Monika Bittl

 3.8 Sterne bei 226 Bewertungen
Monika Bittl

Lebenslauf von Monika Bittl

Geboren 1963 im Altmühltal, eroberte sie von ihrem 500-Einwohner-Dorf aus die „literarische Welt“: Ein Tageszeitungsvolontariat in Ingolstadt, Germanistik-und Psychologiestudium in München, Lyrik in Sizilien, Jahresstipendium der Filmhochschule München. Seit 1993 freie Schriftstellerin und mit ihrer Familie sesshaft in München. Sie schrieb rund 30 Drehbücher (unter anderem „Pumuckl“, „Lindenstraße“ und „Sau sticht“, das mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde). Ihre ersten fünf Romane („Irrwetter" „Bergwehen“, „Die Expedition“, "Freiwild" und „Das Fossil“ verfolgen die bayerisch-anarchischen Spuren. Seit 2012 schreibt sie heitere (narrative) Sachbücher und erklomm damit mehrmals die Bestsellerlisten (u.a. "Alleinerziehend mit Mann", 2012; „Ich hatte mich jünger in Erinnerung – Lesebotox für die Frau ab 40“, 2016, "Ich will so bleiben wie ich war – Neues Lesebotox für die Frau ab 40", 2017). Alle Bücher erschienen bei Droemer/Knaur. „Ich hatte mich jünger in Erinnerung – Lesebotox für die Frau ab 40“ steht sein zweieinhalb Jahren auf der Spiegel-Bestseller-Liste, ein halbes Jahr davon auf Platz 1. Im Sommer 2018 legte Monika Bittl gleich zwei neue Bücher vor: Das heitere Sachbuch "Ohne meinen Mann wär ich glücklich verheiratet" und den tragikomischen Roman "Man muss auch mal loslassen können."

Neue Bücher

Ich hatte mich jünger in Erinnerung

Neu erschienen am 02.05.2019 als Spiralbindung bei Pattloch Geschenkbuch.

Alle Bücher von Monika Bittl

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Man muss auch mal loslassen können

Man muss auch mal loslassen können

 (77)
Erschienen am 03.09.2018
Ich hatte mich jünger in Erinnerung

Ich hatte mich jünger in Erinnerung

 (36)
Erschienen am 11.01.2016
Ich will so bleiben, wie ich war

Ich will so bleiben, wie ich war

 (23)
Erschienen am 02.05.2017
Die Expedition

Die Expedition

 (13)
Erschienen am 02.11.2015
Alleinerziehend mit Mann

Alleinerziehend mit Mann

 (11)
Erschienen am 06.01.2012
Bergwehen

Bergwehen

 (11)
Erschienen am 01.06.2010
Irrwetter

Irrwetter

 (10)
Erschienen am 01.11.2008

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Neue Rezensionen zu Monika Bittl

Neu

Rezension zu "Man muss auch mal loslassen können" von Monika Bittl

Man muss auch mal loslassen können - besser nicht
Julia_liestvor 14 Stunden

Charlotte, Mitte vierzig, erfolglose Autorin, Wilma, Ende fünfzig, Wirtin ohne Konzession und Jessy, Anfang zwanzig, vom Freund betrogen, verfolgen das selbe Ziel – sie wollen ihrem Leben ein Ende bereiten. So richtig klappt das aber nicht und da kommt ein Tankstellenüberfall, in den die Frauen zufällig hineingeraten, mehr als recht.
Sie drängen sich den perplexen Tätern geradezu als Geißeln auf (die haben schließlich Knarren) und eine wahnwitzige Flucht der fünf nimmt ihren Lauf…

