Monika Bittl , Silke Neumayer Ich hatte mich jünger in Erinnerung

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Inhaltsangabe zu „Ich hatte mich jünger in Erinnerung“ von Monika Bittl

Morgens im Badezimmerspiegel schaut uns eine Frau an, die man irgendwie jünger in Erinnerung hatte. Mittags huschen wir zum Optiker, um eine Lesebrille zu erstehen – die wir zuvor nur von unseren Omas kannten. Und auf dem Nachhauseweg pfeifen einem nicht einmal mehr die Bauarbeiter hinterher. Älterwerden ist scheußlich und wunderbar zugleich. Es kommt nur auf die Perspektive an. Man kann es tragisch sehen oder komisch. Monika Bittl und Silke Neumayer haben sich für den Humor entschieden und bekämpfen die kleinen Einbrüche mit den besten Waffen der Frauen: der Selbstironie und dem Lachen über sich selbst.

Hätte mir mehr Tiefgang gewünscht.

— secretworldofbooks

Witzige, aber auch Nachdenkliches zum Älter werden

— leniks

Cover und Grundidee gut. Aber es war eher ein trockenes Sachbuch. Mühselig zu lesen. Immer nur ein paar Geschichten.

— archer2603

Habe nur ca. die Hälfte gelesen. Ich konnte überhaupt nichts damit anfangen. Fand es langweilig und dämlich.

— klex

Tränen gelacht! Bin genau diese Generation und habe es schon ein paar mal verschenkt!

— Monika_Molitor

War leider überhaupt nicht mein Fall

— jutscha

Ganz unterhaltsam, aber voll von Klischees. Hält leider nicht ganz, was das witzige Cover und der sensationelle Titel versprechen.

— TochterAlice

Jeden Tag mal zwei Kapitel, dann macht es Spaß

— Lovingreader

Wenn schon Altern, dann bitte kurzweilig und mit Humor! Bunte Mischung zum Schmunzeln und Nachdenken für die Frau mit und ohne Mann ab 40.

— danielamariaursula

Witzige kurze Geschichten, mal treffend, mal lustig. Für jeden ist sicher etwas dabei.

— Bibliomarie

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  • Rezension " Ich hatte mich jünger in Erinnerung " von Monika Bittl

    Ich hatte mich jünger in Erinnerung

    secretworldofbooks

    10. October 2017 um 11:51

    Inhaltsangabe:Morgens im Badezimmerspiegel schaut uns eine Frau an, die man irgendwie jünger in Erinnerung hatte. Mittags huschen wir zum Optiker, um eine Lesebrille zu erstehen – die wir zuvor nur von unseren Omas kannten. Und auf dem Nachhauseweg pfeifen einem nicht einmal mehr die Bauarbeiter hinterher. Älterwerden ist scheußlich und wunderbar zugleich. Es kommt nur auf die Perspektive an. Man kann es tragisch sehen oder komisch. Monika Bittl und Silke Neumayer haben sich für den Humor entschieden und bekämpfen die kleinen Einbrüche mit den besten Waffen der Frauen: der Selbstironie und dem Lachen über sich selbst.Meinung:Da ich mich selbst zu diesen Frauenkreis zähle ( kommt ja leider keiner drum rum) habe ich mich für diese Lektüre entschieden. Das Cover finde ich auch ziemlich gut getroffen. Nun bin ich aber vom Inhalt enttäuscht. Das Buch ist in mehreren Kapiteln unterteilt, dies ist ja nicht schlimm, kennt ja jeder. Aber diese hier fand ich einfach zu kurz. Kaum hatte man sich in eines rein gelesen, da war es schon zu Ende. Irgendwie blieb da bei mir der Spaß wohl hängen. Manchmal kam es mir so vor als wären Notizzettel zusammengefasst worden.Das Buch ist von zwei Autoren ( Monika Bittl und Silke Neumayer ) geschrieben und jede hat ihre Kapitel dazu beigetragen. So hatte man die Einsicht von zwei Frauen über ihre Probleme. Leider brachte mich dies auch etwas durcheinander.Manche Situationen habe oder hatte ich in meinen eigenen Leben schon durchgemacht ,dies brachte mich zum Schmunzeln .Die anderen Erlebnisse können ruhig noch auf sich warten lassen.Ich vergebe 2,5 Sterne 

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  • Ich hatte mich jünger in Erinnerung

