Frauen haben heutzutage viele Möglichkeiten, können selbst Entscheidungen treffen, wählen, studieren und beruflich erfolgreich sein oder als Familienminister die Familie zusammenhalten.
Doch die zentrale Frage für viele Frauen bleibt Kind ja nein? und wenn gibt es da einen Partner, der Vater sein möchte/könnte oder muss man versuchen, sich diesen Wunsch alleine zu erfüllen? Insofern habe ich mich auf die Lektüre des Romas gefreut, vielleicht auf neue Perspektiven auf den schwierigen Weg, alleine Mutter zu werden und die Bedeutung von Freunden und Familie als Unterstützer.
Gefunden habe ich einen für mich wenig inspirierenden Roman mit wenig nahbaren Protagonisten und zum Teil sehr abstrusen Handlungen. Für mich auf keinen Fall ein Buch, welches dauerhaft in mein Bücherregal einzieht