Mir hat „Man muss auch mal loslassen können“ von Monika Bittl sehr gut gefallen. Die Protagonisten werden ausführlich beschrieben, sodass sich der Leser ein gutes Bild von ihnen machen kann. Das Buch ist in Abschnitte gegliedert, in denen jeweils eine der fünf Personen im Mittelpunkt steht. So lernt man diese und deren Sichtweise sehr gut kennen. Auch der Erzählstil variiert teilweise stark - von der gewählten Ausdrucksweise der Künstlerin Charlotte bis hin zum jugendlichen Slang von Jessy.
Besonders schön fand ich die Entwicklung der Charaktere während der Geschichte zu beobachten. Vor allem die drei Damen sind mehr richtig ans Herz gewachsen.
Obwohl der Plan Selbstmord ist, ist es kein düsterer Roman geworden, der das Thema aber auch nicht ins Lächerliche zieht. Ein bisschen zu niedlich wurde mir allerdings das Thema Überfall behandelt. Trotzdem habe ich „Man muss auch mal loslassen können“ von Monika Bittl sehr gerne gelesen.

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Rezension zu "Man muss auch mal loslassen können" von Monika Bittl

Witziges über ein ernstes Thema
trollchenvor 2 Monaten

Man muss auch mal loslassen können
Herausgeber ist Knaur TB (3. September 2018) und es hat 272 Seiten.
Kurzinhalt: Stress im Beruf, Existenzängste, Liebeskummer, schwere Krankheit, finanzieller Ruin - die Anforderungen, die das Leben beständig an Jessy, Charlotte und Wilma stellt, die Sorgen und Nöte im Alltag - es ist einfach zu viel. Es fehlt kein Tropfen mehr, der das Fass zum überlaufen bringt, das Fass ist schon längst leer. Die Lebenskrise perfekt. Und jetzt ist Schluss. Denn nun sind die drei Frauen fest entschlossen, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Felsenfest. Wirklich! Nur irgendwie geht dabei ständig etwas schief. Als sie eines Abends beschließen, von einer Brücke zu springen, stellen sie einhellig fest, dass es da viel zu tief runter geht …
Folgerichtig wird die nächste Tankstelle geentert, um sich erst mal ordentlich Mut anzutrinken. Dabei gerät das trotzige Trio mitten in einen dilettantischen Raubüberfall. Ein Wink des Schicksals? Kurz entschlossen bieten die Frauen sich den beiden Möchtegern-Gangstern als Geiseln an, und so nimmt eine höchst vergnügliche Reise zurück ins Leben ihren Lauf, bei der diese fünf liebenswerten Menschen lernen, dem Leben die Stirn zu bieten, Liebe zuzulassen und achtsamer mit sich, dem Leben und den Mitmenschen umzugehen: Gemeinsam sind wir stark! Das Leben ist schön!
Ein humorvoller Roman, der den Weg aus der Lebenskrise beschreibt und den Wert von Freundschaft und Gemeinschaft feiert.
Meine Meinung:
Wenn man sich mal an den Schreibstil der Autorin gewöhnt hat, dann ist das Buch echt lustig. Wenn auch eigentlich mit ernstem Hintergrund. Denn eigentlich wollen ja die drei Frauen sich das Leben nehmen, aber hier wird das Leben und auch der Tod so auf die Schippe genommen, dass man sich das Lächeln nicht verkneifen kann. Man kann es sich als Leser nicht nehmen lassen, das Buch bis zum Ende zu lesen, denn man will immer wissen, wie es weitergeht. Die Protagonisten könnten nicht unterschiedlicher sein, jeder hat etwas Besonderes an sich und um jeden wäre es schade. Und dass dann sogar noch eine Hochzeit ansteht, ist doch herrlich. Und hier wird auch sehr viel Augenmerk auf unsere Gesellschaft und die Werte wie Freundschaft, Liebe und Glaube gelegt.

Mein Fazit:
Ich liebe die Bücher der Autorin, da ich weiss, dass es mit viel Humor geschrieben wird. Ich kann das Buch weiter empfehlen und vergebe 5 Sterne für dieses witzige und lebensbejahende Buch.