    Ich hatte mich jünger in Erinnerung

    leniks

    04. April 2017 um 22:42

    Zunächst erst einmal. Als mein Mann gestern das Buch auf dem Tisch liegen sah, fragte er mich ob es ein Weihnachtsbuch ist. Dann sagte ich ihm das dies ein Huhn mit viel Federn ist. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen, nachdem es bei mit länger liegen geblieben ist. In dem Buch erzählen Frau Bittl und Frau Neumayer über die kleinen und größeren Probleme beim Älter werden. Und natürlich erinnert man sich auch daran wie es war jung zu sein. Ich fand das Buch sehr amüsant, aber insgesamt, wurde mir hier nichts besonders neues erzählt. Das Buch umfasst 208 Seiten, und ist mit Inhaltsverzeichnis versehen. Von mir bekommt das Buch drei Sterne.

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  • Mittlere Enttäuschung

    Ich hatte mich jünger in Erinnerung

    archer2603

    28. March 2017 um 13:10

    Ich hatte mich jünger in Erinnerungvon MONIKA BITTL  /SILKE NEUMAYER   KNAUR Verlag 207 SeitenKlappentextFuck the FaltenMorgens im Bad schaut uns aus dem Spiegel eine Frau an, die wir irgendwie jünger in Erinnerung hatten. Mittags huschen wir zum Optiker, um eine Lesebrille zu erstehen - die wir nur von unseren Omas kannten. Und abends im Biergarten ist plötzlich irgendetwas anders: Für die jüngeren Männer scheinen wir unsichtbar geworden zu sein.Älterwerden ist scheußlich und wunderbar zugleich. Es kommt nur auf die Perspektive an! Man kann es tragisch sehen oder komisch. Monika Bittl und Silke Neumayer haben sich für den Humor entschieden und bekämpfen die kleinenn Einbrüche mit den besten Waffen der Frauen: der Selbstironier und dem Lachen über sich selbst.Ein augenzwinkerndes Buch über das Älterwerden - das perfekte Geschenk für die beste Freundin.Mein EindruckIch hatte das Buch geschenkt bekommen. Der Titel und das Cover haben mich sehr angesprochen. Es ist locker und bunt gestaltet und regt an, gleich mal reinzulesen.Leider hat das Buch für mich nicht das gelhalten, was es mir versprochen hatte. Es liest sich relativ zäh und eher wie ein Sachbuch. Ich konnte nicht ganz so oft lachen oder zumindest schmunzeln wie ich zu Beginn meinte. Da beide Autorinnen gemeinsam schreiben kommt mal eine Geschichte von der einen und dann wieder von der anderen. Bei mir entstand dadurch zeitweise die Verwirrung, daß ich mich über die "Zustände" wunderte. Später stellte ich dann fest, daß es die andere Autorin war, von der ich gerade las. Fazit: Ich hatte ganz schön Mühe das ganze Buch zu lesen und nicht schon vorher aufzugeben. Leider habe ich nicht den lockeren Inhalt zum Buch gefunden , den ich erwartet hatte.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1155
  • Mit Selbstironie älter werden

    Ich hatte mich jünger in Erinnerung

    KerstinTh

    03. March 2017 um 08:06

    Die beiden Autorinnen Monika Bittl und Silke Neumayer zeigen, dass mit der richtigen Menge an Selbstironie das Älterwerden ein Kinderspiel ist. Es tut auch nicht weh – zumindest nur manchmal. In diesem Buch erzählen zwei verschiedene Ichs ihre Sicht der Dinge. Bei beiden Ichs handelt es sich um eine Frau über 50. Die eine geschieden mit einem Kind, die andere glücklich verheiratet und Mutter zweier Kinder. Auf lustige und vor allem selbstironische Art erzählen sie Anekdoten aus ihrem Leben als 40plus-Frau. Zwischendurch hat der Leser auch die Möglichkeit exklusive Einblicke in Evas Tagebuch zu werfen. Nicht irgendeiner Eva, sondern DER Eva – die mit dem Adam! Später gibt es auch noch ein Interview mit der Muse Melpomene. Während dem Lesen muss man das ein oder andere Mal schmunzeln. Ich denke einige Frauen über 40 erkennen sich hier wieder. Ich selbst bin noch zu jung, allerdings kommen mir manche Situationen aus Sicht der Generation über mir doch sehr bekannt vor. Den Zweck der Unterhaltung erfüllt dieses Buch allemal. Dennoch wiederholten sich die einzelnen Themen immer wieder und es wird nur aus einer etwas anderen Sicht oder Situation heraus erzählt. Trotz einiger Lacher und Schmunzler erhält dieses Buch nur drei von fünf Sternen von mir.

