien den Fall damals ratlos zu den Akten gelegt zu haben. 

Setzten die Eltern, insbesondere der Vater von Benjamin anfangs alle Hebel in Bewegung auch nur die geringste Spur um das Verschwinden von Summer lüften zu können, so erlahmte deren Interesse an der Aufklärung bis niemand mehr den Namen "Summer" in den Mund nahm. Auch Benjamin nicht mehr. Dieses Wort war wie ein No-Go. Hat sich Benjamin diesem Schweigen viele Jahre lang angepasst, so ist es nun, 25 Jahre später eine Frage des Überlebens für ihn, die Vergangenheit zu bewältigen. 

Rückblick: Eine Upper Class Familie, am Genfer See beheimatet, mit schickem Haus und kostspieligem Boot im Hafen gehört sie zu denen, die oben angekommen sind. Seine Eltern geben stilvolle Partys zu denen Freunde und Bekannte gerne eingeladen werden. Auch bei Bekannten und Freunde sind die Eltern gern gesehene Gäste. Mit einem gekühlten Drink in der Hand  werden Geschäftsverbindungen geknüpft und zwischen den Zeilen ist das Leben von Menschen sichtbar, bei denen das Geld die wichtigste Rolle spielt. Man schmückt sich ger ne mit diesem erfolgreichen Anwalt und seiner wunderschönen Frau, die sich auf jeglichem Parkett bewegen kann. Am Wochenende bleiben diese nicht etwa bei ihren Kindern und leben Familie, sondern packen die Koffer um auf dem Anwesen des nächsten Mandanten einen Geschäftsabschluss anzubahnen oder zu feiern.

"Was nicht thematisiert wird, ist auch nicht geschehen" lesen wir auf Seite 92 und das ist bezeichnend für das ganze Buch. Ganz still und leise zerbröselt eine nach außen tolle Familie vor unseren Augen und löst sich auf. Doch niemand von ihnen spricht diesen Zerfall an. Selbst nach dem Verschwinden von Summer lebt man weiter, als sei nichts geschehen. Auch als Benjamin seine Probleme mit dem Konsum von Drogen löst, bleibt alles an der Oberfläche glatt. Sein smarter Vater löst auch die s zu aller Zufriedenheit.

"Das Leben ist ein Schauspiel, in dem mein Vater die Hauptrolle innehat und wo man nicht so recht weiß, welchen Part sein Sohn übernommen hat", lesen wir auf Seite 199. Oder auf Seite 219 "...plädierte in einer langen Rede für seinen Mandanten mit einer Leidenschaft, wie er sie mir gegenüber nie an den Tag legte". doch auch das ist nur Show, die dessen Brillanz zeigen soll und Beifall von Freunden einbringt. 

Bezeichnend der Satz auf Seite 220: "Die Leute wollen nicht wissen, sie wollen glauben". 

Dieses Buch fällt aus dem Rahmen dessen, wie man heute meist Romane schreibt - laut und schrill mit einem lauten Knall am besten schon zu Anfang und dann wieder am Ende. "Summer" ist dagegen ein eher ruhiges Buch ohne große Aufregung - aber mit viel Tiefgang. 

Wie ich schon zu Anfang bemerkte: Dieser Roman will vom Leser erobert werden, doch dann hält er diesen in seiner Handlung gefangen. 


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kleine_welles avatar

Rezension zu "Summer" von Monica Sabolo

Ich kam nicht rein
kleine_wellevor 3 Monaten

Vor vierundzwanzig Jahren ist Summer, Benjamins Schwester, spurlos verschwunden. Er weiß nicht ob sie tot ist oder nicht. Nach all dieser Zeit, wo er selten an sie gedacht hat, kommen die Erinnerungen von damals wieder hoch. Was ist wirklich geschehen?

Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Farben sind wirklich toll!
Der Schreibstil ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Es gibt viel Text mit vielen relativ langen Einschüben, bei denen man nachher kaum noch weiß, worum es in dem eigentlichen Satz gegangen ist. Dadurch und durch das viele springen zwischen den Zeiten wirkt die Geschichte sehr unstrukturiert.
Und genau deshalb bin ich auch mit diesem Buch so gar nicht warm geworden. Ich konnte der Geschichte kaum folgen, denn mal erfährt man was auch Benjamins Vergangenheit, die sehr wirr und verschwommen ist und dann ist man wieder jäh in der Gegenwart und sitzt mit ihm z.B. bei seinem Therapeuten.
Aber dieses springen zwischen den Zeiten ist nicht klar erkennbar und man muss ich selber zusammen reimen, wo man sich gerade befindet. Generell muss man sich vieles selber vorstellen können, denn da Benjamin viele Dinge, die er erzählt als kleiner Junge erlebt hat und dann später viel high war, verschwimmt alles irgendwie ineinander und nichts wird klar beschrieben. Das einzige was ich direkt verstanden habe ist, dass nicht nur Benjamin ziemlich verkorkst ist, sondern die ganze Familie mehr Wert auf ihr äußeres Erscheinungsbild legt, als auf ihr Familienleben legt. Diese Familie scheint ziemlich kaputt, denn da ist nicht nur das Drama um Summer, nein, auch die Mutter und der Vater benehmen sich einfach furchtbar.
Zu Benjamin bin ich nicht wirklich durchgedrungen. Zunächst hatte ich noch Mitgefühl mit ihm, weil er durch den Verlust seiner Schwester in die Drogen abrutscht, aber nach und nach frage ich mich ob er sich nicht doch einfach nur alles schön redet und er doch mehr weiß als er zugibt.
Immer mehr entfernt er sich vom Leser und ich konnte keine Verbindung zu ihm aufbauen. Geht es ihm wirklich um Summer oder möchte er nur seine eigene Seele retten? Man weiß es nicht genau.
Ich konnte einfach die Geschichte nicht greifen und habe mich gefragt ob es hier einfach um eine Familientragödie geht oder geht es um Summers Verschwinden?
Der Titel lässt vermuten, dass Summer im Mittelpunkt steht, aber sie verschwindet nicht nur in der Geschichte, sondern nimmt auch immer weniger Raum im Buch ein.
Und so habe ich mich leider etwas durch dieses Buch gequält und habe nach dem Sinn des Ganzen gesucht.
Diese ganzen Vermutungen, ohne eine klare Aussage zu treffen, fand ich etwas zu viel. Die ein oder andere klare Beschreibung hätten es für mich etwas einfacherer gemacht.
Und so verwunderte mich das Ende auch nicht mehr und es bleibt einfach eine total kaputte Familie.

Mein Fazit: Diese Geschichte hätte ohne dieses hin und her zwischen den Zeiten und mit einer klareren Sprache durchaus gut sein können. Aber so habe ich keinen Draht zu der Story finden können und habe dieses Buch nur ungerne zu Ende gelesen. Das war mir dann doch etwas zu viel Verwirrung und dazu konnte ich auch keine Beziehung zu Benjamin aufbauen. 

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Gespräche aus der Community

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Insel_Verlags avatar

Das verschwundene Mädchen vom Genfer See


Summer ist neunzehn, schön, beliebt und Klassenbeste. Im Sommer nach dem Abitur liegt ihr ganzes Leben vor ihr, alles scheint perfekt – bis sie eines Tages am Ufer des Genfer Sees einfach verschwindet. In Monica Sabolos neuem Roman Summer erinnert sich Benjamin, der Bruder des Mädchens, vierundzwanzig Jahre später an jenen Sommer zurück und entdeckt ein düsteres Geheimnis, das seine so perfekt wirkende Familie umgibt.

»Summer nicht zu lesen wäre ein absolutes Versäumnis.« Le Monde

Worum geht’s genau?
Familie Wassner führt in den 1980er Jahren ein unbeschwertes, luxuriöses Leben am Ufer des Genfer Sees – bis Benjamins große Schwester Summer an einem Sommernachmittag spurlos verschwindet. Vierundzwanzig Jahre danach wird der Bruder von der bislang verdrängten, traumatischen Erfahrung eingeholt. Er will dem Verschwinden seiner Schwester endlich auf die Spur kommen.
Wurde Summer entführt? Ist sie verunglückt, hat sie sich selbst etwas angetan oder ist sie mit ihrem Freund vor den Erwartungen der konservativen Eltern geflohen? Wie gut kannte Benjamin seine große Schwester wirklich?
In fragmentarischen Erinnerungen, in denen die Grenzen von Traum und Realität verschwimmen, blickt Benjamin auf seine Kindheit und das Verschwinden seiner Schwester zurück – und entdeckt ein dunkles Familiengeheimnis …

Das klingt schon mal gut? Dann schau doch mal in unsere Leseprobe »

Wollt Ihr erfahren, ob es Benjamin gelingt, das Geheimnis um das Verschwinden seiner Schwester zu lösen? Dann bewerbt Euch einfach bis zum 15. August über den blauen „Jetzt bewerben“-Button* für die Leserunde – und beantwortet uns dazu folgende Frage:

Was für Zukunftspläne hattet Ihr am Ende Eurer Schulzeit?


Über die Autorin: Monica Sabolo wurde 1971 in Mailand geboren. Bevor sie für ihren autobiographischen Roman Das hat alles nichts mit mir zu tun mit dem französischen Prix de Flore ausgezeichnet wurde, arbeitete sie als Chefredakteurin der Zeitschrift Grazia. Heute lebt sie als Schriftstellerin und Drehbuchautorin in Paris.

