Monica Wood Bevor die Welt erwacht

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Inhaltsangabe zu „Bevor die Welt erwacht“ von Monica Wood

Eine zauberhafte Freundschaft und das Versprechen: Mit jedem Tag beginnt eine neue Zukunft. Warum ausgerechnet Ona? Als Quinn die 104-jährige Frau kennenlernt, fragt er sich, was sein zarter, verschlossener Sohn so an ihr mochte. Denn Ona ist kantig, eigensinnig, voller verstecktem Humor — und scheint so gar nichts mit der Welt eines 11-Jährigen zu tun zu haben. Doch jetzt ist der Junge tot, und Quinn voll Wut und Trauer. Nur Ona kann ihm zeigen, wie sein Sohn wirklich war. Quinn begibt sich auf eine ungewöhnliche Entdeckungsreise — zu Onas wilden Geschichten aus dem Leben, zurück zu dem letzten Wunsch seines Kindes und bis zu dem Punkt, an dem aus seiner tiefen Verzweiflung neue Hoffnung wächst.

Freundschaften halten ewig

— nicekingandqueen

Generationenroman ohne das gewisse Etwas

— Lovely90

Liebe, Familie, Freundschaft - traurig aber schön

— Silkchen2909

Eine ungewöhnliche Freundschaft

— Sofie41

Ein ungewöhnlicher Roman, der zeigt, dass Freundschaft überall entstehen kann ungeachtet aller äußeren Umstände.

— Mauela

Vielschichtiges Buch über den Umgang mit Trauer, über Freundschaft und Toleranz. Traurig schön mit leisem Humor.

— sursulapitschi

Manchmal braucht man Geschichten, die das Herz erwärmen. "Bevor die Welt erwacht" ist genau so eine!

— tootsy3000

Einfach wunderschön!

— Alais

Eine ruhige, dramatische Geschichte, die extrem bild- und wortgewaltig daherkommt und bei all der Trauer viel Hoffnung vermittelt.

— Archer

Eine herzerwärmende schöne Geschichte, die ohne viel Action auskommt

— Sylvie_I

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  • Freundschaften halten ewig

    Bevor die Welt erwacht

    nicekingandqueen

    16. March 2017 um 18:33

    Das Buch hat mir sehr gefallen, obwohl ich mich noch ein bisschen damit abfinden muss, dass es nicht ganz alles erfüllt hat, was ich mir inhaltlich gewünscht hatte - aber das ist ja immer Geschmackssache. Der Schreibstil ist einfach gehalten. Man erkennt ein paar Mal das Naive in einem 11 Jährigen Kind, wenn er gesprochen hat - sehr süß gemacht von der Schriftstellerin Monica Wood. Es gibt immer wieder kleine und größere Sprünge in dem Verlauf, aber alles bleibt im verständlichen Spektrum. Das Ende könnte nicht jedermanns Geschmack sein, aber mehr als vage will ich da gar nicht bleiben, weiß aber, dass ich es muss, da es die Spannung nehmen würde. Inhaltlich geht es knapp gefasst darum: Durch den Verlust des Sohns von Quinn kommt er in Kontakt zur Freundin des Sohns, eine 104 Jahre alte Dame, mit der sich Quinn ebenfalls anfreundet und die Ziele, die sie mit dem Sohn geschmiedet hatte, mithilfe von Quinn weiterführt. Das Buch ist somit vor allem für Menschen zu empfehlen, die ebenfalls mit einem Todesfall klar kommen müssen, da es Hoffnung auf bessere Zeiten gibt und die Wunden in dem Buch langsam heilen.