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  • VIelleicht bin ich einfach noch zu jung....

    Ich hatte mich jünger in Erinnerung

    Charmed

    04. February 2017 um 10:24

    ... ich fand es ehrlich gesagt sehr, sehr fade.  Von dem angeblichem "Lesebotox für die die Frau ab 40" habe ich nichts gemerkt. Ganz im Gegenteil.  Es war mehr ein Gejammer, weil man ja jetzt die 50 geknackt hat und somit kein junges Kücken mehr ist. Künstliches Jammern über Falten, Mode und die Männersuche, die mir viel zu gewollt erschienen sind.  Witzig zu schreiben ist schwer, sehr schwer. Hier ist es leider nicht gelungen.   Ich habe die Hoffnung, dass ich vielleicht einfach mit 40 noch zu jung für dieses Buch bin und es somit ganz vielen anderen Lesern Spaß bringt.     Ich vergebe noch zwei Sterne, weil ich die Idee, etwas für die "Zwischengeneration" zu schreiben, nett finde und zudem immerhin 2x schmunzeln konnte.....

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  • eBook Kommentar zu Ich hatte mich jünger in Erinnerung von Monika Bittl

    Ich hatte mich jünger in Erinnerung

    Gunda Kappen

    via eBook 'Ich hatte mich jünger in Erinnerung'

    lieblos zusamengestoppelt Artikelchen mit immer dem gleichen Tenor: langweilig und überflüssig. Für solche Bücher ist die Freieit zu schade.

    • 4
  • Kurzweiliger und unterhaltsamer Blick auf die Frauen Generation ab 49 Jahre!

    Ich hatte mich jünger in Erinnerung

    Monika_Molitor

    21. August 2016 um 08:27

    Habe das Buch im Urlaub gelesen und hatte sehr viel Spaß dabei, habe teilweise Tränen gelacht. Viele nette, kurzweilige Texte über Frauen meines Alters um 49 oder 51 Jahre. Sowohl die Wechseljahre wie die Gleichberechtigung wie das Eingestehen einiger Wehwechen und Stress im Job... alles kommt mal zur Sprache und wird äußerst humorvoll und ironisch beleuchtet. Ideal auch zum Vorlesen an einem Mädelsabend!

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  • War leider überhaupt nicht mein Fall

    Ich hatte mich jünger in Erinnerung

    jutscha

    09. August 2016 um 19:04

    Das Buch ist eine Gemeinschaftsarbeit der beiden Autorinnen, und wenn ich es richtig verstanden habe, wechseln sich die Beiträge der beiden im Buch ab. Es geht um die Frau um die 50, die plötzlich merkt, wie scheußlich und wunderbar zugleich das Älterwerden doch ist. Es kommt nur auf die Perspektive an. Die Autorinnen nehmen es eher komisch, nehmen sich selbst und das Leben auf die Schippe und können auch über sich selbst lachen.Die besten Geschichten schreibt das Leben selbst, und so wird sich manche Leserin und mancher Leser in dem Buch wieder finden.Leider hatte ich von Beginn an so meine Probleme mit dem Schreibstil. Mir fehlte die Handlung, denn jedes Kapitel ist der Start für ein neues Thema, manchmal nur wenige Zeilen lang. Manche Themen sind ganz witzig, da konnte ich mich teilweise auch wieder finden, andere fand ich eher trocken und so kam es vor, dass ich einige andere Bücher dazwischen gelesen und auch Seiten übersprungen habe. Ich konnte einfach nicht an der Lektüre dran bleiben, daher habe ich auch relativ lange (fast 2 Monate) für das Buch gebraucht. Dennoch wollte ich es unbedingt fertig lesen, denn das bin ich Autoren und Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar einfach schuldig.Da mir die Leserunde und der Austausch mit anderen Lesern jedoch gezeigt haben, dass die anderen nahezu alle begeistert waren, kann ich jedem Interessenten nur raten, sich selbst ein Bild zu machen und das Buch zu lesen. Mein Fall war es jedoch überhaupt nicht, daher von mir leider nur 2 von 5 Punkten.