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Rezension zu "Man muss auch mal loslassen können" von Monika Bittl

Man muss auch mal loslassen können
Turtlestarvor 4 Monaten

3 Frauen treffen durch Zufall aufeinander. So grundverschieden sie auch sind, haben alle 3 eines gemeinsam. Sie möchten ihrem Leben ein Ende setzen. Unter dem Motto Zusammen sind wir stärker, schließen die 3 einen Packt. Als sie sich doch noch einmal Mut antrinken wollen, geraten sie in einen Raubüberfall. Kurzentschlossen werfen sich die 3 Damen als Geiseln den 2 Amateur-Räubern an den Hals. Und so nimmt die Reise seinen Lauf.

Ich muss gestehen ich war leider enttäuscht von dem Buch. Nachdem ich das Cover und den Titel schon witzig fand, hat mich zunächst der Klappentext überzeugt. Leider habe ich mir eine viel lustigere Geschichte vorgestellt. Vor allem Jessy ging mir mit ihren englischen Einwürfen richtig auf den Keks. "Just for the record!"

Alles im Allem hat mir die Idee gut gefallen, das Buch war auch in Ordnung, aber es hat mich nicht wie erhofft umgehauen. Mir hat eindeutig der Witz gefehlt, was ich einfach auf Grund des Covers, Titel und Klappentext erwartet hatte.


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Gespräche aus der Community

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Lieselotte
Der LovelyBooks Adventskalender beschert dir eine buchige Adventszeit und verkürzt die Tage bis Weihnachten! Denn vom 01.12. bis 24.12. öffnen wir jeden Tag unser Bücherregal für dich und verlosen großartige Literatur zum Weiterschenken oder selber Lesen!

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Mehr zum Buch:
Nach ihren Bestsellererfolgen "Ich hatte mich jünger in Erinnerung" und "Ich will so bleiben, wie ich war", die sich um das Älterwerden drehten, nimmt Monika Bittl nun in „Ohne meinen Mann wär ich glücklich verheiratet“ die Paarbeziehung unter die Lupe. Unglaublich komisch, ehrlich und charmant berichtet sie über die langjährige Ehe – eine Institution, die nur für Frauen geeignet ist, die sonst keine Probleme haben. Denn sind wir erst mal ein paar Jahre verheiratet, wird der Alltag manchmal – sagen wir mal so: zur Herausforderung. Nicht nur treten die Schrullen der Ehepartner immer deutlicher zutage, auch ist mittlerweile klar, welche noch so banalen Situationen unweigerlich zum Streit führen – und sei es die Frage, ob in der Kühlschranktür die Milchpackung links oder rechts stehen sollte.

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen


Letzter Beitrag von  Henriettevor 5 Monaten
Mein Buch kam heute. Herzlichen Dank nochmals.
Zur Buchverlosung

Hiermit lade ich zu einer Leserunde zu meinem tragikomischen Roman „Man muss auch mal loslassen können“ ein. Er erscheint am 3. September bei Knaur. Wir verlosen 20 Bücher und ich freue mich sehr darauf, erste Leseeindrücke mit euch teilen zu können.


Mit „Man muss auch mal loslassen können“ bewege ich mich in der angloamerikanischen Tradition des schwarzen Humors, die hierzulande eher selten ist. Der Roman lässt über Abgründe schmunzeln, weil man selbst in den schlimmsten Lebenskrisen alles doch auch noch von der komischen Seite sehen kann. Ich habe dem Buch deshalb auch das Motto vorangestellt: „Nichts im Leben macht unglücklicher, als sich selbst zu ernst zu nehmen.“


Weil ich es nicht gestaltet habe, darf ich als Autorin es loben: Ich bin verliebt in dieses Cover und die Zeichnung von Cindy Fröhlich. Für mich drückt es den schwarzen Humor perfekt aus.


Ich bin gespannt auf euch! 


Herzliche Grüße

Monika Bittl


Letzter Beitrag von  MonikaBittlvor 8 Monaten
Vielen herzlichen Dank! :-)
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Monika Bittl wurde am 09. Januar 1963 in Belingries (Deutschland) geboren.

Monika Bittl im Netz:

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in 287 Bibliotheken

auf 43 Wunschlisten

von 4 Lesern aktuell gelesen

von 3 Lesern gefolgt

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