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  • traurig und schön

    Bevor die Welt erwacht

    Kam_Kam

    21. November 2016 um 19:32

    Das Buch hat mir gut gefallen, es beginnt sehr traurig: Quinn nimmt den Pfandfinderjob seines gerade verstorbenen kleinen Jungen an. Sein Sohn hat der 104jährigen Ona im Garten und Haushalt geholfen. Der Vater soll dies nun zu Ende führen. Die Oma ist keine nette Oma, hat schon einige Jungen rausgeworfen, aber mit seinem Sohn war es anders gewesen, denn er kann sie gut unterhalten und auch neugierig machen. Er ist ganz anders als bisherigen Jungen, auch weil er sich für Rekorde interessiert . Gerade als die ihndie Oma überredet, sich für einen Rekord im Guinness-Buch-der Rekorde anzumelden, passiert dieses Unglück... Schade war, dass der Junge keinen Namen erhalten hat, sondern die ganze Zeit nur „der Junge“ heisst, was es dem Leser etwas schweirig macht eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Die Charaktere zeigen in diesem Buch nach und nach alle ihre Gescichter und am erfährt, was in ihrem Leben geschehen ist und warum die Personen so sind wie sie sind. Die 104-jährige Ona z.B. ist sehr eigenwillig, hat einen sehr eigenen Humor. Im echten Leben würde man ihr wohl eher aus dem Weg gehen würde, aber hier schleicht sie sich langsam in das Herz des Lesers... Ich kann das Buch weiterempfehlen. Es regt sehr zum Nachdenken an...

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  • Seichter Generationenroman

    Bevor die Welt erwacht

    Lovely90

    08. November 2016 um 11:30

    Seichter Generationenroman In Monika Woods Roman ‚Bevor die Welt erwacht‘ geht es vermutlich weniger darum, eine aufregende spannende Geschichte zu erzählen, als vielmehr die Wandlung von verschiedenen sehr unterschiedlichen Charakteren mitzuerleben. Personen verschiedensten Alters, jeder mit seinen Eigenheiten, treffen aufeinander und führen genau hierdurch eine Auseinandersetzung mit sich selbst herbei. Dass aus der Kombination von Protagonisten, welche aus verschiedenen Generationen stammen was Interessantes geschaffen werden kann, haben allerdings schon viele Autoren vorher bewiesen. Die Idee finde ich also recht wenig innovativ. Auch wenn Ona, Quinn und ‚der Junge‘ liebenswerte und besondere Personen sind, konnten sie mir während des Lesens nicht richtig ans Herz wachsen. Auch bildete sich vor meinem inneren Auge kein wirkliches Bild von ihnen ab. Dies mag vielleicht den recht wenigen Beschreibungen, aber auch meiner ewig dauernden Lesezeit für dieses Buch geschuldet sein – zu wenig Zeit kombiniert damit, dass mich das Buch nicht wirklich fesseln konnte. Insgesamt ist der Roman bestimmt lesenswert für solche Leser, die seichte Generationengeschichten mögen.

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  • Eine sehr traurig schöne Geschichte über die Freundschaft

    Bevor die Welt erwacht

    Ekcnew

    05. November 2016 um 09:13

    Dieses Buch erzählt eine ganz besonders schöne Geschichte über die Freundschaft. Gleichzeitig ist es aber auch eine sehr traurige Geschichte, denn ein 11-jähriger Junge ist gestorben, dieses erschütternde Erlebnis muss erst einmal bewältigt werden. Im Vordergrund steht die 104-jährige Ona. Der 11 jährige Junge wurde ihr als Hilfe für Haus und Garten von dessen Pfadfinderlehrer zugeteilt. Dieser Junge war nicht der erste, der ihr behilflich sein sollte, aber bislang hatte es nicht gepasst. Doch dieser Junge war etwas ganz besonderes, er war sehr zuverlässig und er hat es erreicht, dass Ona sich an ihre Wurzeln erinnert. Sie ist in Litauen geboren. Als sie klein war, sind ihre Eltern mit ihr in die USA ausgewandert. Es ist eine sehr besondere Freundschaft, die sich zwischen den beiden entwickelt. Als er eines Tages nicht mehr wiederkommt, ist sie sehr traurig und kann es auch nicht verstehen. Stattdessen kommt der Vater des Jungen, der ihr die Erklärung bringt, dass der Junge gestorben ist. Der Vater hatte zu Lebzeiten des Jungen, keinen Bezug zu ihm. Erst durch Ona merkt der Vater, was für einen besonderen Sohn er hatte. Der Junge war besessen von Rekorden und er lebte für das Guiness-Buch der Rekorde. Sein Wunsch war es, dass es Ona zu einem Eintrag in das Guinness-Buch schafft. Dieses Buch erzählt auf eine ungewöhnlich schöne Weise eine Geschichte über die Freundschaft.