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  • Richtig gute Schmunzel-Lektüre

    Ich hatte mich jünger in Erinnerung

    gaby2707

    26. July 2016 um 18:33

    Jede Frau, die die Lebensmitte hinter sich gebracht hat, kann ein Lied davon singen: Mann sieht einen nicht mehr, die Pinzette und die Antifaltencreme wird zur besten Freundin und ein Zipperlein jagt das andere. Monika Bittl und Silke Neumayer haben die kleinen und großen Katasttrophen, mit denen sich Frau ab 40+ rumschlagen muss, auf sehr humorvolle Weise auf Papier gebracht. Immer wieder habe ich mich erwischt, dass ich mit dem Kopf nicke, oder mein Mann, nachdem sich mein Lachanfall wieder gelegt hatte, nachfragte, ob er das Buch auch mal lesen müsse. Ich bin schon 60+ und hatte bei der Lektüre wunderbar humorvolle Lesestunden, die ich jeder Frau, nicht erst ab 40, nur empfehlen kann.

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    • 2
  • Jeden Tag mal zwei Kapitel, dann macht es Spaß

    Ich hatte mich jünger in Erinnerung

    Lovingreader

    15. July 2016 um 09:26

    Klapptext:Die beiden Autorinnen, Monika Bittl und Susanne Neumayer, beide jenseits der 50., lassen sich in ihrem Buch, "Ich hatte mich jünger in Erinnerung",  in kurzen Texten über das Alter, das Leben der Frauen 40+ und die Veränderung des Körpers,  Falten und co aus. Das ist lustig, manchmal zum Schreien komisch, wobei einem so mancher Lachen im Hals stecken bleibt,  da die Beiden schon so genau hingeschaut haben, dass es schon  wieder wehtut. Egal ob es um Lesebrillen, verlassene Ehefrauen auf der Suche nach dem zweiten Mann fürs Leben oder das eigene Spiegelbild geht. Das ist bisweilen kurz - gut, schnell und leicht zu lesen....nicht unbedingt alles ist neu....doch so manches überrascht und macht Spaß. Zum Beispiel die "Generation al dente", genießbar  aber noch nicht verkocht. Zum Glück werden wir alle alt und mit den Texten merkt man, dass das nicht unbedingt immer von Nachteil ist.In kleinen Dosen genossen, sprich ein zwei Texte hintereinander, macht es viel Spaß das Buch zu lesen.  Manches war mir zu platt, doch für 4 unterhaltsame Sterne reichst.Es ist ja jetzt auch keine hochtrabende Literatur. Wer das erwartet. wird hier auch enttäuscht. Aber diesen Anspruch hat das Buch meiner Meinung nach gar nicht. Es ist lustig, manchmal zum Schreien komisch, wobei einem so mancher Lachen im Hals stecken bleibt,  da die Beiden schon so genau hingeschaut haben, dass es auch mal wehtut. Es macht Spaß das Buch zu lesen.  Manches war etwas zu platt, doch für 4 unterhaltsame Sterne reichst.

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  • Leserunde zu "Ich hatte mich jünger in Erinnerung" von Monika Bittl

    Ich hatte mich jünger in Erinnerung

    MonikaBittl

    Liebe Leute,seit zwei Wochen steht unser Titel „Ich hatte mich jünger in Erinnerung – Lesebotox für die Frau ab 40“ auf Platz eins der Paperback-Spiegel-Bestellerliste. Dafür wollte ich mich bei allen Leser(innen) ganz herzlich bedanken! Aber wie? Der Großteil der Leserinnen ist mir unbekannt. Und dabei möchte ich doch wissen, was ihr denkt. Deshalb würde ich nun gerne eine Leserunde hier starten. Dazu würden wir 15 Bücher zum Start verlosen. Habt ihr Lust? Wer macht mit? Bis zum 14. Juni werden alle Meldungen berücksichtigt.„Ich hatte mich jünger in Erinnerung – Lesebotox für die Frau ab 40“ ist kein Ratgeber, sondern eine tragikomische Bestandsaufnahme der heutigen Lebenswirklichkeit von Frauen ab 40. Wir lachen über uns selbst! Dazu auch der Klappentext, den ich sehr gelungen finde:“Morgens im Badezimmerspiegel schaut uns eine Frau an, die man irgendwie jünger in Erinnerung hatte. Mittags huschen wir zum Optiker, um eine Lesebrille zu erstehen – die wir zuvor nur von unseren Omas kannten. Und auf dem Nachhauseweg pfeifen einem nicht einmal mehr die Bauarbeiter hinterher. Älterwerden ist scheußlich und wunderbar zugleich. Es kommt nur auf die Perspektive an. Man kann es tragisch sehen oder komisch. Monika Bittl und Silke Neumayer haben sich für den Humor entschieden und bekämpfen die kleinen Einbrüche mit den besten Waffen der Frauen: der Selbstironie und dem Lachen über sich selbst.“Und hier ein Link zur Leseprobe: https://www.amazon.de/Ich-hatte-mich-j-nger-Erinnerung-ebook/dp/B00WFJ0ZCC/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1432369365&sr=1-4Nach dem Versand der Bücher möchte ich ab 20. Juni mit der Leserunde starten und drei Wochen hier immer vorbei sehen. Herzliche GrüßeEureMonika Bittl

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    • 347
  • Lesebotox, garantiert frei von Nervengiften!

