Rezension zu "Mehr als du denkst: Trauma verstehen und stärker werden" von Monika Arndt
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Im ersten Teil des Buches, der an eine Graphic Novel erinnert, deutet Rebecca, die gern anonym bleiben möchte, die traumatischen Ereignisse ihrer Kindheit und ihren Weg der Heilung und zu Hoffnung und Lebensfreude an. Im zweiten Teil des Buches kommentiert Frau Arndt die Traumadynamik von Rebecca und gibt auf 7 Fragen zu Traumata Antwort. Diese Antworten können Betroffenen helfen, nach der richtigen Hilfestellung für ihre Situation zu suchen.
Subjektive Eindrücke
Dass Rebecca anonym bleiben möchte, kann ich gut verstehen. Allerdings sollte man nicht erwarten, dass die traumatische Entwicklung von Rebecca hier in allen Einzelheiten aufgezeigt wird. Für mich hätten es aber doch ein paar mehr Informationen sein können. Die Geschichte erscheint (mir) recht allgemeingültig und wenig individuell. Dennoch kann sie die Kraft haben, betroffene Menschen zu ermutigen, sich Hilfe zu suchen.
Die Hinweise von Frau Arndt sind kurz und knapp gehalten. Man muss also nicht viele Texte lesen, bekommt aber genügend Stichworte, unter denen man sich weiter informieren kann.
Fazit
Man ist nicht zu dauerhaftem Nacherleben von Traumata verurteilt.
Weitere Rezensionen von mir gibt es unter https://belananhermine.wordpress.com/category/rezension/