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  • Das Buch des Monats Oktober im FISCHER Leseclub: "Und nebenan warten die Sterne" von Lori Nelson Spielman

    Und nebenan warten die Sterne

    Marina_Nordbreze

    Verwechsle niemals das, was wichtig ist, mit dem, was wirklich zählt ... Für Fans von Lori Nelson Spielman und alle, die gefühlsbetonte Romane lieben, ist das Buch des Monats Oktober genau das richtige! Gewohnt ergreifend erzählt die Bestseller-Autorin von einer Familie, die vom Schicksal auf eine harte Bewährungsprobe gestellt wird – und dabei erkennt, was im Leben wirklich zählt. Erikas Beziehung zu ihren beiden Töchtern leidet unter dem hohen Arbeitspensum, welches sie sich selbst auferlegt hat. Der Verkauf einer weiteren Wohnung ist für die Maklerin wichtiger geworden, als Zeit mit Kristen und Annie zu verbringen. Als Kristen bei einem Unfall stirbt, droht dieses Unglück Erika und Annie endgültig zu entfremden. Werden es die beiden allen Widrigkeiten zum Trotz schaffen, wieder zueinanderzufinden? Das erfahrt ihr in unserer Aktion zum Buch des Monats Oktober! Mehr zum Buch:Als Annie erfährt, dass ihre Schwester Kristen bei einem Zugunglück gestorben ist, bricht eine Welt für sie zusammen. Sie sollten beide in diesem Zug sein – auf dem Weg zur Uni. Annie fühlt sich schuldig am Tod ihrer Schwester. Sie sucht Trost bei ihrer Mutter Erika, doch diese flüchtet sich in ihre Arbeit. Annie begreift nicht, was mit ihrer liebevollen Mutter passiert ist, die für jedes Tief einen Rat wusste, deren Lachen so ansteckend war und deren Liebe die Familie zusammenhielt. Erika weiß nicht wohin mit ihrer Trauer um Kristen, möchte aber vor Annie keine Schwäche zeigen – bis diese plötzlich verschwindet. In ihrer Verzweiflung denkt sie immer wieder an eine Lebensweisheit ihrer Mutter „Verwechsle niemals das, was wichtig ist, mit dem, was wirklich zählt“. Erika wird klar: Sie muss Annie finden! Sonst verliert sie auch noch ihre zweite Tochter. Sonst verliert sie vielleicht alles.Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe:http://www.fischerverlage.de/media/fs/308/LP_978-3-8105-2471-3.pdfWir vergeben gemeinsam mit FISCHER Krüger 50 Exemplare von "Und nebenan warten die Sterne" unter allen, die sich bis einschließlich 23. Oktober 2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button für das Buch des Monats bewerben und uns verraten, warum sie gerne mitmachen möchten.* In den folgenden Wochen stellen wir euch verschiedene Aufgaben, bei denen ihr Buchlose erhalten könnt. (Alle Informationen zum System der Buchlose findet ihr hier)Bitte beachtet, dass es in dieser Challenge zudem Spezialaufgaben geben wird, die jeweils nur an einem einzigen Tag erfüllt werden können. Regelmäßiges Vorbeischauen in der Challenge lohnt sich also!Wer 10 Buchlose sammelt, gewinnt ein Buch aus den S. Fischer Verlagen aus dem Genre seiner Wahl. Zusätzlich verlosen wir unter allen, die mindestens 11 Buchlose gesammelt haben, eine Magic Box"Zeit zu Zweit", damit ihr mehr Zeit mit einer ganz besonderen Person verbringen könnt. Denn darauf kommt es im Leben schließlich an, oder?Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Aktion zum Buch des Monats teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen. Ihr könnt jederzeit mit einsteigen.Die Frist für die Bearbeitung der Hauptaufgaben für das Buch des Monats Oktober endet am Sonntag, den 27. November 2016 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich dieses Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Buchlos-Wertung mit einfließen. Mitglieder des FISCHER Leseclubs erhalten das Abzeichen für das jeweilige "Buch des Monats", wenn sie mindestens 5 Beiträge und eine Rezension geschrieben haben.Ihr möchtet beim FISCHER Leseclub mitmachen? Alle Infos dazu findet ihr hier.Ihr müsst aber kein Mitglied im FISCHER Leseclub sein, um an der "Buch des Monats"-Aktion teilzunehmen. Die Buchlose gelten immer nur für den jeweiligen Monat und können nicht in den nächsten Monat übertragen werden. * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme, am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Erfüllen aller Hauptaufgaben der "Buch des Monats"-Aktion bis spätestens 27. November 2016. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für ein Testleseexemplar schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas verschicken!Ein allgemeiner Hinweis: Bitte markiert eure Beiträge nur dann als Spoiler, wenn es sich wirklich um Spoiler handelt und beispielsweise nicht eure Beiträge für die einzelnen Aufgaben!