    Ich hatte mich jünger in Erinnerung

    danielamariaursula

    12. July 2016 um 10:53

    Tja, wer kennt es nicht, diesen verblüfften Blick in den Spiegel, wenn man sich selbst zurückblinzelt und spontan denkt: „eigentlich hatte ich mich jünger in Erinnerung!“ Mein Mann nennt das Phänomen „auf älteren Fotos sehe ich jünger aus“. Dieses Buch widmet sich in kurzen Geschichten, Kolumnen, Anekdoten, Überlegungen den Besonderheiten des Alterns bei Frauen. Mit Augenzwinkern geht es um die Vor- und Nachteile. Oh ja, es gibt auch Vorteile! Die wachsende Weisheit, die zunehmende Gelassenheit und die Fähigkeit „Nein!“ zu sagen. Dabei werden in die Geschichten mal aus dem Blinkwinkel der Geschiedenen alleinerziehende Mädelsmutter, mal aus Sicht der treusorgenden Ehefrau und Mutter von Sohn und Tochter geschildert. So ist für jede Leserin genug Wiedererkennungswert dabei, wenn auch nicht jede Geschichte wie die Faust auf’s Auge paßt. Das Schmunzeln und das nickende „Ja, ja, so isses!“ sind jedoch garantiert. Dabei lernt man noch so einiges. Ich weiß nun, daß Puma auf Englisch „Puma“ heißt (wollte ich dank John „Cougar“ Mellencamp schon ewig wissen und war nur zu faul nachzuschlagen) und so das Phänomen von Madonna und Demi Moore, ältere Frau mit jungem Lover genannt wird. Schön auch das Zusammentreffen von pubertierender Tochter und Mutter in den Wechseljahren! Aber die Beiträge sind wirklich breit gestreut. So kommen immer mal wieder zwischen durch kleine „Theaterstücke“ vor, oder Gedanken, wie sich mit steigendem Alter die Frau auf Geschäftsreise verändert, die Angst vor jüngerer Konkurrenz im Beruf und vice versa, oder der Banküberfall mit greiger Feinstrumpfhosenmaske zur Schließung der Rentenlücke. Aber ist das Altern für Frauen wirklich so viel schwer als für Männer? Der Anblick der Haarschöpfe von Gerhard Schröder, Jogi Löw und Jürgen Klopp lassen mich daran langsam ebenso zweifeln, wie das zu stark geliftete Gesicht des einst so markanten Rupert Everett. Ja, nicht nur die Lila-Latzhosen haben zur Emanzipation der Frau geführt, auch die Männer haben sich, was ihr Aussehen anbelangt bisweilen emanzipiert…. Ich finde das Buch wirklich toll für Zwischendurch, den Strand, den Pool….. die variablen Längen der Beiträge sind für jede noch so kurze oder etwas längere Entspannungspause geeignet. Und haben wir nicht alle eine Freundin, die ein wenig Lese-Botox zur Stimmungsaufhellung gebrauchen kann? Ich weiß schon wer mein nächstes „Opfer“ dieses Buchgeschenkes sein wird! Ja, uns als optimales Geschenk, kommt es auch schon in der geeigneten „Verpackung“ daher! Allein schon die Sprüche im Klappeinband, die dort in unterschiedlichen, fröhlichen Farben abgedruckt sind, haben mich zum Lachen gebracht. Das Buch ist nicht nur kurzweilig, sondern auch kurz. Daher ist es ebenso für Gestresste, wie auch für eigentliche Lesemuffel zu schaffen und für Vielleser nicht nur in ärztlichen Wartezimmern, wenn denn nun schon die Zipperlein kommen, sondern auch zwischen zwei Büchern, um den Kopf frei zu bekommen. Die Autorinnen sind von Hause aus Journalistinnen und Vollblutautorinnen und wie wir alle, werden auch sie älter und tragen es (meistens) mit Humor! Kurzweilig und vielseitig! 4 von 5 Sternen!

