Monica Sabolo Alles wird gut

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Inhaltsangabe zu „Alles wird gut“ von Monica Sabolo

Zärtlich, ironisch, klug – ein wunderbar witziger Roman über das bittersüße Wagnis der Liebe. Louise und Julia sind acht Jahre alt, als sie sich zum ersten Mal begegnen, und sie können unterschiedlicher nicht sein: Louise ist ein burschikoses Mädchen mit ausgeprägter Neigung für Reptilien, während Julia bereits in ihrem zarten Alter die Verheißung einer kleinen Lolita in sich trägt. Dennoch verbindet die beiden bald eine enthusiastische Freundschaft – die im Laufe der Jahre allerdings auf eine harte Probe gestellt wird. Denn als die Zeit gekommen ist, stürzen sie sich mit brennenden Herzen in die Liebe. Und geraten dabei in einen Strudel, der an einem heißen Sommertag in einer Katastrophe enden wird …

Zärtlich, ironisch, klug - ein wunderbar witziger Roman über das bittersüße Wagnis der Liebe

— jessy85
jessy85

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  • Von wegen "Alles wird gut"

    Alles wird gut
    Perle

    Perle

    15. June 2013 um 23:55

    Von wegen "Alles wird gut"! Ich werde aus dem Ganzen echt nicht schlau, diese Autorin hat wirklich ihren eigenen Schreibstil oder Ton gefunden, wie Frédèric Beigbeder auf dem Rückencover meint. Da es durcheinander geschrieben wurde - und so wusste ich nie welche Jahreszahl gerade war bzw. wie alt Louise und Julia waren oder sind. Der Roman beginnt, als sie 8 Jahre alt waren, dann waren sie 15, dann 12, dann 17, dann wieder 9, das fand ich sehr blöd. Ich hätte das Buch bzw. den Roman der Reihe nach geschrieben: 1971 sind die beiden geboren, also hätte ich bei 1979 begonnen, bis 1992 - wo dann mit 21 Jahren die Katastrophe stattfindet und somit alles endet. Ich begreife nicht, warum ein Buch mit dem Ende beginnt, nimmt doch die ganze Spannung weg. Und ich begreife nicht, das Jugendliche schon mit 12 oder 14, also unter 16 Jahren Rauchen und Alkohol sprich Bier und Whiskey trinken, wie sie an die Getränke überhaupt kommen. Das die Eltern das nicht sehen und merken und ihren Kindern das nicht verbieten. Aber anscheinend ist dies in Amerika, oder wo spielt der Roman, erlaubt. Nur einmal habe ich gelacht,  irgenwo auf den ersten 20 oder 30 Seiten, wollte es mir gemerkt haben, doch es ist mir entschwunden, trage es später nach, wenn es mir wieder einfällt. Na ja empfehlen kann ich das Buch nicht, denke dass es eher für Jugendliche ab 16 ist und in dem Alter sich Reptilien halten ist auch ungewöhnlich, was sind das nur für Eltern, die dies da den Mund halten und ihren Kindern nichts sagen. Nur das Cover gefiel mir so, als ich das Buch entdeckte. Ein Himbeerherz - das so richtig Lust zum Lesen macht - aber ich hätte es mir gerne erspart. Den einen Stern nur für das Cover und einen Lacher des Buches. Ansonsten große Enttäuschung! Unter dem Titel hatte ich mir was anderes vorgestellt. Gar nichts wird oder ist gut!

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  • Rezension zu "Alles wird gut" von Monica Sabolo

    Alles wird gut
    Sternenstaub

    Sternenstaub

    26. June 2010 um 13:24

    Melancholisch angehaucht und zugleich mit einer gewissen Leichtigkeit behaftet.
    Desweiteren gibt es zwei sich abwechselnde Zeitskalen.Es beginnt traurig und endet melancholisch,aber man hat ein leichtes Lächeln im Gesicht.

  • Rezension zu "Alles wird gut" von Monica Sabolo

    Alles wird gut
    schlummerschaf

    schlummerschaf

    24. March 2010 um 10:31

    "Louise, alles wird gut. Mir geht es bestens. Ich liebe dich.", schreibt Julia mit Lipgloss an ihren Badezimmerspiegel, ehe sie sich die Pulsadern aufschneidet. Die folgende Geschichte ist jene der innigen Freundschaft und Hassliebe zweier Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein können. Julia, die Lolita und Schönheit, von allen geliebt und doch nur eine liebend: Louise, das seltsam burschikose Mädchen, deren Traum es ist, in Französisch-Guyana eine Anakonda zu entdecken und die immer unter der erdrückenden und besitzergreifenden Liebe Julias leidet, während sie sich danach sehnt, endlich einen Geliebten für sich zu haben. Als schließlich eines Sommers David in diese sonderbare Symbiose tritt, kommt es zur Explosion lang aufgestauter Befindlichkeiten. Rund um die Geschichte der Freundschaft von Julia und Louise baut Monica Sabolo ein liebevoll gewebtes Netz menschlicher Charakterstudien. Jeder davon, Louises glücklos schwärmender Bruder, Julias spät erblühende Mutter, David, der Schläger mit den unheimlichen Augen, hat eine Geschichte für sich und alle Geschichten werden in Rückblicken nach und nach und etwas durcheinander erzählt. Da liegt für mich auch die einzige Schwäche des Romans. Die Aufmerksamkeit des Lesers wird auf eine harte Probe gestellt, weil die Handlung so extrem sprunghaft ist. Es sind eigentlich Erinnerungssplitter eines Menschenlebens, worunter der Spannungsbogen manchmal leidet. Einzig wirklich durchgehende Spannung ist die, dass man wissen will, warum Julia sich umgebracht hat, aber gerade die wird relativ unbefriedigend behandelt. Dennoch fand ich das Buch schön zu lesen und war von den Figuren und ihren Beziehungen sehr angetan. Auch sprachlich gelingt Sabolo ein sehr eigener, stellenweise poetischer, stellenweise absurd-berührender, durchgehend äußerst bildhafter Stil, der Louises Charakter wunderbar fast malerisch darstellt. "Ich saß in seinem Auto. In meinen viel zu großen Shorts hing ich wie ein Schluck Wasser. Anmutig wie kleine Vögel glitten seine Hände über das Lenkrad. Haare wuchsen auf seinen Fingern." Ein sehr empfehlensweres Buch für LeserInnen von Banana Yoshimoto, Daniel Glattauer oder Marian Keyes.

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  • Rezension zu "Alles wird gut" von Monica Sabolo

    Alles wird gut
    jessy85

    jessy85

    24. April 2009 um 09:23

    Ich fand dieses Buch echt super. Und ich kann es nur empfehlen.
    Ein Buch über 2 unterschiedliche Mädchen und wie sie Freundinnen werden und es auch bleiben. Bis zu dem Tag an dem sich Julia das Leben nimmt.
    Mir ist es ans Herz gegangen wie die beiden sich entwickelt haben. Vielleicht auch weil irgendwie alle ein klein wenig verrückt sind.