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    • 2986

    susiuni

    25. October 2016 um 14:51
    Arachn0phobiA schreibt Einzigartig sind die deutschen Cover sowieso nicht unbedingt, es gibt dieses und ähnliche Designs ja mittlerweile öfter.

    Stimmt. Ähnliche Designs habe ich auch schon hin und wieder erblickt. Aber die Cover so konsequent für alle Bücher der Reihe durchzuziehen, war mir persönlich neu. Ich habe auch einmal "Bevor die ...

  • Anrührende Geschichte über Gegensätze, Familie und Freundschaft

    Bevor die Welt erwacht

    Silkchen2909

    14. October 2016 um 22:25

    Quinn erlebt das Schlimmste, das einem Elternteil passieren kann - sein 11-jähriger Sohn stirbt. Doch, das muss Quinn zugeben, er hatte kein enges Verhältnis zu dem außergewöhnlichen Kind. Irgendwie konnte er mit seinem eigenen Sohn nichts anfangen. Aber das will er nun, da es scheinbar zu spät ist, ändern und kümmert sich an dessen Stelle um die 104-jährige Ona. Ona war mit Quinns Sohn befreundet und kannte den Steppke besser als der eigene Vater. Davon profitiert dieser nun und kommt ihm durch die Besuche bei Ona näher als im Leben.Das Buch berührt auf verschiedenen Ebenen und die Erzählweise ist hinreißend - Monica Wood springt zwischen verschiedenen Erzählebenen hin und her und lässt den Leser sowohl an Onas Leben als auch dem des Kindes teilhaben. Ich habe das Buch nicht aus der Hand  gelegt, weil mich die verschiedenen Gefühle, die das Buch auslöst, nicht losgelassen haben. 