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  • Älterwerden ist nichts für Feiglinge

    Ich hatte mich jünger in Erinnerung

    janaka

    08. July 2016 um 18:18

    Warum hat man als Frau nur solche Angst alt zu werden? Ist alt sein denn so etwas Schreckliches? In kleinen Anekdoten erzählen uns die Autorinnen Monika Bittl und Silke Neumayer etwas über die Zipperlein einer Frau ab 40. Hier kommen Themen auf den Tisch wie Lesebrille, Hitzewallungen zu unpassender Zeit, das Wachsen von Haaren an unmöglichen Stellen, das Unsichtbarwerden, das Zauberwort "Nein" und so weiter…Die Geschichten sind aus zwei Perspektiven geschrieben, einmal als verheiratete Frau und dann als Alleinerziehende, so konnte ich mich auch in den Geschichten wiederentdecken.Bei einigen Anekdoten habe ich schallend gelacht, bei anderen habe ich nur genickt (ja, so geht es mit auch) und andere fand ich nicht so gut. Also, es ist für jeden etwas dabei.Der Schreibstil ist locker und leicht, immer mit einem Augenzwinkern. Die unterschiedlichen Formen haben mich auch begeistert, sei es eine einfache Kurzgeschichte, eine Aufstellung oder ein Fragekatalog.Die Geschichten sind alle in sich abgeschlossen und man muss sie nicht in der Reihenfolge lesen, ein gutes Buch mit kleinen Lesehäppchen für Zwischendurch. Schöne Lebensweisheiten ergänzen die Geschichten.Zitat S. 111:"Irgendwann ist man vielleicht alt genug, um nicht mehr permanent jung sein zu müssen." Trotz dieser ganzen Zipperlein kann sich eine Frau ab 40 aber entschließen, dies gelassen zu sehen und weiterhin klug und schön zu sein. Denn auch dies liegt im Auge des Betrachters. Alternative wäre das Zitat S. 15:"Live fast – die young." Und das ist definitiv keine Option für mich.Fazit:Eine wunderbar leichte Sommerlektüre, die uns Frauen ab 40 das "Älterwerden" in einer ironisch witzigen Weise präsentiert.

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  • Spieglein, Spieglein - bin das wirklich ich?

    Ich hatte mich jünger in Erinnerung

    Bibliomarie

    06. July 2016 um 16:09

    Monika Bittl studierte Germanistik und Psychologie, sie arbeitet jetzt als Journalistin. Silke Neumayer ist Kommunikationswissenschaftlerin. Beide haben schon sehr erfolgreich Drehbücher und Romane geschrieben. Nun haben sie sich ein Thema vorgenommen, dass immer aktuell bleiben wird und zu dem es gar nicht oft genug etwas zu lesen geben kann: unsere Selbstwahrnehmung. Wenn dann der Tag kommt, an dem sich die 4 vor dem Geburtstag der 5 nähert, bekommen die meisten Frauen das große Zittern, da kann man noch so oft von „ 50 ist das neue 30“ lesen, der Spiegel ist unerbittlich. Aber warum verfallen so viele Frauen angesichts der Fältchen in Panik? Warum lassen sich erfolgreiche Frauen plötzlich verunsichern?  Genau diesen Fragen gehen die Autorinnen auf den Grund und zwar auf eine unangestrengt heitere, aber durchaus auch subtil tiefsinnige Weise.Das Buch ist wie eine große Schachtel Pralinen (ganz ohne Hüftgold). Es ist für jeden etwas in der Packung. Manche Geschichten liest man lieber als andere, bei einigen bleibt das Lachen im Hals stecken – die Wahrheit kann manchmal bitter sein – aber bei jeder Geschichte wird man im Geist dazu nicken. Vieles hat man selbst schon so erlebt oder gehört, gut dass die Autorinnen es in Worte fassen. Seien es körperliche Veränderungen, wie die viel zitierten Hitzewallungen, oder der Griff zur Kosmetik für reife Haut, wir alle wissen wovon die Rede ist. Die kurzen Geschichten sind locker und unterhaltsam geschrieben, wunderbar geeignet als Lesehappen für zwischendurch und als Geschenk jeder Frau zu empfehlen. Vielleicht kann man ja ein Zitat als Fazit verinnerlichen: „ Der Jahrgang zählt nur beim Wein“. Lesebotox für die Frau ab 40 steht auf dem Cover. Achtung, Lachfältchen sind auch nicht ausgeschlossen.

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