PS: Um über alle Leserunden und Buchverlosungen aus dem Insel Verlag auf dem Laufenden zu bleiben, schaut mal hier vorbei ...

* Im Gewinnfall verpflichtet Ihr Euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem Ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet Ihr vor Eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken.
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Achtung! Die Lektüre dieses Romans könnte Sehnsüchte wecken, die Du längst vergessen hast!

Du hörst eh nicht auf solche Warnhinweise? Sehr gut. Dann gewinne in dieser Buchverlosung Monica Sabolos neuen Roman Die goldenen Tage.

Worum geht’s? Im Schweizer Ferienort Crans-Montana treffen sich in den 1960ern Jahr für Jahr die »drei Cs« – Chris, Charlie und Claudia. Die drei betörenden jungen Damen haben bereits einigen Herren den Kopf verdreht und während die Jahre verstreichen und mit ihnen die Feste und Ehen, streben sie alle noch immer nach Leichtigkeit, Liebe und Wahrhaftigkeit.

»Sie lächelten uns zu und zermalmten so unsere Herzen.«

Die goldenen Tage
erzählt vom Aufstieg und Fall einer jeunesse dorée – einer goldenen Jugend –, ihren unschuldigen ersten Verliebtheiten und späteren abgründigen Obsessionen. Euch erwartet eine atemberaubende Gratwanderung zwischen Unbeschwertheit, Glamour und Tragik.

Neugierig? Hier geht’s zur Leseprobe »


Wenn Ihr Lust habt, in die Welt von Crans-Montana und in die Leben der drei Cs einzutauchen, bewerbt Euch bis zum 02.11. über den »Jetzt bewerben«-Button und beantwortet uns folgende Frage:

Was ist der liebste Urlaubsort Deiner Jugend?


Monica Sabolo, geboren 1971 in Mailand, ist Journalistin und Schriftstellerin. Ihr erster Roman Le Roman de Lili erschien 2000. Ihr zweiter Roman Jungle wurde aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt. Alles wird gut kam 2007 heraus. Für ihren aktuellen Liebesroman Das hat alles nichts mit mir zu tun erhielt sie 2013 den Prix de Flore.
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Letzter Beitrag von  literate_wanderlustvor 2 Jahren
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Liebst du noch oder lebst du schon?

Mit ihrem Buch Das hat alles nichts mit mir zu tun hat die französische Autorin Monica Sabolo das perfekte Gegenmittel bei Liebeskummer vorgelegt: Ihre autobiografische Liebesinventur ist eine Materialsammlung aus Fotos, E-Mails, SMS und vielem mehr, eine Sammlung, die klug und komisch die Geschichte einer Beziehung erzählt. Wer also Lust auf einen Liebesgeschichte der etwas anderen Art hat, ist in dieser Leserunde goldrichtig. Und das Beste: Die Autorin ist selbst mit dabei!

Zum Buch:
Eines Tages sitzt ihr ein neuer Kollege gegenüber. Vollendet lässig und mit einer feuerroten Vespa vor der Tür. Nach einigen weinseligen Abenden, einem Trip nach Cannes und Hunderten SMS ist es um Monica geschehen: große Gefühle! Doch als völlig unerwartet eine Andere hinter ihm auf dem Roller sitzt, steht sie im Regen.
Fest entschlossen, der Sache – sich, ihm, dem Beziehungsscheitern – auf den Grund zu gehen, begibt sie sich auf eine abenteuerliche Spurensuche, durchforstet Pariser Gassen nach dem roten Roller, ihren Posteingang nach Zeichen, die elterlichen Fotoalben nach ihrer Vorgeschichte, sie konsultiert halbseidene Wahrsager und tote Schriftsteller. Und ganz plötzlich ist Monica dem Rätsel der Liebe auf der Spur. Hier geht’s zur Leseprobe »

»Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann, das einen erst zum Lachen und dann zum Weinen bringt – niemand hat Sie jemals so liebevoll gefoltert!« Frédéric Beigbeder

Als kleinen Vorgeschmack könnt Ihr Euch hier schon einmal durch unsere Animation klicken:

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Über die Autorin:

Monica Sabolo, geboren 1971 in Mailand, ist Journalistin und Schriftstellerin. Für ihren autobiographischen Roman Das hat alles nichts mit mir zu tun erhielt sie den Prix de Flore. Kurz darauf kündigte sie ihren Job als Chefredakteurin der Zeitschrift Grazia, um Drehbücher zu schreiben. Sabolo lebt in Paris.

*Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur aktiven Teilnahme an der Diskussion in allen Leseabschnitten und zum Verfassen einer abschließenden Rezension verpflichtet.

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Monica Sabolo wurde am 02. Juli 1971 in Mailand (Italien) geboren.

Monica Sabolo im Netz:

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