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    • 2
  • Sehr ergreifend

    Bevor die Welt erwacht

    shadowday82

    04. October 2016 um 18:05

    Der plötzliche Verlust ihres Sohnes wirft Quinn und seine Exfrau Belle völlig aus der Bahn. Während Belle sich in ihrer Trauer zu verlieren scheint, weiß Quinn einfach nicht wie er trauern soll. Er kannte seinen Sohn kaum. Belle bittet ihn, die letzte Pfadfinderaufgabe des Jungen fortzuführen, der 104 Jahre alten Ona Vitkus ein wenig unter die Arme zu greifen. Anfangs kann er gar nicht nachvollziehen, weshalb sein Junge diese scheinbar eigensinnige und kantige alte Frau so sehr mochte, aber mit jedem Besuch lernt er sie besser kennen. Aus einer Pflichtaufgabe wird eine große Freundschaft. Im Buch gibt Ona dem Jungen ein Interview, wobei man nicht weiß, welche Fragen gestellt werden, man liest nur die Antworten von Ona. Quinns musikalischer Traum findet auch in einigen Kapiteln Platz, es wird im Wechsel seine Sicht und die von Ona erzählt, das letzte Kapitel ist das des Jungen. Ich bin mir nicht sicher, aber entweder habe ich es überlesen oder der Name des Jungen wird tatsächlich nicht einmal erwähnt. Im Verlauf der Geschichte erlebt auch Belle einen Wandel, zum Besseren.Man kann fühlen wie sehr Ona den Jungen gemocht hat, er hat ihr Leben so bereichert und mit seinem Vater Quinn findet sie einen neuen Freund. Und auch Quinn entwickelt eine ihm unbekannte Zuneigung, ein neues Verantwortungsbewusstsein. Dieses Buch von Monica Wood ist traurig und ergreifend, es hinterlässt Spuren. Aber auch ich fand den Charakter von Ona sehr gut dargestellt und überaus sympathisch, auch ich würde Freundschaft mit ihr schließen. Man sollte dieses Buch unbedingt lesen.

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  • Bevor die Welt erwacht

    Bevor die Welt erwacht

    Jolle22

    02. October 2016 um 12:07

    Inhalt Warum ausgerechnet Ona? Als Quinn die 104-jährige Frau kennenlernt, fragt er sich, was sein zarter, verschlossener Sohn so an ihr mochte. Denn Ona ist kantig, eigensinnig, voller verstecktem Humor — und scheint so gar nichts mit der Welt eines 11-Jährigen zu tun zu haben. Doch jetzt ist der Junge tot, und Quinn voll Wut und Trauer. Nur Ona kann ihm zeigen, wie sein Sohn wirklich war. Quinn begibt sich auf eine ungewöhnliche Entdeckungsreise — zu Onas wilden Geschichten aus dem Leben, zurück zu dem letzten Wunsch seines Kindes und bis zu dem Punkt, an dem aus seiner tiefen Verzweiflung neue Hoffnung wächst. Meinung Ja, so richtig weiß ich nicht was ich zu diesem Buch schreiben soll. Der Anfang des Buches hat mir sehr gut gefallen aber zur Mitte hin wurde das Buch immer langatmiger und zäh. Leider erfährt man als Leser auch nicht soviel über den Jugen der gestorben ist, was ich sehr schade finde. Die Idee zu diesem Buch finde ich gut über Freundschaft wo das Alter keine Rolle spielt.

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  • Eine schöne Geschichte

    Bevor die Welt erwacht

    MsChili

    27. September 2016 um 12:39

    „Bevor die Welt erwacht“ von Monica Wood ist im August 2016 im Ullstein Verlag erschienen.   Als Quinn nach dem Tod seines 11-jährigen Sohnes dessen Pfadfindertätigkeit bei der 104-jährigen Ona aufnimmt, fragt er sich wirklich, was sein Sohn an ihr mochte. Ona ist direkt, eigensinnig, hat Humor und lässt sich nicht so leicht beeinflussen. Eine Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft.  Ich hatte bei diesem Buch eigentlich etwas anderes erwartet, bin aber dennoch positiv überrascht. Durch den direkten Einstieg ist man direkt im Buch und ich fand die regelmäßigen Einschübe der Interviews, in denen Ona ihre Lebensgeschichte erzählt, sehr gelungen und da musste ich oft schmunzeln. Das Buch war für mich ein bisschen wie ein Ratgeber, denn es hat verschiedene Blickwinkel aufgezeigt, wie man auch mit Trauer umgehen kann. Leider bin ich mit dem Jungen nicht richtig warm geworden bzw. ich habe mich manchmal wie ein Betrachter von außen gefühlt. Ich konnte nicht richtig eintauchen, aber trotzdem hat es mir Spaß gemacht, es zu lesen. Denn Ona und auch Quinn entwickeln sich weiter und nähern sich einander an.   Ein schönes Buch, das auch emotionale Stellen hat und mich doch manchmal zum Nachdenken animiert hat.

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  • Eine ungewöhnliche Freundschaft

    Bevor die Welt erwacht

    Sofie41

    25. September 2016 um 12:19

    Monica Woods „Bevor die Welt erwacht“ hatte mir sehr gefallen, obwohl ich nach dem Lesen sehr traurig war. Zu Beginn der Handlung erfährt man, dass ein 11-jähriges Kind gestorben ist. Der Junge war ein freiwilliger Pfadfinderhelfer und besuchte regelmäßig die 104-jährige Ona. Der Junge bleibt bis zum Schluss namenslos. Sein Vater Quinn übernimmt nach dem Tod seines Sohnes diese Aufgabe und freundet sich schließlich trotzt anfänglichen Misstrauen und Unbehagen doch mit der alten eigensinnigen Dame an. Diese auf den ersten Blick seltsame Freundschaft hilft dem Vater, seinen verstorbenen Sohn, den er eigentlich nicht kannte, endlich kennen zu lernen und seine Trauer zu verarbeiten. Die Geschichte wird von vielen verschiedenen Figuren aus deren Sichtweise erzählt. Es gibt im Roman unterschiedliche Erzählebenen und Zeitspringe - die Erzählweise, die mir besonders gefällt. Vor allem aber die Interviews mit Ona, die den Einblick in ihr Leben erlauben. Es ist ein schönes und empfehlenswertes Buch, das uns zum Nachdenken anregt.

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  • Tolle ungewöhnliche Freundschaft

    Bevor die Welt erwacht

    levi34

    24. September 2016 um 13:44

    Quinn, ein Musiker mit zweifelhaftem Erfolg, besucht Ona, eine alte Dame mit 104 Jahren, die noch sehr rüstig ist, aber manchmal ein wenig Hilfe im Haushalt benötigt. Quinn hilft der alten Dame aus einem speziellen Grund. Sein 11 jähriger Sohn, der kürzlich verstorben ist, hatte der alten Dame aus Nächstenliebe geholfen und Quinn möchte herausfinden,was sein Sohn an Ona fand und was die beiden verband, bzw. was sie zusammen erlebten. Quinn kannte seinen Sohn nicht gut, weil er sich nur sporadisch um ihn kümmerte und versucht nun, das Versäumte irgendwie nachzuholen. Es gibt mehrere Handlungsstränge in dem Buch, die Gegenwart und immer wieder Passagen aus der Vergangenheit mit dem verstorbenen Sohn und auch aus der weit zurückliegenden Vergangenheit von Ona, die ja schon ein langes Leben hinter sich hat. Ich finde die Sprache sehr poetisch gehalten. Alltäglichkeiten werden feinsinnig beschrieben. Insgesamt ist es ein Buch, das Hoffnung weckt und zeigt, daß es sich lohnt immer weiterzumachen!

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  • Das Erwachen der Welt als Ganzes

    Bevor die Welt erwacht

    anchel

    21. September 2016 um 10:25

    Dieser Teil des Schlusssatzes ist für mich zugleich ein Leitsatz des Buches. Obwohl das nicht Thema ist, so finden sich viele kleine "Aha" Leseerlebnisse in dem Buch, viele Teile, die den Leser anrühren ,zum Nachdenken bringen, einfach sich den Text "auf der Zunge zergehen zu lassen". Die Grundgeschichte ist ebenso einfach wie verwirrend. Ein Mann, der zu Lebzeiten seines Sohnes kaum Kontakt zu ihm hatte und ihn vor allem auch nicht verstand, versucht nach dem plötzlichen Tod seines Sohnes mehr oder weniger ohne es wirklich zu wollen seinen Part als Pfadpfinderaufgabe in der Betreuung einer alten Dame zu übernehmen. Damit eigentlich erst mal nur die zeitliche Aufgabe zu Ende zu bringen entwickelt es sich zur einer Reise zu seinem Sohn. Da Buch hat mich berührt und umgehauen. Der Versuch es meiner Tochter zu erklären scheiterte, also auch hier die Empfehlung, einfach selber lesen.l

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  • Die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft

    Bevor die Welt erwacht

    Mitchel06

    19. September 2016 um 22:07

    Zum Inhalt:Eine zauberhafte Freundschaft und das Versprechen: Mit jedem Tag beginnt eine neue Zukunft. Warum ausgerechnet Ona? Als Quinn die 104-jährige Frau kennenlernt, fragt er sich, was sein zarter, verschlossener Sohn so an ihr mochte. Denn Ona ist kantig, eigensinnig, voller verstecktem Humor — und scheint so gar nichts mit der Welt eines 11-Jährigen zu tun zu haben. Doch jetzt ist der Junge tot, und Quinn voll Wut und Trauer. Nur Ona kann ihm zeigen, wie sein Sohn wirklich war. Quinn begibt sich auf eine ungewöhnliche Entdeckungsreise — zu Onas wilden Geschichten aus dem Leben, zurück zu dem letzten Wunsch seines Kindes und bis zu dem Punkt, an dem aus seiner tiefen Verzweiflung neue Hoffnung wächst.Meine Meinung:Der Schreibstil in diesem Buch gefiel mir sehr gut, man konnte sich schnell in die Geschichte hinein versetzen und mit fühlen. Alle Protagonisten sind mir sehr sympathisch und haben sehr gut in die Geschichte gepasst. Sie waren alle samt sehr gut auf einander abgestimmt. Das Cover passt für mich sehr sehr gut in die Geschichte auch wenn es auf den ersten Blick relativ schlicht wird hat es doch mit der Geschichte eine Menge zu tun. Die Geschichte ist auf Grund ihrer Traurigkeit und dem Thema der Trauerbewältigung sehr emotional und berührend. Trotz der eigentlichen traurigen Geschichte der Autor es dennoch geschafft hat auch schöne Geschichten mit hinein zu packen, so dass man das ein oder andere mal mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert bekommt. Dieses Buch ist ein sehr emotionales und tief berührendes Buch über das Leben, die Freundschaft und alles was dazwischen ist. Alles in allem hat mir dieses Buch wirklich sehr gut gefallen. Es war berührend und hat zum nachdenken angeregt. Außerdem hat mir dieses Buch gezeigt, dass man seine Träume nie aufgeben soll. 

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  • Zauberhafte Freundschaft

    Bevor die Welt erwacht

    esposa1969

    16. September 2016 um 22:00

    Klappentext:Eine zauberhafte Freundschaft und das Versprechen: Mit jedem Tag beginnt eine neue Zukunft.Warum ausgerechnet Ona? Als Quinn die 104-jährige Frau kennenlernt, fragt er sich, was sein zarter, verschlossener Sohn so an ihr mochte. Denn Ona ist kantig, eigensinnig, voller verstecktem Humor ― und scheint so gar nichts mit der Welt eines 11-Jährigen zu tun zu haben. Doch jetzt ist der Junge tot, und Quinn voll Wut und Trauer. Nur Ona kann ihm zeigen, wie sein Sohn wirklich war. Quinn begibt sich auf eine ungewöhnliche Entdeckungsreise ― zu Onas wilden Geschichten aus dem Leben, zurück zu dem letzten Wunsch seines Kindes und bis zu dem Punkt, an dem aus seiner tiefen Verzweiflung neue Hoffnung wächst.Leseeindruck:Mit „Bevor die Welt erwacht“ von Autorin Monica Wood liegt uns ein wunderbar berührender und einfphlsamer Roman über eine nicht alltägliche Freundschaft vor. Protagonisten dieses Romans sind die alleine lebende 104-jährige Ona Vitkus und ihr elfjähriger junger Freund, der ihr als Pfadfinder zur Hand geht und ihr hilft. Doch dann ist der Junge tot. Dieser Junge, der etwas besonderes für Ona war. Dann steht des Jungens Vater Quinn bei Ona vor der Türe, die ihm mehr über seinen Sohn berichten kann, als er sebst je wahrgenommen hat....Der Roman las sich sehr gefühlvoll und speziell. Gerne hätt eich auch den Namen des 11-jährigen Jungen erfahren, dann wäre er mir noch persönlicher näher gekommen. So blieb er leider so namenlos. Insgesamt aber war die Geschichte sehr berührend und auch traurig. Die rund 460 Seiten lasen sich lesenswert, aber stellenweise war der Roman ein klein wenig langatmig, daher vergebe ich lediglich 4 von 5 Sternen!Erwähnenswert auch das sehr schöne Cover, das ein haptisches Erlebnis ist mit den fühlbaren Bläter an den Bäumen.@ esposa1969

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  • Bevor die Welt erwacht

    Bevor die Welt erwacht

    Mauela

    13. September 2016 um 20:45

    Der Roman „Bevor die Welt erwacht“ von Monica Wood erzählt von einer ungewöhnlichen und berührenden Freundschaft zwischen der 104jährigen Ona und einem elfjährigen Pfadfinderjungen. Der Junge, dessen Namen im Roman nicht genannt wird, hilft Ona jeden Samstag bei ihren Gartenarbeiten und verblüfft sie mit seinem Wissen über Weltrekorde der dubiosesten Art und steckt sie mit seiner Lebensfreude an. Als der Junge unerwartet stirbt übernimmt dessen Vater Qiunn die samstäglichen Hilfsarbeiten um sein schlechtes Gewissen zu beruhigen, denn er war nie für seinen Sohn da, und um heraus zu finden wie sein Sohn wirklich war. Dabei freundet er sich mit Ona an und beide zusammen versuchen den letzten Wunsch des Jungen gemeinsam umzusetzen.Der Roman erzählt nicht nur eine Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft sondern ist auch ungewöhnlich aufgebaut. Neben der eigentlichen Erzählung werden immer wieder Listen mit den unterschiedlichsten und ungewöhnlichsten Weltrekorden aus den Guinnesbüchern der Weltrekorde aufgelistete, die das Interesse des kleinen Jungen an Weltrekorden jeder Art gut wiederspiegeln und teilweise so unglaublich schräg sind, dass sie dem Leser trotz der traurigen Rahmenhandlung ein Lächeln entlocken. Neben der Erzählung und diesen Listen gibt es jedoch noch einen weiteren Erzählstrang. Eine Tonbandaufnahme von Ona, die aus ihrem Leben und ihrer Vergangenheit erzählt. Diese Aufnahmen sind Teil eines Schulprojektes des Jungen und werden ausschließlich als Monolog wieder gegeben. Diese drei total verschiedenen und teilweise ungewöhnlichen Erzählstile geben dem Buch eine gewisse Leichtigkeit und machen das Lesen abwechslungsreich und interessant. Ein ungewöhnlicher Roman, der zeigt, dass Freundschaft überall entstehen kann ungeachtet dem Alter, der Einstellung, der Religionszugehörigkeit. Von mir eine klare Leseempfehlung.

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